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Velicity

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  1. Nun laut Umfragen/Statistiken nicht (Bremen). Persönlich kenne ich es aber nicht anders aber viel mehr als eigene Bewerbungen, alte Mitschüler/Azubis, Kollegen und Verwandte hat man da ja nicht als Referenz. Wollte hier auch nicht wieder nen Fass aufmachen. Geht mir nur drum, dass es durchaus Leute gibt, für die der öD ein Sprung nach vorn/oben sein könnte.
  2. Thema gab es auch schon öfter, ich kenne es hier nicht anders. Weder aus den anderen Unternehmen während meiner Bewerbungszeit zum Einstieg, wo alle max. 24-26k boten, noch von ehemaligen Mitschülern/Azubis, noch von Partnerunternehmen, aber alles gleiche Region und KMU. Die einzigen die ich kenne die groß raus stechen sind da Leute mit 30 Jahren auf den Buckel oder höheren Posten ala Geschäftsführung. Bezweifel nicht, dass es auch anderes gibt, scheint aber nicht so verbreitet hier, selbst bei den großen hier finden sich entsprechende Kommentare auf glassdoor, kununu usw. Oft auch vom AG argumentiert mit Durchschnittslohn in der Region und niedrigeren Lebensunterhaltskosten. Hatte da schon mal gestöbert, interessant sah da nicht viel aus.
  3. Bei uns wird auch nun alles erfasst (manuelle Eintragung in einem selbst erstellten Programm, was unter anderem auch für Rechnungserstellung genutzt wird und Projektaufwände zu bewerten) inkl. den (unbezahlten) Überstunden. Da darf nur niemals jemand von extern reinschauen. Ändern wird sich wohl auch hier nix, sofern man den Laden nicht dicht machen will. Die Überstunden die geleistet werden, die werden eben benötigt. Reinschreiben tut man trotzdem alles, da es relevant ist fürs Weihnachtsgeld bzw. der eventuellen Sonderzahlung am Jahresende. Ergo wird da alles erfasst inkl. Arbeit nach Feierabend, im Urlaub und Überstunden generell. Könnte mir höchstens vorstellen, dass es zukünftig, wenn es geprüft werden sollte anders ausgegeben wird oder eben doppelt erfasst werden muss oder automatisch doppelt gepflegt wird.
  4. Womit wir wohl wieder eher von Gehältern oberhalb des Durchschnitts reden, wie sie hier im Forum üblich sind. Ansonsten vergleicht man immer mit dem was möglich ist, dann kann man es auch wieder umdrehen und sich fragen, warum irgendwer als Angestellter arbeiten sollte, wenn selbstständig so viel höhere Gehälter möglich sind. Das alles ist eben kein Versprechen und nix Sicheres. Wenn ich mich nun bewerbe und 10 Angebote habe, die eher niedrig sind und eins von öD was höher ist, dann ist das für mich ggf. das Interessanteste. Unabhängig ob irgendwo in der Welt ggf. viel mehr drin ist. Frage ist doch immer wie lange man suchen kann, wie gut man sich verkaufen kann, wie sehr einen Fakten und Tarife entgegenkommen usw. Bei uns dümpelt der Großteil z.B. zwischen 30-40k rum, einige gar unter 30k, unabhängig ob Ausbildung, Bachelor oder Master, die meisten um 10-15 Jahre BE und nein die absolute Ausnahme ist das nicht. Der Großteil könnte sich rein vom Gehalt im öD wahrscheinlich verbessern. Ggf. haben sie Spaß an der Arbeit hier ggf. haben sie einfach ansonsten nur noch schlechtere Angebote bekommen. Ändert nix dran, dass es verdammt viele Leute geben wird, für die der öD eine Verbesserung sein kann vom Gehalt. Das heißt nicht das es zwangsweise das Optimum ist. Frage ist immer was man für Unternehmen in der Umgebung hat, wie weit man pendeln möchte etc. pp. Selbe mit Startups und co. die einen ziehen es vor weniger Kohle zu bekommen, dafür Hackerbrause zu trinken, ein beklebtes Macbook zu haben und einmal im Monat Lasertag zu spielen. Dem Startup kommt es ggf. auch zu Gute, wenn es X an Gehalt spart und X * 0,4 in der Form zurückgibt. Irgendwann merken die Leute halt, dass man von der Rutsche im Büro keine Miete zahlen kann und Nerfgun Munition nicht zur Anzahlung eines Hauses nutzen kann, während man Familie plant. Menschen sind verschieden. Für einige wird sich der öD lohnen, für andere nicht. Frage ist ob der öD hier wirklich konkurrieren muss oder ob man koexistieren kann auch wenn der öD dann keine Alternative für jemand ist, der vorher in der Wirtschaft gutes Geld gemacht hat.
  5. Nun wir reden hier aber wieder von den Gehältern, die sich am oberen Ende orientieren in der Wirtschaft. Der öD ist aber durchaus konkurrenzfähig im Bereich der unteren, teilweise auch der durchschnittlichen Gehälter. Klar wer in der Wirtschaft am oberen Ende der Nahrungskette ist, für den ist das eine massive Verschlechterung. Für viele andere muss es das aber nicht sein. Für Leute in KMUs oder Startups könnte das gar eine deutliche Gehaltsverbesserung sein.
  6. Ok klingt je nach Größe natürlich einleuchtend. Man sieht es eben meist durch seine Brille. In einem 10-15 MA Betrieb kennt man eben so auch alle Zahlen, oft von den Gehältern, über die Stundensätze, den Angeboten, den Lizenzkosten und der Miete und sieht relativ gut, wo das Geld so hingeht.
  7. Nun ich hatte zum Berufseinstieg knapp 10 Bewerbungsgespräche und eine Verhandlung gab es immer. Es haben sich auch alle in etwa auf die gleiche Summe fest geschossen, daher war bei mir schon der Gedanke da, das wäre das Maximum was ginge und am Ende brauchte ich eben einen Job. Hinterher frag ich mich aber doch, ob ggf. das 11. Bewerbungsgespräch deutlich mehr geboten hätte oder das 20. oder das 30. und wie weit ich den Arbeitsantritt hätte hinauszögern können, ob ich damit besser gefahren wäre usw. Gerade in heutigen Zeiten wo man sich via Netz so leicht vergleichen kann, findet man eben immer wen der deutlich mehr bekommt. Sicher auch jemand der deutlich weniger bekommt, das überließt man dann aber wohl meist unbemerkt.
  8. Nun viele Sprachen decken sich doch im groben sehr. Klar hat jede Sprache ihre Eigenheiten aber i.d.R. fängt man ja während der Einarbeitung eher langsam an, lernt branchenspezifische Sachen, die Abläufe im Unternehmen und hat nebenbei noch eine Menge Zeit sich einzuarbeiten, selbst wenn es Sprachen sind, mit denen man vorher noch nie was gemacht hat. Wenn das analytische Denken vorhanden ist und die Grundkonzepte sicher sitzen, kann man glaube ich das wissen relativ fix transferieren, sofern man nicht sofort als Entwicklungsleiter in einem Bereich einsteigt. Würde da wohl auch schauen was einen interessiert. Sicher gibt es gewisse Tendenzen, wo häufiger hohe Gehälter, wie oben erwähnt SAP oder eher niedrigere Gehälter gezahlt werden, wie im Web- und Appbereich. Aber auch hier gibt es natürlich Ausnahmen bzw. gut bezahlte Jobs. Richtet sich natürlich auch nach Region, Firmengröße usw. Er sagte doch direkt da unter, oder selbst reinfuchsen. Da ging es wohl um Weiterbildungen mit denen er danach was Schriftliches in der Hand hat.
  9. Fragt man sich das nicht immer? Ich persönlich finde das Gehalt für den Einstieg sehr nett, hängt aber natürlich auch immer von Region, damit auch Lebensunterhaltskosten und Größe des AG ab. Wie nötig der AG gerade jemanden brauch und wie gut die eigenen Kenntnisse wirklich auf die Stelle passen und wie sympatisch der gegenüber einen findet, wie viel Budget er maximal ausgeben kann, das weiß man eben nicht. Habe persönlich so eine Reaktion bis dato nicht erlebt, bei mir wurde immer massiv runtergehandelt oder gleich die Tür gezeigt, obwohl meine Vorstellungen für den Einstieg eine ganze Ecke tiefer lagen.
  10. Das höre ich hier ziemlich häufig, vor allem mit den Fokus auf Berater, für andere Positionen eher weniger, da scheint es relativ normal, dass man sich am Schnitt der Region orientiert, unabhängig was z.B. der Entwickler umsetzt. Finde ich zwar generell alles richtig, frage mich aber warum da immer gerade in dem Bereich so drauf gepocht wird, während im anderen Fall gar nicht hinterfragt wird, wie viel der AN an Umsatz generiert, denn gerade in kleineren Betrieben lässt sich das ja relativ genau feststellen und die Stundensätze sind i.d.R. auch bekannt. Zum Thema, abwarten und Tee trinken. Bei festen Vertrag und deutlichen Sprung gibt es natürlich nicht viel, was dagegen spricht, sofern man die Atmosphäre in den Laden nett fand und es von Region und dem Wohnen usw. alles passt.
  11. Korrekt aber genau das ist ja das Problem. Denn so vergleichen wir hier Äpfel mit Birnen. Leute die ggf. auf einen Prozentsatz vom Luxus oder der Sparrate verzichten würden und Leute für die sich diese Frage um Miete und Essen dreht, um es mal überspitzt zu sagen. Frage ist natürlich auch was für Tätigkeiten, viel gibt es im öD eben gar nicht. Für einen FISI mag die Arbeit relativ gleich aussehen, für einen Entwickler in einen spezifischen Wirtschaftszweig gibt es da wohl kein Pendant.
  12. Ob ÖD oder nicht wäre mir relativ egal aber meine Miete will ich schon noch bezahlen können, sprich aktuell eher 0%. Wenn ich bei mein aktuellen Job allerdings das Doppelte kriegen würde, dann wäre ich bereit auf 20-30% zu verzichten, dafür das Überstunden wegfallen, man nicht groß zum Kunden gurkt und ständige Erreichbarkeit, Rufbereitschaft usw. weg fällt. Irgendwelche Vorteile müsste es halt haben.
  13. Mit Geld umgehen können, über seine Verhältnisse leben, Finanzierung und co. ist eh noch einmal ein einzelnes Thema für sich. Darf man sich imo gar nicht erst angewöhnen. Habe mir damals auch die teureren Sachen über Zeit angespart und würde niemals etwas kaufen, von Geld das ich nicht habe. Das Ausgaben mit mehr Zeit hochgehen kann ich mir durchaus vorstellen. Mit Familie gönnt man seiner Familie ggf. auch mal etwas Schöneres. Was persönliche Bedürfnisse angeht, gibt es aber wohl einen Punkt wo man ausgibt, was man ausgeben möchte und es nicht mehr groß hochgeht mit mehr Gehalt. Frage ist halt wo dieser Punkt ist. Ich persönlich gucke z.B. gar nicht aufs Geld, kaufe was ich möchte, alle paar Jahre stehen mal größere Anschaffungen an, wie ein neuer Rechner oder etwas Hardware, irgendwann mal nen TV oder was anderes im Heimkinobereich usw. Wenn ich das verrechne ist gebe ich im Schnitt 1,2-1,3k aus. Müsste es schon extra raushauen, wenn ich mehr ausgeben will. Ich leiste mir aber auch nie das absolute Beste bei teuren Anschaffungen, sondern etwas knapp über dem Preis/Leistungsbereich. Um die Sachen, die extrem viel teurer werden für 1-2% mehr Leistung oder was auch immer, mache ich persönlich einen Bogen. Ggf. kommt irgendwo der Punkt wo man sagt man hat so viel Geld, man nimmt das entgegen der Vernunft mit. Ich glaube da wäre ich aber eher an "finanzieller Freiheit" oder zumindest dem Punkt, wo ich mir die fix zusammensparen kann, was ich dann definitiv vorziehen würde. Ansonsten wäre mein Ideal wohl eine 50% Stelle mit um 2k rum. Würde vermutlich auch in der restlichen Zeit hier und da nebenberuflich was machen und am Ende etwas mehr reinkriegen aber halt bzgl. Sicherheit und Versicherungen.
  14. Hier ähnlich mit kleineren Zahlen. Mit 1.300 Netto rum eingestiegen. Damals quasi von der Hand in den Mund, wenn man teure Ausgaben auf den Monat anteilig drauf rechnet. Aktuell um 2.000 Netto, hat sich langsam gestiegen, die Ausgaben sind aber seit 7 Jahren konstant. Aber denke als Single hat man da auch weniger Ansätze das groß hoch zu fahren. Ist mit Familie sicher eine andere Geschichte.
  15. 100% sicher nicht, bin kein Steuerberater, das ist der Punkt. Habe aber kein Auto, komme mit dem Rad zur Arbeit, das hat auch die Firma springen lassen und kommt für Wartung/Reparatur auf und auch an meiner Wohnung muss ich nix für die Firma ändern, keine Arbeitskleidung um die ich mich selbst kümmern muss usw. Habe schlicht keine Kosten die mit meinem AG zutun haben. Es sei denn ich kann die Watt, die ich in die Pedale trete zu Geld machen 😁 Das klingt sehr interessant, wie gesagt werde mich mal in einer freien Minute ein wenig schlau machen und gucken ob sich das für mich lohnt. Ging bis dato davon aus, dass es mittels Steuererklärung + zusätzlicher Anlagen selbstständig gemacht werden muss und da würde wahrscheinlich der Aufwand den Nutzen überwiegen.

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