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bigvic

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  1. Es gibt verschieden Lerntypen (Selbststudium, virtuelle Trainer, Präsenz, etc.), daher ist eine Empfehlung schwierig. Ich persönlich würde eine Programmiersprache eher mit einem Buch und Übungen + Rechner zuhause in Ruhe lernen wollen. Udemy als Unterstützung dazu, sowie diverse Fachforen. Ein Training würde ich erst machen, wenn ich mal ein Anfängerbuch durchgearbeitet habe. Schulungsanbeiter für Java ist z.B. Oracle. https://education.oracle.com - dort gibt es alle mögliche Formen des Trainings. Vielleicht ist für dich auch ein VHS Kurs sinnvoll am Anfang - siehe in Bielefeld: https://www.vhs-bielefeld.de/kurssuche/kurs/Einfuehrung+in+die+objektorientierte+Programmierung+mit+Java/nr/1925696B8/bereich/details/kat/5/#inhalt oder https://www.vhs-bielefeld.de/kurssuche/kurs/Programmiersprache+Python/nr/1925691B8/bereich/details/kat/5/#inhalt
  2. Dann kannst dich hieran orientieren: https://www.tiobe.com/tiobe-index//?201201 oder hieran: http://pypl.github.io/PYPL.html
  3. In welchem Bereich möchtest du den SW entwickeln (Web, App, Backend, Mainframe, etc.)? Je nachdem kannst du dir ja dann deine Fachschulungen aussuchen.
  4. bigvic

    Musical-Liebende?

    Du freust dich zurecht Ich war vor kurzem jetzt endlich mal in Lion King in HH. Ist wirklich schön inszeniert. P.S.: Wober der Standort in HH schon suboptimal ist ... jedesmal wenn ein Schiff meint ordentlich hornen zu müssen, dann hörst das im Saal.
  5. Rede es ihm aus. Dann hast du ihm den besten Dienst erwiesen.
  6. Kurz gesagt: Shit happens. Sich mit dem "warum ich" aufhalten lohnt nicht. Nach vorne schauen. Ich würde an seiner Stelle wohl zum normalen Studium wechseln (also mal die Hochschulen durchtelefonieren). Duales Studium muss ja nicht sein.
  7. Also hast du ja schon eine klare Vorstellung und kannst dein Ziel nun konsequent verfolgen. Viel Erfolg.
  8. Den Einstieg in eine Leitungsposition erstmals mit 50 ausserhalb des eigenen Unternehmens halte ich für sehr schwer. Selbst innerhalb des eigenen Unternehmens würde ich da eher einen 30jährigen neu aufbauen. Und insbesondere ein technischer Leiter sollte mit dem heutigen Schnickschnack fit sein bzw. immer offen dafür permanent Neues zu lernen. Wenn du keine Lust mehr auf das Technologiehamsterrad hast, dann würde ich dir empfehlen irgendwas im ÖD zu suchen. Die sind technologisch oft eine Dekade hinterher und hast nahezu Jobsicherheit bis zur Rente.
  9. Ich bekomme keine Bewerbungsemails von HR sondern NUR links zu einer Applikation/Datenbank in der u.a. alle Dateien angelegt sind die unsere Bewerber je Stelle mitgeschickt haben. D.h. wenn es kein angehängtes Anschreiben gab dann werde ich das auch nie sehen. Mir fehlen die Anschreiben per se nicht aber wenn welche da sind, dann lese ich sie mir auch durch - mit allen Vor- und Nachteilen für den Bewerber.
  10. Vielleicht habe ich es überlesen aber wie wäre es mal mit bewerben auf etwaige Juniorstellen in dem Bereich in dem du Skills hast? Zur Zeit denke ich wirst du denke ich wenn du Deutschlandweit suchst etwas finden.
  11. Wir haben beides für Telefonie. Zu 90% wird S4B genutzt und Teams eher spärlich. Ich finde es auch unübersichtlich - speziell ich parallel in Teams tel. bzw. sharing offen habe und gleichzeitig noch irgendein Dokument in Teams suchen muss. Finde es nicht so leicht zu bedienen wie skype. Ausserdem nervt es mich massiv, dass es nicht einstellbar ist eine Email zu bekommen, wenn man einen Anruf verpasst hat bei Teams.
  12. Also bei meiner Use-Case-Recherche kam raus, dass diverse Firmen die Agilität der Cloud nutzen für neue Entwicklungen/etc. und sobald die Applikation dann in "stabile Produktion" geht diese OnPremise betrieben wird, da so massive Kosten* gespart werden (bei Laufzeit 3+ Jahre). Also selbst innerhalb einzelner Applikationen "hybrid" gearbeitet wird. Fand ich recht spannend und hatte den Ansatz bis dahin garnicht auf dem Schirm. *Ohne Detailbetrachtung kann man sich ja mal selbst überlegen woher die 30-40% Marge von AWS kommen
  13. Ich kann dir sagen, dass ich unter anderem diesen Ansatz gewählt habe.
  14. Darüber gibt es hunderte Bücher und die Antwort ist immer: It depends. Ohne detailierte Einzelfallbetrachtung mit eingermassen neutral-wissenschaftlichen Methoden wirst du keine sinnvolle Antwort bekommen. Mein Fazit bei einer kürzlichen Einzahlfalluntersuchung war, dass ab einer Masse X die OnPremise-Lösung besser war bei der TCO-Betrachtung.
  15. Ich finde du denkst sehr kurzfristig. Als AG überlege ich mir aus betriebswirtschaftlichen Gründen immer, ob es sinnvoller ist notwendiges nicht-vorhandens Wissen intern aufzubauen mit bestehenden MA (Training), zuzukaufen (Einstellung neuer MA) oder temporär zukaufen (Externer). Ich werde den Aufwand/Kosten/Dauer/Risiko für den Aufwand des Trainings nur eingehen, wenn die anderen beiden Varianten nicht sinnvoller sind (oftmals sind sie es jedoch). Und als AN sollte ein sehr grosses Eigeninteresse da sein fit in neuen/verschiedenen IT-Themen zu sein, denn sonst könnte man schnell überflüssig werden. Ich würde kein Geld in einen MA investieren, der keinerlei Eigenantrieb zeigt bzw. für Invest einen Teil seiner Freizeit bereit ist und nur während der Arbeitszeit lernen würde. Das ist in Ordnung und dann gibt es Geld für Arbeit, fertig. Wenn es keine Arbeit mehr gibt, dann gibt es auch kein Geld mehr (=> Kündigung).
  16. Ich sehe keinen Widerspruch zu meinen ganzen Aussagen in deinem letzten Post.
  17. Ja, das ist die ehrliche Begründung. Alles andere wäre ja geheuchelt. Absolut legitim. Ist für viele auch das bessere Lebensmodell denke ich. Lieber mehr auf Freizeit achten als auf etwaige Karriere(chancen).
  18. Ziemlich simpel: Profit für den Arbeitgeber. Also genau der gleiche Grund warum nicht jeder 100k p.a. verdient, 60 Tage Urlaub hat, 20h Stunden/Woche, usw. usf.
  19. Man kalkuliert mit der Realität. Man kennt ja seine AN nach einer Weile und weiss wer wo seine Schwächen und Stärken bzw. wer Vollgas geben will und wer eher 9to5 macht.
  20. Das ist nunmal eine Frage der Ambitionen des Arbeitnehmers. "Dienst nach Vorschrift" ist auch befriedigend (um mal in Schulnoten zu sprechen). Insofern wird idR die Karriere auch entsprechend verlaufen. Aber das ist auch völlig ok - die Mehrheit der Personen sind in der 9-Box-Grid nicht oben rechts, sondern eher mittig.
  21. Kommt auch ein bisschen auf deine Position und Gehalt drauf an. Ich finde Kwaikens Rule-of-thumb nicht schlecht. Selbst handhabe ich das oft so, dass bei "normaler Position" 1/4 Arbeitszeit und 3/4 Freizeit ist, wobei alle notwendigen Kurse, Bücher, Prüfungen, etc. die Firma bezahlt.
  22. bigvic

    Führungszeugnis

    Es gibt ja ein Grund warum es das FZ, Schufa und co. System überhaupt gibt. Je nach Branche ist es also üblich das man das vorlegen muss.
  23. Genau dafür sind solche Kennenlerngespräche mit dem Team da. So sieht man, ob es fachlich und menschlich passt oder nicht. In dem Fall hat es eben nicht gepasst und beide Seiten können froh sein es rechtzeitig gemerkt zu haben. Und es spielt gar keine Rolle warum es nicht gepasst hat. Ich habe bspw. letztes Jahr einen hochdotierten Job abgesagt einfach weil ich sympathiemässig nicht zu 100% Prozent von meinem neuen Chef überzeugt war und konnte garnicht genau sagen warum. Und ich bin kein Gefühlsmensch, sondern eher der ZDF-Typ.
  24. Würdest du weniger Gehalt bzw. die Kündigung des Vertrages akzpetieren wollen, wenn die Note nicht so "supi" ist? Oder anders gefragt was bringt es dem AG wenn du anstatt einer 2,5 eine 2 in der Abschlussarbeit schreibst? Wieviel mehr Profit macht er dann (business case aufzeigen)? Wenn du dies verargumentieren kannst, dann solltest du mehr Gehalt verlangen. Im Normalfall macht ein Abschlusszeugnis die Türe auf, dass du dich überhaupt vorstellen darfst - hat aber rein garnichts mit dem Gehalt zu tun.

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