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Eye-Q

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  1. Windows Test Umgebung in aktiver ActiveDirectory

    Solange in der Testumgebung kein DHCP-Server aktiviert wird und auch keiner der produktiven Clients einen DNS-Server der Testdomäne nutzt, stören sich mehrere Domänen innerhalb eines Netzwerks prinzipiell nicht gegenseitig, da die nichts voneinander "wissen". Wenn das aber wirklich logisch getrennt sein soll, werden eben zwei VLANs eingerichtet und ein Router lässt zwischen den VLANs eben nur Port 3389 für RDP zu. Das verstehe ich nicht - wieso kann nicht eine weitere VM auf dem Hyper-V-Host erstellt werden, die dann den DC der Testumgebung spielt? Was spielt es für eine Rolle, ob der Hyper-V-Host selbst DC ist (was von Microsoft ausdrücklich nicht empfohlen wird) oder da eben eine VM läuft, die DC ist?
  2. ...was dann aber der Aussage "das soll dann auch noch einigermaßen aussehen" entgegensteht. Ja, ich weiß, 19"-Schränke stehen normalerweise nicht dort, wo gutes Aussehen wirklich relevant ist, aber wenn das schon im Startpost geschrieben wird, kann man sich auch noch die Mühe machen, zwei 90°-Winkel zu biegen.
  3. Mahlzeit, gegeben ist folgendes: Outlook 2013 an einem Exchange Eine persönliche Kontaktliste mit hunderten Kontakten, wo überall die jeweilige Firma eingetragen ist Ein Anwender hat die Aufgabe, Pressemitteilungen zu verschicken, allerdings nicht immer an die selben Empfänger (das wäre ja zu einfach, sonst könnte man ja Kontaktgruppen anlegen und fertig wäre die Laube), sondern immer an unterschiedliche Empfänger, teilweise mehrere Empfänger in der selben Firma, teilweise mehrere Empfänger in unterschiedlichen Firmen, aber eigentlich nie an alle Empfänger in der selben Firma (auch das wäre wiederum zu einfach, dann könnte man in der Outlook-Kontaktliste die Firma markieren, nach der gruppiert wurde und oben auf "E-Mail" bei "Kommunizieren" klicken, dann werden alle E-Mail-Adressen in das "An"-Feld der neuen Mail eingetragen). Wenn der Anwender eine neue E-Mail verfasst und auf "An:", "Cc:" oder "Bcc:" klickt, bekommt er im Dialogfeld seine Kontaktliste zu sehen, allerdings nach dem Anfangsbuchstaben entweder des Vor- oder des Nachnamens sortiert, es gibt in dem Dialogfeld keine Möglichkeit, das wie im Outlook-Hauptprogramm nach Firma gruppiert anzeigen zu lassen oder andere Spalten einzublenden und danach zu sortieren. Kennt jemand eine Möglichkeit, die Sortierung in diesem Dialogfeld irgendwie zu ändern? Das muss noch nicht mal gruppiert, sondern kann auch einfach nach dem Firmennamen sortiert werden, das würde dem Anwender schon reichen.
  4. Da die Löcher, mit denen Montagewinkel an Switches befestigt werden, soweit ich weiß nicht standardisiert sind, gibt es soweit mir bekannt ist keine Universalwinkel. Deswegen wäre es auf jeden Fall sinnvoll, wenn wir die Bezeichnung des Switches wüssten, damit wir sagen können, ob es dafür auch Montagewinkel für 19"-Schränke gibt. Alternativ einfach ein Alublech in 1 HE Höhe kaufen, da zwei Stücke draus machen, 90°-Winkel an den passenden Stellen biegen und passende Löcher bohren.
  5. Was meinst Du mit "fortlaufender Laufwerksbuchstabe"? Ich schätze mal, dass Du z.B. Partitionen C: und D: hast, dann kommt das optische Laufwerk (falls Du eins hast) mit E:, und wenn Du dem externen Datenträger die F: gibst, wird der nicht im Explorer angezeigt, bei G: aber schon, ist das richtig? Falls ja, trifft vielleicht das hier zu und F: ist per Registry ausgeblendet.
  6. Probleme beim Mailversand aus Drittprogramm

    Bist Du dir sicher, dass die Mail den richtigen Weg nimmt, also der Exchange den richtigen Empfangsconnector "anbietet"? Am einfachsten zu testen ist das, indem Du in jedem Empfangsconnector einen anderen Namen eingibst, mit dem sich der Empfangsconnector melden soll. Wenn Du dich dann vom openSUSE-Server per Kommandozeile auf Port 25 (oder welchen Port auch immer Du nutzt) des Exchange-Servers verbindest, siehst Du, mit welchem Hostnamen und somit welchem Empfangsconnector sich der Exchange meldet. Standardmäßig ist es so, dass anonym über einen Empfangsconnector eingelieferte E-Mails nicht an externe Empfänger weitergeleitet werden dürfen, sonst wäre der Exchange ja ein offenes Relay. Hier gibt es eine entsprechende Anleitung, wie ein Empfangsconnector eingestellt werden muss, damit auch anonyme Einsender nach extern schicken dürfen.
  7. @Mttkrb hat die Lösung doch schon geschrieben... Die Sortierung in diesem Thread ist nur nach Upvotes und nicht nach Datum - Mttkrb hat seinen Beitrag, der ganz oben steht, später geschrieben als Yannick seine Antwort mit dem Hinweis, dass die Dateien prinzipiell auch älter sein können. Unter dem ersten Post gibt es einen Umschalter "Nach Datum sortieren"/"Nach Bewertung sortieren".
  8. Win 8.1 installiert keine Treiber mehr

    Hast Du auch schon andere Dinge gemacht, die wir wissen sollten, damit wir nicht nochmal etwas vorschlagen, was Du schon gemacht hast?
  9. Win 8.1 installiert keine Treiber mehr

    Wahrscheinlich ist eine bzw. sind mehrere Systemdatei/en defekt. Führe mal sfc /scannow in einer administrativen Kommandozeile aus, damit werden die Systemdateien überprüft und ggf. repariert/ersetzt.
  10. Bestimmte IP-Adresse läßt sich nicht pingen

    Das ist wahrscheinlich ein Fall von "Wir brauchen Netzwerkkonnektivität, wir denken uns mal zwei IP-Adressen aus, die im selben Subnetz liegen. Oh, da gibt es auch noch einen Eintrag "Standard-Gateway"? Na dann setzen wir den auch, obwohl wir nicht wissen, wozu der da ist". Der letzte Halbsatz gilt auch für die Vergabe der IP-Adresse selbst, weswegen das keine private IP-Adresse ist. Wir als IT-Systemhaus haben auch öfter mit solchen Netzwerken zu tun, die mal ganz früh nach Einführung von TCP/IP eingerichtet wurden und dann z.B. das Subnetz 192.1.1.0/16 oder /24 eingerichtet bekommen haben, was über die Jahre natürlich immer mitgeschliffen wurde. Der Standard-Gateway-Eintrag ist nicht schädlich, wenn es sowieso keine Verbindung zur Außenwelt gibt, denn die Geräte sehen ja, dass sie sowieso nur mit einem Gerät im selben Subnetz kommunizieren sollen, weswegen es egal ist, ob der Eintrag vorhanden ist oder nicht.
  11. Bestimmte IP-Adresse läßt sich nicht pingen

    Windows 7 kennt im Gegensatz zu Windows XP (auch 64 Bit, was mehr dem Windows Server 2003 x64 ähnelt) unterschiedliche Firewall-Profile für private und öffentliche Netzwerke. Da die 172.16.26.14/24 eine private und die 100.110.100.14/24 eine öffentliche IP-Adresse ist, greifen unterschiedliche Firewall-Profile. Es kann sein, dass Du die Firewall nur im privaten Profil deaktiviert hast, im öffentlichen Profil aber nicht. Des weiteren: wenn Du sowieso nicht in die weite Welt raus willst, brauchst Du kein Standard-Gateway. Ich weiß nicht, wie Windows XP 64 Bit arbeitet, aber evtl. hat das das Ziel 100.110.100.14 nicht als Ziel im lokalen Subnetz angesehen und die Pakete deswegen an das Standard-Gateway geschickt, was es wohl nicht gibt, zumindest wenn ich mir da den ARP-Cache mit "Typ: invalid" anschaue. Was gibt ein traceroute auf die 100.110.100.14 aus? Wenn das versucht, über die 100.110.100.15 zu gehen, ist es dementsprechend klar, dass das nicht funktioniert.
  12. VMWare ist eine Firma, die viele Produkte herstellt, also bitte spezifizieren, welches Produkt von VMWare verwendet wird. Am besten man schaut sich das beim Hersteller des Produkts an, da gibt es eine Anleitung für Windows 7, die auch für Windows Server 2008 R2 (so heißt das Produkt, weil das "die zweite Ausführung" von Windows Server 2008 ist) gelten sollte, weil die auf dem selben Kernel basieren. Es gibt aber auch detaillierte Anleitungen auf anderen Seiten, z.B. diese hier (gefunden per Suchmaschinen-Suche nach windows 2008 R2 mandatory). Testen geht eigentlich ganz einfach: melde dich als normaler Benutzer an, ändere etwas an den Einstellungen (z.B. ändere das Hintergrundbild), melde dich ab, melde dich wieder an und schaue, ob die Änderung immer noch da ist (dann funktioniert das Mandatory Profile nicht) oder nicht mehr (dann funktioniert das Mandatory Profile).
  13. Wahrscheinlich trifft das hier zu und es wird ein separater Account für Push-Mails benötigt.
  14. Ein einfaches NAT wird da nicht reichen, da das interne Fahrzeugnetz ja eine /16er-Subnetzmaske besitzt und der Router somit eben (wie schon von @Funfare1337 geschrieben) so gut wie immer auf dem WAN-Interface eine Adresse erhält, die es auch im internen Subnetz gibt und somit nicht routen kann. Es gibt soweit ich das sehe zwei brauchbare Lösungen: Das Fahrzeug-Netzwerk umkonfigurieren, 192.168.0.0/16 ist sowieso garstig Ein Doppel-NAT verwenden: erster Router hat intern die 192.168.0.1/16 und extern z.B. die 172.16.0.2/16, zweiter Router hat intern die 172.16.0.1/16 und extern immer das, was vom DHCP des fremden Netzwerks kommt. So ist es egal, ob man sich an ein Fritzbox-Netzwerk hängt, was meistens auf der Standard-Range 192.168.178.0/24 belassen wird, oder eben an ein D-Link-Netzwerk mit 192.168.0.0/24.
  15. Ich arbeite seit über 10 Jahren mit Terminalservern - ja, ich bin mir ganz sicher. Das ist ja einer der Vorteile eines Terminalservers, nämlich dass Anwendungen nur ein Mal installiert werden müssen und dann für alle Benutzer nutzbar sind, die sich auf dem Terminalserver anmelden. Ob das nun Device- oder User-CALs sind, ist technisch komplett uninteressant, das wird erst interessant, wenn Microsoft dem Unternehmen eine Lizenzprüfung aufbrummt, dann muss man nachweisen, dass auf diesen Terminalserver nur 10 Geräte (bei Device-CALs) bzw. x Benutzer (bei User-CALs) zugreifen.
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