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Sptfy

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Alle Beiträge von Sptfy

  1. Hallo Community, ich bin angehender Fachinformatiker für Systemintegration und sitze gerade an meinem Projektantrag für die IHK. Er wurde zuvor von einer Kollegin angeschaut, welche meinte, ich solle ihn auch mal hier posten. Was haltet Ihr davon, welche Verbesserungen, oder Feedback habt ihr. Es fehlt wahrscheinlich noch eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung, welche später hinzugefügt wird. Danke im voraus 1.1 Ausgangssituation (IST-Zustand) Das XXX für XXX und XXX (XXX), eine XXX des XXX , übernimmt Aufgaben wie den XXX (XXX) und die Auswertung von XXX. Bei insgesamt 2.000 Mitarbeitern in der Zentrale in XXX ein reibungsloser IT-Betrieb ist unerlässlich. Zur IT-Infrastruktur gehört ein Rechenzentrum in XXX mit über 50 physischen Servern und rund 400 virtuellen Maschinen (VMs). In diesem wird eine Sauerstoffsreduktionsanlage (OxyReduct) eingesetzt, um durch Sauerstoffreduktion, mithilfe von Stickstoffzufuhr, den Brandschutz zu gewährleisten. Die Anlage arbeitet mit definierten Sauerstoffkonzentrationen, deren zuverlässige Überwachung essenziell für den sicheren Betrieb ist. Aktuell erfolgt die Überwachung der O₂-Werte ausschließlich über die herstellereigene Steuerung der OxyReduct-Anlage. Eine unabhängige, externe Überwachung der Sauerstoff- und CO₂-Werte ist nicht vorhanden. Ausfälle können daher nicht redundant erkannt oder gemeldet werden. Ebenso existiert keine automatisierte Alarmierung (z. B. per CheckMK) bei Grenzwertüberschreitungen oder Sensorausfällen. Zudem fehlt eine Redundanz bei Ausfall des besagten Systems. 1.2 Zielsetzung (SOLL-Zustand)Ziel des Projektes ist es, eine einfache, zuverlässige und kostengünstige Überwachungslösung für eine OxyReduct-Anlage zu entwickeln und umzusetzen. Diese Lösung soll als unabhängige und zusätzliche Kontrollinstanz zur bestehenden OxyReduct-Anlage dienen. Dafür sollen geeignete Sauerstoff- (O₂) und Kohlendioxid- (CO₂) Sensoren ausgewählt und bewertet werden. Die erfassten Messwerte sollen kontinuierlich überwacht und ausgewertet werden. Bei Abweichungen von definierten Grenzwerten soll automatisch eine Alarmierung per CheckMK, oder optional per SMS erfolgen, sodass schnell auf kritische Zustände reagiert werden kann. Durch den Einsatz noch auszuwählender Hardware als separates System wird eine Redundanz zur herstellereigenen Überwachung der OxyReduct-Anlage geschaffen. Die gesamte Lösung soll mit möglichst geringen Kosten realisiert werden. Zusätzlich soll eine technische Dokumentation erstellt werden, die den Aufbau, die Funktionsweise sowie den Betrieb der Überwachungslösung beschreibt. 1.3 Konsequenzen bei NichtverwirklichungBei Nichtumsetzung des Projektes besteht weiterhin keine unabhängige Überwachung der OxyReduct-Anlage. Fehlerhafte Messwerte, Sensorausfälle oder kritische Sauerstoffschwankungen könnten über einen längeren Zeitraum unbemerkt bleiben und somit ein Brandrisiko darstellen. 2. Projektumfeld / RahmenbedingungenDas Projekt wird in einem technischen Umfeld durchgeführt, in dem eine OxyReduct-Anlage zur Brandvermeidung eingesetzt wird. Dem Auszubildenden steht für die Recherche und die Erstellung der Dokumente sein vom Ausbildungsbetrieb gestelltes Notebook zur Verfügung. Ziel ist es, eine externe Überwachung aufzubauen, die unabhängig von der herstellereigenen Steuerung arbeitet. Im Rahmen des Projektes wird eine passende Hardware ausgewählt, an die O₂- und CO₂-Sensoren angeschlossen werden können. Mit dieser Hardware sollen die Messwerte regelmäßig erfasst und ausgewertet werden. Die Auswahl erfolgt anhand von Kosten, Zuverlässigkeit und der Eignung für den geplanten Einsatz. Für die Umsetzung wird vorzugsweise Open-Source-Software eingesetzt, alternativ können auch andere geeignete Lösungen verwendet werden. Bei kritischen Messwerten oder Auffälligkeiten sollen die Werte über einsehbar sein. Optional soll eine Alarmierung per SMS erfolgen, zum Beispiel über ein externes Modul oder einen entsprechenden Dienst. Organisatorisch wird das Projekt im Rahmen der Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration durchgeführt. Die Planung und Umsetzung erfolgen in Abstimmung mit dem Projektbetreuer sowie den zuständigen Ansprechpartnern. Für das Projekt steht ein klar definierter Zeitrahmen gemäß den Vorgaben der IHK zur Verfügung, innerhalb dessen alle Projektphasen umgesetzt und dokumentiert werden müssen. Da ein Raspberry Pi noch im Lager vorhanden ist, wurde entschieden, um die Kosten zu minimieren, ihn zu benutzen. 3. Projektplanung / Projektphasen / ZeitplanungDefinitionsphase 4 Stunden Ist Analyse (1 h) Besprechung der Anforderungen mit dem Auftraggeber (1,5 h) Erstellung eines Pflichtenheftes (1,5 h) Projekt- und Pflichtenheftbesprechung zum Start des Projektes (1 h) Planungsphase 10 Stunden Projektstrukturplan erstellen (0,5 h) Gantt Diagramm erstellen (0,5 h) Qualitätsplan erstellen (0,5 h) Recherche und Vergleich geeigneter O₂- und CO₂-Sensoren (3h) Kostenvergleich und Auswahl der passenden Sensoren (1,5 h) Planung der Überwachungs- und Alarmierungsfunktion (1,5 h) Recherche und Auswahl der benötigten Software (1,5 h) Risikoplan erstellen (1 h) Durchführungsphase 13 Stunden Grundinstallation und Einrichtung der Hardware (1 h) Anschluss der Sensoren (1 h) Umsetzung der Messwertüberwachung und Grenzwerte (1,5 h) Einrichtung des Logging (1 h) Einrichtung der SMS-Benachrichtigung (1,5 h) Funktionstest der Überwachungslösung (1 h) Testen der Lösung und Nachstellen von Fehlerfällen (3 h) Adminhandbuch erstellen (2 h) Abschlussphase 10 Stunden Vergleich der geplanten und erreichten Ziele (1 h) Erstellung der Projektdokumentation (8 h) Projektabnahme mit dem Auftraggeber (1 h) Puffer 3 Stunden Gesamt: 40 Stunden 4. Dokumentation / technische Unterlagen Dokumentation / technische Unterlagen Pflichtenheft Projektstrukturplan Gantt-Diagramm Kosten- und Vergleichsübersicht der Sensoren Test- und Abnahmeprotokoll Technische Dokumentation (Installation, Betrieb, Wartung) Risikoanalyse Weitere Dokumente werden eventuell im Verlauf des Projekts notwendig.

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