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  1. Wenn der VPN-Server die VLANs kennt, ist das natürlich möglich. Bei VoIP-Telefonanlagen und Home-Office-Arbeitsplätzen mit Softphones auf den PCs/Notebooks im Home-Office müssen sogar die Home-Office-Arbeitsplätze untereinander direkt kommunizieren können, sonst funktioniert eine Verständigung meistens nicht. Da Du es aber bisher nicht für nötig erachtet hast, irgendetwas zur verwendeten Hard- und Software sowie zum Netzwerkaufbau mitzuteilen, können wir unmöglich sagen, ob das mit dem, was vorhanden ist, realisierbar ist.
  2. "-command" braucht nicht eingetragen zu werden, da reicht einfach das Programm powershell.exe mit Argument C:\Poolverwaltungsskript.ps1, also folgendermaßen: Ich würde das Script allerdings auch nicht in das root-Verzeichnis von C:\ packen, sondern eher in ein dediziertes Script-Verzeichnis (also C:\Scripte oder noch besser auf eine andere Partition). Funktionieren sollte das auch so, im root-Verzeichnis der Systempartition hat so etwas aber eigentlich nichts zu suchen.
  3. Mit /MIR werden Dateien und Verzeichnisse, die mal in C:\Test lagen und dort gelöscht wurden, in E:\Test ebenfalls gelöscht. Beim ersten Ausführen des Befehls, wenn der Ordner E:\Test noch nicht existiert, kann der Schalter aber verwendet werden. Mit /r:0 und /w:0 werden Dateien, die zu dem Zeitpunkt nicht kopiert werden können (z.B. weil sie gerade offen sind), gar nicht kopiert, da würde ich eher /r:5 und /w:1 einstellen, damit zumindest fünf Mal innerhalb von fünf Sekunden versucht wird die Datei erneut zu kopieren. Um einfach nur den Ordner inklusive Unterordner von C nach E zu kopieren, ohne dass Dateien bei einem erneuten Ausführen des selben Befehls aus E gelöscht werden, reicht robocopy C:\Test E:\Test /E aus. Ich persönlich hänge gerne noch /NP und /V an und ggf. noch ein /Log+:<Dateiname>, damit die unnötigen Prozentangaben unterdrückt werden und im Nachhinein in einem Protokoll geprüft werden kann, ob irgendwelche Dateien übersprungen wurden.
  4. Solange der Router, der die Internetverbindung aufbaut, nicht mit VLANs umgehen kann, sind alle Geräte, die hinter diesem Router stehen, prinzipiell in einem logischen Subnetz. Wie sollen denn die unterschiedlichen VLANs, die auf dem hypothetisch einzurichtenden managed Switch konfiguriert sind, mit dem Internet kommunizieren, außer über das eine Subnetz der Fritzbox? Dann muss der Switch ja zwischen dem neu einzurichtenden VLAN für die DMZ und dem Fritzbox-Netzwerk routen, und da halbwegs günstige Switches keine Firewall-Funktionen haben, sondern einfach alles zwischen den VLANs durchlassen, sobald sie zwischen VLANs routen, bringt das sicherheitstechnisch nichts. Du könntest mit zwei weiteren Routern, die jeweils mit dem WAN-Port an einem LAN-Port der Fritzbox angeschlossen sind, zwei separate Subnetze aufbauen. Diese wären über die Firewalls der beiden Router gegeneinander abgeschirmt, das ist dann aber wiederum ziemlich aufwändig einzurichten, wenn Du vom ersten in das zweite Netzwerk Verbindungen zulassen willst, vom zweiten in das erste Netzwerk aber nicht.
  5. Gegenfrage: wenn es schon eine DMZ gibt, gibt es ja wohl auch eine halbwegs anständige Firewall, richtig? Falls ja, was für eine ist das? Viele Firewalls haben auch Reverse Proxy-Funktionen, die aber nicht immer so heißen, bei Sophos UTM heißt das z.B. Webserver Protection, das sind aber meistens separat zu lizenzierende Komponenten, falls nicht eine Lizenz mit allen Komponenten gekauft wurde.
  6. Das sind viel zu wenige Infos, um eine gezielte Fehlersuche durchzuführen... Welche Exchange- und welche Outlook-Version ist im Einsatz? Ist das Outlook im Cached-Modus oder ohne Cached-Modus eingerichtet? Ist der Rechner der Kollegin direkt im selben Netzwerk wie der Exchange-Server oder z.B. per VPN (Einwahl oder Site-to-Site) verbunden? Handy heißt Android oder iPhone? Wurden die Profile (im Outlook und im Smartphone) schon mal neu eingerichtet? Die Daten sind ja im Exchange, somit gehen bei einer Neueinrichtung der Profile keine Daten verloren außer vielleicht Einstellungen, welche Signatur verwendet werden soll.
  7. Dokumentation ist etwas, was zu so einer Arbeitsstelle dazugehört, auch ohne dass es explizit im Arbeitsvertrag steht, auch wenn Dokumentation natürlich langweilig ist. Was wäre gewesen, wenn Du einen Unfall gehabt hättest oder schwer krank geworden wärst anstatt gekündigt hättest? So wie Du es aktuell darstellst ist die Firma ohne dein Wissen aufgeschmissen. Auch wenn es für den Arbeitnehmer eine Sicherheit ist, praktisch nicht gefeuert werden zu können, gibt es doch eine Verantwortung dem Arbeitgeber gegenüber, nicht sein gesamtes Wissen für sich zu behalten, auch wenn die anderen Arbeitnehmer keinen Bock haben, dieses Wissen aufzunehmen. Dafür ist eine schriftliche Dokumentation da, damit die Leute, die sich mit den Systemen auseinandersetzen (müssen), nicht so davor stehen wie Du vor 1 1/2 Jahren. Nichtsdestotrotz hat natürlich auch der Arbeitgeber auch eine Verpflichtung dem Arbeitnehmer gegenüber, aber wenn ich die folgenden beiden Sätze lese, hört es sich danach an als dass dein (baldiger Ex-) Chef dieser Verpflichtung nicht nachgekommen ist: Ich fürchte, dass das böse enden wird. Auch wenn Du schon einen neuen Arbeitsvertrag hast und dir somit das Arbeitszeugnis für diese neue Stelle irrelevant ist, könnte das Arbeitszeugnis, was Du von deinem jetzigen Arbeitgeber erhältst, nicht allzu vorteilhaft aussehen. Da würde ich schon mal vorsorglich die Kunden, die dir mitgeteilt haben, dass dein Chef schlecht über dich redet (und auch dir wohlgesonnene Kollegen), "warm halten", um gegen ein schlechts Arbeitszeugnis anzugehen. Ich würde wie von den anderen geschrieben nur noch die Dokumentation der unternehmensspezifischen Informationen anfertigen, mir das bestätigen lassen und so einen sauberen Abgang machen. Mehr brauchst und kannst Du nicht mehr machen, dein Chef ist sowieso nicht gut auf dich zu sprechen, das wird in den nächsten zwei Wochen mit Sicherheit auch nicht besser, egal wie Du dich verbiegst.
  8. Der Thread wird in gut einem halben Jahr volljährig...
  9. Auch wenn die Frage eigentlich schon beantwortet wurde, würde ich das nicht so durchführen. Durch die mehrfache Rekonstruktion des RAID 5 werden die alten Festplatten stark belastet, dadurch ist die Ausfallwahrscheinlichkeit höher. Hast Du aktuell schon ein Backup von den Daten, die auf dem NAS gespeichert sind? Falls nicht, würde ich in diesem Zuge eine große USB-Festplatte anschaffen, die Daten komplett dort sichern, das alte RAID auflösen, alle neuen Platten auf einmal einbauen, ein neues RAID aufbauen und dann die Daten wieder zurückspielen. Im Anschluss daran kannst Du die USB-Festplatte ein Mal in der Woche (oder je nach Bedarf öfter oder seltener) anschließen und nach der Sicherung in einem anderen Brandabschnitt (Keller/Dachboden/Firma) lagern.
  10. Die Desktop-Programme von VMWare (Player und Workstation) unterstützen keine dedizierte Durchreichung von Hardware wie es ESXi kann, es wird nur Hardware emuliert und die Befehle, die vom Gastbetriebssystem kommen so übersetzt, dass die Treiber des Hostbetriebssystems die verstehen. Die VMWare SVGA 3G-GPU ist auch so eine emulierte Hardware, es kann allerdings die 3D-Fähigkeit des Grafikchips für virtuelle Maschinen aktiviert werden: https://docs.vmware.com/en/VMware-Workstation-Player-for-Windows/15.0/com.vmware.player.win.using.doc/GUID-DB7C4F11-1588-4DD3-BB1F-FBABFA570E3A.html Es muss allerdings auch sichergestellt werden, dass der VMWare Player den NVidia-Chip nutzt, denn die Intel-Grafik ist für solche Dinge definitiv nicht ausgelegt. Da ich aber mit den Einstellungen des NVidia-Treibers und mobilen Workstations mit mehreren Grafikchips keine Erfahrung habe, kann ich dazu wenig sagen. Vielleicht mal schauen, ob die aktuellsten Treiber installiert sind, mehr kann ich aktuell nicht vorschlagen.
  11. OK, dann kann ich meine limitierten Erfahrungen dagegen setzen, denn wir haben viele Kunden, die vernünftige virtuelle Umgebungen haben, entweder normale Cluster mit bis zu 1,5 TB RAM pro Host oder sogar Cisco HyperFlex/Dell VxRail. Vor allen Dingen helfen slche Verallgemeinerungen dem Fragesteller keinen Meter weiter...
  12. 🤣 Lustige Aussage, auf was basiert die denn? Wahrscheinlich nicht unbedingt auf eigenen Erfahrungen oder wenn dann nur auf limitierten Erfahrungen mit Kunden, die vielleicht vom Vorgänger-Dienstleister schlecht beraten wurden... Zum Thema: da Du deine Fähigkeiten im Vorfeld kommuniziert hast und Du mit Veeam wohl noch keine Erfahrungen gemacht hast, ist es wahrscheinlich am besten, ein Grobkonzept anhand deiner Erfahrungen mit anderer Datensicherungssoftware zu erstellen. Wenn das nicht genug sein sollte, könnte die Arbeitsstelle selbst im Endeffekt ähnlich sein und die ist evtl. nur etwas für Masochisten...
  13. Ich verstehe leider die Ausgangslage nicht, denn "Masterdokument" und "Filialdokument" sind keine festgelegten Begriffe und können somit alles mögliche sein, je nachdem wie man es definiert... Was zeichnet dein "Filialdokument" aus? Ist es richtig, dass es in einem Word-Dokument mehrere gleichartige Abschnitte gibt (z.B. externe IP-Adressen, interne Subnetze, Firewall-Regeln etc.), die jedoch je nach Filiale mit unterschiedlichen Daten gefüllt sind? Wie soll das "Masterdokument" aussehen? Sollen da dann nicht die gleichartigen Abschnitte mehrfach vorkommen, sondern jeder Abschnitt nur ein Mal und innerhalb dieser Abschnitte dann die Daten aller Filialen zusammengefasst werden? Bitte detailliert ausführen, wie die Ist-Situation und was die Soll-Situation aussehen sollen.
  14. Ich hatte gehofft, dass das irgendwie automatisch gehen könnte... OK, da hätte ich präziser fragen müssen, um nicht so eine Antwort zu erhalten... Ja, das vCenter ist eine VM, daran hatte ich gar nicht gedacht, dass das dann auch down ist... 😐 Zum Glück gibt's da nur Standard-vSwitches. Ja, prinzipiell schon, das läuft aber in diesem Falle als vCSA.
  15. Das musst Du ja auch gar nicht, es reicht ja, wenn Du mir auf die Sprünge helfen kannst, wie die VMWare-Hosts im Fall eines Ausfalls der primären Storage auf die iSCSI-Targets der sekundären Storage zugreifen können. Ich arbeite auch nicht für Microsoft, VMWare, Veeam, HP, Dell etc. und habe trotzdem Ahnung von den Produkten und wie die eingerichtet und administriert werden.

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