7. November 200916 j Moin allerseits! Ich stehe im Moment vor dem Problem, unter Linux einen Test-Zugang zu einem Checkpoint VPN-1 zu brauchen und möglichst wenig Aufwand dafür treiben zu wollen (ist halt nicht essentiell, aber wäre netter so). Einen (gut funktionierenden) SecureClient für Linux gibt es ja wohl nicht und die Admins des Zielnetzes sind auf Linux nicht "gefasst" und wollen/können keine Arbeit investieren, um da für die "Exoten" etwas eigenes anzubieten... Daher hab' ich mich gefragt, ob es möglich ist, einfach ein virtuelles XP mit SecureClient und einem Software-Router zwischen das Netz und meine Linuxinstallation zu hängen und die Defaultroute in Linux über diese VM zu leiten. Hat das schon mal jemand gemacht und kann sagen, ob das überhaupt geht, ob es mit bestimmten Software-Routern besser oder schlechter geht als mit anderen etc...? Danke im voraus!
8. November 200916 j Sieht ganz gut aus: nach einigem Experimentieren habe ich nun unter VirtualBox ein XP, das mit einer Netzwerkkarte im vmnet1 (Host Only Networking) steht und mit einer anderen an die Host-eth0 gebunden ist. Darauf läuft ein Software-Router (NAT32), der in der Trial-Version zwar immer nur je 2 Stunden lang läuft, aber das sollte zum Testen eigentlich reichen. Die Kunden-VM habe ich dann auch ins vmnet1 gestellt und das Routing funktioniert so weit. Auf der nach außen gerichteten NIC des Routers läuft der SecureClient (R60), auf der vmnet1-NIC nicht. *Sollte* eigentlich klappen... Morgen kriege ich die Zugangsdaten...
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