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count71

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  1. count71

    Wieviele Mitarbeiter sollte das Team haben?

    Sorry, aber du hast anscheinend manche Äußerungen hier etwas falsch verstanden. Den Stift halbwegs pünktlich fallen zu lassen, soll nicht die Lösung sein. Es ist aber anscheinend die einzige Möglichkeit, daß sich im Unternehmen etwas bewegt- damit man dann eine Lösung suchen kann. Denn "im Guten" wurde es ja anscheinend schon versucht- aber die GF macht eben nix. Warum auch, klappt doch alles. Daß die Entwickler da unten sich beschweren, wen störts? Die machen ja trotzdem ihren Job, reiben sich auf und verstoßen sogar gegen (Arbeitsschutz-)Gesetze, damit weiterhin alles läuft. Es geht natürlich nicht darum, die ganze Firma und alle Projekte gegen die Wand zu fahren. Aber die GF muß eben merken, daß sie (bzw. die Firma) in Gefahr sind, finanzielle Einbußen zu erleiden, wenn es so weiter geht. Ansonsten werden die NICHT handeln. Und bei allem Verständnis für den TE: Wen interessiert eine angemessene Teamgröße, wenn zwei Stellen bereits unbesetzt sind und auch nicht besetzt werden? Wem hilft es, wenn das Team auf acht Mitglieder erhöht wird, wenn dann vier statt zwei Stellen unbesetzt sind? Im übrigen wäre es der Job der Geschäftsführung (oder Abteilungsleitung, falls es so was gibt), festzulegen, wie groß das Team ist. So etwas sind originäre Aufgaben des Managements! Wenn das solche Aufgaben schon an die unterste Ebene weitergibt, ist mir ehrlich gesagt schon klar, daß das Management nicht will. Die sind vollkommen damit zufrieden, wie es läuft. Mein Rat für den TE (und vielleicht auch für dich, weil du ja von ähnlichen Erfahrungen sprichst): Lauf. Ja, man fühlt sich ja grundsätzlich in der Firma wohl, mag die Kollegen, und man will eigentlich nicht weg. Aber, wie andere hier auch schon geschrieben haben, die Firma ist in meinen Augen mehr oder weniger dem Untergang geweiht. Was passiert denn bitte, wenn der andere produktive Kollege des TE morgen vom Auto überfahren wird? Und sagen wir mal zwei Monate im Koma liegt? Dann geht die ganze Firma den Bach runter, weil außer ihm niemand seine Anwendungen betreuen kann, die Kunden abspringen und Regreß fordern. Was glaubst du, passiert dann mit dem TE? Denkst du, die GF bedankt sich für seinen weit überdurchschnittlichen Einsatz mit einer großen Abfindung oder sowas? Ne, der ist von heute auf morgen arbeitslos und darf sich was neues suchen. Und die GF scheißt drauf. Neuen Job suchen, am besten in Absprache mit den Kollegen, fertig. Wie heißt es so schön bei den Bremer Stadtmusikanten? "Etwas besseres als den Tod finden wir überall."
  2. count71

    Arbeitsverträge werden immer unverschämter

    Hm, ich bin nicht der angesprochene arlegmi, aber die mangelnde Qualifikation (und zwar in Sachen Textverständnis) zeigst wohl eher du. Er hat nämlich absolut nichts darüber geschrieben, daß Führungskräfte "menschenverachtende Ausbeuter oder Elitisten" sind. Er hat lediglich bemängelt, daß du es anscheinend für normal hälst, wenn Führungskräfte Überstunden ballern müssen und, wenn sie das nicht tun, keine gute Führungskraft sind. Dazu, was du ihm unterstellst, schreibt er absolut nichts. Weder daß Führungskräfte überbezahlt seien oder nicht benötigt werden.
  3. count71

    Arbeitsverträge werden immer unverschämter

    Es redet ja niemand davon, daß es keine Überstunden geben darf. Die mache ich (als Nicht-Führungskraft) natürlich auch, wenn notwendig, auch am Wochenende. Aber ich erwarte eben entweder eine Bezahlung oder Freizeitausgleich. Was würde wohl ein Arbeitgeber sagen, wenn ich nur noch 30 Stunden arbeite würde, aber volles Gehalt verlange? Eine Regelung, wie von dir beschrieben, die im Vertrag stehen hat, daß 10 Stunden (oder wieviel auch immer) Überstunden abgegolten sind, ist ja auch in Ordnung. Dann weiß man vorher, worauf man sich einläßt. Nur sollte man dann mal jeder für ausrechnen, ob das höhere Gehalt für die Führungsposition überhaupt eine Verbesserung darstellt. Pi mal Daumen sind 60k Jahresgehalt bei 40h und ohne Führungsposition und 70k bei 45h nämlich ziemlich genau das selbe Gehalt, nur mit mehr Streß.
  4. count71

    Arbeitsverträge werden immer unverschämter

    Na klar kann das funktionieren. Ich bin nur immer sehr vorsichtig, was Versprechen angeht, die nicht im Vertrag stehen bzw. der Vertrag im Widerspruch zu den Versprechungen steht. Das ist in meinem Umfeld noch nie positiv für den Arbeitnehmer ausgegangen. Ich persönlich lehne so etwas wie eine Vertrauensarbeitszeit ab. Den Vorteil für den Arbeitnehmer sehe ich nicht wirklich. Aber das kann natürlich jeder selber für sich entscheiden. Von der Arbeitgeberseite ist das meiner Meinung doch ein klarer Versuch, sich einer nachprüfbaren Zeiterfassung zu entziehen und eine höhere Stundenzahl ohne jeden Ausgleich durchzusetzen. Eine Zeiterfassung ist kein Hexenwerk und ohne allzu großen Verwaltungsaufwand durchzuführen, notfalls sogar mit Hilfe einer einfachen Excel-Tabelle,die jeder führt. Aber das ist ein anderes Thema, das wir hier nicht ausdiskutieren müssen.
  5. count71

    Arbeitsverträge werden immer unverschämter

    Hm, irgendwie widerspricht sich das, einmal kann man bei Überstunden früher gehen, andererseits gibt es keine Zeiterfassung. Gut, du nimmst das Angebot wohl eh nicht an, aber wenn eine Firma schon zwei sich widersprechende Aussagen trifft, gilt im Zweifelsfall immer die für dich ungünstigere.
  6. count71

    Arbeitsverträge werden immer unverschämter

    ja, das ist schon eine ziemliche Unverschämtheit. Klar, Termine kann man mal verpassen, aber auf der anderen Seite muß man sich mal fragen, was denn der Arbeitgeber dazu sagen würde, hättest du die Telefonkonferenz verpaßt. Ehrlich gesagt frage ich mich, wieso du überhaupt solange darüber nachgedacht hast. Die werden ja auch gesucht. Nur wollen viele Firmen eben nur unterdurchschnittlich bezahlen. Kein Wunder, daß die ewig suchen- so etwas macht nur jemand mit, der keine andere Wahl hat.
  7. count71

    Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

    Habe gerade eine schöne Ausschreibung gefunden: http://jobs.heise.de/Job/Systemadministrator-in-Windows-Domains-Schwerpunkt-Anwendungsentwicklung.108554465.html?jw_chl_seg=JOBMAIL-923027&jw_jobmail_hash=275e76fd176ba4516f50cdedb70078fc Der künftige Stelleninhaber soll doch bitte das Team Windows Domains unterstützen Software entwickeln Windowsserver administrieren neue Technologien im Unternehmen und für Kunden implementieren kundenindividuelle Lösungen und Umgebungen designen in itsc-internen Projekten mitwirken Dokumentationen und Konzepte erstellen kompetente/r Ansprechpartner/in im Second- Level-Support für unsere Kunden sein Kaffekochen, Büros reinigen, das Vermögen verwalten, die vereinheitliche Feldtheorie erfinden sowie eine neue Religion gründen als Nebentätigkeit hat man leider vergessen zu erwähnen.
  8. count71

    Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

    Habe ich nicht gefragt, auf großes Diskutieren hatte ich keine Lust- bringt ja nix. Naja, wie immer heißt es natürlich, daß die Einstufung je nach der persönlichen Voraussetzung bis zu E11 erfolgt, und da ist natürlich immer Ermessensspielraum. Habe keinen Bachelor, bin aber als "sonstiger Mitarbeiter" anerkannt (ist ja auch Voraussetzung für EG10, ist ja nicht anders bei EG11), man hätte sich wohl damit rausgeredet, daß die Kenntnisse im Fachgebiet nicht dem entsprechen, was sie fordern. Habe auch nur 19 Jahre Berufserfahrung als Systemadministrator im betreffenden Bereich. Letztlich, wie im ÖD leider oft zu finden, will man so wenig bezahlen wie möglich.
  9. count71

    Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

    Gerade wieder einen ganz schlimmen Fall von Fachkräftemangel miterlebt. Ich werde z.Zt. nach TV-L EG 10 bezahlt und habe mich bei der IT Niedersachsen auf eine mit EG 11-dotierte Stelle beworben. Wurde zum Gespräch eingeladen, man war auch sehr interessiert, nach einigem Hin- und Her kam dann heraus, daß man mich wohl gerne einstellen würde, aber nur mit EG 10. Wohlgemerkt, die IT Niedersachsen wußte, daß ich bereits eine Stelle mit EG 10 habe. Man bietet mir also, um den Wechsel zu ihnen zu versüßen, exakt NICHTS an. Genau genommen, weil meine Zuzahlung zur Betriebsrente bei meiner derzeitigen Arbeitsstelle geringer ist als im öffentlichen Dienst, bietet man mir sogar ein wenig netto weniger an als ich habe. Habe natürlich dankend abgelehnt. Die IT Niedersachsen suchten vier Leute, jetzt erschien wieder die selbe Anzeige, man sucht jetzt noch zwei Leute. Ja, der Fachkräftemangel....
  10. count71

    Gute Mitarbeiter finden

    Das ist aber nur interessant, wenn man sich aus der Arbeitslosigkeit oder bei zumindest drohender Arbeitslosigkeit bewirbt. Was soll ich denn denn Arbeitgeber wechseln, wenn ich mich nicht verbessern kann?
  11. count71

    Personalgespräch - Gehaltssteigerung erwünscht

    Hallo, Gründe kann ich dir nicht direkt nennen (ehrlich gesagt fallen mir keine ein- nach 1,5 Jahren bist du eigentlich gerade mal richtig eingearbeitet, finde ich), aber ich habe große Zweifel, daß dein Wunsch nach immerhin 20% mehr Gehalt ohne Wechsel der Firma realistisch sind. Zumal du noch nicht mal zwei Jahre in der Firma bist und nicht wirklich schlecht bezahlt wirst, besonders, wenn man sich mal die zusätzlichen Benefits anschaut. Verstehe mich bitte nicht falsch, ich würde es dir ja gönnen, aber ich halte es für nicht besonders realistisch. Selbst eine 10%ige Erhöhung wäre schon sehr viel. Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Glück für dein Personalgespräch. Wäre schön, wenn du berichten würdest, was dabei rausgekommen ist.
  12. count71

    Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

    Naja, natürlich kann es immer mal wieder Firmen geben, die vergeblich suchen. Kann z.B. an der Region liegen. Ist eine Großstadt zumindest in der Nähe, oder liegt die Firma vielleicht mitten in der Pampa? Ich persönlich würde nicht irgendwo arbeiten wollen, wo ich bis zur nächsten Großstadt 50km fahren muß. Den Überfluß gibt es, auf die Gesamtheit gesehen, ganz klar. Natürlich haben einzelne Unternehmen immer wieder Probleme, paßgenaue Mitarbeiter zu finden, aber von einem flächendeckenden Fachkräftemangel kann wirklich keine Rede sein. Ich bin zum Glück auch in einer unbefristeten Stelle, war aber davor auch auf der Suche. Was man da erlebt, geht z.T. auf keine Kuhhaut. Was die Gehälter angeht, so kann ich dir nur zustimmen. Klar gibt es freie Stellen, aber sehr oft zu sehr niedrigen Gehältern, gerade bei kleinen Firmen. Und mit sehr niedrigen Gehältern meine ich nicht 40 oder 45.000€ statt üblichen 50.000€ in anderen Firmen, sondern Angebote von 30.000€ für Fachkräfte mit mehrjähriger Berufserfahrung. Da weiß man nicht mehr, ob man lachen oder weinen soll. Ich habe mich mal bei einer kleinen Firma im Bereich IT-Dienstleistung (für durchaus größere Firmen, kein 1st Support o.ä., meist Virtualisierung, Serververwaltung, Konzepte entwickleln etc.)vorgestellt, ich bin allerdings im Bereich Systemadministration tätig, nicht Entwicklung. War ein nettes Gespräch mit dem Chef, der war auch ganz angetan von mir, fragte, ob ich mir vorstellen könnte, mal zwei Tage Probe zu arbeiten, was ich ok fand, paßte alles so ganz gut. Ich muß dazu sagen, daß ich damals 15 Jahre Berufserfahrung hatte inkl. diverser Zertifikate. Bis die Rede aufs Gehalt kam. Ich bin bewußt niedrig eingestiegen mit 38.000€. Der Geschäftsführer bekam ganz große Augen, als er die Zahl hörte, drückte mir meine Unterlagen in die Hand und murmelte was davon, daß das viel zu viel wäre. Und das wars dann, ich wurde freundlich nach draußen geleitet. Im Nachhinein frage ich mich, was der sich denn vorgestellt hatte? 38k für die Position mit meiner Erfahrung sind weiß Gott wenig, wir reden hier zwar nicht von Süddeutschland, aber immerhin von einer westdeutschen Landeshauptstadt mit mehr als einer halben Million Einwohnern, also auch nicht gerade die Uckermarck. Ich war leider viel zu verblüfft, um nachzufragen, was er sich denn vorgestellt hat. 20.000€? Keine Ahnung. Daß die dauernd Leute suchen und anscheinend keine finden, wundert dann nicht. Paul Kruman hat schon Recht (nicht auf deine Firma bezogen), als er davon sprach, daß der angebliche Fachkräftemangel sich oft nur als Unwillen, angemessene Löhne zu zahlen entpuppt. http://krugman.blogs.nytimes.com/2012/11/25/the-fake-skills-shortage/?_r=0
  13. count71

    Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

    Hallo, zum Thema Handwerk kann ich natürlich wenig sagen, bin halt keiner. Aber du sprichst ein wichtiges Thema an, nämlich die Gesundheit. Und da ist es eben kein Wunder, daß sich zunehmend weniger Leute für Berufe wie Dachdecker oder Fliesenleger interessieren. Die sind nämlich alle nicht ungefährlich, ganz im Gegenteil sind viele dieser Berufe in den Top Ten der gefährlichsten Berufe. Als Fliesenleger kann man kaputte Knie und Rückenprobleme im Alter praktisch garantieren, und 60jährige Dachdecker habe ich auch noch nicht auf Dächern rumkraxeln gesehen. Die dürfen dann mit Abschlägen in Frührente gehen. Wer will das? Ich sage ja auch nicht, daß es in keinem Bereich einen Mangel an Fachkräften gibt. In der Gastronomie z.B. suchn die oft händeringend Leute. Nur: Wer will sich das antun? Ganz miese Gehälter bei absolut bescheidenen Arbeitszeiten. Im Fall von Köchen ist die Mißachtung der Arbeitsschutzvorschriften , speziell in Sachen Arbeitszeit, die Regel. Da muß man sich dann nicht wundern. Aber was dran ändern? Nö.
  14. count71

    Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

    Natürlich nicht. Ich arbeite allerdings auch nicht in Bayern, aber wir haben ja bekanntermaßen einen bundesweiten Fachkräftemangel. Komisch, daß ich, lasse ich mal Anzeigen von Zeitarbeitsfirmen weg, kaum Stellenanzeigen finde. Wo doch Leute wie ich händeringend gesucht werden. Ich würde ja durchaus meinen derzeitigen Arbeitsplatz (in der Region) wechseln, aber die Firmen sind ja so mit Mangelverwaltung beschäftigt, daß sie nicht mal dazu kommen, die massenhaft vorhandenen Arbeitsplätze zu inserieren. Ich kenne über einen Bekannten einen EDV-Leiter eines nicht weiter bekannten mittelständischem Unternehmen, die einen Systemadministrator suchten. Eine kleine Anzeige in einer lokalen Tageszeitung haben sie geschaltet, Ergebnis: über 60 Bewerbungen. Von denen lt. EDV-Leiter der allergrößte Teil qualifiziert war, den Job also hätte machen können. Wieviele bewerben sich denn bitte dann auf die Anzeigen größerer Unternehmen, die vielleicht einen bekannten Namen haben und tarifgebunden sind, und auch im Internet nach Leuten suchen? Hunderte? Wo ist denn da der Fachkräftemangel? Wie in anderen Branchen mit dem Fachkräftemangel umgegangen wird, sehe ich an meiner Frau. Die ist Krankenschwester, hatte nach 7 Jahren immer befristeten Verträgen dann endlich ihre Festanstellung bekommen. War dann nach Krankheit und Mutterschutz bereit, wieder einzusteigen. Bedingung: Bitte nur Früh- und Mitteldienste (Zeitraum von etwa 6 bis 20 Uhr), keine Nachtdienste wegen des Kleinen. Wochenendarbeit ist dabei selbstverständlich. Antwort des Krankenhauses, das über fehlende Fachkräfte klagt: Nö. Entweder Dreischichtsystem oder gar nicht. Und da wundert man sich über fehlendes Personal? Also bitte. Wie hier schon oft festgestellt wurde, mangelt es in Deutschland nicht an Fachkräften, sondern an Fachkräften, die für Hungerlöhne zu unmöglichen Bedingungen ultraflexibel arbeiten wollen. Genauso leide ich an einem enormen, deutschlandweiten Porschemangel. Ich würde sofort mehrere neue Porsche für 10.000€ das Stück kaufen, aber es gibt einfach keine. Da muß der Staat doch was tun!
  15. count71

    Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

    Weder Studenten noch Azubis sind Arbeitnehmer. Wieso meinst du, die würden mitzählen? Habe ich etwas übersehen?

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