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Han_Trio

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  1. Wenn man allen Usern etwas "aufzwingen" möchte, also nicht nur in den systemweiten Konfigs, sondern tatsächlich (per default) auf User-Level, dann könnte man hier mal reinschauen: /etc/skel/.bashrc /etc/skel/ ist das "Grundgerüst" für ein /home/$USER Verzeichnis, und wenn man da etwas ändert, sollte es in diesem (neuen) Zustand für alle neu angelegten User übernommen werden.
  2. Das grep command heißt erstmal nur, dass es in irgendeiner Datei drin steht. Nicht zwangsläufig, dass die Inhalte auch angewendet werden. Hast du die Shell anschließend frisch aufgemacht? Erst dann werden die Inhalte beim Start mit geladen. Alternativ, im laufenden Betrieb: source /home/$USER/.bashrc
  3. Kannst ja mal die "üblichen Verdächtigen" durchsuchen, wo Aliase normalerweise drinstehen, zB: grep -r "alias ls" ~/.bash* ~/.profile /etc/profile.d/ /etc/profile /etc/bash.bashrc Tatsächlich sollte exakt dein Output, nämlich ein default Eintrag in deiner /home/$USER/.bashrc sein, wenn sie unmodifiziert ist. Und die wird später eingelesen als die /etc/bash.bashrc, somit wird dein Alias überschrieben Siehe auch: https://askubuntu.com/questions/815066/whats-the-difference-between-bashrc-and-etc-bash-bashrc
  4. Hier werden tatsächlich die letzten 5 Jahre empfohlen. -> Hat den Hintergrund, dass es reicht, um einen guten Überblick der Themen zu haben und sich an die Art der Fragestellung zu gewöhnen. Andererseits ist Manches thematisch auch derartig "im Fluss", dass es irgendwann veraltet ist bzw. nicht mehr dran kommt, sodass 10 Jahre schon fast zu viel sein könnten. Aber schlimmstenfalls hat man halt zu viel gelernt, wirklich "schaden" kann es nicht Ich persönlich würde tatsächlich ziemlich ähnlich vorgehen wie Du: Kurz vorher nur noch lernen, was wirklich Bock macht, und nicht mehr auf
  5. Ich kenne jetzt nicht die einzelnen Inhalte vom Sommer 2020, aber insgesamt würde ich das als "statistischen Ausrutscher" betrachten Du tust eigentlich schon genau das, was hier dazu empfohlen wird: - alte Prüfungen durchgehen - eigene Schwachstellen erkennen + gezielt dran arbeiten Ich würde zusätzlich empfehlen, vielleicht nochmal in die Lehrpläne / BBS-Inhalte reinzuschauen, ob noch irgendetwas "total Neues" dazu kam, was bisher in den vorherigen Prüfungen nicht standard Thema war. Ansonsten, noch als Tips für die Prüfung selbst: - suche dir möglichst früh aus, welchen
  6. Ich kann mich hier den Vorrednern anschließen: Dein Vorgehen ist bereits so ziemlich "best practice", also das, was man hier gemeinhin im Forum auch empfiehlt: nämlich die ~ letzten 5 Jahre an Prüfungen durchzugehen + dann an evtl. noch vorhandenen Defiziten zu arbeiten. Es vereint mehrere Vorteile: - du gewöhnst dich an die Art der Fragestellungen, musst also nicht wertvolle Zeit opfern, um in der Prüfung überhaupt erstmal zu verstehen, um was es eigentlich geht - du verschaffst dir einen breit aufgestellten Überblick in den potentiellen Themengebieten - du kannst gezielt an dein
  7. ifconfig ist dein Freund Da sollten dann alle Arten von Netzwerk-Interfaces auftauchen - sowohl LAN als auch WLAN. Suche nach dem Stichwort "ether", das bezeichnet die MAC Adresse.
  8. Ein "sinnvolles" Subnetz ist eines, in dem sich mindestens 4 IPs befinden (also ein /30er). -> auch bei diesen sind ja auch noch zwei IPs reserviert, nämlich die erste + letzte, für Netzbezeichnung respektive broadcast. Tatsächlich ist es meines Wissens üblich, solche Mini-Netze (/30er) zwischen zB zwei Netzwerkgeräten aufzuspannen, damit eben genau diese beiden Geräte die zwei verfügbaren IPs bekommen. Zumindest haben wir das seinerzeit in der BBS im PacketTracer so gemacht Was /31 Netze angeht, bin ich mir in diesem Zusammenhang nicht sicher, ob es die überhaupt in freier Wil
  9. Zum Stichwort Massenbetankung: Es geht nicht nur darum, dass damit viele Systeme gleichzeitig "befüllt" werden können, sondern auch darum, dass es automatisiert geschieht Darüber hinaus, was auch @cortez schon meinte: Es kann durchaus lohnenswert sein, bereits etablierte Lösungen auf Aktualität zu überprüfen bzw. ggf. zu verbessern.
  10. Versuchs mal mit dem Modul "find" + dem Parameter "age". Siehe hier: https://docs.ansible.com/ansible/2.3/find_module.html -> "Select files whose age is equal to or greater than the specified time" Und eine praktische Anwendung hier: https://stackoverflow.com/questions/45855743/double-conditional-delete-all-folders-older-than-3-days-but-keep-a-minimum-of/45857847 (etwas anderer Fall, aber von der Syntax her vergleichbar) Sollte dann in etwa sowas hier sein: --- - hosts: all tasks: - name: find all files that are older than three days find: paths: "
  11. Tatsächlich war das wohl mal ein Problem: https://github.com/fail2ban/fail2ban/issues/1593 wurde aber anscheinend "gelöst": https://github.com/fail2ban/fail2ban/pull/1619 Dieser Aussage nach solltest du safe sein, solange du zumindest ein korrekt funktionierendes jail hast. Da du ja ein SSH jail einrichtest, würd ich sagen: Probier es aus
  12. Schau dir mal unit files (von systemd) an. Hier sollte man mit After=mysql.service das erreichen können, was du meinst. Siehe auch hier: https://stackoverflow.com/questions/21830670/start-systemd-service-after-specific-service/21832006#21832006
  13. Soll das eine Art stop-motion Projekt werden? Da haben die Raspberry-Leute selber eine ganz coole Anleitung für: https://projects.raspberrypi.org/en/projects/push-button-stop-motion Das beinhaltet u.A. ein kleines Python-Script zum Erstellen der Bilder, aber die hast du ja bereits. Das Video aus den Standbildern wird hier erzeugt: https://projects.raspberrypi.org/en/projects/push-button-stop-motion/7 -> mit einem command (ffmpeg) auf dem Pi selber.
  14. "Aus dem Bauch raus" würd ich behaupten, es geht darum, dass im Umkehrschluss nicht von nicht-authorisierten Medien gestartet werden kann (?) Die entspr. Passage ist hier ein bisschen näher erläutert: https://www.vds10000-portal.de/doku.php?id=10k_kommentiert_public:10:10.3.6 Also, um das vielleicht zu verdeutlichen: Du verlierst dein Notebook, ich finde das und will mal schauen, was da so für schöne Dinge drauf sind. Ich würd mir ein Linux auf nen Bootstick spielen, dann boote ich dein Notebook damit.. und wenn du keine entspr. Gegenmaßnahmen ergriffen hast, würde ich mit minim
  15. Nur zur Sicherheit: Das ist ein Schulprojekt, richtig? (und nicht in deinem Betrieb) Wenn das Ganze also NICHT produktiv / öffentlich zugänglich sein soll, kannst du dir mal XAMPP ansehen: https://www.apachefriends.org/de/index.html Das ist eine Software-Sammlung, in der u.a. ein Webserver, eine Datenbank und auch eine Webanwendung zur Administration der DB (phpmyadmin) enthalten ist. Lässt sich recht fix + komfortabel auf dem eigenen Rechner einrichten (wir hatten in der BBS damit auch gearbeitet), damit kann man dann auch entspr. präsentieren. Die andere Sache wäre dann die K

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