Jump to content

Havok2333

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    5
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. IHK Bonn/Rhein-Sieg: GA1: 85% GA2: 75% GA3: 74% Projektarbeit: 94% Hätte beim schriftlichen Teil zwar besser sein können, aber dafür hab ich echt nicht solche "guten" Ergebnisse erwartet... bin zufrieden
  2. Hallo zusammen, mittlerweilse bin ich mit der eigentlichen Durchführung meines Projektes fertig. Im Moment bin ich dabei, die Dokumentation zu verfassen. Dabei sind mir noch ein paar Dinge aufgefallen, wo weder ich noch mein Betrieb wirklich weiter weiß. (anderer Beitrag von mir: Es geht um die Kostenplanung. In Teil 1 der Planung (IST-Analyse und Erstellung des Soll-Konzeptes schon im Punkt Analyse erledigt) habe ich eine gewichtete Entscheidungsmatrix (auch Nutzwert-Analyse) erstellt und 3 Software-Produkte in Bezug auf das Soll-Konzept (Kriterien) geprüft und "gewichtet" bewertet. Nun folgt die Kostenplanung welche ich folgendermaßen aufgliedern möchte: => eingesetztes Personal (überwiegend ich). Muss dort auch der Auftraggeber bzw. Projektbetreuer (für die Meetings, welche zum Erarbeiten der Anforderungen und der Abnahme am Schluss nötig waren) erwähnt werden? => Software-Kosten => Hardware-Kosten ( virtuallisierte Umgebung, aufgesetzter Server soll auf einer VM installiert werden, welche von unserem bereits bestehendem Hyper-V-Cluster gehosted wird) entfallen im Prinzip. Könnte höchstens als Fixkosten angeführt werden. => Fix-Kosten? Ich hab viele Dokus gesehen, in denen auch "Gebäude-Miete","Produktionskosten" (IT-Landschaft) und "Strom" angegeben wurden. Muss das zwingend sein, bzw. werden Punkte abgezogen, wenn dieser Kostenfaktor tatsächlich außen vor gelassen wird? Falls ja, würde ich mir die Zahlen von der FiBu besorgen. Müsste ich dann Mitarbeiter X der Buchhaltung unter dem Punkt "Personal-Planung" bzw. Prozess-Schnittstellen mit anführen?? Viele Grüße, Havok2333
  3. Okay. Ich hatte nämlich grade deine Dokumentationen von Gerda und "Name Vergessen" etwas durchforstet. Hat mir ziemlich gefallen. Allerdings wurde dort eben die Ressourcen-Planung schon vor der eigentlichen Analyse beschrieben. Soweit läuft es ganz gut. Ich überlege im Moment noch, wie ich den wirtschaftlichen Teil mit in die Doku bringe. Ich hatte überlegt, dass es grundsätzlich Sinn macht, erst einmal die wirtschaftlichkeit an sich zu betrachten (Ausgangssituation ist die, dass alle Third-Party-Apps wie Firefox, Chrome, etc... maneull installiert und aktuallisiert werden, und dass sich daraus dann die Idee der Automatisierung entwickelt): Es dauert schlichtweg zu lange, 40-50 Client-Rechner manuell zu aktualisieren. Grade bei einer 5-Köpfigen IT-Abteilung (1 Chef => Planung, nicht operativ, 2 Entwickler und 2 Admins (mich eingeschlossen)) kann man die Zeit in "wichtigere" Projekte - welche auch weitaus spannender sind - investieren , als 40 mal auf "aktualisieren" zu drücken und sein Passwort einzugeben. Am Schluss des Projektes - wollte ich dabei die Amortisationsanalyse (aufzeigen des Break Even Point) mit in den Teil der Reflexion packen. Grüße
  4. Hallo zusammen, wie so viele hier in diesem Forum sitze auch ich zurzeit an meinem Abschlussprojekt für den Fachinformatiker im Bereich Systemintegratoin. Ich habe auch schon ein Projekt, welches genehmigt wurde. Allerdings werden mir ein paar Schritte nicht wirklich klar (oder zumindest bin ich mir nicht sicher, ob die Struktur so stimmt): Mein Thema: Evaluierung und Implementierung eines Software-Deployment-Systems 1. Einleitung Projektbeschreibung => Nennen der Firma, Funktion/Angebot der Firma, Größe, Grobe Erläuterung des Projektes Projektumfeld => Wo werde ich das Projekt bearbeiten (am Arbeitsplatz, Arbeitszeiten, ...) Projektziele => Was soll erreicht werden? Prozessschnitstellen => Ansprechpartner (Ausbilder) Zeitplanung der Projektphasen (grobe und detaillierte Zeitplanung aller relevanten Phasen) 2. Analyse Durchführung Ist-Analyse (u.a. aufdecken von Schwachstellen) Entwurf des Soll-Konzeptes (in enger zusammenarbeit mit dem Kunden/Auftraggeber => beachtung von Kundenvorgaben => Muss- und Soll-Kriterien + "Nice-to-have"s Nutzwert-Analyse verschiedener Software-Lösungen (Gewichtungen resultieren aus dem Soll-Konzept / Vorgaben des Kunden) 3. Planung daraus resultierende Ressourcenplanung => benötigtes bzw. eingesetztes Personal, Software-Kosten (Lizenzkostzen), evtl. Hardware, welche dafür gebraucht wird Beschaffung der Software + evtl. Lizenzen 4. Realisierung Server bereitstellen Software installieren und Konfigurieren 5. Test / Qualitätskontrolle => läuft die Software? Wo hakt es noch? Lösung? Test-Daten 6. Abnahme und Einweisung Anfertigen der technischen Doku (Kundendoku) Rückblick Vergleich Soll-Ist Anfertigung der Projektdokumentation Folgende Fragen: Kann sich der Inhalt (zumindest in etwa) der "Projektbeschreibung" mit der "Ist-Analyse" überschneiden? Ich habe jetzt ein paar Dokumentationen durchgelesen. Oft genug wurde dabei die "Ressourcenplanung" vor der eigentlichen Analyse durchgeführt. Eigentlich kann man doch erst eine Ressourcenplanung durchführen, wenn man die zugrunde liegende Ist-Situation erforscht und das Soll-Konzept erstellt hat. Ich kann mir höchstens vorstellen, dass damit meine Workstation samt Arbeitsmitteln (sprich Office, Diagramm-Programme, etc.) gemeint ist. Über jeden Senf eurerseits wäre ich total dankbar Grüße

Fachinformatiker.de, 2019 SE Internet Services

fidelogo_small.png

if_icon-6-mail-envelope-closed_314900.pnSchicken Sie uns eine Nachricht!

Fachinformatiker.de ist die größte IT-Community
rund um Ausbildung, Job, Weiterbildung für IT-Fachkräfte.

Fachinformatiker.de App


Get it on Google Play

Kontakt

Hier werben?
Oder senden Sie eine E-Mail an

Social media u. feeds

Jobboard für Fachinformatiker und IT-Fachkräfte

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Fachinformatiker.de verwendet Cookies. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung