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Brathorun

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  1. Servus, in 3 Wochen hab ich ein Vorstellungsgespräch für den genannten Fachbereich. Leider bin ich davon Überzeugt, das ich kein Mensch bin, der einen guten Ersteindruck hinterlässt. Manchmal kann ich mich verbal gut ausdrücken - darauf verlassen, kann ich mich jedoch nicht. Toll, für Vorstellungsgespräche... Nun ist mir eine Idee gekommen. Ich könnte doch etwas kleines programmieren?! Wie gesagt, nichts großes. Etwas, das in 3 Wochen gut erlernbar und durchführbar ist. Vielleicht ein Quiz, ein kleines Tool (hantiere oft mit diversen Auflösungen respektive dpi Werten) oder ein Script. Der Grund, weswegen ich mich bislang nicht mit diesen Dingen beschäftigt habe ist - mir fehlte immer der praktische Nutzen und der Bezug dazu... auch als Systemintegrator hoffe ich, das es bei - Code lesen und editieren bleibt. Programmieren muss ich nicht unbedingt haben... Dennoch wird man in der Ausbildung damit konfrontiert, klar. Aber über welches Niveau sprechen wir dann eigentlich? Was ist Ausbildungsgegenstand im Bezug auf Programmierung?
  2. Hallo, vielen tank für eure Beiträge! ich hab nun einen Plan. Ich will mir ein Praktikum besorgen. Vielleich habe ich darüber die Chance, an einen Ausbildungsplatz zu kommen. Jetzt habe ich ein Motivationsschreiben verfasst und ein Bekannter war so nett, mir meinen Text in ... Bewerbungssprech zu übersetzten. Dennoch, es ist nicht meine Sprache und ich bin unentschlossen. Vielleicht sagt ihr aber "alles scheiße". Aber dann weiß ich auch nicht mehr weiter. Hier mal die beiden Texte:
  3. nein, die arbeit mach ich mir schon selbst. Aber bevor ich ein Anschreiben aufsetzt, es hier einstelle und es von euch, natürlich, auseinandergenommenen wird, würde ich euch gerne einige Fragen stellen: Bei mir im Lebenslauf sind einige große Lücken. Das hat mit meinem damaligen „physischen und psychischen“ Zustand zu tun (bin es langsam selbst Leid, das zu erklären) Depression, Krankheit. Nach meiner ersten Ausbildung als Bürokaufmann fand ich auch deswegen keinen Job. Heute, 6 Jahre später, ist alles wieder Super und mein Leben hat sich komplett gewandelt. Bis auf den Umstand, das ich mich unglaublich schwer tue, Anschluss zu finden. Durch einen berufspsychologischen Test beim Arbeitsamt habe ich doch nochmal neue Motivation gefunden. Ich werde für eine Umschulung zum Fachinformatiker empfohlen. Jedoch will ich unbedingt eine betriebliche Ausbildung oder Umschulung! Aber wie formuliere ich bloß ein Anschreiben? Offensichtlich sind meine Anschreiben nicht gut genug. Ich bemerke selbst, das diese vielleicht zu „weinerlich“/persönlich herüberkommen. Praktisch hab ich in jenen 6 Jahren nichts produktives gemacht. Ich kann also keine Auslandsreise, Selbstfindungsphase, Neuorientierung oder andere Scherze anführen. Ich hab meine private Situation grundlegend verbessert und im Anschluss nichts gefunden bzw. dann sind weitere schlimme Dinge vorgefallen. Das wars. Ich hab auch keine tollen Praktika oder Empfehlungen. Ich hab noch nie gearbeitet und bin 33. Okay. Was steht auf der Haben-Seite? Ein guter Realschulabschluss – wobei mir natürlich klar ist, das dieser Umstand, nach so vielen Jahren, nur noch wenig Gewicht hat. Die Überzeugung Motiviert und Lernfähig zu sein (auch durch den Test. Dennoch ist das auch nur sehr Schwach). Mein privates Interesse an der IT. Meine Logische und Analytische herangewachsene an Dingen. Die Möglichkeit eine Gleichstellung zu erhalten. Ja, klar, man sollte vor allem der Leistung wegen ausgewählt werden. Doch ich will alles in den Ring werfen. Mir ist bewusst, das dass eine beschissene Grundlage ist. Überlegungen wie „hättest du mal“ helfen nichts. Es ist so wie es ist. Während ich dies schreibe, frage ich mich, ob ich die Chance überhaupt noch in einem Betrieb suchen soll? Dann werd ich mich einfach über die Möglichkeit freuen, eine Umschulung bei einem Bildungsträger machen zu können. Ich hätte mich ohnehin bei Arbeitgeber beworben die verstärkt Menschen mit Behinderung suchen. Aber ist dieses Argument so stark? Manchmal frage ich mich, weshalb nicht einfach auch mal ein Praktikum ausreicht um einem Unternehmen zu zeigen, das man etwas kann?!
  4. Servus, natürlich kann mir keiner die Entscheidung abnehmen und vielleicht darf ich nur zu einem gewissen Grad selbst entscheiden. Dennoch hoffe ich auf den richtigen Input. Eigentlich bin ich Bürokaufmann. Auch aufgrund persönlicher Verwerfungen, habe ich nie den Sprung in die Berufswelt geschafft. Das ist jetzt schon mehr als 6 Jahre her. Die Lücke in meinem Lebenslauf wird immer größer... Nun ist auch das Amt zu dem Schluss gekommen, das ein „weiter so“ keinesfalls Zielführend ist. Deshalb durfte ich beim psychologischen Dienst einen Test machen. Getestet wurde, ob ich geeignet für die Ausbildung bin. Der Test war überraschen schwer aber anscheinend schnitt ich so gut ab, das ich die Empfehlung bekomme. Eigentlich will ich damit nicht hausieren gehen – im Prinzip weiß ich selbst nicht, wie ich das Urteil werten soll: gemessen an Abiturienten (selbst nur mittlerer Reife), bin ich überdurchschnittlich... nur damit ihr meine Beweggründe vielleicht etwas besser nachvollziehen könnt. Ich sehe jetzt 3 Möglichkeiten: Eine Ausbildung in einem normalen Betrieb. Zwar hab ich bereits vergeblich versucht, an einen Ausbildungsplatz zu kommen. Aber dieses gute Ergebnis muss sich doch in etwas verwertbares gießen lassen? Ich könnte dem Betrieb zeigen, das ich Potenzial hab und lernfähig bin – das ich für eine Ausbildung geeignet bin. Die beiden anderen Möglichkeiten wären: Berufsbildungswerk oder Umschulung bei einem Bildungsträger. Die Umschulung ist etwas straffer und auf die Dauer von 2 Jahren ausgelegt. Die Ausbildung im BBW geht über 3 Jahre – hier soll auch die Betreuung eine andere sein... Im Grunde kann ich nicht sagen, welche Variante mir besser gefallen soll... Mein Ziel ist eine Stelle im öffentlichen Dienst zu bekommen. Hier habe ich die Hoffnung, das meine Behinderung ein Argument ist, mich einzustellen. Vielleicht sollte ich deswegen für den Weg über das BBW streiten? Um bessere Noten zu erhalten (mehr Zeit, bessere Betreuung). Sofern die suche nach einem Ausbildungsplatz, in erster Instanz, abermals gescheitert ist. Wie soll es danach weiter gehen? Eine Anstellung wäre natürlich der Hauptgewinn – aus heutiger Sicht. Ein wenig weiter träumen tu ich trotzdem. Die Möglichkeit zu studieren, will ich nicht abweisen. Wenn ich aber studiere, dann um interdisziplinär mit anderen (Natur-)Wissenschaften zu arbeiten. Mit der Wirtschaft will ich so wenig wie möglich zu tun haben. Natürlich kann ich mit einer Ausbildung Informatik studieren. Aber kann ich nun auch Geologie (als Beispiel) studieren? Also für Geoinformatik? Für jeden, der es bis hierhin geschafft hat, einen Keks ?

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