23. Juli 200817 j Hallo, ich beschäftige mich z.Z. mit virtualisierung über vmware. nun bin ich im moment dabei einige kleine desktop-server-systeme zu virtualisieren (wsus, virenscanner, it-assistant,..). klappt auch alles wunderbar. nun sagte mir ein kollege allerdings grade das der freie vmware server nur 30% der performance zur verfügung stellt. ist das wahr? ich habe über die sufu und im netz so jetzt nix gefunden was das bestätigt. das der esx server performancevorteile hat ist klar, da kein wirtsystem ressourcen frisst, aber das die virtuellen maschienen auf dem normalen vmware server nur 30% der eigentlich zur verfügung stehenden leistung des wirts bekommen sollen halte ich dann doch für falsch. eigentlich laufen die virtuellen maschienen nämlich wunderbar. kann mir da jemand was zu sagen?
25. Juli 200817 j Lösung: Hau deinem Kollegen eine rein ! Er hat keine Ahnung ... es gibt keinerlei Gründe weshalb deine VM nur 30% der Ressourcen deines Rechners nutzen sollten. Natürlich sind bedingt durch den hosted Hypervisor (also mit OS drunter) einige Performancenachteile mit an Bord, aber ansonsten solltest Du keine Probleme haben. Performancebremsen könnten jedoch sein: - Snapshots (auf Produktivmaschinen entweder gar nicht oder nur wenige nutzen) - Festplattendateien mit wachsender Größe (lieber gleich die volle Größe zuweisen)
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