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  1. Hallo zusammen, erstmal vielen Dank an alle die sich die Mühe machen hier immer wieder Anträge zu lesen und Hinweise zu geben. Nun zu meinem Antrag, der sieht bisher wie folgt aus: Einführung eines Netzwerk-Monitoring-Systems in mittelständischem Firmennetzwerk Ist-Analyse Das Firmennetzwerk, welches von einer Person administriert wird, umfasst vor Ort einen physischen Virtualisierungsserver (Hyper-V) und 50 Clients. Auf dem Virtualisierungsserver laufen derzeit neun Server welche die benötigten Dienste (u.a. DHCP, DNS, Printserver, OpenLab) bereitstellen. Der Virtualisierungsserver wird als tägliches Backup in einer Cloud gesichert. Außerdem kommen MS-Azure mit Teams, Sharepoint und Office356 zum Einsatz. Neben der Administration des firmeneigenen Netzwerks, ist der Administrator damit betraut Netzwerke bei ausgewählten Kunden einzurichten und zu administrieren. Insbesondere während der Einrichtung von Kunden-Netzwerken, können Routineüberprüfungen der kritischen Netzwerkschnittstellen und -funktionen des eigenen Firmennetzwerks durch den Administrator nicht oder nur eingeschränkt durchgeführt werden. Zielstellung und Anforderungen Projektziel ist es, durch die Automatisierung von Routineaufgaben, eine Entlastung des Administrators und gleichzeitig eine insgesamt höhere Verfügbarkeit aller Teilbereiche der betrieblichen IT-Infrastruktur zu gewährleisten. Auch sollen möglichst Probleme frühzeitig erkannt werden können, bevor diese zu einem Ausfall von Ressourcen oder Diensten führen. Konkret soll die Erreichbarkeit der einzelnen Server und Clients, die Funktion grundlegender Netzwerkdienste und die kritischen Hardwarekennzahlen des Virtualisierungsservers überwacht werden. Die Projektdauer ist auf eine Woche angelegt. Das Projekt wird vom Praktikanten ulkmuff durchgeführt. Der Administrator steht als Ansprechpartner zur Verfügung. Projektablauf Die notwendigen Arbeitsschritte zur Realisierung des Projekts beinhalten den Vergleich verschiedener verfügbarer Monitoring-Lösungen und die Auswahl eines geeigneten Tools. Die Eignung wird anhand der, im Erstgespräch mit dem Administrator, identifizierten relevanten Anforderungsmerkmale an das Monitoring-System und der durch die Einführung und den Betrieb entstehenden Kosten festgestellt. Den nächsten Schritt stellt die Einrichtung eines passenden Hostsystems und die Installation aller benötigten Module des Monitoring-Systems dar. Dazu gehört die Integration in das bestehende Netzwerk inklusive der Firewall-Konfiguration. Im Anschluss erfolgt die Konfiguration des Tools, indem alle zu überwachenden Nodes verbunden und die gewünschten Sensoren für die Überwachung justiert werden. Die teilnehmenden Clients und Server werden vorab mit Agenten bestückt. Abschließend werden die eingestellten Sensoren auf Funktion getestet und bei Bedarf kalibriert. Die Benachrichtigungsfunktion wird konfiguriert. Projektphase Zeit in Stunden 1. Projektvorbereitung 12 1.1 Erstgespräch mit Administrator 1.2 Ist-Analyse 1 1 1.3 Ausarbeitung des Projektziels 1 1.4 konkreten Umfang des Monitoring festlegen 2 1.5 Vergleich und Auswahl des Monitoring-Tools 6 1.6 Kostenabschätzung 1 2. Projektdurchführung 20 2.1 Einrichtung des Host-Systems 2 2.2 Installation der benötigten Module des Monitoring Tools 4 2.3 Konfiguration der Sensoren 6 2.4 Funktionstest 8 3. Projektabschluss 3 3.1 Erstellen und halten einer Projektpräsentation vor dem Administrator 2 3.2 Kostenkontrolle 1 Gesamt 35 Feuer frei! Diese Tabellenansicht hab ich aus einem anderen Post hier im Forum geklaut.. ich hoffe es wird mir verziehen. Ich fand die Darstellung sehr gelungen. Ich habe nicht herausgefunden wie ich das grüne Banner einfüge für die Übersicht im Forum.. LG ulki
  2. Hey liebe Gemeinde, ich halte demnächst meine Präsentation und wollte etwas Kritik ernten. Zuständige IHK befindet sich im Saarland. Die Präsentation ist mMn so gut wie fertig, über Anregungen und Wünsche freue ich mich. Namen, Anschriften etc habe ich einfach mal herausgenommen. Vom Umfang her komme ich auf 14 Minuten +- 2. Liebe Grüße Präsentation Fachgespräch.pdf
  3. Hallo zusammen, im Folgenden mein Projektantrag für den Fachinformatiker Systemintegration. Monitoring mehrerer Displays via virtuellem Netzwerk 1. Problembeschreibung (Ist-Zustand) / Aus welchen Gründen wurde das Projekt veranlasst Auf einem Unicampus sollen zu Werbezwecken Displays aufgestellt werden, welche rund um die Uhr eine bestimmte Internetseite anzeigen. Dazu müssen Sie immer mit dem Internet verbunden sein. Wenn ein Display abstürzen würden, müsste der Techniker, nachdem ihm Bescheid gesagt wurde, zum jeweiligen Display fahren und dieses aufschrauben, um an den darin enthaltenen Computer ran zu kommen. Den selben Vorgang muss er auch durchlaufen um Änderungen oder Updates durchzuführen. Die Displays dürfen das dortige WLAN mitnutzen. Leider ist dieses strikt auf DHCP eingestellt und jede Änderung der Konfiguration untersagt, weswegen die Vergabe einer festen IP nicht möglich ist. 2. Ziel des Projektes (Soll-Zustand) Beim Start sollen alle Displays automatisch die entsprechende Internetseite aufrufen und in den Vollbildmodus wechseln. Der Techniker soll von einem extra konfiguriertem PC aus der Ferne sehen können, welche Displays offline sind und aus der Ferne Updates einspielen können. Um das DHCP-Problem zu umgehen, soll ein virtuelles Netzwerk eingerichtet werden, damit die Geräte immer unter derselben IP zu erreichen sind. Außerdem wird ein Fernwartungstool benötigt, welches auf LAN-Ebene arbeitet um die Geräte zu erreichen. Schließlich soll noch ein Frühwarnsystem eingerichtet werden, dass den Techniker informiert (Mail, SMS, etc.), sobald ein Display die Verbindung zum Monitoring-Gerät verliert. (Weitere Möglichkeiten wären – falls der Umfang zu gering ist: Automatischer Neustart bei Internetverlust, Automatisches Ausschalten des Bildschirms über einen gewissen Zeitraum, z.Bsp während der Wartung) 3. Projektbeschreibung: - nicht selbständig durchgeführte Tätigkeiten sind zu unterstreichen - Evaluierung von Software (1) zum Emulieren eines virtuellen Netzwerks Evaluierung von Software (2) zum Fernwarten von Geräten eines virtuellen Netzwerks Evaluierung von Software (3) für das Frühwarnsystem Einrichtung des Monitoring-PCs Installieren und Konfigurieren der Emulations-Software auf allen Display-PCs Installieren und Konfigurieren der Fernwartungssoftware auf dem Monitoring-PC Installieren oder ggf. implementieren des Frühwarnsystems System testen 4. Projektphasen in Stunden (max. 35 Std.): Ist-Analyse 1h Soll-Analyse 1h Recherchen und Produktanfragen 4h Bestellung und Auswahl der Komponenten 2h Installation und Einrichten aller Display-PCs inkl. Software (1)(2) 5h Installation und Einrichten des Monitoring-PCs inkl. Software (1)(2)(3) 4h Testen und Abnahme 1h Kundendokumentation 4h Projektdokumentation 8h 5. Darstellung der eigenen Leistung und gegebenenfalls die Einordnung in das Gesamtprojekt: Alles (was sollte hier sonst stehen?) So viel zum Antrag, ich bin mir bewusst, dass ich nicht die vollen 35h ausreize, ist das schlimm? Ansonsten könnte ich sicherlich noch ein paar Kleinigkeiten einbauen, um die maximale Länge zu erreichen. Mit freundlichen Grüßen und bis bald Tobi
  4. Hallo! Ich heiße Thomas und bin gerade in einer Umschulung zum Fachinformatiker für Systemintegration. Nun muss ich in etwa einem Monat einen Antrag zu Projektarbeit bei der IHK einreichen, bin mir aber noch des Themas unschlüssig. Der Bildungsträger bei dem ich diese Umschulung mache, ist diesbezüglich absolut nicht hilfreich. Sie raten einem zu extravaganten - nie dagewesenen Projektthemen. Derzeit mache ich ein Praktikum bei einem mittelgroßen Immobilienhändler mit kleiner IT-Abteilung.(Mit klein meine ich nur die Besetzung, die Hardware ist durchaus ausreichend vorhanden) Mir fiel sofort auf das es im Betrieb kein Monitoring gibt, was auch schon lange geändert werden sollte.Dies sprach ich an und traf auf voller Wohlwollen. Da meine Vorgesetzte (Und damit auch einzige Kollegin aus der IT) schon mit PRTG gearbeitet hat bietet sich dieses als Monitoring-Lösung an. Jetzt stellt sich mir nur die Frage ob das so ausreichend ist? Mein Bildungsträger riet mir davon ab, weil es stink langweilig sei und es schon genügend vor mir gemacht hätten. Ist es nicht Sinn des Projekts Probleme im Beruf eines FISI's zu finden und mit dem eigenen Wissen zu lösen? Wäre das nicht dann das perfekte Projekt für mich? Bitte um Hilfe, bin ziemlich verunsichert.. LG, Thomas
  5. Hallo, ich hätte auch gern eure Meinung zu meinem Projektantrag Die zuständige IHK ist Dortmund. 1. Thema Planung und Umsetzung einer physischen Monitoringlösung für den Serverraum 2. Termin 26.09. – 28.10.2016 3.Projektbeschreibung Ist-Zustand Der Serverraum des Kunden verfügt momentan weder über eine Zutrittskontrolle noch über ein physisches Umgebungsmonitoring. Eine Nachvollziehbarkeit der getätigten Zutritte sowie eine Warnung bei unbefugtem physischem Zugriff auf die IT-Komponenten ist somit nicht gegeben. In der Vergangenheit kam es aufgrund eines Leckageproblems der im Serverraum montierten Klimaanlagen bereits zum Ausfall einzelner IT-Komponenten. Soll-Zustand Der Kunde wünscht die Einrichtung einer Zutrittskontrolle, mit der die Zutritte zur zentralen Serverraumumgebung eindeutig zugeordnet werden können und die bei unbefugtem Zutritt eine Benachrichtigung auslöst. Zudem soll eine Kontrolle wichtiger Raumkenndaten, wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit, sowie eine Meldung beim Überschreiten definierter Werte dieser beiden Größen erfolgen. Auch eine Benachrichtigung bei Feuer oder Leckage ist gewünscht. Die Werte sollen kontinuierlich kontrolliert und für eine spätere Nachvollziehbarkeit gesichert werden. Da die Server und Clients des Kunden bereits über ein IT-Monitoring verfügen soll die auszuwählende Lösung nach Möglichkeit in dieses Monitoring integriert werden. Aufgabenbereich Mein Aufgabenbereich umfasst die Planung des gewünschten Konzepts, die Konfiguration der benötigten Hardware sowie die Integration der Hardware in das vorhandene Netzwerk. Zudem wird eine Abfrage und Speicherung der kontrollierten Daten eingerichtet. 4. Projektumfeld Der Auftraggeber ist eine Wirtschaftskanzlei, die vom Ausbildungsbetrieb IT-seitig betreut wird, mit insgesamt X Standorten und über XXX Mitarbeitern. Die zentrale Serverumgebung steht im Standort X. 5. Projektphasen 1. Anforderungsanalyse (6h) 1.1. Projektbesprechung (2h) 1.2. IST-Analyse (1h) 1.3. SOLL-Konzept (3h) 2. Planungsphase (5h) 2.1. Terminplanung (1h) 2.2. Sachmittelplanung (2h) 2.3. Personalplanung (1h) 2.4. Kostenplanung (1h) 3. Durchführungsphase (13h) 3.1. Konfiguration der Hardware (3h) 3.2. Einbau der Hardware (2h) 3.3. Integration in das vorhandene Netzwerk (1h) 3.4. Integration in vorhandene Monitoringsoftware (3h) 3.5. Funktionstest (2h) 3.6. SOLL-IST-Vergleich (1h) 3.7. Erklärung der Abweichungen (1h) 4. Schlussphase (11h) 4.1. Anfertigung der Projektdokumentation (7h) 4.2. Anfertigung der Kundendokumentation (3h) 4.3. Abnahme des Projekts durch Kunden (1h) 6. Dokumentation - Projektdokumentation - Kundendokumentation - Abnahmeprotokoll 7. Anlagen - 8. Präsentationsmittel (vorhanden: Flipchart, OHP) - Beamer - Laptop
  6. Guten Tag die Damen und Herren, der Projektantrag steht vor der Tür und auch ich hoffe hier kompetente Hilfe zu finden. Ich bin FiSi und seit kurzem zum SAP Basis-Team gewechselt, wo ich auch mein Projekt abschließen werde. Das Projekt beinhaltet ansich den Aspekt, dass ein neuer performanter Server aufgesetzt wird und der SolutionManager(SolMan) 7.1 abgelöst wird durch eine Neuinstallation des SolMan 7.2 auf die performante Umgebung. Bei der Formulierung haperts bei mir ein wenig und auch frage ich mich, ob es aussreicht für eine Genhemigung. Ich habe mich hier im Forum ein wenig umgesehen und habe den Artikel von MrHam87 passend zu meinem Projekt gefunden, welches ich auch für den ungefähren Aufbau genommen habe. Da bei ihm im Antrag die Produkte nicht genau betitelt wurden im Antrag, bin ich auch so vorgegangen - schien mir sinnig. Ich bitte euch um Verbesserungratschläge, Bewertung und Kritik meines Antrags und bin euch für jede Hilfe dankbar! PROJEKTANTRAG Thema: Aufsetzen eines neuen Server und Ablösung einer alten netzwerkgestützten Monitorlösung für SAP-Systeme Termin: Bearbeitungszeitraum für die Bereitstellung und Implementierung des neuen Servers erfolgt zwischen der 43. und 44. KW, hier wird ein Zeitfenster von 14 Tagen von Bestellung bis hin zur Lieferung eingeräumt. Aufsetzen der neuen netzwerkgestützten Monitorlösung erfolgt in der 45. KW. Projektumfeld: Die XY verfügt über x Mitarbeiter verteilt an y Standorten und bietet ein breites IT-Portfolio in den Bereichen Beratung, Services, Lösungen und setzt dieses erfolgreich bei zahlreichen Kunden um. Das dortige SAP Basis-Team , bestehend aus x Mitarbeiter und betreut für y dieser Kunden eine große Zahl an SAP-Systemen auf Basis der Technologieplattform SAP NetWeaver. Aktuell administrieren sie für den größten Kunden xy SAP Systeme, davon sind x Produktiv-Systeme. Des Weiteren kommen noch y Kunden hinzu, bei denen x SAP Systeme betreut werden, wovon y Produktiv-Systeme sind. Der reibungslose Betrieb dieser Systeme, besonders der Produktiv-Systeme, ist für das Unternehmen von enormer Bedeutung. Dieser Service ist in den Service Level Agreements (SLA) mit den Kunden vertraglich festgehalten und eine Einhaltung der SLAs führt nicht nur zu zufriedene Kunden, sondern wahrt auch ein gutes Image des Unternehmens am Markt. Zwischenfälle oder Störungen auf diesen Systemen bedeuten auf Kundenseite, sowie Seitens des Unternehmen enorme Kosten, da ein Großteil der Geschäftsprozesse komplett oder teilweise von diesen Systemen abhängig ist und die Leistungserbringung der Mitarbeiter beeinträchtigt wird oder im schlimmsten Fall ganz eingestellt werden muss - Downtime. Die x AG verfügt in ihrem Rechenzentrum über ein eigenes Monitoring-System, dass in der Eigenverantwortung des Unternehmens betrieben wird und lediglich der Einsatz für die SAP Basis bereitgestellt wird. Im Gegenzug liegt das Monitoring der SAP Systeme bei y Kunden in der IT-Infrastruktur der xy. Die derzeit für die yKunden genutzte Monitoring-Lösung vom Hersteller SAP für die Systeme geht 2017 "end-of-support", d.h. der Support wird seitens SAP eingestellt und ebenso stößt der momentan eingesetzte Server auf 100% Auslastung der Leistungskapazitäten im CPU- und RAM-Bereich, dementsprechend ist die Hochverfügbarkeit der Daten nicht gewährleistet. Die Möglichkeit der Überwachung wird durch die hohe Auslastung des Servers, welches teilweise zu Überschreiten der Latenzen, zu Späterkennung oder zu Komplikationen führt, und sowie durch das Bestehen der Supportabhängigkeit zu den aktuellsten Sicherheitsstandards von SAP, stark beeinträchtig. Projektbeschreibung: Das Projekt setzt sich mit der Evaluation eines geeigneten neuen Servers für die neue Monitoring-Lösung der SAP Systeme der yKunden auseinander, ebenso der Implementierung einer geeigneten Datenbank an das Storage-System. Es gilt den wirtschaftliche Aspekt beim Bestellprozess in Betracht zu ziehen und auch bei der Implementierung der Datenbank die entsprechenden Voraussetzungen für die Monitoring-Lösung einzubeziehen. Für die Installation der Monitoring-Lösung gilt es zu evaluieren welches Verfahren sinnvoll ist, entweder ein Software-Upgrade oder eine komplette Neuinstallation (on-Scratch) auf die neue Serverumgebung. Eine vollständige Integration aller SAP Systeme ist in diesem Zeitraum nicht realisierbar, exemplarisch wird nur ein SAP System in das Monitoring aufgenommen. Ziele des Projekts werden sein, dass die aktuell überlastete Serverumgebung durch einen neuen performanten Server abgelöst wird. Die Datenbank wird einheitlich auf eine Oracle-Datenbank eingespielt. Die derzeit eingesetzte 2017 "end-of-support"-gehende Montoring-Lösung wird abgesetzt durch ein aktuelleres Monitoring, dass zum einen auf dem performaten Server läuft und zum anderen einen garantierten Support vom Hersteller bis 2025 gewährleistet. Ein SAP-System wird exemplarisch für diesen Zeitraum umgezogen und durch das neue Monitoring überwacht, hier wird das Monitoring getestet und auf Fehler analysiert. Am Ende des Projekts steht eine effiziente Anbindung aller SAP Systeme an die neue Monitoring-Umgebung nichts im Wege.
  7. Hallo, als Projektarbeit habe ich bei unserem Kunden die Open Source Version des Monitoring "Check_MK" , welches auf Nagios basiert aufgesetzt. Nun bin ich dabei mir mögliche Fragen der Prüfer aufzuschreiben. Leider fallen mir ausser ein paar Fragen zu Protokollen oder Linux Diensten wie Apache usw. nichts mehr ein. Vielleicht habt ihr ein paar Ideen auf welche Fragen ich mich vorbereiten könnte. Gruß
  8. Servus, bald muss ich wie viele andere hier auch meinen Projektantrag bei der IHK vorlegen. Ich habe ihn schon (mMn.) fertig. Aber natürlich schadet es nicht, wenn noch ein Paar Augen mehr drüber schauen Deshalb würde es mich sehr freuen, wenn jemand dafür die Zeit findet und vielleicht sogar noch ein paar produktive Tipps parat hat. Als (firmeninternes) Projekt habe ich mir folgendes vorgestellt: Ich erstelle ein Paar VM's mit unterschiedlichen OS und verpasse denen irgendwelche Anwendungen. Meine Aufgabe besteht dann darin das Ganze zu monitoren. Je nach Zeitdruck (deswegen auch ein recht offen formulierter Antrag) werden möglichst viele verschiedene Protokolle und Arten des monitorings verwendet (Aktive/Passive Checks; Checks von/mit/über versch. Protokollen von einfachen Portscans bis zu SNMP und Konsorten; Versch. Geräte, im Optimalfall bekomme ich Hardware anstatt VM's) um eine gewisse technische Tiefe zu bekommen. Beschäftigt habe ich mich bisher hauptsächlich mit Nagios. Da mir aber kein sinnvoller Grund einfällt Nagios über IcInga2 zu verwenden und das Ganze natürlich entsprechend evaluiert werden muss, habe ich mich in letzter Zeit auch etwas mit Icinga beschäftigt und plane auch das zu verwenden. Beim Zeitraum der Bearbeitung bin ich mir noch nicht wirklich sicher. Ich schätze mal, dass ich 2 Wochen angebe, da ich keine Hardware bestellen muss. Hier nun der Antrag: 1 Thema der Projektarbeit Aufbau eines skalierbaren Monitoring-Systems für Kernprozesse und ausfallkritische Systeme des Kunden 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Von: 01.01.2016 --> werden wahrscheinlich 2 Wochen Bis: 01.01.2016 3 Projektbeschreibung Der Auftraggeber für dieses Projekt ist die X GmbH, ein mittelständiges IT-Unternehmen. Der Kunde verwendet derzeit kein Monitoring, deshalb ist es ein mittelfristiges Ziel des Kunden, ein einheitliches Monitoring-System für geschäfts- und ausfallkritische Systeme in die bestehende Umgebung zu integrieren. Das Monitoring ist für den Kunden unerlässlich, da es eine proaktive Lösung zur frühzeitigen Erkennung anstehender Probleme darstellt. Hierfür werden die entsprechenden Systeme dauerhaft mit individuellen festgelegten Kriterien überwacht. So werden zum einen Ausfälle direkt erkannt und zeitgleich die Administratoren kontaktiert, wodurch sich die Reaktionszeit auf Ausfälle steigert und durch genaue Informationen auch deren Problemlösung erheblich erleichtert. Zum anderen lassen sich auch auf längere Sicht Trends erkennen und analysieren, womit vorzeitig Engpässe vermieden werden können. 4 Projektumfeld Das Projekt ist Firmenintern und wird in der Niederlassung in Seligenstadt durchgeführt. Das Unternehmen ist ein weltweit agierendes mittelständiges Systemhaus mit ungefähr 1100 Mitarbeitern mit Hauptstandort in Deutschland. Die Installation und Konfiguration wird in einer Testumgebung erfolgen, die dann von der IT-Abteilung des Kunden in die Produktivumgebung übernommen werden kann. Die zu überwachenden Server sind sowohl VM’s als auch physische Server mit Linux und Windows Betriebssystemen. Zentrale Switche können ebenfalls überwacht werden um Netzwerkengpässe ausfindig zu machen. 5 Projektphasen und Zeitplanung 1. Analyse (2h) 1.1. Ist-Analyse (2h) 2. Konzeption (6h) 2.1. Entscheidung für ein Monitoring-System (4h) 2.2. Nutzwertanalyse (1h) 2.3. Festlegen der zu überwachenden Server und Dienste (1h) 3. Realisierung (10h) 3.1. Installation und Einrichtung des Monitoring-Servers (2h) 3.2. Konfiguration der Checks (8h) 4. Test/Validierung (2h) 4.1. Ausfallsimulationen (2h) 4.2. Soll-Ist Vergleich (1h) 5. Dokumentation (12h) 5.1. Projektdokumentation (10h) 5.2. Anwenderdokumentation (2h) 6. Abnahme (2h) 6.1. Abnahme durch Kunden (1h) 6.2. Einweisung der Anwender (1h) Gesamt: 35h 6 Gliederung der Dokumentation Dies ist die grobe Gliederung der Projektdokumentation, eine komplette Dokumentation ist erst nach Durchführung des Projektes möglich. Gliederung: 1. Einleitung 1.1. Projektumfeld 1.2. Projektbeschreibung 1.3. Projektziel 2. Analyse 2.1. Ist-Analyse 2.2. Soll-Analyse 2.3. Vorstellung der Monitoring-Systeme und Serverbetriebssysteme 2.4. Kosten-Nutzen Analyse 2.5. Entscheidung 3. Planung 3.1. Phasen des Projekts 3.2. Planung der Ressourcen 4. Durchführung 4.1. Installation des Betriebssystems 4.2. Installation des Monitoring-Systems 4.3. Konfiguration des Monitoring-Systems 5. Funktionstests 5.1. Testen der Monitoringfunktionen durch Ausfallsimulation 5.2. Soll-Ist Vergleich 6. Abschluss 6.1. Projektübergabe und Einweisung der Anwender 6.2. Fazit

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