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Asura

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Alle erstellten Inhalte von Asura

  1. Wir waren tatsächlich größtenteils weg vom "Ranting", wieso das jedoch wieder aufgegriffen und die vorherige Diskussionspolitik aufgefasst wurde, weiß ich nicht. Das Problem hierbei ist, dass hier kein technisches Problem mit ein paar (festen) Lösungen herrscht, sondern man hier schlichtweg keine Lösung finden kann, schon gar nicht wir. Der Tropfen der das Fass zum Überlaufen gebracht hat, ist, wie gesagt, nicht der auschlaggebende Punkt gewesen. Das haben wir mehrmals aufgefasst und die Thread Erstellerin ebenfalls klargestellt. Wobei es hier wahrscheinlich weniger um "Hilfe" als um "Gleichgesinnte" und Erfahrungsberichten geht. Dass ich hier jetzt etwas von "Beweisen", "Schuld" und "Angeklagten" lese, verwirrt mich. Was mich extrem stört und das hat für mich nichts mit "Empathie"-losigkeit zu tun, ist folgende, im Chat auftauchende, Nachricht gewesen: Eine fehlende Empathie ist es nur bedingt, denn viele von den auftauchenden Problemen mag uns gar nicht richtig bekannt sein, bei einigen Diskriminierungen haben "wir" einfach keine teilhabe. So muss ich sagen, dass ich beim ersten Lesen des Threads auch gedacht hab: "Warum zum Geier regt man sich über IT-Guy auf?", hör doch einfach weg, korrigiere es oder lass so etwas einfach nicht an dich ran! Warum ich das sagen kann? Weil ich oft wenig Wert auf die Meinung anderer lege, es interessiert mich einfach nicht was ein Mensch in einem anderen Büro, mit dem ich nie wirklich zusammen arbeite, für Blödsinn redet, außerdem fehlen mir hier 99 vorherige Provokationen um das, für mich, als persönliche Diskriminierung zu erfassen. Jemand möchte doch etwas von mir, wenn er mich also nicht mit Respekt behandelt, gibt es halt im Rahmen meiner Möglichkeiten Konsequenzen. Ich rede hier nach wie vor nicht von Machtgefällen! Darüber redet hier auch so gut wie niemand. Tatsächlich finde ich den Part aus dem Chat, dass jemand enttäuscht darüber ist, dass wie üblich(!) Männer darüber entscheiden, was diskriminierend ist, sehr provokant. Das zeigt für mich ganz klar, dass beide Seiten nicht gleichauf miteinander reden. Dafür ist das Thema zu alt und zu groß, die Gegensätze zu verschieden. Wir können das nicht für alle entscheiden, sondern nur für uns selbst, so wie Frauen das ebenfalls auch tun (was für eine blödsinnige Verallgemeinerung eines so komplizierten Problems) und aufgrund des Ergebnisses muss diskutiert werden. Bei einigen Beispielen lässt sich Diskriminierung natürlich nicht mal im Ansatz diskutieren, aber nur weil ich mich bei etwas Bestimmtem diskriminiert fühle, ist das Gesamtpaket an sich nicht unbedingt wirklich eine Diskriminierung. In manchen Fällen muss man mit demjenigen einfach das Gespräch suchen. Das ist der Grund, weshalb ich weder schriftlich noch mündlich bei diesem Thema ein guter Diskussionspartner bin, denn Männer müssen sich zur heutigen Zeit auch verschärft darauf konzentrieren was sie sagen, damit sie nicht ist als sexistisches, frauenfeindliches oder diskriminierendes Arschloch betitelt werden, vor allem in Situationen, in welcher der andere sowieso schon geladen ist.. Das ist mir zu nervig. Emotional lässt sich nicht diskutieren, "tone policing" hin oder her, da helfen Vorwürfe wie "Empathie"-losigkeit oder Fragen wie "Bist du dumm?" und Aussagen à la wie "Du nervst mich" halt absolut nicht. Ganz im Gegenteil, schaukelt den Mist nur hoch und spätestens dann wird Diskriminierung sowieso groß geschrieben. Bei einigen reicht ein falsches Wort und jemand fühlt sich in der Existenz beleidigt. In den falschen Hals bekommt jeder gerne und alles, mittlerweile bin ich dahingehend müde geworden. Ich finde es Schade, denn für die TE ist diese Diskussion ist wohl fernab von sinnvoll geworden.
  2. Mist, hatte gehofft das eine Mal, an welches ich mich erinnern kann, wurde nicht bemerkt, die Hoffnung war groß. Jetzt spüre ich ein minimales "mist, jetzt ists unangenehm" Nach all der Zeit weißt ja wie's gemeint ist, verprügele mich also bitte nicht nachträglich 🙋‍♂️ Weiter möchte ich nicht lesen, ABER.. mhm, es gibt kein aber, ich stimme zu, deswegen begrenzte ich das Argument "Lass dir doch einfach ein dickes Fell wachsen" auf einen gewissen Rahmen. Dass es keine Antwort oder Lösung für alles ist, sollte jedem klar sein. Aufregen muss sich jeder irgendwann, aber die Relation muss passen. Wenn jemandes Nerv aufgebraucht ist und ich mache einen kleinen geringfügigen (unabsichtlichen) Fehler, auf welchen dann 2 Seiten Hasstext folgen, rechtfertigt sich das wiederum nicht. Ist hier nicht geschehen, ich weiß, aber sagen will ich es trotzdem. .. Das hat nichts mehr mit Diskriminierung zu tun, eher mit einem allgemeinen Umgang während Eskalationen, von daher hier scheinbar nicht richtig einsortiert. Bezüglich dem Machtgefälle habe ich bewusst keine Aussage getroffen, weil ich hier einfach nicht mitreden kann. Weder habe ich Erfahrung als Mann, wie es einer Frau bei sowas ergeht, noch bin ich eine Führungskraft, welche sich damit auseinandersetzen kann. Daher halte ich mich hier komplett raus Ich habe meinem Dummy den Kopf bei der Beatmung abgerissen, was für Druckverband zu fest.... Er war locker, okay? Da hilft das dicke Fell, einfach Fragen, abführen können sie dich nicht, unprofessionell kann bzw. sollte der Leiter auch nicht reagieren. Ich gebe zu, mein "Geht mir am Hintern vorbei"-Gefühl ist mittlerweile recht stark ausgeprägt, darum sag ich das so einfach, aber sich vor Blicken und Reaktionen in so einer Situation zu verstecken, ist mir dann unverständlich. Das große Problem, welches ich bei dieser Argumentation habe, ist, das hier sämtliche Diskussionen ausgeschlossen werden können. Ab dem Moment "darf" schlichtweg keiner mehr mitdiskutieren, der eine andere Meinung vertritt, weil er genau dieses Problem nicht in seinem Leben hatte.. Und wenn doch, dann ist es meistens⭐etwas anderes.⭐ Ob es so einer benutzt oder nicht, spielt keine Rolle, denn die Möglichkeit hierzu existiert. Ab diesem Moment kann ich nicht mehr dagegen diskutieren oder argumentieren, die Diskussion wird dann einfach geschlossen, daher habe ich persönlich einfach ein Problem mit dieser "Argumentationweise". Offensichtlich gibt es Probleme, da mag der eine Satz vollkommen zutreffen, aber in den wenigen Situationen, in denen ich mir anmaße etwas zu sagen, empfinde ich das meistens als quatsch.
  3. Jeden Beitrag der 7 Seiten habe ich nachträglich nicht gelesen, das ist aber aufgrund der teilweise auftretenden (beschissenen) Diskussionspolitik für mich auch nicht interessant. Dieses Thema polarisiert den Einen mehr als den Anderen, aber jemanden während einer Diskussion "dumm"/andere Dinge zu nennen oder letztendlich anderweitig zu beleidigen ist tatsächlich auch hier lächerlich. Grundsätzlich stimme ich der "Lasst euch ein dickeres Fell wachsen!"-Argumentation zu, aber das auch nur in einem gewissen Rahmen. Letztendlich dient das als eine Art Selbstschutz, wie @Carwyn wohl schmerzend erleben musste. Das Fell sollte im Allgemeinen wachsen, denn ich muss auch damit klarkommen, dass mich irgendein Sack am Telefon oder im Internet anschreit, da kann ich nicht anfangen mich woanders über den Umgang im Internet zu beschweren. Überspitzt ausgedrückt muss ich, in einer Welt voller Idioten, damit klarkommen, dass es Leute gibt welche mich nicht leiden können oder mich aufgrund irgendeines Grundes provozieren. Das löst zwar nicht das Grundproblem, einem selbst geht es aber besser, wenn man nicht auf jedes Wort provoziert reagiert. Wenn ich also unabsichtlich jemanden ein falsches Pronomen anhänge, wie es aus Reflex bei meinen ersten Worten mit Carwyn der Fall war, möchte ich nicht dumm angemacht werden und mir Diskriminierung vorwerfen lassen. Das hat Carwyn nicht gemacht und ich war/bin mir nicht mal sicher, ob sie es überhaupt bemerkt hatte. Denn spätestens dann sind wir an einem Punkt, an dem die Mehrheit das Trotzen anfängt, glücklich wird dann niemand mehr Auf die Gefahr hin, dass die ein oder andere zarte und gereizte Seele gleich in die Tasten hämmert: Ich rede nicht davon, dass sich "Frauen nicht so anstellen sollen". Wenn es doch so aufgefasst wird, dann will die Person das so, dann kann ich auch nicht helfen. Völlig abgelöst von der allgemeinen Diskriminierung finde ich das "IT-Guy"-Thema tatsächlich als nicht besonders Hervorhebenswert, allerdings bedenke ich auch, dass ich davon nicht betroffen war. Ich bin mir ziemlich sicher, dass in einer direkten Konfrontation mit dieser Person, das "Guy" ziemlich schnell verschwunden wäre, mit etwas Glück hätte er sich das auch zukünftig für den Betroffenen und für den zukünftigen allgemeinen Umgang mit so etwas gemerkt. Schön wäre es natürlich, wenn man keine Konfrontation braucht, allerdings ist das wohl eher ein Wunschdenken als aktuelle Realität. In der heutigen Zeit finde ich es sehr sehr schwer den Mittelpunkt zu finden, weshalb ich mich in solchen Diskussionen immer (hierdurch jetzt nur noch meistens) zurückhalte. Die Gemüter kochen hoch und eine Kleinigkeit reicht aus, dass ich mir schon anhören durfte "jemand wie Du versteht das nicht", also? Jemand wie ich? Wie bin ich denn? Ich darf nicht mitreden, weil ich beispielsweise Diskriminierung gegenüber Frauen als Mann nicht erlebt habe? Irgendwann hat mir mal jemand folgendes geschickt: "Ich will nicht neu diskutieren was diskriminierend ist, denn das weiß ich als Betroffene immer am besten. Es soll also nicht jeder seinen Senf dazu abgeben". The.Fuck. So funktioniert es meiner Ansicht halt einfach nicht. Diese Begründung schreit für mich nach der Aussage: "Mir passt nicht was du sagst, also schließe ich dich einfach aus lol". Es reicht eine Kleinigkeit aus und jemand fühlt sich heutzutage in einer Existenz beleidigt. Im Übrigen finde ich es sehr schade und frech, dass einerseits nach Quellen für Aussagen gefragt und irgendwann später gesagt wird, dass man bei genug Suche mehr als genug Artikel und Studien findet, welche die eigene Meinung darstellen. Ein paar Antworten darüber oder darunter wird sich über Whataboutism aufgeregt. Da kannste die Diskussion auch gleich sein lassen, das ist die Doppelmoral die niemand will. Mir ist völlig egal wo Frau und Mann arbeitet solange die Kompetenz passt. Von Quoten die erfüllt werden müssen, obwohl die Person (nicht das Geschlecht) einfach nicht in diesem Beruf passt, halte ich nix.
  4. Asura

    Projektideen

    In diesem Forum existiert ein extra Teilbereich nur für Projekte und über die Suchfunktion findest du ebenfalls viele Threads bezüglich Projekten bei Umschulungen.
  5. Ich gehe nur darauf ein, der Rest zur Kündigung und einem anderen AG interessiert mich nicht, ist mir zu viel Text. Von Rufbereitschaft hat doch keiner geredet? Auch bei einer Rufbereitschaft arbeitest du keine 24 Stunden, sondern hälst dich, wie der Name sagt, Bereit. Das geht völlig am Thema vorbei, mir macht mein Job Spaß und auch mein AG gefällt mir trotz so mancher Mängel gut, allerdings würde ich ihm nicht noch meine Freizeit schenken. Je mehr Erfahrung ich sammle, desto abgestumpfter wurde ich bezüglich der Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeiten.
  6. Einen Kollegen wie dich hätte ich gerne, dann könnte ich gleich weniger arbeiten und mehr chillen, weil ich weiß, dass du das sowieso machst. Die Begründung ergibt für mich keinen Sinn, denn wenn der Arbeitgeber eine qualitativ hochwertige Arbeit möchte, muss er dafür auch entsprechend zahlen. Zusätzliche Arbeit nicht entsprechend honorieren, aber das beste Ergebnis erwarten, klappt nur bei Arbeitnehmern, die ihre Freizeit für den Beruf opfern. Ich gebe während der Arbeitszeit nach bestem Wissen und Gewissen das Beste, Feierabend ist allerdings Feierabend und Wochenende dann eben Wochenende.
  7. Er lernt natürlich nicht, dass er mehr Geld in die Hand nehmen muss, wenn du die Arbeit einfach während deiner Freizeit machst. Entweder er gibt dir Zeit die Systeme zu optimieren oder dir geht Arbeitszeit und dem AG somit Produktivität verloren. Wenn man sich über ein Tool oder ein System regelmäßig beschwert und dies plötzlich problematisch wird, nur weil der AG das stetig ignoriert, wird er nichts ändern, wenn du das alles privat machst. "Funktioniert doch, der macht das doch." Manchmal muss et knallen.
  8. Ich habe ziemlich viel privaten Kontakt zu manchen Kollegen aus meiner Abteilung, da wird nach der Arbeit, wenn man zusammen zockt oder mal redet sowieso über die Arbeit gesprochen. Ein solches Meeting/Event halte ich nur in einem äußerst begrenzten Maße für sinnvoll. "Teambuilding-Maßnahmen", waren hier immer mal wieder Abends essen gehen oder sich irgendwo verabreden und etwas erleben, Arbeitsthemen kamen dabei immer mal wieder auf, das lässt sich nicht vermeiden, dafür opfere ich aber kein Wochenende meiner Arbeitszeit. Sollte ich eine Arbeit erleichtern können, wird dafür innerhalb meiner regulären Arbeitszeit ein Blocker zur Optimierung gestellt. Wir hatten auch schon Lan-Partys bei der ein oder anderen Person, da waren dann 10-15 Leute aus der IT und anderen Abteilungen dabei, da ging es aber nie wirklich um die Arbeit, trotz allem wurden so manche technischen Themen aus dem Betrieb aufgegriffen (unvermeidbar, wenn so viele Kollegen dabei sind), mich aber im Betrieb, für eine Pizza und n Bier treffen, würde ich tatsächlich nicht tun, alleine deshalb, weil die Kollegen, für die ich das tun würde, sowieso nicht erscheinen (Gleiche Einstellung wie ich) und auf den Rest hätte ich gar keine Lust. Das hat weniger mit Geld zu tun als mit der Tatsache, dass ich sowieso schon real 40 Stunden auf Arbeit verbringe (35h Vertrag) und ich nicht dann noch am Wochenende weitere 12 Stunden dranhänge. In erster Linie sind die meisten Menschen Arbeitskollegen und keine Freunde.
  9. Wie schon einige Male gesagt wurde: Für die Ausbildung solltest du nur Interesse mitbringen, denn mit dem Interesse kommt auch der Rest.
  10. Kann die Überwachung von Endgeräten nicht Richtung Datenschutz gehen? Wann wurde was gemacht, damit der Computer ausgelastet war. Wann war die Last am Höchsten und wann am Niedrigsten? Wäre dann nicht theoretisch das Erstellen von Arbeitsprofilen und deren Überwachung möglich? @charmanta Kann sowas im Fachgespräch nicht problematisch werden?
  11. Stiller Teilnehmer. Verwendungszweck: Neuigkeiten (Gaming, News, unwichtiges aber interessantes Zeugs) und Memes.
  12. In diesem Fall ist tatsächlich 'Reden' das Wahre. Bei einer gemeinsamen Aufgabe spricht man sich vorher ab und entwickelt (je nach Tätigkeit) einen kurzen Vorgang. Kannst du das? Ja/Nein Ich mach das, schaust du dir das an? Ja/Nein Hast du Zeit dafür? Ja/Nein Sollte trotz aller Absprache keine Teamarbeit zustande kommen, Tätigkeit selbstständig erledigen und entsprechende Notiz verfassen, ob der "Neue" hilfreich war oder nicht. In diesem Fall sollten die 4. Rechner und andere Kleinigkeiten keine großen Auswirkungen haben, daher verstehe ich nicht, wie man jetzt auf die allgemein "Burnout" und AU kommt. Zwischen der Blume sprechen und eine passiv aggressive Art hilft selten, direkte Fragen stellen und dann weitersehen. Hast du deinen neuen Kollegen gefragt, warum er nicht hilft, obwohl es eine Teamarbeit war? Hast du ihm den Auftrag gegeben, dass er sich das ansieht (oder zusammen mit dir?), weil du die nächsten 2 Stunden keine Zeit hast? Oder einen Hinweis, dass du mit dem kompletten Vorgang während der Aufgabe grundsätzlich unzufrieden bist? Du bist zwar nicht sein Vorgesetzter, hast aber trotzdem etwas zu melden. Probleme mit Kollegen sollte man immer erst mit den Betroffenen direkt sprechen, sollte das nicht fruchten, gibt es noch immer den Chef. Bei einer Bewerberauswahl kann es durchaus vorkommen, dass jemand eingestellt wird, der zwar auf dem Blatt und im Gespräch gut ist, aber im Hintergrund einfach eine Pfeife ist. Auch hier hilft die Kommunikation der eigenen Mitarbeiter. Wenn er dem Team nicht hilft, muss das Team eine klare Kommunikation an den Vorgesetzten bringen, davor sollte man aber, im Sinne des Teams, direkt mit ihm sprechen. Wenn du eindeutige und begründete Bedenken hast, bringt es nichts zu schweigen und in einem Forum Dampf abzulassen, dass such lieber das Gespräch mit deinem Chef, wenn du ein gewisses Vertrauensverhältnis hast.
  13. Glückwunsch und Danke für die Tipps, Ich hoffe das hilft einigen. Den CCNA habe ich damals in der Berufschule gemacht, dort wurden wöchentlich als Vorbereitung Kurse angeboten. Scheinbar war ich der letzte Jahrgang vor einer Umstellung, ist aber auch schon 7+ Jahre her
  14. Naja, zum Glück ist der Besuch nicht immer ein umwerfendes Erlebnis! Bestimmt fällst du dort immer mit dem Fahrrad der Tür ins Haus.. Der nächste Besuch wird schon funktionieren, Hals und Beinbruch und so!
  15. Wenn du stark genug damit zuschlägst, dann schon. Als ich klein war, habe ich in den Blumenkästen meiner Oma eine riesige Spinne gefunden. Als meine Oma sich das Tier angesehen hat, hat sie die Polizei gerufen. Es war eine Vogelspinne, die entweder ausgesetzt wurde oder irgendwo "ausgebrochen" ist. Mehr weiß ich nicht mehr, dazu war ich noch zu klein. Ne Freundin hat nach eigener Aussage etwas über 100 Vogelspinnen (gesammelt, plötzlich kam der Spinnenschwan und brachte paar Spinnenkinder). Sie kann natürlich auch übertreiben mit der Anzahl... Darunter wohl sehr aggressive und giftige Rassen, Rassen die in "Gruppen" Leben und Jagen und relativ Entspannte, die man wohl mal auf die Hand nehmen kann. War interessant, du siehst ein riesen Vieh auf der Hand, spürst aber kaum etwas. Anderer Kollege hat eine Schlange, die wollte mich bisher sogar wohl nur einmal würgen.
  16. Rufbereitschaft ist oftmals nur solange interessant, wie der AG das nicht Vergüten muss
  17. Wenn mich mein AG darum bittet, privat erreichbar zu sein, dann muss dafür auch etwas rausspringen, völlig unabhängig davon, dass der Fehler ASAP behoben werden muss. Im Übrigen haben solche Fehler nicht immer etwas mit der eigenen Qualität zu tun, oftmals geschieht dies einfach, weil halt Technik mal spinnt. Sollte man mich trotzdem mal anrufen und ich gehe ran, ist es meine eigene Schuld. Tu dir das nicht an und sei privat freiwillig erreichbar, das dankt man dir gar nicht bis nur zum "danke", von dem du dir nichts kaufen kannst.
  18. Ich würde auch die alte Prüfung bevorzugen, dazu gibt es bereits etliche Prüfungen und Hinweise/Erfahrungsberichte, Neuland ist bei Weitem nicht schlecht, aber Erfahrungen hat dazu keiner, im Prinzip alles nur theoretisches hätte und könnte.
  19. Homeoffice wurde hier verlängert, ansonsten bauen wir gerade Regelungen für ein paar feste Home Office Tage pro Woche. Wir sollen uns aber wieder öfter im Betrieb blicken lassen, daher schätze ich, dass ich nach 1,5 Jahren Home Office langsam mal wieder ins Auto steigen muss.
  20. Asura

    Nebenjob

    Das ist völlig abhängig davon, was du selbst darüber denkst. Ich brauche das zusätzliche Geld nicht und meine Freizeit ist mir wichtiger als das Geld, daher halte ich wenig davon. Wenn ich das Geld brauchen würde und meine Freizeit nicht so genießen kann, dann würde ich einen Anfragen. Abhängig was dein Nebenjob ist, kann, wie cortez bereits sagte, ein Interessenskonflikt entstehen. Wenn ich neben meiner Arbeit als Elektriker aktiv bin, würde mein Arbeitgeber wahrscheinlich nichts dagegen haben.
  21. Ohne irgendwas absprechen zu wollen, aber der L1 Support ist in der Regel nie in besonders technischen Gefilden unterwegs. Aus meiner Sicht würde ich den L1 Support immer meiden, außer ich bin wirklich in einer Notlage und muss diese Tätigkeiten ausführen. Immerhin bist du jetzt schlauer und weißt, dass du dort nicht hin möchtest
  22. Nur Mut, gebissen wird nicht Deutliche Worte fallen unter anderem trotzdem mal, aber nur seltenst ohne Grund. Als stille Leserin solltest du das ja bereits gemerkt haben 🙂 Denk dran, wer nicht kommuniziert, bekommt keine Hilfe. 🤓
  23. Du hast bestanden, sobald du einen Arbeitgeber hast, ist das Zeugnis nicht mehr so aussagekräftig. Der fehlende Punkt würde mich auch nerven, allerdings mehr auch nicht. Der Aufwand würde sich meiner Ansicht nach nicht sonderlich lohnen. Inwieweit ist das für dich und die nächsten Jahre so wichtig? Ich bin mir ziemlich sicher, dass dieses Zeugnis, jetzt nach 6 Jahren, niemanden mehr interessiert. Du musst für dich den Aufwand und den Nutzen beurteilen, aus meiner Sicht rechtfertigt sich das alles nicht.
  24. Wie du schon erkannt hast, ist das relativ normal. Es ist nicht sonderlich schwierig sich über die Themen zu hangeln und dann bei Fragen zu sein, welche so relativ wenig mit deinem Projekt zu tun haben. Mein Projekt ging über Monitoring, wurde aber durch die Bank nur über Linux und Dateisysteme ausgefragt, warum? Weil ich den Spaß auf einem Linux-System habe laufen lassen. Schwierige Fragen kommen in der Regel nur, wenn die Prüfer dabei sind dich entsprechend gut zu benoten. Ich bezweifele, dass du über wirklich spezielles Fachwissen ausgefragt wurdest, zumindest sicherlich nicht viele Fragen. Die Familie kann das nicht wirklich fachlich bewerten (außer sind selbst ITler), theoretisch könntest du ihnen das Blaue vom Himmel lügen, daher geht es hier nur um Verständlichkeit und Übung. Ich habe gelernt, dass Prüfer auf andere Dinge achten als Ausbilder, außerdem haben Prüfer, wie schon gesagt wurde, einen gewissen Spielraum. Evtl. findest du einen Prüfer, welcher mal über deine Präsentation drüber schaut, vom hören/sagen ist so etwas immer recht schwierig zu beurteilen. Du hast es schon erkannt, bestanden ist bestanden, ich würde da keinen großen Aufwand betreiben um auf Teufel komm raus ein paar Punkte mehr zu erhaschen.

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