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  1. Leute ich weiß auch das nicht alles so gelaufen ist wies hätte laufen können und das ich auch vieles falsch gemacht habe aber dennoch wäre es nett wenn ich hier nicht eine Aufzählung was ich alles hätte machen können bekomme. Und jetzt denk ich auch gerade darüber nach wegen Ausbildung was mache ich aber wegen dem „finanziellen“. Ich habe seit über 4 Jahren die gesundheitlichen Probleme. Und bis vor ca. vor 1 Jahr hätte sich die Frage gar nicht gestellt ob Ausbildung oder Umschulung. Bis zur eigentlichen richtigen Diagnose sah es so aus, dass ich mich entscheiden musste Strick nehmen und aufhängen oder an den Gedanken gewöhnen früher oder später im Rollstuhl zu sitzen. Das hat sich aber eben letzes Jahr als falsch herausgestellt. Dazwischen war ich nur von Arzt zu Arzt unterwegs. Dazu kamen dann noch Arbeitsamt Krankenkasse, Medizinischer Dienst und Rentenkasse. Keiner hat sich für irgendwas verantwortlich gefühlt. Die einen meinten beantragen sie Krankengeld, die andren meinten stell einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente. Dann hat es geheißen wir sind nicht zuständig stellen sie den Antrag stellen sie jenen Antrag. Nun muss man dazusagen wenn man heutzutage irgendwo einen Antrag stellt dann ist sowas nicht mit 1 Woche abgetan. Dazu kam noch wie gesagt, dass ich mich damit auseinandersetzen musste, dass ich wohl nie wieder arbeiten könnte. Mit dem ganzen hin und her, das dann noch dazu kam, dass mir eigentlich keiner helfen wollte und sich keiner auch nur ansatzweise für irgendetwas verantwortlich fühlte, kam dann eine Depression dazu die ich 2 Jahre erfolgreich mit Antidepressiva bekämpft habe. Ich habe mich auch falsch ausgedrückt das ich 4 Jahre für eine Umschulung gekämpft habe, stimmt ja dann so auch nicht sondern das ich damals zuerst vom Arbeitsamt aus einen Antrag auf "Teilhabe zum Arbeitsleben" stellen sollte, was dann insgesamt mit Ablehnung und Wiederspruch sich ungefähr 3 Monate hingezogen hat (um nur mal einen Überblick zu geben wie lange sowas dauern kann) parallel dazu liefen noch andre Anträge. Dann sollte ich wieder einen Antrag stellen diesmal von der Krankenkasse aus. Das ganze Spiel nochmal. Wenn ich mal 1 oder 2 Tage in der Woche Ruhe hatte weil ich mal weder bei irgend einem Amt oder Arzt rumsitzen musste, dann hatte ich den Kopf leider nicht frei um mir Gedanken zu machen ob ich eine Ausbildung anstreben sollte, zumal ich bis dato eh keine Zukunftsaussichten mehr hatte. Als sich dann raustellte was es wirklich war und ich eben nicht ein Krüppel werden würde, kam zum ersten mal sowas wie ein Lichtblick auf. Das war letztes Jahr so August rum. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich aber noch nicht was ich überhaupt jetzt machen sollte stellte sich die Frage auch noch nicht ob ich eine Ausbildung machen sollte. Also es ging erst einmal darum, was kann ich gesundheitlich überhaupt noch machen und wer könnte mir helfen. Also ab zum Anwalt den gefragt was ich für Möglichkeiten hätte. Schließlich war ich bis zu dem Zeitpunkt 4 Jahre aus der Arbeitswelt draußen. Es gab die Möglichkeit eines Bildungsgutscheines was aber abgelehnt wurde da meine 180 Beitragsmonate bei der Rentenkasse erfüllt waren und ich somit erst einmal (zum dritten mal mittlerweile) bei der Rentenkasse einen erneuten Antrag stellen sollte. Wie zu erwarten war wurde er wieder abgelehnt. Folge Widerspruch, Widerspruch abgelehnt, Widerspruch erneut, Widerspruch abgelehnt, Antrag bei Gericht, Gutachten vor Gericht ---> Gewonnen Jetzt erst stellte sich für mich die Frage „ok du wirst nicht im Regen stehen gelassen was könnte ich jetzt machen?“ Das war Ende Oktober 2011. Und seitdem habe ich mich dann erst mal angeschaut was überhaupt möglich ist (zwecks Schulvorbildung, gesundheitliche Einschränkungen usw.) Und erst seit dem habe ich überhaupt erfahren, dass es im IT Bereich diese "Ausbildungsberufe" gibt. Ich dachte immer bis zu dem Zeitpunkt das man für sowas Studieren müsste. Und dann ging das halt relativ schnell. Habe dann ende Dezember die Einladung bekommen und dann eben die Eignungsfeststellung. Wenn manche hier das hätten durchmachen müssen, was ich die letzen 4 Jahre durchgemacht habe um überhaupt wieder ins Leben zurückzufinden, wären manche sicherlich nicht mehr hier. Vielleicht versteht manche jetzt warum ich die letzen 4 Jahre eben nicht an eine Ausbildung gedacht habe. Es sind noch viele andere Faktoren dabei die ich hier aber nicht erörtern kann weil das wirklich den Rahmen sprengen würde. (Die die eventuell schon mal an eine Depression gelitten haben werden es verstehen die andren sicher nicht. Aber ich wünsche sowas meinem ärgsten Feind nicht.) Um einmal darauf einzugehen wegen was der Unterschied ist. Bei einer Ausbildung bin ich bei dem Betrieb wo ich die Ausbildung mache "angestellt" und bekomme dafür Lehrlingsgeld (Ausbildungsvergütung). Eine Ausbildung dauert in der Regel 3 Jahre. Eine verkürzte Ausbildung ist das Selbe nur, dass man aufgrund guter Noten oder guter Schulvorbildung beantragen kann, dass die Ausbildung verkürzt wird. Meistens sind es dann nur noch 2 Jahre. Dagegen gibt es dann eine Umschulung. Wobei hier wieder unterschieden wird zwischen einer "betrieblichen" und einer "schulischen" Umschulung. Eine Umschulung ist für die Leute die aufgrund eines gesundheitlichen Problems ihren alten Beruf nicht mehr ausführen können oder der Beruf so selten ist, dass deswegen der Mensch in diesem Beruf keine Anstellung mehr finden würde. Eine Umschulung bekommt man nur wenn man schon bereits einen Beruf erlernt hat. Eine Umschulung ist immer "verkürzt" d.h. in der Regel 2 Jahre. Macht man eine betriebliche Umschulung steigt man normalerweise im 2. Lehrjahr ein. Man hat dann auch Berufsschule und ist dazwischen immer im Betrieb. Bei der schulischen Umschulung macht man 1 ein halb Jahre die Umschulung in einem Berufsförderungswerk oder ähnlichen Trägern. Im Anschluss hat man dann ein halbes Jahr ein Praktikum in einem Betrieb. Außerdem gibt es dann noch den Unterschied ob man eine Umschulung vom Arbeitsamt bekommt (Stichwort: Bildungsgutschein) oder über die Rentenkasse (man muss 180 Beitragsmonate voll haben bevor die Rentenkasse dafür zuständig ist). Beim Arbeitsamt sieht das so aus, dass man das Geld weiterbekommt das man gerade hat (+ eventuell Fahrtgeld). Bei der Rentenkasse wird geschaut was du zuletzt in deinem zuletzt ausgeführten Beruf im Durchschnitt verdient hast und davon bekommst du dann 65% als Übergangsgeld. Jetzt weißt du auch warum eine Ausbildung für manche nicht in Frage kommen kann. Da es halt oft so ist das man sich mit über 30 eventuell auch was aufgebaut hat das man nicht mal ebenso einfach wegschmeißt und sagt “och ich komm schon mit 500 Euro im Monat hin“ (Haus, Versicherung, eventuell Auto bzw. wie komme ich zur Ausbildungsstätte usw.)
  2. Net falsch verstehn aber für was kämpfe ich fast 4 jahre für eine Umschulung um se dann endlich zu bekommen und dann zu sagen ach nö ich mach ne Ausbildung ...
  3. Ja ist mir schon klar..... ich hab mir die letzen Wochen soviele Berufe angeschaut (und vergesst bitte die Bezeichnungen die beim Berufnet drinstehn die sind so ausagekräftig wie 2 Brötchen ^^) und ich kann wirklich wirklich sagen das es weder der IT Systemkaufmann noch der IT Systemelektroniker wird. Und nochmal es geh net darum das der wirtschaftliche Teil beim SI auch vorhanden ist und auch nicht das ich den wirtschaftlichen Teil hasse, sondern das ich später nicht als Kaufmann arbeiten möchte. Mir ging es darum euch verständlich zu machen das es mir äußerst wichtig ist den SI zu erlernen und ich alles daran setzen möchte, ich aber das Problem habe was mache ich wenn der Berater sich stur stellt.
  4. Erstmal Danke. Ja hab mir alle Umschulungsberufe angeschaut welche irgendwo angeboten werden. Danach hat sich eben rauskristallisiert das es im IT Bereich sein soll. Und da habe ich, wie gesagt, nach mehreren Gesprächen mit Bekannten und nach ettlichen Stunden lesen im Internet den Entschluß gefasst, dass es der FASI werden soll. Der Systemelektroniker fällt auch flach, da ich eben durch meine erste Ausbildung weiß, dass ich eben keine Lust auf Löten und Messen mit Oszilloskopen und dergleichen habe. (Ich unterscheide immer was ich ein paar mal machen muss oder Tag täglich. Ich koche zb gern. Aber wenn ich das jeden Tag machen müsste, würd ich ****en ) Und wie oben beschrieben fällt mir Wirtschaft zwar leicht aber ich möchte das dann eben nicht später im Beruf Tag für Tag machen. Wobei ich dann jetz immernoch nicht weiß, wie ich meinen Reha Berater davon überzeugen kann. Der Berater ist derjenige der entscheidet, aber wenn er sich auf das Ergebnis stüzt von den Eckertschulen hab ich verloren. Aber ich WILL das machen und nix andres. (ich habe schon eine Ausbildung die ich nie machen wollte. Ergebnis nie wieder in dem Beruf gearbeitet geschweige denn das er mir auch nur ansatzweise Spaß bringen würde)
  5. Erst einmal hallo an alle. Ich lese hier im Forum schon bestimmt 2 Monate aber nun hab auch ich ein paar Fragen, da sich seitdem einiges verändert hat. Ich hoffe es ist euch nicht zu viel Text aber um den meisten Fragen eurerseits vorzubeugen, hole ich etwas weiter aus. Also zu meiner Person: Ich bin 33 Jahre alt und heiße Patrick Schulabschluss: Mittlere Reife (Bayern) Erlernter Beruf: Elektroinstallateur Seit meiner Ausbildung zum Elektroinstallateur habe ich aus diversen Gründen (Nach der Ausbildung keine Anstellung gefunden um nur 1 zu nennen) nicht mehr in diesem Beruf gearbeitet (außer paar kleinere Arbeiten im Bekanntenkreis... und nein keine Schwarzarbeit ) Nach mehreren verschiedenen Arbeitsstellen in der Industrie (Metallverarbeitung/Schlosserei/Montage usw.) bekam ich bei meiner letzten Tätigkeit als Fräser an einer CNC 5 Achsfräse gesundheitliche Probleme. Das war 2007. Seitdem war ich nur am rumrennen zwischen Krankenkasse/Medizinischer Dienst/Arbeitsamt/Rentenkasse und diversen Ärzten. Nach mehreren Gutachten kam es dann im Oktober 2011 zur Gerichtsverhandlung gegen die Rentenkasse, woraufhin es zu einem Vergleich kam. Die Rentenkasse erkennt an das die gesundheitlichen Voraussetzungen für die Teilhabe am Arbeitsleben vorhanden sind. D.H das mir die Rentenkasse eine Umschulung gewähren muss. Seitdem habe ich mich bei Bekannten und fast täglich im Internet umgeschaut was für Umschulungsberufe es gibt und was man später dann auch auf Arbeit dann wirklich macht. Ich wollte damals nach der Schule, eigentlich schon mein ganzes Leben, was mit Computer machen, was aber durch einerseits seitens des Elternhauses und später dann wegen Geldlichen Engpässen vereitelt wurde. Also nach dem ich mir dann die Umschulungsberufe im IT Bereich genauer angeschaut habe bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es der Fachinformatiker SI werden sollte. Fachinformatiker AE kommt nicht in Frage da mir das Programmieren nicht so liegt das ich dann sagen könnte, dass ich sowas den ganzen Tag machen könnte. Muss dazusagen: Bin gerade dabei mir das Online Buch "Galileo Computing" reinzuziehen:D Und kann daher schon abwägen was mir liegt und was nicht. Programmieren ist es definitiv nicht Ich hab zwar Vorwissen aber in der heutigen Zeit reicht das Vorwissen gerade mal so, dass ich zwar bei Bekannten immer wieder denen Ihre PC´s zum laufen bringen kann, aber anhand des Buches kann ich schon sehn das dieses "Vorwissen" eventuell 2 % dessen Beträgt was ich brauchen würde Nun zu meinem Problem. Ich habe ja wie gesagt mich schon ein bisschen in das Buch eingelesen und ich WILL diesen Beruf erlernen egal wie. Vor 4 Wochen hatte ich dann ein Beratungsgespräch mit meinem REHA Berater der mich dann daraufhin (weil ich ja schon weiß was ich machen will) 1 Woche nach Regenstauf geschickt zu den Eckert Schulen um einen Eignungstest zu machen. Es sollte auch geprüft werden zwecks einer Betrieblichen Umschulung. Und was ich bisher so in Erfahrung bringen konnte ist: Wenn eine Umschulung dann ist eine Duale die besser angesehene. Ich hatte dann die letzen 3 Wochen fast täglich irgendwelche Einstellungstest und Logiktests gemacht die ich so finden konnte. Und nie ist auch nur einer "schlecht" ausgefallen. Letze Woche dann war ich in Regenstauf. Hatte dann da diverse Tests gemacht. Und hab ABGE****T (sorry für den Ausdruck) :beagolisc Zu einem der Test mit den Wochentagen (Wenn gestern der 3 Tag der Woche war und übermorgen Mittwoch sein wird welcher Tag ist dann ...... solche Sachen halt) Dazu kam dann der Satz " Wenn die umgekehrte Reihenfolge gilt" (also nicht Montag Dienstag usw. sondern Sonntag, Samstag, Freitag...) Man durfte keine Notizen machen nur mit den 10 Fingern rechnen. Irgendwie, weiß der Geier warum, hab ich einfach normal weitergerechnet ohne umgekehrte Reihenfolge. Da ich dann natürlich 50 % solche Aufgaben in umgekehrter Reihenfolge hatte, war klar das mit 1 oder 2 Fehlern in den andren Aufgaben da nix dabei rauskommen konnte. Die restlichen IT Aufgaben (Gab einen IT Test und allgemeine Tests) Die oben beschriebene Aufgabe dann in Pseudocode Umschreiben ( eine gute 2 ) Internetrecherche (Note 1 ) Ablaufdiagramm (Note 2 ) Vorkenntnisse (Note 1-) EDV (Note 1) Sind sehr gut verlaufen. Und dann Mathe also ich weiß das ich nie der Mathematiker war oder werde, aber dieses Ergebnis was ich da abgeliefert habe, konnte ich selbst nicht glauben (Ich habe sogar noch im Internet ein paar Tage zuvor Bruchrechnen, Prozentrechnen usw. geübt aber da gab es keine nennenswerten Probleme. ) Dann beim Mathe-Test stand ich davor wie der Ochs vorm Berg. Jeweils 5 Aufgaben. Ich bin immer nur bis zur 2. Aufgabe gekommen. Ich hab alles fünfmal nachgerechnet, weil ich Angst hatte was zu versieben und hab es dadurch versiebt. :upps Ich hatte mir selbst dann so einen Druck gemacht, dass ich nicht mal mehr 1 Eindrittel mal 2 Einsiebtel rechnen konnte. Lange Rede kurzer Sinn: 2 Aufgaben von 5 (wenn auch richtig) ist nun mal nicht 50% also Note 5 in Bruchrechnen, Prozentrechnen und Schlussrechnen. Dann nachdem ich die 2 Sachen schon versiebt hatte und das Psychologen Gespräch dann so aussah das er mir zwar keine generelle Absage gemacht hatte aber halt eben nach dem Motto: "Das packen Sie mit solchen Ergebnissen eh nicht." Dann war irgendwie für mich selber der Druck weg (obwohl ich da immer noch den Beruf machen wollte und ich will es immer noch) Algebra Test und zu meiner Verwunderung : Vorkenntnisse 9/11 Überprüfung 2 mal 21/21 also Note 1 :confused: Englisch wo ich am meisten Bammel davor hatte (Abschlussprüfung Realschule: Note 5 ^^) Bekam ich dann einen sehr guten 3er :confused: Wirtschaftlicher Teil habe ich mich noch nicht mal angestrengt weil es mich eigentlich gar nicht interessiert war dann auch ne Gute 3 (wenn ich mehr Interesse gezeigt hätte wäre es wohl eine 2 geworden) Der Rest der Test viel Durchschnittlich aus. So dann Abschlussgespräch beim Psychologen: 1. Er reitet ständig auf Mathe und dem versauten "Abstrakt logischem Denken" herum (wobei wie gesagt die restlichen Tests in diesem Bereich gut ausgefallen sind) weil durch den versauten Test zusammen mit den 2 andren Tests dann ein "nur" durchschnittlich herauskam. Und der meinte da sollte man sich schon im gut durchschnittlichen bis überdurchschnittlichen Bereich bewegen. 2. Er reitet darauf herum das ich bis Ende 2010 zwei Jahre mit einer Depression zu kämpfen hatte (eben wegen der gesundheitlichen Geschichte und der Beruflichen Zukunftsaussichten ) Er meint das ich dadurch das ich "nur durchschnittlich wäre" dann ständig am Limit lernen würde und er hätte Angst wenn es dann zu viel werden würde ich aufgeben würde. 3. Er spricht sich für eine Umschulung in einem Berufsförderungswerk aus und legt Zugrunde, dass ich für den FASI nicht geeignet wäre und ich sollte doch den IT-Systemkaufmann machen (da mir ja der wirtschaftliche Teil leicht gefallen sei) So nur ich WILL den SI machen und keinen Kaufmann auch wenn mir etwas leicht fällt heißt das noch lange nicht, dass es mir auch Spaß macht. Jetzt bin ich nur mittlerweile total verunsichert und weiß nicht mehr was ich machen soll. Wie soll ich meinen Berater davon überzeugen, dass ich das schon irgendwie packen werde, weil ich den SI unbedingt machen will. Außerdem möchte ich unbedingt in einen Betrieb und da die Umschulung machen. Ich kann ja dann mir von einem Lehrling aus dem 2. Lehrjahr die Sachen vom 1. Lehrjahr geben lassen. (habe auch 2 Bekannte die SI und AE sind die mir helfen könnten.) Mir ist das egal mit Jüngeren in der Berufsschule zu sitzen, nur möchte ich raus in die Wirtschaft und nicht 2 Jahre in einer Schule sitzen. Ich bin mittlerweile 4 Jahre zuhause und will endlich was machen und nicht schon wieder nur rumsitzen. Also könnt ihr mir vielleicht einen Rat geben ???

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