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JuZ23

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  1. Ausbildungsberuf: Fachinformatikerin für Anwedungsentwicklung Alter: 23 (bei Beginn 24) Jahr: 2020 - 2023 Schulbildung: Abitur (+ abgebrochenes Studium) Betriebsgrösse: ca. 100 Bundeland: Hamburg Ausbildungsgehalt (1/2/3 Lehrjahr): 750 / 850 / 950 (+ Weihnachtsgeld)
  2. Hallöchen Forengemeinde! Vor etwa einer Woche hatte ich einen Thread eröffnet, wo es darum ging, dass ich mein Studium abbrechen will und muss und Fragen hatte, wie sich die bisherigen Lücken in meinem Lebenslauf denn auf meine Chancen für einen Ausbildungsplatz auswirken und wie ich damit am besten umgehe. (Danke an der Stelle nochmal für das Feedback!) Nun stehe ich vor dem nächsten kleinen Problem. Ich habe also die Woche über Bewerbungen geschrieben (aktuell 16 Stück verschickt - 1 abgelehnt, da sie schon jemand anderen hatten, 3 Einladungen zu Vorstellungsgesprächen) und das erste Vorstellungsgespräch war heute morgen. Kurz gesagt - die Konditionen an sich sind sehr gut, Benefits ebenso und der persönliche Eindruck bzw. die Chemie im Gespräch war definitiv passend. Habe dann etwa 2 Stunden nach Gesprächsende den Anruf bekommen, dass sie mir den Ausbildungsplatz anbieten wollen und ich mir das ganze übers Wochenende durch den Kopf gehen lassen soll und mich Montag nochmal melden soll. Zusätzlich, da ich nun schon abgebrochen habe, bieten sie mir an, ab Februar für eine Praktikanten/Werksstudenten-Tätigkeit (genauer Rahmen usw. würde noch von ihnen intern abgesprochen werden) schon bei ihnen zu arbeiten, was eben für mich eine viel bessere Möglichkeit ist, die Zeit bis August zu füllen, als es ein erneuter 450€-Job lokal bei mir im Heimatkaff wäre. (Sie würden mir auch einen verfrühten Ausbildungsbeginn anbieten, aber die Berufsschule macht bei sowas nicht mit.) Makel sind Bewertungen auf kununu (wobei es auch da nicht allzu schlimm aussieht - jedenfalls für die Dauer einer Ausbildung definitiv okay) und, dass ihre Branche nicht direkt IT ist, sondern sie "nur" eine IT-Abteilung haben. Hingegen habe ich Anfang Januar auch noch einen Termin bei meinem Erstwahl-Unternehmen (reine IT, ähnliche Größe), das mir von den Benefits her wahrscheinlich weniger bieten würde, die Konditionen sind aber auf gleichem Niveau, die Unternehmenspolitik entspricht meinen Wünschen noch ein wenig mehr und die Bewertungen auf kununu bestätigen diesen Eindruck nochmal. Da es auch ein reines IT-Unternehmen ist, würde ich mal naiverweise davon ausgehen, dass meine Ausbildung dort mich fachlich weiterbringen würde, und die IT dort eben...nun ja, geschätzter ist. Einen persönlichen Eindruck habe ich hier bisher nur von einem telefonischen Vorstellungsgespräch bekommen, nachdem ich auch gleich zu einem richtigen eingeladen wurde. Bis Montag soll ich mir das Angebot von Unternehmen A durch den Kopf gehen lassen und mich melden. Meine Frage ist hier - wie stelle ich am fairsten klar, dass ich zwar Interesse habe, aber noch das Ergebnis eines anderen Gesprächs abwarten wollen würde? Ich weiß, dass es juristisch kein Problem ist, das Ausbildungsverhältnis noch vor Beginn zu beenden und selbst für ein Praktikum gäbe es eine Kündigungsfrist (und da das Praktikum ohnehin befristet wäre und mit Ausbildungsbeginn enden würde, stellt dies kein Problem da), aber solche Schritte halte ich für unfair dem Unternehmen gegenüber. Sie kommen mir u.A. mit dem Angebot einer früheren Beschäftigung sehr entgegen, und das möchte ich nicht ausnutzen und ihnen in den Rücken fallen. Einerseits, weil ich von einem Arbeitgeber auch eine gewissene Transparenz in der Hinsicht erwarten würde (und ich lebe, wenn es geht, nach dem Motto, dass ich Leute so behandle, wie ich es selbst erwarten würde) und andererseits, weil man sich immer zwei mal im Leben sieht und ich mir sehr ungern jetzt schon Steine in den Weg legen möchte. (Wer weiß, in 10 Jahren bewerbe ich mich möglicherweise doch wieder bei ihnen, auch wenn ich die Ausbildung woanders mache... o.Ä.) Ich bin für Vorschläge auf jeden Fall sehr offen und bedanke mich auch schon im voraus für die Hilfe.
  3. Danke für den Input! Dagegen, mir selbst Notwendiges anzueignen, sollte ich wieder Pech mit dem Ausbildungsbetrieb haben, habe ich nicht notwendigerweise etwas. Idealerweise kommt es nicht so weit, dass ich mich noch selbst ausbilden müsste, aber im Falle der Fälle kenn ich ja jetzt eine nette Community, an die ich mich wenden könnte. Nach den ganzen Empfehlungen behalte ich die FH auf jeden Fall im Hinterkopf für die Zukunft. Wenn es einem mehrere Leute hier ans Herz legen, wird es definitiv gar nicht so falsch sein - auch wenn es eben aktuell nichts für mich ist.
  4. Da ich in die klassische Ausbildung ja schon einmal "reingeschnuppert" habe, weiß ich zumindest definitiv, dass diese zu mir passen würde, wenn ich sie denn dieses Mal endlich in meinem Traumbereich mache. Bei der FH wäre es halt wieder ein Risiko, dass es mir auch dort zu abstrakt wäre (zumindest aktuell) und das wäre im schlimmsten Fall der nächste Abbruch im Lebenslauf. Das würde ich gerne vermeiden und lieber auf Nummer sicher gehen. Das auch nochmal an @Whiz-zarD, um das mit der FH nochmal abzuklären. Die Gefahr gibt es denke ich mal überall. Für mich persönlich ist der Unterschied eben, dass ich nicht mehr 17 bin, sondern nun 23. Ich bin nicht mehr in dem Alter, in dem ein Vorstellungsgespräch mich einschüchtert und ich mich nicht trauen würde, Fragen bezüglich des Ablaufs zu stellen. Vor allem bin ich auch - wenn auch nur minimal, wenn wir mal ehrlich sind - erfahrener und traue mir schon etwas eher zu, ein paar Warnsignale für einen solchen Betrieb zu erkennen.
  5. Danke erstmal für die vielen Antworten! Normal würde ich zitieren, um direkt Bezug zu nehmen, da sich aber einige Grundfragen tatsächlich wiederholt haben, ist es glaube ich übersichtlicher, ohne ein Dutzend Zitate zu antworten... Meine erste Ausbildung war im Rechtsbereich. Abgebrochen habe ich sie tatsächlich aus zweierlei Gründen, zum einen wegen der Zustände im Ausbildungsbetrieb und eben (wie schon gesagt) private Probleme. Ersteres würde ich nicht "offiziell" in einem Gespräch anführen, da soweit ich weiß, es nicht gerade gut ankommt, ehemalige AGs "runter zu machen". Insgesamt war es eine der Ausbildungen, wo man nicht ausgebildet wird, sondern als billige Arbeitskraft genutzt wird. Nach ca. 2 Wochen Einarbeitung voll eingespannt, aber eben nur für lästige Aufgaben, auf die ansonsten niemand Lust hatte. Wenn 18 Uhr Feierabend war, hieß es 18.15 frühstens den PC aus, "macht sonst einen schlechten Eindruck", nach der Berufsschule als standard noch 2 Stunden täglich mitarbeiten. Vergütet wurde es mit 250 (1. LJ), 300 (2. LJ). Übernahmechancegleich 0, sie bilden immer nur aus. Ich habe das knapp 2 Jahre mitgemacht, weil ich eben nicht "nichts" machen wollte und keine Alternative hatte bzw. sah. Außerdem war ich jung und bis auf Schulpraktika war das meine erste Arbeitserfahrung, wenn ich mal privat etwas gesagt habe, kam von meinem Umfeld nur "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" und ich hab mich damit abgefunden. Im 2. Lehrjahr kam dann mehr und mehr der Gedanke dazu, dass ich schon weiß, dass ich nicht übernommen werde. Auch, dass ich zwar theoretisch ausgebildet werde, aber praktisch den Beruf nicht ohne Weiteres irgendwo danach ausführen könnte. Es war eine Art Panik, dass ich mich in eine Sackgasse manövriert habe und dazu kam in dem Lebensabschnitt, in dem ich noch bei meiner Mutter wohnte eben hinzu, dass ich mich mal wieder für sie zuständig fühlte. Ohne zu sehr ins Detail zu gehen, sie ist Alkoholikern und hat ihr Leben 0 im Griff. Zu viel Stress auf einmal. Ich hatte dann etwa 3 Monate nach einer Alternative gesucht. Erneute Ausbildung? Da kam mir irgendwo der Gedanke, was, wenn alle Ausbildungen solche Ausbeutung sind... Da habe ich mich dann darauf besonnen, dass ich ja "nur" die MR habe und mich am Fachgymnasium beworben, in der Richtung Wirtschaftsinformatik. Schon in der Realschule, als wir das Programmieren angeschnitten haben, war ich begeistert und so konnte ich in die Materie etwas mehr eintauchen (wenn auch nur schulisch), um mir diesmal erst ein Bild von einer Richtung zu machen, bevor ich sie sofort einschlage. (Denn tatsächlich ist der Rechtsbereich für mich nicht grausam an sich gewesen, aber eben einfach nicht ideal.) Die Zeit hat dann mein Interesse bestätigt, und da ich seit der 12. Klasse auch bei meinen Großeltern wohnte und meine Mutter als Faktor in meinem Leben wegfiel, stiegen auch meine Noten und meine Motivation. Tatsächlich war ich mit dem 1,6er Schnitt ja sogar Jahrgangsbeste in der Fachrichtung Wirtschaftsinformatik. (Nebenbei bemerkt waren Mathematik, Wirtschaftsinformatik, Englisch und Wirtschaftslehre durchweg meine besten Fächer) Das auf jeden Fall zu meiner ersten Ausbildung. Ist nur leider insgesamt nichts, was ich so offen in einem Gespräch verkaufen könnte/wollte. Dementsprechend müsste ich da im Gespräch bei einer vagen Begründung bleiben. Oder ist es mittlerweile etwa besser gesehen, seinem ehemaligen AG ein Messer in den Rücken zu rammen? Zum Thema Studium - ich blieb mir selbst treu und wählte an Studium purer Informatik an einer Universität. Was mich ganz ehrlich dabei inhaltlich killt, ist die Mathematik, weil sie zu abstrakt ist. Im "Berechne mal dies" war ich schon immer um einiges schlechter als wenn die Aufgabenstellung in einer Textaufgabe verpackt ist, bei der ich dann wenigstens wusste, es macht Sinn, dass ich diese Berechnungen durchführe. Das fällt denke ich mal auch unter "fehlender Praxisbezug"? Ansonsten wären die Module zur Programmierung eigentlich das, was mich motivieren sollte, aber nein... Die einzige tatsächliche Programmierung macht man zu Hause als Hausaufgabe, die einem dann insgesamt einen Bonus in der Klausur bringen. In der Uni selbst ist es nur pure Theorie, und eventuell mal einen Quellcode zu Papier bringen. Wahrscheinlich wäre das absehbar gesehen, hätte ich mich zuvor genauer informiert, wie das Studium abläuft. Jedenfalls hatte ich komplett falsche Vorstellungen, wie es zu mir passt. Eine "Kurzschlussentscheidung" ist es tatsächlich nicht, da kann ich euch die eventuellen Bedenken nehmen. Seit etwa Mitte des Jahres fing ich an, ernsthaft über Alternativen nachzudenken. Ob ein Wechsel an eine FH in Frage käme, oder ich doch lieber der Ausbildung noch eine Chance geben wollen würde, trotz meiner ehemals schlechten Erfahrungen. Letzteres gewann, da ich mich insgesamt eher nach einem "Arbeitsalltag" sehne, als danach, einfach irgendetwas zu machen, um am Ende einen Abschluss zu haben. Ein paar Freunde und Bekannte, die statt Uni die Ausbildung gewählt haben, sind auch rundum glücklich. Jedenfalls möchte ich nicht noch einige Jahre mit dem Versuch verbringen, einen akademischen Abschluss zu erwirken, wenn es die Alternative gibt, eine Ausbildung zu machen und so den Weg ins Arbeitsleben zu finden. Einen akademischen Abschluss könnte ich immer noch in verschiedensten Möglichkeiten in der Zukunft nachholen, sollte ich mich doch danach sehnen (dafür würde ich dann aber trotzdem auf ein Vollzeitstudium verzichten). Erstmal ist dieses Kapitel für mich jedoch abgeschlossen. Praktika sind eine gute Idee, ich mach mich dann nach offiziellem Abbruch mal schlau, was es denn in meiner Nähe für Betriebe gäbe und schaue, ob sie Praktikanten suchen. Und wenn nicht, schicke ich eine Initiativbewerbung. Versuch macht klug. Dazu käme mir jetzt tatsächlich doch noch eine Frage. Und zwar habe ich ja Erfahrung in PHP und habe dafür auch schon einige Codes geschrieben - unter anderem ein kleines CMS. Ist es allgemein angeraten, Beispielcode vergangener Projekte der Bewerbung hinzuzufügen, um sich von anderen Bewerbern abzuheben und wenn ja, in welcher Form am besten? Nochmals dankeschön für die vielen Antworten!
  6. Guten Abend Forengemeinde! Während Nachforschungen via Google zu meiner aktuellen Situation und den aktuellen Plänen, stieß ich auf dieses Forum und bin sehr dankbar dafür. Also kommen wir erst einmal zum Punkt... Ich bin Studentin im aktuell angefangenen 3. Semester, muss nun aber demnächst endgültig den Schlussstrich ziehen und das Studium abbrechen. Die Gründe sind vielfältig, und da dies kein Bewerbungsgespräch ist, denke ich, dass ich da komplett ehrlich mit euch sein kann. Ein Großteil des Problems liegt darin, dass ich, salopp gesagt, mein erstes Semester in den Sand gesetzt habe. Stellt sich heraus, ein Vollzeitstudium mit kompletter Freiheit, keiner Anwesenheitspflicht usw. ist nicht ideal für mich, freundlich ausgedrückt. Dementsprechend die Prüfungen in den Sand gesetzt. Das Ganze zog dann wiederum Folgen nach sich - im 2. Semester fehlten mir für Kurse Grundlagen, die ich im 1. Semester natürlich nicht so mitgenommen habe, wie ich es hätte tun sollen und das Nachholen im Eigenstudium zeigte auch nicht genug Erfolg. Ich blieb allerdings "stur" und dachte mir, ich könnte es wieder ausbügeln. Es ging nicht. Nun auch in das 3. Semester gestartet, aber das Problem bleibt bestehen. Entweder breche ich nun eben das Studium ab (und hole vergleichbare Qualifikationen o.Ä. später im Leben nach) oder aber ich bleibe stur, gebe mir noch eine Chance und würde - wenn wir mal realistisch bleiben - eine Grundprüfung zum dritten Mal nicht bestehen und werde ohnehin exmatrikuliert, und noch dazu für den Studiengang gesperrt. Da würde es mir dann auch nicht helfen, wenn ich in anderer Form in 10 Jahren (Zahl aus der Luft gegriffen) doch noch einmal ein Studium in irgendeiner Form aufgreifen wollte. Das ist aber nur die aktuelle Situation der Dringlichkeit - ich habe schon im ersten Semester gemerkt, dass das Studium mir nicht zusagt. Ich hatte in der Vergangenheit schon 450€-Jobs und sogar nach der Mittleren Reife eine Ausbildung angefangen (die ich aufgrund familiärer Probleme und schwierigen Umständen, u. A. Umzügen) dann am Ende des 2. Lehrjahres abbrechen musste. (Nicht allzu schade drum, da ich in dem Bereich ohnehin nicht glücklich geworden wäre, und eine andere Ausbildung o.Ä. hätte anschließen müssen.) Prinzipiell habe ich also den Vergleich. Was mir am Studium missfällt, auch wenn das wie die Klischeeantwort schlechthin klingt, ist der fehlende Praxisbezug. Das würde auch keine Werkstudententätigkeit für mich ausgleichen. Es ist einfach ein größerer Unterschied als gedacht, sich in Vorlesungen nur "berieseln" zu lassen, Notizen zu machen, den Inhalt nachzuvollziehen und weiter geht's. Dann kommt dazu, dass mir das "Kollegiale" fehlt - ein Umfeld in einem Betrieb, wo man Kollegen hat, mit denen man grundsätzlich auf ein Ziel hinarbeitet (und wenn es die nächste Deadline ist) fehlt mir sehr; mit ca. 500 Mitstudenten in einem Hörsaal zu sitzen ist im Vergleich doch sehr kühl. So oder so, das Studium werde ich nicht zu Ende bringen, und eine Alternative muss her - da kam mir sofort eine Ausbildung in den Sinn, wobei ich dann auf den Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung kam. Das nächste Problem ist, ich habe natürlich den Ausbildungsbeginn diesen Jahres durch meine Sturheit verpasst und werde erst im nächsten Jahr anfangen können (vorausgesetzt, ich finde einen Ausbildungsplatz). Meine Frage an euch ist nun, wie kann ich die Zeit am Sinnvollsten überbrücken? Mein persönlicher Plan ist es, nachdem ich wieder zurück nach Hause ziehe, in meiner Heimatstadt einen 450€-Job für die Zeit anzunehmen. Es ist eine Kleinstadt, dementsprechend wird es wohl ein Supermarkt. Nicht nur wegen des Einkommens, sondern zum Großteil einfach, weil ich nicht zu Hause die Zeit absitzen möchte, wenn ich stattdessen aktiv werden könnte. Außerdem macht es sich besser im Lebenslauf, wo wir beim nächsten Problem wären... Mein Lebenslauf sieht nicht ideal aus. Um mal die Eckdaten zu nennen... 2012 Mittlere Reife (2,0), 2013 - 2015 Ausbildung (abgebrochen), 2015 - 2018 Fachgymnasium (1,6 Abitur, Fachrichtung Wirtschaftsinformatik, LK waren Wirtschaftsinformatik und Mathematik - Prüfungsnoten in beidem eine 1, falls relevant), 2018 - jetzt Studium (abgebrochen). Ich habe wirklich große Sorge, dass dieser Lebenslauf mir bei den anstehenden Bewerbungen ein paar Steine in den Weg legt. Zumindest ist ersichtlich, dass mein Interesse der Informatik und zum Teil auch der Mathematik gilt, das sollte denke ich mal schon von Vorteil sein. Ansonsten habe ich vor allem Kenntnisse in PHP, sowie auch HTML/CSS zu bieten, und ein wenig Erfahrung mit SQL und Oracle Datenbanken (für letzteres habe ich sogar ein kleines Zertifikat dank eines Projekts meines Fachgymnasiums) - gleichen solche Vorkenntnisse die Lücken im Lebenslauf möglicherweise sogar ein wenig aus? Ich würde nicht direkt sagen, dass ich etwas dieser Sachen aktuell "beherrsche", da es eher in Theorie & schulisch angelernt ist, nicht aber "praxisgeprüft". Von einer Ausbildung generell würde ich erwarten, dass ich die Möglichkeit bekomme, meine Fertigkeiten zu erweitern und auszubauen, und wenn möglich auch eventuelle "Macken" korrigiert würden. Puh, ich entschuldige mich für den langen Text ? Ich wollte aber so klar wie möglich mit den Informationen sein, ich fand das sinnvoller, als mir noch alles aus der Nase ziehen zu lassen. Bin auf jeden Fall erstmal dankbar für jeden Tipp! (Falls das Alter relevant sein sollte, zu Ausbildungsbeginn wäre ich 24.)

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