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atm

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  1. Mein 1 Antrag wurde abgelehnt 1 Woche später überarbeiteter Antrag an IHK 1 Woche später antwort --> wieder abgehlehnt 1 Woche später überarbeiteter Antrag an IHK 1 Woche später --> Antrag angenommen Mir ist unbekannt, dass komplette Anträge abgelehnt werden (Es muss schon wirklich in eine andere Fachrichtung gehen). Die Prüfer geben anhaltspunkte zum ändern des Antrags. Spätestens nach dem 2 abgelehnten Antrag Kontakt zum Prüfer suchen und mit ihm reden. War bei mir kein Problem. Kurze Unterhaltung --> kleine Anpassung --> Antrag genehmigt
  2. Ich habe überlegt dafür eine Software auszuwählen, dann bin ich aber schon bei 2 Nutzwertanalysen + weiteren Softwaretests, was den Rahmen von 36 aufjedenfall sprengt
  3. Puffer ist kein Problem Wir suchen eine Anwendung um Software vom Kundenserver auf seine Clients zu spielen.
  4. Moin, hab heute die Antwort von der IHK für meinen Projektantrag bekommen. Resultat: nicht genehmigt Welche OS und Anwendungen sollen deployed werden Wie erfolgt die Aktualisierung der Images Verteilung von Betriebssystemen war kein Kriterium vom Auftraggeber. Hab den Antrag schon erweitert (dick gedruckt). Könnt ihr bitte eure Meinung dazugeben. Projektbeschreibung Die Firma xyz ist ein IT-Dienstleister, welcher unter anderem systematische IT-Betreuung für seine Kunden anbietet. Um den administrativen und zeitlichen Aufwand zu optimieren, soll eine Software evaluiert werden, welche die zentrale Softwareverteilung, in den lokalen Netzen der Kunden, übernimmt. Installer-Dateien werden vom Server der Firma xyz auf den lokalen Kunden Server übertragen und dort in Softwarepaketen gebündelt oder einzeln verteilt. Nach Rücksprache mit dem Auftraggeber Herrn Chef stehen folgende Softwarelösungen zur Auswahl: - Windows Deployment Services (Microsoft Corporation) - Opsi (uib gmbh) - Total Software Deployment (SoftinventiveLab) Diese werden Anhand einer Nutzwertanalyse gegenübergestellt und dem Auftraggeber Herrn Chef präsentiert. Anschließend wird eine Testumgebung aufgebaut und konfiguriert, welche speziell mit dem Netzwerk eines Kunden verglichen werden kann. Die ausgewählte Software wird dort implementiert und ihre Features ausgiebig getestet, um anschließend das Ergebnis des Projekts dem Auftraggeber vorstellen zu können. Ist-Analyse Die Administratoren installieren zurzeit einzelne Software per Installationsmedien, entweder beim Kunden vor Ort oder bereiten die Rechner im Büro der Firma xyz vor. Installationen per Remote setzen eine Übertragung der Installationsdateien vom xyz Server voraus. Da viele Kunden aus ländlichen Gegenden kommen ist die Bandbreite sehr begrenzt und sorgt dadurch für hohe Zeiteinbußen beim Kunden, sowie bei den Administratoren. Um diese Probleme anzugehen wurden bereits kundenspezifische Images für Rollouts erstellt, die aber keine Flexibilität bieten, so dass nach den Rollouts oft weitere Software hinzugefügt oder entfernt werden muss, da viele Mitarbeiter der Kunden spezielle Software für Ihre Tätigkeit benötigen. Hinzu kommen Version-Updates der Software, die durch nicht aktuelle Images hervorgerufen werden. Dies vermindert die geplanten Zeitersparnisse. Die Kunden von xyz haben überwiegend Windows-Umgebungen, in denen Windows-Server inkl. Active Directory-Domänen betrieben werden. Soll-Konzept Um die in der IST-Analyse benannten Mängel zu beheben und den Aufwand zu reduzieren, soll in der Zukunft auf den Servern der Kunden eine Lösung für die zentrale Softwareverteilung eingeführt werden, welche die Installation, die Überwachung und bei Bedarf die Deinstallation an den IT-Systemen übernimmt. Durch die Verteilung der Software von einem lokalen Server, wird die Internet-Bandbreite der Kunden erheblich entlastet, da nur noch dieser eine Verbindung zum Server der Firma xyz aufbauen muss. Damit laufende Arbeitsprozesse nicht unterbrochen werden, sollen Rollouts im Hintergrund bzw. außerhalb der Arbeitszeiten stattfinden. Um die manuelle Kontrolle von neuen Setup-Dateien, auf den Internetseiten der Anbieter, zu umgehen soll das Programm „Ketarin“ (Canneverbe Limited) hinzugezogen werden. Dieses Tool überwacht direkte Download-Adressen und lädt veränderte Dateien automatisch herunter oder informiert den Administrator über neue Versionen, wodurch auf jedem Server, der eine Anwendung zur Softwareverteilung besitzt, eine stets aktuelle Softwaredatenbank zur Verfügung steht. Die Softwaresammlungen werden mit Programmen gefüllt die jeder Kunde benötigt (z.B. Adobe Reader, Adobe Flash Player, TeamViewer und Mozilla Firefox), sowie kundenspezifische Anwendungen (z.B. ProCall/TK-Suite (Client Anwendungen für Telefonanlagen), ProAlpha (Enterprise-Resource-Planning-Lösung), E-POST MAILER und Server-Eye Sensorhub (Monitoring Software)). Gemäß der Forderung des Auftraggebers soll diese Lösung kompatibel mit allen Windows Client Versionen ab Windows 7 sein. Projektumfeld Keine Angaben Meine Aufgaben - Evaluieren der Software (Erstellen einer Nutzwertanalyse) - Nutzwertanalyse dem Auftraggeber präsentieren und Entscheidung treffen - Aufbau der Testumgebung - Installation & Konfiguration Windows Server 2016, Domänencontroller, DHCP & DNS - Anlegen und anpassen von Benutzern in der Active Directory - Anpassen der Gruppenrichtlinie - Erstellen einer Softwaredatenbank - Installation & Konfiguration von „Ketarin“ - Installation & Konfiguration des Programms für die Softwareverteilung - Erstellung von verschiedenen Softwarepaketen - Testphase (Installation, Überwachung und Deinstallation) - Präsentation des Projektergebnisses Projektphasen mit Zeitplanung 1. Planungsphase 5 1.1 Erstellung Beschreibung des Projektumfelds 0,25 1.2 Erstellung IST-Analyse 0,5 1.3 Erstellung Soll Konzept 1 1.4 Zeit- und Kostenplanung 1 1.5 Projektablaufplanung 1,5 1.6 Erarbeiten Gantt Diagramm 0,75 2. Durchführungsphase 18,5 2.1 Evaluieren der Programme für die Softwareverteilung und erstellen einer Nutzwertanalyse 3 2.2 Nutzwertanalyse dem Auftraggeber präsentieren und Entscheidung treffen 0,5 2.1 Aufbau der Testumgebung 2,5 2.2 Erstellen einer Softwaredatenbank 1 2.3 Installation & Konfiguration des Programms „Ketarin“ 1 2.2 Installation & Konfiguration des Programms für die Softwareverteilung 5 2.3 Erstellung von verschiedenen Softwarepaketen 2,5 2.4 Testphase und Troubleshooting 3 3. Abschlussphase 10,5 3.1 Erstellen der Projektdokumentation 8 3.2 Erstellen eines Administratorhandbuches 2 3.3 Präsentation des Ergebnisses für den 0,5 Auftragsgeber Gesamtstunden 34 Puffer 1

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