5. Mai 200917 j Moin, folgendes Problem: Ich bin in einer sozialen Einrichtung tätig die sich mit der Wiedereingliederung von Suchtkranken beschäftigt, da diese Menschen in den meisten Fällen kein eigenes Telefon besitzen und oft mit Behörden in Verbindung treten müssen hat sich bei uns so was wie eine "Telefonkarte" durchgesetzt (soll heißen - der Therapeut schreibt auf nen Zettel Telefonkarte) und damit kann der Betroffene dann bei uns im Büro das DECT holen und seinen Anruf tätigen. Die Lösung ist natürlich eher schlecht, wir haben dann kein Telefon und die können eigentlich Anrufen wen Sie wollen. Eine mögliche Lösung könnte jetzt ein Telefon sein das nur mit einer Berechtigungskarte funktioniert, diese aber nach Gebrauch einzieht und nicht wieder ausgibt (sonst kann man ja weider anrufen wen man will). Die Berechtigungskarten würden dann von den Therapeuten an die Klienten ausgeben wenn diese ein Telefonat tätigen müssen. Hat jetzt jmd vielleicht eine Idee wo man ein Telefon mit Berechtigungskarten herbekommt oder eine andere Idee wie man sonst das Problem lösen könnte?
5. Mai 200917 j Hallo! Vorab - Ich habe keine Erfahrungen mit speziellen Telefonen. Jedoch finde ich das Thema interessant und da ich gerade etwas Zeit hatte habe ich mal geforscht Von FMN gibt es zB Kartentelefone. Der Betreiber selber legt die Einheiten fest. Dazu gibt es Einweg- und Mehrwegkarten. Ein Telefon welches die Karte nach Gebrauch einzieht, habe ich leider nicht gefunden. Nachteil des Systems mit Guthaben: Die Gesprächsdauer ist evtl eingeschränkt bzw wird vom Betreiber eingeschränkt. Von der anderen Seite her, könnte man auf die Karte immer zB. 5min Gesprächsguthaben laden - Mehrere längere Gespräche sind so ausgeschlossen. Aber ob sich die Anschaffung für die Einrichtung lohnt? 1200€ für das Telefon + 170 für die Karten incl Schreibgerät... Ich tippe mal das sprengt euren Rahmen. Aber evtl hat jemand schon was besseres gefunden :floet: Hersteller: FMN - Mnz- und Kartentelefone Shop: Münztelefon Shop Viele Grüße,
5. Mai 200917 j Ich muss auch gestehen, dass ich mich da nicht auskenne. Aber evtl wäre ein VoIP Telefon eine Möglichkeit, bei dem man im Gateway den Verbindungsaufbau steuert, d.h. der Betreuer trägt z.B. über ein Webinterface die Telefonnummer ein, die das Telefon aufbauen darf. Natürlich wäre dann z.B. mit Hilfe einer Datenbank komplexere Wahlregeln möglich Phil
5. Mai 200917 j Die verschiedenen Telefonanlagenbauer sind eigentlich ziemlich umtriebig im Bereich "Krankenhaustelefonie" und "Telefonie in sozialen Diensten". Es gibt auch Anbieter, die Hausnotruf, freischaltbare Telefonie usw. gerade für TK-Anlagen in Wohnbereichen für Behinderte anbieten. Wie hoch ist denn euer Budget und um wieviel Telefone handelt es sich insgesamt? Habt ihr vielleicht schon eine Telefonanlage, die einfach nur "aufgerüstet" werden muss?
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