22. Oktober 200718 j hu, frage, hat jemand tips/erfahrung/tutorials für die Formattierung von HTML-E-Mails für die Darstellung in Webmailern, als gmx, web.de und wie nicht alle heißen ? Ich habe z.b. das Problem, das gmx einen großteil der CSS-Formattierung entfernt. Schriftart, farben, Hintergrundfarbe unsw. in Outlook u.a. sieht alle gut aus. danke
22. Oktober 200718 j Ich habe z.b. das Problem, das gmx einen großteil der CSS-Formattierung entfernt. Schriftart, farben, Hintergrundfarbe unsw. Erfahrungen hab ich da keine, aber was ich mir vorstellen kann ist, dass das einfach damit zu tun hat, dass das vielleicht im Kopf des HTML-Dokuments definiert ist? Wenn der Webmailer angezeigt wird, idt der Kopf ja schon vorbei, wenn der Kopf der HTML-Mail kommt. In dem Fall kann es durchaus sein, dass Angaben darin dann nicht mehr beachtet werden, könnt ich mir vorstellen. Oder wird die Mail komplett in einem eigenen Fenster angezeigt? Oder sind deine Styles inline?
26. Oktober 200718 j ich habe jetzt mal getestet, alle Styles in den Body-tag zu verlegen. nicht gerade Standard, aber einen versuch war es wert. <body <style> ... <table><div><whatever> Leider scheint es das z.B. Gmx alles innerhalb des <style> </style> einfach weglöscht. was soll man denn davon halten ? ^^ ich habe keine Lust die stylesheets jetzt bei jedem Link alle mti reinzutippen. keiner von euch da erfahrung mit ?
30. Oktober 200718 j ich würde für HTML Mails komplett auf stylesheets verzichten. Es spricht ja nichts gegen ein autoamtisches Einfügen der erforderlichen Tags/Attribute per Skript.
31. Oktober 200718 j ohne stylesheet geht nicht es gibt ziemlich spezifische anforderungen wie die auszusehen haben. Aber ich kann einen erfolg verkünden. Gmx stellt die Mail jetzt fehlerfrei dar. das Stylesheet ist zu 90% in <body> <div> <style> ...style </style> ...content </div> </body> untergebracht. Tests mit Web.de & Co müssen nun nochmal laufen.
2. November 200718 j es gibt halt immer ein Restrisiko dass die verwendeten Styles mit denen der Webmailer konkurrieren. Aber durch spezielle Namen sollte sich auch hier das Risiko vermindern lassen.
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