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Velicity

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  1. Denke so unüblich ist das alles nicht. Ist eben das typische stille Post Problem. Projektleitung diskutiert mit Kunden, ggf. auch ohne dass jemand von der Fachabteilung zugegen ist oder der Projektleiter sich damit wirklich voll auskennt. Halb verstandene und beschriebene Vorgänge werden dann halb oder oberflächlich erfasst und davon fällt noch mal die Hälfte weg, bis es zum Arbeitspaket kommt. Habe es häufiger schlecht als gut erlebt. Aber wer das alles schlecht umsetzt muss eben damit leben, dass man ihn mit Fragen löchert. Natürlich macht die Art der Fragen und wie spezifisch sie sind auch einen Unterschied was für Antworten du kriegst. Kannst du mir mal Punkt X erklären ist natürlich sehr wischi waschi. Mit konkreten Fragen oder Beispielen wie du es nun oberflächlich verstanden hast bzw. die Arbeitsschritte in deinen Augen aussehen gibst du dem gegenüber natürlich die Möglichkeit zu sagen, ja genau so oder nein das und das ist falsch verstanden wurden.
  2. Geht mir eher um technische Entscheidungen, da hat der Kunde oder wer anders wenig Einfluss drauf. So Geschichten ala Datenkonsistenz, Fehler beheben anstatt hinten rum zig Jobs aufzusetzen, die kaputte Daten korrigieren, Kundenspezifika mal ein wenig zu separieren, anstatt dass ein Sachen von anderen Projekten dauernd auf die Füße fallen. Eigene Fehler klar anzugehen, anstatt zu probieren irgendeinen anderen Gewerk einen Fehler nachzuweisen und damit Zeit zu verbrennen, vorne rum viel zu knapp zu planen um dann hinten rum gefuscht als Gewährleistung die Schlaglöcher zu fixen. Ebenso Bedienerfreundlichkeit, Geschwindigkeit und hier und da nen Test oder etwas zu entkoppeln. Werden halt am Ende vielen Sachen implementiert, wo schon vorher klar ist, dass es Probleme gibt oder sie technisch so gar nicht funktionieren können. Das redet man sich schön und Überraschung es kommt immer genauso wie schon angewarnt. Am Ende wird dann wieder umsonst dazugefuscht. Da stimme ich dir voll und ganz zu. Das sind aber auch keine Sachen mit denen Unternehmen werben. Und wenn es nicht besser wird geht es weiter und ich such mir alle halbes Jahr nen neuen AG, bis diese Sachen stimmen? Mal davon ab, dass mir eben auch der Arbeitsweg wichtig ist und das auch schon mal extrem einschränkt, in Kombination mit entsprechende Niche, von dem was ich auf dem Papier kann. Weiß ja dass das Problem vermutlich eher ist, was mich stört und wie ich diese Sachen aufnehme als die Sachen an sich. Mit einem AG Wechsel ändere ich mich auch nicht und die Sachen gibt es so vermutlich fast überall, darauf bauen ja schon Systeme wie Boni und co. auf. Ans hier und jetzt denken, anstatt langfristig, denn sonst gibt es gleich ne "Strafe". Mal davon ab, dass ich mir auch keine Illusionen darüber mache, dass so Sachen ala Bewerbungsgespräche definitiv einer meiner größten Schwächen sind, da wäre ich wohl definitiv zu ehrlich/rational.
  3. Klingt wahrscheinlich oft nur dramatischer als es ist. Glaube wirklich glücklich würde ich nirgendwo werden oder sagen wir es gibt vermutlich wenige Stellen, die passen würden. Bin ggf. einfach ein wenig komisch gestrickt und ziemlich schnell gefrustet, was sich da dann wohl raus liest oder in andere Themen schwappt. Mit Sachen die mich Stand jetzt stören ist ja nix dramatisches gemeint. Wie gesagt sowas wie nen Tag Homeoffice alle zwei Wochen um Pakete oder andere Sendungen entgegen zu nehmen oder nen Handwerker wäre schon ne nette Sache. Ansonsten stört mich hauptsächlich, dass man bei uns z.B. viele Sachen besser machen könnte aber nicht will bzw. das oft wissentlich oder geplant gefuscht wird. Man ein wenig kurzsichtig entscheidet und die Politik rund um die Projekte und Kunden. Ist vermutlich alles relativ normal und das Problem bin da wohl eher ich als meine Firma bzw. dass mich das so sehr frustet. Glaube ich könnte vom Arbeiten nur mit etwas ala Selbstständigkeit glücklich werden, wo ich selbst entscheiden kann, wofür mir aber ganz klar die Eier fehlen.
  4. Muss gestehen das Gehalt interessiert mich mit am wenigsten, was so eine Entscheidung schwer machen würde. Mich reizen da eher spannende Aufgaben, mehr Eigenverantwortung und an einem Produkt zu arbeiten, hinter dem ich stehe. Im Idealfall nix wo man am Status Quo klammert, sondern vorankommen möchte. Hier und da Homeoffice hätte auch was. Ansonsten sind mir auch bereits erwähnte Faktoren wie die Fahrtzeit wichtig. Insgesamt wäre ich also vermutlich eher an einer Reduktion der Sachen drum rum interessiert, die mich Stand jetzt stören. Problem ist natürlich, dass man viele dieser Sachen vorher nicht sieht und weiß. Rein fürs Geld, angenommen alles andere bliebe gleich, müsste es vermutlich viel, viel mehr sein, so dass man wirklich einen Unterschied merkt und nicht nur eine Zahl auf dem Konto leicht hoch geht, zumal sich Netto da natürlich meist eh nicht viel bewegt. Vermutlich eher was im Bereich einer Verdoppelung, vielleicht sogar mehr. Oder eben schlicht die Möglichkeit die Stunden entsprechend zu reduzieren. Hätte ich die Möglichkeit meine Stunden zu halbieren oder mein Gehalt zu verdoppeln, würde ich vermutlich aktuell zum Ersten tendieren und das auch unterhalb der 40k.
  5. Nun es geht ja nicht um konkrete Implementierungen, zumal es ja wohl in seinem Fall was komplett anderes ist. Aber das logische Denken, ggf. entsprechende Konzepte und Paradigmen usw. Auch wenn die Sprache und das Tätigkeitsfeld nix damit zutun hat. Ansonsten gibt es natürlich immer Überschneidungen. Ob ich nun in einer Desktopanwendung für ein Lagerverwaltungssystem mit einer SQL Datenbank arbeite oder für eine Wordpress Website usw. Aber Interessenkonflikte oder ähnliches sehe ich da nicht, sonst können wir das ja weiterspinnen bis hin zum Telefonieren oder der Nutzung von Outlook..
  6. Nun ich finde die Kritik hier teilweise etwas hart. Kann es zwar schon nachvollziehen, auf der anderen Seite bildet er sich damit ja quasi für den Arbeitgeber kostenlos fort und wird sicherlich Wissen transferieren können. Ein wirklicher finanzieller Interessenkonflikt existiert ja nicht und wenn das Ganze mit der Arbeit während der Arbeitszeit nicht vermischt wird, sehe ich da persönlich erstmal GRUNDSÄTZLICH kein Problem. Als AG würde ich es wohl erlauben mit entsprechender Anmerkung, dass bei zusätzlichen Leistungsabfall usw. das Ganze erstmal auf Eis gelegt wird.
  7. Moin, ich habe damals etwas ähnliches wie den ITA gemacht, den TAI (Technischen Assistenten für Informatik). Das war bei uns quasi ein schulischer Mix aus FIAE/FISI, dank guter Lehrer bei uns auch relativ hochwertig, auch wenn die Ausbildungen nicht so den besten Ruf haben. Ich habe anschließend ebenfalls noch mein Fachabi ran gehangen und bin dann direkt in die Entwicklung. Das war hier in kleineren Unternehmen überhaupt kein Problem. Bei gut 10 Bewerbungen hatte ich am Ende gut 4-5 Unternehmen, woraus ich wählen konnte. An Kenntnissen hatte ich abgesehen von der TAI Zeit nur ein wenig was aus privaten Spielkrams, sprich etwas Webentwicklung, etwas Skripting für verschiedene Programme wie mIRC und ein wenig Batch, noch aus Kindheitstagen. Am Ende kann man sich eh relativ leicht reinfuchsen, dazu kommt ja bei der Einarbeitung noch etwas Domänenwissen hinzu usw. Ist relativ normal, dass man da eher langsamer einsteigt denke ich. Praxiskenntnisse hatte ich auch keine, mit den Sprachen mit den hier hauptsächlich gearbeitet wurde, hatte ich auch noch nicht gearbeitet usw. War aber erstmal kein Problem sich da reinzufuchsen. Klar die interessanten, größeren Unternehmen, die filtern stärker. In KMUs und Startups ist das aber meist kein Problem und selbst fachfremde Quereinsteiger finden Anschluss. Anschließend hat man dann beim Wechsel entsprechende BE und Praxis vorzuweisen.
  8. Moin, ebenfalls ein TAI hier. Ungleich der ganzen Vorurteile zum TAI muss ich sagen, dass das in meiner Schule eigentlich alles sehr gut lief. Lag aber sicher an vielen Faktoren, hatten als Klassenlehrer jemanden der sich auch in seinen 50ern noch für die IT begeistern konnte wie ein kleines Kind und auch Jahrzehnte wirklich in der IT gearbeitet hat. Und das eigene Interesse und die Vorkenntnisse haben auch geholfen. Bin quasi auch direkt von der Schule dann eingestiegen. Hatte dort noch meine Fachhochschulreife gemacht und dann als Softwareentwickler angefangen. War hier eigentlich auch kein Problem. Knapp über 10 Bewerbungsgespräche, da dann aus 4 Stück meine ich wählen können. Mittlerweile sind da auch ein paar andere Tätigkeiten bei als die reine Entwicklung. Erwähnen muss man aber, dass das hier keine Konzerne sind, sondern alles eher KMUs. Ob da in späteren Betrieben noch ein Hahn nach krähen wird oder man eher auf die letzte Stelle schaut, wer weiß. Klar der Einstieg in große Unternehmen zum Start wird so vermutlich sehr schwer, ebenso eine entsprechende Einstufung im öD. Wobei ich mit der FOS natürlich auch die Wahl habe z.B. ein Fernstudium nebenbei anzugehen.
  9. @Phytonius da ich ebenfalls Bremer bin und in der Entwicklung zum Einstieg bei vielen Unternehmen ebenfalls lediglich Beträge unter 30k gehört habe, i.d.R. auch nur 25 Tage Urlaub, würde mich mal interessieren wie viele Vorstellungsgespräche du hattest, wo es bis zur Gehaltsverhandlung ging und was für andere Werte da so gefallen sind. Hast du quasi das Erstbeste genommen oder gab es X Firmen, die sich alle so um einen ähnlichen Betrag eingependelt haben?
  10. Ich glaube oft ist es einfach die Kombination aus eher kleinem Laden, in Kombination mit kundenspezifischen Umsetzungen. Im jeweiligen Projekt sind dann eben wenige Leute wirklich drin, man hat nicht viele Leute zum hin- und herschieben und um mögliche Probleme auszubügeln bleiben nur (Über)stunden. Ist dann eben eher ein Wechsel von ruhigen Zeiten und stressigen bzw. crunch Zeiten. Man kann das auch schlecht dem Auftraggeber als Risiko oben drauf rechnen, das wäre gar nicht bezahlbar. Ergo ist es mal ruhige Kugel schieben und mal extreme Überstunden. Bezahlung, Überstunden usw. kenne ich auch alles, obwohl wir keine Webagentur sind. Ausstattung ist ebenfalls bescheiden aber geraucht wird hier nicht und Hygiene ist i.d.R. auch kein Problem.
  11. @userbig Kann nur für mich sprechen. Mit SCRUM hatte ich bis dato nix am Hut bzw. generell mit Agile Frameworks, wobei die Arbeit im KMU nicht soviel anders ist und man sich täglich den Ball hin und her wirft, sei es mit dem Kunden, anderen Schnittstellenpartnern usw. Als Sozialphobiker hatte ich zumindest außerhalb des beruflichen Umfelds deutlich mehr Probleme. Man hat halt so schon mal was gemeinsam. Erleichtert es für mich unendlich. Heißt nicht dass ich davon im Beruf nix merke, hier und da schnallt der Puls mal hoch, die Luft wird etwas dünner und man nimmt mich sicher auch als stiller war aber eingeschränkt hat es mich zumindest nie. Wie gesagt werde da mit Leuten der gleichen Branche deutlich schneller warm und ein großer Teil der Kommunikation ist eben schlicht technisch. Muss bei anderen oder anderen Krankheitsbildern und Problemen nicht genauso sein und hat auch wenig mit der IT zutun, sondern eben wie gesagt mit der Gemeinsamkeit und dem roten Faden.
  12. Habe bis dato nur in einen kleinen Laden gearbeitet, kenne Größere nur von außen, sprich als Kunden aber man kriegt ja ein wenig mit. Schlechteres Arbeitsklima habe ich eher erlebt bei größeren Firmen. Da gab es dann IT1 und IT2, die sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe schieben usw. Fand ich sehr unangenehm. Die brauchten dann in der Pflichtenheftphase externe Moderatoren um miteinander zu reden. Muss natürlich nicht immer so sein, habe sowas aber 2-3 mal in großen Unternehmen gesehen, noch nie in einen kleinen. Dazu eben längere Entscheidungswege und meist weniger Flexibilität und Abwechselung. Dafür zahlen größere meist besser, es gibt i.d.R. einen Betriebsrat, Arbeitsschutzgesetze werden für voll genommen. Überstunden fallen meist seltener an. Abgesehen vom Gehalt und Überstunden gefällt es mir in einem kleinen Laden besser, sicher gibt es da auch andere Läden und Ausnahmen, wie immer. Habe persönlich aber Spaß dran die ganzen Prozesse zu sehen, zu verstehen und mit zu erleben.
  13. Denke sowas ist oft gar nicht so ein großes Problem, zumal es meist stark fachlich angehaucht ist. Kommt natürlich auf die konkreten "Defizite" an. Habe da ebenfalls mein Päckchen und im Bezug auf Smalltalk kann man mich da vermutlich vergessen. Je technischer es wird, desto leichter fällt es mir dann.
  14. Ich würde es begrüßen. Finde mit dem Gesieze hält man Leute noch zusätzlich künstlich auf Abstand. Wir sind eh schon ein relativ kühles Völkchen. Denke gerade den etwas introvertierteren erleichtert das Duzen dann auch ein wenig das warm werden mit den Leuten. Ich sieze natürlich in so einem Umfeld, weil ich es so gelernt habe. Genauso wie ich mich beim Kunden entsprechend kleide usw. Generell widerspricht es aber eher meinen Ansichten.
  15. Da bin ich voll bei dir aber es wird sicherlich nicht so sein, dass Leute die häufiger krank sind immer die Top Performer sind. Würde mir persönlich durchaus eine vernünftige Bemessung von Leistung wünschen und Bezahlung die sich daran orientiert. Ist in unseren Bereich aber glaube ich gar nicht so einfach. Stimmt, ist aber auch nicht die Schuld des AG, wenn der AN das quasi aus Geldgier so macht. Geben tut es das sicher. Wobei ein Kranker MEIST wohl auch noch mehr leistet, wenn er da ist, als wenn er nicht da ist. Auf der anderen Seite wird dann sicher auch seltener blau gemacht, weil man auf ein Konzert möchte, ein neues Computerspiel rauskommt oder wofür die Leute sonst mal "krank" sind. Verstehe das schon alles aber eben auch die andere Seite. Klar irgendwo möchte man Gehälter eher runter schieben und motivieren, eben über zusätzlich erreichbare Boni. Hat alles immer Vor- und Nachteile. Ist in der Arbeitswelt eben leider alles komplexer und abstrakter als zur Schulzeit, wo sich Fehler in der Klausur zählen lassen und daran genormt eine Note zurückkommt. Was anstecken angeht, i.d.R. ist man glaube ich eh schon kurz vorher ggf. nachher ansteckbar, sprich am Ende passiert das meist eh.

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