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Windows 7 Bluescreen-Orgie - Ich brauche Hilfe von Windows Cracks- büdde büdde


bambam

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Hi @ all,

Folgende Situation:

Ich habe mir gestern dieses neue System zusammengebaut und aufgesetzt.

- MSI 870A-G54

- AMD Phenom 2 x4 955 BE

- MSI radeon hd 6770 1GB GDDR5

- 2x 4GB DDR-3 Kingston Hyper X blue series ( 1333MHz )

- 1TB Seagate Barracuda Sata 6GB/s

- 650 Watt Gaming NT ( 550 Watt/ 28 ampere auf den +12V Schienen )

- LG Supermultiformatbrenner GH22NS

Das Betriebsystem ist Windows 7 64 bit Service Pack 1.

Am ersten Tag lief das System tadellos. Ich habe das OS installiert, das SP1 und einiges an Software. Nachdem ich heute Crysis installiert und ca 90 min. ohne probleme gezockt habe, kam der erste Bluescreen. Ich habe das Spiel allerdings vorher normal beendet. Der Bluescreen kam erst kurz danach beim Surfen. Während des Games überhaupt keine Probleme.

Daraufhin habe ich mit Windbg das 1. Speicherabbild ausgewertet.

Danach gut 3 Stunden Crysis gezockt. Wieder normal beendet! :D

Danach innerhalb von 15 Minuten drei weitere Bluescreens, jedesmal ein anderer Fehler!:uli

Ich habe die Auswertung der Speicherabbilder in chronologischer Reihenfolge ( 1-4 ) angehangen. Ich habe vom OS aber zu wenig Ahnung, als das ich mit der Auswertung viel Anfangen könnte. :confused:

Nachdem ich nun schon die halbe Nacht nach ner Lösung suche und keine Finde, hoffe ich, dass mir die Windows-Cracks unter euch sagen können, was mit meiner Schei... Kiste los ist.

Mir wäre schon geholfen, wenn ich wüsste ob ich es mit nem Hardwaredefekt oder nem Treiberproblem zu tun habe und wie ich nun vorgehen kann um das Problem weiter einzugrenzen.

Während ich diese Zeilen schreibe, läuft die Kiste übrigens. :rolleyes:

Ich hoffe ich kann Sie morgen auch nochmal zum Leben erwecken, um eure Antworten zu lesen! :D

Vielen Dank schon mal an alle die versuchen zu helfen! Ich halte mich nicht für nen DAU, aber ich bin mit meinem Latein am Ende.

Guts Nächtle und bis morgen.

1.doc

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Hi.

Also...

Bluescreen 1+3 wurden ausgelöst durch fehlerhaften Arbeitsspeicher.

Bluescreen 2 wurde ausgelöst durch einen Fehler mit dem Grafikkartentreiber (theoretisch auch auf den RAM zurückführbar)

Bluescreen 4 wurde ausgelöst durch einen Fehler in der Windows-Sidebar. Auch hier kann die Sidebar auf einen fehlerhaften Bereich im RAM zugegriffen haben...

Teste mal die beiden RAM-Riegel mit Memtest.

Wenn du Pech hast, läuft das darauf hinaus, dass du dir neuen RAM kaufen "darfst".

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Jo ich gebe meinem Vorredner da Recht. Es wird wohl zu 99 % der Arbeitsspeicher sein. Ist mir auch schon passiert, dass ich einen Rechner zusammengebaut habe und die Speicher von Anfang an defekt waren. Hoffe du hast auch auf ESD geachtet :)

Je nach dem wo du die Hardware gekauft hast, nehmen die den Speicher zurück und schicken dir neue zu. Nimm einfach mit deinem Händler kontakt auf ;)

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Vielen Dank erstmal für die schnellen Antworten. Jetzt wirds aber erst richtig interessant! :D

€ elKed: Was meinst du mit ESD?

Ich habe nun seit heut Nacht ca 4,5h memtest 4.2 laufen lassen. Zunächst wunderte ich mich, dass memtest die Riegel nicht als dual channel erkannte sondern mit 64 bit Anbindung, aber das wäre ja single channel oder nicht? Installiert waren die Riegel auf DIMM1+2.

Jedenfalls war das Ergebnis Pass = 100% Errors = 0.

Nachdem ich memtest beendet hatte und Windows hochfuhr, hatte ich gleich den nächsten Bluescreen. Dann habe ich den Riegel aus DIMM 2 entfernt und versucht den Rechner zu starten. Bei drei Startversuchen ist nicht ein einziges mal auch nur der post beendet worden, d.h. ich bin nicht mal bis ins BIOS gekommen.

Daraufhin habe ich den Riegel aus DIMM 1 entfernt und habe den Riegel den ich vorher bereits aus DIMM 2 entfernt hatte in DIMM1 installiert und siehe da, die Kiste läuft und das nun schon ne halbe Stunde ohne Bluescreen. :uli

Kann ich nun davon ausgehen, dass der Riegel, mit dem die Kiste nicht startete defekt ist? Oder ist eventuell einfach DIMM 2 nicht intakt?

Kann der Riegel überhaupt defekt sein wenn memtest sagt 0 Errors?

Ich möchte ungern den RAM an hardwareversand.de zurückschicken und neuen bekommen um dann festzustellen, das es doch am Board liegt. Denn die werden mir wohl nen Vogel zeigen wenn ich erst den Speicher reklamiere und nachdem ich neuen RAM bekommen habe, das Board.

Das nächste Problem ist, das ich auf der MSI Homepage keine Qualified Vendor List (QVL) für mein Board finde. Ich weiß also nicht ob MSI den RAM für mein Board freigegeben hat? Als Spezifikation ist nur DDR 3 /1066/1333/1600 OC angegeben.

Kann es vielleicht einfach daran liegen, dass das Board den Ram nicht verträgt?

Dann allerdings frage ich mich, warum die Kiste mit dem einen Riegel startet und mit dem anderen nicht? Es wahr ein Dual Channel Kit, also beide Riegel absolut baugleich.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen, die Sache weiter einzugrenzen. Ich kann ja nicht bei hardwareversand.de reklamieren, ohne zu wissen, was überhaupt defekt ist.

Vielen Dank!

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Hattest du nicht gesagt, dass es an der Bank liegt oder hab ich das falsch verstanden.

Teste die Bank doch durch. Lass mal nur die Bank laufen mit unterschiedlichen Riegeln. Teste vollbestückt bis auf die vermutlich Kaputte bank.

Wenn in der Bank ein Kontakt defekt ist oder ein feiner Haarriss in den Leiterbahnen ist, der nur Sporadisch auftritt (gewisse Temperatur, Ausdehnung verschiedener Materialien...) dann kannst du doch auch das Mainboard als Vermeintlich defekt zurück senden.

Vielleicht hats beim Posttransport nen Schlag bekommen bei einem "93cm Test"... Solche Fehler lassen sich echt nur schwer zeigen oder geschweige denn Nachweisen.

Um endgültige gewissheit zu haben Teste den Arbeitsspeicher in einem Anderen Rechner... dann kannst du die Fehlersuche auf die neue HW beschränken.

Versuch doch mal mit Vollbestückung ein Livesystem zu booten.

Gruß

Clipso

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Keine Ahnung ob es an der Bank liegt. Mit Vollbestückung testen kann ich nicht, da ich vier Bänke aber nur zwei Riegel habe und nen anderen Rechner ( zwecks memtest ) habe ich auch nicht zur Verfügung, jedenfalls keinen mit DDR3-Plattform.

Nichts desto trotz, vielen Dank für die Tipps!

Ich werd jetzt nochmal versuchen den Riegel mit dem die Kiste läuft in Dimm 2 zu installieren und den Hocker dann Neustarten.

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Was den Dual-Channel angeht:

Wenn ich mich recht entsinne, müssen die riegel für DC-Betrieb versetzt angeordnet werden...

also: Bank 1 + Bank 3 und/oder Bank 2 + Bank 4

Bank 1 + Bank 2 wird nicht als DC akzeptiert. Die RAM-Bänke sind (meistens) auch farblich markiert.

//Edit:

Laut nem Bild von deinem Mainboard, sind die DC-Bänke da tatsächlich nebeneinander angeordnet. Komische Sache das...

Teste doch mal die anderen DC-Bänke.

*Eigentlich* ist es dem System egal, in welchen Bänken der RAM liegt.

Bearbeitet von i � unicode
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Was den Dual-Channel angeht:

Wenn ich mich recht entsinne, müssen die riegel für DC-Betrieb versetzt angeordnet werden...

also: Bank 1 + Bank 3 und/oder Bank 2 + Bank 4

Bank 1 + Bank 2 wird nicht als DC akzeptiert. Die RAM-Bänke sind (meistens) auch farblich markiert.

//Edit:

Laut nem Bild von deinem Mainboard, sind die DC-Bänke da tatsächlich nebeneinander angeordnet. Komische Sache das...

Ja, da bin ich auch schon einmal reingefallen: Ich hatte ein Board, wo gleiche Farbe nicht gleich DualChannel war. Seitdem verlasse ich mich nur noch auf das Handbuch bzw. auf den Aufdruck auf dem Mainboard (wenn überhaupt vorhanden).

Kontrolliere erst nochmal die Dual-Channel Konfiguration und tausche, wenn dein PC nicht fehlerfrei hochfährt die Riegel hin und her. Allzu viele Kombinationen gibt es ja nicht. Gehe vorher mit einem Pinsel mal durch die DIMM-Slots und puste sie aus. Fahre mit einem fusselfreien Tuch mal über die Kontakte der RAM-Riegel. Das hat mir auch schon oft geholfen.

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Also ich habe jetzt seit gestern versucht eine Hardwaredefekt auszuschließen. Ich betreibe das System seit gestern nur mit einem Riegel, wobei ich beide ausprobiert habe. Bisher keine weiteren Bluescreens.

Ich habe beide RAM-Riegel zusammen und auch einzeln mit memtest86+ getestet.

Laut memtest keine Fehler.

Dann habe ich die CPU mit Prime95 getestet.

Laut Prime95 keine Fehler.

Dann habe ich die HDD mit SeaTools getestet, short test + long test.

Laut SeaTools keine Fehler.

Dann habe ich mit Furmark einen GPU-Benchmark gemacht.

Keine Fehler.

Die Temperaturen sind alle immer im grünen Bereich geblieben.

CPU max 56C°

GPU max 58C°

HDD max 40C°

Jetzt habe ich wieder n Stündchen Crysis gezockt, keine Probleme.

Was mir allerdings noch siedentheiß eingefallen ist, ich habe nach der Win-7 installation das SP1 nachinstalliert, das ich bei Chip.de runtergeladen habe. Ich habe aber aufgrund meiner ultralahmarschigen Internetverbindung die automatischen Updates in Windows deaktiviert.

Nachdem ich nun gelesen habe, dass das SP1 angeblich einen Fehler mitgebracht hat der Bluescreens verursacht, habe ich die Updates sofort nachgeholt. Und siehe da, seitdem keine Bluescreens mehr.

Kann mir hierzu vielleicht einer von den Windows Experten etwas sagen? Was hat es mit dem SP1 auf sich? Gab es diesen Fehler und kann es sein, dass das SP1 für die Bluescreens verantwortlich war und ich diesen Fehler, ohne es zu wissen, mit dem Windowsupdate behoben habe?

Ich weiß nicht wie wahrscheinlich ein Hardwaredefekt noch ist, wenn alle o.g. Test´s keine Fehler ausmachen können und die Kiste im "normalen" Windowsbetrieb abschmiert aber unter Volllast stabil läuft? :uli

Kind Regards

bambam

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Ja, da bin ich auch schon einmal reingefallen: Ich hatte ein Board, wo gleiche Farbe nicht gleich DualChannel war. Seitdem verlasse ich mich nur noch auf das Handbuch bzw. auf den Aufdruck auf dem Mainboard (wenn überhaupt vorhanden).

Ist bei mir genauso! Laut Handbuch ist die blaue Bank Kanal 1 und die Schwarze Kanal 2. habe ich eben nachgelesen. Ich hatte also zu Anfang beide Riegel auf Kanal 1 also single Channel, was auch erklärt, warum memtest eine 64 bit Anbindung erkannte und nicht 128 bit ( Dual Channel ).

Komisch ist nur, das CPU-Z den Speicher als Dual Channel anzeigte, das kann ja nun definitiv nicht sein wenn nur ein Kanal belegt ist.

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Die Aussage, das der Speicher auf Grund eines Tests mit Memtest defekt sein sollte, bezweifle ich... Memtest taugt eh nicht als Stabilitaetstest. Wenn es bei memtest Fehler hagelt, dann liegt es entweder daran, das Einstellungen bezueglich des RAM nicht korrekt eingestellt wurden. (Spannung meist niedriger als vom Speicherhersteller angegeben oder Timings zu hart angezogen) Bei den neusten Intels und den kommenden Bulldozer von AMD sollte die Spannung des RAM nciht mehr als 1,65Volt ausmachen. bei einem altem Athlon ist es auf Grund AM2 Kompatibilitaet egal. Die zweite Moeglichkeit liegt einfach in der Inkompatibilitaet des RAM zum Mainboard. Dafuer gibts die QVL vom Mainboardhersteller und nur nach der kauft man ein. Sonst wird man ohne Talisman und Glueckskeks oft auf die Schnauze fallen. Das bezieht auch Vierfachbestueckung oder noch mehr Module mit ein. Auch sowas wird oft in der QVL als getestet ausgewiesen. Meist hilft ein wenig mehr Spannung um das Ganze dann zum Laufen zu bekommen.

Richtig defekten Speicher habe ich bisher gerade mal 2 mal gesehen. Und ich habe schon eine Weile mit PCs zu tun. Einmal war es EDO- RAM und dann einmal ein relativ aktueller IBM- Server, der Parity- Fehler ausspuckte. Praktisch immer ist der RAM OK, nur das Drumherum nicht.

Windows ist es zudem egal ob Dualchannel oder nicht oder wie Groß/ klein und unterschiedlich die Module sind. Denn darum kuemmert sich der Speichercontroller. Oder mehrere davon.

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Also mit ESD meine ich Electrostatic Discharge (hoffe ich habs richtig geschrieben) sprich, in dem du z. B. mit Gummischuhen auf einem Teppichboden läufst, tust du dich statisch aufladen und da die Speicher dann anders geladen sind, tut sich die Ladung beim anfassen ausgleichen und wenn dann sind die Speicher die auf wenige Volt ausgelegt sind schnell kaputt, denn so ein "Blitz" kann durchaus mehrere hundert, sogar mehrere tausend Volt haben. Nachzulesen hier: Elektrostatische Entladung

Egal, back to topic ... es kann durchaus möglich sein, dass dein Arbeitsspeicher defekt ist, obwohl Memtest 0 Fehler anzeigt. Mir ist auf der Arbeit mal passiert, dass ich einen Rechner hatte auf dem eben Bluescreens gekommen sind, die auf Speicherdefekte hinweisen, aber Memtest zeigte nichts an. Naja und kurioser weise kamen diese nur, wenn eine bestimmte Mitarbeiterin angemeldet war, bei allen anderen Mitarbeitern lief die Kiste. Naja nachdem wir fast alles getauscht haben war es dann doch der Speicher.

Der RAM wird eben (random acces memory) wahlfrei beschrieben und nicht nach einem Schema, Zelle 1, Zelle 2 ..., eben die Zelle, die als erstes "antwortet".

Also bei Hardwareversand.de wirst du keinerlei Probleme bekommen mit dem Umtausch, bei denen bestelle ich fast alles und ich hatte auch (hab ich glaub ich weiter oben geschrieben) auch einen Speicher der defekt war bei denen gekauft, haben die sofort umgetauscht. Wenn du den Speicher allerdings paarweise (also beide in einer "Packung") gekauft hast, dann musst du das ganze Set zum umtauschen zurückschicken.

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Wenn Memtest keinen Fehler anzeigt, ist der Speicher nicht defekt! Memtest ist darauf ausgelegt, physikalische Fehler des RAM zu finden. Wenns trotzdem nicht stabil laeuft siehe den von mir verfassten Post... Memtest verwendet mehere Bitmuster und springt im Speicher je nach Test hin und her. Das bei Memtest Fehler auftauchen heist nciht, das der RAM defekt ist. Aber wenn kein Fehler auftritt, ist der RAm praktisch in Ordnung. Wie gesagt, dann geht bei der Kommunikation zwischen Chipset >> Speichercontroller und RAM was schief.

Bearbeitet von FfFCMAD
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Also, ich habe jetzt seit dem Windows-Update keine Bluescreens mehr gehabt. Habe auch wieder Crysis gezockt, wobei meine Billigmaus den Geist aufgegeben hat. Also habe ich mir bei Media Markt sofort ne neue geholt ( Logitech MX518 ). Kurz vor ende der Installation von Logitech SetPoint ( Software für die Maus ) ist der Rechner einfach zusammengebrochen, wie bei einem Stromausfall, nur das der Monitor noch Strom hatte und am Rechner die Power LED blinkte. Ein normaler Start durch drücken von Power war ebenso nicht möglich wie ein reset. Ich musste erst das Netzteil aus und wieder einschalten und konnte dann wieder normal starten.

Im Eventlog von Windows heißte es: Kritischer Fehler, Kernel Power, Ereignis ID 41, Aufgabenkategorie 63.

Die Temperaturen sind aber in Ordnung und beim Zocken ist das nicht passiert, sondern im Windowsbetrieb.

Nach dem hochfahre konnte ich SetPoint zwar normal über das Desktop-Icon starten, aber meine Maus wird von der Software nicht erkannt, so dass ich keine weiteren Einstellung vornehmen kann. Die Maus selbst funktioniert aber tadellos. Ich wollte jetzt SetPoint wegen der unterbrochenen Installation deinstallieren und dann neu installieren, aber die Software wird unter installierte Programme gar nicht angezeigt! Wie kann ich die jetzt sauber deinstallieren?

Wegen des Shocktod´s würde ich normalerweise an ein zu schwaches Netzteil oder zu hohe CPU Temperatur denken. Ist aber beides nicht der Fall. Beim Zocken passierte bisher wie gesagt nie etwas, nur im Windowsbetrieb ist die Kiste abge****t. Diesen Schocktod hat die Kiste gestern übrigens viermal erlitten. Läuft jetzt seit ner halben Stunde während ich das hier schreibe, mal sehen wie lange. :(

Wäre echt super wenn noch jemand ne Idee hätte was jetzt nun wieder los ist. Sonst zerleg ich die Dreckskiste und schicke alles zurück zu Hardwareversand.de.

Vielen Dank für die Hilfe!

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Also das mit der Logitech-Software hat sich erledigt, hab sie einfach nochmal drübergebügelt, läuft.

Bleibt immer noch das Problem, dass die Kiste einfach zusammenbricht ( siehe mein vorherigen Post ).

Ich habe jetzt noch mal HjT laufen lassen und das Logfile angehangen. Wäre nett wenn sich die Windowscracks das nochmal ansehen und mir sagen könnten, ob meine Kiste Virenfrei ist.

hijackthis-1.txt

Vielen Dank.

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