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  1. IT Cake

    Projektthemen?

    Hey Leute, mein Ausbilder und ich konnten uns leider immer noch nicht festlegen was wir als Abschlussprojekt machen denn wir haben eigentlich schon so gut wie alles abgedeckt in unserem Unternehmen, große Probleme wofür Lösungen gebraucht werden stehen hier nicht an da wir im Laufe meiner Ausbildung eigentlich alle unsere kommenden Probleme gelöst haben und die einzig grösseren Sachen die anstehen sind eher Sachen im ERP System was wiederrum meine Ausbildung dann schon wieder nicht betrifft und mein Knowledge auch bei weitem nicht da mit helfen können. Die folgenden Themen haben wir als Überlegung: Softwareverteilung, Ticket System, Mobile Device Management Alle 3 eigentlich Standard Themen. Das was mir jetzt aber Gedanken macht ist dass das Thema, also die verwendete Lösung in dem Fall keine Lizenzkosten mit sich bringen soll. Denn wie besprochen würde das nur zu Disskusionen mit unserer GL führen da wir keins von den Lösungen wirklich stark brauchen. Es wäre zwar nice to have, würde defintiv Prozesse beschleunigen und die IT entlasten aber ist auf jedenfall keine Notwendigkeit. Mein Ausbilder hat auch gemeint, nur fürs Projekt können wir auch eine Trial Version nehmen falls wir keine gescheite kostenlose Lösung finden. Deswegen würde ich euch gerne fragen, wer von euch hat eins dieser 3 Themen gemacht und eine kostenlose Lösung dafür gefunden die nicht zu extrem schwer zu implementieren war? Wär sogar noch cooler wenn mir jemand dann auch seine Doku gegebenfalls mit schicken könnte dass ich mal n Blick drauf werfen könnte wie ichs realisieren kann Ich würd mich nämlich dann schon jetzt mit dem AP Projekt befassen denn laut IHK gehört ja die Einarbeitungszeit in das Projekt nicht dazu, deswegen wär es echt nicht verkehrt wenn ich jetzt schon bisschen mich mit dem Projekt befasse und bisschen mich einarbeite. Kleine Anmerkung noch am Rande: Eine Software die ich im Auge hab mit Softwareverteilung ist Chocolatey, die Software hat mein Interesse geweckt, hat sich schon mal jemand mit Chocolatey von euch beschäftigt? Und wenn ja, wär es ein geeignetes AP? Mit OPSI hab ich mich auch schon befasst nur hab ich einfach nicht verstanden das abläuft mit der Einpflege der Software in OPSI, kann auch jedoch einfach dran liegen dass ich mich nicht genug damit befasst hab wer weiss. Wäre euch jedenfalls um jede Hilfe dankbar!
  2. Liebe Gemeinde der IT, aus Betrieblichen Gründen konnte ich mein altes Projekt (angenommen) nicht durchführen. Habe von der IHK eine 2te Chance bekommen und wollte mir eure Meinung zu dem neuen Projektantrag einholen. Da das nun alles sehr schnell gehen muss haben sich sicherlich blöde Formulierung eingeschlichen. Diese bitte mit anmerken. Danke! Thema der Projektarbeit Fachinformatiker für Systemintegration Realisierung der korrekten Anbindung von Exchange ans öffentliche Netz und Implementierung von Protektion Lösungen. Geplanter Zeitraum Beginn: 02.01.2019 Ende: 06.01.2019 Projektumfeld Firma XXX. Ist eine Spedition im Raum xy. Es wird sich um die Logistik der an- abkommenden Schiffe gekümmert. Frachten werden entladen, dann wird die Ware zwischengelagert und in ganz Deutschland verteilt. Ein- Ausgang Rechnung werden per Email bearbeitet. Kurze Projektbeschreibung Für das operative Tagesgeschäft wird Outlook verwendet. Da in den letzten Jahren das Arbeitspensum stark zugenommen hat, sind die Anforderung an den Mail-Server gestiegen. Gehostet wird ein Exchange2007 über ein SBS 08 (Small Business Server) auf Basis von Windows NT. Die Spedition hat uns damit beauftragt eine Migration auf Windows Server 2016 durchzuführen und als neuer Hoster für Exchange2016 einzurichten. Dazu möchte der Kunde ein Sicherheitspaket implementiert haben der das interne Netz sowie den neuen Server schützt. Die Migration auf Exchange 2016 wird durch den Projektleiter durchgeführt. Mein Teil des Projektes ist es, die Anbindung des Exchange2016 ans öffentliche Netz zu realisieren und diesen vor Schädlingen und Angriffen abzusichern. Dazu gehört die Verschlüsslung des Email Verkehrs, einführung eines Spamfilters und das erstellen von Regeln. Da nicht nur der Mail Server abgesichert werden soll sondern auch das interne Netz, muss evaluiert werden welche Lösungsmöglichkeiten am besten geeignet sind und den größt möglichen Schutz zum wirtschaftlichen Aspekt bietet. Dazu wird der IT-Koordinator der Firma Interviewt und eine Koste-Nutzen-Analyse soll erstellt. Projektphasen und Zeit Projektdefinition 8 h 1 h Projektbeschreibung 3 h Ist-Analyse 4 h Soll-Analyse Planungsphase 8 h 4 h Recherche über passenden Soft-Hardware 4 h Kostenplanung Realisierungsphase 9 h 9 h Umsetzung des erarbeitenden Konzeptes Testphase 3 h 3 h Testen vor Funktionalität Dokumentation und Projektübergabe 8 h 7 h Erstellung der Dokumentation Projektarbeit 1 h Übergabe des Projekts durch den Kunden Gesamtzeit 35 STD
  3. Hallo zusammen, gestern hatte ich ein Gespräch mit meinem Prüfungsausschuss und sie schlugen mir folgende Änderungen vor: Welchen Nutzen hat das Programm für meine Firma? Sind die Kosten die das Produkt hat gerechtfertigt und lohnt es sich? Der Punkt "Mögliche Funktionen" soll abgeändert werden. Ebenfalls haben sie mir gesagt, dass mein Antrag eine graue Box wäre von der sie nicht wüssten was sie erwarten sollen. Meiner Meinung nach sind das aber alles Informationen, welche erst in der Doku behandelt werden sollen. "Sind die Kosten die das Produkt hat gerechtfertigt und lohnt es sich?" wäre für mich eine Frage die bei der Erstellung eines Kostenplans behandelt wird. Diesen habe ich in meiner Zeitplanung ja erwähnt. Das Projektthema und der Umfang wären gut, aber sie wüssten nicht genau was ich machen werde. Welche Punkte sollte ich kürzen/rausstreichen um die vom PA geforderten Änderungen einzubringen? Das ist jetzt meine letzte Chance dieses Projekt durch zu bringen, ansonsten wird mir ein Projekt von der IHK zugewiesen. 1. Einleitung Das Projekt wird in meinem Ausbildungsbetrieb, der XXX durchgeführt. Die XXX ist ein familiengeführtes Großhandelsunternehmen in den Bereichen Heizung, Sanitär, Klima und Elektro. Das Unternehmen ist ein Teil der ZZZ mit dem Sitz der Holding in XXX. Die XXX, die AAA, die BBB, die CCC, die DDD, die FFF und die EEE bilden zusammen die YYY. Unsere EDV Abteilung ist für die gesamte YYY zuständig und hat ihren Sitz in X. In unserem Haupthaus arbeiten ca. 100 Mitarbeiter an stationären Büroarbeitsplätzen und mobilen Lagerarbeitsplätzen. Um diese Geräte zu verwalten soll die Software PRTG eingeführt werden. PRTG ist eine Netzwerk Monitoring Software, welche von Paessler Soft entwickelt wurde und kostenpflichtig zur Verfügung gestellt wird. Im Rahmen meiner Projektarbeit werde ich die Software PRTG in das Netz der XXX einführen und die Aspekte Fehlermanagement, Konfigurationsmanagement und Sicherheitsmanagement genauer betrachten. 2. Ist-Zustand An unserem Hauptsitz werden täglich ca. 500-600 Netzwerkfähige Geräte benutzt. Diese sind jeweils in den Bereichen Lager, Verwaltung und Verkauf eingesetzt. Diese Geräte sind alle an unser heterogenes Firmennetz angebunden. Sie sind über Netzwerkverteiler mit Windows- oder Linux Servern verbunden. Aktuell werden diese Geräte nicht regelmäßig überwacht. Die Daten der Geräte und Verteiler wurden manuell in Excel-Tabellen eingetragen. Dies gewährleistet jedoch keine Datenintegrität. Außerdem können die Einträge Fehler beinhalten, etwa bei der Eintragung von Seriennummern oder MAC-Adressen. Ebenfalls müssen diese Excel-Listen von Administratoren gepflegt werden. Aufgrund des Wachstums unserer Firma, wodurch die bestehende Infrastruktur kontinuierlich ausgetauscht, verbessert und umgebaut wird, ist es auch schwer, die Daten aktuell zu halten. 3. Soll-Zustand Die Netzwerk Monitoring Software PRTG soll die Überwachung der aktiven Netzwerkkomponenten effizienter gestalten. Die Applikation soll die bisher verwendeten Excel Dateien ablösen und durch Verwendung einer Datenbank die Datenintegrität verbessern. Aufgabenstellung: Das Programm soll auf einem Server installiert werden. Da das Programm nur für Windows verfügbar ist wird es auf einem Windows 2012 Server installiert. Durch entsprechende Konfigurationen soll die Web-GUI aus dem firmeneigenen Netz erreichbar sein. Die Software soll erreichen, dass Netzwerkgeräte über eine Zentrale Oberfläche angesprochen und übersichtlich dargestellt werden können. Hierbei werden Geräteinformationen wie z.B. IP-Adresse, MAC-Adresse oder Antwortzeit angezeigt. Ebenfalls sollen sich Graphen für einen bestimmten Zeitraum, z.B. 1 Monat, für Werte wie Bandbreitenauslastung, Speichernutzung oder Uptime erstellen lassen. Es soll möglich sein, dass man auf einem Werksplan alle im Netzwerk befindlichen Geräte sieht und somit Auskunft über den Standort des Gerätes erhält. Nutzen: • Leichtere Überwachung des eigenen Netzwerkes, durch Web-GUI und Abbildung auf Werksplan • Leichtes Auffinden von Netzwerkgeräten, welche Probleme verursachen • Überwachung von Gesundheitszuständen von Netzwerkgeräten • Reporting-Funktionen bei kritischem Zustand von Netzwerkgeräten, Benachrichtigungen durch Popup, welches überwacht wird → Vorbeugung von Ausfällen • Zuordnung von Netzwerkgeräten zu ihren MAC-Adressen • Überprüfung der Einhaltung von Namenskonventionen von Netzwerkgeräten • Monitoring von Traffic jedes erfassten Netzwerkgerätes 4. Software/Tools Da ein solches System bei uns nicht im Einsatz ist, wäre die Einführung einer Software, welche das gesamte Netzwerk durchsucht und alle Geräte mit samt ihren Verbindungen katalogisiert, eine große Hilfe für die IT-Abteilung. Außerdem kennt PRTG nach Scan unseres internen Firmennetzwerkes alle aktiven Hosts und kann die gesamte Infrastruktur auch grafisch darstellen. Man kann die Konfiguration des Weiteren so anpassen, dass PRTG auf Probleme im Netzwerk hinweist. Das Programm scannt das Netzwerk sehr effizient, da es unter Verwendung des SNMP Protokolls äußerst schnell das Netzwerk erfassen kann. Hierbei werden im Netzwerk automatisch Wurzelgeräte festgelegt, von denen aus über SNMP Informationen zu den Nachbarn abgefragt werden, wodurch die Netzwerkstruktur abgebildet werden kann. Außerdem können mit PRTG noch viele andere wichtige Daten (z.B. angeschlossene Endgeräte, CPU-Last, Temperatur, verbaute Module, Seriennummern) dargestellt werden. Mögliche Funktionen: • Tracking von MAC-Adressen • Traffic- und Fehler-Grafiken • Monitoring während des laufenden Betriebs der Netzwerkkomponenten • Systemlogs und Trap-Nachrichten mit anpassbaren Benachrichtigungen • Darstellung von benutzerspezifischen Netzwerkplänen • Zahlreiche Reporting-Funktionen 5. Lösungsansatz Auf dem firmeneigenen Windows 2012 Server wird die Software installiert. Das Programm wird nach den Bedürfnissen unseres Betriebes konfiguriert. Dabei wird ein Webinterface eingerichtet, welches es ermöglicht, die Software im Browser zu erreichen. Nachdem die Web-GUI erreichbar ist, kann über eine Funktion das Netzwerk gescannt werden. Je nach Anforderung kann diese individuell angepasst werden. Zusätzlich werde ich einen wöchentlichen Job erstellen, der das Netzwerk in regelmäßigen Abständen erneut scannt, um neue Geräte zu erfassen. Ziel ist es, dass die Web-GUI für ausgewählte Administratoren unter Verwendung von Login Daten erreichbar ist. Zudem soll die Konfiguration der Software kontinuierlich angepasst und verbessert werden. Letztlich soll dadurch ein möglichst umfangreiches und eigenständiges Netzwerkmanagement- und Monitoring- Tool zur Verfügung stehen. 6. Zeitplanung Projektphase Dauer in Stunden Analysephase 5 Ist-Analyse der Infrastruktur 2 Erstellung eines SOLL_Konzeptes 2 Startphase 1 Planungsphase 8 Kostenplan erstellen 3 Erstellung eines Termin- und Meilensteinplans 3 Software- und Hardwareanforderungen ermitteln 2 Detaillierte Ausarbeitung der Vorgehensweise 1 Realisierungs-und Testphase 15 Aufsetzen des Windows Servers 2 Installation und Konfiguration von PRTG 3 Implementierung von PRTG 3 Anpassung an der Konfiguration 3 Testscan des Firmennetzes 3 Protokollierung 1 Projektabschluss 5 Erstellung der Kundendokumentation 3 Einweisung der Mitarbeiter ins System 2 Gesamtdauer 33
  4. Hallo ihr lieben ITler, auch ich muss langsam meinen Projektantrag verschicken und würde mich sehr über ein Feedback freuen. Danke im Voraus :). 1. Problembeschreibung (Ist-Zustand) In der Firma xxx läuft zurzeit ein Printserver als virtuelle Maschine unter Windows-Server 2008R2. Dieser fungiert als Schnittstelle zwischen den Druckern und den Anwendern und können von jedem hinzugefügt selber hinzugefügt. Zurzeit befinden sich 76 Drucker verteilt auf 20 Abteilungen im Unternehmen, welche über Freigaben manuell für jeden Benutzer angelegt werden. Grund für die Migration ist der veraltete Server, da es häufig zu Kompatibilitätsproblemen, sowie Treiberproblemen kommt. Während der Migration, sollen gleichzeitig die Treiber aktualisiert werden. Außerdem soll die manuelle Einbindung der Drucker durch ein automatisiertes Verfahren ersetzt werden, um somit mehr Zeit einzusparen. Erst wenn diese Kriterien erfüllt sind, kann der alte Printserver deaktiviert werden. 2. Ziel des Projekts (Soll-Zustand) Durch die Migration des Printservers auf eine neuere Windows Version als virtuelle Maschine, können Kompatibiliätsprobleme behoben und veraltete Treiber aktualisiert werden. Das eigentliche Ziel ist es aber, durch sogenannte Gruppenrichtlinien (GPOs) Drucker automatisch für jeden Benutzer nach Abteilung als Standarddrucker einzubinden, statt es manuell durchzuführen. Durch diese Maßnahme kann die Fehlerquote gesenkt und somit der zusätzliche Supportaufwand vermindert werden. Parallel dazu, sollen die Server und Drucker vom alten LAN, in ein sogenanntes VLAN (Virtuelles LAN) verschoben werden, da zurzeit alle Geräte in einem Subnetz hinterlegt sind. Diese sind unterteilt in 3 VLANs (Server-, Drucker-, Client-VLAN). Somit kann eine bessere Administration und weniger Broadcast gewährleistet werden. 3. Beschreibung des technischen Umfelds / Systemumgebung Das Netz der Firma ist unterteilt in 4 verschiedene Subnetze: (Altes LAN: x.x.x.x/16) ALTES LAN (VLAN: x.x.x.x/23) CLIENT-VLAN (VLAN: x.x.xx/24) DRUCKER-VLAN (VLAN: x.x.x.x/24) SERVER-VLAN Der Printserver läuft aktuell als virtuelle Maschine unter vSphere, die auf unserem Hostbetriebssystem VMware ESXi 6.5 liegt. Als Hardware werden PowerEdge M630 Blades benutzt, die an einen IRF-HP-Switch angebunden sind. Als Betriebssystem wird Windows-Server 2008R2 64-bit benutzt. Parallel zur Migration, soll der Printserver und die Drucker vom alten LAN in das vorgesehene VLAN verschoben werden, um eine bessere Administration und Netzwerkinfrastruktur zu gewährleisten. Dabei werden die benötigten Ports an dem Switch VLAN getagged und eine Reservierung im DHCP für den Server, mit der IP- und der MAC-Adresse. Die Drucker werden mit einem Verfahren namens „RADIUS“ in das jeweilige VLAN verschoben. Dabei wird ein RADIUS-Benutzer in der Konfiguration hinterlegt. Der RADIUS-Server schaut mittels LDAP auf dem Active-Directory, um das Gerät zu authentifizieren. Nach Anmeldung des Druckers, wird ein VLAN-Tag an das Datenpaket angekoppelt. Durch dieses Tag kann dann bestimmt werden, an welches VLAN es gerichtet ist. Zurzeit befinden sich 76 Drucker von der Marke Dell, Lexmark, Canon und HP im Einsatz. 4. Projektphasen in Stunden (max. 35 Std.) 4.1 Ist-Analyse 6h -Anforderungsgespräch 1h -Anzahl der Drucker, Standort mit Raumnummer und Abteilung 2h -Lageplan erstellen 2h - Wirtschaftlichkeitsprüfung 1h 4.2 Entwurf 3h -Erstellung des SOLL-Konzeptes 2h -Auswahl der Komponenten (Hard- und Software) 1h 4.3 Durchführung des Projekts 16h -Sicherung des bestehenden Printservers 2h -Erstellung einer virtuellen Maschine inkl. Konfiguration. (IP-Adresse, Server-VLAN) 2h -Aufsetzen eines neuen Printservers unter Windows-Server2016 2h -Hinzufügen der Druckerfreigaben 2h -Implementierung der neuen Druckertreiber 2h -Automatisierte Einbindung der Drucker über GPO nach Abteilung 4h -Umstellung der Drucker in das neue Drucker-VLAN 2h 4.4 Durchführung von Tests 3h -Testen der Druckerfreigaben 1h -Testen der automatiserten Druckereinbindung 1h -Verbesserungen 1h 4.5 Live-Start des neuen Printservers 1h 4.6 Projektdokumentation 6h 5. Darstellung der eigenen Leistung und gegebenenfalls die Einordnung in das Gesamtprojekt. Das Projekt wird von mir selbstständig in den oben genannten Phasen erarbeitet und durchgeführt. Die einzelnen Projektschritte wurden vor Durchführung mit den Projektverantwortlichen Herrn xxx und Herrn xxx besprochen. Es wurde lediglich die vSphere-Umgebung zur Verfügung gestellt.

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