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FISI München Projektantrag VPN bitte Kritik


donyy

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Hallo,

da ich auch meinen Antrag abgeben möchte bitte hier nochmal Kritik in aller Härte ausüben.

Obwohl das Projekt bei mir schon so gut wie fertig ist, weiß ich nicht genau was ich unter

"Angaben zur geplanten Projektdokumentation" angeben soll.

Kundenorientierte Unterlagen habe ich keine bekommen und die dich ich erstellt habe sind im Projekt mit eingebaut.

Auftrag wurde mündlich erteilt. Mit dem Pflichtenheft kann ich auch nichts anfangen, da es keines gibt. Und wenn ich mir eins machen soll, was sollte in diesem Fall drinnen stehen?

Unterlagen die der Kunde dringend braucht...?????

Die einzigste Unterlage die der Kunde später bekommt ist eine Anleitung die ich mit der Doku erstellt habe.Quasi die Doku selbst. Jedoch eine längere Version wie die eigendliche Doku, da die Kundenanleitung nur noch aus Snap-Ins besteht. Das kann ich dann aber nicht als Anlage schicken in der Doku.

Oder soll ich das Angeben und als Anlage dann hinzufügen. Dann hätte ich aber mehr Seiten Anlage wie ein AE.

Ich bedanke mich schon jetzt für eure Kritik.

Los gehts.

1.0 Projektbezeichnung (Auftrag)

Konfigurieren einer mustergültigen VPN-Tunnel Verbindung und dessen Dokumentierung. Die Dokumentierung soll als Problemlösungshilfe und Anleitung bei Supportanfragen im Microsoft Support der Firma xxx eingesetzt werden.

2.0 Kurzform der Aufgabenerstellung / Problembeschreibung

Im Microsoft Support der Firma xxx in München konnten die Kundenanfragen nach VPN-Tunnel Verbindungen mit Verschlüsselungszertifikaten und dem Protokoll L2TP über IPSec nicht zufriedengestellt werden. Der Grund hierfür war der komplexe Umfang der Serverkonfiguration, der Zertifizierungsstelle und das richtige Einbinden der Verschlüsselungszertifikate. Über diese Themen lagen im Support unzureichende Informationen vor.

Da die Qualität der Supportleistung der Firma xxx stetig gewährt werden muss, vergab der zuständige Leiter den Auftrag, eine Musterkonfiguration als Anleitung auszuarbeiten und diese als Problemlösungshilfe zur Soforthilfemaßnahme dem Kunden zu übermitteln.

Die erstellte Anleitung dient auch den Supportmitarbeitern als Anleitung und Hilfestellung, um mit den Kunden Schritt für Schritt die Konfigurationsprobleme zu beheben. Den Kunden sollte es mit der Anleitung auch möglich sein, ohne Supportleistung der Firma xxx die Konfiguration eigenständig zu erstellen.

3.0 Ist-Analyse

Im Betrieb befinden sich zwei PC’s ohne Betriebssystem, welche für die anstehenden Tests zur Verfügung gestellt werden. Zusätzlich erforderliche Hardware wie Netzwerkkarte, Fritz ISDN Karte, Modem, Switch, Router und Patchkabel sind im Betrieb vorhanden. Damit die Kunden die Einwahl identisch erstellen können, werden ein T-DSL Anschluss sowie eine freie T-ISDN Leitung, die nicht an dem Firmennetz angebunden sind verwendet.

4.0 Soll-Konzept/Zielsetzung entwickeln

Ziel dieses Projektes ist es eine gesicherte Point to Point Verbindung von einem externen Standort in das Firmennetz über das Point to Point Tunneling Protokoll, sowie über das Layer 2 Tunneling Protokoll zu ermöglichen.

Der Benutzer soll sich mit einer Authentifizierung im einfachsten Fall mit einer Username / Passwortkombination von einem mobilen Standort oder von zu Hause auf das Intranet einwählen und somit Zugriff auf das lokale Netz und deren Daten bekommen.

Absolute Priorität ist es, die Einwahl durch höhere Sicherheitsanforderungen mit einem öffentlichem Schlüssel / Zertifikat zu ermöglichen. Nachdem die Authentisierung erfolgreich ist sollte der IPSec-Tunnel aufgebaut werden. Dieser sollte einen absolut abhörfreien Datenverkehr von Standort A nach Standort B ermöglichen.

Weiterhin werden den Support Mitarbeitern die Konfiguration des VPN-Servers, der Zertifizierungsdienst und das L2TP Protokoll über IPSec sowie die Funktionen und Möglichkeiten des VPN-Servers erläutert.

5.0 Projektumfeld

Mein Projekt umfasst die komplette Ausarbeitung der Musterkonfiguration.

Als einzige Person beschäftigte ich mich mit diesem Projekt und war zugleich hauptverantwortlich für dessen Umsetzung und Ausführung.

6.0 Projektplanung

Projektablauf/Projektphasen Dauer

IST-Analyse 2 Std.

Zielanalyse, Soll-Konzeption 2 Std.

Recherche, Ressourcenplanung,

Informationsbeschaffung 5 Std.

VPN-Serverinstallation und Konfiguration 8 Std.

Installation der Zertifizierungsstelle 2 Std.

VPN-Clientinstallation und Konfiguration 2 Std.

Problembehebungen 3 Std.

Testphase und Abnahme 2 Std.

Ausarbeitung der Projektdokumentation 8 Std.

Schulung der Mitarbeiter 1 Std.

Gesamtaufwand 35 Std.

7.0 Angaben zur geplanten Projektdokumentation

- Deckblatt

- Inhaltsverzeichnis

- Projektdefinition

- Vorbereitung

- Konzeption

- Einrichtung

- Ergebnis

- Aufgetretene Probleme

- Quellenverzeichnis

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Original geschrieben von donyy

[...]

Obwohl das Projekt bei mir schon so gut wie fertig ist, [...]

WIE BITTE???!??? Das Thema hatten wir doch gerade eben erst durchgekaut ...

Schulung der Mitarbeiter
Lies bitte meine diesbezüglichen Bemerkungen hier im Forum!

Und abschließend: Mir fehlen die Pufferzeiten.

gruß, timmi

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Hallo,

hört sich in der Gesamtheit ganz gut an.

Eine Sache mußt aber Du ändern. Du gibst in der Projektplanung "Schulung der Mitarbeiter" an. Wenn Du kein abgeschlossenes Sozialpädagogik-Studium hast solltest Du es umändern in z.B. "Einführung/Aufzeigen ....". Ich kenn jemanden der regt sich bestimmt ganz furchtbar darüber auf wenn er das liest. ;)

Alles Gute, crocket

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@timmi

Übrigens, wie sieht es eigentlich mit den Pufferzeiten aus? Mal wird angeraten welche einzubauen ("sieht profesionell aus"), und heute bekomme ich von meinem Dozenten gesagt Pufferzeiten "wegmachen" (ey, ich mach dich wech), da, O-Ton: "Denn benötigen Sie den Puffer nicht, kommen Sie nicht auf die vorgeschriebenen 70 Stunden. Verplanen Sie ruhig die Zeit. Wenn Sie einen Puffer bei der Durchführung erlangen, weil Sie tatsächlich schneller sind, ist das kein Problem."

Hattu ein Gegenargument? ;)

Gruß, crocket

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danke timmi,

danke crocket,

das mit der Schulung sieht nun so aus. "Einführung der Mitarbeiter"

Hoffe das ist ok.

Könnt ihr mir bitte noch etwas Kritik zu 7.0 geben. Danke.

Ich habe nämlich schon soviel Threads gelesen und bin mehr verwirrt als das es mir genutzt hat.

Übrigens, wie sieht es eigentlich mit den Pufferzeiten aus? Mal wird angeraten welche einzubauen ("sieht profesionell aus"), und heute bekomme ich von meinem Dozenten gesagt Pufferzeiten "wegmachen"

Da bin ich nun doch interessiert. Pufferzeiten ja oder nein?

Persönlich finde ich die nicht schlecht.

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Original geschrieben von crocket

Übrigens, wie sieht es eigentlich mit den Pufferzeiten aus? Mal wird angeraten welche einzubauen ("sieht profesionell aus"), und heute bekomme ich von meinem Dozenten gesagt Pufferzeiten "wegmachen" [...]

Dieser Dozent ist ganz bestimmt kein Praktiker. Wie willst Du denn garantieren, daß beim Test keine Fehler auftreten? ...Dann bräuchtest Du ja gar keinen Test zu machen, gelle!?! Und wo bekommst Du dann die Behebungszeit her?

[...] O-Ton: "Denn benötigen Sie den Puffer nicht, kommen Sie nicht auf die vorgeschriebenen 70 Stunden. [...]

Wat'n Quark ... Sorry! Keine mir bekannte IHK verlangt eine Punktlandung bei 70 h00m00s. In der Prüfungsordnung heißt es "höchstens" 70 Stunden.

Gegenfrage: Wo stiehlst Du denn die Zeit, falls beim Test ein größeres Problem auftritt? Ende-Termin verschieben? :(

gruß, timmi

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Da muß ich Dich leider entäuschen.

Das "Einführung der Mitarbeiter" kannst Du auch nicht so stehen lassen, weil dabei muß ich mich fragen, wo Du die Mitarbeiter einführst, ich hoffe nicht in den A.... (vergessen wir's).

Da hat timmi in einem vorherigen thread einen guten Vorschlag gemacht, wie man das besser benennt. Mir fällt momentan leider auch nichts besseres ein.

Zu den Pufferzeiten:

Das interessiert mich genauso wie Dich.

Gruß, crocket

-------------------------------------------

alles was Dir gehört teilen wir brüderlich, alles was mir gehört geht Dich gar nichts an

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Um Gottes Villen! Mitarbeiter sind doch keine Zäpfchen!!

hmmm hi hi,

mal sehen: einarbeiten, aufzeigen, Vorführung, Inkubation, langsam gehen mir

die Worte aus und den Thread finde ich nicht in den timmi ein Beispiel hat.

Jetzt habe ich doch noch einen gefunden mit:

Produkt-Demonstration

oder Konfigurationsanalyse für die Mitarbeiter

Ich habe gerade festgestellt das doch viele das Wort Schulung verwenden.

Das Problem haben dann doch mehrere.

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Hi olmo,

vielleicht versteh ich deine Punkte nicht richtig, aber wie kannst du Probleme beheben, wenn du darauf hin erst testest und dabei die Probleme/Fehler erkennst?

Im gewissensinne hast Du da schon recht.

Die Problembehebungen sind jedoch auch schon da als eine art Puffer zu verstehen. Nämlich für die Probleme während der Konfigurationsphase. z.B. Image ziehen, da man sich nicht mehr auskennt.

Normalerweise sollte ich nach der Testphase nochmal so eine Zeit einräumen, jedoch wer schonmal einen VPN konfiguriert hat der weis das man gar nicht erst zum testen kommt wenn die Kiste nicht läuft. Die Testphase ist eigendlich keine wirkliche Testphase mehr. Es werden ur noch kleinere Probleme wie:

mehrere Benutzer gleichzeitig einwählen, von außen zuzugreifen, auf Peripheriegeräte und anderen Computern zugreifen usw. getestet.

Eine Problem sehe ich dennoch. Für mich hört sich das so logisch an, aber wenn die Prüfer das genauso wie du sehen, habe ich dann doch ein Problem.

Deswegen muss ich da vielleicht doch umschreiben.

Gerne hätte ich hier noch einen Tipp.

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