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bigvic

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  1. Also ich würde nach der Prüfung kündigen, da ich keine Lust auf Stress hätte vorher um mich auf die Prüfung vorzubereiten. Daher solltest du den Arbeitsbeginn bei der neuen Firma z.B. auf 01 September legen um auf der sicheren Seite zu sein.
  2. Zweite FI Ausbildung ist Käse. Bringt genau garnichts .. eher im Gegenteil. Dadurch zeigst du eher Irrsinn auf. Und ausserdem löst es so oder so dein Problem nicht.
  3. Ruf morgen an und mache dich auf eine Absage gefasst.
  4. Zeige gute Manieren und Interesse. Das ist dein Job an dem Tag. Wenn du beides machst, dann bekommst du in einem guten Betrieb die Ausbildungsstelle.
  5. Wenn Studiun, dann sofort nach der Schule. Alles andere ist Zeit- und Ressourcenverschwendung. Wenn es mit dem Studium nicht klappt, kannst immernoch ne Lehre machen. Da du ein guter Schüler zu sein scheinst, wäre mein Rat auf jeden Fall weiterzumachen mit Schule/Studium. Viel Erfolg.
  6. In Österreich sind die Löhne im Schnitt niedriger als in D. Daher empfehle ich dir eine Lebenshaltungskostenbetrachtung zu machen um Überraschungen zu vermeiden. Aber ich kann dir jetzt schon sagen, dass der Grund für eine Arbeit in Österreich nicht sein wird, dass man dort mehr Kapital anhäuft im Vergleich zu Deutschland. Da müssen für dich andere Faktoren wichtiger sein.
  7. Pauschal kann man das nicht sagen. Das grundsätzliche Interesse einer Firma ist die Investments in neue Mitarbeiter (Einstellungskosten, Einarbeitung, Schulungen, Kundenbeziehung, etc.) natürlich langfristig zu nutzen. Das muss halt alles in Balance sein. Man muss halt eine gute Erklärung haben wieso du ggf. häufiger gewechselt hast und warum das bei der neuen Stelle nicht passieren wird.
  8. Das kann ich dir nicht seriös beantworten, da mir viele für mich notwendige Infos fehlen. Ich persönlich würde tendenziell grosse IT-Dienstleister/Systemhäuser bevorzugen aus dem einfachen Grund, dass man dort einfach viel mehr Facetten kennenlernen kann (wenn der Ausbildungsplan das hergibt). In der Ausbildungszeit war ich auf der Suche nach meinem späteren Spezialgebiet und je weniger die Ausbildungsfirma an Möglichkeiten hat, desto weniger kann man halt praktisch ausprobieren. Und da ich eher der "Tool Time"-Typ bin (MEHR POWER!) habe ich schnell festgestellt, dass mich die "grossen" I
  9. Nein, ich würde in die Nähe des AG ziehen (wenn ich von der Ausbildung bei der Firma überzeugt bin). Das ist auch die klassische Studentenfrage .. geh ich zur Uni nebenan und bleib bei Mutti wohnen oder gehe ich zur Uni meiner Wahl und nehme in Kauf vielleicht in einer WG zu wohnen und ggf. am WE in der Tanke zu jobben.
  10. Ankündigung von solchen Veränderungen sind auf jeden Fall höflich, daher das mindeste was ich machen würde. Da wird es dann Feedback geben und du weisst woran du bist - aber du bleibst am alleinigen Steuer der Entscheidung. Fragen würde ich wie gesagt nur, wenn du ein Nein auch akzeptieren und umsetzen würdest. Wenn du um Erlaubnis fragst und es bei einem Nein dann dennoch machst, dann hättest du wahrscheinlich ein Problem ( egal wie die Rechtslage ist ).
  11. Abwarten bis Probezeit um ist und dann den Ausbilder vorinformieren. Das wäre wohl mein Ansatz. Fragen halte ich für unnötig, denn du wirst es ja wie geschrieben eh machen mit allen möglichen Konsequenzen, daher reicht die höfliche Ankündigung.
  12. Ja klar - anrufen und fragen. Fragen des Bewerbers (z.B. wie sieht der detaillierte Ausbildungsplan aus, ist der Ausbildungsplan dynamisch oder fix [aka. kann man den meinen Interessen anpassen im Laufe der Ausbildung], kann ich mit aktuellen Azubis/Ex-Azubis sprechen, welchen technologischen IT-Schwerpunkt hat Ihre Firma insbesondere für mich geplant, usw. usf.) gehören für mich eigentlich zum normalen Interviewprozess. Aber ihr habt Recht. Der TE hat ja schon bei seinem Eingangsposting den Fokus seiner Entscheidungsfindung klar auf Gehalt, Anreise und Stundenwoche gelegt. Insofern ist m
  13. Warum? Wenn ich die für mich wichtigen Faktoren noch nicht herausbekommen habe, dann nehme ich doch nicht irrelevante zur Entscheidungsfindung. Der TV gibt dir 0 Anhaltspunkte über die Ausbildung in dem Betrieb. Ich kann die Message "Keine Ahnung was der Betrieb macht und wie deine Ausbildung dort aussieht, aber ist IGM. Das ist super, kann dir nix besseres passieren, daher nimm das" schlicht nicht nachvollziehen.
  14. Ob ÖD, IGM oder AT wäre für mich ähnlich relevant wie ob das Büro ein rotes, blaues oder grünes Dach hat. Oder um es praxisnah auszudrücken .. wenn ich gerne C++ programmieren möchte in der Lehre würde ich nicht in eine Cobol-Bude gehen nur weil die IGM-Verträge haben. Dasselbe gilt für die Entfernung zum Arbeitsort und andere für mich weiche Faktoren.
  15. Das drückt den Fokus sehr gut aus
  16. Stimmt. Es geht darum, dass wenn der Fokus auf 9to5 ist, anstatt einer guten Lehre dann wäre das nix für mich.
  17. Wenn 1st-Level Spass macht und du mit den Konditionen happy bist, dann wäre mir das ziemlich Wurst was irgendwo von irgendwem "heruntergemacht" wird.
  18. Leider ist es inzwischen Usus, dass mündliche Zusagen von AN öfter nicht eingehalten werden. Hatte 3 solche Fälle in den letzten 3 Monaten. ABER immernoch besser als in der Probezeit zu kündigen. Ich sage niemand anderem ab ohne unterschriebenem Vertrag. Von daher .. wenn du lieber die andere Stelle willst, dann rufe da an und sage ab. Nicht schön, aber verkraftbar für den AG. Es geht um dein Leben und einen Job anzufangen den du nicht anfangen willst halte ich per se für eine schlechte Entscheidung - für beide Seiten.
  19. Also wer schon beim Lehrbetrieb das Thema "Sicherheit", Ausbildungsgehalt und "35h-Woche" an Prio 1 stellt dem empfehle ich ein Leben im ÖD. In dem Alter hatte ich andere Prioritäten an mein Arbeitsleben. Da war ich scharf auf neues zu lernen - egal ob technologie, Projekte, Kunden, Städte/Ländern oder allgemein jegliche beruflichen Ereignisse. Das schlimmste für mich war tagelanger langweiliger Alltag ohne was gelernt und erlebt zu haben. Und ich habe das ehrlichgesagt auch in der Berufsschule gesehen bei den Mitazubis. Da hast schnell gemerkt wer in was für einem Betrieb gelernt
  20. Nimm die Stelle bei der du am meisten lernst und nicht die mit der größten Bequemlichkeit. Die Ausbildung wird dich stark prägen und ist dein Fundament für später.
  21. Ich habe das Thema mal geschlossen, da beantwortet.
  22. Du zweifelst an deiner Entscheidung einen Uebernahmevertrag unterschrieben zu haben, weil dir vor 2 Jahren jemand unverschämterweise einen Schlag auf den Hinterkopf gab. Dass das damals offensichtlich nicht ok war, ist denke ich klar. Aber das viel grössere Problem ist, dass du sowas bis heute nicht vearbeitet hast und sogar deine grosse Entscheidungen beeinflusst. Hört sich für mich als Laie nach Trauma an. Daran solltest du arbeiten.
  23. Ich hab bisher gute Erfahrungen mit udemy gemacht.
  24. Eigeninitiativ lernen (gibt ja genug online Kurse, Bücher, günstige HW, Emulatoren, etc.) und auf Junior Stellen bewerben. Dann siehst was raus kommt.
  25. Diese oft unbegründete Angst ausserhalb des Betriebes nicht wieder etwas zu finden haben viele. Man verlässt seine Komfortzone und es gibt viele Menschen die mögen keine Veränderungen. Du scheinst so jemand zu sein. Die offensichtliche Antwort kennst du ja schon - neuen Job suchen. Jetzt ist halt nur die Frage ob du warten willst bis zu gezwungen wirst dich zu bewegen ( schlechte Verhandlungsposition ) oder aus eigenem Antrieb aktiv wirst ( gute Verhandlungsposition). Viel Erfolg.

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