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bigvic

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Alle erstellten Inhalte von bigvic

  1. Ja klar kannst das ins Anschreiben reinschreiben - würde ich auch machen an deiner Stelle um den Firmen und dir Zeit zu sparen.
  2. Das Deutsch finde ich ehrlichgesagt ganz okay. Aber dennoch wirst du einen sehr toleranten Arbeitgeber finden müssen, der dich so toll findet um mit dem Handicap leben zu wollen. Insbesondere bei einer Stelle mit Kundenkontakt wird es wohl erstmal nix werden, daher suche am besten interne IT Stellen. Hast ja jetzt 1 Jahr Zeit und in der Zwischenzeit studierst einfach weiter und verbesserst deine Sprachkenntnisse.
  3. Sehe ich auch so, wenn wechseln dann jetzt. Dafür ist die Probezeit da. Problem ist halt, dass du jetzt wohl nur Resterrampejobs bekommst... und ob die besser sind. Alternativ das erste Jahr weitermachen und währenddessen bewerben für 1.9 nächstes Jahr bei anderen Firmen und wenn möglich im 2 LJ einsteigen.
  4. Du kannst wohnen wo du willst daher gibt es kein Kündigungsgrund. Das Recht des AG ist den Arbeitsort zu bestimmen analog dem Arbeitsvertrag. Das heisst solange du ins Büro kommst wenn er es verlangt sehe ich kein Problem. Du hast aber kein Anrecht auf Homeoffice. Da würde ich an deiner Stelle auch nicht lang rummachen ... take it or leave it.
  5. Ich würde das deinem Chef nicht explizit sagen, da es ja offensichtlich ist, dass du dich wegbewirbst. Wäre ja sonst extrem fahrlässig. Insofern ist alles gesagt und an deiner Stelle würde ich mental davon ausgehen, dass der Vertrag ausläuft und die Zusammenarbeit beendet ist, wie (wohl nicht ohne Grund) vereinbart. Viel Erfolg bei der Suche.
  6. Für Teamgeist/etc. sehe ich eher compamy social days - also Tage bei denen man gemeinsam unbezahlt was karitatives ausserhalb der Arbeitszeit macht. Ansonsten hat das halt einfach immer ein Geschmäckle und kann (wie man hier ja auch liest) genau das Gegenteil von Teamspirit bewirken.
  7. Wieso das an einem WE ist, ist für mich nicht ersichtlich. Das Event kann man ja auch Do/Fr machen. Ich würde da mittels Notlüge absagen.
  8. Mein Chef ist nebenher Dozent an der Uni, aber macht das zusätzlich neben seinem 100% Job d.h. Freitags/Samstags und nur ca 10 Tage/Jahr. Ebenso betreut er keine Masterarbeiten wg. Zeitaufwand. Er sieht das eher als Hobby und nicht als Nebenerwerb. Finde ich ein gutes Modell, da so kein Druck da ist bzw. er meinte auch, sobald er kein Spass mehr dran hat oder das Studentenfeedback schlecht wird, dann hört er auf. Muss das für dich "relevant" Geld abwerfen?
  9. Ich würde das alles nicht zu deinem Problem machen, sondern einfach auf den Vorgesetzen verweisen. Nett, höflich und kollegial natürlich.
  10. Denke ich auch. Das ist bei vielen Jobs/AG ein KO-Kriterium, insbesondere bei Juniors. Aber das gute ist, wenn du 100% HO willst kannst eigentlich Europaweit suchen .. spielt ja dann keine Rolle Dennoch ist ein fehlendes AZ immer Minuspunkt und kann mich da den anderen nur anschließen mit dem Rat das einzufordern.
  11. Offensichtlich passen deine Ansprüche nicht mit dem was der Markt dir bieten möchte. Ich keine deine Hintergründe zum Homeoffice als dein Killerkriterium nicht, aber vermute dass das die einfachste und schnellste Stellschraube ist (wie du ja auch selbst schreibst), um da mal einen Fuss in die Türe zu bekommen.
  12. Lass es. Die haben sich gegen dich entschieden. Wenn sie ihre Meinung ändern, dann rufen sie dich an. Ich würde mindestens 2 Jahre warten um mich bei derselben Firma nochmal zu bewerben.
  13. Solche Einschränkungen habe ich noch nicht gehört. Ich kenne nur maximale Minus- bzw. Plusstunden.
  14. Bei den Rahmenbedingungen von ihm würde ich das Geld nehmen. Bei einer 39h/Woche mit Gleitzeit kommt man bei einem normalen 8h-Arbeitstag schon automatisch auf 5 Tage/Jahr extra - insofern wäre das für mich ein no-brainer. Die 30 Tagen werden meiner Erfahrung oft nicht "freiwillig" genommen und man muss "nachhelfen". Meine nicht repräsentative Statistik (Niederlassung GER) ist das jeder Jahr eher ca. 25 Tage genommen werden. Alles drüber wird halt genommen weil man es noch hat und weg muss bevor es verfällt.
  15. Ohne das jetzt gegoogelt zu haben wäre mein Rechtsverständnis, dass dir der Urlaub aus dem Ausbildungsverhältnis auszuzahlen ist und du entsprechenden pro rata Urlaub aus dem neuen AV hast. Der richtige Weg ist da mal mit deinem Chef/HR zu sprechen - sowas sollte sich ja lösen lassen.
  16. Ich würde kündigen, nachdem ich den neuen Vertrag unterschrieben habe und bei der Post eingeworfen habe. Und wegen Urlaub finde ich es spannend, dass 2 Tage (bei Gleitzeitkontenregelung und 39h/Woche!) weniger schon Bauchschmerzen bereiten. Da lerne ich nicht aus was das zumindest mental/formell für eine Wichtigkeit hat.
  17. Wenn deine Entscheidung gefallen ist und du das Studium abbrechen möchtest, dann würde ich FIAE als Lehrberuf wählen. Wie immer gilt bei der Ausbildungsplatzsuche - Augen auf beim Eierkauf (Qualität, Aufgabengebiet, etc.). Falls du gerade eher einen Durchhänger hast beim Studium, dann würde ich ggf. andere Massnahmen erwägen. Zum Beispiel kann man Praxis auch gut bei eigenen oder Gemeinschaftspojekten sammeln (z.B. mit ein paar Kommilitonen). In meiner Zeit als Azubi hatten wir diverse private Projekte (Browserspiel, etc.) am laufen, bei denen man deutlich mehr gelernt hat und Spass hatte als im Betrieb.
  18. Um was geht es dir? Aufgabengebiet, Weiterentwicklung, Sicherheit, Gehalt, Arbeitszeit, ...? Beispiel: Wenn du 60+ bist, dir die Aufgaben eigentlich egal sind, noch viele Verpflichtungen und ein grosses Sicherheitsbedürfnis hast, dann würde ich zur ÖD-Stelle tendieren.
  19. 39k p.a. würde ich angeben
  20. Ah sorry, ok. Hatte ich falsch verstanden.
  21. Ich meinte mit wem haben die MA alle 3 bis 6 Monate die Gespräche über das Wohlbefinden? Vorgesetzter? HR? Betriebsarzt? Ext. Psychologe? ..
  22. Mit wem ist das Gespräch?
  23. Ich glaube das hat sich in den letzten Jahren geändert. Wenn ich mich und Arbeitskollegen und Bekanntenumkreis umschaue kommt das regelmässig vor und ist wirklich keine Ausnahme vor.
  24. Eben den Artikel auf Golem gelesen. https://www.golem.de/news/burnout-in-der-it-es-ging-einfach-nichts-mehr-2107-158168.html Ist jetzt halt ein Artikel über ein Vorstand, also nicht so wahnsinnig representativ, aber ein paar Aspekte kommen mir durchaus bekannt vor. Habt ihr da in eurer Firma (funktionierende) "Frühwarnsysteme" etabliert? Wir haben da ehrlichgesagt nichts erwähnenswertes ausser die da auch genannten (Alibi-)Gesundheitstage oder mal ein Link zu einem Mental-Health-Artikel im Newsletter .. nunja.

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