12. Januar 200521 j Ich stehe mehr oder weniger vor folgendem Problem: für ein Handygame möchte ich Figuren über den Bildschirm laufen lassen, die sich immer am Boden bewegen, in Löcher fallen können oder auch kleine Steigungen überwinden können. Aufgrund der geringen Größe der Figuren reicht es hier, diese mit einem Rechteck zu definieren. Das Problem ist eher der Hintergrund. Meine momentane (gedankliche) Lösung sieht so aus, dass ich mir die Pixel, die unter dem Kollisionsrechteck der Figur liegen, in einen Buffer lege und jetzt den Unteren Rand des Kollisionsrechtecks sowie den in Bewegungsrichtung liegenden (also linken oder rechten) Rand mit dem Buffer vergleiche. Ist also zum Beispiel kein Pixel im Buffer am unteren Rand gesetzt, "fällt" die Figur ein Pixel nach unten. Sind am Rand in Bewegungsrichtung mehr als angenommen 3 Pixel gesetzt, kann die Figur hier nicht weiter, ansonsten wird sie die Anzahl der gesetzten Pixel nach oben und eins weiter in Bewegungsrichtung bewegt. (Das gleiche auch für eine Anzahl Pixel von oben, falls die Figur zu groß ist um hindurchzupassen). Das Problem hierbei ist die Performance, da sich mehr als eine Figur bewegen sollen und das ganze wie gesagt auf dem Handy unter J2ME laufen soll. Hat jemand eine bessere Lösung ? Danke schonmal im Voraus
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