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Han_Trio

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  1. Du hast dir aber auch gleich ein "spezial" Thema ausgesucht Fang erstmal ein wenig kleiner an. Ich habe selbst vor einigen (wenigen) Jahren erst "richtig" mit Linux angefangen. Wie ich andernorts schonmal geschrieben hatte, mein Lernkonzept sah in etwa so aus: - Ich will eigentlich nur Sache A machen. - Dazu gehören Dinge A1, A2 und A3. - Allein bei Ding A1 spielen Konzepte A1a, A1b und A1c eine Rolle.. Wenn man zuerst mit Sache A anfängt, dreht man mitunter schnell durch - deswegen mein Ratschlag: Fang mit Basics an. Das kompliziertere Zeugs baut darauf auf, aber wenn du später nicht für jeden Einzelschritt erstmal erarbeiten musst, wie das genau funktioniert, ist die Frustration am Ende deutlich geringer. (Dazu gehört auch, dass man - speziell bei Linux - von sich selber nicht erwarten darf, in kürzester Zeit alles zu wissen. Es ist einfach zu viel.) Eine virtuelle Umgebung hast du ja anscheinend schon. Richte vielleicht zwei kleine Testmaschinen ein, die sich untereinander sehen und erreichen können (mit SSH). Alleine bis hierher kannst du bereits viele Stunden investieren, um alles zu verstehen: Stichworte Einrichtung von statischen IPs, User anlegen / verwalten, Dienste starten + den Status kontrollieren, Konfig-Dateien editieren, optional Bedienung des Text-Editors vi.. um ein paar zu nennen. Anschließend kann man sich weiterführende Gedanken machen: - SSH absichern (Stichwort SSH keys, also eine Einwahl ohne Passwort) - einen Apache aufsetzen, um eine simple Webseite auf Server A zu bauen, die man sich von B aus ansehen kann. Dir werden auf dem Weg dahin automatisch noch genug andere Sachen begegnen Wie gesagt: Nicht gleich nach den Sternen greifen. Mach erstmal klein und in Ruhe.
  2. Vielleicht ein wenig philosophisch aber hier wird der Unterschied recht gut dargestellt: https://petri.com/sql-server-string-data-types CHARs sind immer fix in der Länge (sie werden im Zweifelsfall mit blanks aufgefüllt), und sie belegen sie auch immer einen entsprechend fixen Speicherplatz, unabhängig von dem, was "wirklich" an Inhalt drin ist. VARCHARs hingegen sind flexibel (kosten zwar 2 extra Bytes, jedoch wird kein Speicherplatz "verschenkt", wenn die Eingabe kürzer ausfallen sollte). CHARs bieten in rel. wenigen Fällen einen nennenswerten Vorteil, nämlich zB dann, wenn man Eingaben von immer gleichbleibender Länge erwartet (siehe Link mit Beispielen). Zum eigentlichen Thema: Ich schließe mich an, das Ganze stellt lediglich einen Auszug dar. Wenn man sinnvoll etwas verwendet, was dort nur nicht als Beispiel aufgeführt ist, gibt es das ja trotzdem.
  3. LibreOffice Impress Also das free / Open Source Äquivalent zu MS PowerPoint
  4. Ich denke, es ist auch durchaus normal, dass hier ein derartiger "Brei" aus verschiedenen Meinungen bzw. Erfahrungen zusammen kommt Meiner persönlichen BBS-Erfahrung nach verhielt es sich so: - Mathe: Gab es nicht als eigenständiges Fach. Mit den bereits erwähnten Dingen wie Formelumstellung, Dreisatz, Prozentrechnung fuhr man grundsätzlich ziemlich ausreichend, quer durch alle relevanten Fächer. Verständnis von Potenzen (besonders der Unterschied von 10er und 2er) ist v.a. im Bereich Netzwerk zusätzlich hilfreich. - Englisch: Da gab es zum Anfang einen Einstufungstest, anschließend Eingruppierung in versch. "Gütegrade", also die bekannten B1, B2 sowie C1. Reichte dann entspr. von "fruits and vegetables" bis hin zu quasi business english, also mit weniger Fokus auf die Sprache an sich, als tatsächlich auf Inhalte + freies Sprechen. Thematisch war da jedoch nichts vorgegeben. Kann natürlich bei der nächsten BBS wieder komplett anders sein
  5. Das ist vollkommen richtig, die TTL ist 8 Bit lang: https://tools.ietf.org/html/rfc791#page-11 bzw. https://tools.ietf.org/html/rfc791#page-14 Insofern ja, die Darstellung des Headers wäre hier nicht korrekt.
  6. Gern Der eigentliche Sinn bzw. Unterschied ergibt sich übrigens, wenn man sich zusätzlich verdeutlicht, wie ein Restore aussehen würde: Diff. geht schneller (weil es eben nicht den "Umweg" über die einzelnen Tage gehen muss, sondern immer direkt das letzte full BU ansteuern kann) - dafür braucht es mehr Speicher. Inkr. verbraucht weniger Speicher, aber man muss - im schlimmsten Fall - sämtliche vorherigen inkrementellen einzeln durchgehen, bis man beim full BU angekommen ist, kann also nicht direkt aufs full BU zurückgreifen. Man muss mehrere "kleine" Restores durchführen, das braucht entspr. Zeit. Hier nochmal mit einer, wie ich finde, sehr übersichtlichen Graphik: https://kb.acronis.com/de/content/19639
  7. Beachte, dass die x-Achse (GiByte) in den beiden Diagrammen unterschiedlich ist! Mach dir klar, was der Unterschied zwischen den beiden Sicherungsarten ist: - inkrementell sichert nur den "zusätzlichen" Unterschied zum Vortag - differentiell sichert immer den kompletten Unterschied zum letzten full Backup In dem Beispiel würde übrigens das full Backup am Sonntag ausgeführt Am Montag belegen die beiden Arten entspr. gleich viel Platz, da sie sich beide am letzten full BU orientieren (es verändern sich 30 GB an Daten). Am Dienstag passiert folgendes: im direkten Vergleich zum Vortag ändern sich weitere 20 GB Daten, deswegen ist das inkr. BU 20 GB groß. Aus Sicht des differenziellen BUs jedoch haben sich (s.o: im Vergleich zum letzten full BU) inzwischen 50 GB verändert. Usw.. Also: Um die Größe eines einzelnen differenziellen zu ermitteln, zähle die Größe aller bis dahin erfolgten inkrementellen zusammen. zB differenziell am Donnerstag (80 GB) = Montag bis Donnerstag inkrementell (30 + 20 + 10 + 20)
  8. Doch, dann würde es stimmen: Subnetzmaske 255.0.0.0 = /8 CIDR, korrekt. /30 ist (nach deren "IHK-Definition", s.o.) das kleinste, was noch sinnvoll als Subnet gebaut werden kann - so gesehen auch nachvollziehbar, wenn man von den 4 IPs, die ein /30 hat, 2 abziehen muss jeweils für Netzbezeichnung + Subnetzmaske. 30 - 8 = 22 2²² = 4194304 mögliche Subnets (alle mit jew. 4 bzw. 2 verfügbaren IPs) Nee, denk zB an 127.0.0.0/8 (loopback) Du schmeißt da was durcheinander das 10.0.0.0/8 ist zwar ein Class A-Netz, jedoch ist seine Besonderheit lediglich, ein nicht-öffentliches Netz zu sein. "Class A" heißt quasi erstmal nur "/8", aber davon gibts jede Menge, nämlich 128 Stck. -> https://en.wikipedia.org/wiki/Classful_network#Classful_addressing_definition PS: Bonus: Die Bezeichnung "/32" gibt es trotzdem, nur wird damit immer nur eine einzige IP bezeichnet. Hat - so gesehen - dann nichts mehr mit Subnetting zu tun.
  9. Han_Trio

    HILFE

    Datenträgerverwaltung wär jetzt auch - neben defektem USB port, aber das schließe ich mal eher aus - mein erster Ansatzpunkt. -> Windows-Taste + R drücken, dann "diskmgmt.msc" eingeben, Enter Wird der Stick hier angezeigt, kann es evtl nützen, einen anderen Laufwerksbuchstaben zuzuweisen (ich meine, das hast du auch im Chatverlauf erwähnt?) -> siehe zB https://www.diskpart.com/de/articles/usb-stick-erkannt-aber-kein-zugriff.html ("Methode 1")
  10. Möglicherweise Nach meinem Verständnis ist das Problem, dass die (Text)datei, die den PHP Code enthält, im (falschen) Format gespeichert ist, nämlich ISO. Auch, wenn dort drin steht, dass es UTF-8 sein soll.. ist es das vmtl. einfach nicht. Mein Vorschlag: Nimm dir einen vernünftigen Text-Editor, lade deinen PHP Code, ersetze versuchsweise zwei, drei Stellen mit einem "neuen" Umlaut, und speichere die Datei dann explizit im UTF-8 Format ab. Falls diese Zeichen dann korrekt dargestellt werden, der Rest jedoch nicht, hast du den Fehler. Das macht vom ersten visuellen Eindruck her keinen Unterschied, jedoch ist die Zeichen-Interpretation, die letztendlich getätigt wird, eine völlig andere. Hier nochmal ganz gut zusammengefasst: http://floern.com/webscripting/umlautproblem
  11. Hast du die Sonderzeichen ggf. nochmals neu eingetippt, wie @pr0gg3r geraten hat? Kannst ja an einer Stelle ausprobieren. Wenn es sich anschließend in der "wirklichen Anzeige" ändert, weißt du im schlimmsten Fall, dass du das im gesamten Dokument tun musst Wichtig wäre wie gesagt auch zu wissen, in welchem char encoding du abspeicherst, also iso oder utf-8. Es bringt (alleine) nichts, dass du dem Code mitteilst, er möge bitte als utf-8 verwendet werden, wenn das (Text)dokument selbst nicht als utf-8 vorliegt.
  12. Daran, alle zu bearbeiten, kann dich wohl schlecht jemand hindern Allerdings ist auch meine Empfehlung, die Entscheidung der Streichung möglichst früh zu treffen - falls 2 in Frage kommen, lass erstmal diese 2 beiseite, bearbeite den Rest, und triff dann die Entscheidung. Zum Kernthema: Bei uns wurde explizit erklärt, wie die Streichung zu erfolgen hat: Durch Eintragung einer Nummer im ersten Blatt, durch den Prüfling. Ist dies nicht der Fall (also keine Nummer eingetragen), wird automatisch die letzte Aufgabe (Nummer 5) als gestrichen gewertet, unabhängig vom Inhalt. Eine nochmalige (Durch)streichung der Aufgaben musste nicht erfolgen (konnte jedoch). Im Falle von "Dummheit" oder schlichtem Vergessen wegen Prüfungsstress etc. (zB Prüfling hat 1, 2, 3 und 5 bearbeitet, also ganz offensichtlich 4 gestrichen, da dort nichts bearbeitet wurde, jedoch keine Nummer eingetragen) ist hier sicher "theoretischer Verhandlungsspielraum" vorhanden aber wirklich darauf verlassen würde ich mich nicht. Ergo: Wird anscheinend auch teils individuell behandelt (?) -> im Zweifelsfall nachfragen.
  13. Kurze Antwort: Ja, aber nicht ganz Tatsächlich werden die beiden Begriffe mitunter synonym verwendet, aber sie unterscheiden sich in der Definition. Das wird hier zB ganz gut veranschaulicht: https://networkengineering.stackexchange.com/questions/51426/difference-between-router-and-gateway -> "A gateway always has to be a router, but a router does not have to be a gateway."
  14. Das Thema ist tatsächlich recht umfangreich.. Jedoch läuft es erfahrungsgemäß darauf hinaus, manche Dinge einfach "stumpf" auswendig zu lernen, also zB "welches Protokoll gehört zu welcher Schicht". Zumindest mir ging es so, irgendwann hat man das derart oft durchgekaut, dass die Dinge einfach automatisch sitzen. Hier ist ja zB eine ganz gute Übersicht: https://de.wikipedia.org/wiki/OSI-Modell#Die_sieben_Schichten Fang vielleicht damit an, die Schichten runterbeten zu können. Mir hat die Eselsbrücke mit der Pizza ganz gut geholfen, nimm die Anfangsbuchstaben der Schichten auf englisch, von 1 bis 7, und bilde daraus einen Satz: "Please Do Not Throw Salami Pizza Away" -> P(hysical), D(ata Link), N(etwork), T(ransport), etc.. Als Nächstes dann, was schon @Bitschnipser meinte: Welche Protokokolle gehören dazu? Die von ihm erwähnten sind bereits so ziemlich die, auf die es ankommt. Vielleicht noch als Ergänzung, dass TCP und UDP sich auf der Transport-Ebene befinden, die beiden werden dir auch noch recht häufig begegnen. Dann später, wenn das sitzt, noch die Bezeichnung der jew. Einheiten, also wenn zB von einem "Frame" die Rede ist, solltest du irgendwann quasi automatisch wissen, dass vom Data Link Layer bzw. MAC-Adressen die Rede ist.
  15. Die interessantere Frage ist doch eher: "Was passiert, wenn ich es 'zugebe'?" Meine persönliche Meinung ist: Geh offen damit um, sprich es "offensiv", also von dir aus, an. Du bist nicht der Erste, dem so etwas passiert, und du wirst auch nicht der Letzte sein. Womit du jedoch ein Zeichen setzen kannst, ist der Umgang damit, und gerade, wenn es zum Schluss quasi keinen Unterschied macht, hast du ja auch eigentlich nichts zu befürchten. Ob das Verschweigen im schlimmsten Fall zum Nicht-Bestehen führen kann.. keine Ahnung, bin kein Prüfer Falls du einen ungewogenen Prüfer hast, könnte ich mir vorstellen, dass dies zu Punktabzügen führen kann (Stichwort unzureichende Sorgfalt o.ä.), aber viel mehr auch nicht.

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