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Sharo

User
  1. Naja es gibt halt nur diese zwei Varianten das system läuft halt nunmal nur auf mysql oder Baramundi cloud. den zweiten Satz kann ich natürlich streichen.
  2. Ich könnte das ganze noch umschreiben in dieser Art: 1. Projekttitel Analyse, Entscheidungsfindung und Einführung einer geeigneten Datenbanklösung (Baramundi Cloud-Datenbank vs. Microsoft SQL Server) im Rahmen eines Baramundi-Versionsupgrades bei der Firma 2. Projektbeschreibung (Ausgangssituation) Bei der Firma x wird das Softwaremanagement-System Baramundi eingesetzt. Die aktuell produktiv genutzte Version basiert auf einer Oracle-Datenbank. Diese Datenbanktechnologie wird in der neueren Baramundi-Version nicht mehr unterstützt, wodurch ein Weiterbetrieb der bestehenden Umgebung langfristig nicht möglich ist. Ein Versionsupgrade von Baramundi ist zwingend erforderlich, um weiterhin eine stabile und unterstützte Konnektivität zu Microsoft 365 sicherzustellen. Dies ist insbesondere im Zuge des geplanten Ausstiegs aus der bestehenden Hybridstellung (On-Premises / Cloud) notwendig. Ohne das Upgrade wäre die zentrale Verwaltung und Integration der Microsoft-365-Umgebung nicht mehr gewährleistet. Durch den Wegfall der Oracle-Unterstützung entsteht die Notwendigkeit, eine neue Datenbanklösung einzuführen. Baramundi bietet hierfür zwei mögliche Varianten an: eine cloudbasierte Baramundi Cloud-Datenbank oder eine lokal betriebene Datenbank auf Basis eines Windows-basierten Microsoft SQL Servers Zusätzlich wird bei den Stadtwerken Trier AöR ein Inventory-System betrieben, das zukünftig ebenfalls auf einer zentralen SQL-basierten Datenbanklösung aufsetzen soll. Derzeit besteht keine strategische Entscheidung, welche der beiden Datenbanklösungen unter Berücksichtigung von Datenschutz, Administrationsaufwand, Kosten, Verfügbarkeit, Sicherheit und Integration in die bestehende IT-Infrastruktur am besten geeignet ist. Im Rahmen dieses Projektes wird daher zunächst eine strukturierte Analyse und Entscheidungsfindung zwischen der Baramundi Cloud-Datenbank und einem eigenen Microsoft SQL Server durchgeführt. Auf Basis der getroffenen Entscheidung wird die ausgewählte Lösung anschließend geplant, implementiert und für den produktiven Betrieb vorbereitet. Bei Auswahl eines Microsoft SQL Servers erfolgt die Umsetzung technologieoffen als On-Premises-Installation oder virtuelle Maschine. Wäre das eventuell besser geeignet? Problem ist in meiner Praktikumszeit stehen nicht wirklich andere "Projekte" im Betrieb an und wie gesagt die Entscheidung für mysql stand schon fest. Die Frage ist dann wie ich das ganze besser verpacken würde?
  3. Hallo zusammen, ich befinde mich derzeit in einer Umschulung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei einem Bildungsträger und mache aktuell das dazugehörige 6 Monatige Praktikum. Im Rahmen dessen überlegen wir gerade an einem geeigneten Abschlussprojekt. Konkretere Ideen hätten wir aktuell zwei einmal der Umzug einer Abteilung aus der Hybridstellung AD/M365 zu komplett intunes welche noch nicht ausgearbeitet ist oder die einführung eines SQL Servers. Für Letzteren habe ich mich schon einmal an einem Projektantrag versucht und bin bei den Recherchen auf euch gestoßen und wollte mir Feedback holen wären der Antrag so in Ordnung und wäre das ein realistisches Abschlussprojekt? Bei der Idee mit dem Abteilungsumzug hatten ein paar Kollegen vorbehalte es könnte eventuell nicht ausreichend sein andere meinten das würde passen der Unsicherheit halber hab ich dann erstmal das hier ausgearbeitet. Vielen Dank schon mal im vorraus. 1. Projekttitel Planung und Einführung eines zentralen Microsoft SQL Servers zur Ablösung bestehender Oracle-Datenbanken für Softwaremanagement- und Inventory-Systeme bei Firma X 2. Projektbeschreibung (Ausgangssituation) Im aktuellen IT-Betrieb der Firma X werden mehrere Systeme eingesetzt, die auf unterschiedliche Datenbanktechnologien zurückgreifen. Das Softwaremanagement-System Baramundi nutzt derzeit eine Oracle-Datenbank. Mit einem geplanten Versionsupgrade von Baramundi erfolgt ein technologischer Wechsel der Datenbankbasis von Oracle zu Microsoft SQL Server. Zusätzlich wird ein Inventory-System betrieben, das ebenfalls zukünftig auf einer SQL-Server-Datenbank basieren soll. Aktuell existiert bei den Stadtwerken Trier keine zentrale, standardisierte SQL-Server-Infrastruktur für diese Systeme. Im Rahmen dieses Projektes soll daher ein Microsoft SQL Server konzipiert, installiert und konfiguriert werden. Die Umsetzung erfolgt technologieoffen, sodass sowohl eine On-Premises-Installation als auch der Betrieb auf einer virtuellen Maschine berücksichtigt und bewertet werden. 3. Ziel des Projektes Ziel des Projektes ist die erfolgreiche Einführung eines Microsoft SQL Servers als zentrale Datenbankplattform für: das Softwaremanagement-System Baramundi (nach Versionsupgrade) das Inventory-System Der SQL Server soll dabei den Anforderungen an Performance, Sicherheit, Wartbarkeit und Datensicherung entsprechen und produktiv nutzbar sein. 4. Nicht-Ziele (Projektabgrenzung) Entwicklung oder Anpassung der Fachanwendungen selbst Tiefgehende Anpassungen innerhalb von Baramundi oder des Inventory-Systems Schulung von Endanwendern 5. Projektphasen und Zeitplanung (max. 40 Stunden) 1. Analysephase (8 Stunden) Analyse der bestehenden Datenbank- und Systemlandschaft Anforderungen der Systeme Baramundi und Inventory an den SQL Server Abstimmung mit Fachabteilungen / IT 2. Planungsphase (8 Stunden) Bewertung möglicher Betriebsmodelle (On-Premises vs. virtuelle Maschine) Auswahl einer geeigneten Microsoft-SQL-Server-Version (z. B. Express oder Standard) Planung der Serverarchitektur (CPU, RAM, Storage, Netzwerk) Erarbeitung eines Sicherheits- und Backup-Konzepts 3. Umsetzungsphase (16 Stunden) Installation und Grundkonfiguration des Microsoft SQL Servers Einrichtung von Datenbanken und Benutzerrechten Umsetzung des Backup- und Wartungskonzepts Anbindung der Systeme Baramundi und Inventory an den SQL Server 4. Test- und Abnahmephase (6 Stunden) Funktionstests der angebundenen Systeme Performance- und Stabilitätsprüfung Fehlerbehebung und Optimierung Abnahme durch die IT-Abteilung 5. Dokumentationsphase (2 Stunden) Projektdokumentation Übergabe der technischen Dokumentation an den Betrieb Gesamtzeit: 40 Stunden 6. Projektressourcen Virtueller oder physischer Server Microsoft SQL Server (Version abhängig von Planung) Bestehende Baramundi- und Inventory-Systeme Administrativer Zugriff auf Server- und Netzwerkinfrastruktur 7. Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Durch die Konsolidierung auf Microsoft SQL Server werden Lizenz-, Wartungs- und Administrationsaufwände reduziert. Zudem vereinfacht die einheitliche Datenbankplattform den Betrieb und zukünftige Erweiterungen. 8. Qualitäts- und Sicherheitsaspekte Zugriffsbeschränkung durch rollenbasierte Benutzerverwaltung Regelmäßige Datensicherungen und Wiederherstellungstests Absicherung der Datenbankkommunikation 9. Projektrisiken Kompatibilitätsprobleme bei der Anbindung der Systeme Performanceengpässe bei falscher Ressourcenplanung Diese Risiken werden durch Tests und eine sorgfältige Planung minimiert. 10. Ergebnis des Projektes Am Ende des Projektes steht ein produktiv einsatzbereiter Microsoft SQL Server, der erfolgreich von Baramundi und dem Inventory-System genutzt wird und die Oracle-Datenbank ablöst.

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