16. März 200917 j Guten Morgen miteinander! Wir sind dabei, bei einem unserer Kunden ein Linux-Installations- und Updateserver einzurichten. Dieser soll mittels rsync-Protokoll mit unseren eigenen im Firmennetzwerk synchronisiert werden. Da wir leider keine Möglichkeit haben, das Fremdnetzwerk zu administrieren bzw. entsprechende Firewall-Regeln beim Kunden einrichten zu lassen, können wir nur auf die Push-Methode von rsync zurückgreifen. Sprich, ein Script schiebt vom firmeninternen rsync-Server alle Files zum rsync-Server beim Kunden. Nun mein eigentliches Problem: Das Script/Rsync "synchronisiert" jedes mal alle Dateien, auch wenn diese die gleichen Stände haben. Da es sich hier um mehrere Gigabyte handelt und die Verbindung nicht die schnellste ist, führt das natürlich zu einem Zeit- und Trafficproblem. Der rsync-Befehl sieht derzeit wie folgt aus: rsync -avzRP /export/soft/install/SOURCEDIR/. <zielserver>::Repository Hat jemand eine Idee, wie man die Dateien korrekt synchronisiert, ohne das alle Files neu übermittelt werden? Danke! zyclon
16. März 200917 j rsync hat auch ein Update flag. Ich synchronisiere immer mittels rsync -av[B]u[/B] --delete /quell-verzeichnis/ /ziel-verzeichnis damit sollten nur veränderte Dateien verschoben werden...
3. April 200917 j hi! danke für die Antwort. Das Problem hat sich mittlerweile gelöst und lag an den Berechtigungen. Ein setzen der UID/GID-Option in der rsyncd.conf ermöglichte das Schreiben ins entsprechende Verzeichnis. Zuvor fuhr der Daemon gegen die Wand, weil er entsprechend kein Schreibrecht besaß. viele grüße
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