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Asura

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Alle erstellten Inhalte von Asura

  1. Helfen, wobei? Was erwartest du von uns denn für eine Hilfe?
  2. Wenn dein Arbeitgeber keinen Ersatz findet ist das in erster Linie nicht dein Problem. Was passiert, wenn du, was hoffentlich nicht passieren wird, längerfristig krank bist? Sollst du dann von Daheim arbeiten? Ich darf meinen Urlaub nur mitnehmen, wenn es wirklich einen triftigen Grund gibt und dann muss dieser bis spätestens März oder April abgebaut werden.
  3. Wir gehen in Vorleistung zwecks Hotel/Nahrung/Reisen/Taxis etc. und können/müssen die Rechnungen dann beim Arbeitgeber abgeben. Das Geld bekommt man mal innerhalb einer Woche oder auch mal innerhalb von 3 Wochen.. Solange man eine Rechnung bekommen hat, kann man beinahe alles einreichen, inwiefern man das will, müsste man selbst entscheiden.
  4. Das ist grundsätzlich mehr als in Ordnung, damit bist du weit über der Vorbereitungszeit diverser Kollegen von dir. Im ersten Lehrjahr kannst du mit dem meisten Wissen sowieso wenig anfangen und so schwer, dass du 3 Jahre Vorbereitungszeit brauchst, ist sie auch nicht. Grundsätzlich höre ich eher Negatives als Positives diesbezüglich, da macht aber der Dozent extrem viel aus. Mein ein wöchiger Vorbereitungskurs war extrem gut und hilfreich.. Dort wurde mir kein direktes Wissen vermittelt, jedoch wurden Prüfungen durchgesprochen und Themengebiete, die unklar sind, vom Dozenten angesprochen und für dich aufbereitet. Nach ein paar Jahren interessieren die Noten eher weniger, allerdings für den Anfang können sie ein Hindernis darstellen. Müssen sie aber nicht. Wissen ist kein Glück. Natürlich kann eine Prüfung mal schwerer und mal leichter ausfallen, aber sich vorzubereiten und zu lernen hat absolut nichts mit Glück zu tun. In der Regel ähneln sich die Aufgaben extrem, das bedeutet, dass Themengebiete beinahe immer drankommen. Pseudocode, Datenbanken, Umrechnungen, Abhängigkeiten, Netzwerkprobleme etc. Es gibt sehr viele Vertreter in diesem Forum die durchgefallen sind und "die IHK" anzeigen möchten, weil die Prüfer gegen einen etwas hätten. So wie sich diese Leute in diesem Forum aber geben, wundert einen das Durchfallen nicht. Lernresistent, unhöflich und können nicht mit Gegenwind umgehen. Die Prüfer machen das ehrenamtlich und haben auch einen entsprechenden Fortgang. Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass dir jeder Prüfer gewillt ist zu helfen, solange du dich respektvoll mit ihnen umgehst und nicht jeden auf den Schlips trittst und provozierst. Nein, denn jeder der ein wenig IT affin ist und lernt besteht diese Prüfung. Ein "nicht bestehen" bedeutet für mich einfach mangelnde Vorbereitung, denn die Themengebiete sind alle zwar breit gefächert, aber nicht so kompliziert und sind vorallem keine Raketenwissenschaft.
  5. Für eine Ausbildung brauchst du keine achtundzwanzig Zertifikate, du musst dich "nur" gut verkaufen können. Weshalb willst du den Job? Wie bist du auf den Beruf gekommen? Wieso glaubst du, dass der Job das Richtige für dich ist? Sind so Fragen die du in einem Bewerbungsgespräch gut rüberkommen lassen solltest. Wirtschaftliches wirst du leider nicht los. Wie charmanta es sagt, ist der Fi ein kaufmännischer Job.
  6. Moin, ein Praktikum dient in erster Linie dazu in ein Unternehmen zu schnuppern und nicht dir Fachwissen anzueignen. Gerade weil du in ein paar Wochen sowieso nicht vernünftig lernst zu programmieren. Gibt es von dir ein paar mehr Informationen? Meine Praktikas waren stehts zufriedenstellend, danke der Nachfrage.
  7. Hier steht einiges zum Thema "Nebenjob", auch wenn du dir kein Beispiel am Threadersteller nehmen solltest.
  8. Du beschwerst dich, dass überall nur Wasser (von oben) zu sehen ist und weigerst dich eine anderes Perspektive anzusteuern, unglaublich 👀
  9. Mach dich am Boot fest, lass dich hinterher ziehen und schnorchel/tauch ein wenig.
  10. Schreibe eine Kundendokumentation, (gute) Beispiele gibt in diesem Forum mittlerweile zu Haufe. Ich bezweifle, dass sich dein Projekt in 4-5 (einfachen) Schritten komplett erklären lässt.
  11. Ich denke man muss der Charakter dafür sein. Ich kenne ein paar Arbeitgeber die dieses Model fahren und von Freunden, die dort arbeiten, höre ich fast nur positives. Grundsätzlich bist deinen Arbeitskollegen keine Rechenschaft schuldig. Die Freunde schreiben Komm- und Gehzeiten auf und wenn jemand skeptisch nachfragt bekommt er halt die Zeiten vorgezeigt. Bisher war das aber bei denen nicht Fall - "Die Arbeit muss halt passen" Grundsätzlich weiß ich nicht wie ich dazustehe.. Ich habe lieber meine Gleitzeit, auch wenn ich hier komisch angeschaut werde, wenn ich nur 3-4 Stunden bleibe, weil die auch mein Gleitzahlkonto nicht kennen Ich würde das für mich aber nicht als Grund sehen einen grundsätzlich interessanten Job abzulehnen.
  12. Ich verstehe die Frage nicht, wir kennen die Prüfungen nicht. Überarbeite die alten Prüfungen und versuche zu erkennen wohin der Trend geht. Du kannst fest mit einem Thema rechnen, heißt aber nicht, dass es drankommt. Am Besten lernt man nicht mit Mut zur Lücke
  13. Moin, du hast da ein paar Fehler in deiner Berechnung, bitte kontrollieren. Abhängig der zuständigen IHK ist der Puffer ein NoGo oder ein Ok, solltest du mal quer checken. Da 35 Stunden grundsätzlich wenig Zeit für ein ordentliches Projekt ist, sollte kein Puffer entstehen, unabhängig wie es in einem echten Szenario wäre.
  14. Ehrlich gesagt gibt es nicht viel zu Erklären, da die Erklärung für beides recht simpel ist. Hilft dir soetwas nicht weiter? http://www.certiology.com/tutorials/ccna-tutorial/difference-between-static-and-default-route.html
  15. Ich habe lediglich meine mittlere Reife und hatte keine Probleme eine Ausbildung zu finden.. Allerdings konnte ich einige Zeugnisse von Praktika und Ferienjobs mitschicken Grundsätzlich ist das aber nicht so rar wie du denkst. Bekannte haben selbst ohne besondere Zeugnisse und Projekte mit einem Hauptschulabschluss entsprechende Stellen gefunden. Grundsätzlich war ich aber einer der wenigen mit der mittleren Reife in meiner Klasse.
  16. Verlangen kannst du das schon, allerdings halte ich das für nicht schaffbar, wenn diese Mitarbeiter mehr Berufserfahrung und Verantwortung haben, zumindest in dieser einen Firma. Grundsätzlich kannst du das schon verlangen. Abhängig von deiner Aufgabenbeschreibung. Verkaufe dich aber nicht unter Wert.. Wenn du ein mieses Angebot bekommst, such dir was neues.
  17. Sie ist hart, in diesem Fall aber die Wahrheit. Grundsätzlich macht mich dieser Satz ein wenig sprachlos, denn ich weiß nicht wie ich darauf reagieren soll, aber ich will. Einen Arbeitgeber interessiert es ziemlich wenig, was du in deiner Freizeit machst oder möchtest. Die Aussage, dass du das gelernt hast und jetzt für ein Nebengeschäft anwenden möchtest, interessiert sie nicht. Sie überprüfen ihre eigenen Interessen. Ist dein Wunsch für Sie ein Konflikt, lehnen sie es eben ab, ihr gutes Recht. Steht dein Wunsch in keinerlei Konflikt mit ihren Interessen.. who cares? Würdest du am Wochenende Kellern, würde es wahrscheinlich ein "mach doch" werden. Ich vermute, wenn dein Chef/Personaler ehrlich auf die Frage: "Wozu habe ich es gelernt, wenn er mir hier verboten wird?" ein "mir doch egal" wäre. In erster Linie eignet man sich Sachen an, weil diese ein Interesse geweckt haben, weil du dich einfach weiterbilden möchtest oder letztendlich für einen anderen Berufszweig. Hast du Interesse dabei nebenher noch etwas zu arbeiten und Geld zu verdienen, solltest du dich als Erstes mit deinem AG abstimmen, ob es damit Probleme geben würde.. Nicht erst lernen und danach verdutzt aus der Wäsche schauen und in Frage stellen, warum du das jetzt gelernt hast. Grundsätzlich mache deine Arbeit erst sauber und ordentlich bei deinem AG, baue Vertrauen auf und sorge dafür, dass sie dich nicht skeptisch in Projekte stecken müssen, denn selbst dafür musst du ein wenig Freizeit opfern. Ist das geschafft, hast du nebenbei genug Zeit um "Nebenprojekte" zu stämmen und zu planen. Grundsätzlich ist das nebenher Arbeiten eine gute Idee, ob Geldmangel oder nicht, jeder muss seine Freizeit selbst bewerten.. Wenn es allerdings in einem Konflikt mit deinem AG steht, ist es eben so. Dann bleibt, wie die anderen geschrieben haben, ggfs. nur der Anwalt. Ob das sinnig ist musst du selbst bewerten.
  18. Ich denke, dass das klar ist, aber wenn du mit der Begründung kommst, dass du mehr Gehalt möchtest, weil du deine Nebenbeschäftigung nicht ausüben darfst, pfeifen sie dir etwas und nehmen dich gar nicht mehr ernst. Dann reagierst du nur, wenn du das nicht willst, musst du dir eine andere Stelle suchen, dann gibt es kein "bin sonst zufrieden". Dein jetzigen Verhalten gleicht deinen vorherigen Posts, die @Visar verlinkt hat, überhaupt nicht. Dass deine Nebenbeschäftigung nicht genehmigt wurde, kann ich vollends verstehen. Man kann nicht komplett überfordert von einem Projekt abgezogen werden und ein paar Tage später einen Antrag für eine Nebenbeschäftigung stellen, welche ebenfalls mit Programmieren und Planen zu tun hat.
  19. Ich bin bei meinem Vorrednern dabei, mir würde schon alleine die Zeitplanung ausreichen um den Antrag zumindest Überarbeiten zu lassen. Das klassiche Patchen dauert keine Minute, vielleicht 10 Minuten, wenn die Verkabelung absolut reudig ist und du suchen musst. Was bereitet man an einem USB-Stick denn 1 Stunde vor? Was musst du denn konfigurieren? Ist in der Regel auch eine Sache von ein paar Minuten, gerade in einem kleineren Netzwerk. Welcher Umfang? Das kann von 2 Einträgen bis hin zu 200 alles sein. Grundsätzlich scheitert es schon hieran. Mehr als 1/3 ist eine Zusammenfassung des Projektes, wie kann das sein? Rechne besser mal mit 6, maximal 7 Stunden.
  20. Wenn du dich einigermaßen gut verkaufen kannst, dann verdienst schon mal nicht schlecht. Es gibt einige Berufe die wesentlich schlechter verdienen. Dein Gehalt richtet sich unter anderem nach deinem Können, nach dem Ort, nach der Firma/Branche, nach Tarifen und Bundesländern. Im IT-Service bist du in der Regel nicht auf etwas Bestimmten spezialisiert, sondern ein Mädchen für alles, du reagierst prinzipiell nur. Grundsätzlich; Sehr viel Geld bekommst du nicht, du verdienst es. Es ist eine allseits bekannte Diskussion unter nicht IT affinen Mitmenschen. : "Itler verdienen zu viel, dafür, dass sie nur am PC arbeiten".
  21. Mit Interesse und Lernbereitschaft ist er nicht sehr schwer, hatte meinen auch in der Ausbildung gemacht. Scheinbar hatte ich aber noch die "alte Variante".
  22. Ich wollte schon was sagen, mein Projekt war änhlich, aber da fehlen halt einfach zu viele Informationen die den Umfang des Projektes klar abstecken. Meines war "Weg von Nagios und hin zu Icinga". Dabei war der primäre Blick aber auf die Migration mehrerer 100 Server gerichtet.
  23. Um einen Anruf wirst du leider nicht herumkommen. Die Nummer wählen, von deinem Problem berichten und entsprechend auf die Antwort warten.

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