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Grisu84

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Über Grisu84

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  • Geburtstag 01.08.1984
  1. Hallo, ich habe ein ACER-Notebook in der Mache (OS: MS VISTA). Diese hat nach der Erstellung einer Recovery-DVD nun plötzlich 2 sog. EISA-Konfiguration Partitionen. Eine mit 11GB am Anfang der Platte, dann folgen C: und eine erweiterte Partition mit 129 GB. Dahinter versteckt sich dann noch eine weitere Partition mit 129 GB die diese EISA-Konfiguration aufweist. Diese ist lt. Besitzer entstanden, als er die ehemalige Restpartition der HDD teilen wollte (in 2x ca. 129 GB) Mit diskpart.exe konnte ich diese 129 GB-Partition löschen und als NTFS formatieren. Nur leider verwandelt sie sich nach einem Neustart wieder in eine EISA-Konfiguration :( Was verursacht das? (Hab die Erstellung der Recovery-DVD nicht gemacht, kann daher nicht sagen, was evtl. schief gegangen ist) Wie kriege ich die Partition wieder weg, ohne das sie wiederkommt? Warum erstellt das System überhaupt eine zweite, so große Recovery-Partition? Danke und Gruß Grisu
  2. Hallo, danke für die Hilfe, nach dem "Stopp" hats geklappt. Die Module gehören zu einer Makrosammlung. Mit dieser werden Daten, die von verschiedenen Kunden kommen auf ein passendes Format getrimmt. Da sich ab und an was ändert, Daten anders übergeben werden, Aufbereitungen anders aussehen sollen, entstehen durch Bearbeitungskopien, Neuanlagen, etc. immer mehr Module.... Nun soll bei Gelegenheit mal aufgeräumt bzw. überarbeitet werden. Danke und Gruß Grisu
  3. Hi, ich hab mal einen Screenshot angehängt, der zeigt, dass ich das von dir erwähnte Feld nicht finde Ich verwende (Umgebungsbedingt noch) Office 2000. Mit was hast du gearbeitet? Danke und Gruß Grisu
  4. Hallo, ich habe etliche Makros im Visual Basic Editor vor mir liegen. Das Navigationsfenster zeigt einen Wust von Modulen, die z.T. leer sind. Leider hat google keine Methode erbracht, diese leeren Module von Hand zu löschen. Für mich unverständlich ist, dass nach RKl. auf ein Modul kein "löschen" angeboten wird. Wenn ich also mit ganzen Makrosammlungen arbeite und ständig weiterentwickle (evtl. Kopien von Modulen zur Überarbeitung anlege) wächst das alles ins Chaos. Wer hat da eine Idee für mich? Die einzige Methode die ich sehe, die aber mir zu aufwändig ist: Alle noch aktuellen Module exportieren und in eine neue Mappe importieren. Gruß Grisu
  5. Hallo zusammen, ich habe eine etwas bizarre Aufgabe vor mir: Für ein "Gag-Spiel" soll ein Damespiel zwischen 2 Kontrahenten am PC über Beamer vor Publikum gezeigt werden. Diverse Freeware-Varianten, die ich gefunden habe taugen nichts, da diese entweder mit Werbung vollgepropft sind und man spielt nur gegen den PC. Wer kann mir ein entsprechendes Programm empfehlen? Danke und Gruß Grisu
  6. Hi Amstelchen, danke für den Tipp, den franklin finde ich unter bafin.de, ascent leider nicht... Das mit den 13,- war auch einer der Hauptgründe für meine Skepsis; "Aber meine Bank berät mich kostenlos..." (mein Argument) " ... Ja schon, aber da bekommst du ja auch nur so wenig für dein Geld ...." Außerdem vertrete ich die "Petrischalen-Theorie": Was seit 1957 (Nachkriegszeit...) bis heute so extrem gewachsen ist, kann gar nicht mehr so extrem weiterwachsen.... (Ein leere Petrischale wird von Bakterien relativ schnell bevölkert (extremes Wachstum), da genug Ressourcen (Platz und Nahrung) da sind. Eine schon volle Petrischale wird nicht mehr so extrem wachsen können (Platz- und Nahrungsknappheit). Daher halte ich von solchen suggerierten Wachstumsraten nicht viel... Außerdem bezieht sich da laut * auf jeweils reinvestierte Überschüsse, also fraglich obs für den Normal-Anleger wirklich so gekommen wäre.... Gruß Grisu
  7. Hi, gerade war ein alter Klassenkamerad bei mir und wollte mich in so einen Fond-Investment-Vortrag einladen. Ich bin bei Gelddingen sehr sehr skeptisch und kann den Werbeversprechungen auch nicht mehr als Skepsis entgegenbringen: - Statt Anlage bei der Bank (1-4%) Direktanlage in der Wirtschaft (mit 8-10%) - Seit Bestehen (1957?) des einen Fonds bis heute 1200% Rendite.... - Vortrag kostet 13,- ist 100km weit weg und man sollte kurz darauf einen Termin mit einem "Spezialisten" machen. - .... Also für mich klingt das alles wie eine Mischung aus Scientology und Bauernfängerei.... was haltet ihr davon? Ich bin noch am Hadern aus Mitleid (ich war mit dem Typ in der Schule...) mit hinzugehen, aber mir kommt alles komisch vor... Der Fond ("also einer von den vielen...") hieß "Franklin Templeton Investments" und die Webseite seiner Agentur(??) ist ascent Aktiengesellschaft Karlsruhe Gebt mir mal ein paar Tipps was ihr machen würdet, ich mir erstmal Aufschub verschafft (ich sollte die 13,- gleich bezahlen...) indem ich ihn morgen abend anrufe... Gruß und HILFE!!! Grisu
  8. Grisu84

    Leuchttafel gesucht

    Hi, hast schon recht versuch macht klug.... Wenn ich mal irgendwo ein Stück Plexiglas find (müsste noch was rumliegen...) probier ichs mal. Gruß Grisu
  9. Grisu84

    Leuchttafel gesucht

    Damals kam ja auch schon nix raus Von daher und da die Äckschön-Streifen im Kino zunehmen.... dachte ich vielleicht hat jemand so ein Teil gesehen und sich dafür interessiert.... Aber naja ma schaun... entweder mal selber zum Test bauen... (Plexiglas is aber auch teuer ) oder erstmal die Schultafel benutzen die ich gestern abgestaubt hab Gruß Grisu
  10. Grisu84

    Leuchttafel gesucht

    Hmmm. hab da noch nicht ganz das gefunden.... Aber mir ist noch gekommen, wo ich so was auch schon mal gesehn hab: Filme (US) wo so Gefechtskarten von hinten mit Filzschreiber geschrieben werden... so in der Art nur das die Zeichnungen durch das quer durch die Plexiglasscheibe gestrahlte Licht leuchten.(Wenn man ne weiße Wand dahinter hat, leuchtets halt deutlicher...) Gruß Steffen
  11. Grisu84

    Leuchttafel gesucht

    Hi, in amerikanischen Filmen sieht man sie ab und zu und bei uns an der Schule gabs mal so Lichttafeln/Leuchttafeln. Plexiglastafeln, auf die man mit speziellen Stiften schreiben konnte und weil die Tafel durchs Plexiglas angeleuchtet wurde, die Schrift zum leuchten brachte.... Ich suche so eine Tafel und weiß nicht genau wie sie heißen (Leuchttafeln liefern eigentlich nur so LED-Reklametafeln als Ergebnis) und frage mich gerade ob sich so etwas auch selber bauen lässt.... Hoffe jemand kennt so was weng besser als ich und kann mir ein paar Hinweise geben. Gruß Grisu84
  12. Hallo zusammen, meine letzte Datenbanknormalisierung ist schon sehr lange her und ich bin mir unschlüssig. Daher poste ich den Sachverhalt einmal. Es geht um einen kleine Access-Datenbank zur Personenverwaltung. Es werden Personendaten, Ausrüstungsdaten der Personen und Ausbildungsdaten der Personen erfasst. Momentan befindet sich alles in einer einzigen (großen) Tabelle. Viele Abfragen und Berichte sind auf diese Tabelle gelegt worden. Meine ersten Gedanken waren zu trennen nach - reine Personendaten (PK ist eine Nummer) - reine Ausrüstungsdaten (PK ?? FK ist die Personennummer) - reinen Ausbildungsdaten (PK ??? FK ist die Personennummer) Jetzt stellt sich mir die Frage: ist das sinnvoll? Kann ich bei gefüllter DB normalisieren oder verliere ich Daten? Wie verhalten sich meine vielen Abfragen und Berichte? Sind alle dann zerschossen? Welche sinnvollen PK's lass ich mir noch einfallen? Danke und Gruß Grisu
  13. Meine ewige Dankbarkeit Morgen, danke für die Tipps! Gruß Grisu
  14. Hallo, ich suche ein kleine Aufmerksamkeit unter Kollegen, oder besser Ideen dafür. Wenn ich über Kollegen im Betrieb Sachen für Zuhause bekomme (also Dinge die wirklich weggeworfen werden sollen z.B. Elektronik-Schrott zum Basteln) oder die mir Helfen (z.B. Heften einer Broschüre für Verein mit speziellem Falz-Tacker, so das das geklammerte Heft professionell aussieht) bedanke ich mich meistens mit z.B. einer Packung Merci. Jetzt wird immer Merci weng langweilig... und es braucht auch mal ein Dankeschön in der Größenordnung "Kasten Bier" (wobei man halt bei uns nicht einfach einen Bierkasten anschleppen kann... und manche Leute ja auch keinen Alkohol trinken). Es soll also eine kleine Ideensammlung für Dankeschön's werden Dankenden Gruß Grisu84
  15. Hallo, auferstanden aus Ruinen ich melde mich mal wieder. Und zwar suche ich Ideen zu einem Bastelprojekt. Ich will einen Server, der hinter meiner NAT-Firewall zuhause stehen soll und mir verschiedene Dienste nach außen hin anbieten soll (DynDNS). Das ganze soll als Terminalserver ausgelegt werden..... Dem Geldbeutel und der Umwelt zuliebe soll die Kiste möglichst klein, leise und stromsparend sein. Der Mini-Server soll KEINE Filme encodieren und NICHT als Game-Server fungieren. Es reicht also mittlere Perfomance aus. Was gibt es da für Hardware für? (Richtung lüfterloses VIA-System war mein erster Gedanke) Was kostet der Spass (wenn er am besten in der E-Bucht 2 Jahre alt gebraut gekauft werden kann)? Was bietet die Linux-Welt an TS-Software an? bzw. was ist ins OS integriert (leider dummerweise Linux-Neuling, der sich auf DAU-freundliche Distributionen verlassen muss...) Hoffe ich konnte das ganze in meiner ideenreichen Eile sinngemäß rüberbringen und hab keinen großen Hauer in den Überlegungen drin.... Vielleicht kann mir hier jemand Stichwörter und Anregungen für diese Bastelei liefern. Vielen Dank und Gruß Grisu

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