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Han_Trio

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  1. Der Vollständigkeit halber: Es ist richtig, dass - zwar Punkte vergeben werden, diese aber weder im Zeugnis auftauchen noch in die Abschlussnote mit reinzählen - man nicht durch die Zwischenprüfung fallen kann. ABER in Bezug auf eine evtl. Verkürzung kann das sehr wohl eine Rolle spielen - dort spielen mehrere Faktoren bzw. Stimmen eine Rolle (letztlich der Betrieb und die Schule zusammen), und ich bin mir recht sicher (), dass hier das Ergebnis der Zwischenprüfung eine Rolle spielen könnte.
  2. Du kannst sie offiziell hier bekommen: https://www.u-form-shop.de/Fachinformatiker%2f-in-IHK-Zwischenpruefung (kostenpflichtig) Das hatten wir bei uns in der BBS gemacht, und dann die Kosten durch alle Interessierten geteilt. Alternativ kannst du hier im Forum anfragen, ob jemand sie dir zuschickt. Da gibts einen Sammelthread zu:
  3. Moin, Besorge dir am besten alte Prüfungen (explizit natürlich ZWISCHEN-, keine Abschlussprüfungen ) - erfahrungsgemäß sind die letzten 5 Jahre ein guter Wert, um inhaltlich sinnvoll lernen zu können. Alternativ könntest du die Rahmenlehrpläne durchgehen - allerdings steht hier ja auch nur drin, was hätte drankommen SOLLEN (nicht, was wirklich gemacht wurde). Das ist auch nicht unbedingt 100% verlässlich, da ggf. jede Schule ein wenig anders plant. Thematisch hast du ja bereits festgestellt, dass "alles" drankommen kann. Und es ist mit Sicherheit auch das Ein oder Andere dabei, was bei dir in der Schule (noch) nicht dran kam, zumindest zu diesem Zeitpunkt. Leider zieht das Argument "aber das hatten wir in der Schule gar nicht" hier nicht - die Prüfungen sind zentral und für alle gleich. Und sicherlich / hoffentlich hast du auch in der Schule schonmal gehört "das bringen Sie sich jetzt bitte selber bei" o.Ä., vor allem bei Ausfall des Unterrichts.
  4. So als Erfahrungswerte (größtenteils hier aus dem Forum) mal ein paar Stichworte, die immer wieder auftauchen: - fachliche Tiefe - Erkennbarkeit eigener Entscheidungen - Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Und zusätzlich (das habe ich anfangs auch falsch gemacht bzw. schlicht nicht gewusst): Vom Gesamtablauf her kommt zuerst ein reales Problem (welches explizit benannt werden muss), und erst dann dein Projekt (welches die Lösung darstellt). Du kannst nicht einfach sagen "Joah da hab ich Bock drauf, das mach ich mal." Vor allem der Punkt "fachliche Tiefe" mag etwas schwammig klingen, aber im Kern geht es darum, dass du nicht nur eine Installationsanleitung runterklickst, sondern dir eigene (!) Gedanken darum machst, was für Komponenten du verwendest, warum du das tust, und wie du es am besten umsetzt. Das geht dann in den Punkt "eigene Entscheidungen" über, wo du zB mögliche Alternativen aufzeigst und kurz erörterst, warum deine Entscheidung auf Lösungsvariante X fällt.
  5. Bei mir war es so, dass mir recht früh (weit über ein halbes Jahr vor Ausbildungsende) eine Übernahme "grob" angeboten wurde - also noch ohne Konditionen, speziell ohne Gehaltsvorstellungen. Einfach nur die Frage an sich. Ich habe es so gemacht, dass ich (durchaus ehrlich gemeintes) Interesse bekundet habe, jedoch auf der anderen Seite klar kommuniziert habe, das ich mich auch anderweitig umsehen werde. Die Begründung war auch recht simpel: Ich hatte zu diesem Zeitpunkt keine klare Vorstellung davon, was ich verlangen könnte. Das wurde so akzeptiert, man freute sich tatsächlich sogar über diese Offenheit. Im Endeffekt habe ich zwei Vorstellungsgespräche in anderen Firmen gehabt (dafür wurde ich in der Ausbildung auch frei gestellt), bin letztendlich aber in der ursprünglichen Firma geblieben. Dann allerdings konnte ich eben auch mit einigermaßen realistischen Vorstellungen in die Gehaltsverhandlungen gehen. Das mit der Ehrlichkeit ist ja immer so ne Sache.. Jedoch kann ich das empfehlen, in diesem Fall wurde zumindest das vielzitierte "Unter-Wert-verkaufen" vermieden.
  6. Wie bereits gesagt wurde: V.a. am Anfang ist das völlig normal, ja. Das hat auch nichts mit "Dummheit", fehlendem Engagement oder sonstwas zu tun - nein, es ist einfach VIEL. Viel an Informationen, die innerhalb kürzester Zeit auf einen zukommen, Zusammenhänge, die man so noch nicht kennt, etc. Innerhalb der ersten Woche hätte ich sowas wie ne generelle Einführung erwartet (also Räumlichkeiten, Abteilungen, Mitarbeiter), Arbeitsplatz Einrichtung, Zuweisung eines Vertrauten / Ausbilders, vielleicht so ne ganz grobe "Fahrtrichtung", also Ausbildungsinhalte.. Vielleicht mal nachgefragt: Ist euch das Buch empfohlen worden, also als erster, quasi freiwilliger Einstieg, oder ging das mehr in die Richtung "So jetzt ackert ihr das mal schön in ein, zwei Wochen durch, wäre schon gut, wenn ihr das schafft"? Davon abgesehen: Ja, ich glaube, du machst dich ein bisschen verrückt, und ja, das Verständnis wird mit der Zeit kommen Niemand weiß alles, und schon gar nicht von heute auf morgen. Ich persönlich bin sowieso der Überzeugung, dass man sich im Zweifelsfall lieber etwas mehr Zeit lassen sollte, damit man etwas auch richtig lernt, und nicht so wischiwaschi-schnellschnell. Aber da ist sicher auch Jeder etwas anders.
  7. Du kannst dich ja auch durchaus (ggf. initiativ) zu "sofort" bzw. zum Halbjahr bewerben - es gibt sicher nicht soo wenig Betriebe, die zum regulären Ausbildungsbeginn unbesetzte Azubi-Stellen haben. Kann ja immer was sein, Azubi springt ab, wird geschmissen, was weiß ich.. Das werden dann sicher nicht die Perlen unter den Betrieben sein, aber besser als ein knappes Jahr Nichts ist es allemal. Zum Thema Zeit überbrücken: Ich könnte mir mehrere sinnvolle Sachen vorstellen: Die bereits erwähnten Praktika (zB auch im späteren Ausbildungsbetrieb, oder auch Werksstudent) wären eine Möglichkeit, ansonsten noch generell private Fortbildung als Vorbereitung. Wobei man natürlich auch irgendwie sehen muss, dass man seine Brötchen finanziert bekommt Zum Thema Credits sammeln / Studium fortsetzen: Ich kann das natürlich nicht wirklich beurteilen, jedoch habe ich den Eindruck, als wäre das eher nichts für dich, zumindest im Moment. Das bezieht sich weniger auf die fachliche Eignung, als vielmehr auf Schwierigkeiten im Bereich Motivation (?) Was die Erklärung eines evtl. Abbruchs angeht: Ich persönlich predige da immer schonungslose Ehrlichkeit (auch dir selbst gegenüber) - frage dich vielleicht erstmal selber, woran es "wirklich" liegt, dann kannst du es auch überzeugender darlegen. Ist es ein generelles Motivationsproblem, liegt dir vielleicht einfach mehr die Praxis als die Theorie (ein Studium ist ja eher theoretisch orientiert), etc?
  8. Ich habe ebenfalls mehrere Wochen (5 oder sogar 6?) angegeben - aus bereits genannten Gründen: Es kommt immer "irgendwas" zwischendurch dazu, und sei es auch nur das ganz normale Tagesgeschäft. Zusätzlich habe ich es als zeitweise problematisch empfunden, dass selbst wenn man nur für 5 Minuten mal gestört wird, man immer erstmal gefühlte 30 braucht, um überhaupt wieder effektiv ins Thema reinzukommen. Im Nachhinein war ich froh, dass ich den Zeitraum derart großzügig bemessen habe - es war zwar nicht wirklich knapp, jedoch hatte ich mir etwas Puffer eingeplant und wurde trotzdem erst kurz vor Schluss "richtig" fertig. Also ja, ein Monat klingt vernünftig
  9. Ich (FiSi) kenne es auch als durchaus üblich - in gewissen ISO-Richtlinien, bzw. spätestens im Rahmen einer angestrebten Zertifizierung, ist dies vorgegeben. Das ist auch nachvollziehbar, wenn man mit den bereits erwähnten kritischen Systemen bzw. mit personenbezogenen Daten arbeitet. Falls das eine Rolle spielt, du kannst (meines Wissens) nicht "gezwungen" werden, eins vorzulegen, jedoch bekommst du dann wohl auch nicht den Job ähnlich wie bei einer Mieterselbstauskunft.
  10. Ich würde "einfach" strukturiert und logisch vorgehen: - Zuallererst, was gibt es überhaupt im Netzwerk? -> Netze, IP-Adressen, etc -> Übersichtsplan erstellen, auch was wie zusammenhängt. In einem nächsten Schritt würden auch zB VLANs hierunter fallen. Also noch nicht "was macht das genau?" sondern erstmal "was gibt es überhaupt". - Welche Funktionen werden wovon erfüllt? -> DNS, DHCP, Web, Mail, NAS, Netzwerkdrucker, was auch immer. Mit diesen Infos die vorher erstellte Übersicht ergänzen. - Firewall-Funktionen im weiteren Sinne: Wo gibt es Filter-Regeln bzw. Zugangsbeschränkungen (auch: ACLs), wie könnte sich das ggf. auswirken? Was ich persönlich auch machen würde: Sich einfach mal die Arbeitsweise der Mitarbeiter vor Ort ansehen, was gebrauchen die tagtäglich, wie sind die "normalen" Vorgänge, worauf greift wer zu, etc. Kann später auch das troubleshooting erleichtern, wenn du die Aussagen von den Mitarbeitern nicht erst mühsam "in IT-Sprech übersetzen" musst An Literatur kann ich vielleicht dieses hier empfehlen: https://www.amazon.de/Networking-Systems-Administrators-Mastery-Band/dp/0692376941 Das ist zwar auf Englisch, jedoch, wie ich fand, recht gut zu lesen. Es ist, wie der Titel schon sagt, eher für Admins gedacht, die die alltäglichen Netzwerk-Herausforderungen kennenlernen und besser verstehen möchten. Es geht also nicht wirklich in die Tiefe, ist dafür jedoch ziemlich nah an der Realität, auch mit praktischen troubleshooting Beispielen. Wobei das dann vielleicht eher der zweite Schritt wäre, du möchtest ja erstmal einen Überblick bekommen.
  11. Erfahrungsgemäß sollten die letzten 5 Jahre eine gute Grundlage sein. Das Einzige, was mir jetzt auf die Schnelle als recht "neu" einfallen würde, ist das Thema DSGVO bzw. Datenschutz. Ach so: FISI, FIAE, oder noch was Anderes?
  12. Wenn es potentiell etwas "mehr" sein darf: Virtualbox VMs aufsetzen, vernetzen, Dienste installieren, ausprobieren, kaputt machen, von vorne
  13. Ich fand PacketTracer immer recht nützlich, um sowas mal zu "skizzieren", also um zumindest die grobe Netzstruktur darzustellen. Aber das wäre mehr für dich selbst, für präsentative Zwecke bietet sich zB auch https://www.draw.io/ an, da gibts ganz links unten unter "more shapes" einen Unterpunkt Networking -> Cisco; ich denke, da findet man recht viele nützliche Vorgaben, also an Piktogrammen. Davon abgesehen, was @RubberDog schon meinte: Im Vordergrund steht die Netz-, nicht die Gebäudestruktur. Letztere kann man jedoch auch mit einfließen lassen, also zB in Form von Kästchen pro Etage o.Ä. Ansonsten: Ja, streng schematisch. Bei Netzwerken, die schnell komplex werden können, geht es um Übersichtlichkeit und darum, die Funktion erfassen zu können. Also arbeite ruhig zB mit unterschiedlichen Farben, aber nicht, um das Ganze "hüsch" zu machen, sondern um verschiedene (Netzwerk-)Bereiche ansprechend getrennt voneinander darzustellen.
  14. Wir kochen fast täglich zusammen mit der ganzen Truppe, in der firmeneigenen Küche. Das wird dann, inkl. Einkaufs- und Zubereitungszeit, als die tägliche halbe Stunde Pause angesehen (eine Art "meeting"-Regelung im weitesten Sinne, da das meist etwas länger dauert ). Alternativ gibt es in der Nähe eine Kantine, Mettwoch ist auch ab und zu dran (also freestyle, jeder schmiert sich halt Brötchen mit Belag X). Dementsprechend wird in der Küche gegessen, Frühstücksbrote am Platz / kaltes Essen (alles, was nicht riecht) sind aber auch ok.
  15. Vielleicht nochmal kurz zum Technischen: Hier würde ich auch das bereits erwähnte OBS (entweder "Classic" oder das aktuelle "Studio") empfehlen. Du wirst außerdem unweigerlich auf die Frage stoßen, ob du das lokale Material (also die Aufzeichnung) noch während des Vorgangs sofort komprimieren möchtest (verlustbehaftet), oder ob du "lossless" aufnehmen willst - beides hat Vor- und Nachteile: - Verlustbehaftet / komprimiert: Du sparst dir diesen Schritt des Encodings später, verbrauchst weniger Speicherplatz, allerdings hat die CPU dann ziemlich gut zu ackern. - Lossless: Entlastung der CPU / weniger gute Hardware nötig, allerdings brauchst du temporär viel (!) mehr Speicherplatz, und musst es anschließend manuell in ein kleineres Format überführen. Ich kann für solche technischen Details noch das LetsPlayForum empfehlen; da gehts zwar eigentlich natürlich um Videospiele, jedoch ist die grundsätzliche Frage ja die gleiche. Hier wird zB ein ähnlicher Fall diskutiert: https://letsplayforum.de/thread/171445-obs-studio-gleichzeitig-aufnehmen-und-streamen-videobearbeitung/
  16. Meine Erfahrung deckt sich mit der von @jk86: Es ist ziemlich knackig. Der CCNA besteht ja aus 4 (?) Teilen, von denen der erste ("Routing and Switching") bei uns in der Berufsschule im Rahmen des Standard-Unterrichts behandelt wurde; der Rest wurde im Rahmen von kostenpflichtigen, jedoch vergünstigten Abendkursen angeboten. Das bedeutete: Jede Woche 5h Anwesenheit (Mix aus Theorie und Praxis an den Geräten: geballtes, komprimiertes Wissen in einem Affentempo direkt in die Synapsen geprügelt) plus Vor- und Nachbereitung, wenn du es richtig machen willst. Und natürlich nochmal extra Zeitaufwand, um dich auf die Zertifizierungsprüfungen vorzubereiten. Ich persönlich kann sagen, es war sehr lehrreich und interessant, und ich möchte das Wissen, was ich da mitnehmen durfte, nicht missen. (Ich bin nach dem ersten Zusatzblock ausgestiegen - Grund war ganz einfach, dass ich nicht die Zeit gefunden habe, mich da angemessen mit auseinander zu setzen.) ABER: Das ist etwas, worauf man absolut Bock haben sollte, und v.a. für blutige Anfänger ist es zweifelsohne mitunter frustrierend - das Ding besteht aus fest durchstrukturierten Themenblöcken, die keine Rücksicht auf evtl. fehlendes Vorwissen nehmen. Ob das was für dich ist, kannst du natürlich selbst am besten entscheiden, aber "nur" weil jemand sagt, das sei ja irgendwie Standard und gehört dazu.. für mich kein Grund.
  17. Bitte BITTE mach nicht denselben Fehler wie ich: Es ist wirklich wichtig zu begreifen, dass diese Reihenfolge einzuhalten ist: ERST das Problem, dann erst das Projekt! (Natürlich kann man auch im Nachhinein ein Problem dazu konstruieren.. der normale Weg ist jedoch um Einiges leichter ). Die wichtigen Bestandteile wären erstmal, dass wie gesagt ein Problem existiert und du einen Lösungsansatz hast. Geh beim Lösungsansatz noch nicht allzu sehr in die Tiefe, es muss erstmal nicht mehr als eine grobe Richtung sein. Es soll später auch erkennbar sein, dass du Abwägungen / Entscheidungen triffst - das allerdings ist dann nicht mehr Bestandteil des Antrages, sondern eben des eigentlichen Projekts.
  18. Alter 39 Wohnort Niedersachsen letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann) FISI Sommer 2019 Berufserfahrung keine in diesem Bereich Vorbildung Abitur, abgebrochenes Studium, ca. 4 Jahre vorher in derselben Firma im 1st-Level-Support Arbeitsort Niedersachsen Grösse der Firma KMU, ca. 20 MA Tarif nein Branche der Firma Cloud / Colocation / Dedizierte Server / Reseller hosting Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag 40 Arbeitsstunden pro Woche real 40 + Bereitschaft Gesamtjahresbrutto 32.400 € Anzahl der Monatsgehälter 12 + kleiner Weihnachtsbonus Anzahl der Urlaubstage 28 Sonder- / Sozialleistungen Zuschüsse für Zusatzversicherungen + betriebl. Altersvorsorge, vergünstigte Fitnesscard, Fort- / Weiterbildungen, Homeoffice Variabler Anteil am Gehalt Überstunden durch Bereitschaften; Abbau möglich und erwünscht, sonst Vergütung Verantwortung weder personell noch Budgets Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich) Linux-Systemadministrator; Planung, Einrichtung, Überwachung und Pflege von diversen Systemen: Web- / DB- / Mailserver, Loadbalancing, Backups, Automatisierung, etc..
  19. Erstmal "Schönen guten Tag, ich bin $name, und ich möchte heute $thema vorstellen". Ganz klassisch. Inhaltlich habe ich zu Anfang eine (sehr) kurze Vorstellung meines Ausbildungsbetriebes gewählt - das sollte dem Prüfungsausschuss einen kleinen Einblick in das Umfeld geben, in welchem ich mich bewegt habe, und zusätzlich ist das wohl ein Abschnitt, der einen "harmlosen" Einstieg gewährleisten kann, also nicht sofort thematisch voll in die Fresse Und man ist dabei selbstsicher genug, um sich selbst den Beginn der Präsi angenehm zu gestalten, das ging zumindest mir so: "Ich möchte zu Anfang kurz meinen Ausbildungsbetrieb $firma vorstellen, wir beschäftigen uns hauptsächlich mit X / Y / Z, und Y ist auch genau mein Thema." Hab dann noch ein schönes Bild aus dem Arbeitsalltag dazu getan - und dann gings richtig los.
  20. Ich persönlich halte es für sehr viel besser, von dir aus das Thema "offensiv" anzuschneiden und richtigzustellen: Du demonstrierst damit Verständnis (wenn auch erst im Nachhinein) für die Vorgänge sowie Kritikfähigkeit und Ehrlichkeit. Ich hatte in meiner Präsi zwar keine wirklichen Fehler, jedoch eine, nennen wir es mal Unvollständigkeit, die ich noch im Vergleich zur Doku abgeändert habe, indem ich auch explizit gesagt habe "das ist jetzt anderer bzw. zusätzlicher Inhalt, der so vorher noch nicht aufgetaucht war". Ich mag es nicht beschwören, aber ich hatte den Eindruck, dass das grundsätzlich gut ankam. Im schlimmsten Fall heimst du dir ein paar Minuspunkte für die Doku ein, aber das wäre dann sozusagen ja eh der Fall gewesen. Und ich denke, wenn du diesen Weg einschlägst, werden zwar ggf. auch Nachfragen zu dieser Thematik kommen, aber du erscheinst von vornherein in einem etwas anderen, besseren Licht
  21. Das ist doch eigentlich recht eindeutig? -> Fehlender bzw. kein kompatibler Verschlüsselungsalgorithmus Was steht denn in Zeile 1587 der entspr. Datei?
  22. Ich empfehle auf jeden Fall 4:3 Allein schon, weil du nicht weißt, wie die Gegebenheiten vor Ort aussehen werden. Bei mir (vor 2 Wochen präsentiert) wäre beides gegangen, aber das wusste ich halt vorher nicht. Gemecker oder Ähnliches gab es deswegen jedenfalls nicht. Falls es explizit anders vorgeschrieben ist, dann natürlich so. Aber dann würdest du wohl nicht fragen
  23. Ich kann von mir selbst berichten: Ca. 2/3 projektbezogen, also Klärung von offenen Fragen + Alternativen zum von mir verwendeten Ansatz. Rest allgemein, also "Alles" (ich hatte zB die Themen Mails und physikalische Sicherheit). Bei dir würde ich vermuten (!), dass man durchaus ein wenig auf das Thema Datenschutz eingeht (wegen CCTV): Kennzeichnungspflicht der überwachten Bereiche, Archivierungssorgfalt + deren Absicherung gegen Zugriffe von außen, etc. Zum allgemeinen Teil: Das ging bei mir "angemessen" in die Tiefe. Also ich sollte beim Thema Mails zB den allgemeinen Ablauf erläutern, wie eine Mail zum Ziel findet -> Stichworte DNS und MX record. Aber nichts Komplexeres wie die Funktionsweise eines MTAs oder so.
  24. 2/3 projektbezogen, also eher speziell (quotas unter Linux, welche Möglichkeiten der automatisierten Servereinrichtung fallen Ihnen ein) Rest: - Mails allgemein: "Wie funktioniert so eine Email?", also nicht wirklich in die Tiefe mit MTA etc., aber dass eben zwischen Sender und Empfänger noch was Anderes zwischen sitzt, dass per DNS + MX record das empfangende Postfach gefunden wird. - Sicherheit allgemein: "Nach welchen Kriterien würden Sie einen Standort für ein Rechenzentrum auswählen", was für Sicherheitsmaßnahmen würden Sie etablieren, Stichwort zB 2-Faktor-Authentifizierung

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