Alle Beiträge von armoire8321
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Projektdokumentation abweichung Projektantrag
Also, eine Anbindung ist natürlich an einen Mailserver und LDAP gemacht worden. Natürlich gab es einen Produktvergleich und eine Entscheidungsfindung, der Antrag wurde genehmigt. Im Antrag wurde lediglich das einrichten einer Ticketlösung auf einer Serverumgebung im Unternehmen genannt keine spezifische Lösung. Zeitplan war folgender im Antrag: Projektvorbereitung und Analyse: 6 Stunden -Projektinitialisierung 1 Stunde - Ist-Analyse der Supportprozesse 1,5 Stunden - Kriterienkatalog für Ticketsystem erstellen 1 Stunde - Vergleich und Bewertung von Alternativen 2 Stunden - Entscheidung und Abstimmung 0,5 Stunden Planungs- und Konzeptionsphase: 6 Stunden - Soll Konzept 2 Stunden - Ressourcenplanung 1 Stunde - Detaillierte Zeitplanung 1 Stunde - Risikoanalyse 2 Stunden Umsetzungsphase: 17 Stunden - Bereitstellung der VM / Serverumgebung 2 Stunden - Installation des Betriebssystems und Grundkonfiguration 2 Stunden - Installation des ausgewählten Ticketsystems 3 Stunden - Konfiguration Rollen, Rechte, Kategorien 3 Stunden - Anpassung des Systems an Supportprozesse 3 Stunden - Funktionstest mit Test-Usern 2 Stunden - Fehleranalyse und Optimierung 2 Stunden Abschlussphase: 8 Stunden - Soll-Ist-Vergleich 1 Stunde - Projektübergabe und Abnahme 1 Stunde - Wirtschaftlichkeitsbetrachtung 2 Stunden - Projektdokumentation 4 Stunden Ich kann natürlich auch die VM bereitstellen und auf dieser dann Linux installieren um dann dort den Docker bereitzustellen das sollte ja dann i. O. sein oder? Ich wende mich aber auch noch mal an den PA. Vielen dank für die Hilfe.
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Projektdokumentation abweichung Projektantrag
Hallo zusammen, ich hätte eine Frage zu meiner Projektdokumentation. Ich bin FiSi und habe in meinem Projektantrag allgemein angegeben, dass ich ein Ticketsystem einführen möchte. Im Zeitplan steht, dass ich eine VM und ein Betriebssystem einrichte. Inzwischen haben wir uns jedoch für ein Ticketsystem entschieden, das sich deutlich effizienter per Docker bereitstellen lässt. Würde ich klassisch mit VM und Betriebssystem arbeiten, müsste ich zusätzlich einen Webserver und eine Datenbank vollständig manuell konfigurieren. Über Docker kann ich diese Komponenten wesentlich schlanker und reproduzierbarer bereitstellen, ohne dass sich am eigentlichen Projektziel oder an den Konfigurationsaufgaben (Rechte, Rollen, Abläufe etc.) etwas ändert. Meine Frage ist nun: Ist es unproblematisch, dass im Antrag vom Aufsetzen einer VM inklusive Betriebssystem die Rede ist, ich die technische Umsetzung aber über Docker realisiere? Fällt das bereits unter eine relevante Abweichung vom Projektantrag, oder ist die Bereitstellung per Docker weiterhin im Rahmen des beschriebenen Projektumfangs? Zudem frage ich mich, ob die Nutzung einer Docker-Compose-Datei als zu „simpel“ bewertet werden könnte, obwohl die eigentliche Konfiguration, Rechtevergabe und Anpassung an die Supportprozesse unverändert bestehen bleibt. Vielen Dank!