23. Mai 200224 j 'N Abend! Bei den Unix/Linux Filesystemen soll's ja sogenannte Sparse-Files geben. Irgendwie Dateien, die in Wirklichkeit nur ganz klein sind, aber dem Benutzer ganz groß angezeigt werden. Aber wie entstehen Sparse-Files? Wie sind diese (auf der Ebene des File-Systems) zu betrachten und zu erklären? thx schonmal
24. Mai 200224 j Unter Linux/Unix-Dateisystemen tritt dieser Effekt ebenfalls auf. Problematisch wird es, wenn man ein Sparse-File kopiert. Da dann eine Datei erzeugt wird, die die volle Groesse besitzt. Nic
24. Mai 200224 j nicht zwangsläufig: $ man cp [...] By default, sparse SOURCE files are detected by a crude heuristic and the corresponding DEST file is made sparse as well. That is the behavior selected by --sparse=auto. Specify --sparse=always to create a sparse DEST file whenever the SOURCE file contains a long enough sequence of zero bytes. Use --sparse=never to inhibit creation of sparse files.
24. Mai 200224 j Ich dachte nicht nur an "cp" sondern auch an Tools wie tar, cpio usw. Ob sparse files unterstuetzt werden haengt stark von der Unix-Version und dem verwendeten Tool ab. Frueher gabs mal Hersteller die Sparse-Files als "Kopierschutz" auf CDs verwendet haben. Nic
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