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Velicity

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  1. Nun in meinen Arbeitsalltag gibt es sehr viele Mails, Telefonate, mal Meetings und kurze Besprechungen, mal was mit Kollegen klären. Daneben hast du ja auch andere organisatorische Dinge. Git, JIRA, ggf. was an der IDE oder Umgebung generell einrichten, Dokumentation, die Anwendungen testen, dafür ggf. auch erstmal Daten schaffen, sofern es sich nicht automatisieren lässt usw. Und das sind reine Sachen die spezifisch sind für die Entwicklung, wenn Support dazu kommt oder Projektleitung, dann schluckt das natürlich auch noch ordentlich Zeit. So reines in ruhe coden gibt es hier selten. Hier gib
  2. Kernarbeitszeit ist bei uns 10 bis 15 Uhr, Gleitzeit, wobei das auch nicht in Stein gemeißelt ist. Ist ein kleiner Laden, da läuft vieles sehr flexibel. Samstag, Sonntag oder andere Zeiten kommen auch häufig vor, richten uns da voll nach den Kunden und was bei dem möglich ist bzgl. Updates und co. Gleiche bei Inbetriebnahmen, Testbetrieben etc. pp. Dazu gibt es eben Rufbereitschaft, was im Zweifel das Zeitfenster eh ordentlich dehnt. Hat alles seine Vor- und Nachteile. So haste eben mal am Wochenende was, ist nicht optimal, dafür haste deine Ruhe und nicht so großen Stress, wenn mal was nicht
  3. Nun bin kein FISI, sondern Entwickler, gibt aber trotzdem häufig Wochenendtermine, weil sonst Sachen beim Kunden ggf. nicht eingespielt werden können, mehrere Systeme gleichzeitig umgestellt werden müssen oder eben auch eher FISI orientierte Aufgaben anstehen, ala neue Datenbankversion etc. pp. Zählt bei uns dann als normale Arbeitszeit. Haben Gleitzeit, in der Theorie kann man es also wann anders abfeiern.
  4. Nun ich sagte dieses Jahr wird es vermutlich X und die Frage war, warum ich das nicht weiß. Natürlich weiß ich meine Gehälter für die Vorjahre. Und genau anhand der Boni der Vorjahre und der aktuellen Rufbereitschaft habe ich das Rechenbeispiel ja oben auch aufgebaut. 2020 eben durch Kurzarbeit weniger und der Boni entsprechend halbwegs ins Wasser gefallen und nur eine kleine Corona Sonderzahlung: 2020: 39,1k 2019: 44,6k 2018: 42,4k 2017: 41,1k 2016: 39,1k 2015: 38,0k 2014: 32,5k 2013: 30,1k 2012: August bis Dezember 10,5k 2020 war es 39k, eben durch die Kurzarbe
  5. Korrekt, Copy & Paste Fehler, vergessen unten anzupassen und war dann nicht mehr editierbar, deshalb habe ich es in den Diskussionen klargestellt, wobei oben Grundgehalt steht, damit wäre das ggf. schon zu verstehen. Auch wenn mich Homeoffice durchaus reizt, so komplett Remote wäre glaube ich nicht meins. Bin eh eine relativ stille Persönlichkeit. Das würde es mir noch deutlich erschweren mit Kollegen warm zu werden usw. Keine, was gesucht wird sind aber keine Spekulationen, sondern das was in den Stellenausschreibungen steht, die ich mir durchaus angeschaut habe, genauso w
  6. Weil ich keine Kristallkugel habe und nicht weiß was es am Ende des Jahres wird. Ob jemand in die Rufbereitschaft mit reinrutscht, ob Kunden Verträge nicht verlängern oder Kunden die keinen Vertrag haben einen abschließen, ebenso wenig weiß ich noch nicht ob es einen Boni am Jahresende gibt und wie hoch dieser ausfällt oder Corona noch einmal richtig, richtig hoch kocht und es Kurzarbeit gibt oder was auch immer.
  7. Da geht es aber weniger darum, dass jemand freiwillig länger am gleichen Thema arbeitet, weil er lahmarschig ist, sondern um Crunch Times, wenn im Projekt was schief läuft, darum dass man wo einspringt, obwohl man eigentlich Urlaub oder Feierabend hat etc. pp. Nicht darum seine Arbeit zu strecken, sondern Mehrarbeit. Kann man so sagen aber denke Softwareentwicklung ist generell schwer zu messen. Lines of Code? Fertige Features? Verschiedene Größe? Bugfixes? Besprechungen? Hat es Geld eingespielt oder nicht? Muss das gemacht werden, was kein Geld reinspielt, weil davor einer geschlampt
  8. Logischerweise für die Leute, die mehr Zeit investiert haben. Wie gesagt man kann es drehen wie man möchte. Du kannst es auf Leistung münzen, sofern diese erfassbar ist, auf Zeit, du kannst den Boni gleichmäßig aufteilen oder anhand des Grundgehalts oder, oder, oder. Man kann immer in die eine oder andere Richtung argumentieren, dass es so fair oder so unfair ist. Sowohl bzgl. der Berechnung selbst, als auch für mögliche Auswirkungen dessen was Leute tun, um das Geld zu bekommen.
  9. Wie gesagt, in Summe macht es bei mir dieses Jahr vermutlich 46,9k. Der Kollege mit über 60k hat nochmal mehr Berufserfahrung als ich, die Firma hat 220 mal mehr Mitarbeiter, wo "in der Nähe von Bremen" ist, ist auch die Frage. Aufgaben lassen sich natürlich schwer vergleichen, ist bei ihm sehr wage gehalten und bei mir halt ein bisschen was von allen. Was wäre denn eurer Meinung nach in Bremen in einer 10 Mann Bude für alles ein bisschen und nix richtig machen nach 8 Jahren ein passendes Gehalt? Jeden Monat die 580 Euro. Und nein der Arbeitsaufwand wird nicht gesondert vergütet,
  10. Rufbereitschaft aktuell bei 580 Euro im Monat. Hängt eben am vom aktuellen Kundenstamm ab, sowie die Anzahl der Leute, die in der Rufbereitschaft drin sind aber wird eher mehr als weniger. Dafür dann aktuell alle 7 Wochen eine Woche für die Kunden 24/7 erreichbar. Aufkommen ist sehr unterschiedlich. Gab schon Wochen, da hat kein Mensch angerufen. Gab auch schon Wochen direkt nach Inbetriebnahmen oder wenn der Kunde neue Mitarbeiter hat usw. da wurde man in der Nacht ein paar Tage hintereinander rausgeklingelt und ggf. Stunden am Gange und war froh wenn man die Woche drauf mal wieder durch
  11. Nun ich sage mal so, abgesehen von den gängigen Tools, die eh überall in der Entwicklung Anwendung finden sind die meisten Stellenausschreibungen relativ konsistent. Da werden eben Entwickler in Sprache X gesucht, die sich mit den Frameworks und Bibliotheken dieser Sprache auskennen. Nicht jemand der ein wenig Oracle macht, ein wenig C macht, ein wenig Java macht, ein wenig Web macht und ein wenig Projektleitung macht. Kann mich zwar gut in Sachen einarbeiten aber natürlich werde ich in keinen der Bereiche die Kenntnisse haben, die jemand hat, der nur das gemacht hat die letzten zig Jahre
  12. Nun was heißt rechtfertigen. Ich sage ja nicht es wäre ein tolles Gehalt oder mein AG zahlt gut. Ich sag nur ich komm damit aus und ich glaube nicht, dass ich was Besseres finde. Und das liegt natürlich an mir. Ich glaube WIRKLICH zufrieden sind die Wenigsten, besser geht eben immer. Ob es nun das Gehalt ist, die Tätigkeit, die Ausstattung, sonstige Benefits, der Arbeitsweg, irgendwo drückt es doch fast immer. Ich bin aber eben auch realistisch, sehe was ich mitbringe, sei es die schulische Ausbildung, sei es dass ich eben sehr viel ein bisschen mache aber in nix Spezialist bin, was es in
  13. Das ich nicht pralle verdiene heißt nicht, dass ich keine Interessen habe. Die Sachen kosten mich im Zweifel nicht viel Geld aber Zeit nehmen sie trotzdem in Anspruch. Sei es Kraftsport, sei es Gitarre spielen, sei es kochen und dafür auch mal ein paar Läden abgrasen müssen, wenn man mal Zutaten brauch, die es nicht in jedem Rewe gibt, seien es Filme und Serien. Oder auch sehr viel IT relevante Sachen. Sei es nun kleine Hobbyprojekte mit einem Raspberry Pi oder eben Sachen, die für die Arbeit aktuell gebraucht werden oder Potential dafür haben. Zu lernen gibt es in der IT immer was, gerad
  14. Das bezog sich nicht auf das mögliche Gehalt, sondern darauf dass ich nix gegen ein etwas frischeren Tech-Stack hätte. Hatte ich anfangs ähnlich und genau das möchte ich nicht. Ich bin schon bewusst näher ran gezogen und fahre nun mit dem Rad 20-25 Minuten . Mehr muss es auch nicht sein, ansonsten ist in der Woche gar nix mehr los neben Einkaufen, was zu futtern kochen, Haushalt und Arbeit + Arbeitsweg. Korrekt. Läuft allerdings aktuell ziemlich gut. Natürlich kann sich sowas immer ändern oder eben auch nicht. Nokia war auch mal relevant im Mobiltelefonbereich. Genauso wenig
  15. Wüsste nicht was ich damit verteidige. Ich sage nur der Großteil bleibt hier ewig. Man merkt schon ob jemand in der Lage ist sich in was einzuarbeiten oder ob komplett das logische Verständnis fehlt, was dann der Fall war. Sicherlich gibt es auch Leute, die hier nicht arbeiten wollen aber das entscheidet sich dann vermutlich eher im Bewerbungsgespräch, sicher auch aufgrund des Gehalts.

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