Alle Beiträge von Grünspecht
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IT-Vollzeitstelle gerechtfertigt?
In kurz: Zu teuer für den Umfang. Hintergedanke ist, dass viele Koordinations- und Vorbereitungstätigkeiten von den Gemeindemitarbeitern übernommen werden müssen (DL hat keine behördlichen Accounts, Freigaben, Erreichbarkeit, usw.). Bei zzgl. 40h (+-) Dienstleistung zu 120€++ kommt man eben auch schon recht nahe an ein Mitarbeitergehalt dran - den Mitarbeiter hat man aber dann für die 4fache Zeit verfügbar. Edit: ich meine hier mit Dienstleistung solche, die ein Systemhaus bieten kann, keine Extras durch spezielle Anwendungsbetreuung durch öffentliche Stellen wie AKDB.
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IT-Vollzeitstelle gerechtfertigt?
Ja, danke, das mit dem Datenschutz wollte ich eh ansprechen. Es gibt einen ext. DSB, ich gehe davon aus, dass hier Abstimmung und Umsetzung der Vorgaben dessen gemeint ist. Das das Gesamtkonstrukt idealerweise nicht bei einer Person liegt, weiss ich - auch dank deinen vergangenen Posts hier Zum Administrationsaufwand kann ich aber tatsächlich sagen, dass es realistisch höchstens 50% der Zeit sein werden. Auch in der Schule fällt nicht viel an, ich war schon mehrmals dort als Dienstleister. Viel muss m. E. sowieso von externen Dienstleistern wie AKDB und Co. übernommen werden. Anbindung via ByBN ins OSRZ.
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IT-Vollzeitstelle gerechtfertigt?
Hmm, ich gebe nochmal mehr Kontext: Eine vergleichbar große Gemeinde bezieht bei uns ca. 40h/Monat an Dienstleistungen, also rein Administration, Support und Projekte (z. B. Neuer Server oder Firewall). Daher kam mir eine Vollzeitstelle (~160h/Monat) für eine so kleine Institution überdimensioniert vor. Der Ort hat weniger als 6000 Einwohner (so als Einordnung).
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IT-Vollzeitstelle gerechtfertigt?
Servus zusammen, ich habe aktuell ein Jobangebot bzw. erstmal die zugehörige Stellenbeschreibung auf dem Tisch, zu der ich gerne eure Meinungen einholen würde. Die Stelle ist bei einer recht kleinen Gemeinde mit ca. 25 Mitarbeitern. Dazu kommt die örtliche Schule mit ca. 10 Mitarbeitern. Die Stelle umfasst Administration und Support, aber auch Prozessentwicklung, Digitalisierungsstrategie, IT-Sicherheit und Datenschutz sowie Kosten- und Vertragsmanagement der IT-Assets. Aktuell arbeite ich in einem IT-Systemhaus, wie ausschließlich seit Beginn meiner Ausbildung. Da wir andere öffentliche Institutionen betreuen, kenne ich die eingesetzte Software, etc. Aus meiner Sicht dürfte das kaum eine Vollzeitstelle ausfüllen, auch wenn der Digitalisierungsdruck und -wille in den nächsten Jahren zunimmt. Die Stelle würde ich bei Zusage zu 99% bekommen (aber natürlich muss ich erst den AV sehen). Was ist eure Einschätzung zu Auslastung, Eingruppierung und Sinnhaftigkeit der Stelle? Vielen Dank schonmal für euren Input! Edit#1: Ich wäre der erste und einzige Vollzeit-ITler.