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Velicity

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  1. Ja du legst zu viel Wert darauf und da es jede Firma regelt, wie sie möchte, ist dein Gedanke dahinter ggf. ein ganz anderer, als der Gedanke der Firma, sofern da überhaupt wer drüber nachgedacht hat und es nicht einfach Routine ist. Bei uns gibt es z.B. gar keine Titel, ob du frisch aus der Ausbildung oder dem Studium reinkommst oder ob du 20-30 Jahre an Bord bist und neben der Entwicklung auch stark in der Projektleitung involviert bist, du bist ein "Softwareentwickler", fertig. Bei anderen mag es da zwanzig Titel zwischen geben. Vielleicht passt man den Titel bei euch nach ein paar Jahren an, vielleicht ergibt sich das automatisch mit der nächsten Stelle. Am Ende kannst du dir von deinem Titel aber auch nix kaufen.
  2. Denke es bleibt Alles beim Alten. Ist hier auch so gewesen. Zum ersten Lockdown hatten einige Kunden Investitionsstops und eingefrorene Budgets, anschließend einige coronaspezifische Anpassungen, ansonsten läuft schon seit Monaten Alles wie vorher. Ggf. kommt bei einigen Unternehmen nun Homeoffice fest dazu und man spart so ggf. hier und da ein wenig Bürofläche. Glaube aber bei den meisten IT Unternehmen wird die größte Änderung der Desinfektionsspender im Bad bleiben und an Bedarf an Arbeitskräften, Gehältern und Auftragslage wird sich wenig ändern.
  3. Ist aber auch immer so ein Punkt. Klar kann jeder ein wenig sparen aber generell ist es doch so, die Leute die genug haben, die brauchen gar nicht groß vorsorgen, da passt auch die Rente und ggf. hat man ein abbezahltes Eigenheim. Und die Leute, die das dringend machen müssten, die werden auch keine beachtlichen Summen zusammenkriegen, sofern sie sich dann nicht die Jahrzehnte zuvor ordentlich zurücknehmen und finanziell Leben, wie sie es dann im Alter nicht müssen wollen.
  4. Ist eben immer die Frage, wie man reich definiert. Einig ist man sich sicher, wenn man sagt goldene Wasserhähne, Ferrari und etliche Ferienwohnungen und natürlich eine Yacht. Das ist wohl das klassische Bild vom Reichen, mit der dicken Zigarre im Mund. Reich im Sinne von dem, was Statistiken hier als reich betiteln oder Oberschicht oder im Vergleich zu den Normalverdiener ist man aber eben auch schon mit Summen von 100k. Klar sind die Sachen die man sich damit leistet erstmal nicht extravagant. Familie und einer kann ggf. Zuhause bleiben, ggf. eine Immobilie, Altern ohne Existenzängste und dann als Rentner die Enkel im eigenen Garten rumtollen sehen. Das klingt erstmal ziemlich bodenständig. In der Realität ist das mit den gängigen Gehältern aber Luxus, etwas das sich verdammt Wenige leisten können und wo die meisten Prioritäten setzen müssen oder mit massiven Einschnitten leben müssen. Es gibt Luxus im Sinne von verschwenderisch und protzig, davon reden wir sicher nicht, aber sicherlich von einem "weit über den durchschnittlichen Lebensstandard einer Gesellschaft hinausgehend", wie Wikipedia es so schön beschreibt. Klar ist das nix Böses aber natürlich ist man in Augen vieler dann eben reich. Das immer jemand reicher oder ärmer ist, ist auch klar. Meine in den Statistiken wird da immer das Doppelte des Median des Nettoeinkommens in der Gruppe ran gezogen. Als Lediger wäre man da dann bereits ab 70k. Klar gibt es auch massive regionale Unterschiede, die bei sowas fast nie erfasst werden. Eine Immobilie im tiefen Osten ist eine ganz andere Hausnummer als zentral in München.
  5. IG Metall ist natürlich ne interessante Sache aber die zugehörigen Firmen zu finden, außer den 1-2 die man kennt in der Region ist gar nicht mal so einfach oder gibt es da irgendwo eine Liste bzw. Jobbörsen, die nach sowas filtern lassen?
  6. Willkommen im Club, das klingt ziemlich genau wie in unser Laden. Eine dicke Oracle Datenbank mit hunderttausenden an Zeilen von PL/SQL, die in den letzten 30 Jahren "historisch" gewachsen sind. Gerne mit verschiedenen Modi und Flags, die nirgends dokumentiert sind, ein paar Serverprozesse, bei neueren Kunden in C#, bei älteren in C(++), bei jeden Kunden mindestens eine Hand voll kundenspezifischer Schnittstellen und verschiedene Clientanwendungen, die auf das Ganze aufsetzen, sei es via Web, gerne runter bis IE5 Geräte, Desktopanwendungen oder Wearables. Und auch XP oder Windows 2000 Maschinen sind hier noch nicht wegzudenken. Sicher kann eine Doku da massiv helfen aber Software ohne Doku ist wertlos und kann entsorgt werden? Immerhin kannst du davon leben, als auch deine Kollegen und sofern ihr externe Kunden habt, ist die Software ebenso Part deren Lebensgrundlage. Aber auch ohne Doku gibt es da immer Möglichkeiten was zu greifen. Die Frage ist auch was man machen kann. Einmal Schnipsen und alles ist dokumentiert? Ein kompletter Rewrite der ganzen Software? Und wer bezahlt das? Bringst du Geld mit? Verstehe das durchaus aus Entwicklersicht, der ggf. mit sauberen Code arbeiten möchte, sich mit seiner Arbeit identifiziert etc. pp. Aber gerade so eine riesige verzweigte Codebase zu verstehen kostet eben Zeit. Glaube würde man bei uns alles dokumentieren und aufräumen wollen, dann wäre man da Jahre dran, ohne 1 Cent zu verdienen. Das geht natürlich nicht. Was man machen kann und sollte, es bei neuen Sachen die man macht besser machen und hier und da während man eh an etwas arbeitet ein wenig aufräumen. Wenn du Glück hast, gibt es einige Kollegen, die das dann aufgreifen. Merken, dass es ihr Leben einfacher macht und sich daran ein Beispiel nehmen. Habe bei uns z.B. eine Menge gemacht, sei es dokumentieren, vernünftiges Logging, Snippets und Templates für Sachen die vorher extrem aufwendig waren zu erstellen, für einige Kundenprojekte, wo es sehr oft Supportfälle gibt quasi eine Knowledgebase etc. pp. Wirklich mitziehen tut da exakt 1 Kollege und 2 so ein bisschen. Macht es ein wenig leichter, die Firmenphilosophie ändert es aber nicht von jetzt auf gleich. Habe bei uns z.B. die dicken PL/SQL Routinen schlicht durch den Profiler gejagt mit den einzelnen Flags und mir den jeweilig ausgeführten Code in Notepad++ kopiert und alles rausgefiltert außer den INSERTs und UPDATEs und wusste dann, was auf Seiten der Datenbank jeweils passiert. Teilweise gab es sogar noch Binaries, wovon der Source nicht mehr da ist, wo man dann mit Schema Triggern und Logging oder WireShark ranmusste usw. Mittel und Wege gibt es immer und im Idealfall schmeißt man das Gelernte dann nicht weg und lässt den nächsten vor der gleichen Aufgabe stehen. Nix desto trotz, viel kann man da meist nicht auf die Schnelle ändern und das ist ein sehr langer Prozess und wenn alle das so gewohnt sind, dann wird vermutlich ein größerer Anteil da nicht mitziehen, zumal gerade sowas wie Dokus schreiben eh nicht so die beliebte Tätigkeit ist. Wenn das nicht von oben vorgegeben wird, passiert da meist wenig. Wünsche dir natürlich viel Glück für einen möglichen Teamwechsel und das sich da Einiges ändert, wenn du sagst man arbeitet nun dran was in Richtung Doku zu machen. Ansonsten was Maniska sagte, es ändern, was alleine ein Kampf gegen Windmühlen sein kann, damit Leben oder eben weg.
  7. Normal ist immer so ein schönes Wort. Unternehmen sind sehr verschieden. Für viele Unternehmen ist das alles andere als normal und für sehr viele ist es normal. Bei uns gibt es auch nur Anwenderdokumentationen. Aber wie wo die Daten fließen, wo es welche Stati gibt oder Änderungen in Tabellen in der Datenbank usw. das ist nirgends wirklich festgehalten. Das wissen die Leute, die damit arbeiten und wer es nicht weißt, der weiß hoffentlich wie er es herausfindet. Steckt natürlich auch keiner in deiner Situation und wir kennen die Software nicht wirklich. Wenn ich es aber mal von unserer Software betrachte und was bei uns erwartet wird, da erwartet keiner das jeder alles weiß aber nach einem Jahr sollte man sich schon sicher durchs System bewegen können. Sprich wenn man eine Aufgabe hat, dann weiß man in etwa wo man im Gesamtkontext ist und weiß sich da lang zu hangeln, egal ob man die konkrete Stelle kennt oder nicht oder damit was zutun hatte oder da was dokumentiert ist. Da ist es Gold wert, wenn man seine Tools gut kennt und weiß wie man schnell zur Antwort kommt. Debuggen, Tracing, Profiler, Logdateien, Auditing oder was auch immer. Gerade wenn es nicht vernünftig dokumentiert ist, muss man eben mit dem Code arbeiten können. Das heißt nicht, dass es gut so ist. Trotzdem gibt es so Läden und genauso Mitarbeiter, die sich da gut zurechtfinden und Leute für die das einfach nix ist. Die ein wenig mehr Struktur brauchen.
  8. Nun bzgl. Abstimmung ist natürlich immer die Frage was man als häufig oder selten interpretiert. Kundenkontakt/Arbeitsorte Wir sind ein KMU (kleines Unternehmen, wo jeder Mädchen für alles ist. Sprich telefonisch, via Mail oder Teams und ähnliches hat man täglich Kundenkontakt. Sei es in Form von Supportfällen, Planung/Abstimmung von größeren Releases oder auch einfach mal irgendwelche Fragen. Dazu hab ich auch häufig mit Schnittstellenpartnern zutun bzgl. gemeinsamer Projekte. Vorort bin ich ca. 10 Wochen im Jahr. Inbetriebnahmen beim Kunden Vorort zusammen mit anderen Gewerken und Anlagen die getestet werden müssen (Fördertechniken etc.) und Schulungen. 10-15 Tage sind wohl Pflichtenheftgespräche oder Besuche bei Schnittstellenpartnern. Beide kommen im Zweifel auch mal ins Büro zu Meetings. Arbeitszeit Ist bei uns Projektgeschäft, wir sind meist der kleinere am Ende, der "flexibel" sein muss. In der Regel sind es die 40 Stunden Woche. Bei Inbetriebnahmen und zu heißen Projektphasen kommen da aber durchaus einige Stunden zu. Meist wohl was ala 50-60 Stunden für paar Wochen, in Extremfällen gab es auch aber schon was über 100 Stunden für kurze Zeit. Da bei uns auch Rufbereitschaft dabei ist, kann 24/7 was reintrudeln. Annahme der Anrufe macht jeder für eine Woche, das geht rum. Zur Not muss man aber eben für die Kollegen zur Unterstützung zur Verfügung stehen. Aufkommen ist da auch sehr unterschiedlich, je nachdem ob gerade neue Projekte live gegangen sind, große Updates anstanden, die Kunden neue Arbeitnehmer dabei haben, die ggf. Bedienerfehler verursachen etc. pp. Kann mal ne Woche nix sein, kann auch vorkommen, dass man mehrere Nächte in Folge rausgeklingelt wird oder bei uns ein neuer Kollege da mit reinrutscht und erstmal noch massiv Unterstützung brauch oder es eben kundenspezifische Sachen sind, wo Kollegen Hilfe brauchen, dann klingelt es eben unabhängig von Feierabend, Urlaub oder was auch immer. Und ja vieles davon ist nicht rosig, gibt es so aber.
  9. Velicity

    Corona Maßnahmen

    @treffnix mit den Gedanken gespielt ja, viel mehr wird es aber auch nicht werden, wenn es nicht sein muss. Müsste definitiv den Bereich wechseln, was dann finanziell wohl eher eine Verschlechterung als Verbesserung wäre, davon ab liegt mir der Bewerbungsprozess gar nicht. Mal davon ab, dass man auch nicht weiß, ob es besser wird. Wenn ich mir da die Kommentare bei kununu und co. anschaue, dann ist das Gras auf der anderen Seite auch nicht grüner.
  10. Velicity

    Corona Maßnahmen

    Sicher kann man, mein Chef kann das aber nicht. Der muss überall mitreden, alles selbst entscheiden und wenn es die unwichtigsten Sachen überhaupt sind und am Ende kontrollieren, ob es nun so gelaufen ist, wie er das wollte. Das ganze in Kombination mit Homeoffice viel extremer, da er ansonsten eben nicht soviel mitbekommt, wie wenn er durchs Büro tigern kann. Eine Persönlichkeit ändert sich nicht von jetzt auf gleich, weil man sich entscheidet Homeoffice zu machen. So war das aber natürlich auf Dauer nicht umsetzbar. Schade drum, generell verzichte ich gern auf den Arbeitsweg, habe Kontrolle über Temperatur, Umgebungsgeräusche, kann Pakete annehmen oder was vernünftiges auf dem Herd köcheln lassen.
  11. Velicity

    Corona Maßnahmen

    Haben Homeoffice kurz ein Monat probiert, wurde aber fix wieder eingestampft. Chef ist etwas konservativ und möchte alles im Griff haben. Deshalb gab es zu der Zeit auch jeden Morgen 2 Stunden Teams Besprechung was wir vorhaben und Abends 2 Stunden Besprechung, was wir geschafft haben. Logischerweise war das dann in Summe nicht mehr sehr viel. Danach gab es bis zu 50% Kurzarbeit bis Oktober. Aktuell ist wieder alles beim Alten. Alle sind im Büro, Homeoffice gibt es nicht. Man ist im Besprechungsraum mit einem Abstand von wenigen Zentimetern. Der Kunde kommt ins Büro, wir fahren zum Kunden. Abgesehen vom Desinfektionsmittel am Waschbecken merkt man nix von Corona.
  12. Stimmt natürlich, würde es aber eher als Grundlagenwissen verstehen und als unwichtigeren Teil, denn dieses Wissen bringen viele mit. Klar Projektkenntnisse bzgl. dem neuen Unternehmen kann man nicht mitbringen, das bricht immer weg aber gerade so Sachen wie Branchenwissen sehe ich auch als ziemlich wichtig und das ist ja bei vielen schon ein Punkt, der sich ändert bei anderen Stellen. Und natürlich auch viele kleine Sachen, wie Abläufe im Betrieb bis hin zu technischen Kleinigkeiten. Stimmt natürlich. Da bin ich aber auch wieder in meiner Welt und muss nicht jemanden in einem Unternehmen der Branche X überzeugen, warum ich der Richtige bin, ohne Erfahrung bezüglich der Branche X und in wie weit mein Wissen in Branche Y irgendwas bedeutet. Oder mal konkret bei mir, ist schon eine gewisse Nische, ich mach im KMU ein wenig was von allen, der Großteil, wohl so 50-60% sind Oracle PL/SQL, um 20% Web und der Rest teilt sich irgendwo zwischen Projektleitung, Android und hin und wieder ein paar alte C-Prozesse pflegen und das alles rund ums Thema Intralogistik (Materialflussrechner, Lagerverwaltungssysteme und Kommissionierlösungen). Kurz wenn ich wechsele, gerade hier in der Region, dann ändern sich vermutlich sämtliche Parameter. Das dann zu verkaufen finde ich persönlich schwerer als meinen Chef, unseren Kunden oder einen Schnittstellenpartner eine technische Lösung zu verkaufen, mit der ich mich auskenne und ggf. Jahre beschäftige oder zumindest Sachen die ich schon sehr ähnlich kenne oder gemacht habe. Das heißt nicht, dass ich mir nicht, dass ich mir die Einarbeitung in etliche andere Bereiche nicht zutraue aber versprechen diesbezüglich würde ich nicht machen wollen.
  13. Wir sind halt Problemlöser und keine Verkäufer, ggf. stechen uns deshalb mögliche Probleme und Schwächen eher ins Auge. Ich hätte da auch meine Probleme. Ich weiß was ich im aktuellen Unternehmen tue und was ich gut kann. Das aber übertragen auf eine andere Stelle und dafür Versprechen machen würde mir eher schwer fallen. Da spielen einfach verdammt viele Sachen mit rein, die ich noch nicht weiß und kenne. Letztlich ist das ja ein großer Sprung von top eingearbeitet in eine Codebase, allen Abläufen und Projektwissen, als auch Know-How bzgl. Domäne bzw. Branche zu einem neuen Unternehmen. Klar kann man gewisses Wissen transferieren aber letztlich fängt man je nachdem wie stark sich die Stelle ändert doch eher wieder von unten an. Man weiß also verdammt viel, das für die Stelle ggf. komplett unwichtig ist und hat zuzüglich eben viele Lücken. Wenn sich Stellen nicht zum Verwechseln ähnlich sind. Wüsste auch nicht, wie ich das groß verkaufen soll als x, y, z hab ich gemacht und kann ich gut und kann gerne Stunden drüber reden aber letztlich ist es ggf. für die Stelle fachlich irrelevant und zeigt nur etwas Engagement und das ich mich zuvor in andere Sachen tiefer eingearbeitet habe, mit Glück überzeugt das für die Sachen, wo ich fachlich nix vorzuweisen habe. Für alles was ich nicht weiß kann ich nur Interesse und Zuversicht verkaufen, wenn ich drauf angesprochen werde und es sonst totschweigen. Aber verkauft man sich damit gut, wenn man über Sachen redet, die irrelevant sind und die relevanten Themen umschifft? Aber ok, Arbeitgeber tun es in den Stellenausschreibungen auch. Nix zum Gehalt, Weiterbildungen und Benefits aber nettes Team, spannende Aufgaben, Kicker und Obstkorb.
  14. Die Hoffnung auf mehr Homeoffice hatte ich bei uns im Betrieb auch. Angesprochen wurde es schon Jahre lang aber außerhalb der Rufbereitschaft als "unmöglich" abgetan. Mit Corona gab es das dann zwei Monate. Hatte gehofft, dass wenn es gut läuft ggf. auch Homeoffice im Anschluss gibt als Option. Aber Pustekuchen, alle wieder im Büro, Homeoffice ist Geschichte, obwohl alles super geklappt hat, mal ab von den ersten 1-2 Tagen, wo man paar Kollegen bzgl. Einrichtung und co. unterstützen musste. Nur mehr Zeit ist bei uns drauf gegangen, da Cheffe die Kontrolle behalten wollte und es deshalb Morgens und Abends je ein längeres Meeting gab. Bin da auch mal gespannt in wie fern das den Arbeitsmarkt in Deutschland längerfristig verändert im Bezug auf HO. Denke aber bei den meisten heißt es anschließend zurück auf Anfang.
  15. Damit sagst du imo schon das Wichtigste. Gibt einen riesen Unterschied ob ich sage X ist Mist und Y ist Mist und Z hab ich auch ganz anders kennengelernt oder ob man Fragt, warum machen wir X eigentlich so, kenne das eher anders oder was sind die Vorteile davon, dass wir das so machen, ggf. gibt es ja auch ganz einfache Gründe oder es ist eben "historisch gewachsen". Sofern du Kollegen auf der gleichen Ebene hast, kannst du die natürlich auch mal fragen. Denke aber konstruktive Verbesserungsvorschläge sind immer gern gesehen, wenn der Ton stimmt und das nicht zu fordernd ist und man auch damit leben kann, wenn es eben "historisch gewachsen" ist und die Einschätzung ist, dass eine Änderung zu teuer oder aufwendig wäre oder man einfach nicht möchte, weil hat man immer schon so gemacht.

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