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Frage: Festplattensicherung - Routine

Empfohlene Antworten

Hi Leute,

ich habe schon im Forum versucht zu suchen, aber nicht wirklich das gefunden, was ich brauche. Vielleicht könnt ihr mir ja helfen :)

Also, ich habe heute die Aufgabe von meinem Chef bekommen, nach einer "Routine" zu suchen, wie man im Unternehmen am Besten die Festplatten sichern kann (ein Mal im Monat).

Dabei handelt es sich um etwa 130 Rechner, die alle im Netzwerk sind. Die Sicherung soll präventiv sein, um sich z.B. vor einem Virenangriff zu schützen. (Stichwort CERT).

Also soll der Server, auf dem das ganze dann gelagert wird, wohl nicht im Netzwerk sein...??

Zur Verfügung würde mir eigentlich alles stehen, ich brauche halt nur Vorschläge oder Anhaltspunkte, wie man sowas am Besten machen kann, da ich leider noch nicht sehr viel Ahnung von der Materie habe :confused:

Also zusammenfassend würde das bedeuten:

130 Rechner - Festplatten einmal im Monat sichern und Images "irgendwo" ablegen (auf einem Server oder auf Festplatten...)

Die Sicherungen sollen wohl nicht im Netzwerk sein, für den Fall, dass wir hier mal ein echtes großes Virenproblem haben.

Und das ganze soll routiniert ablaufen - mit Checkliste, wer wann gesichert hat und so...

Also falls jemand Ideen hat, wie man das oder etwas Ähnliches ganz oder teilweise umsetzen könnte, wäre ich superdankbar!! :)

Gruß

Luce05

Man legt ein einmaliges Image des komplett installierten Systems an. Wichtige Daten haben auf PCs nichts zu suchen, sondern sind auf Servern mit professionellen Bandsicherungen zu speichern.

Stichworte hier: roaming profiles, Ordner "Eigene Dateien" per Gruppenrichtlinie auf ein Serverlaufwerk umleiten.

Somit braucht man sich keine Gedanken über eine aufwendige Datensicherung per Image zu machen. Wieviel Terrabyte mit grösstenteils statischen Datenmüll willst du vergeuden?

Man legt ein einmaliges Image des komplett installierten Systems an. Wichtige Daten haben auf PCs nichts zu suchen, sondern sind auf Servern mit professionellen Bandsicherungen zu speichern.

Stichworte hier: roaming profiles, Ordner "Eigene Dateien" per Gruppenrichtlinie auf ein Serverlaufwerk umleiten.

Somit braucht man sich keine Gedanken über eine aufwendige Datensicherung per Image zu machen. Wieviel Terrabyte mit grösstenteils statischen Datenmüll willst du vergeuden?

Das habe ich am Anfang ja auch gedacht, aber man (mein Chef) möchte hier trotzdem die einzelnen Festplatten von den Mitarbeitern sichern. Ob das sinnvoll ist oder nicht, ist eine andere Sache... ;) Die Eigenen Dateien werden schon auf einem Netzlaufwerk gesichert und ansonsten haben wir hier RIS-Images, mit denen man die Rechner im Falle eines Falles relativ schnell wieder neu installieren könnte mit allen Programmen etc.

Es geht also wirklich darum, die kompletten Festplatten der Rechner zu sichern...

Welchen Sinn soll das haben, wenn sensible Daten auf einem Fileserver liegen, die Systeme eh durch ein RIS wiederhergestellt werden können?

Soll einfach nur unnötig Plattenplatz vergeudet werden?

BTW: www.learn.to/quote

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