21. November 200025 j Hi, ich habe hier ein Problem mit dem Verhalten von Windows beim Schreiben von Dateien. Ein Script unter Linux verarbeitet Dateien, die via Samba kopiert werden. Um auch grosse Dateien korrekt verarbeiten zu können habe ich mir einen Prozess geschrieben, der zyklisch die Dateigrössen vergleicht (grow-deamon). Beim Kopieren von Linux auf Linux wächst eine kopierte Datei kontinuierlich von Ihrer Dateigrösse her an. Der grow-Prozess greift korrekt. Mache ich das Gleiche von Windows auf Linux, bekommt die Datei sofort Ihre zukünftige Grösse, obwohl diese noch gar nicht übertragen ist. Einträge wie Control-D (Dateiende) sind keine zuverlässigen Indikatoren. Weiss jemand, wie ich herausbekomme wann eine Datei unter Windows wirklich geschrieben wurde? euer Cruzito
21. November 200025 j Hi, obwohl ich mir nicht sicher bin ob das so funktioniert: Das OS muß sicherstellen, daß nicht 2 Prozesse gleichzeitig in eine Datei schreiben. Wenn man den File-Stream nun schließt, müßte das OS das File eigendlich sofort schreiben,(denn danach ist die Datei geschlossen)damit die Datei danach wieder zur Verfügung steht und von anderen Prozessen genutzt werden kann. Naja, vieleicht habe ich das Problem doch nicht so ganz verstanden. Grüße Ketzer
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