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stardausend

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Alle Beiträge von stardausend

  1. Danke euch für das ausführliche Feedback. Der Cloud-vs-lokal-Punkt stimmt. Das war unglücklich formuliert von mir. Cloud ist bei uns schon aus Datenschutzgründen raus und keine wirtschaftliche Frage mehr. Ich hab die Vorprüfung jetzt so umgeschrieben, dass sie nur noch checkt, ob sich der Aufwand für die lokale Lösung überhaupt lohnt (Kosten für Hardware/Betrieb) und den Cloud-Vergleich mach ich dann erst am Ende in der richtigen Wirtschaftlichkeitsrechnung, quasi als Bonus-Argument fürs Management. Schutzbedarfsanalyse hab ich auch noch als eigenen Punkt in die Ist-Analyse mit reingeschrieben und danke für den Hinweis!
  2. Guten Morgen liebes Forum, gerne würde ich euer Feedback zu meinem Projektantrag hören. Was haltet ihr allgemein von meinem Thema? Habe ich zu wenig geschrieben? Oder habe ich schon zu viele Infos preisgegeben? Fehlt irgendwo eine Info? Ich freue mich auf jede Rückmeldung. 1. Ausgangssituation (Ist-Zustand) Im Unternehmen besteht bei mehreren Mitarbeitern und Abteilungen der Wunsch, KI-gestützte Werkzeuge im Arbeitsalltag einzusetzen. Beispielsweise als Unterstützung bei der Softwareentwicklung oder zur schnelleren Recherche in internen Dokumenten. Am Markt verfügbare KI-Chatbots (z. B. ChatGPT und vergleichbare cloudbasierte Dienste) senden hierfür sämtliche Eingaben, einschließlich potenziell sensibler Unternehmens- und Kundendaten, an externe, öffentlich betriebene Cloud-Infrastrukturen außerhalb der eigenen Kontrolle. Da im Unternehmen mit personenbezogenen und teils vertraulichen Geschäftsdaten gearbeitet wird, bestehen hohe Anforderungen an Datenschutz, Vertraulichkeit und Datenhoheit. Eine Nutzung externer, cloudbasierter KI-Dienste ist daher für die vorgesehenen Anwendungsfälle derzeit nicht vorgesehen. Aktuell existiert im Unternehmen keine Möglichkeit, KI-gestützte Sprachmodelle datenschutzkonform und ohne Abfluss von Daten an Dritte zu nutzen. Zudem fehlt eine Möglichkeit, eine solche Lösung zentral abzusichern und in die bestehende Benutzerverwaltung einzubinden, sodass sich Mitarbeiter nicht mit gesonderten Zugangsdaten anmelden müssten. 2. Ziel des Projektes (Soll-Zustand) Ziel des Projekts ist die Konzeption und prototypische Umsetzung einer vollständig lokal betriebenen KI-Assistenz, die ohne Übertragung von Daten an externe Cloud-Anbieter auskommt. Vom Unternehmen wurden folgende Rahmenbedingungen und Soll-Anforderungen vorgegeben, auf deren Basis im Projektverlauf eine geeignete Lösung evaluiert und umgesetzt wird: Bereitstellung eines Open-Source-Sprachmodells das ausschließlich auf unternehmenseigener Infrastruktur betrieben wird Die Möglichkeit interne Firmendokumente durchsuchbar zu machen, sodass die KI Fragen auf Basis dieser Dokumente beantworten kann Absicherung des Zugriffs, sodass der Dienst nicht ungeschützt im Netzwerk erreichbar ist Anbindung an die bestehende Benutzerverwaltung, sodass sich Mitarbeiter mit ihren gewohnten Zugangsdaten anmelden können, ohne separate Konten pflegen zu müssen Erreichbarkeit für die Mitarbeiter ausschließlich über eine verschlüsselte Verbindung im Webbrowser Eine fundierte Aussage zur Wirtschaftlichkeit der Lösung im Vergleich zu einer kostenpflichtigen Cloud-Alternative, einschließlich einer Einschätzung zur benötigten Hardware Da zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht feststeht, welche konkreten Software-Komponenten und Konfigurationen sich im Verlauf des Projekts als am besten geeignet erweisen, ist ein iteratives, testgetriebenes Vorgehen vorgesehen: Vor der Umsetzung werden die infrage kommenden Lösungen anhand zuvor definierter technischer und wirtschaftlicher Kriterien – unter anderem auch der erforderlichen Hardware-Dimensionierung (CPU- versus GPU-Betrieb) – bewertet, unter anderem mittels Nutzwertanalyse und daraus die für die Anforderungen am besten geeignete Lösung ausgewählt. Das Projekt umfasst ausdrücklich keine Eigenentwicklung von Software (kein Programmieren eigener Anwendungslogik, keine eigene RAG-Pipeline-Implementierung). Der Schwerpunkt liegt auf der Auswahl, Dimensionierung, Konfiguration, Vernetzung und Absicherung bestehender, am Markt verfügbarer Infrastrukturkomponenten (Server-Virtualisierung, Container-Laufzeitumgebung, Verzeichnisdienst-Anbindung, PKI, Netzwerksicherheit) 3. Beschreibung des technischen Umfeldes / Systemumgebung Virtualisierungsplattform: Microsoft Hyper-V auf einem unternehmenseigenen Testserver Betriebssystem (Zielsystem): Linux-Server-Distribution (textbasiert, ohne grafische Oberfläche) Containerisierung: Docker / Docker Compose zur Bereitstellung der Anwendungskomponenten Zu betrachtende Software-Kategorien: Open-Source-LLM-Laufzeitumgebung, webbasierte Chat-/RAG-Oberfläche, Reverse-Proxy-/TLS-Terminierung, Authentifizierungs-/SSO-Komponente mit Anbindung an Active Directory Verzeichnisdienst: Bestehende bzw. für Testzwecke bereitgestellte Active-Directory-Umgebung (Windows Server) inkl. Zertifikatdienste (PKI) zur Ausstellung interner TLS-Zertifikate Netzwerk: Internes Unternehmensnetzwerk, Zugriff ausschließlich über verschlüsselte Verbindung Sonstige Werkzeuge: Kommandozeilenwerkzeuge zur Systemadministration (u. a. Paketverwaltung, Firewall-Konfiguration, Zertifikatsverwaltung) 4. Projektphasen in Stunden (max. 40 Std.) 1. Planungsphase (8h) • Ist-Analyse und Erarbeitung des Soll-Konzepts (2h) • Evaluation der Systemkomponenten (LLM-Laufzeitumgebung, RAG-fähige Oberfläche, SSO-/Proxy-Lösung) mittels Nutzwertanalyse, inklusive Bewertung der erforderlichen Hardware-Dimensionierung (CPU- vs. GPU-Betrieb) (4h) • Wirtschaftlichkeits-Vorprüfung (Grobkalkulation Cloud-Abo vs. lokale Infrastruktur) als Entscheidungsgrundlage für die Umsetzung (2h) 2. Durchführungsphase (18h) • Bereitstellung der Server-Infrastruktur und Container-Laufzeitumgebung (2h) • Konfiguration der LLM-Laufzeitumgebung sowie Anbindung der Dokumentensuche (Retrieval-Augmented Generation) (4h) • Anbindung an die Benutzerverwaltung (Active Directory, LDAP/S) sowie Integration einer internen PKI zur Zertifikatsausstellung (6h) • Konfiguration der verschlüsselten, zentral abgesicherten Erreichbarkeit (Reverse Proxy, TLS-Terminierung, Zugriffsschutz/Single Sign-On) (4h) • Absicherung des Host-Systems (Firewall-Konfiguration, Systemhärtung) (2h) 3. Qualitätssicherung / Testphase (5h) • Funktionstests (Authentifizierung, Benutzerrechte, Dokumentensuche) (2h) • Performance-Messungen der KI-Komponenten auf der Zielhardware (2h) • Sicherheitstests (Zugriffsschutz, Zertifikatsprüfung) (1h) 4. Dokumentation (9h) • Erstellung der Projektdokumentation, einschließlich der finalen Wirtschaftlichkeitsberechnung auf Basis der im Projektverlauf ermittelten Messwerte (Performance, Ressourcenbedarf) (7h) • Erstellung einer Kurzanleitung zur Bedienung und Administration des im Projekt aufgebauten Prototyps (2h) Gesamt (40h) 5. Darstellung der eigenen Leistung und ggf. Einordnung in das Gesamtprojekt Das Projekt wird als Einzelleistung im Rahmen der Abschlussprüfung eigenständig konzipiert und umgesetzt. Sämtliche in den Projektphasen beschriebenen Tätigkeiten werden vollständig in eigener Verantwortung durchgeführt. Eine Einordnung in ein größeres Gesamtprojekt ergibt sich insofern, als dass die im Rahmen dieser Abschlussarbeit gewonnenen Erkenntnisse als Entscheidungsgrundlage für eine mögliche spätere, unternehmensweite Einführung der Lösung dienen sollen. Die konkrete unternehmensweite Ausrollung selbst ist nicht Bestandteil dieses Projekts, sondern eine mögliche Folgeentscheidung auf Basis der hier erarbeiteten Ergebnisse.
  3. Hi, ich habe die AP1 im Februar dieses Jahres geschrieben. Der gemeinsame "AP1 Lernstream" mit Noel Lang hat mir persönlich gar nicht weitergeholfen, da dort wirklich nur die Basics der Basics besprochen wurden, die man nach 1 Jahr Ausbildung einfach wissen muss. Jedoch war seine PDF mit dem AP1-Lernguide sehr hilfreich. Er hat 7 echte IHK-Prüfungen aus den Jahren 2021–2024 analysiert und zusammengefasst was man lernen muss zum bestehen. z. B. Die "Big Three". Netzwerktechnik (IP-Adressen, Subnetting, OSI-Modell, Protokolle), IT-Sicherheit (Verschlüsselung, Schutzziele, Malware, VPN) und Kaufmännisches ( Kostenrechnung, Vertragsrecht, Angebotsvergleiche) die über 50% der Punkte ausmachen. 2 Woche vor der AP1 angefangen zu lernen mit dem Wissen aus der Berufsschule, "Big Three" und der Fi-Lab-Seite (Achtung auf der Seite gibt es immer noch ein paar inhaltliche Fehler) haben für die Note 2 gereicht. PS: Das Video "AP1 prüfungsvorbereitung - Probeklausur Live - Fachinformatiker IHK - Fragestunde AP1" von uwi2k2 hat mir den Arsch gerettet in Bezug auf ER-Modell etc.
  4. Hallo Leute, ich würde gerne wissen, ob meine Idee für das Abschlussprojekt so umsetzbar ist und die fachliche tiefe für einen FISI hat. Bitte auch Rückmeldung, ob ich im Sollkonzept schon zu viel preisgebe oder allgemein zu viel nenne? LG Star Ausbildungsberuf: Fachinformatiker/in – Fachrichtung Systemintegration Projekttitel: Implementierung und Optimierung einer WLAN-Infrastruktur für das Kundennetzwerk Istanalyse: Die aktuelle WLAN-Infrastruktur bei einem unserer Kunden im Weingut (Produktion, Verwaltung, Lager & Verkauf) entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen hinsichtlich Sicherheit, Performance und Benutzerfreundlichkeit. Veraltete Access Points und fehlende zentrale Verwaltung erschweren den stabilen Betrieb, die Skalierbarkeit sowie die Absicherung des Netzwerks. Die Netzabdeckung ist ungleichmäßig, Sicherheitsstandards wie WPA2-PSK sind veraltet, VLAN-Trennung ist nicht implementiert und es fehlt eine übersichtliche Cloud- oder Controller-Verwaltung. Es besteht ein akuter Bedarf an einer modernen WLAN-Lösung, die sowohl stabilen Unternehmensbetrieb als auch Gastzugänge sicher unterstützt – bei gleichzeitig einfacher zentraler Verwaltung. Sollkonzept: Im Rahmen des Projekts wird eine neue, skalierbare WLAN-Infrastruktur geplant und implementiert. Nach der Analyse der bestehenden Umgebung erfolgt eine Anforderungsdefinition hinsichtlich Reichweite, Benutzeranzahl, Management-Funktionen und Sicherheitsanforderungen sowie Konzepte zur logischen Netztrennung. Daraufhin wird ein Herstellervergleich zwischen gängigen WLAN-Lösungen durchgeführt. Kriterien sind u. a.: Leistungsfähigkeit, Cloud-Management, PoE-Fähigkeit, Sicherheitsfeatures, Lizenzmodell & Kosten. Nach technischer und wirtschaftlicher Bewertung durch eine Nutzwertanalyse wird ein Favorit ausgewählt. Es wird eine Testumgebung mit RADIUS-Server (NPS) eingerichtet, um verschiedene Authentifizierungsverfahren (WPA2/3-Enterprise) hinsichtlich Sicherheit, Kompatibilität und Administrierbarkeit zu evaluieren. Die Machbarkeit der Integration in eine Active Directory-Domäne wird geprüft. Ziel ist es, eine Lösung zu finden, die den Anforderungen des Kunden hinsichtlich Sicherheit, Performance und Kosten optimal gerecht wird. Nach Auswahl der favorisierten Lösung erfolgt die Implementierung im Kundennetzwerk. Anschließend wird eine Testphase durchgeführt, um die Stabilität, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit zu überprüfen. Abschließend wird das Projekt mit einer ausführlichen Dokumentation, der Schulung der zuständigen Administratoren und einer Abschlussbewertung abgeschlossen.
  5. Guten Morgen an alle😁 Ich suche alle AP 1 Prüfungen von 2020 - 2024. (FISI) Wäre super wenn mir dieses jemand zum üben zur Verfügung stellen könnte. star.dausend@web.de Vielen Dank im Voraus! LG Star

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