4. Juni 200223 j Hallo, wie genau richtet man Software-Mirroring unter Windows 2000 Server ein ? Eine Festplatte ist eingebaut, mit zwei Partitionen. Die anderen Festplatte (gleiche Größe, anderes Modell) wird noch eingebaut. Die vorhandene Festplatte wird als "Basis" in der Computerverwaltung angezeigt. Wie ich im Thread: http://www.fachinformatiker-world.de/forums/showthread.php?s=&threadid=22575&highlight=spiegelung gelesen habe, muss die Festplatte (und auch die neue) Dynamisch sein. Umwandeln kann man die erste, die zweite dann wohl entsprechend auch. Was ist der Unterschied zwischen Basis- und Dynamischen-Datenträgern, wie lange dauert die Umwandlung, Vor- und Nachteile von Basis und Dynamischen-Datenträgern ? PS: Macht Software-Mirroring das System langsamer (Festplatten sind SCSI - läuft die CPU-Last dann über den SCSI-Controller) ?
4. Juni 200223 j Schau mal hier nach, ich glaube das ist was Du wolltest http://www.microsoft.com/technet/treeview/default.asp?url=/TechNet/prodtechnol/winxppro/proddocs/dm_dynamic_overview.asp Vielleicht findest Du es auch auf Deutsch in der deutschen Technet C Ya projectz
4. Juni 200223 j Das Umwandeln geht sehr schnell. Man klickt den Punkt an und schon ist die Platte umgewandelt, ich habe bisher jedenfalls noch nie eine Zeitverzögerung bemerkt. Die Vorteile von dynamischen Datenträgern sind z.B. die Möglichkeit, Software-RAID unter Windows 2000 zu benutzen, es können mehr Partitionen erstellt werden usw. Der einzige mir bekannte Nachteil ist, daß nur Windows 2000 (und XP) dynamische Datenträger lesen können.
5. Juni 200223 j @ tailgunner: ... und dass man eine Umwandlung in einen dynamischen Datenträger nicht mehr rückgängig machen kann...?
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