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Han_Trio

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  1. Subnetting läuft nach dem folgenden Prinzip ab: - Die CIDR-Notation wird (jeweils) um eins erhöht - Die Anzahl an Subnets verdoppelt sich - Die Anzahl an IP-Adressen (pro Subnet) halbiert sich In deinem konkreten Beispiel bedeutet das: Gehen wir mal vom ursprünglichen Zustand bei Einrichtung aus, also einem "normalen" /24 Netz aus dem privaten IP-Bereich: 192.168.0.0/24 - das entspricht 256 (bzw. 254 verfügbaren) IP-Adressen. Dieses wird in zwei Subnets geteilt, also - analog zu obigem Prinzip - haben wir dann zwei /25er Subnets. Diese lauten: 192.168.0.0/25 und 192.168.0.128/25 und haben jeweils 128 (bzw. 126 verfügbare) IP-Adressen. Nun kann jedes dieser beiden /25er Subnets weiter geteilt werden, und zwar unabhängig voneinander (!) Du könntest zB das erste nehmen, also dieses hier: 192.168.0.0/25 und es weiter unterteilen. Da käme Folgendes bei heraus: 192.168.0.0/26 und 192.168.0.64/26 Das zweite /25er Subnet wäre dabei noch unberührt - das kann so bleiben, oder auch nicht, je nach Wunsch. Es wäre durchaus möglich, diese drei (unterschiedlich großen) Subnets zu betreiben: 192.168.0.0/26 -> 62 verfügbare IPs 192.168.0.64/26 -> 62 192.168.0.128/25 -> 126 Anwendungsbeispiel könnte dann sein, dass der Betreiber das große /25er Netz für sich selbst behält, und von den beiden kleineren /26ern könnte zB eines für Gäste sein, die sich registrieren und ein temporäres Passwort erhalten, und das andere kleine "frei für alle" ohne Anmeldung. Was dann letztendlich announced wird, hängt von den jeweiligen Einstellungen ab - oder aber, der Router "entscheidet" das selbsttätig: Entscheidend ist , dass für jedes Subnet von den IP-Adressen die jew. erste wegfällt (die Bezeichnung des Subnets an sich) und die jew. letzte (Broadcast). Hinzu kommt noch, dass jedes Subnet ein Gateway benötigt. Diese Adresse wird auf jeden Fall ebenfalls benötigt, kann jedoch prinzipiell frei gewählt werden. Klassischerweise ist das Gateway die erste verfügbare IP-Adresse, allerdings habe ich auch schon die letzte dafür gesehen.
  2. Vorweg: Ich weiß mit diesen Begrifflichkeiten nichts anzufangen Aber sehe ich es richtig, dass du "nur" eine falsche Benennung / Bezeichnung verwendet hast? Falls dem so sein sollte, würde ich mich @maprs Vorschlag anschließen und an geeigneter Stelle von dir aus darauf hinweisen. Ich persönlich bin sowieso der Meinung, dass jeder Fehler machen wird und auch darf, und wenn du aus eigenem Antrieb "offensiv" darauf hinweist, demonstrierst du, dass du es ja nun doch richtig verstanden hast.
  3. Nun, die dort angebotenen Präsis sind ja auch nur Beispiele für solche, die eine gute bis sehr gute Bewertung erhalten haben - man kann sich sicherlich nicht lediglich eine einzige davon herauspicken, um dann seine eigene 1:1 daran auszurichten. Ich habe das Ganze auch eher als Ideensammlung und Anregung wahrgenommen, um einige Aspekte bei meiner eigenen Präsentation zu verwenden. Die wertvollen Tipps (zB zur Gestaltung an sich) finden sich mMn auch eher in den Podcasts bzw. den entsprechenden Erläuterungen. Es ist auf jeden Fall geeignet, um wirklich grundlegende Dinge vorher zu planen, so etwas wie den vielgerühmten "roten Faden", gestalterische Aspekte, oder auch speziell dieses hier: https://fachinformatiker-anwendungsentwicklung.net/anwendungsentwickler-podcast-7-die-11-haeufigsten-fehler-in-der-projektpraesentation/ ("Die 11 häufigsten Fehler" - pures Gold ) Letztendlich muss natürlich eh jeder sein eigenes Ding stricken, und dafür halte ich das für einen sehr geeigneten Startpunkt.
  4. Hier gibt es zB reichlich gutes Material und auch Vorlagen: https://fachinformatiker-anwendungsentwicklung.net/vorbereitung-und-durchfuehrung-des-abschlussprojekts/
  5. FISI Hannover GA1: 87% GA2: 85% WiSo: 95% Happy happy joy joy
  6. Hi, Ich selbst stehe gerade am Ende meiner Ausbildung (FISI) und habe im Laufe der drei Jahre Linux quasi "von Null" auf erlernt, insofern kann ich das grundsätzlich ganz gut nachvollziehen. Ich hatte natürlich den Vorteil, dass im im Rahmen der Infrastruktur meines Ausbildungsbetriebes sofort einen Einblick in produktive Umgebungen hatte, also gleich "am Objekt" lernen konnte. Allerdings hatte das auch Nachteile: Ich wurde teilweise erschlagen von komplexeren Gebilden. Mir ist auch aufgefallen, als ich die ganzen theoretischen Kurse durchgegangen bin.. mit der Praxis hat das - in dieser Form - nicht immer viel zu tun. Allerdings, im Nachhinein kann ich sagen: Es lohnt auf jeden Fall, sich die Grundlagen als Erstes anzueignen, und auch später alles, wirklich ALLES, Schritt für Schritt zu erlernen. Mach eine Sache zur Zeit, und die dann richtig. Du wirst vermutlich noch sehr häufig das Phänomen erleben, dass du dir meinetwegen "Sache X" aneignen möchtest, dann stellst du fest: Oh, dazu gehören ja auch noch "Dinge A, B und C", und die wiederum unterteilen sich noch jeweils in 5 Unterpunkte, sodass du etwas überwältigt sein könntest (zumindest ging mir das häufig so ). Um ein kurzes Beispiel zu nennen: Webserver. Bei mir hieß es dann nach ca. einem Jahr: "Joah, setz doch mal einen auf für Kunde X, das solltest du ja mittlerweile können". Kurze Version: Es war ein Desaster. Lange Version: Netzwerk, Apache inkl. div. mods, multi PHP, Datenbank, FTP, Firewall / iptables, Quota, Plattenpartitionierung + RAID, Userrechte, Monitoring, Backup-Konzept, ganz zu schweigen vom Aufwand an Kundenkommunikation, Dokumentation, Abrechnung, und noch ein paar Dingen, die mir gerade entfallen sind. Mein Gehirn war ein schöner Haufen Matschepampe Klar hatte ich zuvor schonmal am lokalen RaspberryPi eine Testseite erstellt, um zu demonstrieren, dass ich nen Apache einrichten kann - allerdings war das halt lediglich ein Bruchteil dessen, was für einen wirklich produktiven Webserver nötig ist. Gefühlt steht man am Mount Everest und denkt sich "Hm, ich hab hier diesen schönen Schlafsack, außerdem 3 Kekse, und gezeltet hab ich mit den Pfadfindern letzten Sommer ja auch schonmal, what could possibly go wrong?" Ich habe mich dann stumpf auf den Arsch gesetzt und jedes dieser Themen einzeln nacheinander angeeignet - glücklicherweise hat man mir die dafür benötigte Zeit zugestanden, und mit der Zeit wurde es besser und besser. Insgesamt kann ich mich also @RubberDog anschließen: Ausprobieren, üben, abschauen + nachmachen, Fehler machen, draus lernen, repeat. Probier Dinge aus. Schau ab und baue nach. Mach eine Sache zur Zeit. Hab keine Angst, etwas "kaputt" zu machen, denn das wird zwangsläufig passieren, und genau dafür sind Testumgebungen auch da.
  7. Mit "Admin" meinst du root? Der ist meines Wissens bei Ubuntu standardmäßig gelockt (wenngleich vorhanden, jedoch mit einem "unmöglichen" Passwort). Der erste eingerichtete Benutzer sollte aber sudoers-Rechte bekommen, kann also sämtliche commands mit vorangestelltem "sudo" ausführen, was ihn rechtemäßig quasi zu root macht (inkl. der Möglichkeit, Installationen durchzuführen, etc). Alternativ, wenn du weißt was du tust, kannst du root auch freischalten bzw. ein neues Passwort setzen, zB hier beschrieben: https://www.cyberciti.biz/faq/ubuntu-linux-root-password-default-password/
  8. Was? Hier ist wohl mit "entfernt" das Gegenteil von "nah" gemeint Nicht die IP am Gerät selber, sondern eben der next hop, also da, wo es hin soll.
  9. Tatsächlich fand ich die DSL-Frage ganz interessant - die angeführte Auswahl war ja, von den nackten Zahlen her, quasi genau an der Grenze zwischen den beiden Angeboten: Entweder man nimmt ein wenig weniger Leistung als benötigt, zahlt dafür auch ne ganze Stange weniger, riskiert jedoch, dass die angestrebten Ziele nicht (immer) erreicht werden können. Oder aber, man zahlt ne deutliche Stange mehr, hat dafür jedoch die Garantie, dass auch alles immer so funktioniert, wie man es möchte. Rein technisch gesehen war die Sache klar: SDSL, da die min. Anforderungen erfüllt werden sollen. Wirtschaftlich gesehen halte ich jedoch die "Mittel"-Lösung für sinnvoller. Ich habe mich für die "safe" Lösung entschieden, also SDSL - ich denke jedoch, dass man da argumentativ ggf.was reißen kann
  10. Komme ebenfalls auf 2,5 In der angeführten Formel ist alles an Werten vorgegeben, bis eben auf "Anzahl Akkupacks". Da kann man ja stumpf alles einsetzen und dann nach dem Gesuchten auflösen. Oder auch vorher die Formel umstellen. Vielleicht hilft es zum Verständnis, die Frage umzuformulieren: Wieviele Akkus muss man nachrüsten, damit zusätzlich 560 Watt geliefert werden können, bei gleichbleibender Überbrückungszeit? Und dann zum Schluss auf ganze Akkus aufrunden
  11. - Üben, üben, üben: Abschlussklausuren durcharbeiten. Hilft sowohl beim Themenüberblick als auch beim Verständnis der Fragestellungen. - Ehrlich (!) die Punkte bzw. Themen rausschreiben, bei denen man noch Probleme hat, diese gezielt vertiefen. - Wenn man bei einem Thema mal nen Hänger hat: 10 weitere Minuten versuchen, "mit Gewalt" durchzubeißen, manchmal hat mir das geholfen. Wenn es nicht funktioniert: Erstmal nächstes / anderes Thema vorziehen. - Persönliche Macke: Ich hab mir sämtliche Einzelthemen (also zB RAID, Subnetting, etc.) auf jew. eine Karte geschrieben. Wenn ich mir sicher war, dass ich da nicht noch mehr Lernzeit investieren muss, hab ich die Karte zerrissen. Verschafft irgendwie ein Gefühl des Vorankommens
  12. Also für ein wenig spielerisches Lernen von SQL kann ich "SQL Island" empfehlen: http://wwwlgis.informatik.uni-kl.de/extra/game/ Ansonsten, Elektrotechnik allgemein könnte man auch ganz gut mit nem Raspberry Pi trainieren, allerdings beinhaltet das ein paar Linux Grundkenntnisse, ich weiß nicht, ob du darauf Bock hast? Da wäre dann potentiell quasi alles drin, von Netzwerk über Cybersecurity Konzepte bin hin zu Webseiten + DBs aufsetzen, Sensoren konfigurieren / auslesen, etc. Es gibt nen HAUFEN gut dokumentierter Projekte
  13. Ihr sollt die also zentral einreichen, über ein Webformular o.Ä.? Tjoah.. also im Moment kannst du ja eh nicht viel machen. Ich denke, das Beste wäre, bis Donnerstag Vormittag abzuwarten, die IHK telefonisch zu kontaktieren, kurz die Lage zu schildern und dann anfragen, ob das so auch in Ordnung geht. Du hast ja die Mail als "Beweis" für eine zumindest zeitgerechte Einreichung (auch, wenn der offizielle Weg nicht eingehalten wurde. Die Mail hast du hoffentlich vor 0h verschickt? ). Bei uns war in dem entspr. Anschreiben ein Vermerk "zu spät eingereichte Unterlagen KÖNNEN zum Ausschluss von der Prüfung führen" - ich kann mir ehrlich gesagt eher nicht vorstellen, dass das in einem solchen Fall passiert. Du hast ja guten Willen bewiesen und alles.
  14. Grundsätzlich würde ich sagen: Wenn die Begründung "gut" (also nachvollziehbar) ist, sollte das kein Problem darstellen. Wenn es dadurch zu einem (guten) Ergebnis kommt: Umso besser. Des weiteren (das ist aber mehr aus dem Bauch heraus): Ich persönlich würde es so machen, dass ich es an relevanter Stelle kurz erwähne, ansonsten aber auf den Anhang verweise, um dort eine etwas ausführliche Begründung anzugeben.
  15. Nein Du hast als Ziel (next hop) eine Netz-Adresse angegeben (.0), jedoch muss hier ein Interface hin, und zwar das nächste auf der Route zum Ziel (Berlin). Also nicht das Router-eigene Interface, sondern das Interface vom nächsten Router - das wäre, wie schon richtig erwähnt wurde: 172.16.3.2 Stell es dir so vor, der Router sagt sich selbst immer: "Joah, auf welchen Wegen genau das Paket da letztendlich hin kommt, ist mir eigentlich scheißegal, ich muss nur wissen, an welches Ziel ich es als nächstes rauspumpen soll; ab da kümmert sich dann der nächste Router drum." Und da es ja bereits erwähnt wurde: ist genau das, wie ich es auch gemacht habe - die default route beinhaltet dann den gesamten Rest, also Köln + Internet.
  16. Da ich die Aufgabe auch gerade im Rahmen von Prüfungsvorbereitung bearbeitet habe : Der Router in Hamburg weiß grob gesagt nicht, "wo es hingehen soll". Die entspr. Netzwerke + Subnetzmasken, die man eintragen soll, lassen sich im Prinzip ablesen. Und "next hop" ist einfach nur die jew. nächste Station auf dem Weg dahin, also die Adresse des nächsten Interfaces in der Route. Interessanter Aspekt bei der Aufgabe: Da für die Lösung nur 2 Zeilen vorgesehen sind, muss man die Internetanbindung (in Köln) da auch noch irgendwie mit reinbekommen, nicht nur die beiden remote Netzwerke. -> Wie könnte man also die Route nach Köln mit der Internetanbindung zusammen in einem Eintrag setzen?
  17. siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/DDR-SDRAM#Berechnung_Speichertransferrate " DDR4-2400 -> 19.200 MByte/s = 19,2 GByte/s " (wofür das R im Beispiel stehen soll, weiß ich nicht? Read vielleicht, wenn ich raten müsste) Also 19,2 GB/s * 4 (Anzahl Kanäle) würd ich rechnen.
  18. Klassische 2 würd ich sagen: "stets zu unserer vollen Zufriedenheit" Nicht herausragend, aber auch (im positiven Sinne) weit entfernt von durchschnittlich
  19. Geht es dir um einen Nachweis, also falls wer nachfragen sollte? Ansonsten würd ich sagen, Zahlen reichen. Es geht ja in dem Zusammenhang wahrscheinlich eh nur um einen Vergleich der Angebote, oder ist der Inhalt auch wichtig, also gibt es da ggf. Unterschiede?
  20. Du solltest auch keine Angst davor haben, dich auf Stellen zu bewerben, die nicht (ganz) deinem Profil entsprechen. Das, was da in den Anzeigen als Anforderung steht, ist ggf. eh "nur" eine Wunschvorstellung, die es vielleicht irgendwo da draußen tatsächlich gibt. Aber da du als Berufsanfänger unterwegs bist, sollte klar sein, dass noch keine umfassende Tiefe vorhanden sein wird. Du kannst zumindest einen recht breiten Überblick anbieten, das ist ja auch schonmal was wert. Darüber hinaus hast du ja bereits deine grobe Wunschausrichtung angegeben, und damit hast du doch eigentlich schon eine Orientierung, wo es hingehen soll (?) Fehlt eigentlich nur noch ein Schuss Motivation (bzw. deren überzeugende Präsentation), mit der du darlegst, dass du dich da reinknien willst.
  21. Um nochmal kurz auf die ursprüngliche Frage zurück zu kommen Ein derartiges Projekt (Raspbian aufm Pi + Aufsetzen mit Samba als lokaler Filesharing-Server) habe ich privat auch mal realisiert, und kann sagen, das ist auf jeden Fall empfehlenswert zur Übung. Zusätzlich hat es (zumindest mir) auch grundsätzlich Spaß gemacht, das ganze Ding aufzusetzen, man hat ja etwas Nützliches mit realem Einsatzzweck, was zum Schluss dabei herauskommt. Man lernt dabei potentiell viel an (Linux-)Grundlagen: Netzwerk einrichten / Erreichbarkeit sicherstellen Wie installiere ich Software, wo liegen klassischerweise config- und log-Dateien Einbinden von externen Datenträgern / auto-mount Sicherheit (zB ssh keys, meinetwegen auch fail2ban o.Ä.) etc.. Ich stimme hier den Anderen zu, was generell Sicherheit angeht: Einen öffentlich erreichbaren Server zu mieten, ist - für den Anfang - eine eher schlechte Idee, wenn man sich nicht schonmal zumindest rudimentär mit dem Thema Sicherheit auseinander gesetzt hat. In einer lokalen Umgebung fällt dieses Problem quasi weg, und man kann in Ruhe rum experimentieren.
  22. Also, hab ich das richtig verstanden, die Möglichkeiten im Betrieb wären zwar vorhanden, aber du darfst da nicht ran? Gibt es denn eine Art Ausblick, also vielleicht derartige Pläne für die nähere Zukunft (im Rahmen deiner Ausbildung)? Kann ja sein, dass es zB heißt "Ok, du sollst erstmal lernen, wie der Betrieb hier funktioniert, bevor wir dích an die delikaten Sachen lassen." Grundsätzlich sehe ich drei Möglichkeiten: - Ansprechen (im Betrieb, oder auch bei der IHK, Stichwort Rahmenlehrplan) - Selber machen (private Fortbildung) - Wechseln
  23. Na dein Ansatz ist schon richtig - gegeben ist (binär): 1011.1011.0000.0000 Der linke Teil / die linke Hälfte ist fix (= "BB" in hex), also kommt es auf diesen Anteil an: 0000.0000 Beim Subnetting wird bitweise von links nach rechts "geklaut" (analog zu IPv4), also wenn du diese 0 bzw. dieses Bit hier mit zum Netzanteil zählen würdest: 0000.0000 - dann könntest du zwei Subnets bilden (0 und 1) Nimmst du eine weitere 0 / ein weiteres Bit zum Netzanteil hinzu: 0000.0000 - dann sind es bereits vier mögliche Subnets, nämlich die Kombinationen: 00 (die ist in der Lösung bereits gegeben), 01, 10 und 11. Das einsetzen in den Gesamtausdruck ergibt die vier Lösungen, die müssen dann zum Schluss wieder in hex dargestellt werden.
  24. Han_Trio

    Immer noch Single

    Im Prinzip hast du dir die Antwort (zum Teil) ja bereits selbst gegeben Ich bin ehrlich: Ich hatte erwartet, etwas in die Richtung zu lesen wie "Ich komme irgendwie nicht gut bei Frauen an, obwohl ich mir voll Mühe gebe und immer versuche, welche anzusprechen etc, und ich weiß nicht, woran das liegt". Nun, ich schließe mich mal eneR an, der ja schon angedeutet hat, dass es hier im Prinzip an Prioritäten liegt - und somit an Einem selbst. Tatsächlich scheint ja der Faktor Zeit (oder Freizeit) sehr entscheidend zu sein. Also "einfach", sich etwas davon freizuknapsen, damit man überhaupt die Möglichkeit hat, Bekanntschaften zu schließen. Das "wie" wäre dann natürlich evtl. die nächste Frage, aber lassen wir das erstmal außen vor. Joah, ich würde sagen, dann hast du es ja selber in der Hand. Wenn du das Gefühl hast, mit den jetzigen Umständen unzufrieden zu sein, dann ändere sie (nach Möglichkeit). Ich persönlich halte es sowieso für wichtig, den Job auch mal Job sein zu lassen. PS: Ich denke im Übrigen nicht, dass das ein "IT-typisches" Problem ist. Vielleicht insofern, dass (leider) in diesem Berufsfeld eher wenige Frauen unterwegs sind, sodass ein Kennenlernen auf der Arbeit nicht ganz so einfach ist, aber das grundsätzliche Problem haben mit Sicherheit Leute aus vielen anderen Berufszweigen auch.
  25. Also jetzt mal "ausm Bauch heraus": Grundsätzlich kann man Klassenarbeiten auch ohne jede Ankündigung schreiben (oder das meinetwegen auch als "Test" durchführen) - mir wäre zumindest keinerlei bindende Verpflichtung in diese Richtung bekannt. Und auch Themen müssen nicht explizit angekündigt werden - "alles, was wir gemacht haben", wäre durchaus legitim. Abgesehen davon, dass ich das o.a. Verhalten ebenfalls arschig finde: Was auf jeden Fall NICHT geht, ist über Themen zu schreiben, die nicht durchgenommen wurden. Das wäre hier zu klären: Wenn 1) kein entspr. thematisch bezogener (Ersatz-)Fachunterricht stattgefunden hat UND 2) keine Ankündigung der Themen stattgefunden hat (die man sich zB in Eigenarbeit hätte draufschaffen können / sollen), dann, und nur dann, halte ich Protest für sinnvoll und berechtigt. Falls das gegeben ist, gehst du schon den richtigen Weg: Offizielle Anfrage bzw. Beschwerde, die Kommandokette nach oben durchgehend. Nach dem Klassenlehrer, wäre die nächste Stelle wohl vielleicht ein Schülervertretrer-Gremium oder Vertrauenslehrer (falls es sowas bei euch gibt), dann Schulleitung. Andererseits habt ihr ja Themen durchgenommen (die erwähnten IPv4 + 6). Unterrichtsmethode / pädagogische Kompetenz hin oder her, es ist thematisiert worden. Falls er sich darauf bezieht, fürchte ich leider, das ist ok. Akut als Vorbereitung würde ich wohl im Zweifelsfall "alles" nochmal thematisch durchgehen, was bisher dran kam an Schulstoff, also v.a. das Neue seit der letzten Klausur. PS: Ich kann durchaus nachvollziehen, was das für ein Gefühl sein muss. Bei uns gab es einen ähnlichen Vorfall, bei dem uns quasi das komplette Thema "Datenbanken" nicht vermittelt wurde. Und selbstverständlich wird das nicht als Ausrede gelten, wenn wir in der Abschlussprüfung sitzen. Der Unterschied ist hier nur, dass wir darüber inhaltlich rechtzeitig informiert sind und uns so den Stoff eben selber reinprügeln müssen. Scheisse ist und bleibt es zwar trotzdem aber man kann halt in dem Fall nichts dagegen machen.

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