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el_pollo_diablo

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Alle erstellten Inhalte von el_pollo_diablo

  1. Ich oute mich einfach mal als Powershell-Noob, aber fehlt hier nicht "ps.AddParameter(...)"? (siehe z.B. https://blogs.msdn.microsoft.com/kebab/2014/04/28/executing-powershell-scripts-from-c/ ): using (PowerShell PowerShellInstance = PowerShell.Create()) { // use "AddScript" to add the contents of a script file to the end of the execution pipeline. // use "AddCommand" to add individual commands/cmdlets to the end of the execution pipeline. PowerShellInstance.AddScript("param($param1) $d = get-date; $s = 'test string value'; " + "$d; $s; $param1; get-service"); // use "AddParameter" to add a single parameter to the last command/script on the pipeline. PowerShellInstance.AddParameter("param1", "parameter 1 value!"); }
  2. Wie mein Vorredner bereits festgestellt hat, ist es auch in staatlichen Berufsschulen normal, dass man die beiden Fachrichtungen zusammenlegt, da sich diese zumindest in den ersten zwei Berufsschuljahren sehr ähnlich sind. Ein Anbieterwechsel ist sowohl bei ALG1, als auch bei ALG2 sehr wohl möglich. Ein guter Alternativanbieter wird auch hier unterstützend tätig werden. Einige Erfahrungsberichte zu verschiedenen Anbietern in Berlin findest Du zum Beispiel in diesem Beitrag: https://www.fachinformatiker.de/topic/149627-jmd-erfahrungsberichte-umschulung-bzgl-tr%C3%A4ger-in-berlin-als-fisi/
  3. Obwohl inzwischen das Thema vom Tisch ist, poste ich dennoch mein Machwerk für die Nachwelt 😉 Nachdem ich selbst knapp 10 Jahre in der Spieleindustrie, sowohl im internationalen Umfeld als auch in Deutschland, vom kleinen Entwicklungsstudio bis hin zum großen Publisher in verschiedenen Abteilungen tätig war, kann ich ich ja auch mal ein paar Dinge erzählen 😉 Das Wichtigste zu erst: Die Spielebranche ist leider immer noch etwas für Enthusiasten und Leute mit wahrer Überzeugung. Verdient man gut? Bis zum mittleren Management wird man definitiv nicht reich, aber auch nicht arm wie eine Bettelmaus, außer natürlich man ist ein Praktikant (wurde aber auch schon oben erwähnt). Und die Arbeitszeiten? Stehst Du auf 9to5? Weitergehen! Man opfert einen sehr großen Anteil seiner Lebenszeit dieser Tätigkeit, arbeitet mehr als der Durchschnitt und in Crunchphasen astronomische Stunden (siehe z.B. https://www.forbes.com/sites/kevinmurnane/2018/10/20/an-employee-speaks-out-about-working-conditions-at-rockstar-games/#71dfb0b92371 ) Wie steht es mit Freunden oder Familie? Durch den vorherigen Punkt generiert man sich automatisch einen komplett neuen Freundeskreis und eine Ersatzfamilie, daher fallen auch Leute mit Bindungen eher raus... Tatsächlich sind die meisten meiner ehemaligen Kollegen mit anderen Mitarbeitern aus der Branche glücklich liiert oder eben Single. Muss ich bereit sein umzuziehen? Ja und zwar weltweit, wenn man in dieser Branche wirklich erfolgreich sein möchte. Es ist auch vollkommen normal, dass man sehr oft den Job wechselt, auch wenn das ausserhalb der Spielebranche und vorallem in Deutschland immer noch auf Unglauben stößt. Gibt es fest definierte Berufsbezeichnungen? Jein, viele Bezeichnungen der Spielebranche weichen von derer anderen Branchen (z.B. Film) erheblich ab... Zum Beispiel wird die Bezeichnung Producer selbst innerhalb der Spielebranche schon unterschiedlich ausgelegt und in der Filmbranche sieht es dann nochmal ganz anders aus. Einen kleinen Überblick über einige der verschiedenen Berufe findet man z.B. unter https://www.thebalancecareers.com/video-game-jobs-525965 umschauen. Detaillierter und mit Interviews geht es dann hier weiter: https://www.gameindustrycareerguide.com/quest-for-your-video-game-career/ Braucht man viel Mathe? Wie einige hier schon angemerkt haben: Es kommt immer darauf an, welchen der viele Berufe man letztlich ausübt und selbst dann gibt es immer noch zig Teilbereiche, in welchen man sehr gut ohne tiefgehende Mathematikkenntnisse klarkommt. Mehr ist natürlich immer hilfreich. Nehmen Engines einem alles ab? Sie erleichtern auf Clientseite viel, aber bei weitem nicht alles. Es kommt hier aber auch immer auf das Genre und die letztliche Art des Spiels (Single- oder Multiplayer) an. Bei letzterem spielt sich bei der Entwicklung ein sehr großer Teil dann eben auf der Serverseite ab. Oft wird zum Beispiel bei Multiplayer-Titeln ein komplett eigenes Netzwerkprotokoll auf Basis von UDP geschrieben, da TCP durch Overhead rausfällt, das der Engine Probleme verursacht oder nicht ausreicht. Wer hier mal einen Blick hinter die Kulissen werfen möchte, dem sei der sehr informative Blog von Glenn Fiedler ( http://gafferongames.com ), sein Github-Repository ( https://github.com/gafferongames ) und natürlich sein GDC-Talk (Games Developer Conference, https://www.youtube.com/watch?v=Z9X4lysFr64 ) ans Herz gelegt. Es gibt neben diesem auch sehr viele andere interesante Talks (einfach mal googlen). Aber für so was gibt es doch auch Middleware, oder? Ja und nein. Es gibt für viele Situationen natürlich auch entsprechende Middleware, aber letztlich ist es, wie auch bei der Wahl der Engine, eine Budget- und Lizenzierungsfrage (oft umsatzbasierend). Helfen Weiterbildungen, wie sie z.B. von der Games Academy angeboten werden? Bedingt und wenn dann nur in Deutschland. Sehr viele Leute sind Quereinsteiger, haben sich alles selbst beigebracht oder sind einfach reingerutscht... In vielen Berufsbildern der Spielebranche zählen wirkliches Können mehr als irgendwelche Zettel, Zeugnisse oder Zertifikate. Und wie steigt man denn nun ein? Ehrlich gesagt: Durch eine überzeugende Bewerbung und etwas Glück. Im Idealfall und abhängig von der jeweiligen Position auch: Beispielgrafiken/-modelle, Codesamples oder andere Dokumente. Oft folgt auch auf eine Bewerbung ein entsprechender Einstellungstest, um die praktischen Fähigkeiten zu ermitteln und dann verschiedene Telefon-Interviews und letztlich eine Einladung zu einem persönlichen Vorstellungsgespräch. Bislang habe ich zwei solcher Einstellungstests durch: Einen für ein großes norwegisches Entwicklungsstudio und einen für eine Studio aus der Tschechischen Republik. Beide Tests waren wirklich fordernd, interessant und sehr zeitintensiv (beim ersten habe ich ungefähr 7 Tage a 6 Stunden und beim zweiten 4 a 6 Stunden benötigt). Einmal öffneten sich die Türen für ein persönliches Gespräch Vorort und einmal bis in die letzte Runde. Ersteres endete in einem Arbeitsvertrag. Für alle anderen Positionen waren keine Tests erforderlich. Was denkst Du ist das Wichtigste? Überzeugung und der eiserne Wille sich selbst zu Entwickeln, über den Tellerrand zu schauen und einfach zu springen. Wenn ich ständig auf die Meinung anderer gehört hätte, wäre ich wohl kaum innerhalb von zwei Wochen in anderes Land ausgewandert und hätte dafür über 20 Jahre meines Lebens, inklusive aller Freunde und Bekannte in die Tonne getreten, oder?
  4. Für Berlin kann ich aus eigener Erfahrung uneingeschränkt zu damago (https://www.damago.de) raten. Hier habe ich selbst vor einigen Jahren notgedrungen eine gesponserte Maßnahme besucht (keine Umschulung) und wurde äußerst positiv überrascht, obwohl ja die Weiterbildungsindustrie nicht den besten Ruf genießt und ich aus diesem Grund mit sehr gemischten Gefühlen und nach längeren Recherchen letztlich für diesen Anbieter entschieden habe. Direkt von der ersten telefonischen Kontaktaufnahme an, machte das Verhalten der involvierten Mitarbeiter einen guten Eindruck. Beim folgenden persönlichen Gespräch ging die zuständige Mitarbeiterin auf alle Fragen ein und hatte auch viele nützliche Hinweise für den allgemeinen Umgang mit der Bundesagentur für Arbeit parat. Auch sonst wurde auf die persönliche Situation offen und ehrlich eingegangen. Es wurde bei einem Rundgang, auch ohne Nachfrage, sogar die Möglichkeit geboten, sich einen laufenden Kurs live anzusehen. Nachdem ich immer sehr skeptisch bin, hatte ich an dieser Stelle gefragt, ob ich mir hierfür auch selbst irgendeinen Kurs frei wählen könnte, um etwaige präparierte Vorzeigekurse zu entkräften. Auch das war kein Problem, sofern es sich nicht um einen Firmenkurs handeln würde. Hier muss man anmerken, dass damago auch nicht geförderte Kurse im Angebot hat, welche sogar von größeren Firmen (inkl. IT-Dienstleistern) gebucht werden und in einer anderen Preisklasse und Versorgung (inklusive Frühstück und Mittagessen) mitspielen. Allerdings unterrichten auch hier überwiegend die normalen Stammdozenten, welche auch die geförderten Kurse abhalten. Generell lässt sich jedoch sagen, dass einem auch als "nur" geförderter Teilnehmer mit dem gleichen Respekt begegnet wird. Gerade dieses offene Verhalten hat mich letztlich überzeugt, mich für diesen Anbieter zu entscheiden. Die Räumlichkeiten und deren Ausstattung ist gut und es gibt sogar eine voll funktionsfähige Küche. Die Dozenten sind im Gesamtbild kompetent und bieten einen sehr praxisorientierten und interaktiven Frontalunterricht. Im Gegensatz zu anderen Anbietern machen die einzelnen Teilnehmer die verschiedenen Übungen live an den eigenen Computern mit und die Dozenten gehen auf die einzelnen Fragen gezielt ein. Auch weiterführende Fragen oder vom eigentlichen Thema abweichende Fragen werden in der Regel direkt beantwortet. Im Vergleich zu anderen Anbietern in Berlin spielt damago mit Sicherheit im oberen Feld mit. Zwei meiner ehemaligen Kollegen haben, aufgrund von Restrukturierungsmaßnahmen der jeweiligen Unternehmen, ihre Stellen verloren und waren aus verschiedenen Gründen vor Jahren gezwungen verschiedene Maßnahmen zu besuchen: cimdata (Umschulung, Fachinformatiker - Systemintegration, ca. 2015): Die Ausbildung war sehr durchwachsen, sowohl in der Ausstattung als auch in der Darbietung der Dozenten. Abhängig von den einzelnen Mitarbeitern waren die Unterrichtsmaterialien waren noch einigermaßen in Ordnung, allerdings haperte es bei den praktischen Übungen doch sehr, so dass man sich die Frage stellen musste, ob man vielleicht auch einfach ohne Ausbildung beim nächsten Wertstoffhof die Computer verarbeiten sollte. indisoft (verschiedene Kurse, z.B. Webdesign, Javascript und auch Sprachkurse, hier Englisch, ca.2017): Der Sprachkurs war in Ordnung. Die restlichen Kurse fanden an einem anderen Standort in Berlin statt. Hier war es der Normalzustand, dass die Teilnehmer sich selbst überlassen wurden (kein Frontalunterricht) und auch verschiedene Themengebiete (nicht artverwandt) in den gleichen Raum gepfercht worden sind. Das eigentliche Lernen wurde den Teilnehmern überlassen und durch fragwürdige Materialien untermalt. Es war auch kein Problem, wenn die Personen den ganzen Tag im Internet verbrachten und Katzenbilder begutachteten. Der anwesende Mitarbeiter war nur zur Kontrolle der Anwesenheit im Raum. Beide Kollegen haben keinen Hang zur Dramatisierung und ein echtes Interesse wieder in eine Festanstellung zu kommen. Unabhängig davon wurden, gerade im Fall von indisoft, von anderen Teilnehmern meines eigenen Kurses ähnliche Dinge berichtet, welche das Gesamtbild gut ergänzen. Als Anmerkung am Rande: Nachdem ich ein derartig dreistes Vorgehen eines Weiterbildungsanbieters nicht gutheißen kann, habe ich meinen damaligen, wirklich kompetenten und engagierten (kein Sarkasmus), Arbeitsvermittler der Bundesagentur für Arbeit offen auf die offenbarten Missstände bei indisoft hingewiesen und ihn gebeten die Fälle weiterzugeben... Leider hat er daraufhin ehrlich geantwortet: "Es werden in der Regel nur, meist angekündigte, Stichproben durchgeführt, welche dann darauf abzielen Abrechnungsbetrug zu unterbinden und die Einhaltung der gesteckten Rahmenbedingungen (z.B. lückenlose Kontrolle der Anwesenheit, gerade bei ALG2) zu überprüfen. Kontrollen des eigentlichen Unterrichts gibt es nur in krassen Ausnahmefällen, wenn sich die Beschwerden zu sehr häufen." Gerade nach dieser Aussage war ich dann wirklich froh, dass mir derartige Dramen erspart geblieben sind. Natürlich herrscht in dem hart umkämpften Weiterbildungsmarkt ein ständiges Kommen und Gehen auch bei den, meist freiberuflich tätigen, Dozenten, so dass der gleiche Anbieter eine wechselnde Qualität aufweisen kann. Hinzu kommen dann, wie auch von einigen anderen angemerkt, natürlich noch die persönlichen Präferenzen und die subjektive Wahrnehmung. Zu den anderen Anbietern kann ich leider nichts sagen, aber auf jeden Fall wünsche ich Dir viel Glück und Erfolg bei Deiner Umschulung und natürlich auch später beim Wiedereinstieg ins Berufsleben.
  5. Verschiedene Anbieter und die entsprechenden Erfahrungen wurden zum Beispiel auch in diesem Thema diskutiert: https://www.fachinformatiker.de/topic/158997-domainfactory-mieser-service-alternative/
  6. Unter https://qiao.github.io/PathFinding.js/visual/ kann man sich einige der populären Pathfinding-Algorithmen, sowie deren jeweilige Eigenarten und Verhalten direkt anschauen. Danach kann man direkt den Quellcode der Library im Repository (https://github.com/qiao/PathFinding.js) begutachten und/oder sich tiefer in die Thematik einlesen... Hier liefert zum Beispiel folgender Eintrag weiterführende Informationen: https://gamedev.stackexchange.com/questions/28041/path-finding-algorithms . Persönlich würde ich als Einstieg zum Buch "Programming Game AI by Example" (Mat Buckland, ISBN-13: 978-1556220784) raten. Es deckt neben Pathfinding-Algorithmen auch sehr viele weitere Aspekte (wie z.B. mathematische Grundlagen, Finite State Machines (FSMs), Steering and goal driven Behaviors und Fuzzy Logic) verständlich und anschaulich erklärt ab. Wenn man dann wirklich Blut geleckt hat, kann man sich noch sein zweites Buch "AI Techniques for Game Programming" (Mat Buckland, ISBN-13: 978-1931841085) geben. Hier werden dann Themen wie Genetic Algorithms und Neural Networks ebenfalls verständlich erklärt. Nachdem beide Themen relativ harter Tobak sind, dürfte der ein oder andere mit leerem Blick und apathisch wippend zurückbleiben... Noch eine kleine Anmerkung: Obwohl beide Bücher schon älter sind, enthalten sie dennoch sehr hilfreiche Informationen, so dass sie regelmäßig auf entsprechenden Fachseiten als Lektüre empfohlen werden. Sollte es dann irgendwann in Richtung 3D gehen, so landet man zwangsläufig bei Mikko Mononen, einem der Hauptentwickler der RecastDetour-Library, welche sehr viele 3D-Engines, Spiele und andere Grafikapplilkationen einsetzen. Auf seinem Blog http://digestingduck.blogspot.com/ gibt es einige anschauliche Videos und Informationen zur Funktionsweise von Recast (Navmesh Generator) und Detour (Pathfinding). In seinem Repository https://github.com/recastnavigation/recastnavigation ist die C++-Variante der Library zu finden. Durch deren Populariät wurde sie inzwischen auch in viele andere Sprachen portiert.
  7. Auch ich schließe mich den vielen Vorrednern an: Lebe für Dich und nicht für andere! Du wirst im Laufe Deines Lebens noch viele ungünstige Entscheidungen treffen und Fehler machen. Steh dazu, sei Deinen Idealen treu und lebe damit, denn dieses Verhalten zeugt von wahrer Größe... sich selbst zu verändern, > NUR < um anderen zu gefallen, deren Bild zu entsprechen oder gar ständig in irgendwelche Ä****e zu kriechen, ist schlicht und ergreifend erbärmlich! Persönlich habe ich nur noch eine einzige Bitte: Schreib endlich, was Du Dir tätowieren hast lassen, ich halte diese Spannung nicht mehr aus! So... nun muss ich aber loslaufen nach Oslo, damit ich noch ein wenig beim dortigen Tätowierer abchillen kann, bevor ich am 10.12. dann vor dieser Göre den Friedensnobelpreis als Überraschungsnominierung erhalte... 😀
  8. Die IHK Düsseldorf hat, speziell für Auszubildende, eine eigene Seite mit Erklärungen und einem Urlaubsrechner bereitgestellt, welcher sogar die passenden Rechenwege und Gesetzestexte ausgibt... Das Ganze ist direkt unter https://secure.entrisys.de/IHK/ zu erreichen. Damit sollte hoffentlich auch anderen Auszubildenden geholfen sein
  9. Bei den angesprochenen Kursen handelt es sich um reine Vorbereitung und Wissensvermittlung für die CCNA-Prüfung. Das "Certificate of Course Completion" ist eine einfache Teilnahmebestätigung (hier für den ersten Teil der Kursreihe). Auch der Abschluss aller vier Teile führt NICHT zum eigentlichen CCNA-Zertifikat (siehe https://www.cisco.com/c/en/us/training-events/training-certifications/certifications/associate/ccna-routing-switching.html#~stickynav=1) In der Mitte dieses Posts (https://www.fachinformatiker.de/topic/158876-suche-mcsa-prüfungsfragen-übungsfragenmaterial/?do=findComment&comment=1489422) sind alle relevanten Informationen zur eigentlichen CCNA-Prüfung, Buchempfehlungen (die Titel der beiden Bücher spiegeln auch die Namen der beiden Einzelprüfungen wieder) und hilfreiche Tipps aufgeführt. Wünsche Dir viel Erfolg!
  10. Eine sehr gute und ausführliche Erklärung zu diesem Thema für IPv4 und IPv6, zusammen mit entsprechenden Abbildungen, Herangehensweise und Übungen findet sich zum Beispiel auch in "CCENT/CCNA ICND1 100-105 Official Cert Guide" (ISBN-13: 978-1-58720-580-4, siehe auch https://www.fachinformatiker.de/topic/158876-suche-mcsa-prüfungsfragen-übungsfragenmaterial/?do=findComment&comment=1489422 , Mitte des Posts). Das Buch behandelt, neben der Vorbereitung auf ICND1, auch andere allgemeine Netzwerkthemen in einer verständlichen Art und Weise und ist damit auch als Lernunterstützung zu gebrauchen. Damit können dann sogar Softwareentwickler die Systemintegratoren verstehen 🙂
  11. Nennt sich auch "string concatenation", also das Zusammenfügen von Strings (siehe z.B. https://www.lua.org/pil/3.4.html ). Was Du allerdings vermutlich noch unbedingt überprüfen solltest: Wurde os.execute überlagert? (es ist je nach LUA-Integration möglich, bestimmte Funktionen und anderes zu überschreiben, um damit z.B. kritische Aktionen zu verhindern) Ist es möglich mit os.execute mehrere Befehle nacheinander auszuführen (wie auf der normalen Shell)? Damit kann dann unter Umständen, ähnlich zu einer fortgeschrittenen SQL-Injection, schädlicher Code ausgeführt werden (siehe z.B. https://www.owasp.org/index.php/Command_Injection ) Kann man auch die Verzeichnisstruktur verlassen und zum Beispiel Dateien in anderen Ordnern ausführen oder läuft das Ganze bereits in einer Sandbox ab? Welcher Benutzer wird für die Ausführung verwendet? (wegen Rechten und Zugriff auf sensible Dateien)
  12. Code-Postings am Besten immer mit der entsprechenden Option des Beitrageditors (<>-Symbol) einfügen, dann liest es sich leichter 🙂 Aber zu Deinem Code und dessen Problemen: Der Fehler wird zwar durch Zeile 36 verursacht: while($zeile = $ergebnis->fetch_object()) Der eigentliche Grund liegt aber, aufgrund von diversen Logikfehlern und Herangehensweise, viel weiter oben... Dort wo das Statement zusammengebastelt wird... Ich gehe hier einfach mal nicht darauf ein, wie man das erheblich besser machen könnte und woraus die, definitiv vorhandenen Sicherheitslücken (z.B. SQL-Injection) resultieren, um den damit verbundenen Lerneffekt zu gefährden. Stattdessen widme ich mich gleich mal der sinnvollen Frage: Wie findet man sowas überhaupt? Der erste Schritt, wäre hier die Ausgabe des zusammengebastelten SQL-Befehls, welcher dann in Zeile 34 abgesetzt wird: $ergebnis = $db->query($sql); Die Variable $sql und auch das $ergebnis mit: var_dump($variablenname); oder print_r($variablenname); Das Statement sieht mit Sicherheit ein wenig seltsam aus, oder? Wenn Du an dieser Stelle immer noch unsicher bist oder das Statement sehr komplex ist, hilft es oft das gesamte Statement einfach mal in PHPMyAdmin oder über die CLI direkt abzusetzen und zu sehen, ob es überhaupt ausgeführt werden kann. Der nächste Schritt wäre ein Blick in die Dokumentation des Befehls, welcher das Statement letztlich ausführt (auch Zeile 34), dort findet sich dann auch der entsprechende Rückgabewert im Falle von ungültigen SQL-Statements (false). Und nochmal zusammengefasst: Der SQL-Befehl wird aufgrund von Logikfehlern fehlerhaft erzeugt (< Zeile 34), kann dann nicht ausgeführt werden (Zeile 34) und der entsprechende Rückgabewert (Boolean) generiert dann in Zeile 36 den geposteten Fehler: Fatal error: Uncaught Error: Call to a member function fetch_object() on boolean in C:\xampp\htdocs\dfgfdg.php:36 Stack trace: #0 {main} thrown in C:\xampp\htdocs\dfgfdg.php on line 36 Boolean (true oder false) lassen nicht einfach nicht mit Schleifen durchlaufen oder in entsprechende Objekte konvertieren...
  13. Aufgrund meiner Erfahrung mit den erfolgreich angelegten LPIC-1 und -2 Prüfungen, würde ich Dir raten, entweder wie von Flammkuchen angeregt direkt mit dem RHCSA oder eben LPIC-1 zu beginnen und ggf. einfach mehr Zeit zum Lernen investieren. In diesem Beitrag (ganz unten) finden sich vielleicht hilfreiche Informationen zu den LPIC-Zertifikaten: https://www.fachinformatiker.de/topic/158876-suche-mcsa-prüfungsfragen-übungsfragenmaterial/?tab=comments#comment-1489422 Viel Erfolg!
  14. Um direkt mal die angesprochenen negativen Punkte zwischen Domainfactory und Netcup zu vergleichen: Wartezeiten bei Supportanfragen: In dringenden Fällen kann man telefonisch innerhalb weniger Minuten einen kompetenten Mitarbeiter erreichen, welcher auch direkt thematisch weiterleiten kann (z.B. Technik > Buchhaltung). Emailanfragen werden ebenfalls in kurzer Zeit (15 Minuten bis einer Stunde) beantwortet. Kommunikation bei Problemen: Bislang gab es noch keinen Extremfall, daher keine Bewertung möglich. Geschäftmodell: Sehr kundenorientiert, was sich in Preisgestaltung, guten Sonderangeboten, kostenlosen Leistungsupdates und Rückerstattungen bei Tarifwechseln niederschlägt. Am Beispiel von bigvic und seinen Anforderungen könnte man derzeit bei Netcup z.B. folgendes nehmen: Mit Perl: Sonderangebot "Webhosting 4000 Sommer 2018" (https://www.netcup.de/bestellen/produkt.php?produkt=2206) und gleich noch den momentan angebotenen 30EUR-Wechselrabatt (https://www.netcup-sonderangebote.de/allgemein/30-euro-wechselrabatt/). Aktuell: 4.5 Euro/Monat inkl. 1 x de-Domain + 10 Euro Jahr für di e zweite .de Domain = 64 EUR / Jahr Zukünftig: 17,88 im ersten Jahr, danach 3,99 EUR / Monat (47,88 EUR / Jahr) OHNE Perl: Ein reguläres Webhosting-Angebot "Webhosting 2000 de a1" (https://www.netcup.de/bestellen/produkt.php?produkt=1920) und gleich noch den momentan angebotenen 30EUR-Wechselrabatt (https://www.netcup-sonderangebote.de/allgemein/30-euro-wechselrabatt/). Aktuell: 4.5 Euro/Monat inkl. 1 x de-Domain + 10 Euro Jahr für di e zweite .de Domain = 64 EUR / Jahr Zukünftig: Ein Jahr frei und danach 2,99 EUR / Monat (35,88 EUR / Jahr)
  15. Seit 2002 war ich bei Domainfactory und eigentlich immer sehr zufrieden. Leider geht es seit dem Verkauf an HostEurope arg den Bach runter: Wartezeiten bei Supportanfragen: Früher konnte man innerhalb von wenigen Minuten einen kompetenten Ansprechpartner erreichen, welcher auch intern weiterverbinden konnte... Heute sollte man Zeit und Nerven einplanen. Kommunikation bei Problemen: Hier hat sich das Unternehmen innerhalb der letzten Wochen absolut nicht mit Ruhm bekleckert. Geschäftmodell wird immer fragwürdiger: Übertriebene Domainkosten und Aufpreis für Hosting in Deutschland, um ein paar Beispiele zu nennen. Aus diesen Gründen und nach intensiver Recherche habe ich Anfang des Jahres alle Daten zu Netcup umgezogen, nachdem ich dieses Unternehmen über ein Jahr getestet hatte. Persönliches Fazit: In meinen Augen stellt die Firma einen absolut würdigen Nachfolger/Alternative zu Domainfactory dar.
  16. Unterschreib doch einfach den bereits sicheren Vertrag. Sollte sich dann doch noch eine andere Option ergeben, so kann Du immer noch den unterschriebenen Vertrag annulieren. Kein vernünftiges Unternehmen wird dich zwingen eine Stelle anzutreten, da es schlicht und ergreifend keinen Sinn macht wochenlang auf den Arbeitsantritt eines Mitarbeiters zu warten, welcher dann direkt wieder kündigt und man in der Zwischenzeit schon längst wieder nach einem anderen Bewerber suchen könnte.
  17. Hallo, als direkte Antwort zu Deiner Frage kann ich Dir folgendes empfehlen: Für den MCSA - Windows Server 2016 und den MCSE - Productivity, Designing and Deploying Microsoft Exchange Server 2016: Bücher: MCSA 70-740 Cert Guide: Installation, Storage, and Compute with Windows Server 2016 (ISBN-13: 978-0-7897-5697-8) MCSA 70-740 Cert Guide: Networking with Windows Server 2016 (ISBN-13: 978-0-7897-5704-3) MCSA 70-742 Cert Guide: Identity with Windows Server 2016 (ISBN-13: 978-0-7897-5703-6) Exam Ref 70-345 Designing and Deploying Microsoft Exchange Server 2016 (ISBN-13: 978-1-5093-0207-9) Auf jeden Fall Finger weg von diesen unsäglichen MOC-Unterlagen (z.B. über Skillpipe vertrieben), welche oft von diversen Anbietern als Literatur angeboten werden! Der Inhalt und das Niveau dieser Unterlagen ist meist absolut flach gehalten und sie können nicht einmal als Klopapier benutzt werden, da sie nur in elektronischer Form vorliegen... Online-Resourcen: Beide Zertifizierungen lassen sich auch sehr gut mit certbase.de, wie schon zuvor erwähnt, vorbereiten und ohne Probleme bestehen, da die dort angebotenen Fragen eine SEHR HOHE Deckungsgleichheit mit den original Microsoft-Fragen haben. Allerdings sollte es bei derartigen Zertifizierungen in erster Linie um einen Wissenserwerb und entsprechender Anwendung gehen und nicht um den, dann nichtssagenden, Zettel! Zur Prüfung: Für das MCSA-Zertifikat sind drei einzelne und für den MCSE eine einzige Prüfung zu bestehen. Jede einzelne Prüfung umfasst 60 Fragen. Die Prüfungen können in komplett beliebiger Reihenfolge abgeschlossen werden (also z.B. auch MCSA 70-740, MCSE 70-345, MCSA 70-742, MCSA 70-741). Natürlich muss man für den Erhalt des MCSE dann erst alle MCSA-Prüfungen bestanden haben. Es werden um die 60 Fragen präsentiert, welche immer auf eine Antwort, multiple Choice oder das Anordnen von verschiedenen Schritten hinauslaufen. Hierbei gibt es: Einzelne Fragen, Frageserien (muss man gesammelt beantworten und man kann nach Abschluss der Serie nicht mehr zurückkehren, um Korrekturen vorzunehmen) Szenarien (case studies), welche eine Umgebung beschreiben und dann Antworten auf spezifische Probleme verlangen. Generell kann man zwischen den Einzelfragen vor und zurück wechseln, bei den Frageserien und Szenarien aber nur innerhalb des jeweiligen Bereichs. Man wird auch explizit darauf hingewiesen und gefragt, ob man wirklich mit dem aktuellen Bereich fertig ist und weitermachen möchte. Vor dem Abschluss der Prüfung hat man nochmals die Gelegenheit die Einzelfragen und etwaig markierte zu bearbeiten. Schon bei der Anmeldung für die Prüfung sollte man die gewünschte Sprache genau überdenken, da der Fragenpool immer erst in Englisch ergänzt und die neuen Fragen dann langsam nach und nach in die anderen angebotenen Sprachen übersetzt werden. Aus diesem Grund hat man im Moment noch einen erheblich kleineren deutschen Pool. In der deutschen Prüfung kann man auf Knopfdruck auch die englische Originalfassung einblenden lassen, da es oft grausige Übersetzungen (wie z.B. Nabenstandort) gibt und man solche Fragen nur durch einen Blick in die englische Originalversion beantworten kann. Zur Vollständigkeit auch gleich noch etwas zu den anderen beliebten Zertifizierungen: CCENT/CCNA - Routing and Switching: Bücher: CCENT/CCNA ICND1 100-105 Official Cert Guide (ISBN-13: 978-1-58720-580-4) CCNA Routing and Switching ICND2 200-105 Official Cert Guide (ISBN-13: 978-1-58720-579-8) Beide Bücher weisen eine unglaubliche Fülle an Informationen zu Netzwerkthemen auf und eignen sich daher auch als Nachschlagewerke oder allgemeine Lernhilfen, unabhängig von Cisco-Zertifizierungen. Man sollte die englischen Versionen der Bücher vorziehen, da die deutschen Übersetzungen nicht die besten sind. Online-Resourcen: Da diese Examen einen erheblichen praktischen Anteil (simulierte Konsolen von verschiedenen Netzwerkkomponenten) haben, ist es unabdingbar entsprechende Übungen durchzuführen. Für die reinen Fragen eignet sich z.B. vceguide.com, da die Seite einen sehr großen Fragepool bietet und man damit nicht alles mühsam zusammensuchen muss. Hier eignen sich z.B. 9tut.com (Achtung, bei diesem Anbieter gibt es mehrere Varianten der Seite, welche davon abhängig sind, ob man eine Gesamtprüfung oder zwei Einzelprüfungen ablegen möchte). Zur Prüfung: Schon bei der Anmeldung sollte man sich Gedanken machen, wie das spätere Zertifikat beschriftet werden soll. Dies ist speziell für Personen mit mehreren Vornamen interessant, denn sowohl der Vorname, als auch der Nachname sind auf 20 Zeichen begrenzt und standardmäßig wird ein weiterer Vorname nur mit dem Anfangsbuchstaben auftauchen (z.B. James Tiberius Kirk => James T Kirk). Sollte man das nicht wollen, so muss man sich VOR der Prüfung mit dem Cisco-Support in Verbindung setzen, seinen Änderungswunsch äußern und durch Übermittlung einer Kopie seines Personalausweises, die eigene Identität nachweisen. Danach wird dann irgendwann von den Supportmitarbeitern eines der größten Herstellers für Netzwerkkomponenten weltweit, das selbstverschuldete Softwareproblem, durch das Verschieben der bereits in deren System gespeicherten Daten, behoben... Man kann zwischen zwei Varianten wählen: Gesamtprüfung, welche den Inhalt beider Teile in ca. 60 Fragen abfragt ODER zwei Einzelprüfungen mit jeweils ca. 60 Fragen Hier sollte man darauf achten, dass man beim Abschluss der Gesamtprüfung unter Umständen nicht automatisch das jeweilige CCENT-Zertifikat erhält, welches aber ggf. für andere Themenrichtungen erforderlich ist. Aus diesem Grund sollte man sich vorher auf der Cisco-Seite eine genaue Übersicht der Zertifizierungen und deren Voraussetzungen ansehen. Es werden um die 60 Fragen präsentiert, welche auf eine Antwort, multiple Choice oder das Anordnen von verschiedenen Schritten hinauslaufen UND in der dargebotenen Reihenfolge beantwortet werden MÜSSEN... Es gibt also keine Möglichkeit zu einer Frage zurückzukehren oder später zu beantworten. Ein anderer deutlicher Unterschied zu anderen Zertifizierungen sind die praktischen Simulationen: Hierbei muss man interaktiv auf simulierten Konsolen verschiedener Netzwerkkomponenten arbeiten, um entweder Konfigurationen einzusehen und Fragen dazu zu beantworten oder Konfigurationen gemäß bestimmter Vorgaben vorzunehmen. Linux Professional Institute Certification (LPIC): Bücher: LPIC-1: Linux Professional Institute Certification Study Guide Exams 101-400 and 102-400 Fourth Edition (ISBN-13: 978-1-119-02118-6) LPIC-2: Linux Professional Institute Certification Study Guide Exam 201 and Exam 202 Second Edition (ISBN-13: 978-1-119-15079-4) Finger weg von den deutschen Büchern des Autors Harald Maaßen. Beide eignen sich absolut nicht für die Vorbereitung auf die LPIC-Prüfungen, da sie zwar die Prüfungsthemen behandeln, aber leider nicht in der Detailtiefe, welche verlangt wird. Online-Resourcen: Für die reinen Fragen für den ersten Teil eignet sich z.B. vceguide.com, da die Seite einen sehr großen Fragepool bietet und man damit nicht alles mühsam zusammensuchen muss. Bei der Vorbereitung für die Comptia-Variante muss man darauf achten, dass man auch den richtigen Pool verwendet, da sich die Fragen deutlich unterscheiden. Die Vorbereitung auf LPIC-2 gestaltet sich, gerade im Hinblick auf den zweiten Teil der Prüfung, deutlich schwieriger: Während für LPIC-1 eine sehr große Auswahl an Fragen online zur Verfügung stehen, gibt es das in der gleichen Art für den zweiten Teil noch nicht, da 2017 die Prüfung durch das LPI überarbeitet wurde. Der zweite Teil von LPIC-2 ist von den enthaltenen Themen sehr unausgewogen, da er auf sehr viele verschiedene Serveranwendungen (z.B. Bind) eingeht, für die es jeweils sehr viel spezielle Fachliteratur gibt und man beim Lernen nicht wirklich eingrenzen kann, was letztlich in nur 60 Fragen über alle Themen gefragt wird. Hierfür sollte man dann entweder auf kostenpflichtige Seiten wie linuxacademy.com (zu empfehlen, da man dort gleich in seinem Account via AWS Übungsserver spawnen kann und auch auf viele Fragen Zugriff hat) oder pluralsight.com zurückgreifen. Zur Prüfung: Wenn möglich sollte man LPIC-1 über Comptia erwerben, da man dann, durch eine entsprechende Kooperation mit dem Linux Professional Institute, sowohl das Comptia- als auch das normale LPIC-Zertifikat erhält. Die Kosten der Prüfung unterscheiden sich nicht. Nähere Informationen finden man auf beiden Webseiten. Bis Ende 2017 gab es auch noch eine Kooperation mit Suse, durch welche man sogar noch ein weiteres Zertifikat oben drauf erhalten konnte, diese Aktion wurde inzwischen beendet. Jedes Zertifikat benötigt zwei einzelne Prüfungen mit jeweils 60 Fragen. Die Prüfungen können in komplett beliebiger Reihenfolge abgelegt werden (also auch LPIC-2a, LPIC-1b, LPIC-1a, LPIC-2b). Natürlich muss man für den Erhalt des LPIC-2 dann erst beide LPIC-1 bestanden haben. Es werden um die 60 Fragen präsentiert, welche auf eine Antwort oder multiple Choice hinauslaufen. Man kann zwischen allen Fragen jederzeit hin und her wechseln und auch einzelne für eine spätere Beantwortung markieren. Vor dem Abschluss der Prüfung hat man nochmals die Gelegenheit die Einzelfragen und etwaig markierte zu bearbeiten. Vielleicht hilft es dem einen oder anderen, sich auf die jeweiligen Prüfungen vorzubereiten und sie natürlich erfolgreich zu bestehen!
  18. Spontan fallen mir diese recht informativen Playlists hier ein: https://www.youtube.com/user/derekbanas/playlists Ansonten gilt wirklich Übung macht den Meister und die Zeit bringt die Erfahrung. Daher würde dazu raten, dass Du dir irgendein kleines Projekt suchst, an welchem du WIRKLICHES Interesse hast und dich daran austobst. Es muss ja nicht unbedingt die x-tausendste Adressverwaltung sein. Du wirst dann schnell bei der Suche nach irgendwelchen Lösungsansätzen andere sehr interessante Dinge sehen, welche Du ebenfalls miteinbringen kannst.
  19. Hallo Lyanera, persönlich kann ich die Software von Digital Publishing (Intensiv- oder Komplettkurs) empfehlen. Diese hat im Gegensatz zu Büchern halt auch die entsprechenden Sprachübungen und Hörbeispiele an Bord. Wenn es unbedingt Bücher sein müssen, sind "Englische Grammatik" (Orbis Verlag), "Englisch - Kurs und schmerzlos" (Langenscheidt) und die weiterführenden Produkte des gleichen Verlags nicht schlecht. Die drei oben genannten Dinge haben mir bei einem relativ schlechten Englischlevel (mittlere Reife) sehr gut geholfen, meine erste Arbeitsstelle im Ausland anzutreten und erfolgreich zu meistern. Dazu kamen dann noch die bereits genannten Dinge (wie Serien/Filme/Bücher/Spiele) in Englisch. Was allerdings wirklich unglaublich weitergeholfen hat, war der Umgang mit den nicht-deutschprachigen Kollegen und anderweitigen Bekanntschaften. Wenn diese noch nicht vorhanden sind, sollten sie sich ja schnell durch diverse Communityseiten aufbauen lassen. Und vielleicht noch ein kleiner Rat am Rande: Einfach drauflos sprechen und sich keine Gedanken machen, was die anderen Teilnehmer wohl über Aussprache, Satzbau oder Zeiten denken. Erfordert am Anfang ganz klar Überwindigung, geht dann aber nach den ersten Hürden und evtl. peinlichen Momenten leicht von der Hand. Natürlich ist es schön, wenn man alles wunderbar richtig macht, so wie es in der Schule immer wieder gepredigt wird. Allerdings sollte man drei Dinge nie vergessen: - Es gibt einen großen Unterschied zwischen Theorie und Praxis. - Man wird einem Muttersprachler nur sehr schwer das Wasser reichen können. - Die Aufgabe einer Sprache ist die Übermittlung von Informationen zwischen Parteien, solange sich alle Teilnehmer verstehen gilt: Mission accomplished!
  20. Hallo errox, aus eigener privater und beruflicher Erfahrung heraus kann ich Dir folgendes auf den Weg mitgeben: Alles selbst machen Von diesem Vorhaben würde ich Dir abraten, außer du siehst die Entwicklung eines Spiels als eine interessantere Art des Lernens an. Der Do-it-yourself-Ansatz mag gerade Anfängern auf den ersten Blick recht verlockend erscheinen, jedoch wird man sehr schnell an seine eigenen Grenzen stoßen (zeitlich/finanziell/Wissen). Die meisten Studios verwenden aus gutem Grund entsprechende Frameworks, um ihre Teile ihrer Spiele oder komplette Produkte zu entwickeln. Einsatz von verbreiteten Frameworks Nachdem man meist nicht über den finanziellen Background verfügt, um State-of-the-Art Lösungen komplett zu erwerben, bzw. auf Dauer zu mieten (siehe Unreal-/Cry-Engine), bietet sich hier der Einsatz von kleineren Lösungen an, wie z.B.: Construct2 Bei dieser HTML5-basierenden Engine liegt der Fokus auf der schnellen Spieleentwicklung (Prototyping) und es wird im Gegensatz zu anderen Engines mit Hilfe eines Editors und den darin enthaltenen Komponenten geskripted. Der Klare Nachteil ist, dass man selbst zwar Probleme löst, aber eben keine verbreitete Sprache (wie z.B. Lua, Javascript oder C#) zum Einsatz kommt und man auch teilweise nicht wirklich klexibel ist. Vorteile wären die lächerlichen Lizenzkosten, die sehr gute Unterstützung durch die Community und die entsprechende Cross-platform-Fähigkeit ohne die Installation von speziellen Plugins. Unity3D Es handelt sich bei Unity um eine vollwertige 3D-Engine. Die Unterstützung seites der Entwickler und der Community ist sehr gut. Allerdings hat das Ganze auch einen entsprechenden Preis: Während man mit der kostenlosen Version sehr viel Lernen und auch später verkaufen kann, lassen sich derzeit leider nur Spiele für die Windows-Platform erstellen. Die anderen Platformen kann man mit dem Webplayer erreichen, welcher jedoch die Installation eines entsprechenden Browser-Plugins auf dem Zielsystem voraussetzt. Wenn man native Apps für iPhone oder Android erstellen möchte, fallen die Kosten für die Pro-Version (1500 EUR) plus die entsprechende Erweiterung (jeweils 1500 EUR) an. Persönlich denke ich, dass Unity3D definitiv ein Kandidat für Dich und vielleicht auch andere hier aus dem Forum wäre. Was Dir jedoch kein Framework abnehmen kann, ist die Fähigheit Probleme zu lösen und Dich intensiv mit den spezifischen Anforderungen auseinanderzusetzen, sowie es bereits mein Vorredner angemerkt hat.
  21. Das ist vor mehreren Monaten bei uns auch schon mal aufgetreten... Von 20 Rechnern verloren plötzlich drei mitten im Arbeitstag ihre Netzwerkverbindung. Alle Versuche das Problem zu beseitigen (Kabel drin? Kabel austauschen usw.) schlugen fehl. Erst ein Update der entsprechenden Netzwerkkartentreiber behob es dann sofort und zwar auch mit der ursprünglichen Hardware ohne sonstwas zu verändern.
  22. Wenn eine zusätzliche Instanz installiert wird, verwendet sie meines Wissens nach dynamische TCP-Ports. Dies kann man im SQL Server Configuration Manager (über Start erreichbar) nachschauen und auch entsprechend ändern. Hierfür wäre dann der Bereich SQL Server Network Configuration -> Protocols for INSERT_INSTANCE_NAME_HERE zuständig. Hoffe, dass ich keinen ******* erzählt habe und gleich zugeflammed werde :-)
  23. Hallo, vielleicht ist OPSI eine Alternative (opsi (open pc server integration) - the open source client management system — opsi). Über diese Software bin ich durch Zufall gestolpert, als ich OpsView installieren wollte. Gleich mal ausprobiert und hat wirklich gut funktioniert. Allerdings kenne ich die Möglichkeiten des WDS(?) nicht wirklich.
  24. Hallo, gleich der erste Treffer in Google (SQL Server Helper - Tips and Tricks - Date Formats) hat das Problem gelöst: DECLARE @teststring varchar(50) DECLARE @testdate date SET @teststring = 'XXXXXX2012-03-09XXXXXXXXXXXX' SET @testdate = SUBSTRING(@teststring, 7, 10) print CONVERT(VARCHAR(8), @testdate, 4)
  25. Wie laufen denn solche Auswahlverfahren und Vorstellungsgespräche bei euch ab? Genau wegen solcher "Ausbeuterdenke" gewisser Möchtegern-Manager wurden schon diverse Unternehmen öffentlich an den Pranger gestellt, was der Bewerberquote wohl nicht gerade zuträglich ist. Natürlich kostet ein Auszubildender Geld, aber man muss ihn als Investition in die Zukunft sehen und dementsprechend fördern, was ihr bereits offenbar schon macht. Selbst wenn er nach der Ausbildung das Unternehmen verlässt, kann es durchaus sein, dass er in ein paar Jahren sich mit einer deutlich höheren Qualifikation nochmals bewirbt. Wo liegen denn Deinem Eindruck nach die Probleme? Persönlich hatte ich bereits sehr viele Vorstellungsgespräche und zwar auf beiden Seiten des Tisches... Es gab wirklich wunderbare Erlebnisse, aber halt auch richtig erschreckende... Was mir da zum Teil für Leute, Fragen und Antworten untergekommen sind (Personaler und Bewerber) spottet jeder Beschreibung. Meiner Meinung nach muss man einfach mit der Zeit gehen und von antiquierten Fragen und Abläufen Abstand nehmen. Was spricht zum Beispiel dagegen mit einem Bewerber zu einem Essen einzuladen und wenn es der nächste Schnellimbiss aus Budgetgründen sein muss? Dadurch schafft man eine angenehme Atmosphäre für die meist ohnehin angespannten Bewerber und erfährt in lockerem Smalltalk viel mehr über die Person, als irgendein Standardfragenkatalog jemals in Erfahrung bringen wird. Auch kann man auf so tolle Tests/Fragen/Verhaltensweisen wie: "Welche Zahl ist die nächste in der Reihe? / Ordnen Sie die Bilder in der richtigen Reihenfolge an." => Was spricht dagegen den Bewerben zu bitten, beim Aufbau eines Tisches zu helfen (am Besten noch mit dem Abteilungsleiter, ohne vorherige Vorstellung, zusammen zu helfen)? So bekommt man gleich mehrere Eindrücke von dem Kandidaten, denn das entsprechende Fachwissen erwartet man ja nicht von einem Auszubildenden, sondern will es aus bereits angeführten Gründen lieber selbst vermitteln. "Was sehen Sie auf diesem Bild?" => Das Headshot-Opfer mit verblüffender Ähnlichkeit zu Ihnen aus meiner gestrigen CS-Session, aber wenn ich das jetzt sage, nehmen die mich bestimmt nicht... "Was sind Ihre Stärken und Schwächen?" => Standardantwort_leicht_abgewandelt_und_personalisiert_einfügen... "Wo sehen Sie sich in X Jahren?" => Die meisten Leute (mich eingeschlossen) wissen noch nicht mal, wo sie in fünf Minuten sein werden... Personaler: "Ich möchte Ihnen gerne unser Unternehmen vorstellen <mehrstündige_Präsentation_einfügen>" => WTF? Was ist denn das für ein Trend? Früher haben sich die Bewerber vor einem Gespräch über das Unternehmen, seine Produkte und Dienstleistungen SELBSTSTÄNDIG informiert und heute wird man zum meist unidirektionalen Opfer von fleissigen HR-Mitarbeitern... Man könnte ja auch mal die Bewerber eine Präsentation mit vorgefertigten Unterlagen und entsprechender Bedenkzeit halten lassen oder wenn man sich als Personalverantwortlicher schon zu so einem Monolog hinreissen lässt, wenigstens gleich noch die aktuellen Nachrichten, Börsenkurse, Lottozahlen und Wetter einbringen. Auch wenn sich einige Dinge seltsam oder gar utopisch anhören... Es gibt Firmen, die bewusst neue Wege beschreiten, um sich auch so Buzzwörter wie "virales Marketing" zu nutze zu machen, denn über andersartige Vorstellungsgespräche und die damit verbundenen Unternehmen wird mit Sicherheit öfters und meist auch possitiv gesprochen. In diesem Sinne: Stock raus, Hirn rein

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