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74 Ergebnisse gefunden

  1. Projektantrag (IHK Köln)

    Hallo zusammen, ich habe nun meinen Projektantrag weitestgehend fertig und möchte mir gerne euer Feedback einholen. Meint ihr der Antrag ist so in Ordnung und würde zugelassen werden, oder habt ihr vielleicht noch Verbesserungsvorschläge? Freue mich schon auf euer Feedback. ---------------------------------------------------------------- ANTRAG FÜR DIE BETRIEBLICHE PROJEKTARBEIT Ausbildungsberuf: Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung Projektbezeichnung (Auftrag) Entwicklung eines Dashboards zur Darstellung von Geschäftskennzahlen. Kurze Projektbeschreibung Kunde für dieses Projekt sind die Fachabteilungen der ACME GmbH. Die ACME ist Betreiber eines eigenen Online-Marktplatz mit dem Fokus auf Conversion-optimierte Bezahlvorgänge und bietet ihren Kunden die Möglichkeit selbständig Produkte/Dienstleistungen im Internet anzubieten. Nun möchten die Mitarbeiter der ACME GmbH spezielle Geschäftskennzahlen auf einer übersichtlichen Seite einsehen können. Es soll bald möglich sein bestimmte Kennzahlen auf dafür vorgesehenen Monitoren auszugeben. Nun muss also ein Programm entwickelt werden, welches die gewünschten Daten aufbereitet und übersichtlich ausgibt (siehe Zielsetzung / Soll-Konzept). Ist-Zustand / Ausgangssituation Es gab bereits vor einiger Zeit eine Dashboard-Anwendung, allerdings werden die dort verwendeten Frameworks nicht länger vom Hersteller mit Updates versorgt. Aus diesem Grund soll das ehemalige Dashboard durch eine neue Lösung ersetzt werden. Für das Dashboard wurde bereits Hardware evaluiert und angeschafft. Die Hardware besteht aus: - Wandhalterung - SD-Karte - Raspberry PI Minicomputer - wieder verwerteten Monitoren Die abzurufenden Daten werden im JavaScript Object Notation (JSON) Format übermittelt und stehen schon unter vorgegebenen URL's zur Verfügung. Zielsetzung / Soll-Konzept Das Ziel des Projektes ist es die unten genannten Kennzahlen des Unternehmens auf einem Blick darstellen zu können. Diese Kennzahlen sollen für die verschiedenen Abteilungen des Unternehmens in jeweils angepassten Ansichten dargestellt werden können. Die Grafiken des Dashboards sollen sich in regelmäßigen Intervallen selbst updaten. Übersichtliche Darstellung folgender Daten: - Top Vendoren nach Verkäufen (letzte 7 Tage) - Top Vendor nach Umsätzen (letzte 7 Tagen) - Anzahl an Verkäufen (heute) - Umsatz (heute) - Offene Kunden-Support Tickets (heute) Die Umsetzung soll mittels folgenden Technik-Stacks erfolgen: - PHP - HTML - CSS - JS - SQL Da das Projekt agil entwickelt werden soll, wird in kurzen Iterationszyklen Rücksprache mit den Fachbereichen des Unternehmens gehalten, um Feedback einzuholen. Dies ermöglicht dem Entwickler bei potenziell auftretenden Problemen schnell zu reagieren, besser auf Änderungswünsche des Kunden eingehen zu können und somit die Qualität zu sichern. Die Evaluation verschiedener Frameworks zum rendern von Charts (Diagrammen) wird ebenfalls eine wichtige Rolle für dieses Projekt spielen, da die Software langfristig im Unternehmen eingesetzt werden soll. Mit den vorgegebenen Programmiersprachen und dem evaluierten Framework soll es also möglich sein verschiedene Diagramm-Typen automatisiert aus einem JSON-Response zu erstellen und im Browser auszugeben. Nun muss eine passende Software entwickelt werden die: - Die Daten vom REST-Backend der Microservices per JSON abruft. - Eine übersichtliche Oberfläche für die Kennzahlen bietet. - Einfach entwickelt und deployed werden kann. Die Anwendung soll nach der Erstellung auf einem Raspberry Pi (Minicomputer) laufen können. Zudem soll das Dashboard nach Erstellung nicht über zusätzliche Peripherie wie z.B. Maus & Tastatur bedient oder angesteuert werden müssen. Zur Qualitätssicherung wird das gesamte Projekt in Git versioniert und alle Schritte im Ticketsystem dokumentiert. Konsequenzen bei Nichtverwirklichung Bei Nichtverwirklichung bzw. Scheitern des Projektes muss die ACME GmbH ihr altes Dashboard weiterverwenden bzw. sich selber noch einmal die Mühe machen und dieses Projekt von einem der Mitarbeiter umsetzen lassen. Dies würde Mehrkosten verursachen. Projektumfeld / Rahmenbedingungen Das Projekt wird sowohl in der IT-Abteilung, sowie in den Räumlichkeiten der Support- & Marketing-Abteilungen der ACME GmbH stattfinden. Als Entwicklungsumgebung wird PhpStorm von JetBrains verwendet. Kunden der IT sind die verschiedenen Fachbereiche des Unternehmens. Als Schnittstellen agieren folgende Personen: - Herr xxx (Geschäftsführung) Initialisierung - Herr xxx (CTO & Ansprechpartner des Projektes) Initialisierung und Endabnahme - Herr xxx (Scrum-Master) Initialisierung und Endabnahme - Herr xxx (Product Owner) Endabnahme - Herr xxx (Backend Developer) Erstellte die Routen zur Beziehung der Daten - Herr xxx (Senior Frontend Developer) Qualitätskontrolle und Endabnahme - Herr xxx (Full Stack Developer) Qualitätskontrolle und Endabnahme - Herr xxx (Full Stack Developer) Qualitätskontrolle und Endabnahme - Herr xxx (Webdesigner) Kontrolle des User Interfaces - Frau xxx (vertritt die Buchhaltung) Initialisierung und Endabnahme Projektplanung Im Rahmen der Initialisierungsphase wurde das Projekt in folgende Phasen unterteilt: 1. Analyse 2. Entwurf 3. Implementierung 4. Testing 5. Deployment 6. Dokumentation Projektphasen Hier werden alle bereits genannten Projektphasen zeitlich eingeteilt. Eine Pufferzeit von 4 Stunden ist für dieses Projekt vorgesehen. Analyse = 13 Entwurf = 16 Implementierung = 17 Testing = 3 Deployment = 5 Dokumentation = 12 Summe = 66 Zeitplanung der Projektphasen Die einzelnen Projektphasen werden hier noch einmal weiter unterteilt und zeitlich zugeordnet. Analyse = 13 h - Ist-Analyse durchführen = 2 h - Datenevaluation = 2 h - Softwareevaluation = 3 h - Wirtschaftlichkeitsprüfung und Amortisationsrechnung = 2 h - Erstellung eines Meilensteinplans = 2 h Entwurf = 16 h - Erstellung eines Gantt-Diagramms = 2 h - Erstellung der UML- Diagramme = 4 h - Erstellung eines übersichtlichen und intuitiven Layouts = 3 h - Nutzwertanalyse zur Auswahl der zu verwendenden Software = 4 h - Pflichtenheft erstellen = 3 h Implementierung = 17 h - Erstellung des Layouts für verschiedene Bildschirmgrößen = 4 h - Verbindungsaufbau zum REST-Backend = 4 h - Erstellung der einzelnen Chart-Komponenten = 4 h - Errorhandling und allgemeines Refactoring des Quellcodes = 5 h Testing = 3 h - Erstellen von automatisierten Testfällen = 2 h - Manuelles testen der Module = 1 h Deployment = 5 h - Bereitstellung und der neuen Softwarekomponenten im Netzwerk = 2 h - Präsentation für die Mitarbeiter der Buchhaltung & Marketing Abteilung = 2 h - Freischaltung des Dashboards auf allen Etagen des Unternehmens = 1 h Dokumentation = 12 h - Erstellen der Projektdokumentation = 8 h - Erstellen der Entwicklerdokumentation = 2 h - Erstellen der Benutzerdokumentation = 2 h Gesamt = 66 h Zu der Gesamtzeit wird eine maximale Pufferzeit von 4 Stunden eingeplant. Dokumentation / technische Unterlagen Nachfolgend werden Dokumente gelistet, die später in die Projektdokumentation einfließen sollen. - IST-Analyse - Lastenheft* - Meeting-Protokoll - Meilensteinplan - Pflichtenheft - Projektabnahme - Sachmittelbedarf / Angebote einholen - SOLL/IST-Vergleich - SOLL-Konzept - UML-Diagramme - Wirtschaftlichkeitsbetrachtung - Übergabeprotokoll * Bereits vor dem Projektbeginn erstellte Dokumente. Name der Ausbildungsstätte in dem das Projekt durchgeführt wird ACME GmbH Adresse: xxx Telefon: xxx Name des Ausbilders, bzw Projektverantwortlichen und Tel. Nr. Name: xxx xxx Telefon: xxx
  2. Hallo liebe Leser, da bei mir in weiter ferne die Projektarbeit anklopft und ich von meinem Betrieb jetzt glücklicherweise schon Zeit dafür bekomme habe ich mit meinem Ausbilder schon ein Thema besprochen, welches auf jeden Fall stark benötigt wird und auch, zumindest seiner Meinung nach, genug Thematik enthält. Nun zu meinen Antrag: Die ***ist eine Gruppe von international tätigen Unternehmen des Anlagen- und Maschinenbaus für die Stahl- und NE-Metallindustrie. Rund 13.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwirtschaften weltweit einen Umsatz von über 3 Mrd. EUR. Das Unternehmen besitzt eine eigene IT-Infrastruktur, welche an den Hauptstandorten Düsseldorf, Hilchenbach und Mönchengladbach installiert ist und dort betreut wird. IST-Zustand Bei der Einrichtung eines neuen Computers werden Betriebssystem und benötigte Programme per Deployment-Server auf den Rechner installiert. Aktuell werden BIOS-Einstellung und Updates manuell installiert und konfiguriert. Es besteht ein Ordner, in dem die Konfigurationen jedes Gerätes dokumentiert sind. Diese Dokumentation ist nicht aktuell und unvollständig. Durch die manuelle Installation der Updates und die Konfiguration der Einstellungen entsteht eine Fehleranfälligkeit. Zudem nimmt dieser Arbeitsprozess einen zu hohen Personalaufwand in Anspruch. SOLL-Zustand Ziel meines Projektes ist es, ein System zu implementieren, dass die Installation von BIOS-Updates und Konfigurationen vollständig automatisiert. Dabei sollen Informationen wie Modell-Typ, aktuelle Version und benötigte Einstellungen automatisch ausgelesen werden und in den Ablauf des Deployment-Services integriert werden. Zudem soll das Projekt nahtlos in den bestehenden Prozess des Deployment-Servers eingeführt werden. Ich befasse mich in meiner Projektarbeit damit, eine geeignete Alternative zum manuellen Installationsprozess zu finden, verschiedene Alternativen zu prüfen und anschließend an den vorhandenen Deployment-Service anzuknüpfen. Nach erfolgreicher Anbindung an das bestehende System soll die Fehleranfälligkeit minimiert werden, sowie der Personalaufwand verringert werden. Zeitplanung: Projektplanung 5 Stunden Durchführung 15 Stunden Kontrolle 5 Stunden Projektabschluss 2 Stunden Dokumentation 8 Stunden ___________________________________ Gesamtdauer 35 Stunden Sorgen mache ich mir um den Kaufmännischen Teil. Insbesondere auf mögliche Produktvergleiche, da bei mir im Prinzip die Software, SCCM, schon feststeht bzw. so im Unternehmen verwendet wird. Wir haben jedoch ein Angebot von unserem Desktop/Laptop Hersteller bekommen, der diese Updates und Konfigurationen selbst vornehmen würde, bevor die Geräte zu uns versandt werden. Dies könnte ich in den Produktvergleich mit aufnehmen.
  3. Hallo zusammen, muss nun zum 01.02 meinen Projektantrag hochladen, habe nun einige Sachen zusammengetragen. Aber es wäre besser wenn eventuell jemand Erfahrenes da nochmals drüber schauen könnte ob dieser i.o. ist. Mache meine Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Projektbeschreibung Übersicht der nicht berechenbaren Lieferungen (NBL), umgesetzt in Microsoft Dynamics NAV 2009 R2. Aufgabenstellung Für die XXXX soll eine Stand-alone Übersicht für die nicht berechenbaren Lieferungen innerhalb von Microsoft Dynamics NAV verwirklicht werden. Diese Liste soll unteranderem verschiedene Filter Möglichkeiten bieten können, so dass Fristgerecht und Sortiert die einzelnen Aufträge von den verschiedenen Abteilungen parallel abgearbeitet werden können. Die Gesamtsummen der hinter dem Rezept befindlichen Aufträge sollen berechnet werden. Ebenfalls soll es möglich sein auf die verschiedenen Krankenkassen zu Filtern, diese Krankenkassen sind Intern in verschiedene so genannte „Lose“ eingeteilt. Abschließend soll in einem Reiter eine Form erstellt werden, die als Statistik Übersicht dient. Dort sollen verschiedene Kennzahlen zur Übersicht dargestellt und vorher durch einen automatischen Lauf berechnet werden. Ausgangssituation Als nicht berechenbaren Lieferungen bezeichnet man alle Aufträge die aus jeglichen Gründen nicht abrechenbar sind. Dies kann mehrere Gründe mit sich führen, zum Beispiel ein Fehlendes Rezept durch den Kunden oder eine Ablehnung der Krankenkasse zwecks falscher Datenübergabe. Diese nicht berechenbaren Lieferungen werden aktuell innerhalb mehrerer Excel Listen, über eine ODBC Abfrage die auf die Datenbank des Unternehmens zugreift abgerufen und gespeichert. Die Aktualisierung der Liste geschieht somit erst nach manuellem Abruf. Während diese Aktualisierung stattfindet, können andere Anwender keine dieser betreffenden Listen bearbeiten. Ein weiterer Aspekt ist die fehlende Möglichkeit gleichzeitig mit mehreren Benutzern an derselben Liste zu arbeiten, da Excel das Arbeiten mehrerer Benutzer gleichzeitig nicht ermöglicht. Zielsetzung Die Anwendung soll eine Übersichtliche Darstellung der nicht berechenbaren Lieferungen innerhalb von Navision anzeigen. Die Daten sollen über einen Report der einmal täglich läuft berechnet werden. Diese Übernahme in unser Aktives System bietet nun somit mehrere Vorteile, diese sind als Beispiel direkt innerhalb von Navision Aufrufbare Aufträge, die Möglichkeit sich als Bearbeiter hinter einem Auftrag zu vermerken und zusätzlich nun mit mehreren Benutzern in der selben Liste zu Arbeiten. Ebenfalls soll es eine Statistik geben um die Aufträge anhand der Gesamtsumme zu identifizieren, um somit einen Anhaltspunkt zu haben welche Aufträge und welche Summen noch in den nicht berechenbaren Lieferungen sind. Konsequenzen bei Nichtverwicklichung Bei Nichtverwicklung oder Scheitern des Projektes würde die aktuelle Ist-Situation weiterhin beibehalten werden und aufgrund der schlechten Zeitlichen Situation zu Frust bei den Mitarbeitern führen. Projektumfeld/Rahmenbedingungen 2.1 Projektumfeld Die XXXX welche sich auf das Wohlbefinden von Stomaträgern, von Inkotinenzbetroffenen und um Menschen die auf eine enterale oder parenterale Ernährung angewiesen sind spezialisiert hat. Wir sind zuständig für die Beratung und für die Belieferung unserer Patienten mit Lebensnotwendiger Ware. 2.2 Technisches Umfeld Wir verwenden die Standardsoftware für ERP-Systeme Microsoft Dynamics NAV in der Version 2009 R2, auch genannt Navision. Als zusätzliche Branchenlösung verwenden wir die ERP-Lösung XXX, diese bietet uns verschiedene Möglichkeiten zum Beispiel zur Rezeptbearbeitung und dessen Bearbeitung oder eine Elektronische Datenübergabe. Als Programmiersprache verwendet Microsoft Dynamics NAV die interne Programmiersprache C/AL auf Basis der C/SIDE-Entwicklungsumgebung. Dies ist eine ereignisgesteuerte Programmiersprache der 4. Generation. Projektplanung/Projektphasen/geplante Arbeitsschritte A. Analyse (8 Stunden) Durchführung einer Ist-Analyse (2 Stunden) Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsanalyse und Amortisationsrechnung (2 Stunden) Ermittlung von Anwedungsfällen (2 Stunden) Erstellung eines Lastenheftes (2 Stunde) B. Entwurf (9 Stunden) Planung der Geschäftslogik (4 Stunden) Entwurf der Benutzeroberflächen (2 Stunden) Erstellung des Pflichtenheftes (3 Stunden) C. Implementierung (21 Stunden) Implementierung eines automatischen Laufs zum berechnen aktueller Kennzahlen (5 Stunden) Implementierung der bestehenden Daten durch einen Dataport (3 Stunden) Implementierung der Übersichtsform mit Filterungen der Daten (10 Stunden) Implementierung der Statistikübersicht (3 Stunden) D. Qualitätsmanagement (3 Stunden) Fehlerbehebung (3 Stunden) E. Dokumentation (22 Stunden) Erstellung der Projektdokumentation (12 Stunden) Erstellung der Entwicklerdokumentation (5 Stunden) Erstellung des Benutzerhandbuches (5 Stunden) F. Abnahme und Einführung (5 Stunden) Abnahme durch den Projektleiter (2 Stunden) Deployment (1 Stunde) Soll/Ist Vergleich durchführen (2 Stunden) G. Nachbearbeitung (2 Stunden) Pufferzeit (2 Stunden)
  4. Hallo Zusammen, Nachfolgend findet Ihr meinen Projektantrag, ich würde mich freuen, wenn Ihr mal ein Auge drauf werfen könntet und mir Feedback gebt. 1 Projektantrag 1.1 Bezeichnung des Projekts Ablösen des bestehenden Monitoring-Systems „Nagios“ im Zuge der Zentralisierung der IT durch eine Open-Source Lösung. 1.2 Projektbeschreibung Aktuell ist in den „Gesellschaften“ ein Monitoring unter Nagios im Einsatz. Da nun jedoch die IT outgesourced wurde, und es noch kein einheitliches Monitoring-System an allen Standorten gibt, ist die Administration dieser wesentlich umständlicher, da Checks nun verschiedenen Business-Units (BU) zugeteilt werden müssen, und sich zuständige Mitarbeiter von anderen Standorten unter Umständen nicht in der Monitoring-Software zurechtfinden. Ziel dieses Projektes ist, dass das „Unternehmen“ als Pilotregion ein neues vollwertiges Monitoring-System findet, welches sich einfacher konfigurieren lässt als Nagios und potenziell auch an jedem anderen Standort eingesetzt werden kann. Ebenfalls soll das System im Produktivsystem getestet werden. 1.3 Einsatzgebiet Ich mache zurzeit eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei „einer diesen Gesellschaften“. Hierbei sind meine Einsatzgebiete neben dem First-Level-Support auch die aktive Betreuung von Servern sowie die Teilnahme an Projektarbeiten. 1.4 Projektumfeld: Die „Gesellschaft“ ist eine Tochtergesellschaft der „Gesellschafts-Hoding“. Ihre rund x Mitarbeiter sind in den Bundesländern Hessen, Nordrhein-Westpfahlen, Rheinland-Pfalz und im Saarland beschäftigt. Zu ihrem Kundenstamm zählen x und x, x, x und x. Meine Ansprechpartner für dieses Projekt sind die IT-Mitarbeiter der BU Server sowie mein Ausbilder x. 2 Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Planungsphase (13h): Darstellung und Abstimmung des Projekts 2h Ist Analyse durchführen/erstellen 2h Soll-Konzept erstellen 2h Produktauswahl erstellen 3h Produktauswahl eingrenzen und Vorstellen 1h Kosten-, Termin-, Ressourcenplanung erstellen 2h Realisierungsphase (10h): Server aufsetzen (VM) und Tool installieren 2h Tool einstellen und Testserver einbinden 5h Testen der eingerichteten Server 1h Dokumentation erstellen zur Benutzung 2h Evaluierungs-/Abschlussphase (9h): Soll-Ist-Vergleich 1h Präsentation und Abnahme des Tools 1h Projektdokumentation erstellen 7h P Pufferzeit 4h Danke für eure Bemühungen!
  5. Hallo zusammen, ich würde sehr gerne Feedback sammeln. Mitte Januar muss ich meinen Antrag abgeben und werde Mitte März damit anfangen. Danke im Voraus für die Hilfe! Thema der Projektarbeit Hochladen, Darstellung (mit Graphischem User Interface) und Speicherung von kundenbezogenen Metadaten. Projektbeschreibung Für die Firma GmbH soll das Customer Database Metadata Import Modul (CDMI-Modul) entwickelt werden. Dieses Modul wird den Kundenbetreuern und Support-Mitarbeiter ermöglichen, Informationen über letzte Metadaten-Importe unserer Kunden einzusehen. Das Hauptgeschäft der Firma GmbH ist die Besucherfrequenzmessung im Einzelhandel. Die Kerndaten, die wir verwenden, werden aus den im Store installierten Sensoren geholt. Zusätzlich schicken unsere Kunden uns Metadaten aus dem Kassensystem oder aus dem Warenwirtschaftssystem ihrer Stores. Die Metadaten sind unterschiedlich je nach Store/System und bestehen aus Einträgen wie „Anzahl Produkte“, „Durchschnittlicher Preis pro Bon“, „Anzahl Kunden“ usw. die Firma stellt diese Daten in einer Platform dar, damit die Kunden jederzeit die Daten anschauen können. Aktuell ist es so, dass wenn ein Kunde merkt, dass ein Fehler in den Metadaten vorhanden ist, muss ein Kundenbetreuer einem Entwickler Bescheid geben, dass irgendwas schiefgelaufen ist. Anschließend muss der Entwickler gucken, ob das Importieren der Daten fehlgeschlagen ist, und wenn nicht ob die Daten überhaupt vorhanden sind. Danach muss der Entwickler diese Info mit dem Kundenbetreuer teilen. Dieser Prozess ist ineffizient, verschwendet Zeit und verursacht daher hohe Kosten für die Firma. Die zu erledigende Aufgabe ist folgende: die Erstellung vom neuen CDMI-Modul, welches sowohl Backend (Entwicklersicht) als auch Frontend (Benutzersicht) Komponenten enthält. Die neue Software wird ein Teil der bereits existierenden Software Architektur von der Firma sein. Mit dem CDMI soll ein berechtigter Mitarbeiter per GUI Metadaten von einem Import eines Kunden in einer Liste ansehen können, die Rohdaten eines Imports herunterladen können, einen manuellen Import von Metadaten eines Kunden durchführen und simulieren können, bevor die Daten ans Backend geschickt werden. Um das zu realisieren, muss Benutzeroberflächen und entsprechende Frontend Logik mit HTML, CSS, und der Programmiersprache Javascript und dem Javascript Framework Angular entwickelt werden. Zusätzlich müssen Daten aus den SQL und CouchDB Datenbanken geholt und ans Frontend geschickt werden. Deshalb muss auch ein Backend CDMI Modul mithilfe von der PHP Programmiersprache erstellt werden. Als Schnittstelle werden der Leiter der Entwicklungsabteilung und der Product Owner vom ganzen Projekt für Rückfragen und zur Abstimmung zur Verfügung stehen. Zusätzlich wird ein Entwickler Unterstützung in Form von Qualitätskontrolle des Codes (Code Review) anbieten. Zur Durchführung des Projekts, zur Entwicklung des Codes und für die Bearbeitung der Dokumentation und Präsentation stehen ein Macbook-Pro und zwei zusätzliche Bildschirme zur Verfügung. Auf dem Rechner sind bereits alle benötigen Programme vorhanden. Dazu gehört unter anderem das PHP-Storm IDE, Chrome Developer Tools und das aktuelle Office Paket. Projektumfeld Die Projektarbeit wird in der Entwicklungsabteilung der Firma GmbH in Witten stattfinden. Das Projekt zur Entwicklung des CDMI-Modul wurde von der Firma in Auftrag gegeben. Projektphasen mit Zeitplanung A. Analyse (6 Stunden) 3 Stunden- Ist-Analyse durchführen 1 Stunde- Ermittlung von Anwendungsfällen 2 Stunden- Wirtschaftlichkeitsanalyse B. Entwurf (14 Stunden) 4 Stunden- Entwurf der Benutzeroberflächen 2 Stunden- Schnittstellen definieren 1 Stunde- Datenmodell erstellen 2 Stunden- Planung des Backend Moduls 2 Stunden- Planung des Frontend Moduls 3 Stunden- Erstellung des Pflichtenheftes C. Implementierung (24 Stunden) 10 Stunden- Implementierung des Backend Moduls 4 Stunden- Implementierung der Schnittstellen 10 Stunden- Implementierung des Frontend Moduls D. Qualitätsmanagement (5 Stunden) 2 Stunden- Erstellung von Modultests 3 Stunden- Fehlerbehebung E. Abschluss des Projektes (18 Stunden) 1 Stunde- Abnahme durch den Projektleiter 1 Stunde- Deployment 2 Stunden- Soll/Ist Vergleich durchführen 9 Stunden- Erstellung der Projektdokumentation 3 Stunden- Erstellung der Entwicklerdokumentation 3 Stunden- Erstellung des Benutzerhandbuches F. Nachbearbeitung (2 Stunden) 2 Stunden- Pufferzeit Dokumentation zur Projektarbeit Die Dokumentation wird in Form eines prozessorientierten Projektberichtes verfasst. A. Analyse B. Entwurf C. Implementierung D. Abschluss des Projektes Anlagen keine Präsentationsmittel Laptop, Beamer, Präsentationsunterlagen
  6. Hallo zusammen, auch für mich wird es Zeit meinen Projektantrag abzugeben und da man sich nie sicher genug sein kann, würde ich gerne wissen was ihr von diesem Antrag haltet. 1. Projektbezeichnung (Auftrag/Teilauftrag) Design und Implementation einer neuen VPN Infrastruktur Projektauftraggeber: GF Projektleiter: Azubi 1.1. Kurze Projektbeschreibung Die XYZ ist ein mittelständisches Tochter Unternehmen der ZYX und unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen und der Entwicklung von Lösungen für sicher vernetzte Produkte. Aktuell wird die VPN Infrastruktur durch mehrere IT Systeme bereitgestellt, welche unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Eingesetzt wird teilweise noch das Netzwerkprotokoll PPTP. Aufgrund der zu kleinen Schlüssellänge des darin verwendeten DES Verschlüsselungsverfahrens und der MS-CHAPv2 Authentifizierung gilt dies als unsicher. Darüber hinaus unterstützen aktuelle Betriebssysteme oder Mobile Devices das ebenfalls innerhalb von PPTP verwendete Generic Routing Encapsulation Protokoll (kurz GRE) nicht mehr, wodurch einige Benutzer nicht mehr die Möglichkeit haben, sich mit dem VPN zu verbinden. Da diese VPN Lösung nicht mehr betrieben werden soll, ist es Ziel meines Projektes eine nach heutigem Stand sichere VPN Infrastruktur zu entwerfen und zu implementieren. Die neue VPN Infrastruktur soll folgende Ziele erfüllen: Ablösung der mehrfach vorhanden VPN Server durch ein zentrales VPN System Einführung einer sicheren VPN Verbindung durch Verschlüsselungs-, und Authentifzierungsverfahren, die dem aktuellen Stand der Sicherheitstechnik entsprechen (z.B. AES256bit Verschlüsselung) Unterstützung aktueller, gängiger Betriebssysteme (Windows 10, CentOS 7, Mac OS High Sierra) Zugriff auf interne Ressourcen für Mitarbeiter und verwaltete Endgeräte Zugriff auf interne Ressource oder vereinzelte Server für externe Projekt Mitarbeiter und unverwaltete Endgeräte Benutzerauthentifizierung über den zentralen Verzeichnisdienst (Active Directory) Berechtigungskonzept für die jeweiligen Zugriffe Einführung einer Zwei-Faktor-Authentifizierung Das VPN benötigt eine Schnittstelle ins Internet sowie eine weitere Schnittstelle in das interne Netzwerk, um so eine Verbindung zu dem Active Directory herzustellen. Somit werden die Authentifizierung an dem zentralen Verzeichnisdienst durchgeführt. 2. Projektumfeld Die VPN Infrastruktur wird, je nach Entscheidung für das Produkt, in Stadt als Virtuelle- oder Hardwarelösung bereitgestellt. Dort wird es in einem Serverraum, in eines der Serverracks installiert und konfiguriert. Um neu eingestellte Mitarbeiter zu beginn ihrer Tätigkeit, Zugang ins VPN zu ermöglichen, muss der Laufzettel um die jeweiligen Bereiche, in dem der Zugriff benötigt wird erweitert werden. Ein Firewall-Admin wird für das VPN die benötigten Ports öffnen, damit ein Verbindungsaufbau in das Interne Netzwerk möglich ist. 3. Projektplanung einschließlich Zeitplanung Nr. Projektphase Stunden 1. Projektinitialisierung 2,0 a. IST-Analyse 0,5 b. Anforderungsgespräch 1,0 c. Kick-Off 0,5 2. Evaluation / Entwurf 7,0 a. Erstellung des SOLL-Konzeptes 4,0 b. Auswahl der Komponenten (Hard- und/oder Software) 1,0 c. Entwurf des Berechtigungskonzeptes 1,0 d. Abnahme des SOLL-Konzeptes 1,0 3. Implementierung 10,0 a. Beschaffung der Software / Hardware 1,0 b. Software / Hardwarelösung installieren 1,5 c. Netzwerkkonfiguration 1,5 d. Softwarekonfiguration 6,0 4. Test und Qualitätssicherung 3,5 a. Qualitätssicherung und Tests 2,0 b. Verbesserungen 1,5 5. Projektabschluss 3,0 a. Erstellen einer Einweisungsdokumentation für Administratoren 1,0 b. Erstellen einer Anwenderdokumentation 1,0 d. Übergabe des Projekts 1,0 6. Sonstiges 9,5 a. 6.1 Projektdokumentation erstellen 8,0 b. 6.2 Pufferzeit 1,0 4. Durchführungszeitraum Projektzeitraum: 01.03.2018 – 02.05.2018
  7. Hallo zusammen, ich poste hier mal meinen vollständigen Projektantrag der IHK Hannover für die Fachrichtung Systemintegration. Ich würde mich über eure Kritik bzw. euer Feedback sehr freuen. Vielen Dank schon mal im voraus. Projektantrag Projektbezeichnung: Einführung eines DECT Netzes mit Anbindung mobiler Endgeräte, einschließlich Einbindung in den bestehenden Cisco Call Manager und Einrichtung eines automatischen Notrufsystems Projektbeschreibung: 1. Problembeschreibung (Ist-Zustand) / Aus welchen Gründen wurde das Projekt veranlasst?: Die ### ist einer der weltweit größten Hersteller und Recycler für Blei und Säure Akkumulatoren. Eine der wichtigsten Abteilungen unseres Werkes in ### sind die Produktionsstätten, in denen blei-säure Batterien, aber auch Gel befüllte Batterien für Gabelstapler und für U-Boote produziert werden. An einigen Arbeitsplätzen im Werk ist es den Mitarbeitern zur Zeit, auf Grund von einer schlechten Mobilfunknetzabdeckung in unserem Gebiet, teilweise nicht möglich idealerweise zu kommunzieren. Momentan wird lediglich ein Cisco Call Manager mit zugehörigen Voice over IP Festnetztelefonen verwendet. Durch die Festnetztelefone ist jedoch keine mobile Kommunikationsmöglichkeit für die Mitarbeiter gegeben. Des Weiteren besteht in bestimmten gefährlichen Arbeitsbereichen die Pflicht einer Arbeitsplatzüberwachung für die Mitarbeiter, hierbei müssen diese stündlich die Pforte kontaktieren. Außerdem gilt die gleiche Pflicht für Mitarbeiter an Einzelarbeitsplätzen. Von Seiten der Arbeitssicherheit wird dafür ein automatisches Notrufsystem gefordert um die Sicherheit für den Mitarbeiter genauer überprüfen zu können, sowie den Mehraufwand von Seiten des Mitarbeiters bezüglich der stündlichen Rückmeldung an die Pforte zu regulieren. 2. Ziel des Projektes (Soll-Zustand): Ein jeder Zeit verfügbares Mobilfunknetz in unserem Werk ist maßgeblich entscheidend für die Arbeitssicherheitsvorkehrungen der Mitarbeiter, die an gefährlichen Arbeitsplätzen eingesetzt werden und für Mitarbeiter, die an Einzelarbeitsplätzen arbeiten. Das Ziel des Projektes ist es daher, unser Werk mit einem DECT(Digital Enhanced Cordless Telecommunications) -Netz flächendeckend auszustatten und damit die Möglichkeit zu schaffen mit mobilen Endgeräten über das Netzwerk zu kommunizieren. Hierbei soll der Aufbau des DECT-Netzes, einschließlich der Einbindung in die bestehende Voice over IP Infrastruktur unseres Werkes geplant und durchgeführt werden. Dazu soll außerdem noch ein automatisches Notrufsystem, welches über das einzuführende DECT Netz, mit HIlfe eines Notrufservers / einer Personen-Notsignal-Anlage in Zusammenhang mit unserem Call Manager, als Ablösung zur bestehenden Meldepflicht fungieren. Die Auswahl der Komponenten für das DECT-Netz ist abhängig von folgenden Anforderungen: - Die Komponenten müssen die Möglichkeit haben in eine PNA (Personen-Notsignal-Anlage) eingebunden zu werden und mit dieser kommunizieren zu können. - Die Komponenten müssen zur Einbindung in unser Firmennetzwerk, sowie zur Verwaltung der Endgeräte auf dem Call Manager, Voice over IP fähig sein. - Der ununterbrochene Wechsel in eine andere Funkzelle muss gegeben sein (automatisches Handover). - Die mobilen Endgeräte sollten auch für den Außeneinsatz geeignet sein und eine gewisse Robustheit mit sich bringen (Staub- und Spritzwassergeschützt). 3. Beschreibung des technischen Umfeldes / Systemumgebung – z. B.: Betriebssystem, Datenbanksystem, Programmiersprachen, Entwicklungsumgebung: Es wird zur Zeit ein Cisco Call Manager Server 10.5 für unsere VoIP Cisco Telefone, als IP-Telefonie (Voice-over-IP) Lösung, verwendet. Der CCM arbeitet auf einer Linux basierten VM (Virtuellen Maschine), die auf unserem Hostserver mit dem Hostbetriebssystem VMware ESXi 5.5 liegt. Auswertungen, Betriebszustände und Einstellungen des CCMs werden hierbei in einer Informix Datenbank gespeichert. Die Konfiguration der Datenbank erfolgt über ein Command Line Interface. Die Konfiguration des Cisco Call Managers erfolgt über eine grafische Benutzeroberfläche, welche über einen Internet Browser zugänglich ist. Des Weiteren ist unser Netzwerk mit genügend Netzwerkverteilern ausgestattet und somit besteht keine Notwendigkeit dieses zu erweitern. Es sind managebare 48-Port Cisco Catalyst 2960 Switche im Einsatz. 4. Projektphasen in Stunden (max. 35 Std.): 4.1 Planung(11h) -Ist- und Sollanalyse aufstellen (3h) -Ressourcen- und Lageplan erstellen (4h) -Hardware-Angebote einholen und entscheiden (4h) 4.2 Durchführung und Tests(15h) -Aufbau der Basisstationen inklusive Einbindung und Konfiguration auf CCM (7h) -Konfiguration von Notrufserver / PNA und Endgeräten (6h) -Funktionalität testen (2h) 4.3 Inbetriebnahme und Einweisung der Mitarbeiter (3h) 4.4 Projektdokumentation (6h) 5. Darstellung der eigenen Leistung und gegebenenfalls die Einordnung in das Gesamtprojekt: Das Projekt wird von mir selbstständig in den oben genannten Phasen erarbeitet und durchgeführt. Dabei wird zuerst das Projekt mit Hilfe von unseren Mitarbeitern, an besagten Standorten, getestet und bei erfolgreicher Durchführung, in Betrieb genommen. Die Budgetplanung des Projekts übernehmen im Vorfeld die Mitarbeiter der Arbeitssicherheit. Die Projektschritte, sowie die Entscheidungen werden vor der Durchführung mit den Projektverantwortlichen Herrn ### und Herrn ### besprochen. LG Sonic
  8. Frage zum Projektantrag FiSi

    Hallo zusammen, ich habe gerade den Projektantrag für den FiSi von der IHK Hannover vor mir und bin gerade dabei diesen auszufüllen. Nun bin ich jedoch bei der Projektbeschreibung auf den Unterpunkt 3 gestoßen und frage mich was genau hier von mir gefordert ist. Der 3. Punkt lautet : "Beschreibung des technischen Umfeldes/Systemumgebung - z.B.: Betriebssystem, Datenbanksystem, Programmiersprachen, Entwicklungsumgebung." Für mein Thema ergibt das meiner Meinung nach keinen Sinn. Ich habe mir vorgestellt ein DECT Netz bei uns im Unternehmen aufzubauen und die Basistationen in einen bestehenden Cisco Call Manager zu integrieren und die mobilen Endgeräte über VoIP laufen zu lassen. Des weiteren ist zusätzlich ein automatisches Notrufsystem über DECT gefordert mit Hilfe eines eigenständigen Servers. Ich denke der Umfang und das Thema sind angemessen oder?(Ich wollte eigentlich sowieso noch den gesamten Antrag hier veröffentlichen und mir Feedback einholen sobald ich 3. gelöst habe ) Jetzt zu meinem Problem: Ich hatte vor, erst noch eine passende Lösung für das geforderte zu finden bzw. Angebote zu vergleichen und mich dann für ein Ergebnis/System zu entscheiden, welches ich dann für meine Projektarbeit verwende. Jedoch wird mit dem Punkt 3 ja offensichtlich schon verlangt, dass ich erkläre womit die von mir eingesetzten Systeme verwendet werden bzw. worauf diese basieren. 1. Kann ich das ja wie bereits erwähnt noch nicht wissen oder? 2. Ist es sowieso etwas fragwürdig ob ich den Punkt generell auf das Thema beziehen kann. Ich habe bereits versucht ein Beispiel Antrag zu finden, jedoch ist scheinbar bei den anderen IHKs der Punkt 3. gegen den Punkt : "Einsatzgebiet:" ausgetauscht, in dem alle beschreiben wo das Projekt durchgeführt wird (also Unternehmen usw.). Da frage ich mich wieso ist das zwischen den IHKs unterschiedlich? Sollte das nicht genormt sein? Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen LG Sonic
  9. Projektantrag und anschließende Umsetzung

    Hallo liebe Fachinformatiker-Community, Ich habe meinen Projektantrag schon seit längerem fristgerecht abgegeben, da ich bald schon eventuell mit dem Projekt anfangen darf (Rückmeldung sollte in KW41) kommen, bin am Recherchieren, wie die Projektdokumentation aussehen muss und was sie alles beinhalten muss. Dabei habe ich bisher keine Antwort auf meine Frage gefunden, beim Stöbern durch die Threads hier ebenso wenig. Also, meine Frage wäre: Wie bindend sind die Angaben zur Dokumentation im Projektantrag? Muss ich die Projektdokumentation exakt mit den dort angegebenen Kapiteln aufbauen? Aus meinem Verständnis war der Punkt "Dokumentation" beim Projektantrag eher ein provisorischer Punkt, dass man die Planung der Dokumentation aufzeigt. Allerdings habe ich beim Projektantrag in diesem Punkt meine Gliederung geschildert. Kann ich daher aus dem Punkt "Projektdurchführung" zum Beispiel die Punkte "Analyse", "Entwurfsphase" und "Implementierungsphase" machen? Der konkreten Abschnitt sieht wie folgt aus: Viele Grüße, Horror
  10. Guten Morgen Community, ich gebe hier auch mein Projektantrag zur Einsicht. Es wäre mir sehr Recht wenn ihr eure Meinung und Erfahrung zu diesem äußert, da ich nicht wirklich sicher bin, ob ich der Sache gerecht werde. Vielen Dank im voraus. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Ausbildungsberuf Fachinformatiker für Systemintegration Thema der Projektarbeit/ Projektbezeichnung Erneuerung der Telefonanlage auf eine virtualisierte ALL-IP Lösung sowie Konfiguration und Installation der dazugehörigen Endgeräte. Geplanter Bearbeitungszeitraum 30.Okt – 12. Dez. Projektbeschreibung Die XXX xxx GmbH beabsichtigt ihre hardwarebasierte ISDN Telefonanlage auf ALL-IP umzustellen. Im Moment gibt es nur Einzellösungen pro Standort mit dezentraler Verwaltung. Gegeben sind aber 7 Standorte mit jeweils unterschiedlichen Rufnummern sowie mehreren Telefonanschlüssen je Standort. Des Weiteren möchte das Unternehmen ihre verschiedenen Telefondienstanbieter reduzieren und zukunftsweisend auf eine virtuelle Lösung zurückgreifen um eine zentrale Verwaltung durch die hauseigene IT zu ermöglichen. Auch eine zentrale Rufnummer mit standortübergreifender Terminvergabe ist Grund der Neuanschaffung. Sowie ein zeitgesteuerter Routingplan für den Kundenbereich, Öffnungszeiten oder Störungen. Ziel des Projekts In erster Linie möchte das Unternehmen für alle Standorte mit nur einer Rufnummer nach außen kommunizieren, die entsprechend in die ACD geroutet werden soll. Des Weiteren soll ein definierter Rufnummernblock die Kommunikation innerhalb der Standorte durch dreistellige Rufnummern erleichtern. Durch die Zentralisierung der Telefonanlage reduzieren sich die Anzahl der zuständigen Dienstleister und somit auch die Wartungskosten und Anschlussgebühren. Projektumfeld Die XXX ist an 7 Standorten vertreten, die untereinander mit einer Ethernet Connect Verbindung sternförmig mit der Zentrale verbunden sind. Meine Projektarbeit werde ich am Hauptstandort meines Praktikumsbetriebes durchführen, da dort die Server der VMware ESX Umgebung aufgestellt sind. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Recherche von Anbietern 1 Vorstellung der potenziellen Lösungen durch Dienstleister 2 Auswahlverfahren und Genehmigungsprozess 1 Workshop und Ausarbeitung des Projektplans 2,5 Feststellung der Voraussetzungen in den Standorten (Netzwerk, Hardware) Bereitstellung einer VMWare Umgebung mit Installation von zwei Servern für Telefonanlagendienste und das Callcenter und Vorbereitung einer VM für die eigentliche Telefonanlage 11 Konfiguration mit Anbieter definieren (Anrufergruppen, Bereitschaftszeiten, Hotlines, Callcenteragents, Routing) 4 Installation und Konfiguration der Hardware in den Standorten 7,5 Mitarbeiterschulung an den neuen Geräten 3,5 Test der Anlage, parallel zum vorhandenen System durch Praxispersonal 0 Produktivstart und Endabnahme 2,5
  11. Hallo zusammen, aktuell arbeite ich gerade an meinem Projektantrag und würde mich freuen ein paar Meinungen dazu zu hören. Abschlussprojekt Fachinformatiker - Systemintegration 2018 Projektübersicht Thema des Projekts: „Standalone“-Mailserver zum Hochverfügbarkeits-Cluster umwandeln Geplante Durchführung: Beginn: 02.10.2017 Ende: 01.12.2017 Projektbeschreibung: Die Firma XXY GmbH (nachfolgend „XXY IT“ genannt) ist ein mittelständisches Unternehmen für IT-Dienstleistungen mit Standort Düsseldorf. Sie betreut überwiegend Kundschaft aus dem Rheinland und dem mittleren Niederrhein. Ein vorhandener Mailserver, der über keine Redundanzen verfügt außer der üblichen Backups, wird zu einem Hochverfügbarkeits-Cluster umgewandelt. Der bestehende Mailserver wird fortan als Primärsystem arbeiten. Ein Sekundärsystem mit dem das Primärsystem das Cluster bildet, wird als Standby-Server betrieben. Das Cluster wird so konfiguriert, dass im Ausfallmoment des Primärsystems das Sekundärsystem automatisch die Aufgaben übernimmt und zum Primärsystem wird (Failover). Ist-Zustand (Ausgangslage) und Problembeschreibung: Aktuell betreibt die XXY einige Server im „Standalone“-Betrieb. Darunter befinden sich auch der unternehmenskritische Mailserver auf Basis von Linux. Die Kunden verwenden den Mailserver teils als Smarthost, aber auch in üblichem Rahmen als POP/IMAP/SMTP-Server. Einige Unternehmen kommunizieren bereits ausschließlich über Email, was einen sicheren Betrieb des Mailservers voraussetzt. Im Falle eines Totalausfalls würden Kunden beispielsweise Aufträge nicht oder nicht rechtzeitig erhalten, was entgangene Gewinne bedeuten könnte. Für die Firma XXY IT wäre ein Ausfall möglicherweise folgenschwer, da Kunden Schadenersatz fordern könnten. Außerdem kann ein Totalausfall zum Imageverlust für die XXY IT führen, was der Kundenzufriedenheit und Neukundengewinnung erheblich schadet. Soll-Zustand und Anforderungen: Die XXY IT wünscht, dass dieser vorhandene „Standalone“-Mailserver deshalb fortan im Hochverfügbarkeitsbetrieb laufen muss, um folgenschwere Ausfälle zu vermeiden. Die geforderte Lösung muss folgenden Kriterien entsprechen: - Ausfälle des Email-Dienstes müssen minimiert werden - Downtimes des Servers müssen minimiert werden - Datenbestände müssen immer aktuell bleiben - Die Lösung muss kostengünstig sein - Die Lösung muss für den Dauerbetrieb geeignet sein Nutzen des Projektes: Das Projekt ist die Umwandlung und der Betrieb des Mail-Servers im Hochverfügbarkeitsmodus, um den unternehmenskritischen Mailserver vor Ausfällen zu schützen bzw. Ausfälle zu minimieren. Der Vorteil ergibt sich nicht nur aus der Minimierung eines Ausfalls, sondern auch eine Minimierung der Downtimes im Falle einer geplanten Wartung. Im jetzigen Zustand ist ein Ausfall fatal, da die Aufgaben nicht mehr erfüllt werden könnten. Ein Email-Verkehr ist nicht mehr möglich. Meine Aufgaben: Die XXY IT benötigt ein ausfallsicheres Mailsystem. Der Standalone-Mailserver befindet sich in Hamburg im Rechenzentrum der FFFG GmbH. Analyse des Primärsystems: Zunächst muss ich feststellen, ob es sinnvoll ist das bestehende System weiter zu betreiben oder gegen ein leistungsstärkeres System auszutauschen. Da ich dieses System bereits gut kenne und es vor einem halben Jahr neu angeschafft und für die Auslastung der nächsten Jahre geplant wurde, ist eine Erweiterung der Hardwareresourcen nicht notwendig. CPU-, Festplattenkapazität und RAM sowie die Netzwerkschnittstelle sind bereits ausreichend ausgelegt, um das System in einen Hochverfügbarkeitscluster umzuwandeln. Planung des Sekundärservers: Ich muss dafür Sorge tragen, dass das Sekundärsystem so leistungsstark ist, dass es jederzeit die Aufgaben des Primärsystems übernehmen kann. Die Auslegung der Hardware muss ich so planen, dass auch ein längerer Zeitraum mit dem Sekundärsystem überbrückt werden kann ohne dass es zu Einschränkungen des Maildienstes kommt. Außerdem sollte das Sekundärsystem so ausgelegt sein, dass es nicht vor dem Primärsystem wegen Leistungsmangel ersetzt werden muss. Eine Maschine mit gleicher Ausstattung wie der Primärserver ist daher denkbar. Wahl der Cluster-Software: Bei der Wahl der Clustersoftware sowie die Wahl der Software für die Replikation muss ich darauf achten, dass sie für den Dauerbetrieb geeignet sind. Zusätzlich muss ich die Frage klären, ob ein Quorum notwendig ist bzw. welche Vorteile und Nachteile beim Quorum entstehen, wenn ich es einsetze bzw. weglasse. Installation, Konfiguration und Tests: Im letzten Schritt muss ich die Clusterlösung installieren, für den Betrieb konfigurieren und danach testen, ob sie zuverlässig funktioniert. Schnittstellen: Für Rückfragen zu den Servern steht mir der technische Support des Rechenzentrums FFFG in Hamburg zur Verfügung. Für Rückfragen zum Mailserver der XXY IT kann ich mich jederzeit an meinen Kollegen, Herrn Blubbmann, zuständiger Fachinformatiker für die Linux Server, wenden. Projektumfeld: Das Primärsystem steht im Rechenzentrum der FFFG GmbH. Das Primärsystem ist ein Intel Xeon E5-2620 v4 mit 32 Gb RAM. Als Datenspeicher sind 4 x 2 TB SAS Festplatten eingebaut, die als RAID10 betrieben werden. Installiert sind Debian mit Postfix als Mailserver und Dovecot als Mailboxserver. Die Installation, Konfiguration und Management des Hochverfügbarkeits-Clusters wird remote per SSH auf den Servern im Rechenzentrum der FFFG GmbH durchgeführt. Die Server werden im eigenen IP-Netz der XXY IT betrieben. Phasenmodell: Als Phasenmodell habe ich das erweiterte Wasserfallmodell gewählt. Projektphasen und Zeitplanung Analyse (1 Stunde) Ist-Zustand 1 Stunde Feststellung des Ist-Zustandes. Konzeption (2 Stunde) Soll-Konzept 2 Stunde Erstellung einer Kosten- und Ressourcenplanung 1 Stunde Realisierung (xx Stunden) Installation und Bereitstellung des Mailservers im Failover-Cluster · Konfiguration des Primärservers 6 Stunden o Einrichtung der Replikationssoftware o Installation der Clustersoftware o Installation des Cluster Resource Managers · Konfiguration des Sekundärservers 8 Stunden o Planung und Einkauf der Hardware o Installation und Vorbereitung des Linuxsystems o Installation des Mail- und Postfachservers nach dem Vorbild des Primärsystems o Installation des Datenbankservers o Installation der Replikationssoftware und Clusterlösung o Installation des Cluster Resource Managers o ... · mounten und Kopieren der Daten auf dem Primärsystem in die 2 Stunden Partitionen von /var/vmail und /var/lib/mysql · Partitionen synchronisieren 1 Stunde · Absicherung der Server 2 Stunden o SSH Root-Login verhindern o Installation und Konfiguration Fail2Ban o IP-Filterung (Ports schließen) Validierung (4 Stunden) Test-Emails senden und empfangen 2 Stunden bei zeitgleicher Ausfallsimulation Überprüfung der Logfiles auf Hinweise zu Problemen 2 Stunden Soll- und Ist-Vergleich 1 Stunde Dokumentation (2 Stunden) Prozessorientierter Projektbericht 7 Stunden Geplante Anhänge Administrationshandbuch Summe der Stunden: 35 Stunden Präsentationsmittel Beamer Laptop/PC Handout
  12. Hallo, Hier ist die Erste Version meines Projektantrages. Ich hatte in meinem vorherigen post ja gesagt, dass mein Vorgesetzter evtl. ein passendes Projekt gefunden hätte und das ist jetzt die ausformulierte Form davon. *Kritik erwünscht* Projektbezeichnung Evaluierung und Einführung einer neuen VM-Infrastruktur mit anschließender VM-Migration und Ressourcenoptimierung 1. Problembeschreibung (Ist-Zustand) Wir haben zurzeit einen Server auf dem VMware vSphere eingesetzt wird. Darauf sind 130 virtuelle Maschinen mit dem Betriebssystem Windows 7 installiert, welche benutzt werden um einen Zugang zu unseren Kunden per VPN zu ermöglichen. Der physikalische Server wird abgeschafft die VMs müssen auf einen neuen Server migriert werden. Die derzeitig laufenden VMs sind dauerhaft angeschaltet und verbrauchen Ressourcen, auch wenn gerade niemand auf den Maschinen arbeitet. 2. Ziel des Projektes (Soll-Zustand) Das Anschaffen des neuen Servers, sowie die Migration der VMs soll zum Anlass genommen werden, die derzeitige Virtualisierungsumgebung zu evaluieren und gegebenenfalls auf ein neues Angebot zu wechseln. Um eine langfristige Lösung zu gewährleisten zu können, muss ein Upgrade vom Betriebssystem auf Windows 10 stattfinden und die VM-Software Lösung sollte auf 500 VMs skalierbar sein. Zur Ressourcenoptimierung sollen sich die VMs nach 22 Uhr automatisch bei Nichtbenutzung abschalten und nur wenn benötigt angeschaltet werden. 3. Projektumfeld In unserem Rechenzentrum ist VMware vSphere auf einem 5 Jahre alten Blade Server installiert bei dem der Wartungsvertrag Ende des Jahres ablaufen wird. Das Betriebssystem auf dem physikalischen Server ist Linux basierend und was auch der Fall beim Neuen Server ist. Auftraggeber ist mein direkter Vorgesetzter, der dann zusammen mit dem Teamleiter die IT-Infrastruktur das Projekt abnimmt. 4. Projektphasen in Stunden (max.35 Std.): 1. Projektplanung (6h) 1.1 Ist-Analyse des Ressourcenverbrauchs und VM-Infrastruktur (2h) 1.2 VM-Software Evaluierung und Vergleich zu anderen Lösungen (2h) 1.3 Definition der zu erreichenden Werte (1h) 1.4 Auswahl des Standortes und Software (1h) 2. Projektdurchführung (19h) 2.1 Installation und Konfiguration der neuen VM-Software (4h) 2.2 Migration von ausgesuchten VMs zu Testzwecken (4h) 2.3 Funktionstest der VMs und Fehlerbehandlung (3h) 2.4 Konfiguration und Test des automatischen Abschaltens (2,5h) 2.5 Funktionstest des automatischen Abschaltens (1,5h) 2.6 Feststellung der eingesparten Ressourcen (2h) 2,7 Vergleich SOLL- und IST-Zustand (2h) 3. Projektabschluss (10h) 3.1 Anfertigung einer Projektdokumentation (8h) 3.2 Projektübergabe (2h)
  13. Moin, was haltet ihr von diesem Projektantrag, bei der Zeitplanung an sich könnte ich noch mehr differenzieren finde ich, aber was haltet ihr von dem Rest, bzw dem Gesamtpaket. Natürlich ist das nicht der fertige Antrag ich hab einfach das wichtigste Rauskopiert, hatte jetzt auch keine große Lust das komplett hier ins Forum zu formatieren, aber hab auch gelesen das man seinen Antrag lieber nicht in der fertigen Version hochladen sollte, wegen dem fremde Arbeit abgeben etc bla... Also viel Spass damit. 1. Projektbezeichnung Planung einer Backup- und Recoverylösung Mit Hilfe einer NetApp Server Struktur 1.2 Kurzform der Aufgabenstellung Die IT-Abteilung des Gesund-Klinikums möchte eine neue Backup- und Recoverylösung für ihr internes Netzwerk installieren und hat uns, die „IT-Expert GmbH“ damit beauftragt diese zu planen, zu installieren und zu konfigurieren. 1.3 Ist-Analyse Als Klinikum hat das Gesund-Klinikum eine große Menge an Daten zu Sichern und im Notfall Wiederherzustellen. Doch sind einige Verantwortlichen IT-Mitarbeiter nach dem letzten Totalausfall des Serverraums der Ansicht, dies geschehe mit Ihrem jetzigem BackUp-Server Konzept viel zu langsam und wollen daher auf ein NetApp System mit SnapShot Funktion Umrüsten. Auch in Bezug auf zukünftige Standortübergreifende Backup-Lösungen und Wiederherstellungsmaßnahmen nach Totalausfällen wird das NetApp eigene Disaster-Recovery mit dem Betriebssystem Data ONTAP, in Augenschein genommen. 2. Zielsetzung entwickeln / Soll-Konzept 2.2 Was soll am Ende des Projekts erreicht werden? Am Ende des Projekts soll erhöhte Betriebseffizienz durch kürzere BackUp Zeiten, verbesserte Datenwiederherstellung und geringere Infrastruktur- und Administratorkosten, erreicht werden. 2.3 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Folgende Anforderungen sollen durch die NetApp erfüllt werden: - Erhöhung der Betriebseffizienz - Verbesserte Datenwiederherstellung - Geringere Infrastruktur- und Administratorkosten - Erhöhte Applikationsverfügbarkeit - Senkung der Betriebskosten - Verbesserte Wiederherstellung bei möglichen Standortübergreifenden Totalausfällen 2.4 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Die Installation der neuen Hardware kann nur Bedingt im laufenden Betrieb vollzogen werden da dass Klinikum 24/7h Betrieb hat. Man ist daher gezwungen für die Installation auf ein Wochenende auszuweichen und bei gegebenen Komplikationen ein weiteres dafür hinzuzuziehen. Mit der Konfiguration kann ein Mitarbeiter unsererseits nach der Installation und während den normalen Arbeitszeiten der IT-Internen Mitarbeiter, beginnen. 3. Projektstrukturplan entwickeln 3.2 Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Das Projekt wird in ständiger Absprache mit den Betriebsinternen Mitarbeiter der IT vollzogen. Da diese bei der Installation und Konfiguration der NetApp ständig mit vor Ort sind, wird auf direktes Feedback gesetzt, und somit die Erfolgreiche Beendigung des Projektes mit Unterstützt. Durch die ständige Anwesenheit und Miteinbindung der IT-Internen Mitarbeiter des Klinikums während der Installation/Konfiguration, wird auch eine Verkürzung der Schulung der Benutzer der NetApp erreicht. Zudem wird das ganze Projekt Schritt für Schritt mitdokumentiert um den Erfolg des Projektes und Wissensstand der mit eingebunden Mitarbeitern, zu Garantieren. 3.3 Aufgabenliste Analyse Durchführung einer IST-Analyse Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsanalyse Ermittlung von Use-Cases Planung Planung der Netapp Planung der Konfiguration Erstellung eines Deploymentkonzeptes Implementierung Implementierung der NetApp Integration möglicher Schnittstellen Konfiguration der NetApp Test der Installation Fehlerbeseitigung Abnahme und Einführung Bereitstellung NetApp spezifischer Software Einführung und Schulung des Kunden Dokumentation Erstellung der Projektdokumentation Erstellung des Benutzerdokumentation Analyse 4h Durchführung einer IST-Analyse 2h Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsanalyse 1h Ermittlung von Use-Cases 1h Planung 4h Planung der NetApp 1h Planung der Konfiguration 2h Erstellung eines Deploymentkonzeptes 1h Implementierung 16h Implementierung der NetApp 6h Integration möglicher Schnittstellen 2h Konfiguration der NetApp 2h Test der Installation 4h Fehlerbeseitigung 2h Abnahme und Einführung 4h Bereitstellung NetApp spezifischer Software 1h Einführung und Schulung des Kunden 3h Dokumentation 7h Erstellung einer Projektdokumentation 5h Erstellung der Benutzerdokumentation 2h Summe 35h
  14. Hallo zusammen, aktuell befinde ich mich in einer Umschulung zum FiSi und muss demnächst meinen IHK Projektantrag stellen. Ich bin nicht sicher ob mein Antrag so passt und hoffe man kann mir hier helfen. Danke schonmal ! Projektthema Planung und Realisierung einer automatisierten netzwerkbasierenden Installation von Microsoft Windows inkl. entsprechender Treiber 1. Projektbeschreibung 1.1 Kurzbeschreibung der Aufgabenstellung Im Unternehmen wird eine Umstellung von Windows 8.1 auf Windows 10 gefordert. Es soll eine Lösung erarbeitet werden, die es ohne zusätzlichen wirtschaftlichen oder personellen Aufwand ermöglicht, eine firmenweite, Standort unabhängige netzwerkbasierende Neuinstallation umzusetzen. Hierbei sollen sämtliche Treiber installiert werden, ohne das eine nachträgliche Konfiguration nötig ist. 1.2 Ist-Analyse Die Firma hat deutschlandweit verschiedene Standorte, es wird aber ein gemeinsames Netzwerk innerhalb der Standorte verwendet Im Moment wird Microsoft Windows 8.1 als Standard Betriebssystem genutzt und weist ein sicherheitsrelevantes Risiko auf. Ein Upgrade auf Windows 10 würde zum Teil unnütze Daten erzeugen und ggf. zu Problemen führen, daher ist eine Neuinstallation gewünscht. Die Umrüstung auf Windows 10 erfordert im Moment die Anwesenheit eines Mitarbeiters der IT. Das hat zur Folge das eine Umrüstung eine langfristige Unternehmung ist. 2. Zielsetzung / Sollkonzept 2.1 Was soll zum Abschluss mit dem Projekt erreicht werden? Nach Abschluss des Projektes soll es jedem Mitarbeiter aus der IT-Abteilung oder unter Anleitung ermöglicht werden, eine Neuinstallation auf das aktuelle Betriebssystem Windows 10 zu starten und umzusetzen. Durch eine möglichst automatisierte Installationsroutine werden neben dem Betriebssystem alle benötigten Treiber fertig installiert und konfiguriert. 2.2 Anforderungen - Bereitstellung der Windows 10 Installation (Image) - Bereitstellung der Treiber - automatisierte Installation und Konfiguration 2.3 Einschränkungen bei der Projektumsetzung - Vorhandene Hardware muss ausreichen - Integrierung in die vorhandene Netzwerk-Struktur (Windows Server mit Active Directory) 3. Projektstrukturplan 3.1 Benötigte Schritte für Zielsetzung - Installation und Integration des Softwareverteilungssystems - Erstellen der Image - Erstellen von Treiber- und Programmpaketen, sowie diese Verfügbar machen 3.2 Hauptaufgaben - Anforderungsanalyse und Lösungsrecherche - Konzepterstellung - Realisierung des Konzeptes - Testen des Dienstes SCCM - Dokumentation erstellen 3.3 Teilaufgaben - Projektbesprechung intern (mit Praktikumsverantwortlichem und Abteilungsleiter) - Ist-Zustand analysieren - Kaufmännische Analyse - Recherche und Festlegung auf eine Lösungsmöglichkeit - Erstellen einer Test-Image - Erstellen der Treiberpakete - Erstellen der Zusatzprogrammpakete - Implementierung der Installations-Image, sowie der Pakete - Test der Installation - Abnahme durch Abteilungsleiter Projektphasen Planung und Analyse (Zeitdauer: 4h) - Interne Projektbesprechung 1h - Ist-Zustand Analyse 1h - Soll-Zustand Analyse 1h - Kaufmännische Analyse 1h Konzeption (Zeitdauer: 4h) - Recherche von Lösungsmöglichkeit 3h - Festlegung auf eine Lösung 1h Realisierung (Zeitdauer: 12h) - Installation und Einrichtung des Netzwerkdienstes 4h - Erstellen einer Test-Image 1h - Erstellen der Treiberpakete 2h - Erstellen der Zusatzprogrammpakete 2h - Implementierung der Installations-Image, sowie der Pakete 2h - Erstellung Handout für Installation 1h Tests und Fehlerbeseitigung (Zeitdauer: 3h) - Test der Installation 1h - Fehlerbeseitigung 2h Abschluss (Zeitdauer: 3h) - Kaufmännische Analyse 2h - Abnahme durch Abteilungsleiter 1h Dokumentation (Zeitdauer: 9h) - Erstellen der Dokumentation 9h
  15. Moin Leute, muss bald meinen Projektantrag einreichen. Gerne wollte ich hier meinen Antrag posten und es wäre nett von euch, wenn ihr mal drüberlesen würdet. Ich bin offen für konstruktive Kritik 1. Projektbezeichnung Umstellung und Aktualisierung einer vorhandenen Datensicherungsumgebung 2. Projektbeschreibung Auftraggeber des Projektes ist die XXX GmbH. Die XXX GmbH ist ein kleines Unternehmen mit rund 30 Mitarbeitern in einem Standort in Teterow. Hauptaufgabe des Unternehmens ist die Herstellung verschiedener medizintechnischer Geräte für Kleinkunden. Die XXX GmbH besitzt in ihrer Netzumgebung einen physischen Backup Server. Dieser sichert nur filebasiert die Dateien, die täglich erstellt bzw. geändert werden. Der HyperV-Server, auf dem unterschiedliche virtuelle Maschinen laufen, wird nicht gesichert, da dafür die erforderliche Lizenz fehlt. Bei einem Totalausfall würde dies bedeuten, dass alle virtuellen Maschinen, sowie auch der Hyper-V Server selber, neu installiert werden müssten, was eine erhebliche lange Ausfallzeit der Produktion zur Folge hätte. Durch Auswahl einer geeigneten Software, die sowohl alle Dateien, als auch die VMs auf dem HyperV sichert, soll die Ausfallzeit erheblich reduziert werden. Die beschriebene Backup-Software läuft auf einem Microsoft Windows Server 2008. Der Support für dieses Betriebssystem wird durch den Hersteller Microsoft ab Januar 2020 eingestellt, deshalb ist nicht nur aus Software-, sondern auch aus Server-Sicht eine Ablösung dringend notwendig, um spätere Sicherheitsrisiken vorzubeugen. Ziel des Projektes ist es, ein reibungslosen Ablauf der täglichen Datensicherungen, einschließlich der VMs zu gewährleisten, um Ausfallzeiten und die dadurch resultierenden Verluste zu vermeiden. Um das Ziel zu erreichen, wird eine neue Server Lizenz, sowie eine neue Datensicherungssoftware mit entsprechender Lizenz erworben, die den genannten Anforderungen für den Kunden entsprechen. Weiterhin wird individuell für den Kunden ein Datensicherungskonzept ausgearbeitet und umgesetzt. Nach der Installation und Konfiguration mit anschließenden Tests in einer Laborumgebung, ist als Projektabschluss, die Überführung des neuen Systems in den Produktiveinsatz geplant. Die Überführung geschieht unter Aufsicht des Projektleiters aus dem Hause XXXXX. 3. Projektumfeld 3.1. Technikabteilung der XXXX GmbH in der Niederlassung XXXXXXXX mit Laborumgebung 3.2. Besprechungsraum des Kunden 4. Projektphasen mit Zeitplanung Zeit 1. Projektplanung 1.1. Kundengespräch 2,0 h 1.2. Ist-Analyse 1,0 h 1.3. Erstellung eines Soll-Konzeptes nach Kundenvorgabe 2,0 h 1.4. Vergleich verschiedener Datensicherungssoftware 3,0 h 1.5. Erstellung eines Sicherungskonzeptes 1,0 h 1.6. Kosten- /Nutzenanalyse 1,5 h 1.7. Angebotserstellung 0,5 h 11 h 2. Realisierung 2.1. Installation des Betriebssystems inkl. Updates 2,0 h 2.2. Installation der Datensicherungssoftware mit Updates 1,0 h 2.3. Konfiguration der Software, Einbinden der VMs 3,0 h 2.4. Umsetzung des Sicherungskonzeptes 3,0 h 2.5. Gründlicher Test mit Worst Case Szenario (Restore) 3,0 h 12 h 3. Projektabschluss 3.1. Erstellung der Projektdokumentation 9,0 h 3.2. Abschlussbetrachtung und Fazit 1,0 h 3.3. Projektübergabe und Einweisung des Kunden 1,5 h 3.4. Rechnungserstellung 0,5 h 12 h Gesamtdauer des Projektes 35 h 5. Geplante Dokumentation zur Projektarbeit Projektdokumentation (Planung, Durchführung), Testberichte
  16. Hallo zusammen, ich muss in etwa einem Monat meinen FISI-Projektantrag einreichen und tue mich bisher schwer mit der Auswahl. Bisher gibt es vier generelle Ideen. Vielleicht habt ihr ja Tipps, wo man am meisten rausholen kann. Hier mal die groben Ideen. 1. Backup: Es soll ein selbstgebasteltes Backupsystem eines früheren Admins abgelöst werden. Ich würde eine kurze Gegenüberstellung von Open-Source-Backupsystem machen (Entscheidungsmatrix), mich für Bareos entscheiden und dieses auf einem Ubuntu Server, den ich selbst aufsetze, installieren. Dann würde ich verschiedene Systeme damit sichern. Dabei kann ich auf die später wirklich zu sichernden Maschinen (PCs und Server, jeweils Win und Linux) zurückgreifen. Kostenrechnung würde ich natürlich auch machen, wobei der Backupserver bereits im Betrieb steht. 2. Neuplanung unserer Serverstruktur: In einem externen Rechenzentrum betreiben wir einige echte Server. Diese fressen ordentlich Strom und sind sowohl von Hard- als auch Software nicht zwingend up to date. Daher würde ich den aktuellen Zustand ermitteln, was auf den jeweiligen Maschinen läuft etc. Dann würde die Planung für eine Neustruktierung angehen. Die alten Daten müssen auf neue virtualisierte (Ubuntu 16.04-Server) umgezogen werden. Wie geht man da am besten vor etc. Die Kostenrechnung wäre hier auch ausführlicher als bei eins, weil hier Hardware angeschafft werden muss. Die Umsetzung würde ich jedoch nicht mehr im Rahmen der Projektarbeit machen. 3. Eigenen Kartenserver aufsetzen: Wir haben Kunden, die auf Ihren Webseiten die Kartendienste von Openstreetmap nutzen. Die verwendeten Server sind jedoch nicht zuverlässig online, so dass es teilweise zu Problemen mit den Karten kommt. Die Idee ist daher einen eigenen Kartenserver bei uns im Haus einzusetzen. Ich müsste also eruieren, wieviel Speicherplatz ich wohl benötigen würde für die Deutschlandkarten. Die Hardware dafür anschaffen, Ubuntu Server installieren und dann die gesamte Einrichtung sowie Kostenrechnung. 4. Monitoring mit Icinga2 Aktuell wird noch Nagios für die Überwachung eingesetzt. Dies soll durch Icinga2 mit dem Director und Icinga Agent ersetzt werden. Ich würde also auf einem Server, der bereits vorhanden ist, Ubuntu 16.04-Server installieren und anschließend die Konfiguration von Icinga vornehmen. Je nach Zeit könnte ich dann die komplette Überwachung austauschen oder Beispielsysteme verwenden, wie z.B. Windows und Linux Arbeitsplätze, verschiedene Servervarianten, Server im gleichen Netz und welche aus der DMZ. Die Kostenrechnung wäre hier relativ einfach, da nur Open Source eingesetzt wird und der Server vorhanden ist. Ich danke euch für jeden Hinweis und wünsche noch einen schönen Sonntag!
  17. Hi, kann ich Inhalte aus meinem Projektantrag bedenkenlos 1:1 in meinen Projektbericht bzw. meine Projektdokumentation übernehmen? Im Projektantrag habe ich z.B. die Aufgabenstellung, den Ist-Zustand, Ziele und Nutzen sowie Anforderungen, Arbeitsmittel und das Projektumfeld beschrieben. Das sind alles Dinge, die laut Vorgabe meiner IHK auch in der Projektdokumentation drinnen sein sollen. Stellenweise kann ich zu den Punkten nicht mehr sagen, als schon im Projektantrag geschrieben und würde das wortgleich übernehmen wollen.
  18. Projektantrag

    Hi Leute hat vielleicht jemand eine Mustervorlage für ein Projektantrag? mache gerade den It-Systemelektroniker und komm nicht voran, und im Unterricht wurde es nicht detailliert gezeigt. Bin dankbar für jeden Tipp
  19. Hallo, die IHK Bremen hat für den Projektantrag ein neues Online Portal erstellt. Das heißt, man muss nicht mehr das Word Dokument herunter laden und die paar Zeilen ausfüllen, sondern macht dies alles Online. Soweit so gut. Zum Nachteil aber ist der Umfang des Antrages immens gewachsen. So muss man schon im Antrag eine Ist-Analyse, Soll-Konzept, Anforderungen, Einschränkungen usw. definieren. Meine Frage nun, ob etwas dagegen spricht, wenn ich z.B. die Ist-Analyse 1:1 auch in die Projektdokumentation übernehme. Ich habe diese auch im Projektantrag nicht kurz gehalten. Eine Erweiterung macht daher keinen wirklichen Sinn.
  20. Unterschiedliche Projektablauf ?

    Hallo! Ich bin wie viele andere hier am Projektdokumentation dran. In meinen Projektantrag musste ich einen Projektablauf angeben, die jetzt natürlich in der Umsetzung bzw. im Projektdokumentation etwas verändert wurde. Muss ich das in der Dokumentation angeben und begründen?
  21. Hallo, leider wurde meine Projektantrag am Dienstag von der IHK abgelehnt, mit folgenden Begründungen: - Es fehlt eine Betrachtung der Wirtschaftlichkeit - Projektmanagement fehlt - Die Darstellung des Projektes und der eigenen Leistung ist unzureichend - Es fehlen die Schwerpunkte für ein Projekt gem. der Prüfungsordnung hinsichtlich Netzwerk, Hardwarevoraussetzungen für Server, Datensicherung, etc. Ich steig da jetzt aber nicht ganz durch was die genau wollen, vielleicht könnte ja einer von euch den alten Projektantrag überfliegen und mir sagen was am meisten auffällt Hier einmal mein Grundsätzliche Idee: Zurzeit wird bei uns noch alles händisch überwacht bzw. Probleme fallen häufig erst beim Ausfall auf und die anschließende Problem/ Lösungssuche kann, da keine genauen Informationen vorliegen, ziemlich lange dauern. Nun habe ich vor eine für uns geeignete Software zu finden dafür passende Hardware rauszusuchen, diese dort zu installieren und halt das konfigurieren der zu überwachenden Geräte. Grob haben wir 1 OSX Server, 1 XEN Server, 1 Backup Server, diverse Drucker/Scaner/Faxe, diverse Switche/Router/APs, diverse Macs und Windows Computer. Reicht das vom Aufwand her oder ist das noch zu wenig? Hier einmal der alte Antrag: 1* Projektantrag Benennen Sie Ihr Projekt. Evaluierung und Integration einer Monitoring Lösung im Firmennetzwerk 1.1* Kurzform der Aufgabenstellung Beschreiben Sie kurz Ihr Projekt. Ziel des Projektes ist es für unser Internes Netzwerk eine mögliche Monitoring- Lösung zu finden und diese in den Einsatz zu bringen. In naher Zukunft soll diese dann auch bei unseren Kunden angewandt werden. 1.2* Ist-Analyse Zurzeit wird bei uns im Betrieb noch alles händisch überwacht, dies kostet zum einem Zeit aber vor allem können Störungen und Ausfälle nicht vorhergesehen werden und benötigen einen Intensive Suche zur Problemlösung. 2. Zielsetzung entwickeln / Soll-Konzept 2.1* Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Es soll in Zukunft einfacher werden Störungen zu finden, Ausfälle vorherzusehen und im Falle des eintretens bei solchen schneller das Problem bzw. eine geeignete Lösung dafür zu finden. 2.2* Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? - Die Software sollte möglichst Übersichtlich gestaltet sein. - Einen möglichst großen Bereich im Netzwerk abdecken können. 2.3* Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Da wir viele verschiedene Geräte und Betriebsysteme im Netzwerk haben wird es wahrscheinlich nicht möglich sein alles perfekt zu überwachen, es wird aber drauf geachtet möglichst viel abdecken zu können. 3. Projektstrukturplan entwickeln 3.1* Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Es ist notwendig eine geeignete Monitoring Software zu finden welche den Anforderungen entspricht, dafür muss anschließend die passende Hardware ausgesucht werden. Es ist wichtig das beides möglichst auch bei unseren Kunden eingesetzt werden kann. 3.2* Hauptaufgaben auflisten - Geeignete Monitoring Software evaluieren - Auswahl der zu Überwachenden Komponenten - Installation der Monitoring Software auf einem geeigeten Host 3.3* Teilaufgaben auflisten - Konfiguration der Software - Testen der Software - Auswahl der geeigneten Hardware 3.4* Grafische oder tabellarische Darstellung Laden Sie Ihre grafische oder tabellarische Projektdarstellung hoch. Projektdarstellung 4.* Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden - Darstellung des Projektablaufes - Geplanter Zeitaufwand in Stunden 1. Projektplanung 10std 1.1 Analyse Ist- und Soll-Zustand 3std 1.2 Anforderungskatalog 2std 1.3 Auswahl der zu überwachenden Komponenten 2std 1.4 Evalierung geeigneter Monitoring Software 3std Realisierung/Durchführung 16std 2. Installation 2.1 Installation und Grundeinrichtung Monitoringsoftware 5std 2.2 Konfiguration Monitoring Testgerät 4std 2.3 Konfiguration autom. Benachrichtiung 4std 3. Testphase 3.1 Funktionstests 1std 3.2 Fehleranalyse ggf. Behebung 2std Projektabschluss 9std 4.1 Erstellen einer Projektdokumentation 8std 4.2 Einweisung der Kollegen 1st Gesamtzeit 35st
  22. FISI: Projektantrag bei der IHK stellen

    Ein freundliches Hallo an alle FachinformatikerInnen hier auf dem Portal! Ich bin bisher bloß stillschweigend einigen Themen gefolgt und habe nun eine erste eigene Frage: am 07.03.2017 müssen alle Anträge für die Abschlussprojekte bei der IHK Berlin eingereicht worden sein. Nach langer Überlegung und einem Hin-/ und Her mit meinem Geschäftsführer haben wir uns darauf geeinigt, die neue Microsoft-Technologie des Nanoservers für mein Projekt zu wählen. Wie genau formuliere ich denn aber nun einen solchen Projektantrag für die IHK? Wie detailliert sollter er sein und welche Punkte dürfen auf gar keinen Fall in diesem Dokument fehlen? Ich habe so ziemlich noch gar keine Ahnung davon und hoffe auf viele hilfreiche Antworten und Tipps. Beste Grüße / Greek-Fighter
  23. Hallo Leute, ich bin neu hier im Forum! Wie ich gesehen habe, wird hier sehr Produktiv und Konstruktiv geholfen. Ich muss bis morgen meinen überarbeiteten Projektantrag abgeben. Ich wollte euch bitten, ob ihr euch diesen einmal anschauen könntet um mir ein kleines Feedback zu geben. Im Anhang packe ich den Projektantrag als PDF Datei. Vielen Dank im voraus.
  24. Moin Leute ich mach momentan ne Umschulung zum SI und bin mega nervös wegen der Projektarbeit. Würde mich freuen wen ihr da mal drüber schaut und mir eure Meinung und so mitteilt. Danke im Voraus Projektbezeichnung Installation und Inbetriebnahme einer privaten Cloud Lösung. Projektbeschreibung Ist-Zustand: Im Moment werden bei dem Kunden die Daten einzelner Aufträge per Email mit seinen Kunden hin und her geschickt, was allerdings nur bis zu einer gewissen Größe geht. Bei größeren Dateien wird teilweise ein VPN Profil verwendet was aus Sicherheit- und Datenschutzgründen eher Fragwürdig ist. Zusätzlich dauert die Einrichtung eines VPN Profils immer auch Zeit. Hinzukommt das bei einer Schlechten Internet Verbindung die Bearbeitung doch sehr zäh ist. Da das teilen und Bearbeiten bei zunehmender Auftragslage allerdings immer schneller bewerkstelligt werden muss, ist dies inzwischen kein akzeptabler zustand mehr. Weshalb der Kunde eine schnelle und kostengünstige Alternative sucht. Soll-Zustand: Zukünftig sollen per Email auch größere Datensätze Versendet werden können, des Weiteren wünscht der Kunde eine Plattform wo er, sowie auch seine Kunden Parallel auf die Freigegebenen Daten zugreifen und sie gegeben falls bearbeiten können. Der Kunde möchte auch das seine Daten nicht extern gespeichert werden, sondern lokal bei ihm bleiben. Überlegungen zur Umsetzung: Im Zuge der Umstellung des Email Versandes und der Erfüllung der Kunden wünsche unter Einhaltung seiner Vorgaben, habe ich mich dazu entschieden im eine kleine Auswahl an Privat Cloud Lösungen zu präsentieren. Mit nextcloud wurde alle seine Vorgaben abgedeckt, zum einen da sie Open Source ist und somit Kostenlos erhältlich, und in Verbindung mit ubuntu demnach keine Software kosten entstehen somit mehr als geeignet. Zum anderen einen recht Großen App Store, der allerhand Add-ons für die Cloud bietet. Einzig das Outlook Plug-In das eine sehr geringe Jahres Lizenz gebühr kostet halten die Kosten im Allgemeinen sehr gering. Die Hardware wird vom Kunden gestellt da er noch einen älteren nicht mehr benötigten Server auf Lager hat. Hier werden noch zwei jeweils 1TB Große Festplatten hinzugekauft. Mit der er mehr als zufrieden schien. Um Kosten zu sparen entscheid er sich für die Open Source Software nextcloud welche mit dem Betriebssystem Ubuntu auf einem von dem Kunden nicht mehr benötigten und älteren Server installiert wird. Projektumfeld Die Installation und Konfiguration findet im Ausbildungsbetrieb statt, der Server wird dann fertig Konfiguriert beim Kunden verbaut und ins lokale Netz genommen. Projektphasen mit Zeitplanung Planung Geplante Dauer Ist-Analyse 1h Soll-Konzept 2h Vergleich verschiedener Cloudlösungen 3h Abstimmung Hardware & Software 1h Kosten-Nutzen-Analyse 1h Umsetzung Geplante Dauer Installation und Konfiguration des Host Servers 3h Installation und Konfiguration des Clouddienstes 4h Durchführung von Tests Geplante Dauer Testen des Systems 6h Erstellung der Projektdokumentation Geplante Dauer 11h Übergabe Geplante Dauer An die verantwortliche IT-Abteilung inkl. Einbau 2h Summe 34 Stunden Dokumentation zur Projektarbeit: Schriftlicher, prozessorientierter Bericht, Kunden Dokumentation, Geplante Präsentationsmittel: Laptop, Beamer
  25. Hallo, ich habe mir einige Projektanträge hier durchgelesen und mir fällt auf, dass die meisten einen deutlich größeren Umfang haben, als meiner. Allerdings wird bei meiner IHK die Projektbeschreibung auf 100 Wörter begrenzt. Die Beschreibung soll sehr grob gehalten werden, damit Alternativen ersichtlich werden und trotzdem soll der Prüfer genau wissen, welchen Umfang das Projekt hat. Auch bei der Zeitplanung soll alles grob gehalten werden und noch etwas weiter von der genauen Gliederung entfernt sein. Vielleicht wisst ihr das aber auch alles schon Jedenfalls ist hier mein Projektantrag. Ich hoffe, dass ihr mir ein paar Tipps geben könnt Projektbezeichnung: Entwicklung eines webbasierten Testdatengenerators Kurze Projektbeschreibung: *Mein Unternehmen* entwirft und entwickelt unterschiedliche Websiten für verschiedenste Kunden. Ein wichtiger Bestandteil bei der Entwicklung ist das Testverfahren, bei dem individuelle Testdaten für die Verhaltensprüfung benötigt werden. Meine Aufgabe ist es, ein webbasierendes Tool zur Generierung individueller Testdaten zu entwickeln. Zum Beispiel Kreditkartennummer, vollständige Adressen oder Autokennzeichen. Dabei sollen unterschiedliche Module, welche sich nach den Bedürfnissen und Anforderungen des Kunden richten, zusammsetzbar sein und das digitale Ausgabeformat, sowie die Anzahl der Daten bestimmt werden. Das von mir zu entwerfende und umzusetzende Tool ,soll erweiterbar für zusätzliche Module sein. Projektphasen: Analyse (Summe) 6h Kundenanforderungen aufnehmen 2h IST-Zustand ermitteln 1h SOLL-Konzept 1h Wirtschaftlichkeitsanalyse 1h Prüfung der unterschiedlichen Varianten und Entscheidungsfindung 1h Planung (Summe) 8h Usecases der Komponenten entwerfen 3h Interface für die Ansichten entwerfen 2h Entwerfen des Datenbankdesignes 2h Erstellung der Testszenarien 1h Implementierung (Summe) 43h Implementierung des Frontends 11h Implementierung der Logik 20h Implementierung der Datenbank 5h Implementierung des Designs 7h Test (Summe) 4h Dokumentation (Summe) 8h Projektdoumentation 7h Kundendokumentation 1h Präsentation und Übergabe (Summe) 1h d Gesamtsumme 70 h Mein Ausbilder meinte, dass ich wohl die Implementierung grober fassen und nur den Hauptpunkt "Implementierung" angeben soll. Die Plugins, die ich in der Projektbeschreibung beschreibe, sollen sowas wie Zahlen von 0-9 oder A-Z sein, API-Anbindungen für Adressen oder ähnliches. Der Plan war das ganze mit Gulp umzusetzen und ein webbasiertes Tool zu entwickeln, um sowas wie SASS einfließen zulassen. Vielen Dank schon Mal für die Hilfe
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