19. Juli 201015 j Guten Morgen zusammen, folgende Situation: Mein Chef hat mich gebeten einen Scanner mit Software einzurichten um PDF zu erstellen(z.B. von Verträgen) und das ganze soll mit ORC-Schrifterkennung funktionieren. Soweit so gut, Scanner eingerichtet , Paperport dient als software und die Schritferkennung klappt innerhalb des PDF's auch. Nun will mein Chef aber haben das ich das PDF in die Verzeichnisstruktur legen kann und über eine normale Windowssuche, anhand von inhaltenen Textpassagen oder Keywords(Quasi wie eine normale .txt-Datei) die PDF Datei find. Mein System in ein Windows 7 Professional mit Paperport 12 Installiert. Der Scanner ist ein Plustek PL806 und als Scanmodus nutze ich WIA. Innerhalb des PDF's habe ich über Adobe Acrobat Professional ,aus der CS4, das Dokument unter "Erweitert->Dokumentverarbeitung->Eingebetteten Index Verwalten" dem PDF einen Index mitgegeben (hoffe ich^^) was nichts geholfen hat. Danach habe ich "Erweitert->Dokumentverarbeitung->Volltextindex mit Katalog" versucht, wo er mir zwar eine Extra Indexdatei erstellt hat, aber auch dieß hat nicht geholfen. Hab mich da ein bisschen Festgefahren und weiss net worans liegen könnte. Ja unter ******* ist auch die Suche nach Dateiinhalten eingestellt. Hat jemand nen tipp oder eine Idee was noch klappen könnte ??? lg Counterlord
19. Juli 201015 j Der Indexdienst bietet Volltextsuche in *.pdf Dokumenten an. Zwar nicht von Haus aus, aber mit einem iFilter (direkt bei adobe erhältlich) kann er auch pdfs indexieren und durchsuchen. Zitat vom Wiki: Windows-Indexdienst. Der Windows-Indexdienst ist ein in Windows 2000 und Windows XP enthaltener Dienst, der den Festplatteninhalt indiziert. Mithilfe dieses Dienstes können Suchanfragen innerhalb von wenigen Sekunden ausgeführt werden; nicht nur eine Suche nach Dateinamen, sondern auch in dem Inhalt der Dateien (Volltextsuche). Der Indexdienst berücksichtigt bei der Volltextsuche erst einmal nur Standardformate, z. B. *.txt, sowie einige Microsoft-Formate, wie z. B. *.doc, *.xls. Über so genannte iFilter kann der Indexdienst aber auch eine Volltextsuche in anderen Dateiformaten, wie z. B. Adobe PDF, RTF, OpenDocument (OASIS OpenDocument Dateiformat), JFIF (Metadaten), XML oder MP3 (ID3-Tags) durchführen. Im Web finden sich Anleitungen, wie man den als ressourcenhungrig geltenden Indexdienst abschalten kann. Bemerkenswerterweise erfreuen sich die seit dem Jahre 2004 erschienenen Desktopsuchprogramme (wie z. B. Google Desktop oder Copernic Desktop Search) großer Beliebtheit, obwohl diese im Kern auch nicht mehr bieten als der Indexdienst.
20. Juli 201015 j Autor Cool danke dir. Mit dem ifilter von Adobe hats wunderbar geklappt lg Counterlord
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