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Velicity

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  1. Gar nicht. Das waren nur ein paar Zahlenspielchen, wobei sehr viele neue Pflichten auf mich nicht zukommen würden, da ich eh in einen kleinen Unternehmen tätig bin. Sprich abgesehen von Akquise (wobei die durch entsprechende Plattformen ja auch sehr viel humaner ist) und Buchhaltung mach ich eh alles. Von Angebotserstellung, über Pflichtenheft, der Umsetzung, bis hin zu User-Support. War im letzten Beitrag wohl nicht so deutlich, spiele selbst aktuell mit ähnlichen Gedanken, daher denke ich ist sowas durchaus ein gangbarer Weg, wenn denn das angestellt sein eines der Probleme ist, das man hat. Klar kann sowas auch total in die Hose gehen, zurück kann man aber denke ich immer. Und die Frage ist wie hoch die Chance ist, dass es so in die Hose geht. Wie gesagt denke das wird meist überdramatisiert. Wenn ein Tag nur für die Organisation drauf geht pro Woche, ich von 4 Tagen nur für 3 Tage produktive Arbeit habe und echt 1/3 der Leute mich nicht bezahlt, dann wäre ich noch beim doppelten Brutto, wovon natürlich etwas mehr Abgaben runtergehen und ein paar Lizenzkosten runter gehen. Trotzdem wäre selbst in so einem Fall eine Verbesserung zum Angestelltenverhältnis drin. Ganz davon ab, dass man natürlich auch nicht auf seinen 8 Stunden Tag limitiert ist und durchaus mal ein wenig mehr arbeiten kann, wenn gerade gut Sachen reinkommen. Dass man damit im Schnitt nur für 3 Tage die Woche Arbeit hat und 1/3 dich nicht bezahlt (wobei wie gesagt mit Teilzahlungen wäre das auch nicht 1/3 Geld weniger, wie ich es hier gerechnet habe) ist halt schon ne ziemliche worst case Fantasie. So zumindest meine Gedanken. Ggf. müssen viele diese ganzen Erfahrungen auch erst machen, haben vorher in größeren Unternehmen gearbeitet und das alles gar nicht so mitbekommen. Wie gesagt in einen kleinen Unternehmen ist man da glaube ich gar nicht so weit von entfernt, wenn man echt alles mitkriegt und mal mitmacht. Aber wie gesagt meine Gedanken, lasse mich natürlich auch gerne von Leuten die als Freelancer/Selbstständiger arbeiten belehren, da ich wie gesagt selbst Interesse in dem Bereich habe. War eben nur ein Gedanke, da der Fragesteller sagt er ist genervt vom Cheffe, er ist genervt von dem was er macht, er will Abwechslung.
  2. Deshalb gibt es i.d.R. aber entsprechende Zielvereinbarungen, gerade bei großen Projekten, wo das sehr ins Gewicht fällt. Dann fehlen am Ende eben nur ein paar Prozent. Und bei sehr kleinen Sachen fällt das wieder nicht so ins Gewicht. Natürlich muss man anders haushalten. Glaube sowas wird aber auch häufig überdramatisiert oder Leute planen entsprechend schlecht. Klar wenn ich sage 100% nach Abschluss, mich darüber freue, dass ich nun das Doppelte verdiene und damit auch das Doppelte ausgebe und dann mal was nicht hinhaut, dann steck ich in der Sche.. "Sicherer" ist eine Festanstellung natürlich immer. Frage ist eben was einen stört und ob das Problem der aktuelle Chef und die aktuelle Arbeit ist oder einfach einen Chef zu haben, der einen diktiert wo es lang geht bzw. dass man häufiger mal bewusst in die falsche Richtung laufen muss. Da können einige das Hirn ausschalten, andere nicht. Da fehlen aber letztlich noch weitere Informationen des Fragestellers, dass die Arbeit nervt und der Chef nervt ist da eben etwas allgemein gehalten. Wenn ich aber bedenke, dass ich nur ein Zehntel von dem bekommen, was ich umsetze. Klar kann man das so nicht 1:1 rechnen und Versicherungen usw. sind als Selbstständiger/Freelancer ein anderes Ding. Aber lass mich nur konstant um 30% davon schaffen, der Stundenlohn als Freelancer ist da auch etwas tiefer und zumindest finanziell stehe ich schon besser da.
  3. Klar der Kunde ist immer dein Chef. Trotzdem kommen viele Freiheiten dazu. Von Einteilung der Arbeitszeit, mal ein wenig mehr, mal ein wenig weniger, über die Auswahl der Technologien im Hintergrund und wenn die Projekte kleiner sind, dann wechselt der "Chef" eben und du hast nicht den selben Choleriker quasi für immer und ewig vor dir. Wenn ich mal schaue was mich an meiner Arbeit am meisten stört, dann würde wohl 99% davon wegfallen, sowohl bei einer Freelancer Tätigkeit als auch bei einer Selbstständigkeit. Klar kommen neue Probleme und Herausforderungen auf einen zu. Aber denke für einige ist das durchaus ein gangbarer Weg und auch das muss natürlich nicht für immer der Fall sein. Aber ok im Bereich Inhouse habe ich persönlich noch nicht gearbeitet. Sprich bei mir ist am Ende Chefe UND der Kunde, die informiert werden wollen.
  4. Klingt erstmal ein wenig vertraut, wobei ich glaube, dass wir da an unseren Job heutzutage auch hohe Ansprüche haben, weil man von überall hört man solle seiner Leidenschaft folgen, seiner wahren Berufung folgen usw. Denke Alltag, Routine, Langeweile und ein wenig Reibung gibt es überall, Tätigkeiten die gemacht werden müssen, Sachen die man persönlich anders machen würde, als Chef/Firme es entscheidet usw. Frage ist immer wie weit man sowas persönlich ausblenden kann und wie stark es einen belastet. Ich werfe deshalb mal noch noch eine Selbstständigkeit bzw. Arbeit als Freelancer in den Raum, sei es nun als Entwickler, was im Designbereich oder Beratung, je nach dem was dich eher interessiert. Immerhin schreibst du auch, du kannst es nicht hören, wenn Chef nach dem und dem fragt und kannst sein Gesicht nicht mehr sehen usw. Manchen Leuten fällt es leichter sich 8 Stunden hinzusetzen und eine Routine runterzuspielen und ihren Kopf auszuschalten, andere Leute würden gerne mal Sachen ändern, Sachen anders machen usw. Auch ist Fehlersuche und Legacy Code aufräumen was anderes, als etwas komplett eigenes zu entwickeln, was man planen kann. Vor allem schön bei kleineren Sachen, wo die Erfahrung in das nächste Projekt einfließen kann und man eine stetige Verbesserung sieht.
  5. Velicity

    Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

    Nein habe ich nicht. Da hab ich definitiv auch nix zu melden und eigentlich auch nix von zu wissen. Weiß von den ganzen Gehältern eh nur, durch ein Missgeschick meines Chefs. Ansonsten bleiben die meisten doch relativ lang hier. Gab zwar auch Mitarbeiter die fixer wieder weg waren. Sei es weil sie gegangen wurden oder sie freiwillig gegangen sind. Ging dann aber eher um die Fähigkeiten der Leute bzw. die Anforderungen. Ist schon ein ziemlich großes System, was ein wenig Kraut und Rüben ist. Da muss man schon was auf dem Kasten haben, um sich da reinzufuchsen. Darüber hinaus, drei Kollegen seit gut 30 Jahren da, einige gerade in Rente gegangen die auch 20-30 Jahre hier waren, zwei Kollegen über 10 Jahre hier und ne Hand voll knapp unter 10 Jahre. Der Kollege mag nun, aufgrund seiner Berufserfahrung ne Ausnahme sein und dafür auch bei uns wenig bekommen, wobei dann wieder die Frage ist, zahlt man die Berufserfahrung oder das Alter? Ein Berufseinsteiger macht hier das selbe nach kurzer Zeit. Der Rest mit seiner Berufserfahrung bei uns, der ist eben auch schon seit Jahrzehnten hier.
  6. Velicity

    Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

    Wenn Summe x in der Region nun einmal 15 Euro sind, dann erscheint daran nix faul. Da müsstest du dir eher Gedanken machen, warum dir ein Freier 30 Euro zahlen möchte. Entweder ist das ein ganz schlimmer Perverser oder der bringt dich um die Ecke.
  7. Velicity

    Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

    Da sehe ich aber auch direkt einen Mehrwert und bin ebenfalls der Meinung das Qualität Geld kostet. Oft ist der Unterschied da auch nicht so groß, nur nicht gleich zu sehen. Beispiel billiges Fleisch, wo du dann nen Liter Wasser in der Pfanne hast. Das was am Ende übrig bleibt ist dann quasi fast gleichteuer, auch wenn der Unterschied erst massiv wirkt. Bin da also voll bei dir. Ganz von ethischen Sachen dahinter. Wir reden hier aber von vergleichsweise wenig Geld und eben direkt greifbare Unterschiede. Bei Menschen denke ich, ist es nicht so einfach. Zumal die Qualität sich da auch schlecht messen lässt, vor allem während des Bewerbungsgesprächs. Korrekt müsste die endgültige Verhandlung dann immer nach der Einarbeitung erfolgen, wenn Bezahlung was mit Qualität und Leistung zutun hätte.
  8. Velicity

    Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

    Sehe ich genauso. Nur haben die Unternehmen wie gesagt oft eben kein Problem die Stellen in dieser Art zu besetzen. Und was die Leute angeht, die es annehmen, machen eben viele oder die meisten kleinen Firmen so. Hilft ja nicht auf das zu bestehen, was man "wert ist", wenn man es nicht bekommt. Angebot und Nachfrage. Wenn es Arbeitskräfte zu dem Preis gibt, hat das Unternehmen keinen Anreiz mehr zu zahlen. Und der einzelne, der dann nicht drauf anspringt geht eben baden. Wenn ich sage für Betrag X arbeite ich nicht, dann ist der Arbeitgeber am Ende nur bereit mehr zu zahlen, wenn der nächste das selbe sagt. Sprich das müsste schon größer aufgezogen sein. Im IT-Bereich gibt es da generell wenig Organisierung der Arbeitnehmer. Damals hier in knapp 10 Unternehmen Vorstellungsgespräche gehabt. War gehaltstechnisch überall bei 24-26k Schluss. Waren aber auch alles Unternehmen bis 20-30 Leute. War damals mit 32k in die Verhandlung mit der Hoffnung auf 30k, haben einige dann gleich gesagt wird nix, tschüss. Als Arbeitnehmer haste da auch mehr Druck. Dem AG entgehen ein paar Gewinne, der Arbeitnehmer hat Kosten und i.d.R. kein großen Puffer, dazu selbstgemachter Druck und der Druck der Gesellschaft bzgl. Arbeitslosigkeit, was sofort als faul interpretiert wird, womit man den Wert eines Menschen misst und natürlich auch im Lebenslauf und bei künftigen Stellen Probleme machen kann. Sehe da zumindest keinen leichten Ausweg, aus Sicht der Arbeitnehmer. Geld ist definitiv oft da aber wenn du quasi ein und das selbe Produkt kaufen kannst für 30k oder 60k, wie viel bezahlst du dann dafür? 60k, weil du möchtest, dass es dem Verkäufer/Dienstleister gut geht?
  9. Velicity

    Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

    Naja Mädchen für alles. Kleines Unternehmen halt. Sprich Projektleiter, Softwareentwickler, Datenbankentwicklung/administration und User-Support. Nicht so als würde man 24/7 Projektleitung machen, sind halt 1-2 Projekte am Jahr die man dann eintütet mit Pflichtenheft und den ganzen Gesprächen, ansonsten ist man dann halt für das Projekt Ansprechpartner für Kunden und hier im Haus halt für die Organisation zuständig.
  10. Velicity

    Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

    Klingt zwar schön und sollte auch so sein, sind dann in der Realität aber natürlich nicht Sachen wie das Gehalt, sondern "flache Hierarchien", "schnelle Aufstiegschancen" und das "Handy auf Firmenkosten", was gleichbedeutend ist mit, du bist immer erreichbar. Im kleinen Laden ist halt relativ schnell jeder Mädchen für alles, was durchaus seinen Reiz hat und für ein wenig Abwechslung sorgt. Auch mitzukriegen wie der Laden läuft und was auf den "oberen Etagen" passiert. Am Ende bleibt nach persönlicher Erfahrung und Aussagen von alten Mitschülern, ebenso was man hier häufig mitkriegt, Überstunden, schlechtes Gehalt und fehlende Fort-/Weiterbildungsmöglichkeiten. Ironischerweise sind dann die Anforderungen eher höher, da es meist an einer klaren Linie mangelt und Dokumentation ebenso ein Fremdwort ist. Denke die kleinen Leben vor allem dadurch und können den Status behalten, weil die großen häufig nur mit Studium einstellen, im kleinen Laden ist das alles relativ egal, am Ende macht jeder das selbe, egal welche Vorbildung. Die Tatsache, dass sich das so hält zeigt ja relativ gut, dass kein Mangel herrscht. Sehe es ja gut bei uns, wenn wir Stellen zu besetzen haben, dann mangelt es nicht an Bewerbern. Leisten können sich das durchaus auch viele kleinere Betriebe denke ich. Wenn ich mal schaue was wir an Kosten haben für Miete, Lizenzen und um nicht produktive Arbeitskräfte wie den Vertrieb zu finanzieren und was wir einnehmen, da wären problemlos sechsstellige Gehälter möglich. Frage ist warum ein Unternehmen das zahlen sollte, wenn es kein Problem hat in der Region Leute zu finden die für unter 30k einsteigen. Wir haben z.B. gerade nen neuen Projektleiter eingestellt, der kann in 10 Jahren auch wieder in Rente, an Berufserfahrung mangelt es ihm nicht, der hängt knapp unter 26k. Klar wer spezialisiert ist auf einen Bereich der gerade extrem boomt bevor andere es sind, wo es dann kurzzeitig wirklich nen Mangel gibt, der hat super Chancen. Die normalen "Fachkräfte" haben aber ordentlich Konkurrenz, da ist ein wirklicher Mangel zumindest für mich nicht zu erkennen, zumindest hier im Norden.
  11. Velicity

    Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

    Nun die Sache ist doch, dass ein Unternehmen da meist Zeit hat und "nur" ein paar Gewinne verloren gehen. Der Arbeitnehmer brauch die Arbeit meist dringender und ist unter mehr Druck. Dazu eben asymmetrische Informationen, der AG kennt die üblichen Gehälter, weiß was die Kollegen verdienen, was er maximal zahlt, was der AN fordert. Der AN kennt irgendwelche Durchschnittswerte aus dem Netz, die gerne fünfstellig von dem abweichen, was möglich oder nicht möglich ist. Was Region, Größe und co. angeht gerade in der IT ist man doch i.d.R. überregional tätig via Remote. Glaube nicht, dass mein AG sagt wir nehmen weniger, weil wir den Mitarbeitern weniger zahlen können, weil die Mieten günstiger sind oder dass wir Kunden aus München mehr berechnen, weil da unten hat mans ja. Daher sollte das "eigentlich" gar nicht reinspielen aber klar zahlt der AG sowenig wie möglich mit großem Gewinn und für wie viel sich Leute verkaufen hängt am Ende eben hauptsächlich an den Mieten bzw. Lebensunterhaltskosten. Zu recht mehr fordern und keine Stelle finden bringt einen eben auch nicht weiter.
  12. Gab meine ich einige Layouts die angeblich wesentlich effektiver sein sollten, nutze persönlich normal QWERTZ. Weiß nicht ob ich mich wirklich umgewöhnen könnte. Habe aber auch keine Probleme vom Komfort und von der Geschwindigkeit ist es beim Entwickeln kaum wichtig, wobei ich schon überdurchschnittlich schnell schreiben kann. Wäre aber auch interessiert dran, ob jemand mal gewechselt hat und davon wirklich profitiert hat.
  13. Velicity

    Wie lernt ihr am besten ?

    Bei mir vermehrt Youtube. Man hat einfach die Möglichkeit fix was Neues zu suchen, wenn einem was nicht zusagt. Klar gibt es viel Mist und man muss filtern können, man kriegt da aber fix den Dreh raus. Anfangs mochte ich thenewboston gerne, anschließend im Bezug auf OOP und co. Derek Banas, mittlerweile sind das eher Sachen die bei TheCodingTrain oder 3Blue1Brown laufen, hauptsächlich ML Kram usw. Ist heutzutage aber eher aus Interesse und für Hobbyprojekte. Was ich für die Arbeit brauchte war hauptsächlich Trial and Error gepaart mit offiziellen Docs, da mein Hauptbereich (PL/SQL) bei Youtube und co. doch sehr kurz kommt. Das meiste habe ich gelernt, indem ich es mir schwer gemacht habe, viel debugged habe, viel probiert habe usw.
  14. Velicity

    Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread

    Das mit den Eigenheim sind wohl verschiedene Sachen. Es gibt zwar durchaus Länder da wird weniger verdient und auch prozentual gesehen nicht viel anders aber es gibt z.B. größere Familien oder es leben noch mehrere Generationen unter einem Dach, das gibt es hier ja quasi gar nicht mehr. Skandinavien ist ein anderes Thema, das ist mir auch schon häufiger aufgefallen in Foren zum Thema HIFI usw. Was sich in den Foren der Durchschnitt da ins Wohnzimmer stellt, dafür würden die Leute hier keine Kredite bekommen. Was das ständig umziehen angeht, denke da geht es nicht um ständig, wer aber mit seinen Job unzufrieden ist und ggf. eher nördlich/östlich lebt, der überlegt gleich diesen Faktor mit einzubeziehen, immerhin gibt es im Süden durchaus hier und da ggf. in Kombi mit einer größeren Firma das Doppelte an Gehalt. Und bevor ich ein Stück pendel um mich leicht zu verbessern und dann jeden Tag zwei, drei oder vier Stunden mit dem Pendeln verliere an den bisschen Freizeit das bleibt, ziehe ich doch eher direkt in die Umgebung eines neuen Arbeitgebers und wenn ich dann schon umziehe, dann dahin wo es vom Angebot am besten ist und nicht nur ein paar Meter weiter.
  15. Velicity

    Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread

    Double/Dual income, no kids.

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