Eye-Q

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  1. In meiner alten Firma hatten wir bei einigen Kunden Microsoft-Lizenzprüfungen, und man benötigt nicht für jeden Server (also z.B. jeden Domaincontroller) pro Benutzer eine CAL, sondern eine Windows Server-CAL berechtigt für den Zugriff auf alle Windows-Server der selben Version innerhalb des Netzwerks. Bei 50 Benutzern, die auf 8 Server zugreifen, wurden auch nur 50 Benutzer-CALs benötigt. Beispiel: es gibt vier Virtualisierungs-Hosts (egal ob nun ESXi, Hyper-V, Xen oder wie sie alle heißen), wo 50 Windows Server-VMs laufen, auf die 200 Benutzer zugreifen. Auf zwei dieser VMs läuft ein Exchange-Cluster mit 120 Benutzer-Postfächern und auf einem ein vollwertiger SQL-Server, auf dessen Dienste jedoch nur von 20 Benutzern über eine Anwendung zugegriffen wird. Des weiteren gibt es noch zwei Terminalserver, auf denen insgesamt 50 Benutzer arbeiten. Es wird die folgende Anzahl von User-CALs benötigt (ich klammere mal die Server-Lizenzen selbst aus, es geht also rein um die User-CALs): - 200 Windows Server-CALs - 120 Exchange-CALs - 20 SQL-CALs (vorausgesetzt der SQL-Server wurde nicht pro Core lizenziert) - 50 RDS-CALs Damit dürfen alle 200 Benutzer auf alle Server im Netzwerk zugreifen, aber eben nur 20 auf den SQL-Server und 50 per Remotedesktop (RDP/Citrix/wasauchimmer) auf die Terminalserver. Wenn man in diesem Falle für jeden Windows Server eine CAL pro Benutzer benötigt, würde man mindestens 1000 Windows Server-CALs benötigen, da ja eigentlich alle Benutzer auf die Domänencontroller (bei drei DCs eben theoretisch 600 User-CALs) zugreifen, ebenfalls alle auf den/die Fileserver, ebenfalls alle Benutzer auf DNS und DHCP (was meistens auf einem/mehreren DCs läuft, aber man weiß ja nie...) etc. pp., das ist komplett unrealistisch.
  2. Kannst Du den PC testweise (z.B. über ein langes Kabel) an den Switch anschließen und dann schauen, ob der AP per ping/Weboberfläche erreichbar ist, während der Router neu startet und was da ggf. im Log steht? Was ist mit dem Tablet, bricht da die WLAN-Verbindung auch ab?
  3. Ich habe hier ein merkwürdiges Druckproblem aus Word 2010, der Drucker ist ein Canon iR-ADV C5030 mit PCL6-Treiber (wir prüfen gerade, ob das einem HP-Drucker ebenfalls passiert, um auszuschließen, dass es am Druckertreiber bzw. dem Druckermodell liegt): Aus einer Anwendung wird ein Word-Dokument generiert, in einem temporären Verzeichnis gespeichert und geöffnet (es bringt keine Abhilfe, das Dokument z.B. auf dem Desktop zu speichern und dann zu öffnen) Dieses Word-Dokument besitzt 9 Seiten, wovon die ersten 8 Seiten geschützt sind (am Ende der Seite 8 gibt es ein "Ende des geschützten Abschnitts", wenn man sich die Steuerzeichen anzeigen lässt), so dass diese ersten 8 Seiten nicht bearbeitet werden können Wenn man versucht, explizit Seite 9 auszudrucken (im Druckdialog einfach Seite 9 eingeben), wird diese nicht ausgedruckt, obwohl in der Druckwarteschlange ein Druckjob auftaucht Wenn man versucht, explizit Seite 5 (oder eine beliebige andere Seite) auszudrucken, wird diese ausgedruckt Wenn man im Druckdialog Seite 9 anzeigen lässt und dann "Aktuelle Seite drucken" auswählt, wird Seite 9 ausgedruckt Kann das jemand erklären?
  4. Das hat überhaupt nichts mit der Telefonanlage zu tun, sondern mit der Einstellung des Headsets. Dort müsste es an der Basisstation die Möglichkeit geben, per Schiebeschalter o.ä. das automatische Abheben zu deaktivieren. Da es aber nicht nur ein Jabra-Headset gibt, kann ich im Moment nicht sagen, wo sich dieser Schalter befindet. Das sollte aber auch in der Bedienungsanleitung (ggf. von der Website herunterladen, wenn das in der beigelegten Kurzanleitung nicht steht) stehen.
  5. Ach ja, mit Öffis würde ich zwischen 40 und 45 Minuten brauchen, da sind's dann effektiv 8,5 km, weil die Busse so bescheuert fahren...
  6. Nachdem ich letztes Jahr den Arbeitgeber gewechselt habe und erstmal gut 35 Minuten pro Strecke gebraucht habe (15,5 km durch Hamburg), bin ich dann ebenfalls letztes Jahr noch umgezogen und brauche jetzt ca. 15 Minuten, egal ob mit dem Auto oder mit dem Fahrrad. Mit dem Fahrrad fahre ich durch ein Naturschutzgebiet, ca. 3,5 km, mit dem Auto muss ich um das Naturschutzgebiet drumherum fahren und habe deswegen 5,5 km. Mit dem neuen Fahrrad, was ich mir Anfang der Woche gekauft habe, macht der kurze Weg auch gleich doppelt so viel Spaß.
  7. Ich würde auch das TMG als transparenten Proxy konfigurieren und dann schauen, wieso das die "bestimmten Updates von speziellen Programmen" blockiert und das dementsprechend freigeben. Falls das aus welchen Gründen auch immer nicht möglich ist, ist das, was Du da aufgezeichnet hast, prinzipiell plausibel und sollte funktionieren, solange es eben richtig konfiguriert ist. Wenn Du ein Gerät in das WLAN hängst, wird das natürlich seinen Proxy nicht mehr finden, da die IP-Adresse, die das TMG im 192.168.x.x-Netz hat, über das WLAN nicht erreicht werden kann. Somit muss der Proxy dann aus der Netzwerkkonfiguration des Geräts rausgenommen werden, wenn es normal ins Internet soll. Wenn Du ein Gerät in das WLAN hängst, was tust Du dann? Ist das wirklich ein reiner Access Point, so dass Du IP-Adressen manuell eingeben musst, oder ein Router, der auch selbst DHCP-Adressen verteilt? Was für "Störungen" verursacht das denn, gibt es Fehlermeldungen, die man auswerten könnte? So unbestimmt "das verursacht Störungen" kann von falsch konfiguriertem Gateway über (natürlich) nicht mehr funktionierenden Proxy bis zu kaputter Update-Routine von Programmen alles sein...
  8. Zu wenige Informationen... Was für ein Proxy-Server ist das? Was für ein Access Point ist das? Wie werden die Adressen verteilt? Was meinst Du mit "sollen sich nicht sehen"? Was soll damit überhaupt erreicht werden?
  9. Das hört sich eher danach an, dass der DHCP-Bereich zu knapp gewählt ist oder die Leases nicht automatisch gelöscht werden. So können sich die Geräte zwar am WLAN authentifizieren, erhalten aber keine IP-Adresse mehr vom DHCP-Server, der im WLAN-Router integriert ist. Ohne genauere Angaben ist das aber ein Stochern im Nebel.
  10. Auch PDFCreator ist für gewerbliche Zwecke kostenfrei. Mit der Bezahlversion kann man zwar mehr machen, die Grundfunktionen gibt es aber kostenfrei.
  11. Wenn Du den Shrew VPN-Client installierst, wirst Du nach der Installationsvariante gefragt. Die Standard-Version ist kostenlos: Die aktuellste Version ist jedoch schon fast 4 Jahre alt und offiziell nicht mit Windows 10 kompatibel. Da Du aber nach einer Software für Windows 7 gefragt hast, funktioniert das dort einwandfrei.
  12. Auch wenn das vielleicht ungelegen kommt: es gibt die dringende Empfehlung, PPTP abzuschalten, da das Protokoll schon vor 4 1/2 Jahren als unsicher eingestuft wurde und sich die Situation natürlich nicht gebessert hat. Kann der Firmenadmin mal schauen, was so in den VPN-Protokollen steht, wenn Du die Verbindung aus dem Vodafone-Netz aufbaust und was in den Protokollen steht, wenn Du die Verbindung aus dem Telekom- oder 1&1-Netz aufbaust? Eventuell gibt es da Anhaltspunkte wie IPSec Phase 2-Fehler (wenn das ein IPSec-Einwahl-VPN ist) oder so.
  13. Wie bei fast allen Themen gibt es da nicht eine Linie, die alle Arbeitgeber vertreten. Es gibt konservative Arbeitgeber, die (ja, auch bei Fachinformatikern/Technikern/wieauchimmermansienennenwill) Tattoos niemals gutheißen würden, es gibt Arbeitgeber, die den Arbeitnehmern ihre persönliche Freiheit lassen und sogar mit Tattoos im sichtbaren Bereich kein Problem haben, solange der Arbeitnehmer seine Arbeit erledigt, und es gibt alle Abstufungen dazwischen. Des weiteren gibt es Fachinformatiker ja nicht nur als Techniker, die zu Kunden fahren, sondern auch in Rechenzentren, als rein interne Mitarbeiter etc. pp., so dass man da auch nicht verallgemeinern kann, "dass man ja nicht im T-Shirt zum Kundentermin geht". Meinen aktuellen Arbeitgeber dürfte das relativ wenig interessieren, weil der Wert auf persönliche Entfaltung legt, ich habe allerdings bei Siemens gelernt, wo ich mir nicht sicher wäre, wie das dort ist.
  14. Mit einer VM kann man (fast) alles machen, was man mit einem physikalischen Server auch machen kann, das ist ja der Sinn der Virtualisierung. Wir haben keinen Kunden, der noch einen nicht-virtualisierten Exchange nutzt.
  15. Wenn Du nach der Ausbildung erstmal ein Jahr fast nichts gemacht hast, dafür aber bezahlt wurdest und dann ein paar Monate wirklich nichts gemacht hast, ist ein Einstieg in eine "richtige" Stelle natürlich doppelt hart als wenn man einfach von einer halbwegs gut ausgelasteten Arbeitsstelle in eine andere wechselt. Es ist ganz normal, dass Du nicht von 0 auf 100 direkt einsteigen kannst, ich glaube auch nicht, dass der Arbeitgeber das erwartet, vor allen Dingen nicht in so einem komplexen Umfeld wie der Softwareentwicklung. Überlege dir folgendes: Du wärst nicht eingestellt worden, wenn dein jetziger Arbeitgeber nicht denken würde, dass Du das schaffen kannst. Sprich' evtl. mit einem Vorgesetzten über deine Gefühle und ob Du vielleicht eine Schulung (ggf. auch intern, also dass dir jemand, der in einem der Themen sehr gut drin ist, dir die Grundlagen beibringt) zu einem der Themen machen kannst. Ich habe letztes Jahr den Arbeitgeber gewechselt, nachdem ich fast 11 Jahre bei einer Firma angestellt war, beide Stellen allerdings Systemadministration. Da war es natürlich auch nicht leicht, weil ich von Umgebungen, die ich selbst so gut wie komplett mit aufgebaut habe und aus dem Eff-Eff kannte, in komplett andere Umgebungen, zu anderen Kunden etc. gekommen bin, wo ich mich auch erstmal reinfinden musste. Ich kann mein Vorwissen jedoch auch gut einbringen, weil wir Kunden haben, die Dinge im Einsatz haben, mit denen noch niemand in der aktuellen Firma außer ich gearbeitet hat, z.B. Sophos-Firewalls, wo wir die Kunden übernommen haben. Vielleicht gibt es bei dir auch etwas, was Du schon sehr gut kannst und das anderen zeigen kannst, dann siehst Du, dass alle nur mit Wasser kochen und auch erstmal reinfinden mussten, als sie dort angefangen sind.