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Eye-Q

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  1. Mit /MIR werden Dateien und Verzeichnisse, die mal in C:\Test lagen und dort gelöscht wurden, in E:\Test ebenfalls gelöscht. Beim ersten Ausführen des Befehls, wenn der Ordner E:\Test noch nicht existiert, kann der Schalter aber verwendet werden. Mit /r:0 und /w:0 werden Dateien, die zu dem Zeitpunkt nicht kopiert werden können (z.B. weil sie gerade offen sind), gar nicht kopiert, da würde ich eher /r:5 und /w:1 einstellen, damit zumindest fünf Mal innerhalb von fünf Sekunden versucht wird die Datei erneut zu kopieren. Um einfach nur den Ordner inklusive Unterordner von C nach E zu k
  2. Solange der Router, der die Internetverbindung aufbaut, nicht mit VLANs umgehen kann, sind alle Geräte, die hinter diesem Router stehen, prinzipiell in einem logischen Subnetz. Wie sollen denn die unterschiedlichen VLANs, die auf dem hypothetisch einzurichtenden managed Switch konfiguriert sind, mit dem Internet kommunizieren, außer über das eine Subnetz der Fritzbox? Dann muss der Switch ja zwischen dem neu einzurichtenden VLAN für die DMZ und dem Fritzbox-Netzwerk routen, und da halbwegs günstige Switches keine Firewall-Funktionen haben, sondern einfach alles zwischen den VLANs durchlassen,
  3. Gegenfrage: wenn es schon eine DMZ gibt, gibt es ja wohl auch eine halbwegs anständige Firewall, richtig? Falls ja, was für eine ist das? Viele Firewalls haben auch Reverse Proxy-Funktionen, die aber nicht immer so heißen, bei Sophos UTM heißt das z.B. Webserver Protection, das sind aber meistens separat zu lizenzierende Komponenten, falls nicht eine Lizenz mit allen Komponenten gekauft wurde.
  4. Das sind viel zu wenige Infos, um eine gezielte Fehlersuche durchzuführen... Welche Exchange- und welche Outlook-Version ist im Einsatz? Ist das Outlook im Cached-Modus oder ohne Cached-Modus eingerichtet? Ist der Rechner der Kollegin direkt im selben Netzwerk wie der Exchange-Server oder z.B. per VPN (Einwahl oder Site-to-Site) verbunden? Handy heißt Android oder iPhone? Wurden die Profile (im Outlook und im Smartphone) schon mal neu eingerichtet? Die Daten sind ja im Exchange, somit gehen bei einer Neueinrichtung der Profile keine Daten verloren außer vielleicht Einstellungen, welche Si
  5. Dokumentation ist etwas, was zu so einer Arbeitsstelle dazugehört, auch ohne dass es explizit im Arbeitsvertrag steht, auch wenn Dokumentation natürlich langweilig ist. Was wäre gewesen, wenn Du einen Unfall gehabt hättest oder schwer krank geworden wärst anstatt gekündigt hättest? So wie Du es aktuell darstellst ist die Firma ohne dein Wissen aufgeschmissen. Auch wenn es für den Arbeitnehmer eine Sicherheit ist, praktisch nicht gefeuert werden zu können, gibt es doch eine Verantwortung dem Arbeitgeber gegenüber, nicht sein gesamtes Wissen für sich zu behalten, auch wenn die anderen Arbeitnehm
  6. Der Thread wird in gut einem halben Jahr volljährig...
  7. Auch wenn die Frage eigentlich schon beantwortet wurde, würde ich das nicht so durchführen. Durch die mehrfache Rekonstruktion des RAID 5 werden die alten Festplatten stark belastet, dadurch ist die Ausfallwahrscheinlichkeit höher. Hast Du aktuell schon ein Backup von den Daten, die auf dem NAS gespeichert sind? Falls nicht, würde ich in diesem Zuge eine große USB-Festplatte anschaffen, die Daten komplett dort sichern, das alte RAID auflösen, alle neuen Platten auf einmal einbauen, ein neues RAID aufbauen und dann die Daten wieder zurückspielen. Im Anschluss daran kannst Du die USB-Festpl
  8. Die Desktop-Programme von VMWare (Player und Workstation) unterstützen keine dedizierte Durchreichung von Hardware wie es ESXi kann, es wird nur Hardware emuliert und die Befehle, die vom Gastbetriebssystem kommen so übersetzt, dass die Treiber des Hostbetriebssystems die verstehen. Die VMWare SVGA 3G-GPU ist auch so eine emulierte Hardware, es kann allerdings die 3D-Fähigkeit des Grafikchips für virtuelle Maschinen aktiviert werden: https://docs.vmware.com/en/VMware-Workstation-Player-for-Windows/15.0/com.vmware.player.win.using.doc/GUID-DB7C4F11-1588-4DD3-BB1F-FBABFA570E3A.html Es
  9. OK, dann kann ich meine limitierten Erfahrungen dagegen setzen, denn wir haben viele Kunden, die vernünftige virtuelle Umgebungen haben, entweder normale Cluster mit bis zu 1,5 TB RAM pro Host oder sogar Cisco HyperFlex/Dell VxRail. Vor allen Dingen helfen slche Verallgemeinerungen dem Fragesteller keinen Meter weiter...
  10. 🤣 Lustige Aussage, auf was basiert die denn? Wahrscheinlich nicht unbedingt auf eigenen Erfahrungen oder wenn dann nur auf limitierten Erfahrungen mit Kunden, die vielleicht vom Vorgänger-Dienstleister schlecht beraten wurden... Zum Thema: da Du deine Fähigkeiten im Vorfeld kommuniziert hast und Du mit Veeam wohl noch keine Erfahrungen gemacht hast, ist es wahrscheinlich am besten, ein Grobkonzept anhand deiner Erfahrungen mit anderer Datensicherungssoftware zu erstellen. Wenn das nicht genug sein sollte, könnte die Arbeitsstelle selbst im Endeffekt ähnlich sein und die ist evtl. nur etwa
  11. Ich verstehe leider die Ausgangslage nicht, denn "Masterdokument" und "Filialdokument" sind keine festgelegten Begriffe und können somit alles mögliche sein, je nachdem wie man es definiert... Was zeichnet dein "Filialdokument" aus? Ist es richtig, dass es in einem Word-Dokument mehrere gleichartige Abschnitte gibt (z.B. externe IP-Adressen, interne Subnetze, Firewall-Regeln etc.), die jedoch je nach Filiale mit unterschiedlichen Daten gefüllt sind? Wie soll das "Masterdokument" aussehen? Sollen da dann nicht die gleichartigen Abschnitte mehrfach vorkommen, sondern jeder Abschnitt nur ein
  12. Ich hatte gehofft, dass das irgendwie automatisch gehen könnte... OK, da hätte ich präziser fragen müssen, um nicht so eine Antwort zu erhalten... Ja, das vCenter ist eine VM, daran hatte ich gar nicht gedacht, dass das dann auch down ist... 😐 Zum Glück gibt's da nur Standard-vSwitches. Ja, prinzipiell schon, das läuft aber in diesem Falle als vCSA.
  13. Das musst Du ja auch gar nicht, es reicht ja, wenn Du mir auf die Sprünge helfen kannst, wie die VMWare-Hosts im Fall eines Ausfalls der primären Storage auf die iSCSI-Targets der sekundären Storage zugreifen können. Ich arbeite auch nicht für Microsoft, VMWare, Veeam, HP, Dell etc. und habe trotzdem Ahnung von den Produkten und wie die eingerichtet und administriert werden.
  14. Ja, die Hosts sind auf die Serverräume aufgeteilt. Du fragst Fragen - ich gehe davon aus, dass das in der Verwaltungsoberfläche irgendwo angezeigt werden kann, was lizenziert ist, oder? Wie geschrieben, mit NetApp kenne ich mich (noch) nicht aus. Ja, Veeam ist im Einsatz, wieso? Wie oben geschrieben - Du fragst Fragen... xD Es wurde halt so eingerichtet und nicht dokumentiert, deswegen kenne ich diese Hintergründe leider nicht.
  15. Richtig, soweit ich das beurteilen kann funktioniert das Spiegeln, allerdings wissen weder der Kunden-Admin noch ich, wie es geregelt ist, falls das primäre System mal ausfallen sollte. Ob da etwas im vCenter installiert war, kann ich nicht sagen. Aktuell sind vCenter und ESXi 6.7 installiert, es gibt definitiv keine VM, die da in irgendeiner Form reinfunkt. Wie geschrieben sind den ESXi-Hosts nur die iSCSI IP-Adressen des primären Systems bekannt, die sind im iSCSI Software-Adapter als statische Ziele eingetragen.

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