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Eye-Q

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  1. Kein Exchange heißt ja, dass das Outlook mindestens ein POP3- oder IMAP-Postfach eingebunden hat. Die Kennwörter, die man im Outlook speichert, sind in Windows unter "Netzwerkkennwörter" zu finden. Das einfach in das Suchfenster im Startmenü eintippen und schon können alle Einträge, die mit "Outlook" zu tun haben, entfernt werden. Anschließend Outlook erneut abfragen lassen, dann sollte das Kennwort, was per "Kennwort speichern" in die Netzwerkkennwörter eingetragen wird, als einzige Möglichkeit für Outlook bleiben, wenn es das POP3/IMAP-Konto abruft und die Kennwortabfrage sollte nicht mehr erscheinen.
  2. Eye-Q

    Windows Server Zugriff per RDP

    Ob man nun Hyper-V, ESXi oder sonstwas nimmt, ist wurscht, der Unterbau ist für die Lizenzierung egal. Das ist dann sozusagen wie im VMWare Workstation Player, wenn man die GUI installiert. Man darf sogar einen normalen Windows Server auf das Blech installieren, die Hyper-V-Rolle installieren und dann zwei VMs einrichten, dann darf das Hostbetriebssystem aber nichts anderes machen als Hyper-V zu hosten. Alternativ kann man wie geschrieben einen Hyper-V-Server (ohne GUI), einen ESXi, einen Xen oder sonstwas installieren und die dann über ihre Verwaltungsmöglichkeiten verwalten, um auf die Konsole der Gäste zu kommen.
  3. Eye-Q

    Windows Server Zugriff per RDP

    Wir kaufen in der Firma oft Lizenzen von usedSoft, das klappt immer bestens. So eine CAL gibt es nicht, es gibt Windows Server CALs, die es in User- und Device-CAL-Ausführung gibt. Wenn man sich 10 Windows Server 2016-CALs kauft, ist man berechtigt, auf beliebig viele Windows Server 2016 innerhalb des selben Netzwerks zuzugreifen, trotzdem heißt sie nicht "Netzwerk User CAL". Eine Anmerkung noch zum Vorhaben: ich hoffe, dass ihr nicht vor habt, einen Domänencontroller einzurichten und die User dann per RDP auf diesem Server per RDP arbeiten zu lassen, das geht sowieso nur mit extremer Verbiegung der Rechte. Besser ist es, den DC zu virtualisieren (falls neue Hardware angeschafft werden soll und es eigentlich geplant war, den Windows Server direkt auf's Blech zu installieren) und eine zusätzliche VM als Terminalserver einzurichten. Mit einer Windows Server 2016 Standard-Lizenz ist man auch berechtigt, zwei VMs einzurichten, lizenztechnisch ist das also sauber.
  4. Eye-Q

    Druckertreiber Mail

    Beim PDFCreator können mehrere hintereinander abgesendete Druckjobs, die dann beim PDFCreator in der "Warteschlange" landen, zusammengefügt und anschließend an eine E-Mail übergeben werden. Da das wie gewünscht über einen Druckertreiber läuft, sollte das mit der "in die Jahre gekommenen" Anwendung eigentlich problemlos funktionieren.
  5. Eye-Q

    Netzwerktechnik

    https://de.wikipedia.org/wiki/Private_IP-Adresse Ich fürchte, wenn Du solche Basis-Fragen stellst und die nur jede für sich einzeln, wird das hier sehr lange dauern. Am besten Du schaust dir mal einen Grundlagenkurs für Netzwerktechnik an, bevor Du dir falsche Dinge angewöhnst. P.S.: in Foren siezt man üblicherweise nicht, außer man ist in einem Anwalts-Forum oder so, allerdings sind wir das hier nicht.
  6. Eye-Q

    Tatsächlich belegter Speicher

    Acronis wird wohl nicht intelligent genug sein, um zu sehen, dass die Partitionsgröße von 943 GB (was wahrscheinlich eine 1 TB-HDD ist, richtig?) nicht komplett belegt ist. Wie sieht es aus, wenn Du vor der Sicherung die Partition soweit verkleinerst, dass die kleiner ist als die SSD, auf die zurückgesichert werden soll? Dann sollte das funktionieren.
  7. Eye-Q

    Berufserfahrung in der IT wichtig?

    Was sind bei dir "IT-Themen zuhause"? Es gibt so eine Fülle an Dingen, die man erst im ständigen Berufsalltag richtig mitbekommt, dass "IT-Themen zuhause" teilweise ziemlich irrelevant sind, oder bist Du da ständig mit Gruppenrichtlinien, Virtualisierung, Exchange-Server, VLANs im Netzwerk, DAUs (die Dinge machen, die sie nicht sollen) etc. am rumspielen? Es kann natürlich sein, dass die Themen, die Du zuhause hast, genau zu dem passen, was bei einer hypothetischen Stelle gefordert ist, die Wahrscheinlichkeit ist aber gering. Zum Thema "was man heute lernt, kann morgen schon wieder obsolet sein": sooo schnell ändert sich die IT auch nicht. Im Vergleich zu anderen Feldern ist die IT relativ schnelllebig, allerdings bleiben viele Systeme (Server, Storages, Telefonanlagen, Netzwerke) ja jahrelang im Betrieb, bis sie abgeschrieben sind (oder sogar noch länger *hust*). Außerdem gibt es viele Dinge, die z.B. in Windows Server 2016 noch genauso sind wie in Windows Server 2003, dann gibt es aber auch größere Schnitte wie z.B. der Umstieg von Exchange 2010 zu 2013, da wurde vieles geändert, wobei auch einiges wiederum gleich geblieben ist. Ergo: meiner Meinung nach ist Berufserfahrung durch nichts zu ersetzen als durch mehr Berufserfahrung, denn theoretisches Wissen ist gut, praktische Erfahrung bleibt aber deutlich länger kleben als wenn man mal einen Kurs für Software XY absolviert hat oder sich mal eine Woche zuhause mit einem virtualisierten Exchange (o.ä.) beschäftigt hat, ohne die Probleme kennengelernt zu haben, die so im täglichen Betrieb auftreten (können).
  8. Eye-Q

    Implementierung Backupserver / ältere methoden

    Das geht aus deiner ursprünglichen Fragestellung aber mal komplett überhaupt nicht hervor... Eine der Alternativen zur serverbasierten Backup-Lösung ist eine clientbasierte Backup-Lösung - ob eine clientbasierte Backup-Lösung besser oder schlechter (effizienter oder ineffizienter/günstiger oder teurer/schneller oder langsamer) ist, kommt immer auf den Anwendungsfall an, aber da Du bisher nur sehr verallgemeinert gefragt hast, können wir nur verallgemeinert antworten.
  9. Eye-Q

    Implementierung Backupserver / ältere methoden

    Das fragst Du nicht wirklich ernsthaft, oder? Das sieht mir eher nach einer Frage in einer Prüfung aus und nicht nach einer ernstgemeinten Frage in einem Fachinformatiker-Forum... Ich bin aber mal nicht so und verweise auf diesen Wikipedia-Artikel zum Thema Datensicherung, der sicherlich nicht hundertprozentig erschöpfend ist, aber schon mal so weit die Grundlagen darstellt. Ältere Methoden im Vergleich zu welcher Methode? Sicherlich gibt es Software, die nicht mehr (oder nur noch selten) verwendet wird, weil sie nicht mehr weiterentwickelt wird, genauso wie es Hardware gibt, die nicht mehr verwendet wird, weil z.B. die Kapazität nicht mehr ausreicht. Das bringt einen bei der Fragestellung aber eigentlich relativ wenig weiter, wenn ich ehrlich sein soll...
  10. Eye-Q

    IT-Wissen auffrischen

    Es gibt einen Unterschied zwischen "den Fachinformatiker Systemintegration" und "Fachinformatiker Systemintegration": der erstere Fall meint einen prototypischen Fachinformatiker Systemintegration, der ein fest umrissenes Betätigungsfeld hat, während der zweitere Fall eine allgemeine Berufsbezeichnung ist, die eingesetzt wird, damit man eine Berufsbezeichnung für die ausgeschriebene Stelle hat. Es wäre am besten, von dieser Wortklauberei runterzukommen und dem Fragesteller wirklich zu helfen... @alex2050: je nachdem in welche Richtung Du gehen möchtest gibt es diverse unterschiedliche Seiten. Wie schon geschrieben gibt es nicht "das IT-Wissen", da die IT so ein breit gefächertes Gebiet ist, dass man einfach nicht alles wissen kann und auch nicht können muss. Je nachdem ob Du dich für Microsoft-Umgebungen, Linux, Virtualisierung, Storage, Netzwerke/Firewalls oder sonstwas interessierst gibt es unterschiedliche Herangehensweisen. Eventuell wäre es auch gut, anstatt sich das Wissen komplett im Selbststudium (und somit nur in der Theorie) anzueignen, erstmal ein Praktikum bei einem IT-Dienstleister o.ä. zu absolvieren, um wieder Praxiserfahrungen zu machen. Natürlich hat sich viel geändert, es ist aber auch vieles gleich geblieben, und das was sich geändert hat, bekommst Du oft im Praktikum mit.
  11. Eye-Q

    Windows Test Umgebung in aktiver ActiveDirectory

    Solange in der Testumgebung kein DHCP-Server aktiviert wird und auch keiner der produktiven Clients einen DNS-Server der Testdomäne nutzt, stören sich mehrere Domänen innerhalb eines Netzwerks prinzipiell nicht gegenseitig, da die nichts voneinander "wissen". Wenn das aber wirklich logisch getrennt sein soll, werden eben zwei VLANs eingerichtet und ein Router lässt zwischen den VLANs eben nur Port 3389 für RDP zu. Das verstehe ich nicht - wieso kann nicht eine weitere VM auf dem Hyper-V-Host erstellt werden, die dann den DC der Testumgebung spielt? Was spielt es für eine Rolle, ob der Hyper-V-Host selbst DC ist (was von Microsoft ausdrücklich nicht empfohlen wird) oder da eben eine VM läuft, die DC ist?
  12. ...was dann aber der Aussage "das soll dann auch noch einigermaßen aussehen" entgegensteht. Ja, ich weiß, 19"-Schränke stehen normalerweise nicht dort, wo gutes Aussehen wirklich relevant ist, aber wenn das schon im Startpost geschrieben wird, kann man sich auch noch die Mühe machen, zwei 90°-Winkel zu biegen.
  13. Mahlzeit, gegeben ist folgendes: Outlook 2013 an einem Exchange Eine persönliche Kontaktliste mit hunderten Kontakten, wo überall die jeweilige Firma eingetragen ist Ein Anwender hat die Aufgabe, Pressemitteilungen zu verschicken, allerdings nicht immer an die selben Empfänger (das wäre ja zu einfach, sonst könnte man ja Kontaktgruppen anlegen und fertig wäre die Laube), sondern immer an unterschiedliche Empfänger, teilweise mehrere Empfänger in der selben Firma, teilweise mehrere Empfänger in unterschiedlichen Firmen, aber eigentlich nie an alle Empfänger in der selben Firma (auch das wäre wiederum zu einfach, dann könnte man in der Outlook-Kontaktliste die Firma markieren, nach der gruppiert wurde und oben auf "E-Mail" bei "Kommunizieren" klicken, dann werden alle E-Mail-Adressen in das "An"-Feld der neuen Mail eingetragen). Wenn der Anwender eine neue E-Mail verfasst und auf "An:", "Cc:" oder "Bcc:" klickt, bekommt er im Dialogfeld seine Kontaktliste zu sehen, allerdings nach dem Anfangsbuchstaben entweder des Vor- oder des Nachnamens sortiert, es gibt in dem Dialogfeld keine Möglichkeit, das wie im Outlook-Hauptprogramm nach Firma gruppiert anzeigen zu lassen oder andere Spalten einzublenden und danach zu sortieren. Kennt jemand eine Möglichkeit, die Sortierung in diesem Dialogfeld irgendwie zu ändern? Das muss noch nicht mal gruppiert, sondern kann auch einfach nach dem Firmennamen sortiert werden, das würde dem Anwender schon reichen.
  14. Da die Löcher, mit denen Montagewinkel an Switches befestigt werden, soweit ich weiß nicht standardisiert sind, gibt es soweit mir bekannt ist keine Universalwinkel. Deswegen wäre es auf jeden Fall sinnvoll, wenn wir die Bezeichnung des Switches wüssten, damit wir sagen können, ob es dafür auch Montagewinkel für 19"-Schränke gibt. Alternativ einfach ein Alublech in 1 HE Höhe kaufen, da zwei Stücke draus machen, 90°-Winkel an den passenden Stellen biegen und passende Löcher bohren.
  15. Was meinst Du mit "fortlaufender Laufwerksbuchstabe"? Ich schätze mal, dass Du z.B. Partitionen C: und D: hast, dann kommt das optische Laufwerk (falls Du eins hast) mit E:, und wenn Du dem externen Datenträger die F: gibst, wird der nicht im Explorer angezeigt, bei G: aber schon, ist das richtig? Falls ja, trifft vielleicht das hier zu und F: ist per Registry ausgeblendet.

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