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  1. Naja, hinfällig sind die rechtlichen Dinge, die besprochen wurden, aber nicht die technischen, um die es mir ja geht - so hinterher sind wir Schluchtenscheißer ja nun auch wieder nicht Chefin: einerseits ja, ich denke auch, dass sie von sich aus mehr Interesse hätte zeigen sollen, das aufzuklären. Andererseits kann ich es auch nachvollziehen - sowohl, dass man einem Team von 3 Personen, das sein Jahren da ist, mehr glaubt als einem Neuling nach weniger als einem Monat; sowie dass man den "alten" Mitarbeitern glauben WILL, denn damit, dass einem 3 seiner 5 Mitarbeiter absichtlich ins Gesicht lügen, noch dazu um jemand anderem aktiv zu schaden, will man vermutlich eher nicht konfrontiert werden. Ja, so etwas gibt es in Ö und ist definiert als "Wer unrichtige Tatsachen behauptet und dadurch den Kredit, den Erwerb oder das berufliche Fortkommen eines anderen schädigt oder gefährdet". Wird mit Geld- oder Freiheitsstrafe geahndet.
  2. Danke für die vielen Antworten! Mir geht es wirklich nur um die technischen Aspekte, damit ich weiß, ob es überhaupt eine Chance gibt zu beweisen, dass meine Kollegen gelogen haben. Für den Rest hoffe ich dann auf Hilfe des Arbeitnehmerschutzes. Aber kurz noch ein paar Details, um die Neugier zu befriedigen (ich bin übrigens Österreich): ich war noch in der Probezeit, der Arbeitgeber kann währenddessen mein Dienstverhältnis also beenden wann er will, auch ohne Angabe von Gründen. Es geht mir also nicht um Konsequenzen für den AG oder um eine Wiedereinstellung. Meine Chefin hat mir aber gesagt, dass ich aufgrund den Dingen, die ihr von meinen Kollegen über mich erzählt wurden, gekündigt wurde, und zwar AUSSCHLIESSLICH deswegen. Und diese Dinge sind erfunden, wobei die Lüge bei 2 von 3 dieser Dinge ev. nachgewiesen werden kann, wenn es eben die technischen Möglichkeiten (und diverse Datenschutzgesetze) erlauben. Die strafrechtliche Handlung, die meine Kollegen damit ev. begangen hätten, wäre Kreditschädigung, da ich nicht einfach nur meinen Job verloren habe und nun, bis ich einen neuen Job habe, mit weniger Geld auskommen muss, sondern weil diese Beendigung meines Dienstverhältnisses während der Probezeit auch bedeutet, dass ich es schwerer haben werde einen neuen Job zu finden, da das für Arbeitgeber natürlich nicht sehr gut aussieht (verschweigen geht nicht). Ich könnte in dem Fall Privatklage einreichen, was ich auch tun werde, wenn der Straftatbestand erfüllt ist nur die geringste Chance besteht, dass die Beweise, die ich ev. bekommen kann, ausreichen. Bringt mir zwar bei der Arbeitssuche nichts, aber gegen ein bisschen Gerechtigkeit hätte ich nichts einzuwenden. Ev. könnte ich auch Schadenersatz geltend machen. Aber wie gesagt, dafür gibt es dann die Juristen, die mir sagen können, ob ich auch nur irgendeine Chance habe.
  3. In meinem Fall ist es so, dass meine Kollegen mir gegenüber eventuell eine strafrechtliche Handlung begangen haben, da ich lediglich Dank deren Lügen gekündigt wurde, nur liegt in dem Fall die Beweislast bei mir. Ich vermute deshalb, dass in diesem Fall das Herausrücken der Daten möglich und auch legal wäre - konkret geht es da auch nicht darum was genau gemacht wurde, sondern eher, was nicht gemacht wurde. Aber in dem Fall hole ich mir ohnehin Hilfe vom Arbeitnehmerschutz, ich möchte nur im Vorhinein wissen, was rein technisch möglich und realistisch ist. Du hast mir sehr geholfen!
  4. Vielen Dank für die rasche Antwort! Das mit den (Stand)Bildern habe ich eh befürchtet, aber trotzdem gehofft. Bezüglich der Nachverfolgung der Arbeit: es wird "Citrix Workspace" verwendet - macht das einen Unterschied? Dateispeicherungen und E-Mails sind klar, aber wenn man beispielsweise in einer Datenbank etwas bearbeitet und speichert, müsste es dann dafür auch Timestamps geben? Und falls ja, sind diese nach Datum/Uhrzeit geordnet aufrufbar, oder kann nur in einem bestimmten Datensatz (Personendaten/Vertragsdaten) nachgesehen werden, wann dort etwas geändert wurde? Und jetzt ist mir noch etwas eingefallen, das anstatt der Bilder der Videokonferenz helfen könnte: ist nachvollziehbar, wo genau sich ein bestimmter Laptop während einer bestimmten Zeit befand? Darum ginge es nämlich bei den Bildern, dass ich nachweisen kann, in welchem Raum die Videokonferenz stattfand. Wenn der Ort des Laptops aber getrackt wird, und das so genau, dass man ihm einem bestimmten Raum im Bürogebäude zuordnen kann, würde das auch helfen.
  5. Hallo, ich bin neu hier und kein ITler, sondern im Gegenteil, ich habe sehr wenig Ahnung vom Thema und habe mich genau deshalb registriert - weil ich hoffe hilfreiche Antworten auf ein wichtiges Anliegen zu bekommen. Ich hoffe das ist in Ordnung auch wegen solcher Dinge hier zu posten. Und zwar habe ich aufgrund falscher Anschuldigungen von Kollegen meinen Job verloren, ev. könnte ich aber beweisen, dass die Behauptungen falsch waren. Deshalb: ist es für einen Arbeitgeber möglich nachträglich (mehrere Wochen im Nachhinein) einzusehen, was bestimmte Mitarbeiter auf Ihren PCs (persönlicher Login) zu einer bestimmten Zeit gemacht haben? Und werden Videos oder Standbilder von Videokonferenzen (via MS Teams, falls das relevant ist) irgendwo gespeichert? Vielen Dank!

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