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Eye-Q

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  1. Im TP-Link steht als Standargateway und als DNS-Server die interne IP-Adresse der Fritzbox bzw. der TP-Link erhält von der Fritzbox seine IP-Adresse auf dem WAN-Port. Du hast geschrieben die Fritzbox erscheint im TP-Link mit der WAN-IP, was nicht das selbe ist. Ja, sonst gibt es ja keine Möglichkeit, Portfreigaben/-weiterleitungen in der Fritzbox einzurichten... Weil ich im ersten Abschnitt empfohlen habe, dass Du dem TP-Link auf dem WAN-Port diese IP-Adresse geben solltest, damit der TP-Link immer die selbe IP-Adresse besitzt, auf die die Portweiterleitung der Fritzbox zeigen kann. Wenn Du den TP-Link weiterhin so eingestellt lässt, dass der sich eine IP-Adresse per DHCP holt, kann es sein, dass sich die WAN-IP-Adresse des TP-Link ändert und die Portweiterleitung der Fritzbox dann nicht mehr funktioniert.
  2. "Ausgehend" und "eingehend" sind meiner Meinung nach hier nicht die richtigen Begriffe. In diesen Routern stellt man einfach ein, ob eine Verbindung, die auf einem bestimmten Port von extern kommt, auf dem selben oder einem anderen Port an eine interne IP-Adresse weitergereicht wird, das war's. Eher andersherum, oder? Der TP-Link erscheint in der Fritzbox mit seiner WAN-IP. Da diese WAN-IP in der Standard-DHCP-Range der Fritzbox liegt (ab der 192.168.178.20), gehe ich davon aus, dass der TP-Link seine IP-Adresse von der Fritzbox per DHCP erhalten hat, sofern die DHCP-Range in der Fritzbox nicht geändert wurde. Für eine Portweiterleitung ist eine statische IP-Adresse jedoch besser, also solltest Du im TP-Link folgendes auf dem WAN-Port einstellen: IP-Adresse 192.168.178.10 (falls Du diese IP-Adresse noch keinem anderen Gerät hinter der Fritzbox gegeben hast, ansonsten eine andere freie zwischen 192.168.178.2 und 192.168.178.19) Subnetzmaske: 255.255.255.0 Standard-Gateway: 192.168.178.1 DNS-Server: 192.168.178.1 Dann im TP-Link die Portweiterleitungen einrichten: Port 52000 auf die 192.168.0.111 Port 53000 auf die 192.168.0.112 Anschließend in der Fritzbox folgende Portweiterleitungen einrichten: Port 52000 auf die 192.168.178.10 (bzw. die IP-Adresse, die Du dem WAN-Port des TP-Link gegeben hast) Port 53000 auf die 192.168.178.10 (bzw. die IP-Adresse, die Du dem WAN-Port des TP-Link gegeben hast) Dann kannst Du per <DynDNS-Name>:52000 auf das Gerät mit der 192.168.0.111 und per <DynDNS-Name>:53000 auf das Gerät mit der 192.168.0.112 zugreifen, weil die Fritzbox beide Verbindungen, die von außen kommen, auf den selben Port auf die WAN-IP des TP-Link leitet und der TP-Link dann die eine Verbindung auf die 192.168.0.111 und die andere auf die 192.168.0.112 leitet.
  3. Eye-Q

    Doppelte IP bei einer Netzwerkkarte

    Ja, kann man. Oder war das eine Frage?
  4. Eye-Q

    Doppelte IP bei einer Netzwerkkarte

    Was meinst Du mit "wie kann es sein"? Windows prüft halt nicht, ob die beiden IP-Adressen im selben Subnetz liegen und lässt dich gewähren. Gegenfrage: glaubst Du, dass dadurch Probleme entstehen könnten?
  5. Eye-Q

    Tatsächlich belegter Speicher

    Acronis wird wohl nicht intelligent genug sein, um zu sehen, dass die Partitionsgröße von 943 GB (was wahrscheinlich eine 1 TB-HDD ist, richtig?) nicht komplett belegt ist. Wie sieht es aus, wenn Du vor der Sicherung die Partition soweit verkleinerst, dass die kleiner ist als die SSD, auf die zurückgesichert werden soll? Dann sollte das funktionieren.
  6. Eye-Q

    Implementierung Backupserver / ältere methoden

    Das geht aus deiner ursprünglichen Fragestellung aber mal komplett überhaupt nicht hervor... Eine der Alternativen zur serverbasierten Backup-Lösung ist eine clientbasierte Backup-Lösung - ob eine clientbasierte Backup-Lösung besser oder schlechter (effizienter oder ineffizienter/günstiger oder teurer/schneller oder langsamer) ist, kommt immer auf den Anwendungsfall an, aber da Du bisher nur sehr verallgemeinert gefragt hast, können wir nur verallgemeinert antworten.
  7. Eye-Q

    Implementierung Backupserver / ältere methoden

    Das fragst Du nicht wirklich ernsthaft, oder? Das sieht mir eher nach einer Frage in einer Prüfung aus und nicht nach einer ernstgemeinten Frage in einem Fachinformatiker-Forum... Ich bin aber mal nicht so und verweise auf diesen Wikipedia-Artikel zum Thema Datensicherung, der sicherlich nicht hundertprozentig erschöpfend ist, aber schon mal so weit die Grundlagen darstellt. Ältere Methoden im Vergleich zu welcher Methode? Sicherlich gibt es Software, die nicht mehr (oder nur noch selten) verwendet wird, weil sie nicht mehr weiterentwickelt wird, genauso wie es Hardware gibt, die nicht mehr verwendet wird, weil z.B. die Kapazität nicht mehr ausreicht. Das bringt einen bei der Fragestellung aber eigentlich relativ wenig weiter, wenn ich ehrlich sein soll...
  8. Eye-Q

    IT-Wissen auffrischen

    Es gibt einen Unterschied zwischen "den Fachinformatiker Systemintegration" und "Fachinformatiker Systemintegration": der erstere Fall meint einen prototypischen Fachinformatiker Systemintegration, der ein fest umrissenes Betätigungsfeld hat, während der zweitere Fall eine allgemeine Berufsbezeichnung ist, die eingesetzt wird, damit man eine Berufsbezeichnung für die ausgeschriebene Stelle hat. Es wäre am besten, von dieser Wortklauberei runterzukommen und dem Fragesteller wirklich zu helfen... @alex2050: je nachdem in welche Richtung Du gehen möchtest gibt es diverse unterschiedliche Seiten. Wie schon geschrieben gibt es nicht "das IT-Wissen", da die IT so ein breit gefächertes Gebiet ist, dass man einfach nicht alles wissen kann und auch nicht können muss. Je nachdem ob Du dich für Microsoft-Umgebungen, Linux, Virtualisierung, Storage, Netzwerke/Firewalls oder sonstwas interessierst gibt es unterschiedliche Herangehensweisen. Eventuell wäre es auch gut, anstatt sich das Wissen komplett im Selbststudium (und somit nur in der Theorie) anzueignen, erstmal ein Praktikum bei einem IT-Dienstleister o.ä. zu absolvieren, um wieder Praxiserfahrungen zu machen. Natürlich hat sich viel geändert, es ist aber auch vieles gleich geblieben, und das was sich geändert hat, bekommst Du oft im Praktikum mit.
  9. Eye-Q

    Windows Test Umgebung in aktiver ActiveDirectory

    Solange in der Testumgebung kein DHCP-Server aktiviert wird und auch keiner der produktiven Clients einen DNS-Server der Testdomäne nutzt, stören sich mehrere Domänen innerhalb eines Netzwerks prinzipiell nicht gegenseitig, da die nichts voneinander "wissen". Wenn das aber wirklich logisch getrennt sein soll, werden eben zwei VLANs eingerichtet und ein Router lässt zwischen den VLANs eben nur Port 3389 für RDP zu. Das verstehe ich nicht - wieso kann nicht eine weitere VM auf dem Hyper-V-Host erstellt werden, die dann den DC der Testumgebung spielt? Was spielt es für eine Rolle, ob der Hyper-V-Host selbst DC ist (was von Microsoft ausdrücklich nicht empfohlen wird) oder da eben eine VM läuft, die DC ist?
  10. ...was dann aber der Aussage "das soll dann auch noch einigermaßen aussehen" entgegensteht. Ja, ich weiß, 19"-Schränke stehen normalerweise nicht dort, wo gutes Aussehen wirklich relevant ist, aber wenn das schon im Startpost geschrieben wird, kann man sich auch noch die Mühe machen, zwei 90°-Winkel zu biegen.
  11. Mahlzeit, gegeben ist folgendes: Outlook 2013 an einem Exchange Eine persönliche Kontaktliste mit hunderten Kontakten, wo überall die jeweilige Firma eingetragen ist Ein Anwender hat die Aufgabe, Pressemitteilungen zu verschicken, allerdings nicht immer an die selben Empfänger (das wäre ja zu einfach, sonst könnte man ja Kontaktgruppen anlegen und fertig wäre die Laube), sondern immer an unterschiedliche Empfänger, teilweise mehrere Empfänger in der selben Firma, teilweise mehrere Empfänger in unterschiedlichen Firmen, aber eigentlich nie an alle Empfänger in der selben Firma (auch das wäre wiederum zu einfach, dann könnte man in der Outlook-Kontaktliste die Firma markieren, nach der gruppiert wurde und oben auf "E-Mail" bei "Kommunizieren" klicken, dann werden alle E-Mail-Adressen in das "An"-Feld der neuen Mail eingetragen). Wenn der Anwender eine neue E-Mail verfasst und auf "An:", "Cc:" oder "Bcc:" klickt, bekommt er im Dialogfeld seine Kontaktliste zu sehen, allerdings nach dem Anfangsbuchstaben entweder des Vor- oder des Nachnamens sortiert, es gibt in dem Dialogfeld keine Möglichkeit, das wie im Outlook-Hauptprogramm nach Firma gruppiert anzeigen zu lassen oder andere Spalten einzublenden und danach zu sortieren. Kennt jemand eine Möglichkeit, die Sortierung in diesem Dialogfeld irgendwie zu ändern? Das muss noch nicht mal gruppiert, sondern kann auch einfach nach dem Firmennamen sortiert werden, das würde dem Anwender schon reichen.
  12. Da die Löcher, mit denen Montagewinkel an Switches befestigt werden, soweit ich weiß nicht standardisiert sind, gibt es soweit mir bekannt ist keine Universalwinkel. Deswegen wäre es auf jeden Fall sinnvoll, wenn wir die Bezeichnung des Switches wüssten, damit wir sagen können, ob es dafür auch Montagewinkel für 19"-Schränke gibt. Alternativ einfach ein Alublech in 1 HE Höhe kaufen, da zwei Stücke draus machen, 90°-Winkel an den passenden Stellen biegen und passende Löcher bohren.
  13. Was meinst Du mit "fortlaufender Laufwerksbuchstabe"? Ich schätze mal, dass Du z.B. Partitionen C: und D: hast, dann kommt das optische Laufwerk (falls Du eins hast) mit E:, und wenn Du dem externen Datenträger die F: gibst, wird der nicht im Explorer angezeigt, bei G: aber schon, ist das richtig? Falls ja, trifft vielleicht das hier zu und F: ist per Registry ausgeblendet.
  14. VMWare ist eine Firma, die viele Produkte herstellt, also bitte spezifizieren, welches Produkt von VMWare verwendet wird. Am besten man schaut sich das beim Hersteller des Produkts an, da gibt es eine Anleitung für Windows 7, die auch für Windows Server 2008 R2 (so heißt das Produkt, weil das "die zweite Ausführung" von Windows Server 2008 ist) gelten sollte, weil die auf dem selben Kernel basieren. Es gibt aber auch detaillierte Anleitungen auf anderen Seiten, z.B. diese hier (gefunden per Suchmaschinen-Suche nach windows 2008 R2 mandatory). Testen geht eigentlich ganz einfach: melde dich als normaler Benutzer an, ändere etwas an den Einstellungen (z.B. ändere das Hintergrundbild), melde dich ab, melde dich wieder an und schaue, ob die Änderung immer noch da ist (dann funktioniert das Mandatory Profile nicht) oder nicht mehr (dann funktioniert das Mandatory Profile).
  15. Wahrscheinlich trifft das hier zu und es wird ein separater Account für Push-Mails benötigt.

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