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  1. Clients: Raspis (Debian o.ä.) + Mediaplayer installieren und konfigurieren Fileserver: Linux (Ubuntu o.ä.) + Samba (o.ä.) installieren und konfigurieren Evtl. Script schreiben zur Steuerung der Uhrzeit und automatische Betankung der Clients. Alles Sachen in die ich mich jetzt erstmal reinfuchsen muss in der Recherchephase bis das Projekt startet - es kann natürlich auch im Vergleich der Optionen eine andere Lösung als der im Antrag genannte erste Lösungsvorschlag im Projekt rauskommen, daher spezifizier ich im Antrag noch nicht was genau konfiguriert werden muss - oder sollte ich mich auf eine Lösung festlegen? Gibt es andere Ideen, wie man das gestalten könnte oder komplexer macht um dem FISI näher zu kommen? Da es betriebsintern ist darf ich den SOLL-Zustand nach Absprache mit dem Chef beliebig ändern.
  2. Ich bitte um Feedback für diesen FiSi-Projektantrag. Hinweis: Sämtliche Namen von Personen, Firmen, Abteilungen und Funktionen wurden für das FI-Forum abgeändert. Projektantrag zum IHK Abschlussprojekt Name des Prüflings: Max M. - im Folgenden „der Autor“ genannt - Ausbildungsbetrieb: Betrieb - im Folgenden „ITAG“ genannt - Name des Kunden: Kunde GmbH - im Folgenden „der Kunde“ genannt – 1 Thema der Projektarbeit Erstellung, Konfiguration und Test eines Konzeptes zur Bereitstellung von Info-Bildschirmen 2 Projektzeitraum Beginn: 30.03.2021 Ende: 03.04.2021 3 Projektbeschreibung 3.1 Auftraggeber und Kunde Der Auftraggeber dieses Projektes ist der Ausbildungsbetrieb des Autors, die Informationstechnik AG am Standort Musterhausen. Der Ansprechpartner für die Anforderungen an Umsetzung sowie die technischen Details dieses Projektes ist Herr x Coordinator der Abteilung 3L-Support. Wie im Projektumfeld erwähnt ist die ITAG neben der Betreuung eines Großkunden auch im Rahmen des 3L-Support bei weiteren Kunden im Einsatz. Zu den Aufgaben des 3L-Support gehört das Bearbeiten von speziellen Kundenanfragen. Der Gegenstand dieses betriebsinternen Projektes beinhaltet die Evaluierung und Umsetzung eines Lösungskonzeptes für den Kunden Stiegel Bestattungen GmbH, deren Geschäftsführer Herr Fabian Stiegel, der eine modernisierte und zentral gesteuerte Lösung zur Medienbetankung von Info-Bildschirmen gestellt haben möchte. In den Empfangs- und Wartebereichen der Stiegel Bestattungen GmbH herrscht viel Kundenverkehr, der diesen Bildschirmen ausgesetzt sind. Die Stiegel Bestattungen GmbH ist der Ansicht dass diese Bildschirme weiterhin als Infobildschirm genutzt werden können. Zu erwähnen ist ebenfalls, dass das Ergebnis des Projekts zusätzlich für interne Zwecke in der ITAG genutzt werden soll. Bei zukünftigen, ähnlichen Aufträgen soll die entwickelte Lösung helfen diese schneller abzuwickeln. Dies wird im Soll-Konzept näher ausgeführt. 3.2 Ist-Zustand Das Unternehmen Kunde GmbH, ein Kunde der ITAG, betreibt mehrere Standorte in Bayern. In den Empfangsbereichen der jeweiligen Standorte befinden sich ungenutzte Bildschirme, die zurzeit mit DVD-Playern verbunden waren und standortspezifische DVDs abgespielt haben. Diese DVDs wurden von Herrn Stiegel gebrannt und an die Standorte verteilt, was einen unnötigen Aufwand darstellt. Auch das tägliche Starten und Beenden der DVDs durch das Standortpersonal des Kunden stellt einen unnötigen Aufwand dar. 3.3 Soll-Konzept Die Zielsetzung dieses Projektes besteht darin, auf den Info-Bildschirmen an den Standorten des Kunden Informationen zum jeweiligen Standort in Form von Videos und Bildern automatisch und in Endlosschleife abzuspielen. Die Medien auf den Bildschirmen sollen um 6:00 Uhr morgens automatisch an geschalten werden und bis abends um 18:00 laufen. Nachts, zwischen 18:00 Uhr und 6:00 Uhr, soll ein schwarzer Bildschirm (Blackscreen) zu sehen sein. Die abgespielten Medien der verschiedenen Standorte sollen von Herr Stiegel, für jeden Standort separat, zentral und benutzerfreundlich über ein CMS-System von seinem PC in der Zentralgeschäftsstelle änderbar sein. Die Videos sollen mindestens im avi-Format, mpeg4-Format und im mkv-Format unterstützt werden. Eine weitere Vorgabe ist, dass die Lösung sehr günstig und stromsparend sein soll. Zudem gibt die ITAG vor, dass die in diesem Projekt gefundene Lösung zudem in Form von Referenzhardware an einem Teststand umgesetzt und getestet werden soll. Zudem soll die Lösung später anhand der erstellten Dokumentation und eines erstellten Image bei ähnlichen Aufträgen wiederverwendet werden können. Zu den Vorgaben des Kunden gehören: · Verringerung des Aufwandes · Ersetzung der DVD-Player durch eine modernere Lösung · Automatisches Anschalten der Inhalte um 6:00 und Abschalten um 18:00 · Benutzerfreundliches CMS zum Aktualisieren der Inhalte · Wenn möglich, weiterwenden der vorhandenen Bildschirme · Automatische Verteilung der Medien aus dem CMS · Unterstützung der avi-, mpeg4- und mkv-Formate · Die Lösung soll ein adäquates Preis-/Leistungs-Verhältnis aufweisen Zu den Vorgaben des L3-Support der ITAG gehören: · Ein Teststand, an dem die Referenzhardware aufgebaut und getestet wird · Die Referenzhardware soll bei späteren ähnlichen Projekten wiederverwendbar sein, hier soll ein Image erstellt werden. 3.4 Projektdurchführung Die ITAG erteilte mir, dem Autor, die Projektleitung, um ein Konzept zur Lösung dieses Projektes zu eruieren. Die Testphase mit der Referenzhardware wird in einer dedizierten Testumgebung stattfinden. Die Projektdauer ist auf die 14.Kalenderwoche 2021 vom 30.03.2021 bis zum 03.04.2021 mit fünf Arbeitstagen mit je 7 Stunden Arbeitszeit festgelegt. Das von mir alleinverantwortlich durchzuführende Gesamtprojekt wird firmenintern in den Räumlichkeiten der ITAG am Standort Musterhausen, an der Adresse Musterhausener Straße 1 in 69696 Musterhausen, realisiert. Als technische und kaufmännische Ansprechpartner stehen Herr K., Senior Techniker des L3-Support, und Herr Platzhalter, kaufmännische Funktion von Kaufmänn.-Abteilung im Hause zur Verfügung. Aufgaben in diesem Projekt sind: · Der Vergleich verschiedener Hardware-Optionen · Der Vergleich der Betriebssysteme und Software, abhängig von der ausgewählten Hardware · Der Vergleich von verschiedenen CMS-Optionen zur Medienverteilung · Das Umsetzen des eruierten Lösungskonzeptes in einer Testumgebung · Erstellen eines Images der Referenzhardware zur späteren Wiederverwendung · Erstellen des Benutzerhandbuches · Erstellen der Projektdokumentation 3.5 Lösungsansatz Ein möglicher Lösungsansatz wären Mini-PCs ála Raspberry Pi als Medienplayer an den Standorten, die sich automatisiert über das Internet die Medien von einem Samba Fileserver ziehen. Die Medien können leicht über ein CSM vom Kunden geändert, aktualisiert und ergänzt werden. Der Fileserver und die Mini-PCs müssen ausgewählt, eingerichtet und konfiguriert werden. Zudem muss neben der Projektdokumentation auch eine Kundendokumentation in Form eines Handbuchs zur einfachen Nutzung erstellt werden. Ein Image der Mini-PCs zur zukünftigen Wiederverwendung muss erstellt werden. [So einen Lösungsansatz überhaupt in den Antrag reinschreiben oder eher vage lassen? Oder direkt den Vergleich Raspi vs Mini-Dell ins Soll-Konzept packen?] 4 Projektumfeld Der Auftraggeber dieses betriebsinternen Projekts ist die ITAG, ein X Dienstleister für Informationstechnologie mit X Mitarbeitern. In Deutschland beschäftigte die ITAG im Jahr 2019 rund X Mitarbeiter an bundesweit X Standorten. Im Rahmen meiner Umschulung zum Fachinformatiker für Systemintegration beim Berufsbildungszentrum X absolviere ich meine praktische Ausbildung bei der Firma ITAG am Standort Musterhausen, wo die ITAG mit ihren 25 Mitarbeitern und 5 Auszubildenden einen Großkunden, sowie mehrere kleine Kunden, betreut. Die Hauptaufgaben der ITAG beinhalten den First-Level-Support am Helpdesk; sowie den On-Site Second-Level-Support bei Reparatur, Lifecycle, Einrichten und Remote-Warten von Client-PCs und Smartphones. Dazu kommt die Abteilung des L3-Supports, der Projekte bei speziellen Anfragen verschiedener Kunden überall in Deutschland bearbeitet. Einer dieser Kunden ist Herr S., Geschäftsführer der Kunde GmbH, ein Unternehmen mit mehreren Standorten in Bayern. 5 Zeitplanung 5.1 Projektplanung - 8h IST-Analyse - 1h SOLL-Konzept, Zeitplanung, Personalplanung - 4h Vergleich der Lösungsmöglichkeiten, Nutzwertanalyse, Sachmittel- und Kostenplanung - 3h 5.2 Projektumsetzung - 10h Bereitstellen der Hardware - 2h Installation von Betriebssystem und Software - 2h Konfiguration der Lösung - 6h 5.3 Testphase - 5h Test der Lösung und Troubleshooting - 4h Erstellen des Image - 1h 5.4 Projektabschluss - 12h Erstellen des Benutzerhandbuches - 2h Übergabe und Schulung des Auftraggebers - 1h Anfertigen der Projektdokumentation - 8h Projektabschlussbesprechung - 1h Gesamt: 35h 6. Hinweis Ich bestätige, dass der Projektantrag dem Ausbildungsbetrieb ITAG vorgelegt und vom Ausbildenden, Herr B., genehmigt wurde. Der Projektantrag enthält keine Betriebsgeheimnisse. Soweit diese für die Antragstellung notwendig sind, wurden nach Rücksprache mit dem Ausbildenden, Herr B., die entsprechenden Stellen unkenntlich gemacht. Mit dem Absenden des Projektantrages bestätige ich, dass der Antrag eigenständig von mir, dem Autoren, angefertigt wurde. Ferner sichere ich zu, dass personenbezogene Daten (d.h. Daten über die eine Person identifizierbar oder bestimmbar ist) in diesem Projektantrag nur verwendet werden, wenn die betroffene Person hierin eingewilligt hat. Bei der ersten Anmeldung im Online-Portal der IHK wurde ich darauf hingewiesen, dass meine Arbeit bei Täuschungshandlungen bzw. Ordnungsverstößen mit „0 Punkten“ bewertet werden kann. Ich bin weiter darüber aufgeklärt worden, dass dies auch dann gilt, wenn festgestellt wird, dass meine Arbeit im Ganzen oder zu Teilen mit der eines anderen Prüfungsteilnehmers übereinstimmt. Dem Autor dieses Projektantrages ist bewusst, dass Kontrollen durchgeführt werden.
  3. Mein Betrieb supportet Anwender unseres einzigen Kunden. Reale Projekte bei diesem Kunden sind nicht möglich. Wir hängen auch im Netzwerk des Kunden, in dem ich nicht arbeiten darf. Ich muss mir also einen fiktiven Kunden ausdenken, es gibt keine Alternative. Das Projekt ist real und wird von mir durchgeführt, nur den Kunden gibt es halt nicht. Im kaufmännischen Teil muss ich rausfinden was, wie, warum installiert werden muss. Im Hardwareteil wird ein Raspi zusammengebaut und evtl mit ner RTC ausgestattet. Dazu kommt der FIleserver für die Verteilung. Etwas Skripten darf ich vermutlich auch noch. Da bin ich schon dran das rauszufinden wie das alles funktioniert und scheint mir recht komplex zu sein.
  4. Neuer Versuch. Mein Problem ist dass ich zwar den Pi hier im Betrieb einrichten und mir nen Fileserver aufbauen kann um rumzuspielen ob ich das irgendwie zum laufen bekomme, die Frage ist nur wie und ob ich die Implementierung ins Netzwerk des Kunden und überhaupt selbst übernehmen und simulieren soll. Aber nun erstmal zum aktuellen Stand des Antrages: Bereitstellung von Info-Bildschirmen für die $KUNDEFIKTIV Einleitung Die $PRAKTIKUM ist ein britischer Dienstleister für Informationstechnologie mit 16.000 Mitarbeitern. In Deutschland beschäftigte $FIRMA im Jahr 2019 rund 6.700 Mitarbeiter an bundesweit 24 Standorten. Im Rahmen meiner Umschulung zum Fachinformatiker für Systemintegration beim $UMSCHULUNG absolviere ich meine praktische Ausbildung bei der Firma $PRAKTIKUM am Standort $STANDORT, wo $PRAKTIKUM mit ihren 25 Mitarbeitern und 5 Auszubildenden den Großkunden $WERK betreut. Die Hauptaufgaben des $PRAKTIKUM bei der $WERK beinhalten den First-Level-Support am Helpdesk; sowie den On-Site Second-Level-Support bei Reparatur, Lifecycle, Einrichten und Remote-Warten von Client-PCs und Smartphones. 1. Projektdefinition 1.1 IST-Zustand Der $KUNDE_FIKTIV, ein mittelständisches Unternehmen für Dienstleistungen fiktiver Art. Der $KUNDE_FIKTIV betreibt 4 Standorte in Deutschland. In den Empfangsbereichen der jeweiligen Standorte befinden sich ungenutzte Bildschirme, die zuvor einem anderen Zweck dienten. 1.2 SOLL-Zustand Die Zielsetzung dieses Projektes besteht darin, auf den Info-Bildschirmen an den Standorten des $KUNDE_FIKTIV morgens um 6:00 Uhr bis abends um 18:00 Uhr Informationen zum jeweiligen Standort in Form von Videos und Bildern automatisch abzuspielen. Nachts zwischen 18:00 Uhr und 6:00 Uhr soll ein schwarzer Bildschirm zu sehen sein. Die abgespielten Medien der verschiedenen Standorte sollen von Herr $CHEF, dem Geschäftsführer der $KUNDE_FIKTIV, für jeden Standort separat leicht änderbar sein. 1.3 Projektbeschreibung Der Gegenstand dieses Projektes beinhaltet die Evaluierung und Umsetzung einer Lösung für den $KUNDE_FIKTIV, der an mehreren seiner Standorte im Empfangsbereich einen Info-Bildschirm mit Informationen zu dem jeweiligen Standort gestellt haben möchte. Aufgaben beinhalten die Entscheidung welche Hardware verwendet wird, die Erörterung welches Betriebssystem und welche Software verwendet wird, und auf welche Art die Medien verteilt werden sollen. Die fiktive Implementierung beim Kunden $KUNDE_FIKTIV erfolgt durch das zuständige Team vor Ort. 1.4 Projektumfeld Die Projektdauer ist auf eine Woche festgelegt. Das von mir alleinverantwortlich durchzuführende Gesamtprojekt wird in den Räumlichkeiten von $PRAKTIKUM am Standort $STANDORT realisiert. Als technische Ansprechpartner stehen $AP1 und $AP2 im Hause zur Verfügung. Die Testphase wird in einer dedizierten Testumgebung stattfinden. 2. Projektplanung - 8h 2.1 IST-Analyse und SOLL-Konzept - 2h 2.2 Zeitplanung per Netzplantechnik - 1h 2.3 Personalplanung per GANTT-Diagramm - 1h 2.4 Vergleich der Lösungsmöglichkeiten per Nutzwertanalyse - 2h 2.5 Sachmittelplanung - 1h 2.6 Kostenplanung - 1h 3. Projektumsetzung - 10h 3.1 Bereitstellen der Hardware - 2h 3.2 Installation von Betriebssystem und Software - 2h 3.3 Konfigurieren der Lösung - 6h 4. Testphase - 4h 4.1 Test der Lösung und Troubleshooting - 3h 4.2 Abschlusstests - 1h 5. Implementierung - 4h 5.1 Erstellen des Benutzerhandbuches - 3h 5.2 Implementierung? 5.3 Übergabe und Schulung des Kunden - 1h 6. Projektabschluss - 9h 6.1 Erfolgsbetrachtung und Fazit des Projekts - 1h 6.2 Anfertigen der Projektdokumentation - 8h Gesamt: 35h -> Wie löse ich das mit der simulierten Implementierung? Aktuell ja gar nicht. -> Passt die Zeitplanung so? -> Während von Bäcker bis Zahnarzt alles möglich ist, was für eine Art Unternehmen sollte $KUNDE_FIKTIV sein um dem Projekt den richtigen Kick zu geben?
  5. Danke für das Template, hier mal ein anderer Ansatz den mein Chef vorgeschlagen hat da er dieses Projekt gerade erst real hatte, es geht um einen Banana Pi als Mediaplayer. Evaluierung und Implementierung einer Lösung zur Bereitstellung eines Medienplayers Einleitung Die Firma *Firma* ist ein britischer Dienstleister für Informationstechnologie mit 16.000 Mitarbeitern. In Deutschland beschäftigte *Firma* im Jahr 2019 rund 6.700 Mitarbeiter an bundesweit 24 Standorten. Am Standort *Standort* befinden sich 25 Mitarbeiter und 5 Azubis, wo *Firma* ihren Großkunden *Kunde* im Werk *Werk* betreut. Die Hauptaufgaben des *Firma* bei der *Kunde* beinhalten Reparatur, Lifecycle, Einrichten und Remote-Warten von Client-PCs und Smartphones, der Support bei technischen Problem von Anwendern, sowie das Bearbeiten spezieller Anfragen. Dieses Projekt wird in den Räumlichkeiten von *Firma* am Standort *Standort* durchgeführt und beim Kunden *Kunde* implementiert. 1. Projektdefinition 1.1 Beschreibung Der Gegenstand dieses Projektes beinhaltet die Evaluierung einer Lösung für den Kunden *kkk*, der in einer Lobby sein animiertes Firmenlogo durchgehend abspielen möchte. Diese Lösung soll im Anschluss beim Kunden *Kunde* implementiert werden. 1.2 IST-Analyse Kunde *Kunde* hat in seiner neuen Aussenstelle *AOrt* einem Bildschirm hinter dem Empfang installiert. Dieser wird zur Zeit noch nicht verwendet. Das Firmenlogo der *Kunde* wird in animierter Form als HD Videodatei bereitgestellt. 1.3 SOLL-Zustand Auf dem Bildschirm in der Lobby der *Kunde* in *AOrt* soll das animierte Firmenlogo in Form der bereitgestellten HD Videodatei durchgehend zu sehen sein. Das Video soll über das Kundennetzwerk an- und ausschaltbar sein. Die Videodatei soll später änderbar sein. Der Kunde soll zur Verwendung geschult werden und ein Benutzerhandbuch erhalten. 2. Projektplanung - 6h 2.1 Zeitplanung per GANTT und Netzplantechnik - 1h 2.2 Personalplanung - 1h 2.3 Sachmittelplanung - 1h 2.4 Nutzwertanalyse der Platformen und möglichen Konfigurationen - 2h 2.5 Kostenplanung - 1h 3. Projektumsetzung - 12h 3.1 Bereitstellen der Hardware - 3h 3.2 Installieren der Lösung - 2h 3.3 Konfigurieren der Lösung - 7h 4. Testphase - 5h 4.1 Test der Lösung - 2h 4.2 Troubleshooting - 2h 4.3 Abschlusstests - 1h 5. Implementierung - 6h 5.1 Erstellen des Benutzerhandbuches - 2h 5.2 Implementierung beim Kunden - 2h 5.3 Übergabe und Schulung für den Kunden - 2h 6. Projektabschluss - 6h 6.1 Erfolgsbetrachtung - 1h 6.2 Fazit des Projekts - 1h 6.3 Anfertigen der Projektdokumentation - 4h Gesamt: 35h Ich bitte um Feedback. Den Kunden mit der Lobby gibt’s natürlich nicht wirklich, das muss alles hier in der Werkstatt umgesetzt werden. Wenn ihr also ein passenderes IST oder SOLL im Kopf habt der ein besseres Projekt ermöglicht, immer raus mit den Ideen.
  6. Wirklich nur aus der Nase gezogen, und viel von anderen hier im Forum kopiernudelt. Da ich selbst noch nicht an AD oder mit nem Server gearbeitet habe kann man entsprechend 50h für Recherche hinzufügen. Der Abschnitt "Realisierung" greift ja die Lösung vorweg, soll der auch vage gehalten werden? Weil mit VMs würde es ja länger dauern. Projektplanung (10h) Planung & Besprechung mit Kollegen - 2h IST-Analyse / SOLL-Konzept - 2h Findung und Vergleich der Lösungen - 6h Nutzwertanalyse, Kostenbetrachtung - 2h Realisierung (15h) Zusammenbau der Rechner - 1h Aufbau des Arbeitsplatzes - 1h Aufbau und Konfiguration des Netzwerkes - 1h Server aufsetzen - 3h Installation und Konfiguration der erforderlichen Software - 5h Tests und Überprüfung der Funktionalität - 2h Fehlerbehebung - 2h Projektabschluss (10h) Anfertigen der Projektdokumentation - 7h Erstellen des Benutzerhandbuches für die Azubis - 2h Einweisung der Azubis ins System - 1h 35h
  7. Okay, neuer Versuch, ohne die Lösung direkt vorweg zu greifen. Projektbeschreibung: Einrichten einer Lernumgebung für Auszubildende Projektumfeld: fff ist ein britischer Dienstleister für Informationstechnologie mit 16.000 Mitarbeitern. In Deutschland beschäftigte fff im Jahr 2019 rund 6.700 Mitarbeiter an bundesweit 24 Standorten. Dieses Projekt ist ein betriebsinternes Projekt, und wird in den Räumlichkeiten der fff am Standort sss durchgeführt. Am Standort sss befinden sich 20 Mitarbeiter und 5 Azubis, wo fff ihren Kunden kkk im Werk www betreut. Aufgaben beinhalten Reparatur, Lifecycle, Einrichten und Remote-Warten von Rechnern und Smartphones, sowie der Support bei technischen Problem von Anwendern. Ist-Zustand: Aufgrund der strikten Kundenrichtlinien dürfen Auszubildende von externen Firmen, wie es die fff ist, keine administrativen Tools im Kundennetzwerk verwenden. Im Lager der fff wird ein Schreibtisch zur Verfügung gestellt, wo das Projekt durchgeführt werden soll. Als Hardware werden ausgediente Geräte verwendet und das Budget beträgt 0€. Soll-Zustand: Die Zielsetzung des Projektes besteht darin, eine vom Kundennetz isolierte Lernumgebung zu schaffen, die Auszubildenden der Firma fff die Möglichkeit gibt, mit administrativen Tools wie Active Directory und Enteo zu arbeiten und sich mit deren Funktionsweise vertraut zu machen. Dieses Projekt soll durch [diverse kaufmännische Werkzeuge] erörtern, welche Optionen sich bieten, und welche davon ausgewählt wird. (Sollten diese Optionen hier schon erwähnt werden? Mir kommen da Virtualisierung oder ne Cloudlösung in den Sinn) Diese Option wird im Anschluss umgesetzt und getestet. Nach erfolgreicher Testphase soll die Lernumgebung den Auszubildenden zur Verfügung gestellt werden.
  8. Naja, in dem Antrag würde auch nicht viel mehr stehen als in meinem Post. Was könnte ich denn noch dazunehmen um die "übliche erforderliche Tiefe" zu erreichen? Ich find es ja schon jetzt sehr komplex, da ich noch nie was mit dem Thema zu tun gehabt habe. Erster Draft eines Antrags (was kann ich da noch reinschreiben, außer die Zeitplanung am Ende?) Projektbeschreibung: Einrichtung eines lokalen Netzwerkes für Azubis zur Schulung Ist-Analyse Firma fff betreut den Kunden kkk über sein internes Firmennetzwerk. Da unseren Auzubildenden keine Administratorenrechte in dieses Netzwerk erhalten, fehlt ihnen die Hands-On Erfahrung mit Systemen wie Active Directory und Enteo/Eowin. Ziel des Projekts: Die Zielsetzung des Projektes besteht darin, eine kleine Version des Kundenetzwerkes für Auszubildende zu bauen, an dem sie die verschiedenen Systeme, die im Firmennetzwerk unseres Kunden zum Einsatz kommen, ausprobieren auf deren Nutzung geschult werden können. Hierzu müssen die Rechner zusammengebaut und ein Netzwerk aufgebaut werden, der Windows Server als Domänencontroller mit Active Directory und Eowin installiert und konfiguriert werden. Umfeld: fff ist ein britischer Dienstleister für Informationstechnologie mit 16.000 Mitarbeitern. In Deutschland beschäftigte fff im Jahr 2019 rund 6.700 Mitarbeiter an bundesweit 24 Standorten. Um das Jahr 2010 hat sich fff als Outsourcing-Anbieter und vor allem im Client-Betrieb eine führende Rolle erarbeitet. Das Projekt wird am Standort sss durchgeführt, wo fff ihren Kunden kkk im Werk www betreut. Dieses Projekt ist ein betriebsinternes Projekt.
  9. Hey, ich mach mir zur Zeit erste Gedanken über mein Projektthema, das im Sommer '21 fällig ist. Gegebenheiten: Mein Betrieb supportet Anwender unseres Kunden (großes Werk) durch Reparatur/Lifecycle/Einrichten/Tauschen/Remote-Warten von Rechnern und Smartphones, und vor-Ort-Support bei technischen Problem (ála "Mein Headset geht nicht" oder "Mein Office360 synchronisiert nicht mehr"). Es geht also nicht stark in die Tiefe, nur manchmal müssen komplexere Themen gelöst werden, da sind die Techniker hier allerdings froh wenn sie es selber hinbekommen, da sind Azubis eher selten involviert. Der Kunde selbst hat ein großes Firmennetzwerk, hier können wir über AD und ENTEO administrieren. Reale Projekte bei diesem Kunden sind nicht möglich und ich bin komplett auf mich allein gestellt, ich muss mir also was in der Werkstatt basteln. Hab mal geschaut was ich so zur Verfügung habe und komme auf dieses Projektthema: Das Problem, das ich in meinem Projekt lösen möchte, ist dass Azubis (wie auch ich) keine Berechtigungen auf dieses Kundennetzwerk haben und somit keine Erfahrung mit AD und ENTEO sammeln können. Der Lösungsansatz und somit mein Projekt wäre ein vom Firmennetz isoliertes Azubi-Netzwerk, das an einem kleinen unbenutzten Schreibtisch im Lager per AD verwaltet werden kann. Quasi eine stark vereinfachte, viel kleinere Version der Umgebung, die unser Kunde hat, die den Zweck hat rumzuspielen und zu schulen. Umsetzen würde ich es mit einem Windows-Server als Domain Controller, einer Hand voll Clients, einen Router und einen KVM-Switch. Die Rechner stehen dann alle dort auf dem Tisch und können per KVM-Switch an dem einen Bildschirm (wie gesagt, kein Platz hier) bedient werden. Die Hardware sind durchgehend Altgeräte aus dem Lager, da hab ich keine Auswahl. Der Server und die Clients baue ich aus Einzelteilen von Schrottgeräten zusammen. Aufgaben wären das Konfigurieren des Switches und Einrichten des Netzwerks, Installation der Clients mit Windows10, Installation und Konfiguration des Windows Servers als Domain Controller und AD. Ist das ein ausreichendes Projektthema für einen FiSi?

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