Jump to content

Velicity

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    329
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    3

Velicity hat zuletzt am 25. Juni 2019 gewonnen

Velicity hat die beliebtesten Inhalte erstellt!

Über Velicity

  • Rang
    Reg.-Benutzer

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Genau das. Ich hatte es anfangs ebenso mit dem Gehalt. Nachdem man da quasi oft sofort die Tür gezeigt bekommen hat oder anstatt einer Frage zum Gehalt erst einmal eine Aussage bekommen hat ala bei uns ist Xy üblich für die Rolle, was gut unter der geplanten Forderung liegt, neigt man wohl eher dazu seine Ansprüche runter, statt hoch zu schrauben. Die Frage ist wie viel Selbstvertrauen und Absagen kann man sich leisten. Wenn man Vorstellung X hat und einen zehn von zehn Firmen Y sagen, dann zweifelt man eben weniger an den Zehn, sondern sich selbst. Dazu dann noch den Rotstift bzgl. Formulierungen im Vertrag ansetzen, keine Ahnung. Das Selbstvertrauen hätte ich ggf. wenn ich nicht arbeiten müsste und ausgesorgt hätte und nur des Interesse wegen dort wäre. Ich persönlich war froh überhaupt was gefunden zu haben, da das Gespräch gerade nach oder im Thema Gehalt abrupt beendet wurde. Letztlich ist da das Selbstvertrauen wohl stark abhängig von den Erfahrungen die man gemacht hat und was damit die persönliche Wahrheit ist. Davon ab ist viel in Verträgen aber auch Standard. Oft gibt es negative Sachen im Vertrag die nicht gelebt werden oder eben das Gleiche nur anders herum.
  2. Das ist wohl etwas sehr, sehr Individuelles. Einige lernen besser mit Büchern, andere mit Tutorials auf Blogs, die etwas lockerer geschrieben sind, andere mit Videos. Andere brauchen eine funktionierende Version von etwas, wo sie ein wenig an den Parametern rumspielen oder durch debuggen können usw. Anderen reicht eine API. Ich nutze ziemlich oft Youtube am Anfang und wenn ich etwas generell verstanden habe kommt eben die API hinzu. Wenn es dazu eben kein Material gibt, dann heißt es für mich rein debuggen und mal anschauen was passiert bei Beispielen. Je mehr du lernst, desto einfacher wird es. Die meisten Systeme erfinden das Rad neu und setzen sich nur ein wenig anders zusammen. Viel ist dann intuitiv.
  3. Am Ende kauft man leider immer die Katze im Sack, das Problem haben wohl beide. Ich wüsste auch nicht wo sonst hin. Ist schon eine relative Nische. Traue mir zwar zu da umzusteigen aber natürlich hab ich dann im Bewerbungsgespräch keinerlei Argumente außer fehlendes Branchen- bzw. Domänenwissen und ggf. keinerlei Erfahrung mit der Sprache und den Tools auf dem Papier. Mal davon ab, dass ich bei meinen Bewerbungen damals eben diese typischen Fragen bekommen hatte ala wo sehen sie sich in fünf Jahren, Stärken und Schwächen, warum unser Unternehmen usw. Habe absolut kein Bock drauf mir da irgendeinen Sche.. aus der Nase zu ziehen. Für mich waren diese 10 Gespräche genug fürs Leben. Wo ich mich in fünf Jahren sehe hängt davon ab, ob ich die Stelle krieg und wie der Hase außerhalb dieses Gesprächs hier läuft, echte Schwächen kann man eh nicht nennen und wie wichtig die Stärken für die jeweilige Stelle sind riecht auch keiner und warum gerade das Unternehmen? Weil man einen Job sucht und das Unternehmen Entwickler. Gerne kommen positive Erfahrungen auf kununu, ein angenehmer Arbeitsweg und vielleicht ein wenig Interesse an dem Bereich dazu. Aber in der Realität ist es ja nur eine von X Bewerbungen. Und ich glaube mit erfrischender Ehrlichkeit kommt man da wohl eher nicht weit. Realistisch bin ich für ein neues Unternehmen, in dem ich mich nicht auskenne wohl eher weniger Wert als für das aktuelle Unternehmen. Es sei denn es ist eben die gleiche Nische und bei denen brennt es.
  4. @Albi Sagte doch, dass die Verträge heute eben Pustekuchen sind und gerade das ArbZG wird gerade von kleinen Unternehmen häufig großspurig missachtet, sei es maximale Arbeitszeiten, Vergütung oder Ruhezeiten. Ist an vielen Stellen auch gar nicht anders möglich und ist ja auch kein wirkliches Geheimnis. Wir wissen ja in etwa wie viele Überstunden es gibt in Deutschland, es gibt Schätzungen wie viele davon unbezahlt sind. In der IT haste natürlich noch zusätzliche Probleme wie Bereitschaft und die Ruhezeit usw. Als Einzelner kannst du da ja eh nix machen, außer dir was anderes suchen. Da müsste entweder alle Mitarbeiter mitziehen und eine große Revolution anzetteln, oder schadest denen eher und kannst mit der Stimmung und dem verbleibenden Vertrauensverhältnis eh schon wieder weg, wie gesagt Gruppendynamik usw.
  5. Weiß nicht ob ich solche Probleme habe. War während meines Berufslebens (8 Jahre) nie groß krank. Ob es an meinem Lebensstil liegt oder Zufall ist, keine Ahnung. Ernähre mich halbwegs gesund und mache in der Woche gut 10-15 Stunden Sport. Andere die in meinen Augen ungesünder leben, sind deutlich häufiger krank aber ggf. ist das auch einfach nur Zufall. Nun ich weiß nicht, ob man sich etwas wünschen sollte, wie man zu hohe Belastung besser wegsteckt. Vermutlich sollte man eher hinterfragen, warum es diese Belastung gibt. Das meiste ist ja wie bei Codequalität nix was aus der eigentlichen Sache raus entsteht, sondern an schlechten Abläufen liegt, klar kann man da nicht immer raus und das hängt oft auch mit Geld zusammen. Ich sag mal das Konzept wie in Japan, dass der AG mit verantwortlich ist für die Gesundheit der Mitarbeiter im Sinne von Übergewicht usw. ist gar nicht mal so uninteressant. Dadurch stellen die Arbeitgeber eben gesunde Nahrung und Sportangebote und der Mitarbeiter wird da ein wenig an die Hand genommen. Dort haben sie aber natürlich andere Probleme mit massiven Überstunden usw. Das Ganze hilft natürlich nicht für alle Krankheiten und für alle Probleme. Und Stress ist wie gesagt meist etwas, das durch fehlendes Geld entsteht. Zuwenig Mitarbeiter für die Aufgabe, Druck von größeren Gewerken und dadurch massive Überstunden usw. Kleines Unternehmen, wo nicht unbedingt für jede Position Ersatzleute da sind, wo Krankheit und Urlaub die Belastung von den verbleibenden erhöht. Lässt sich ewig weiterspinnen. Ich glaube nicht, dass man gegen diese Probleme einfach ein paar mehr Zitronen essen sollte bzw. die Symptome bekämpfen sollte, sondern die Entstehung. Ist aber natürlich wesentlich schwerer. Geld regiert die Welt und Arbeitnehmer sind ersetzbar.
  6. Hab nen Absatz drin, der sagt, dass etwaiger Über- und Mehrarbeitsstunden, auch soweit diese an Sonn- und Feiertagen anfallen, mit dem Gehalt abgegolten sind. Ist ein kleines Unternehmen mit gut 15 Leuten, was wieder zu einer Gruppe gehört, in Summe knapp 50 Leute glaube ich. Eingestiegen mit den Vertrag bei 24k p.a., aktuell bei gut 33k p.a. Standard ist denke ich viel. Heutzutage hat doch so gut wie jeder Arbeitsvertrag etliche Absätze zu Gunsten des Arbeitgebers, die im Grunde ungültig sind. Aber welcher Arbeitnehmer ist schon Jurist und weiß das alles sicher. Man schnappt hier und da was im Internet auf aber ob das immer alles stimmt? Denke gerade bei Überstunden spielt auch die Gruppendynamik stark rein und wie es eben real gelebt wird, unabhängig von dem was im Vertrag steht. Könnte mir bei uns z.B. kaum vorstellen, dass sich da jemand quer stellt, zumal auch immer die Sonderzahlungen für alle am Jahresende dran hängen usw.
  7. Die Frage ist ob du wirklich große Einschränkungen hast. Ich hab diesbezüglich auch so meine Probleme, vor allem in der Jugend. Die Arbeit hat mich da eher abgestumpft, weil es Situationen gibt, denen ich nicht aus dem Weg gehen kann. Seien es Telefonate und Telkos, seien es Pflichtenheftgespräche, Präsentationen oder Nutzerschulungen. Da gab es anfangs eben gefühlt Puls 200, mir wurde warm, die Luft wurde knapp aber ich hab es überlebt. Und mit der Zeit wurde es eben immer weniger schlimm und ggf. bei einigen Sachen die ersten paar Sekunden am Anfang.
  8. Nun ich kann nicht in andere Leute reinschauen und bin kein Personaler. Mich würde schon mal ein wenig nerven, dass der Lebenslauf so groß und auseinander gezogen ist vom Layout her. Schriftgröße ist groß, Bild ist mehrfach in den Unterlagen, die Grundschule ist eigentlich nicht mehr wirklich relevant, sondern nur der letzte Schulabschluss. Das Anschreiben ist ein wenig eine Wall of Text, hier wären Absätze ggf. ganz hilfreich. Die Aufgaben im Lebenslauf sind auch ein wenig kurz gefasst. Was du da wirklich gemacht hast kann ich da wenig raus lesen bzw. um wie große oder kleine Aufgaben es sich handelt. VB.NET Programme in C# übersetzt sagt mir erstmal nicht viel. Da kann man sinnvolle Features von C# nutzen aber sicherlich auch irgendwie den Code nur halbwegs 1:1 portieren. Auch kann ich mich natürlich fragen, ob du überhaupt irgendwelche Abläufe und co. jemals selbst in Code überführt hast. Hier hab ich nur einen Punkt der letztlich Übersetzung heißt. In wie weit dein logisches Verständnis für eigenständige Aufgaben ausreicht, kann ich daraus nicht erkennen. Ebenso Entwicklung von Datenbank und Web-Applikationen. Das kann ein Wordpress kopieren und den Installer durchklicken sein, das kann aber auch eigenes Design der Datenbank sein, eine komplett selbst erstellte Applikation mit separaten Frontend und Backend, einer API dazwischen etc. pp. Einiges wird zwar mit den Anhängen klar, ich weiß aber nicht ob ein Personaler an der Stelle soweit kommt. Das Anschreiben und der Lebenslauf sollte schnell erstmal einen kompletten Eindruck vermitteln. Der Rest ist imo nur ein Stempel, eine Bestätigung des darin verkauften. Ansonsten ist erstmal Fuß fassen im Zweifel in kleineren Läden einfacher, als in Größeren ohne Studium oder aussagekräftiger Berufserfahrung.
  9. Nun denke mal das kommt auf viele Sachen drauf an. Vor allem z.B. die Firmengröße und der Bereich. Ich sage mal sowas ala Web entwickelt sich wohl mit seinen Frameworks, Build-Tools und Best Practices und massiven Änderungen in den Browsern mit am schnellsten. Da kann man selbst, wenn man jede freie Minute da reinsteckt nicht wirklich überall am Ball bleiben. Hat ggf. einen groben Überblick, muss für weiteres aber priorisieren. Jemand der sich auf Cobol spezialisiert hat und irgendwelche 60 Jahre alten Systeme betreut, um es mal zu übertreiben, für den dreht die Welt sich natürlich wesentlich langsamer. Gleiche mit Firmengrößen. In einen KMU wo jeder Mädchen für alles ist, da muss sich dann irgendwer in neue Anforderungen reinfuchsen. In einer großen Firma nimmt man dafür ggf. einen Freelancer oder stellt wen neuen ein, wenn es eine dauerhafte Anforderung ist. Autodidaktisch lernen sollte man als Entwickler definitiv können. Da muss man aber auch raus finden, was einen liegt. Der eine kommt besser klar mit Tutorials in Text, sei es Blogs oder eher Bücher, der nächste kommt eher mit Videos klar. Der nächste brauch Schaubilder und muss optisch ein Array gezeigt bekommen mit Animationen, wo sich welcher Wert hinbewegt usw. und andere müssen einfach mehr probieren. Großer Teil ist dabei auch raus zu finden, was einen davon liegt. Wie das Verhältnis zwischen lernen und praktischer Umsetzung sein muss, damit sich das festigt und man es nachvollziehen kann usw. Manche kommen besser klar mit der Umschreibung, manche müssen Code sehen und schauen wo der Programmfluss da wirklich lang geht, was in welcher Reihenfolge von welcher Komponente aufgerufen wird usw. Viel passiert auch innerhalb der Unternehmen automatisch. Junge Leute kommen rein, haben die Entwicklung ggf. auch als Hobby und definieren sich ein wenig über ihre Leistungen diesbezüglich und wollen "gut" werden. Dann hast du ältere Semester, die waren mal da, hatten dann Kinder und haben ein Häusle gebaut und verbringen mittlerweile die Wochenenden lieber mit ihren Enkeln, als auf Youtube oder Leetcode. Die sind für ein Unternehmen nicht weniger wichtig, sie haben meist sehr viel mehr Erfahrung, bringen Ruhe rein etc. pp. Genauso sind aber auch Leute wichtig, die technisch eben stärker sind. Im Idealfall ergänzt sich das eben gut im Team. Davon ab wird vieles mit der Zeit leichter. Je mehr du lernst und kannst, desto mehr Konzepte kommen dir vertraut vor. Oft wiederholen sie sich wirklich 1:1 oder eine neue Sprache vereint Konzepte von zweien, die du schon kennst oder du kennst zumindest schon die Hälfte usw.
  10. Mich würde da vor allem bei _Sly mal die Branche interessieren. Weil Systemhaus kann sich ja trotzdem auf Branchen festlegen. Die Gehälter in einem Systemhaus, das Lösungen für die Logistik anbietet sehen sicherlich anders aus als die, welche Lösungen für die Finanzbranche entwickelt usw. Ansonsten ein beachtliches Sümmchen, wären sicher so einige Leute in der Geschäftsführung anderer Unternehmen neidisch.
  11. Ist doch soweit alles korrekt. Es mangelt an gut ausgebildeten Leuten, die für wenig Geld arbeiten. Ergo muss man dafür sorgen, dass deutlich mehr junge Menschen in die Branche kommen, so kann man die Preise dann nach unten korrigieren, wenn der Bewerber weiß, dass noch 20 andere dort sitzen, die das im Zweifel für weniger machen. Innerhalb diesen Kontext ist der Mangel ja durchaus vorhanden. Sicher auch durch das Internet, da Leute heute besser informiert sind und man was von den Topgehältern der großen mitbekommt usw. War davor sicher einfacher für die Arbeitgeber.
  12. Ggf. wäre das Ganze Thema Testing auch einen eigenen Thread wert. Muss gestehen die Beispiele und Folgen, die @Whiz-zarD erwähnt hat sind so ziemlich die genauste Beschreibung meines Alltags, die ich bis dato gelesen habe. Testen generiert natürlich kein Geld, spart es aber auf der anderen Seite. Meist rächt sich das eben, da sowohl das Finden von Bugs, als auch die Dauer von Erweiterungen und das neue Hinzufügen von Bugs kosten verursacht, die den Kunden oft auch nicht in Rechnung gestellt werden. Am Ende kommt es dann raus ala die Entwicklung von Feature X ist durch nicht Schreiben von Tests 3 Stunden schneller, dafür gibt es hinten rum 10 Stunden Fehlerbehebung auf Gewährleistung und alle Erweiterungen darum dauern mal eben ein paar Stunden länger. Klar ist das schwer hier und jetzt zu beziffern. Ist eben dieses Instant Gratification Monkey verhalten. Es geht um Geld das jetzt verdient wird und für den Kunden um Geld das jetzt gespart wird, später ist später.. So endet man eben gerne da, wo es @Whiz-zarD beschrieben hat. Manuelles Testen ist ewig aufwendig, keiner mag mehr die heiklen Stellen anpassen. Es gibt Triggert, Events und Jobs, die oben drauf kommen, die Performance runterreißen, Fehler werden nicht an den Stellen behoben, wo sie entstehen, sondern es gibt Jobs, die kaputte Daten korrigieren usw. Am Ende hat man einen gefühlt unwartbaren Haufen Code, wo nur noch ganz wenige wirklich durchsteigen. Man schwerer Leute findet die damit arbeiten können, Arbeitsbelastung für einige wenige förmlich explodiert etc.pp. Hängt imo ein riesen Rattenschwanz dran. Aber immerhin hat man vorher ein paar Stunden gespart. Das Unternehmen will die Tests natürlich nicht zahlen, dann landen sie ggf. als einzelner Punkt im Angebot. Der Kunde setzt da den Rotstift an und möchte gerne manuell selber testen, tut er natürlich nicht und am Ende knallt es. Tests im Sinne von es gibt keine Fehler und es kommen keine Fehler rein gibt es nicht aber zumindest weiß man, dass die definierten Fälle funktionieren. Man entkoppelt gezwungenermaßen ein wenig, was Erweiterung vereinfacht und man traut sich an den Code, was auch wieder die Qualität besser hält. Ich kann leider dem System geschuldet i.d.R. nur Integrationstest und Simulatoren für die Gegenseite schreiben aber alleine das hat mir so unendlich viel Arbeit gespart und viele Features erst möglich gemacht, die ich mir so ohne definitiv nicht zugetraut hätte, davon ab dass alleine das manuelle Testen das Budget um ein Vielfaches überschritten hätte und mir Cheffe den Kopf abgerissen hätte. Ist eben was anderes ob man hunderte Situationen automatisiert innerhalb einer Stunde testen kann oder alleine ein Test aufbauen Stunden dauert und man das mit hundert multiplizieren darf. Und bei komplexen Anwendungen passiert das fix. Stammdaten in die Datenbank, Aufträge in die Datenbank, zig Prozesse hintereinander ausführen, die alle den Datenstand von den vorherigen Prozessen brauchen etc. pp. Klar skippen viele so auch das manuelle Testen, da es nicht ins Budget passt. Dann macht man kleine Änderungen mal einfach so... wird schon nix passieren etc. pp. Edit. Bzgl. Thread kapern, da es eben Bezug hat auf Antworten davor, die das gleiche Problem haben. Müsste man generell im Idealfall eh mal kurz mit der Schere ran. Mal als Edit, da nicht noch mehr nach unten spammen möchte
  13. Das ist normales Handwerkszeug in der Entwicklung. Kommt auf die Firma drauf an. Gibt Firmen die haben gar keine Unit Tests und es gibt Firmen da strebt man nach einer relativ hohen Testabdeckung. Bei uns wird z.B. offiziell gar nicht wirklich automatisiert getestet und es bleibt den Entwicklern überlassen je nach Gusto da was zu machen, sofern es nicht viel Zeit kostet.
  14. Frage ist auch was bedeutet gut? Ist gut besser als durchschnittlich für den Zeitaufwand im Vergleich zu Kollegen oder ist gut besser als der normale Mensch der nix damit zutun hat.
  15. Läuft bei uns genauso wie du es kennst. Hotelbuchungen usw. laufen im voraus, spontan anfallende Kosten usw. werden vorgestreckt und kommen dann eben mit der nächsten Abrechnung. Funktioniert hier auch relativ problemlos. Würde es aber auch überleben, wenn ich zur Not nen Monat länger auf das Geld warten muss. Strecke da keine Millionen vor.

Fachinformatiker.de, 2019 SE Internet Services

fidelogo_small.png

if_icon-6-mail-envelope-closed_314900.pnSchicken Sie uns eine Nachricht!

Fachinformatiker.de ist die größte IT-Community
rund um Ausbildung, Job, Weiterbildung für IT-Fachkräfte.

Fachinformatiker.de App


Get it on Google Play

Kontakt

Hier werben?
Oder senden Sie eine E-Mail an

Social media u. feeds

Jobboard für Fachinformatiker und IT-Fachkräfte

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Fachinformatiker.de verwendet Cookies. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung