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müssen alte Module entfernt werden [kernel kompilation]

Empfohlene Antworten

Hallo, ich habe mir kürzlich einen neuen Kernel kompiliert.

So wie man's halt machen sollte (make dep, make bzImage, make modules, make modules_install).

Ich habe vorher die Kernel version 2.4.4 gehabt, und den Kernel 2.4.4 neu kompiliert.

Lief alles einwandfrei, allerdings funktioniert der Kernel nicht. Nach dem Booten ist der Bildschirm schwarz, es tut sich nichts.

Da les' ich grad in meinem SuSE System handbuch, dass die Module, deren Funktion fest in den Kernel einkompiliert wurden, entfernt werden sollen.

(aus dem Verzeichnis (/lib/modules/<version> )

Nur leider hab ich keinen Plan, was ich da entfernen soll. Ich habe keine AHnung wo da die Module sein sollen. (denn vielleicht ist das der Grund warum mein KEnrel nicht funktioniert).

PS: Wo ist eigentlich der Unterschied zw. der Datei /lib/modules/<version>/modules.dep

und der Datei

/etc/modules.conf

Welche Datei Verzeichnet jetzt die Abhängkeiten der einzelnen Module?

Hallo!

Also an dem Problem das du nicht verwendete bzw. "fest" einkompilierte Module nicht aus dem Modul-Verzeichnis geloescht hast liegt es mit sicherheit nicht. Ich tippe da eher auf eine falsche Konfiguration des Kernels. Sprich das du irgendwo ein vorher fest einkompiliertes Modul modularisch einbindest bzw. es gar nicht mehr zur Verfuehgung steht

smokie

OK, dann müssen die Module also doch nicht gelöscht werden wie ich dachte.

Aber trotzdem funktioniert es nicht, obwohl ich alle essentiellen Bestandteile fest in den Kernel einkompiliert habe.

Hallo!

Hast du lilo vor dem booten ausgeführt? Hast du die richtige CPU ausgewaehlt? Ich habe auch mal was gelesen das das Framebuffer-Modul probleme machen kann.

smokie

OK, warum der Bildschirm schwarz ist habe ich rausgefunden. In der lilo.conf habe ich den Eintrag vga=xx entfernt.

Allerdings kommt erscheint jetzt folgende Fehlermeldung:

kmod: failed to exec /sbin/modprobe -s -k binfmt-464c, errorno=8

Was könnte das für Ursachen haben und wie bekomme ich meinen Kernel zum Rennen?

Ich bin ja eigentlich der Meinung dass alle notwendigen Dinge im Kernel drinn sind. Der Kernel ist 767 kb groß, vielleicht ist der Kernel zu groß?

btw: wie groß sollte ein Kernel so in etwa sein, 767 kb erscheinen mir etwas groß.

PS: Ja ich glaube denden richtigen Prozessertyp ausgewählt zu haben. Könnteste das mit den Framebuffer mal genauer erklären? Wenn's daran vielleicht liegt?

Hallo!

>kmod: failed to exec /sbin/modprobe -s -k binfmt-464c, errorno=8

Nun, das sieht aus als haettest du die ELF-Objekte als Modul kompiliert. Du fuehrst ein ELF Programm aus, der Kernel versucht automatisch das ELF Modul mit dem modprobe Programm zu laden welches auch ein ELF Programm ist.

Also kompiliere die ELF-Unterstuetzung in den Kernel und nicht als Modul.

>Könnteste das mit den Framebuffer mal genauer erklären? Wenn's daran vielleicht liegt?

Ich kann mich nicht mehr genau erinnern. Aber es hatte etwas mit der Framebuffer-Unterstuetzung des Kernels und lilo zu tun. Genaues weis ich aber nicht da ich den Framebuffer nicht verwende.

>btw: wie groß sollte ein Kernel so in etwa sein, 767 kb erscheinen mir etwas groß.

Kommt auf die Version an. Aber ich denke das passt so schon. Ich hatte mal einen ueber 1MB. :D

Der Standard-Kernel von Debian-Woody 2.4.18 ist ca. 614KB gross.

smokie

  • 4 Monate später...

Kann die Fehlermeldung

kmod: failed to exec /sbin/modprobe -s -k binfmt-464c, errorno=8

nicht noch eine andere Ursache haben?

Ich habe jetzt mit make xconfig nochmal alles abgesucht, aber es gibt nichts, dass irgendwas mit ELFE zu tun hat (konnte zumindest nichts entdecken).

Außerdem lässt das Menü bei "make xconfig" eigentlich gar nicht zu, dass etwas als Modul compiliert wird, was in den Kernel gehört (glaube ich zumindest).

Naja, vielleicht hat einer noch 'ne Idee was da net in Ordnung ist und woher die Meldung kommt!

kmod: failed to exec /sbin/modprobe -s -k binfmt-464c, errorno=8

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