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Han_Trio

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  1. Alte Prüfungen sind SEHR sinnvoll, um zwei Dinge zu erarbeiten: 1 Inhaltlicher Überblick Wenn du die Prüfungen der letzten ca. 5 Jahre durch arbeitest, kannst du davon ausgehen, dass du danach eine solide, breite Basis hast (natürlich kommen immer wieder neue Themen dazu, aber es wird nicht jedes Jahr alles komplett neu geschrieben). Das heißt nicht, dass du alles auswendig lernen sollst, aber du hast viele Dinge zumindest schonmal gesehen und kannst gezielt die Themen angehen, wo du noch Lernbedarf hast. Schnapp dir zusätzlich noch den Rahmenlehrplan, und du solltest inhaltlich recht gut und umfassend aufgestellt sein. 2 Die Art der Fragestellung Hier kommt der teilweise "spezielle" IHK-Stil zum Tragen - bestes Beispiel sind Textaufgaben, aus denen die notwendigen Informationen erstmal herausgefiltert werden müssen. Das bringt dir zwei Dinge: 2.1 Sicherheit Du hast das zum großen Teil schonmal irgendwie / irgendwo gesehen, also verfällst du nicht so leicht in Panik, wenn es darum geht, die Aufgabe zu "zerpflücken". Du hast zumindest eine Idee, wie diese Aufgabe zu lösen ist, und manchmal ist es dann zB nur noch andere Zahlen in eine Formel einsetzen. Daraus folgt direkt: 2.2 Zeit Du kannst Aufgaben, die du sicher beherrschst, rel. schnell lösen und musst vielleicht gar nicht mehr großartig überlegen. So hast du mehr Zeit für komplexere Dinge (was wiederum Sicherheit schafft ).
  2. Jo dann mach wie gesagt so weiter: https://wiki.archlinux.org/index.php/Reset_lost_root_password#Using_GRUB_to_invoke_bash (root Passwort zurücksetzen, um an die Kommandozeile zu kommen) Anschließend wird dann vermutlich sowas hier helfen: https://www.linuxmintusers.de/index.php?topic=48373.0
  3. Kommst du ins GRUB rein, also vor dem eigentlichen Launch des Mint? Falls nicht, bzw. falls es nicht angezeigt wird, versuch dies hier: https://askubuntu.com/questions/16042/how-to-get-to-the-grub-menu-at-boot-time (Shift oder Esc sollte es aufrufen) Dort kannst du dein root Passwort zurücksetzen: https://wiki.archlinux.org/index.php/Reset_lost_root_password#Using_GRUB_to_invoke_bash So solltest du zumindest ein funktionierendes CLI erhalten, worin du den network manager reinstallieren kannst, und auch ggf. X troubleshooting betreiben.
  4. Oh ja, grad auch noch gesehen - das benutz ich dann beim nächsten Mal, vielen Dank
  5. Erstmal mit den standard System Utilities, also "disks" nennt sich das Ding unter Mint, dann auch noch direkt per dd. Richtig. dd hat vermeintlich geklappt (also ohne Fehlermeldungen), brachte aber trotzdem keinen Erfolg (nicht bootbar). Tatsächlich hat es nun aber letztendlich mit woeusb funktioniert danke für den Tip! Fun fact: Die aktuelle .iso von Windows10 hat ein file mit an Bord, welches >4GB groß ist -> damit funktioniert FAT32 schonmal nicht mehr. Woeusb verlangt jedoch genau das; es schmeißt bei exFAT ne Fehlermeldung. Notlösung: Hab mir ein älteres Win10 Image besorgt, welches auch auf FAT32 läuft (keine Datei >4GB). Dabei wurde von woeusb auch ein Bootloader mit hinzugeschrieben - evtl. ist es das, was vorher gefehlt hatte (?) Also, insgesamt lag es dann wohl an der fehlerhaften Erstellung des Sticks. Ich bedanke mich recht herzlich für den Schubser in die richtige Richtung ?
  6. Hallo, Ich benötige bitte mal Hilfe bei folgendem Phänomen: Und zwar habe ich aktuell ein Linux Mint auf nem Laptop am laufen, welches ich mit Windows 10 dualbooten möchte. (Um die Feinheiten des Dual boots soll es hier jedoch nicht gehen, das Problem tritt bereits vorher auf). Ich möchte also (unter Linux) einen Windows 10 boot stick erstellen. Klappt auch alles soweit: - Image / .iso runtergeladen - Stick formatiert - Image drauf, alles fehlerfrei. Nun will ich vom Stick booten - Kurzfassung: Es funktioniert nicht. Der Stick wird im BIOS erkannt, er lässt sich auch in der Bootreihenfolge an die erste Stelle setzen bzw. separat anwählen als Bootmedium, nur dann passiert.. eben genau gar nichts. Ein blinkender Cursor, mehr nicht. Im Zweifelsfall wird dann mit dem nächsten Boot-Eintrag weitergemacht (das normale Linux). Ich habe bereits ausgeschlossen: - fehlerhaftes Windows-Image (mehrere verschiedene ausprobiert, außerdem lässt sich das Image problemlos als VM installieren) - fehlerhafter Stick (3 verschiedene probiert, die ansonsten keine Zicken machen) Im BIOS habe ich gefühlt auch schon sämtliche Kombinationen durch: Secure Boot an / aus, Legacy Optionen an / aus, Wiederherstellung der defaults.. Anm.: Es war ab Werk mal ursprünglich ein Win10 drauf, welches ich jedoch dann runtergeschmissen habe. Ich bin nicht soo der BIOS-Experte, von daher will ich nicht ausschließen, dass ich da in den Optionen irgendwie Murks gebaut habe Vor allem beim Secure Boot steige ich bis heute nicht ganz durch. Was ich mir auch noch vorstellen könnte, dass wenn man einen derartigen Boot Stick unter Linux erstellt, man ggf. noch spezielle Optionen beachten muss beim Erstellen (?) Hier habe ich verschiedene Filesysteme ausprobiert - FAT32, exFAT, NTFS - aber das macht anscheinend keinen Unterschied. Tja.. bin ein wenig frustiert, aber irgendwie habe ich trotzdem das Gefühl, es ist mal wieder nur eine dämliche Kleinigkeit, die ich gerade übersehe Weiß da jemand Rat?
  7. Hab ich das gerade richtig verstanden? Du "arbeitest" da erstmal für die Dauer einer Probezeit, und anschließend bekommst du erstmalig ein Schriftstück, welches überhaupt erst ein Arbeitsverhältnis begründet?? Also hier mal der normale Weg: Es gibt sofort einen Arbeitsvertrag, mit optionaler (wenn auch gängiger) Probezeit (meines Wissens max. 6 Monate) + Kündigungsfristen. Innerhalb der Probezeit beträgt die Kündigungsfrist 2 Wochen, anschließend nach vertraglicher Vereinbarung. Vielleicht (!) noch sowas wie Probearbeiten vorher, aber das sollte einige wenige Tage dauern, nicht Wochen oder gar Monate.
  8. Nimm dir alte Zwischenprüfungen und arbeite diese durch - die letzten 5 Jahre haben sich hier als recht sinnvoll erwiesen. Erhalten kannst du diese ggf. im Betrieb, evtl. von deinen Lehrkräften, und auf jeden Fall - gegen ein gewisses Entgeld - beim U-Form-Verlag (da kann man auch als Klasse gut zusammen schmeißen). Dies gibt dir nicht nur einen thematisch umfassenden Überblick (mal ausgenommen vielleicht Themen, die wirklich extrem frisch dazu gekommen sind), sondern vermittelt dir auch einen Eindruck davon, auf welche Art die Fragen / Aufgaben gestellt werden. Ich persönlich habe v.a. Letzteres als sehr hilfreich empfunden, es ist einfach ein Unterschied, ob du eine Aufgabe 2-3x durchlesen musst, um überhaupt zu verstehen, was die da von dir wollen, oder ob du sagen kannst "Ahh ok, hab ich schonmal gesehen, da muss ich so und so rangehen".
  9. Offiziell: Siehe @Chief Wiggum, und das ist auch gut und richtig so. "Inoffiziell": Es kann sicher nicht schaden, ein paar Vorkenntnisse mitzubringen. Allerdings sollte das kein ausschlaggebendes Kriterium sein, und es bezieht sich weniger auf wirklich konkrete Dinge, als vielmehr auf eine gewisse Einstellung zB in Bezug auf Problemlösung, logisches / abstraktes Denkvermögen und generelles Interesse. Auch muss man sagen, dass speziell Programmier(vor)kenntnisse ein bisschen zweischneidig zu sehen sind: Ich habe (u.a. hier im Forum) nun bereits öfter gehört / gelesen, dass Ausbildende mitunter ihre liebe Mühe haben, den Jungspunden ihre "Macken" wieder abzutrainieren - also solche, die eben nicht im Rahmen einer Ausbildung erst erlernt werden, sondern bereits vorher. Das kann gut sein, aber auch.. schwierig Kurz und gut: Nein, du benötigst keine Programmiervorkenntnisse. Was du mitbringen solltest, sind Interesse, Neugier und Spaß an der Sache.
  10. Ja, deine Überlegung ist genau richtig So, wie die Konfig ist, wird Regel 7 greifen beim Versuch, eine externe Webseite direkt vom Client1 aus aufzurufen, da keine andere Regel vorher passt. Ein Ausfall der Webseite ist ja ausgeschlossen, da der Zugriff via Admin-PC funktioniert (hier greift sofort Regel 1, der "darf alles"). Regel 2 sowie 3+4 haben (erstmal) nichts mit dem Client1 zu tun (andere Quelle). Die einzigen beiden Regeln, die für Client1 gelten könnten, sind 5+6. Diese beziehen sich jedoch nur auf den Mailserver, und auch nur mit Mail ports (25 SMTP + 110 POP3) - sie sind also für Zugriffe auf Webseiten nicht von Bedeutung. Es bleibt nur Regel 7. Ausnahme: Die von dir erwähnte Verbindung über den Proxy - hier sollte der Zugriff dann funktionieren, da entsprechend die Regeln 3+4 gelten. Diese wiederum allerdings NUR für http(s)
  11. Vielleicht hilft es dir, wenn du "bitweise denkst": Du hast in diesem Fall (ein /22 Netz) 10 Bits zur Verfügung, um die IP-Adressen darzustellen. 2^10 = 1024 Stück. Soweit, so gut. Das Kleinste, was man mit den 10 Bit darstellen kann, ist 0000000000. Ich trenne an dieser Stelle schonmal nach den späteren Oktetts, damit es übersichtlicher wird: 00.00000000 Dezimal entspricht das natürlich auch Null, und das ist die Bezeichnung des Netzes (hier: 10.10.0.0) Möchte man nun die IPs (Hostadressen) vergeben, füllt man einfach "von rechts aus" die Bits auf: 00.00000001 = .1 00.00000010 = .2 00.00000011 = .3 etc. Irgendwann ist man binär an folgendem Punkt: 00.11111111 Bei einem /24 ist man hier am Ende, dies ist die letzte Adresse, die sich mit 8 Bits darstellen lässt - definitionsgemäß also die Broadcast-Adresse (in Dezimalschreibweise bist du hier bei 255). Du hat ja aber noch 2 weitere Bits zur Verfügung, die aufgefüllt werden können. Also ist das Nächstgrößere in der Reihe: 01.00000000 (= 256 dez.) Und so geht es immer weiter, bis insges. 10 Bits komplett aufgefüllt sind, das wäre dann eben: 11.11111111 (= 1023 dez.) Da man aber nunmal bei IP-Adressen immer in den Oktetts beschränkt ist (deswegen heißen die ja auch so ), darf man hier nicht ".1023" sagen, sondern eben ".3.255"
  12. Homeoffice: Ist bei uns grundsätzlich möglich, bei Vorhandensein eines Firmenlaptops (den zu haben bei den meisten MA aber eh Pflicht ist, wegen Bereitschaften) und vorheriger kurzer, formloser Anmeldung + Nennung eines Grundes. Sowas wie "Heute sind die Handwerker bei uns" ist dabei durchaus legitim, weitere Gründe wären leichte Krankheiten oder auch eine spontane Kinderbetreuung zu Hause. Insgesamt gilt wohl, wenn man es nicht übertreibt und Produktivität klar erkennbar ist, wird es in aller Regel genehmigt. Arbeitszeit: Ganz normal 8h + Pause als Basis, mehr oder weniger ist möglich bei entspr. Situation (viel / wenig zu tun). Minus- oder Plusstunden kommen ganz normal auf das Arbeitszeitkonto. Die Eintragung der Arbeitszeit erfolgt dabei selbsttätig + manuell in einer Online-Zeiterfassung. Letztendlich ist es eine Art Vertrauensarbeitszeit, obwohl man "theoretisch" die Einwahl ins VPN oder Jabber als Startpunkt nehmen könnte. Hinzu kommen (geplante) Wartungsarbeiten, meist außerhalb der Kernarbeitszeit, um zB den impact auf Kunden möglichst gering zu halten. Dies kann remote durchgeführt werden und wird so natürlich gern von zu Hause aus erledigt. Produktivität: Auf jeden Fall höher, zusammenfassend durch weniger Ablenkung insgesamt (kein Bürogeschnatter, etc.). Equipment: Üppiges Firmen-Notebook, Firmenhandy mit ausreichend Datenvolumen. Der "Rest" kann privat eingerichtet werden oder auch nicht, da gibt es keine Vorgaben oder Kontrollen. Kommunikation: Die üblichen Verdächtigen: Firmenhandy, Jabber, Mail, Ticketsystem + Zoom für Meetings. Realisierung: VPN-Einwahl ins Firmennetzwerk, von da aus geht es weiter auf die internen Webseiten + Jump Server. Sonstiges: Ich bin recht dankbar über die Möglichkeit, v.a. da es bei uns vergleichsweise unkompliziert durchzuführen ist. Persönlich nehme ich es jedoch nur recht selten in Anspruch, eigentlich nur bei zB oben erwähnten Handwerker-Terminen, Zähler-Ablesungen, etc. Tatsächlich fehlt mir zu Hause auch der direkte, persönliche Kontakt zu den Mitarbeitern, und sei es nur mal eben 2 Min Bullshit labern am Kaffeeautomaten Hätte ich Kinder, sähe das vermutlich noch etwas anders aus. Da die meisten bei uns in der Firma die Möglichkeit zum HomeOffice haben, sind "gutmütige Sticheleien" zwar vorhanden, aber jeder weiß damit umzugehen. Stichwort Einrichtung des Arbeitsplatzes: Ich habe keinen extra Platz eingerichtet, dafür mache ich es zu selten. Es stehen bei mir ein 24-Zoller, Maus + Tastatur, die bei Bedarf angeklemmt werden, die sind aber auch so im Einsatz.
  13. In dieser Form: Ganz klar nein Die Informationen, die letztendlich verschickt werden (also wenn "das große Ganze" fertig ist), werden sehr exakt und vorherbestimmt nacheinander durch die verschiedenen Schichten aufgebaut. Vereinfacht dargestellt bedeutet das Folgendes: - Auf der untersten Ebene (Layer 1) hast du eben die reinen elektronischen Impulse, also Bits / Bytes. Nullen und Einsen. - Auf Layer 2 folgen "lokale" Infos, wie zB die MAC-Adresse. - Layer 3 beinhaltet die IP-Adresse - das ermöglicht also die Kommunikation über das eigene, lokale Netz hinaus. - Bei Layer 4 kommen Port-Informationen hinzu (allerdings noch kein "richtiges" Applikationsprotokoll wie zB https, das ist erst auf Layer 7) sowie TCP und UDP. Jedes Mal, wenn beim Zusammenbau eine neue (€ tiefere) Ebene dazu kommt, wird eine Kapselung vorgenommen: Alles das, was vorher schon da war, wird nochmal neu verpackt; es kommen zusätzliche Informationen hinzu. Und die verschiedenen Schichten / Layer haben unterschiedliche Bezeichnungen für das, was zum Schluss dabei rauskommt: - Layer 2: Frames - Layer 3: Packets - Layer 4: Segments Um die eigentliche Frage zu beantworten: Der Ethernet-Frame beinhaltet lediglich die MAC-Information. Das IP-Paket beinhaltet sowohl die MAC- als auch die IP-Information. € Genau anders rum natürlich Die einzelnen Schichten sind funktional ganz klar voneinander getrennt. Das Layer 2 hat keine Ahnung davon, was eine IP-Adresse ist Aber es weiß, wohin die Reise der Informationen als Nächstes gehen muss, und allein das ist entscheidend.
  14. Also die Namen sagen jew. eigentlich genau das, was es ist Eine static route ist eben.. statisch: Sie ist fest (von Hand) definiert, man weiß halt genau, was da passieren soll. Klassisches Beispiel für eine static route wäre, wenn man ein anderes Netzwerk erreichen möchte, welches interne IP-Adressen verwendet. Man weiß genau, welcher Router dafür zuständig ist, also setzt man eine statische Route, die eben sagt "Alles, was in dieses bestimmte interne Netz hin soll, muss über genau diesen einen Router auf genau diesem einen Interface laufen". Default route ist "der Rest". Also alles an traffic, was nicht irgendwie vorher anders definiert ist und speziell eingeordnet werden kann, landet in der default route.

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