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Wambo93

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  1. Moin, ich habe vor kurzem die Ausbildung als Fachinformatiker Anwendungsentwicklung angefangen. Ich habe mir im Vorfeld viele Gedanken zu dem Unternehmen gemacht in dem ich arbeiten möchte. Meine Prioritäten waren im groben: - Ich möchte nicht als only Support Mensch ausgebildet werden - Ich möchte innerhalb der Ausbildung so gut es geht programmieren lernen. - Es sollte viel Fachwissen vorhanden sein von dem man lernen kann Ich hatte 4 Angebote und habe mich aufgrund eines Missverständnisses falsch entschieden. Ich habe in einem Unternehmen angefangen wo der Bereichsleiter IT-Entwicklung mit im Vorstellungsgespräch saß. Als ich gefragt habe was es so für Abteilungen in der Entwicklung gäbe, hat der irgendwie 2 IT Abteilungen aufgezählt und meinte es gäbe noch X (viele) Abteilungen mehr. Im August habe ich dort angefangen und es stellte sich raus, mit Entwicklung meinte er nicht IT-Entwicklung sondern sowas wie Produktentwicklung (Industrieunternehmen). Ich hab erwartet, dass dort viele Programmierer in X Abteilungen sitzen, die alle zu verschiedenen Themen was programmieren, aber meine IT-Entwicklungsabteilung besteht jetzt aus 3 Leuten. 1 Teamchef, 1 Datenbanktyp und Ich. Der Datenbanktyp sagt von sich aus, er kann überhaupt nicht programmieren(was stimmt). Der Teamchef kann zwar programmieren, aber er kümmert sich hauptsächlich um organisatorisches - also er hat keine Zeit. Zudem habe ich die gefragt was ich die nächsten 3 Jahre da machen werde & die meinten, ich würde hauptsächlich Standardsoftware konfigurieren, administrieren und wenn überhaupt, Mal ein kleines Programm schreiben, was die Standardsoftware irgendwie unterstützt. Das ist alles nicht das, was ich mir vorgestellt habe. Priorität Nummer 1 ist bei mir wirklich, dass ich gescheit lerne Software zu entwickeln. Ich lese oft, dass manche in der Ausbildung nicht wirklich programmieren lernen & sich danach alles in Eigenregie zuhause selbst beibringen müssen, um irgendwie an Softwareentwickler Jobs zu kommen. Es ist wirklich mein Nummer 1 Ziel & Nummer 1 Priorität, so gut es geht programmieren zu lernen, damit ich nach den 3 Jahren eine solide Basis an Wissen habe & mich auch guten Gewissens auf ein paar Softwareentwickler Jobs bewerben kann. Ich konkurriere dann ja schließlich mit fertigen Studenten. Jetzt überlege ich natürlich das Unternehmen zu wechseln. Sehe ich das ganze zu kritisch? Würdet ihr das Unternehmen wechseln? Wie erkläre ich das am Besten in einem Vorstellungsgespräch? Verstehen die Personaler dieses Missverständnis überhaupt? Für die ist ja ganz oft: ,,Ausbildungsplatz = Ausbildungsplatz, die Rahmen Inhalte der IHK hält ja jeder ein, was ist das Problem?" Ich würde mir dann ein Unternehmen suchen, welches als Unternehmensgegenstand Software herstellt & wo ich auf LinkedIn & Xing vorher abchecke, wie viele Programmierer da arbeiten. (Das hatte ich übrigens auch bei dem Unternehmen gemacht, wo ich grade arbeite, aber da war ich zu naiv und hab dem Bereichsleiter vertraut, dass Entwicklung = IT-Entwicklung ist) Für die Ausbildung bin ich auch umgezogen und 2 der 3 Unternehmen, die ich abgesagt habe, sind jetzt in entgegengesetzter Richtung. Bei den wird es schwierig sich noch Mal zu melden. Und das andere Unternehmen hat eine genau so kleine IT Abteilung wie mein jetziges.

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