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OberMeisterLampe

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  1. @Rienne Danke für die Rückmeldung, so in etwa wäre meine Einschätzung auch gewesen, aber Vorsicht ist besser als Nachsicht
  2. Sagen sowohl mein Vorgänger der hier im Laden mal ne Umschulung gemacht hat, als auch der frisch gebackene Ausbilder nach dem Ausbildertreff
  3. Hallo zusammen, ich habe eine allgemeine Frage, was die Wahl der Formulierungen beim Projektantrag betrifft. Für mich ist die IHK Köln zuständig, und es heißt da säße auch schon mal ein "Metzger" im Prüfungsausschuss. Wie Fachspezifisch kann ich den Projektantrag formulieren, inwieweit kann ich Abkürzungen und Verständnis für fachliche Tiefe voraussetzen? Später in der Abschlusspräsentation muss ich ja alles so DAU-freundlich wie möglich präsentieren. Ich habe etwas Sorge, dass der Antrag entweder abgelehnt würde wenn er a) einfach formuliert ist und die Fachliche tiefe nicht deutlich wird b) komplexer ist, aber für den der ihn liest nicht verständlich Dankeschön für Antworten!
  4. Ja verstehe ich will es auch nicht so betrachten, dass ich quasi nur das neue System aufhübsche. Dan Forme ich den Gedankengang mal etwas um: Es gibt x Systeme im Einsatz, in verschiedenen Ländern werden verschiedene Systeme verwendet DE: PRTG AT: Cacti PL: Solarwinds Aufgabe: Ein einheitliches System, was gemeinsame Übersicht auch fürs Management, aber dennoch die Möglichkeit dass die Leute sich um ihr eigenes Gebiet kümmern, und nicht durch Meldungen aus anderen Zuständigkeiten überflutet werden. Gibt Lösungen auf dem Markt mit denen das Realisierbar ist? Möglicherweise ist eine der Lösungen schon bei uns in Verwendung, muss aber für die Ansprüche neu aufgebaut werden. Wäre das so eher die Richtung?
  5. Aber nach der Logik blieben mir in einem Betrieb wo es "alles schon gibt" keine Projektmöglichkeiten? Die Evaluierung eines Bestehenden Systemes und ersetzen durch ein neues / Grundüberarbeitung kommt doch einem Neuaufbau ähnlich, nur dass es eine Lösung gibt, die ersetzt werden soll... Ansonsten sage ich halt dass es für das Netzwerk bisher keine einheitliche Lösung gibt, und ich gucke mir die Situation quasi so an als gäbe es PRTG bisher bei uns nicht... Dass es das bisher schon gibt, und wenn ich das entsprechend ausarbeite, müsste doch dann für die IHK in Ordnung sein?
  6. Wieso das? Ich dachte eine Monitoring Umgebung aufbauen ist ein klassisches Thema für Abschlussprüfungen. Ich hab ja eine Netzwerkkomponente, eine Serverkomponente, Quasi die Anwendungskomponente, Treffen einer Entscheidung zwischen verschiedenen Monitoring Produkten... Hier ähnliche Frage wie oben: Was fehlt denn da zum FISI Thema? Es gibt Netzwerk logisch und physisch, Server, Entscheidung zwischen verschiedenen Anbindungstypen, verschiedenen Serverlösungen und verschiedener Aktiver Komponenten... Und wie gesagt, mein Vorgänger hat das Projekt auch gemacht? Ich hab irgendwie das Gefühl, dass immer alle Ideen die ich habe komplett dran vorbei sind...
  7. Hallo Zusammen, nach meiner letzten Projektidee habe ich noch mal von Vorne überlegt und ich bin aktuell bei drei möglichen Themen die ich unten einmal Skizzieren möchte: Ich bitte um Feedback, welches Thema sich vllt am ehesten eignet, wo man noch an Stellschrauben drehen müsste etc. Frei nach dem Motto Roast me Zum letzten Punkt noch vorab Info: quasi im groben hat das gleiche Projekt schon mein Vorgänger vor 2 Jahren bei uns gemacht. Ich weiß nicht ob man das darf - aber jeder neue Standort ist ein neues Projekt... Monitoring Screen / Terminal Es gibt eine bestehende Monitoring Infrastruktur bestehend aus zwei Hauptsystemen: PRTG und Zabbix. Zur effizienten Nutzung der Monitoring Systeme wird ein "Endpunkt" benötigt Dieser soll In der Lage sein Dashboards beider Systeme in Rotierender Weise darzustellen, ggf. noch flexibel andere weitere Abteilungsspezifische Systeme einzubinden und Meldungen direkt bearbeiten zu können (Stichwort Acknowledge) Das ganze soll eine Komplettlösung werden, die in der Form auf alle IT Standorte ausgerollt werden kann und mit möglichst wenig Konfigurationsaufwand an die jeweiligen Bedürfnisse der Mitarbeiter anzupassen. (z.B. dass der Security Bereich das eigene Firewall Monitoring einbindet etc.) Monitoring System Angelehnt an ein aktuell Laufendes Projekt in der Firma welches ich dann quasi "nachempfinde" Das Monitoring der Konzernweiten IT-Infrastruktur erfolgt aktuell über eine vielzahl an Systemen. Die größeren im Einsatz wären Zabbix (Servermonitoring) und PRTG (Netzwerkmonitoring) Außerdem gibt es nebst den Herstellerspezifischen Tools für VM-Hosts, Firewalls, WAN, etc. noch weitere allgemeinere Lösungen, wie Cacti, Nagios, NeDi etc. Nun ist die Anforderung, das konzernweite Monitoring zu optimieren, zu überlegen, ob Systeme überflüssig sind, bzw. konsolidiert werden, damit das Monitoring effizienter wird und alle an einem Strang ziehen. Es würde im Endeffekt darauf hinauslaufen, dass es bei den beiden großen Systemen bleibt, und mit ausnahme von NeDi, welches mehr als Inventory tool fungiert alle anderen Herstellerunabhängigen Systeme wegfallen. Das gegenwärtige PRTG System müsste jedoch überarbeitet werden, da 1. die lizenzen aktuell sehr knapp sind und ein Lizenzupgrade überlegt werden muss, die Struktur des Monitorings zu deutsch Kraut und Rüben ist, da sich nach einem PoC vor ein paar Jahren da nie jemand federführend drum gekümmert hat, und es ziemlich gewuchert ist. Oben stehender Absatz würde sich dann natürlich während des Projektes ergeben und wäre der Kern meiner Arbeit dann entsprechend eine neue PRTG Umgebung aufzubauen. Netzwerkinfrastruktur für einen neuen Standort Für einen (neuen) Standort (Baustelle oder Konzernzweigstelle) wird eine Infrastruktur mit Konzernanbindung benötigt (oder muss komplett überarbeitet werden). Benötigt wird eine LAN-Infrastruktur vor ort (Layer 2 & Layer 3), eine Anbindung an das Konzernnetz (hier stehen eine vielzahl an möglichen WAN-Anbindungen zur Verfügung, welche evaluiert werden müssen), Server vor Ort (oder remote) als Fileablage und DHCP (ggf. inklusive anbindung an zentrale Softwareverteilung), Anbindung an das Konzern VoIP Netz. Das Projekt bestünde im wesentlichen aus der Evaluation der genauen Umsetzung, der Anbindung des Standortes, und der tatsächlichen Konfiguration aktiver Komponenten, die vor Ort eingesetzt werden sollen. Danke im Voraus
  8. @Listener Das liegt daran, dass Netzwerk bisher der Bereich meiner größten Expertise ist Das Problem mit den Themen die du genannt hast, ist dass ich die Projekte dann komplett konstruieren müsste. Wir sind ein großer Konzern, mit einer über 40 Jahre irgendwie gewachsenen IT-Infrastruktur was sowas anbetrifft. Ticketsystem ist da ein gutes Beispiel. Bereits als ich meine Ausbildung angefangen habe, hatte ich überlegt, ob man als Projekt sich da nicht nach einer Alternative umschauen kann, allerdings hab ich über die Zeit hinweg festgestellt, dass da ein derart riesiger Rattenschwanz mit dran hängt, dass das jeglichen Rahmen sprengen würde. Und so sieht das leider an vielen Stellen aus. Auch Softwaredeployment (aktuell haben wir SCCM) ist sehr groß bei uns: Hier werden neben Software und Updates Policies, Lizenzen, Server uvm. drüber gemanaged. Da die Softwareverteilung auszugliedern hat wenig Sinn, und eine neue Komplettlösung ist wieder zu Umfassend als Projekt. Aber ich bin offen für Vorschläge ?
  9. @Layer_8 Deine Antwort finde ich sehr interessant, für mich wäre das was du beschreibst zwar eine "Problemlösung" aber keine wirkliche Entscheidung die da getroffen wird, sondern das sieht eher nach common practise aus? Demnach könnte es ja dann als Abschlussprojekt durchgehen, wenn ich eine Gebäude Infrastruktur einrichte mit aggregation Switches, Etagen-Verteilern, die Zu wervendenden Switches aussuche und dimensioniere, VLANs für VoIP, Drucker, Server, Clients, WLAN erstelle, ggf noch ein entkoppeltes LAN für dritte, die keinen Zugriff auf das Konzern-interne Netz haben sollen und das ganze Einrichte / auf Switches Konfiguriere (Aufbau wäre hier schon nicht mehr realistisch ins Projekt zu packen, da zu zeitintensiv) Oder sehe ich das falsch? Ich schwimme irgendwie immer noch ziemlich durch die Gegend, wenn es darum geht festzustellen wann ein Projekt ausreichend ist und wann nicht.
  10. Dankeschön für eure bisherigen Antworten Komplex wird das Thema meiner Ansicht nach bei der stelle der Integration und dem Testing Dazu zählt: Test in einer Hersteller gemischten Umgebung (besonders bezüglich vlans, loop protection, lldp) Erarbeitung einer Möglichkeit zum pre-staging der Switches Integration in bestehende Monitoring und Netzwerkmanagement Systeme Script basiertes Update der konfiguration und Software @allesweg wenn switch A durch switch B ersetzen zu einfach wäre Nehmen wir den Fall an, dass es Switch A nicht gäbe und für ein entsprechendes Szenario nach einer Switch-Lösung gesucht wird, die in die bestehende Infrastruktur integrierbar ist - wäre das denn dann eine ausreichende Entscheidung? Ich frage deswegen so nach, mein Vorgänger hat als Projekt eine Baustelle mit Infrastruktur ausgestattet und seine "Entscheidung" lag im Endeffekt darin, ob diese per MPLS, DSL, oder LTE angebunden wird. Die Entscheidung ist doch auch nicht wesentlich was anderes oder?
  11. Hallo zusammen, ganz kurz über mich: Ich bin auszubildender FiSi im bald endenden 2. Jahr, mach die Ausbildung (ganze 3 Jahre) bei einem großen Baukonzern und bin die Tage über ein Thema gestolpert, dass sich - so denke ich - gut für ein Abschlussprojekt eignen würde. Hier ein kurzer Abriss: Meine Firma XY (Subunternehmen des Konzerns, welches für die gesamte Verwaltung, als auch die IT zuständig ist) bezieht ihre Switche vom Hersteller XX. Mitunter haben wir recht spezielle Anforderungen an unsere Switche, wobei das Modell ZZ besonders Hervorsticht: Kompakt, Lüfterloser betrieb, robust, verträgt hohe temperaturen, kann dennoch PoE (Stichwort VoIP Telefone und Accespoints / ggf. Überwachungskameras). Dieses Modell wurde allerdings jetzt vom Hersteller außer Produktion genommen und es ist bislang kein Nachfolgemodell angekündigt. Da der Bedarf seitens XY aber noch vorhanden ist, gilt es jetzt eine Alternative zu finden, die den bisherigen Anforderungen bei möglichst noch geringeren Kosten (Das bisherige Modell war gut, aber für operative manchmal ein schmerzlich hoher Betrag für so ein kleines Gerät) - und natürlich muss sich das künftige Modell gut in die bestehende Konzerninfrastruktur integrieren lassen. Hierzu gibt es seitens der Netzwerkabteilung bereits eine Art Anforderungskatalog (was ja dann quasi inhaltlich einem Pflichtenheft nahe käme), sowie seitens der Einkaufsabteilung eine Vorauswahl von vor ein paar Jahren, als das Thema schonmal im Raum stand (die ist natürlich inzwischen nicht mehr aktuell, kann aber gut als Orientierungshilfe dienen). Ziel meines Projektes wäre es eine Auswahl an Modellen auf die Erfüllung der gegebenen Kriterien hin zu prüfen, mit ca. drei verschiedenen Switches eine Teststellung aufzubauen und basierend auf den Ergebnissen von Performance, Usability etc. eine Entscheidung für einkKonzernweites Standardmodell als Nachfolger für ZZ zu treffen. Was wären so eure Meinungen zu dem Thema? Habt ihr Anmerkungen / Ratschläge schon an dieser Stelle? Ich hab jetzt noch keinen Projektantrag o.ä. fertig, aber ich habe ja auch noch einiges an Zeit... Randnotiz: Ich weiß aktuell noch nicht wie dringend das Thema bei uns ist, aber es könnte darauf hinauslaufen, dass das Projekt laufen würde, ehe ich den Antrag einreichen kann. Funktioniert das Theoretisch, dass ich jetzt bereits das Projekt durchführe und dann später Antrag einreiche? ( Ich weiß dass ich mir dann natürlich sicher sein sollte, dass das Projekt genommen wird) Schonmal Danke für eure Antworten!

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