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Felix_

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  1. Hallo, ich wollte mal nach euren Meinungen fragen, wie ihr mein Projekt findet und ob ich das so abgegeben kann? Über Vorschläge würde ich mich freuen. Vielen Dank! 1 Thema der Projektarbeit Migration eines Windows-Servers 2008 R2 mit Exchange 2010 in eine Windows-Server-2016-und Exchange-2016-Umgebung 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 01.10.2019 Ende: 10.11.2019 3 Projektbeschreibung Mein Ausbildungsbetrieb wurde damit beauftragt, die zentralen Netzwerkelemente eines neuen Kunden, der xyz GmbH, zu bewerten und aufzurüsten. Im Rahmen der betrieblichen Projektarbeit wurden mir komplexe Teilbereiche des Auftrags zugeteilt, um sie selbstständig und eigenverantwortlich zu realisieren. Im Mittelpunkt dieses Auftrages stehen drei Aufgaben: 1. die Auswahl und der Einsatz passender neuer Hardware als Ersatz des 2012 installierten Servers 2. die Migration des Domänencontrollers im Rahmen eines aktuelles Serverbetriebssystems 3. in Bezug auf Microsoft Exchange der Kosten-Nutzen-Vergleich von der On-Premise-Lösung mit der Cloud-Variante Ist-Zustand Momentan setzt der Kunde einen Windows Small Business Server 2011 in der Standard Edition ein. Dieser Server besteht im Wesentlichen aus Windows Server 2008 R2 als Betriebssystem und MS Exchange 2010 für die E-Mail Verwaltung. Der Windows Server fungiert als Domänen-Controller, mit dem sich die Benutzerkonten der Mitarbeiter, Dateifreigaben und Berechtigungen verwalten lassen. Die Anzahl der Postfächer im Exchange-Server beträgt zehn. Hauptsächlich wird auf die Postfächer über Outlook zugegriffen, jedoch sind die E-Mails auch über das Mobiltelefon und einen Webbrowser abrufbar. Als Serverhardware fungiert ein Dell Server PET420 mit zwei Xeon Prozessoren E52420 mit jeweils 12 Kernen, 32 GByte Arbeitsspeicher und einem RAID-Verbund Level 5. Das Backup wird auf zwei USB-Festplatten (je 1 TByte) im wöchentlichen Wechsel gespeichert. Die Clients verwenden Windows 10 Professional. Mit seinem vorherigen IT-Dienstleister ist der Kunde sehr unzufrieden, weil er die Serverinfrastruktur nur sehr selten und unregelmäßig gewartet hat. Die Kombination aus Hardware und Software läuft bei dem Kunden seit 7 Jahren täglich rund um die Uhr. Das führt zu folgenden Problemen: · Die Belastung der Hardware durch den Dauerbetrieb erhöht die Wahrscheinlichkeit von Ausfällen beziehungsweise Schäden an elektronischen Komponenten. Es treten bereits jetzt gehäuft Fehler auf den Festplatten auf. · Die lange Laufzeit und unzuverlässige Wartung des Betriebssystems und der installierten Anwendungen durch den bisherigen IT-Dienstleister hat dazu geführt, dass sich die Gesamt-Performance ständig verschlechtert. · Wartung und Konfiguration des Servers sind aufgrund langer Ladezeiten zeitaufwändig. · Beim Zugriff von Arbeitsplatzrechnern auf den Server gibt es Verzögerungen (zum Beispiel beim Öffnen von Dateien oder beim Aktualisieren der Outlook-Inhalte). · Der Hersteller Microsoft wird für das aktuell eingesetzte Betriebssystem letztmalig im Januar 2020 Sicherheitsupdates bereitstellen. Dadurch steigt in der Zeit danach das Risiko für den Kunden, Schäden oder Missbrauch durch Angriffe aus dem Internet zu erleiden. Soll-Konzept Da der Kunde (seinen Aussagen zufolge) sehr gute Erfahrungen mit Windows Server und Exchange gesammelt hat, besteht er auf einer Lösung, die auf den Nachfolgeprodukten beruht. Den Einsatz alternativer Serverbetriebssysteme und Groupware-Lösungen hat er kategorisch ausgeschlossen. Die Infrastruktur soll auf einem schnellen und zuverlässigen Server basieren. Als angehender Systemintegrator habe ich den Kunden darauf hingewiesen, dass es neben der On-Premise-Lösung mittlerweile eine Cloud-Fassung von Microsoft Exchange gibt. (Bei der On-Premise-Variante liegt die Software auf einem Server im eigenen Unternehmen, bei der Cloud-Version auf externen Servern von spezialisierten Anbietern.) Der Kunde wünscht einen Vergleich beider Lösungen, um sich für die passende Variante entscheiden zu können. Eine Erneuerung der Serverhardware ist zudem notwendig, um die Ausfallsicherheit der Serverinfrastruktur zu verbessern, Verzögerungen bei der Datenverarbeitung zu vermeiden und die Absicherung gegen Sicherheitslücken zu verbessern. Mein Aufgabenblock besteht darin, die unterschiedlichen Systeme zu bewerten, den Kunden bei seiner Entscheidung bestmöglich zu beraten, und anschließend den Domänencontroller mit DNS, DHCP und FSMO-Rollen zu migrieren. Ziel des Projektes ist es, den Kunden mit einer nachhaltigen und modernen Serverinfrastruktur zu versorgen, die – leistungsfähig und zuverlässig – möglichst wenig Wartung erfordert und sich im Punkt Datensicherheit auf dem neusten Stand befindet. 4 Projektumfeld Die Durchführung des Projekts erfolgt im Wesentlichen an zwei Orten: der xy Gmbh und dem IT-Service XYZ. Die xy GmbH ist Spezialist in der CNC-Dreh- und Frästechnik. Das Unternehmen produziert Einzel-, Sonder- und Serienfertigungen für unterschiedliche Industriezweige. Der Schwerpunkt liegt in der Produktion oder Bearbeitung von Werkstücken aus Metall, die im Maschinen- und Anlagenbau benötigt werden. Auf dem Gelände der xy GmbH stehen eine Fabrikhalle und ein Verwaltungsgebäude. Im Verwaltungsgebäude nutzen zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Firmnetzwerk auf zehn unterschiedlichen Clients. Im dortigen Serverraum steht ein physikalischer Server, der als Domänencontroller und Mailserver genutzt wird. Die Anbindung an das Internet erfolgt durch einen Router über eine gewöhnliche VDSL-Leitung der Telekom. Die Geschwindigkeit für den Download beträgt zirka 50 Mbit/s und für den Upload 10 Mbit/s. Betriebsinterner Ansprechpartner ist für mich Herr ABC, der im Unternehmen unter anderem für IT-Angelegenheiten zuständig ist. Einen eigenen IT-Fachmann beschäftigt der Betrieb nicht. Für die Umsetzung des Projektes hat der Kunde meinen Ausbildungsbetrieb, den IT-Service XYZ in LMNOP, ausgewählt. Der Betrieb IT-Service XYZ ist ein gewerblicher Dienstleister für Computer und Netzwerke, der hauptsächlich Unternehmen betreut. Die Branchenzugehörigkeit der Kunden ist sehr vielfältig. Es gibt welche aus Industrie, Handwerk und dem Gastgewerbe, aus dem Sozialwesen, aber auch aus dem gemeinnützigen Sektor. Die Firma XYZ hat insgesamt zwölf Angestellte, davon zwei Auszubildende. Als Gesprächspartner steht mir stets mein Ausbilder Herr Müller Rede und Antwort. 5 Projektphasen mit Zeitplanung 1. Anforderungsanalyse und Planung (14,0 h) 1.1 Einarbeitung in die Thematik und Informationsbeschaffung (3,0 h) 1.2 Evaluation der Hardware und der Exchange-Lösungen (3,5 h) 1.3 Projektplanung/Materialbeschaffung (2,0 h) 1.4 Abwicklung der kaufmännischen Vorgänge (2,0 h) 1.5 Terminplanung (1,0 h) 1.6 Terminabstimmung mit Auftraggeber (0,5 h) 1.7 Kundenberatung (2,0 h) 2. Durchführung und Inbetriebnahme (13,0 h) 2.1 Hardware-Installation und Konfiguration (2,0 h) 2.2 Domain-Controller-Migration (5,0 h) 2.3 Testphase/Qualitätssicherung (3,0 h) 2.5 Kundendokumentation (2,0) 2.6 Übergabe und Einweisung (1,0 h) 3. Projektdokumentation (8,0 h) GESAMTSUMME: 35,0 h 6 Dokumentation zur Projektarbeit Am Ende des Projektes erstelle ich eine Projektdokumentation mit detaillierten Ausführungen zu den einzelnen Projektphasen und deren Teilbereichen. Darin werden enthalten sein: · Evaluierungsmatrix · Kosten-Nutzen-Analyse · Terminplanung · Kundendokumentation · Angebote · Wasserfallmodell mit Projektschritten 7 Anlagen siehe Anlage 1: „Übersicht der Projektschritte im Wasserfallmodell“ 8 Präsentationsmittel Laptop, Datenprojektor (Beamer), Ausdrucke der Präsentation

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