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Han_Trio

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  1. Han_Trio

    Netzwerkinfrastruktur 4

    Wenn man die Frage "streng" beantwortet, würd ich auch sagen: Nein. Man kann durchaus einen alternativen "Bereich" konfigurieren, allerdings nur mit einer (statischen) Adresse. So gesehen ist das kein Bereich, sondern eben nur eine einzelne Adresse.
  2. Han_Trio

    Übernahme eines ungepflegten Firmennetzwerks

    Redundanz / (Hoch)verfügbarkeit würde mir noch einfallen, zumindest in Schlüsselbereichen - ggf. fällt das aber auch bereits unter Struktur?
  3. Han_Trio

    Netzwerkinfrastruktur 3

    Hast Recht, ich bin automatisch von /24 ausgegangen. Und .1 als default gateway kenne ich eben.. nunja, als default Kann natürlich anders sein.
  4. Han_Trio

    Netzwerkinfrastruktur 3

    190.30.12.0 bezeichnet ein ganzes Netzwerk (die Null am Ende!), keine einzelne Maschine. So würde ich davon ausgehen, dass dein Client per DHCP eine Adresse im Bereich 190.30.12.2 bis 190.30.12.254 bekommen sollte (.0 ist das Netzwerk, .1 das default gateway, und .255 die broadcast Adresse) 190.31.11.216 ist also völlig aus der Reihe, und du kannst davon ausgehen, dass bei der Vergabe per DHCP etwas schief gelaufen ist. a) würde ich sagen ist falsch, denn laut Aufgabenstellung willst du ja DHCP verwenden, und auch in genau diesem Netzwerk. c) ist auch falsch, denn "irgendwoher" bekommt dein Client ja eine Adresse zugewiesen, das Protokoll an sich funktioniert also. Dann wirds interessant Ich denke b) ist die richtige Antwort, denn ich gehe davon aus, dass ein reboot ( d) ) nichts bringen würde, da ohne Fehlerbehebung am DHCP-Server dasselbe Problem erneut auftreten würde.
  5. Han_Trio

    Selbststudium neben der Ausbildung

    Generell noch: Netzwerk, Datenbanken, Verschlüsselung, diverse Dienste / Protokolle (siehe RubberDog), Zahlensysteme (binär, hexadezimal) Was den Server angeht: Ich weiß ja nicht, was du schon so kannst und worauf du Bock hast.. Fang im Zweifelsfall klein an: Schonmal eine statische IP-Adresse vergeben? Was ist überhaupt so eine Subnetzmaske, und wofür ist die gut? Kann man sich "remote" auf den Server verbinden? Dann wirds auch schon komplexer: Erstelle doch mal eine kleine Test-Webseite, die aus dem lokalen Netz erreichbar ist. Was muss dafür auf dem Server laufen? HTML oder lieber doch PHP? Oder Wordpress - hmmja, da könnte vielleicht eine Datenbank nicht schaden.. Oder klemm ne zusätzliche Platte dran und versuche, lokales Filesharing zu ermöglichen (Stichwort Mediaserver). Joah, also Möglichkeiten gibt es viele. Wenn du dich mit Linux beschäftigen möchtest, kannst du dir alternativ für schmales Geld auch nen RaspberryPi besorgen und damit ein wenig was basteln. Der würde übrigens - vermutlich - auch nicht so viel Strom fressen wie dein Rechner, v.a. wenn er permanent läuft.
  6. Han_Trio

    Domain kann nicht aufgelöst werden

    Also bei mir leitet bereits beides auf https://www.softwarea.it (im Browser). Wobei ich mit nem dig auch unterschiedliche Ausgaben bekomme, und zwar (noch) keinen A record für die Variante ohne www, nur den SOA-Eintrag. Hast du mal Strg+F5 versucht (cache leeren + anschließend neu laden)? Alternativ den DNS cache löschen per: ipconfig /flushdns Ansonsten, wann hast du den Eintrag vorgenommen? DNS-Eintragungen / -Aktualisierungen können ja manchmal eine kleine Weile dauern.
  7. Han_Trio

    SQL Abfrage klappt nicht ganz

    Schuss ins Blaue: SET ist ein "reserved keyword" Sprich, es darf nicht in zB Tabellen-Namen verwendet werden (Bei Groß- und Kleinschreibung bin ich nicht 100% sicher, jedoch dürfte das hier zutreffen). Was auch erklären würde, dass es funktioniert, wenn du etwas anderes als "c_set" verwendest - siehe zb https://dev.mysql.com/doc/refman/5.5/en/keywords.html Kriegst du eine entspr. Fehlermeldung?
  8. Ich sehe eigentlich nur zwei Möglichkeiten: 1) (Voll)Verschlüsselung In diesem Fall müsste man gleich die ganze SD card verschlüsseln, und die ENTschlüsselung muss extern, also unabhängig vom Pi, passieren. Entsprechend müsste bei jedem (!) booten entweder ein weiteres key device vorhanden sein, oder jemand gibt ein entspr. Passwort ein. Was beides in eurer Hand liegen müsste. Was auch zu beachten wäre: Bei vollverschlüsselter SD card wird der RasPi gut zu tun haben, sprich Leistungsverlust wäre unumgänglich. 2) Die SD card mit Heißkleber / Epoxid-Harz unzugänglich machen. Kein 100%iger Schutz, aber zumindest erschwert es das Ganze erheblich.
  9. Han_Trio

    zeugnis fälschen?

    Was mir spontan einfällt (habe keine persönliche Erfahrung damit und bin auch sonst kein Experte auf diesem Gebiet) : Er hat ja (vmtl.) lediglich eine Kopie vorgelegt? Ihr könntet die Vorlage des Originals fordern - ggf. wäre eine etwaige Fälschung darauf zu erkennen (Stichwort digitale Nachbearbeitung, die bei einem Original schon nen Ticken aufwändiger wäre). Was spricht dagagen, einfach mal bei der ausstellenden Stelle (Schule, Uni, etc) nachzufragen? Ihr müsstet ja zB nicht das Zeugnis nochmals anfordern, sondern könntet eine Anfrage stellen, ob eine Übereinstimmung mit dem euch vorliegenden Original besteht (welches ihr dann in Kopie einsendet). Ggf. über einen Anwalt, damit das Ganze noch einen zusätzlichen seriösen Anstrich bekommt. Oder aber, ihr sprecht ihn einfach drauf an. Sagt doch einfach, wie es ist: Ihr seht (erhebliche) Diskrepanzen zwischen seinem Zeugnis und seinem tatsächlichen Auftreten und würdet deshalb gern ein Original haben und dieses bei der entspr. Stelle überprüfen lassen, ihn jedoch gern vorher dazu Stellung nehmen lassen. Wenn er dann zB aufspringt und rumbrüllt DAS DÜRFEN SIE GAR NICHT, wäre es wohl logisch, ihm umgehend die Tür zu weisen. Aber was weiß ich, vielleicht sagt er ja auch "Hmmja ich bin voll schüchtern, ein Fan von braindumps, und außerdem hab ich zwei Lehrerinnen .. überzeugt, mir doch zwei Noten besser zu geben"
  10. Han_Trio

    Aufgaben für ein Praktikum als FISI

    Ich würde ebenfalls Null voraussetzen und auch genau so anfangen Wenn du sagst, Linux-Server aufzusetzen und zu administrieren sei ein (wesentlicher?) Bestandteil der späteren Arbeit, wäre das doch ein guter Einstieg - wir hatten vor einiger Zeit ebenfalls zwei Praktis bei uns im Betrieb, und die haben den ersten Tag sowieso "nichts" gemacht (halt eine Führung durch den Betrieb, Besichtigung der Räumlichkeiten, Kennenlernen der Mitarbeiter, ein "Gefühl" für die Firmenstruktur sowie alltägliche Abläufe bekommen). Anschließend hat sich ein Kollege mit denen hingesetzt, und sie haben ein schönes Mint (oder Fedora? weiß ich gar nicht mehr) aufgesetzt und damit ein wenig "rumgespielt". Also absolut nichts Wildes, die basics eben: - Konzept eines root Accounts - MAC-Adresse auslesen und an die Netzwerker durchgeben, damit man freigeschaltet wird - Was ist überhaupt diese mysteriöse shell, mit der die krassen Hacker in den Filmen immer rummachen Allerdings waren das aber auch Praktikanten von der Schule. Falls bei deinen Beiden schon mehr Vorwissen besteht, könnte man eine Stufe weiter gehen, also zB sich per ssh auf nen anderen Server verbinden, mal schauen, was da drauf los ist etc. Ich persönlich würde es derart gestalten, dass die Beiden sich nicht langweilen und etwas dabei lernen. Dafür musst du natürlich erstmal rausfinden, was sie bereits draufhaben. Kannst es ja "modular" gestalten und schauen, wie weit du damit kommst. Du selbst, auf der anderen Seite, kannst dir dann ein Bild davon machen, wie die Beiden grundsätzlich so drauf sind. Sind sie eher wissbegierig, kommunikativ und fragen dich Löcher in den Bauch? Oder eher der stille Typ, der erstmal selber versucht, was rauszufinden? Eben ein +/- oberflächliches Kennenlernen, für mehr wird die Zeit vermutlich sowieso nicht reichen.
  11. Nur zur Sicherheit: Entweder IP ODER Interface. Zudem, du trägst ja wenn eine IP, dann die destination IP ein. Also nicht die, die am Router selber anliegt, sondern die des next-hop Routers bzw. dessen Interface. Wenn du hingegen ein Interface als Eingabe verwendest, dann nimmst du das eigene (ausgehende) des Routers (also NICHT next-hop). Ich hoffe, es ist klar, was ich meine
  12. Die Frage sollte vielleicht besser lauten: "Was will die IHK hier hören?" Kennst du denn die Lösung und möchtest lediglich eine Erklärung haben? Denn grundsätzlich macht es "erstmal" wenig Unterschied, zumindest von der Funktionalität her: Du hast die Möglichkeit, entweder das Eine ("next-hop route" = IP Adresse) oder das Andere ("directly connected static route" = Interface) einzustellen, oder sogar beides ("fully specified static route" = Beides). Ich persönlich würde eigentlich immer das Interface wählen, damit vermeidet man ein sog. (unnötiges) recursive lookup - also wenn du lediglich eine next-hop IP Adresse angibst, müsste der Router trotzdem immer noch zusätzliche Ressourcen aufwenden, um zu schauen, welches das entspr. Interface ist. Dann kann man auch gleich das Interface angeben. Oh, und: Ein Interface kann man schneller eingeben als ne IP-Adresse
  13. Han_Trio

    Subnetting Winter 2017

    Kleine Ergänzung: Die erste IP-Adresse (.0) bezeichnet das Netz an sich, die letzte (.255 bei einem /24er Netz) ist die broadcast-Adresse - diese beiden IP-Adressen stehen nicht für hosts zur Verfügung, deswegen rechnet man in jedem Netz (nicht nur bei /24ern) immer minus 2, um die Anzahl der sog. "nutzbaren" host- / IP-Adressen zu ermitteln.
  14. Han_Trio

    Zugangskontrolle

    Zusätzlich zum MAC-Filter (wäre auch mein erster Tip gewesen) : Alle ports standardmäßig auf disabled / shutdown stellen; nur diejenigen, die wirklich in Gebrauch sind, überhaupt öffnen.
  15. Doch, das geht auch (per sog. metric, was in den Netzwerk-Bereich fällt), aber da wüsste ich im Moment nur, dass man es grundsätzlich einstellen kann, und eben nicht für einzelne Prozesse: https://superuser.com/a/1260798 Was du möchtest, ist ja eine Kombination aus beidem. Sry, da bin ich überfragt.

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