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Han_Trio

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  1. Grundsätzlich würde ich sagen: Wenn die Begründung "gut" (also nachvollziehbar) ist, sollte das kein Problem darstellen. Wenn es dadurch zu einem (guten) Ergebnis kommt: Umso besser. Des weiteren (das ist aber mehr aus dem Bauch heraus): Ich persönlich würde es so machen, dass ich es an relevanter Stelle kurz erwähne, ansonsten aber auf den Anhang verweise, um dort eine etwas ausführliche Begründung anzugeben.
  2. Nein Du hast als Ziel (next hop) eine Netz-Adresse angegeben (.0), jedoch muss hier ein Interface hin, und zwar das nächste auf der Route zum Ziel (Berlin). Also nicht das Router-eigene Interface, sondern das Interface vom nächsten Router - das wäre, wie schon richtig erwähnt wurde: 172.16.3.2 Stell es dir so vor, der Router sagt sich selbst immer: "Joah, auf welchen Wegen genau das Paket da letztendlich hin kommt, ist mir eigentlich scheißegal, ich muss nur wissen, an welches Ziel ich es als nächstes rauspumpen soll; ab da kümmert sich dann der nächste Router drum." Und da es ja bereits erwähnt wurde: ist genau das, wie ich es auch gemacht habe - die default route beinhaltet dann den gesamten Rest, also Köln + Internet.
  3. Da ich die Aufgabe auch gerade im Rahmen von Prüfungsvorbereitung bearbeitet habe : Der Router in Hamburg weiß grob gesagt nicht, "wo es hingehen soll". Die entspr. Netzwerke + Subnetzmasken, die man eintragen soll, lassen sich im Prinzip ablesen. Und "next hop" ist einfach nur die jew. nächste Station auf dem Weg dahin, also die Adresse des nächsten Interfaces in der Route. Interessanter Aspekt bei der Aufgabe: Da für die Lösung nur 2 Zeilen vorgesehen sind, muss man die Internetanbindung (in Köln) da auch noch irgendwie mit reinbekommen, nicht nur die beiden remote Netzwerke. -> Wie könnte man also die Route nach Köln mit der Internetanbindung zusammen in einem Eintrag setzen?
  4. siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/DDR-SDRAM#Berechnung_Speichertransferrate " DDR4-2400 -> 19.200 MByte/s = 19,2 GByte/s " (wofür das R im Beispiel stehen soll, weiß ich nicht? Read vielleicht, wenn ich raten müsste) Also 19,2 GB/s * 4 (Anzahl Kanäle) würd ich rechnen.
  5. Klassische 2 würd ich sagen: "stets zu unserer vollen Zufriedenheit" Nicht herausragend, aber auch (im positiven Sinne) weit entfernt von durchschnittlich
  6. Geht es dir um einen Nachweis, also falls wer nachfragen sollte? Ansonsten würd ich sagen, Zahlen reichen. Es geht ja in dem Zusammenhang wahrscheinlich eh nur um einen Vergleich der Angebote, oder ist der Inhalt auch wichtig, also gibt es da ggf. Unterschiede?
  7. Du solltest auch keine Angst davor haben, dich auf Stellen zu bewerben, die nicht (ganz) deinem Profil entsprechen. Das, was da in den Anzeigen als Anforderung steht, ist ggf. eh "nur" eine Wunschvorstellung, die es vielleicht irgendwo da draußen tatsächlich gibt. Aber da du als Berufsanfänger unterwegs bist, sollte klar sein, dass noch keine umfassende Tiefe vorhanden sein wird. Du kannst zumindest einen recht breiten Überblick anbieten, das ist ja auch schonmal was wert. Darüber hinaus hast du ja bereits deine grobe Wunschausrichtung angegeben, und damit hast du doch eigentlich schon eine Orientierung, wo es hingehen soll (?) Fehlt eigentlich nur noch ein Schuss Motivation (bzw. deren überzeugende Präsentation), mit der du darlegst, dass du dich da reinknien willst.
  8. Um nochmal kurz auf die ursprüngliche Frage zurück zu kommen Ein derartiges Projekt (Raspbian aufm Pi + Aufsetzen mit Samba als lokaler Filesharing-Server) habe ich privat auch mal realisiert, und kann sagen, das ist auf jeden Fall empfehlenswert zur Übung. Zusätzlich hat es (zumindest mir) auch grundsätzlich Spaß gemacht, das ganze Ding aufzusetzen, man hat ja etwas Nützliches mit realem Einsatzzweck, was zum Schluss dabei herauskommt. Man lernt dabei potentiell viel an (Linux-)Grundlagen: Netzwerk einrichten / Erreichbarkeit sicherstellen Wie installiere ich Software, wo liegen klassischerweise config- und log-Dateien Einbinden von externen Datenträgern / auto-mount Sicherheit (zB ssh keys, meinetwegen auch fail2ban o.Ä.) etc.. Ich stimme hier den Anderen zu, was generell Sicherheit angeht: Einen öffentlich erreichbaren Server zu mieten, ist - für den Anfang - eine eher schlechte Idee, wenn man sich nicht schonmal zumindest rudimentär mit dem Thema Sicherheit auseinander gesetzt hat. In einer lokalen Umgebung fällt dieses Problem quasi weg, und man kann in Ruhe rum experimentieren.
  9. Also, hab ich das richtig verstanden, die Möglichkeiten im Betrieb wären zwar vorhanden, aber du darfst da nicht ran? Gibt es denn eine Art Ausblick, also vielleicht derartige Pläne für die nähere Zukunft (im Rahmen deiner Ausbildung)? Kann ja sein, dass es zB heißt "Ok, du sollst erstmal lernen, wie der Betrieb hier funktioniert, bevor wir dích an die delikaten Sachen lassen." Grundsätzlich sehe ich drei Möglichkeiten: - Ansprechen (im Betrieb, oder auch bei der IHK, Stichwort Rahmenlehrplan) - Selber machen (private Fortbildung) - Wechseln
  10. Na dein Ansatz ist schon richtig - gegeben ist (binär): 1011.1011.0000.0000 Der linke Teil / die linke Hälfte ist fix (= "BB" in hex), also kommt es auf diesen Anteil an: 0000.0000 Beim Subnetting wird bitweise von links nach rechts "geklaut" (analog zu IPv4), also wenn du diese 0 bzw. dieses Bit hier mit zum Netzanteil zählen würdest: 0000.0000 - dann könntest du zwei Subnets bilden (0 und 1) Nimmst du eine weitere 0 / ein weiteres Bit zum Netzanteil hinzu: 0000.0000 - dann sind es bereits vier mögliche Subnets, nämlich die Kombinationen: 00 (die ist in der Lösung bereits gegeben), 01, 10 und 11. Das einsetzen in den Gesamtausdruck ergibt die vier Lösungen, die müssen dann zum Schluss wieder in hex dargestellt werden.
  11. Han_Trio

    Immer noch Single

    Im Prinzip hast du dir die Antwort (zum Teil) ja bereits selbst gegeben Ich bin ehrlich: Ich hatte erwartet, etwas in die Richtung zu lesen wie "Ich komme irgendwie nicht gut bei Frauen an, obwohl ich mir voll Mühe gebe und immer versuche, welche anzusprechen etc, und ich weiß nicht, woran das liegt". Nun, ich schließe mich mal eneR an, der ja schon angedeutet hat, dass es hier im Prinzip an Prioritäten liegt - und somit an Einem selbst. Tatsächlich scheint ja der Faktor Zeit (oder Freizeit) sehr entscheidend zu sein. Also "einfach", sich etwas davon freizuknapsen, damit man überhaupt die Möglichkeit hat, Bekanntschaften zu schließen. Das "wie" wäre dann natürlich evtl. die nächste Frage, aber lassen wir das erstmal außen vor. Joah, ich würde sagen, dann hast du es ja selber in der Hand. Wenn du das Gefühl hast, mit den jetzigen Umständen unzufrieden zu sein, dann ändere sie (nach Möglichkeit). Ich persönlich halte es sowieso für wichtig, den Job auch mal Job sein zu lassen. PS: Ich denke im Übrigen nicht, dass das ein "IT-typisches" Problem ist. Vielleicht insofern, dass (leider) in diesem Berufsfeld eher wenige Frauen unterwegs sind, sodass ein Kennenlernen auf der Arbeit nicht ganz so einfach ist, aber das grundsätzliche Problem haben mit Sicherheit Leute aus vielen anderen Berufszweigen auch.
  12. Also jetzt mal "ausm Bauch heraus": Grundsätzlich kann man Klassenarbeiten auch ohne jede Ankündigung schreiben (oder das meinetwegen auch als "Test" durchführen) - mir wäre zumindest keinerlei bindende Verpflichtung in diese Richtung bekannt. Und auch Themen müssen nicht explizit angekündigt werden - "alles, was wir gemacht haben", wäre durchaus legitim. Abgesehen davon, dass ich das o.a. Verhalten ebenfalls arschig finde: Was auf jeden Fall NICHT geht, ist über Themen zu schreiben, die nicht durchgenommen wurden. Das wäre hier zu klären: Wenn 1) kein entspr. thematisch bezogener (Ersatz-)Fachunterricht stattgefunden hat UND 2) keine Ankündigung der Themen stattgefunden hat (die man sich zB in Eigenarbeit hätte draufschaffen können / sollen), dann, und nur dann, halte ich Protest für sinnvoll und berechtigt. Falls das gegeben ist, gehst du schon den richtigen Weg: Offizielle Anfrage bzw. Beschwerde, die Kommandokette nach oben durchgehend. Nach dem Klassenlehrer, wäre die nächste Stelle wohl vielleicht ein Schülervertretrer-Gremium oder Vertrauenslehrer (falls es sowas bei euch gibt), dann Schulleitung. Andererseits habt ihr ja Themen durchgenommen (die erwähnten IPv4 + 6). Unterrichtsmethode / pädagogische Kompetenz hin oder her, es ist thematisiert worden. Falls er sich darauf bezieht, fürchte ich leider, das ist ok. Akut als Vorbereitung würde ich wohl im Zweifelsfall "alles" nochmal thematisch durchgehen, was bisher dran kam an Schulstoff, also v.a. das Neue seit der letzten Klausur. PS: Ich kann durchaus nachvollziehen, was das für ein Gefühl sein muss. Bei uns gab es einen ähnlichen Vorfall, bei dem uns quasi das komplette Thema "Datenbanken" nicht vermittelt wurde. Und selbstverständlich wird das nicht als Ausrede gelten, wenn wir in der Abschlussprüfung sitzen. Der Unterschied ist hier nur, dass wir darüber inhaltlich rechtzeitig informiert sind und uns so den Stoff eben selber reinprügeln müssen. Scheisse ist und bleibt es zwar trotzdem aber man kann halt in dem Fall nichts dagegen machen.
  13. Ja worum geht es denn überhaupt bei diesem Projekt? Ansonsten schau ich gern in meine Glaskugel und sehe darin: Manpower / Arbeitszeit, Hardware, Software. Und Kaffee.
  14. Hmm ok, WG wäre jetzt das Erste, was ich vorgeschlagen hätte 😕 Ich selber beziehe im Rahmen meiner Ausbildung BAB (BerufsAusbildungsBeihilfe) - das ist nicht "besonders" viel, erleichtert das Ganze jedoch trotzdem ungemein. Weitere Möglichkeiten wären Wohngeld, Kindergeld (wenn unter.. 25? 27? weiß ich nicht mehr genau), oder - wenn alles nichts hilft - durchaus auch ALG II / Hartz IV. Genereller Tip: Kümmere dich möglichst rechtzeitig um Beantragung bzw. informiere dich erstmal grundsätzlich über die Möglichkeiten, was überhaupt geht und was nicht, denn manche von den Sachen schließen sich gegenseitig aus bzw. werden durch eine andere teilweise ergänzt: Bei mir war es zB so, dass ich einen Antrag auf Aufstockung in Form von ALG II überhaupt erst hätte stellen können, nachdem das BAB geklärt war. Ein wesentlicher Unterschied zu deiner Situation ist dabei natürlich leider, dass ich bereits einen festen Wohnsitz hatte, als ich das beantragt habe - also konnte ich bereits mit harten Zahlen / Fakten aufwarten, als ich den Antrag aufs BAB gestellt habe. Allgemein sind jedoch B-Scheine für genau so einen Fall da, nämlich Personen, die nur über ein geringes Einkommen verfügen wie Azubis, den Zugang zu derart geförderten Wohnräumen zu ermöglichen. Ein Ausbildungsvertrag als Sicherheit spielt da positiv mit rein, also von der Denke eines potentiellen Vermieters her. Das mit dem Krankengeld vermag ich nicht wirklich zu beurteilen, aber meinen Erfahrungen zufolge ist es Vermietern eher "egal", wo das Geld herkommt, Hauptsache es kommt. Ich habe auch schon Fälle erlebt, in denen argumentiert wurde "Sozialhilfe-Empfänger als Mieter sind mir die liebsten, da kann man sich wenigstens drauf verlassen, dass die Kohle pünktlich da ist" (ohne das jetzt abwertend zu meinen). Letztendlich denke ich: Ja, wird eher schwer, aber nicht unmöglich. Was die Genossenschaften angeht: Mach es trotzdem, unverhofft kommt oft. Wenn du zum 01.08. umziehen willst, ist - eine übliche 3monatige Kündigungsfrist angenommen - noch über ein Monat Zeit, in welchem viel passieren kann. Ansonsten, kannst du dich vielleicht noch in irgendeiner "kleinen" Form an deinen zukünftigen Arbeitgeber wenden? Jobticket für öffentliche Verkehrsmittel, Mitarbeiter vor Ort fragen, ob sie einen Vermieter in der Gegend kennen, solche Dinge? Schonmal viel Glück bei der Suche
  15. Vorweg: Ja, das "kann" eine gewisse Faulheit beinhalten.. Aber sieh es doch mal so: - Du kannst selbst ein wenig reflektieren, ob bzw. wie du deine Fähigkeiten einordnen würdest - Du hast auch selber Einfluss auf den Inhalt Du verwendest rel. häufig "Konfiguration + Administration" - pack das vielleicht nur einmal rein, anschließend ne Aufzählung der versch. erwähnten Bereiche. Liest sich dann, find ich, einfach besser. Stichwort Hyper-V / VMWare; Naja, ob die Maschinen nun physisch oder virtuell sind, macht ja letztendlich keinen großen Unterschied in Bezug auf Einrichtung + Administration. Klar muss man sich zusätzlich in der VM-Umgebung auskennen, das gehört natürlich erwähnt. Wie sieht es da ggf. mit etwas größeren Projekten erfahrungsmäßig bei dir aus? Schonmal irgendeine Cluster-, Loadbalancing- o.ä. Umgebung eingerichtet? Falls ja: Auf jeden Fall mit reinnehmen.

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