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Projektantrag FIAN


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Hallo allerseits,

auch ich möchte gerne eure Meinungen zu meinem Projektantrag wissen.

Projektbezeichnung:

Entwicklung und Implementierung einer Libary – Komponente zur Anbindung von externer Hardware an Benutzeroberflächen und Visualisierungssoftware.

Projektbeschreibung:

Die XY AG ist ein Unternehmen, welches im Zuge seiner Forschungsarbeiten immer wieder diverse Prototypen und Demonstratoren baut.

Diese müssen zur besseren Bedienbarkeit und Visualisierung, sowohl in der Entwicklung als auch im Vertrieb, per virtuellem COM Port mit eigen entwickelten Benutzeroberflächen kommunizieren.

Die bisher für die Kommunikation eingesetzten Komponenten (ein Suchalgorithmus und eine Open Source Libary) erwiesen sich in der Vergangenheit immer wieder als sehr stör und fehleranfällig. Ständige individuelle Nachbesserungen auf den jeweiligen Systemen waren die Folge und benötigten einen aufwendigen Support.

Ziel des Projektes ist es, unter Einbeziehung der vorhandener Ressourcen, ein FTDI Chip zur Virtualisierung einer USB COM Schnittstelle, einer dotNET Entwicklungsumgebung und der Windows XP Registry, eine sichere und universell einsetzbare Libary – Komponente zu entwickeln, welche sich auch in bereits bestehende Software leicht einpflegen lässt.

Projektplanung:

Ist Aufnahme : 1 Std.

Soll Analyse : 2 Std.

Recherche möglicher Lösungen : 3 Std.

Erstellen und Testen der Komponente : 35 Std.

Präsentation und Freigabe der Komponente : 6 Std.

Dokumentation : 15 Std.

Vielen Dank schon mal.

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62h Aufwand sind nicht Fisch und nicht Fleisch. 70h soll das Projekt umfassen. Dass sollte sich zumindest irgendwie in der Planung wiederfinden. Viel problematischer dürfte allerdings sein, das ich nicht ganz schnalle was du nun eigentlich implementierst. Ich unterstelle jetzt mal ganz grob, das es dem PA wohl auch so gehen wird.

Mach doch mal eine detailiertere Planung. Vor allem versuche mir mal zu erklären, warum deine Bibliothek jetzt besser ist, als die alte, und warum die wartungsärmer sein wird. Gehst du nach bestimmten Methoden vor, die soetwas sicherstellen können, oder bist du nur einfach ein besserer Programmierer als die anderen?

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Hallo,

so nun die überarbeitete Version.

Ich habe gemäß den Anregungen und Kritiken, die ich von allen erhalten habe (auch vom Ausbilder usw.) in die Überarbeitung mit einfließen lassen.

Bin gespannt ob der Sinn des Projekts jetzt mehr zur Geltung kommt. Für mich wäre außerdem interessant zu wissen, ob sich dieses Thema den eurer Meinung überhaupt als Abschlußprojekt eignet.

Projektbezeichnung:

Entwicklung und Implementierung einer Library – Komponente zur Anbindung von externer Hardware an die Benutzeroberflächen und Visualisierungssoftware.

Problembeschreibung:

Die XY AG ist ein Unternehmen, welches im Zuge seiner Forschungsarbeiten immer wieder diverse Prototypen und Demonstratoren baut.

Diese müssen zur besseren Bedienbarkeit und Visualisierung, sowohl in der Entwicklung als auch im Vertrieb, per virtuellem COM Port mit eigen entwickelten Benutzeroberflächen kommunizieren (Paring).

Die bisher für das Paring entwickelten Lösungen sind nicht ohne weiteres wieder verwertbar. Es wird für jedes Projekt eine eigene Variante programmiert, außerdem sind diese nicht portabel. Ständige individuelle Nachbesserrungen am Source Code müssen gemacht werden, wenn die Software auf einem anderen System betrieben werden soll. Der Support-, wie auch der Entwicklungsaufwand ist also enorm. Zusätzlich ist es bisher nicht möglich, mit den vorhandenen Methoden zwei Demonstratoren parallel an einem Rechner zu betreiben. Das ist gerade für den Vertrieb von großem Nachteil, weil somit immer sehr viel Equipment mitgeführt werden muss.

Meine Aufgabe und Ziel des Projektes ist es nun, unter Einbeziehung der vorhandener Hardware- und Softwareressourcen (FTDI Chip zur Virtualisierung eines USB – COM Port + Treiber und Parametrisierungstool, Visual Studio 2008 Entwicklungsumgebung und Betriebsystem Windows XP), eine kostengünstige und universell einsetzbare Library – Komponente für das Paring zu entwickeln, welche sich auch in bereits bestehende Software leicht einpflegen lässt. Auch der parallele Betrieb von mehr als einer Hardware soll implementiert werden.

Projektplanung:

Ist Aufnahme : 1 Std.

Recherche möglicher Lösungen : 8 Std.

Erstellen der Komponente : 30 Std.

Testen und Implementieren : 11 Std.

Präsentation und Freigabe der Komponente : 5 Std.

Dokumentation : 15 Std.

Ich danke schon mal im Voraus.

G. Stefan

PS: zur allgemeinen Information, es gab zuvor keine wirkliche Komponente, so wie es sich aus dem ersten Beitrag liest. Es gab ein schnippsel Code der halt per Copy'n Paste wiederverwertet wurde und dieser wiederum benötigte eine externe DLL. Fakt ist, es gab bisher nur Quick'n dirty, dieses Projekt soll diesen "Missstand" beheben.

Bearbeitet von stefan++
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Jetzt versteh ich das besser. Ich würde das aber noch ein wenig umformulieren.

Entwicklung und Implementierung einer Library – Komponente zur Anbindung von externer Hardware an die Benutzeroberflächen und Visualisierungssoftware.

Library - Komponente ist ganz schön schräg. Wie wäre das gute alte Wort Bibliothek?

eine kostengünstige und universell einsetzbare Library

Würde bei mir lauten: Senken der Kosten und Fehleranfällig durch Wiederverwendung.

Das Wort "universell" ist wohl stark übertrieben. Kein Stück Software ist universell. Selbst ein C++ Template hat grenzen. Würde ich ersatzlos streichen. Das provoziert geradezu Nachfragen, vor allem im Fachgespräch.

Auch der parallele Betrieb von mehr als einer Hardware soll implementiert werden.

Machst du das um auf Stunden zu kommen, oder nutzt das euren Vertrieblern?

Ist Aufnahme : 1 Std.

Recherche möglicher Lösungen : 8 Std.

Erstellen der Komponente : 30 Std.

Testen und Implementieren : 11 Std.

Präsentation und Freigabe der Komponente : 5 Std.

Dokumentation : 15 Std.

Das ist immer noch zu grob. Zieh mal den 30h Block noch auseinander. Außerdem wird die Dokumentation idR vor der Freigabe einer Software erstellt. Selbst wenn du das anders herum machst, gehörts vor der Freigabe in den Plan.

PS: zur allgemeinen Information, es gab zuvor keine wirkliche Komponente, so wie es sich aus dem ersten Beitrag liest. Es gab ein schnippsel Code der halt per Copy'n Paste wiederverwertet wurde und dieser wiederum benötigte eine externe DLL. Fakt ist, es gab bisher nur Quick'n dirty, dieses Projekt soll diesen "Missstand" beheben.

Diese Information solltest Du noch in den Antrag verwursten. Daraus lässt sich super die Kostensenkung ableiten: Deine Zeit + Kosten vs. fikitve Anzahl Demos * sinnlos wiederholte Entwicklungskosten.

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TOP, mit solchen Kritiken kommt man weiter. ;)

So, habe versucht den Kostenfaktor besser raus zu arbeiten.

Was den parallel Betrieb angeht, so glaube ich verdeutlicht diese Version das Problem besser und zeigt gleichzeitig die Abhängigkeit zum Projekt.

Restliche Textänderungen habe ich auf Rat meines Ausbilder gemacht.

Die Planung ist nun Detailierter.

Projektbezeichnung:

Entwicklung und Implementierung einer Bibliothek zur konfigurationslosen Anbindung externer Hardware an Visualisierungssoftware.

Problembeschreibung:

Die XY AG ist ein Unternehmen, das Basistechnologien entwickelt. Für Kunden werden Demonstratoren und Prototypen dieser Technologien gebaut. Diese kommunizieren zur besseren Bedienbarkeit und Visualisierung, sowohl während der Entwicklung als auch im Vertrieb, per virtuellem COM Port mit selbst entwickelten Benutzeroberflächen (Pairing).

Die bisher für das Pairing entwickelten Lösungen sind nicht ohne weiteres wieder verwertbar. Es werden projekt- und systembezogene Varianten programmiert, deshalb sind diese nicht portabel. Ständige individuelle Nachbesserrungen am Source Code müssen gemacht werden, wenn die Software auf einem anderen System betrieben werden soll. Die Kosten für den Support-, wie auch dem Entwicklungsaufwand sind dementsprechend hoch.

Weitere Kosten kommen hinzu, da momentan für jeden Demonstrator ein Rechner benötigt wird, weil mit den vorhandenen Methoden zum Pairing nicht mehrere Demonstratoren parallel an einem Rechner betrieben werden können.

Meine Aufgabe und Ziel des Projektes ist es nun, unter Einbeziehung der vorhandener Hard- und Softwareressourcen (FTDI Chip zur Virtualisierung eines USB – COM Port + Treiber und Parametrisierungstool, Visual Studio 2008 Entwicklungsumgebung und Betriebsystem Windows XP), eine wieder verwertbare Bibliothek für das Pairing zu entwickeln. Sie soll den parallelen Betrieb von mehr als einem Demonstrator unterstützen und sich in bereits bestehende Software leicht einpflegen lassen.

Projektplanung:

Ist Aufnahme: 1 Std.

Recherche möglicher Lösungen: 8 Std.

Benötigte Klassen festlegen: 3 Std.

Definieren der öffentlichen Schnittstellen: 3 Std.

Erarbeiten einer Validierungsmethode: 10 Std.

Funktionen erzeugen: 6 Std.

Schreiben des restlichen Codes: 8 Std.

Testen und Implementieren: 11 Std.

Dokumentation: 15 Std.

Präsentation und Freigabe der Komponente: 5 Std.

*** Möchte an dieser Stelle mal ein dickes Lob an das Forum und die Community aussprechen. "Hier werden Sie geholfen" :D ***

.

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