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JavaianWho86

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  1. Guten Abend Puhh, da muss ich nachdenken. Ich habe vieles Grundlegendes gemacht, aber das sollte man nach zwei Jahren auch erwarten können. Eine Zeit lang hat mir ein Kollege folgende Seite zum Durcharbeiten gegeben: http://www.home.hs-karlsruhe.de/~pach0003/informatik_1/aufgaben/java.html Habe einiges geschafft, aber einige Aufgaben sind mir ein Rätsel geblieben. Vor allem die Punkte Backtracking, Schildkrötengrafik, Rekursion haben mir besonders Probleme bereitet. Teilweise die Aufgaben nicht verstanden, ist alles ziemlich Mathe-lastig. Ich habe dann auch ein Tool gebastelt, womit man den Inhalt von Dateien mit einem Datenbank-Repository vergleichen konnte. Dem entsprechend, Datei auslesen und Umgang mit Datenbanken ist vorhanden. Habe viel mit Guis gebastelt, und mich an einigen Spielen versucht: Schach, Schiffe versenken, Mensch ärgere dich nicht. Leider alle im Sande verlaufen. Ein Kniffel habe ich halbwegs zusammen bekommen. Falls das nicht konkret genug sein sollte, bin ich ein wenig ratlos, was ich noch groß sagen soll. Ich tue mich vor allem schwer, was die konkrete Ausarbeitung von Klassenzugehörigkeiten angeht. Es gibt ja Entwurfsmuster, damit habe ich mich einige Zeit beschäftigt, aber habe nie alles durchdringen können. (Entwurfsmuster von Kopf bis Fuß)
  2. Das ist eine gute Frage. Ich hab mich jetzt fast zwei Jahre mit Java beschäftigt, aber ich habe das Gefühl nur die Grundlagen zu können, wenn überhaupt. Ich bin was das angeht auch ziemlich selbstkritisch und deswegen ist eine genaue Einschätzung ein wenig schwierig. Jetzt bin ich gerade erst mit Webentwicklung angefangen und fluche nur über Maven und Spring Boot, weil ich durch die Konzepte nicht durchsteige. Datenbankprogrammierung habe ich im letzten Jahr mal gemacht, was auch ein kleiner Kampf war, aber irgendwie habe ich es durch die Unterstützung meines Bruders hinbekommen (ohne seine Hilfe wäre ich komplett aufgeschmissen, konnte bei meiner Frage aber auch nicht weiter helfen) Ich bekomme langsam das mit Threads hin, auch wenn ich das höllisch aufpassen muss. Sockets, oder REST habe ich mir auch schon angesehen, habe da aber auch so meine Probleme. Generell die Webprogrammierung verwirrt mich total, liegt vielleicht auch daran, dass es neu für mich ist, irgendwie. Ich halte da auf jeden Fall auch weiterhin die Augen offen. Muss aber gestehen, dass ich teilweise die Projekte an sich in ihrer Beschreibung nicht verstehe, oder sie ausschließe, weil ich aus meiner Sicht dass unmöglich schaffen könnte. Ja, mit der Zeit die ich noch habe, könnte ich auch üben, versuche ich schon die ganze Zeit, aber ist nicht so leicht für mich
  3. Hallo miteinander Der August neigt sich dem Ende zu und ich stecke mittendrin in den Gedanken, was ich denn Schönes für ein Abschlussprojekt machen könnte, weil es dauert bei mir ja nicht mehr lange, weil bin jetzt im dritten und letzten Lehrjahr. Als Anwendungsentwickler hatte ich leider in meinem derzeitigen Betrieb nicht sonderlich viel Glück muss ich sagen und dank einer psychischen Erkrankung war es immens schwierig so lange durchzuhalten, trotz der Probleme, die ich in den Betrieb brachte und die sich dann weiter entwickelt haben. Zweifellos werden einige sagen: Warum hast du nicht früher gewechselt, oder abgebrochen? Oder warum ich mich nicht ganz auf mich konzentriere und das mache, was ich brauche um zu bestehen etc. Aber darum soll es hier auch nicht gehen, sondern ums Eingemachte. Ich habe leider nur sehr wenig Programmiererfahrung. Das ist meine subjektive Meinung, aber ich habe halt keinen Vergleich, oder Input von Außen genossen. In den Betrieb wurde ich am Anfang vielleicht ein wenig integriert, bis mein Einstellungsgrund weg fiel. Ich bin kein Mitglied in irgendeinem Team, habe keine täglichen Aufgaben, keine Projekte, an denen ich mitarbeiten könnte, weil man mir die Tauglichkeit teilweise abspricht, und ich diese auch teilweise auch nicht mehr sehe. Ich bin seit über einem Jahr in Gedanken schon beim Abschlussprojekt. Mein persönliches Damokles-Schwert, welches mir die Ausbildung kaputt machen könnte. Zwei große Hindernisse sehe ich da besonders: 1. Die Größe des Projektes: Wie groß, oder klein darf das Projekt sein, was ich sowohl schaffen, als auch ausreichend ist, um gut durch die Prüfung zu kommen? 2. Der Zeitfaktor: Mir gruselt es wirklich, was die Zeit angeht. In meinen Augen ist es, egal, was ich machen werde viel zu wenig, da ich sehr leicht bei der Arbeit ins Stocken komme und so. Die Tatsache, dass mich momentan kein Projekt so richtig fesselt macht es für mich natürlich noch schwieriger, aber momentan habe ich noch nicht einmal ein einziges Projekt, welches ich ablehnen könnte. Ich habe da absolut gar nix. Also stelle ich hier letzten Endes ganz plumb die Frage: Ein einfaches, schnell umzusetzendes Abschlussprojekt für einen Anwendungsentwickler. Hat da wer eine Idee? Vielleicht weiß einer von euch auch ein wenig Rat, vielleicht auch, worauf ich mich, bis zur Prüfung noch vorbereiten kann, damit dass doch noch etwas wird. Schließlich möchte ich nur ungern noch einmal ein halbes Jahr dran hängen. Ich bedanke mich schon mal für eure Hilfe
  4. Sorry, dass ich mich hier so lange nicht mehr gemeldet habe. Das ich mich an einem Sonntag hier wieder blicken lasse, zudem noch um diese frühe Uhrzeit, zeugt schon davon, wie sehr mich derzeit die Situation beschäftigt. Um es kurz zu machen, die Arbeitswoche war ziemlich gruselig und direkt am Montag wurde mir von meinem Chef, wie mein Ausbilder es so schön formulierte "der Kopf gewaschen". Er wirft mir vor, dass ich zu wenig Eigeninitiative zeigen würde, dass ich nicht sonderlich kommunikativ bin und das ich mir vielleicht was anderes suchen soll. Ja, im Prinzip hat mir mein Chef mit freundlichen heuchlerischen Worten gesagt, ich soll da verschwinden. Kündigen will man mir nicht, aber er legt es mir nahe, dass ich es tue. Aber das ist nicht der einzige Schlag, den ich bekommen habe in letzter Zeit. Im Betrieb ist nun der Sohn von einer Kollegin als Praktikant, eingestellt. Ja, ein Praktikant kommt hinzu, bekommt Aufgaben, während der Azubi Däumchen dreht. Ihr könnt euch vorstellen, wie ich darauf reagiert habe. Jedenfalls habe ich jetzt durch dieses Meeting am Montag eine Aufgabe und ich konnte mich und den Praktikanten mal beobachten und vergleichen. Ich bin ehrlich: Er zeigt deutlich mehr Initiative und so. Ihm scheint die Aufgabe, die er bekommen hat, und an der ich jetzt mitarbeiten darf, deutlich besser zu liegen. Das Einzige, was ich dazu beitragen kann, ist die Programmierung, aber aus meiner Sicht (und auch aus Sicht meines Bruders) ist das wieder so eine Sache, die im Sande verlaufen wird, weil mein Chef sich etwas vorstellt, was nicht realisierbar ist. Na ja, das ist aber auch ein anderes Thema. Worauf ich eigentlich hinaus wollte: Ich kann mir auf jeden Fall einen neuen Betrieb suchen, nur hänge ich da schon wieder an einem sehr wichtigen Punkt fest. Ich habe hier ein wenig quer gelesen und was Bewerbungen wegen Wechsel des Betriebes angeht, so sollte immer darauf eingegangen werden, was man im bisherigen Betrieb denn schon so alles geleistet hat, welche fachlichen Fähigkeiten man erreicht hat etc. Und damit bin ich wieder an dem Punkt, wo ich schon die ganze Zeit hocke: Was kann ich überhaupt? Einerseits kann ich die Kritik des Chefs verstehen, andererseits scheint es niemanden zu kümmern wie ich mit dieser Situation umgehe. Es geht auch nichts von meinen Vorschlägen was zusammen. Ich muss morgen wohl noch mal meinem Ausbilder auf die Füße treten, damit wir uns mal gemeinsam den Rahmenlehrplan anschauen und gucken, was mir überhaupt noch fehlt und was ich kann. Aus meiner depressiven Sicht kann ich ja eh nix, deswegen brauche ich da von Außen eine Betrachtungsweise. Aber dennoch bleibt für mich sehr drängend die Frage, wie ich am besten beschreibe, welche Fähigkeiten ich bereits habe, natürlich mit Beispielen unterlegt und wie ich auch meine Defizite erkläre, ohne das es dem jetzigen Betrieb gegenüber anklagend klingt, noch dass ich mich selbst kleiner mache, als ich bin. Vielleicht weiß da jemand was, was mich ein wenig weiter bringt. ich bin für jeden guten Gedanken dankbar :)
  5. Dem kann ich nicht widersprechen. Deswegen halte ich mich an der Ausbildung, auch wenn es manchmal echt schwer ist Du beschreibst meine Ängste sehr gut. Was deine Frage angeht: Manch einer würde sagen ja, aber in meinen Augen, nein, habe ich noch nie richtig gearbeitet. Das ist alles nur aufm Blatt Papier gewesen. Spaß... schwieriges Thema. Wenn ich voran komme und alles gut funktioniert und einfach sehe, dass nach und nach auch teilweise für mich komplizierte Probleme, lösbar sind, habe ich die Motivation auch weiter zu machen. Aber du beschreibst mein großes Dilemma. Ich weiß nicht, ob mir Programmierung irgendwann irgendwie wieder Freude oder zumindest Zufriedenheit geben kann. Und gleichzeitig weiß ich nicht, ob und vor allem wo ich mir was Neues suchen und aufbauen soll. Weil ich habe die große Befürchtung es liegt nicht direkt am Job, sondern nur an der beruflichen Situation. Mein Bruder ist der Meinung in einer anderen Firma würde das ganz anders laufen. Ich stehe halt au dem Schlauch 😕
  6. Hallo liebe Community 🙂 Ich versuche mich kurz zu halten, aber um dafür zu sorgen, dass nicht so viele Dinge unnötig nachgefragt werden, muss ich ein wenig ins Detail gehen. Ich bin 35 Jahre jung und gerade in meinem zweiten Lehrjahr zum Anwendungsentwickler. Es ist meine erste Ausbildung. Ja, mein Lebenslauf ist nicht so toll. Jedenfalls war am Anfang alles toll und ich hatte auch Spaß. Das Problem war leider: Ich habe mich gar nicht als FiAe beworben, sondern als IT-Systemkaufmann, was bei mir aber auch nur zweite Wahl war. Der Chef hat in mir Potenzial zum Entwickler gesehen, ich stimmte zu und er sprach von einem tollen Projekt, mit dem ich mich auch gleich beschäftigt habe. Zwei Monate nach Beginn der Ausbildung ist das Projekt von einem Tag auf dem anderen gestorben. Und damit wurde ich aus meiner Sicht heute für den Betrieb überflüssig bzw. nicht auszubilden. Ich bekam andere Aufgaben, die immer stumpfsinniger wurden. Ich versuchte mich daran zu klammern, dass es vielleicht wieder besser werden würde. Fing auch an selbstständig mit Java zu programmieren, zu lernen, voran zu kommen. Die Freude am Job kam nicht wieder, ganz im Gegenteil. Von einer Kollegin erfuhr ich dann irgendwann, dass die anderen Entwickler (die leider alle an verschiedenen Orten in gefühlt ganz Deutschland verteilt sind) gar keinen Azubi haben wollten, weil sie ihn nicht betreuen können. Also gab es wohl schon Vorbehalte seitens meiner Kollegen. Mit mir direkt gesprochen hat niemand. Leider bin ich schon vor der Ausbildung psychisch erkrankt gewesen. Die Monotonie und gefühlte Sinnlosigkeit hat das verschlimmert und hat einen Teil dazu beigetragen dass ich jetzt in der zweiten Hälfte meiner Ausbildung an einem Punkt bin, wo ich nicht mehr weiter weiß. Auch ist es eine Erklärung dafür, warum ich so lange gezögert habe. Schwierig jemanden zu erklären, der nicht davon betroffen ist 😕 Vor kurzem das Ergebnis meiner Zwischenprüfung bekommen: da ist alles in Ordnung. Aber das ganze Praktische fehlt total, weil ich auch wenn ich im Laufe der letzten Monate immer wieder kleine Projekte versucht habe, umzusetzen, immer wieder an einem Punkt gelandet bin, wo ich nicht mehr weiter wusste und letzten Endes es wieder einmotte und versuche anders an die ganze Sache heran zu gehen. Meinen Quellcode, den ich fabriziert habe, hat sich kaum wer angeschaut, meist nur flüchtig, wenn überhaupt. Ein kleines firmeninternes Projekt habe ich mit Hilfe eines Kollegen und deutlich mehr Hilfe durch meinen Bruder (Auch Programmierer) halbwegs hinbekommen. Es funktioniert, aber ob es jemals eingesetzt wird, wage ich zu bezweifeln. Es sind zwar noch ein paar Monate, aber die Zeit der Wahl eines Abschlussprojektes rückt näher und näher. Und damit auch meine Angst. Ich habe erst letzte Woche begonnen, eine Art Testprojekt durchzuführen. Ich ließ mir Zeit, habe extrem darauf geachtet, nicht in Stress zu geraten, oder irgendwie mich selbst zu überfordern. Inzwischen liegt auch dieses Projekt auf meinem Haufen angefangener aber abgebrochener Projekte. Meist ist die Ursache die gleiche: Ich verliere die Übersicht, weiß nicht, wie ich vernünftig an die Sache ran gehen muss, oder habe keine Ahnung, wie ich mit bestimmten Komponenten umzugehen habe. Ich weiß zum jetzigen Zeitpunkt nicht, wie ich die Abschlussprüfung schaffen soll. Was passiert, wenn ich einen depressiven Schub habe, während ich eigentlich mein Abschlussprojekt machen soll? Ich habe starke Defizite in der Programmierung selbst, ich habe enorme Probleme Dokumentationen zu schreiben, weil ich nie weiß, was rein gehört und was nicht. Und meiner Meinung nach bin ich selbst wenn ich irgendwie durch die Prüfung durch komme und bestehe, bei weitem nicht qualifiziert. Dann habe ich eine abgeschlossene Berufsausbildung, die mir nix bringt, weil ich defacto nichts kann. Ich war nicht untätig, um meine Situation zu verbessern: Ich habe Gespräche geführt mit Kollegen, Chef, Ausbilder, Klassenlehrer. Mein letzter Vorschlag meinerseits war das man einen Kooperationsbetrieb sucht, der mich dabei unterstützt meine Programmierkenntnisse aufzubessern. Eine Art Betriebswechsel auf Zeit. Auch habe ich jetzt einen Vorschlag aufgegriffen, dass ich einen Online-Kurs mache, wegen Java-Programmierung. Und ich soll langfristig ein paar Aufgaben im Vertrieb übernehmen, dass ich überhaupt was zu tun habe (Habe selbst diesen Vorschlag getätigt) Aber derzeit ist meine Situation unverändert. Ich bin ziemlich hilflos, wenn ich ehrlich bin. Abbrechen, oder durchhalten? Abwarten, oder die Reißleine ziehen? Ich bin mittlerweile auch der Meinung, dass der Job mir nicht liegt, obwohl ich am Anfang Feuer und Flamme war und zumindest dieses eine Projekt habe ich, wenn auch mit Hilfe umsetzen können. Ich denke das ist das Potenzial, was mein Chef in mir gesehen habe, aber das momentan verborgen ist. Ich weiß auch nicht, ob ich schon alle Optionen bedacht habe, so hadere ich noch sehr damit mich ans Arbeitsamt, oder die IHK zu wenden. Vielleicht kann mir jemand mit Rat ein wenig weiter helfen. Ich wäre darüber sehr dankbar und bitte entschuldigt das es so viel Text ist. Habe versucht mich kurz zu halten

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