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StepHo

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Alle Beiträge von StepHo

  1. vielleicht schreiben wir aneinander vorbei. natürlich mache ich mir gedanken bezüglich der wirtschaftlichkeit, installation, der software usw. Und entscheide was der betrieb benötigt, was wirtschaftlich ist, usw. wie sehr soll ich denn ins detail gehen, bevor es zu ausführlich wird?
  2. 1. ProjektbezeichnungKonzeption und Implementierung einer hybriden Backup-Lösung mit USV-Absicherung und DSGVO-konformer Datenschutzanpassung für die Muster-Handwerk GmbH 2. Zeitraum 3. ProjektumfeldMittelständischer Handwerksbetrieb mit 28 Angestellten und 2 Geschäftsführern. Zentraler Windows-Server mit allen kunden- und auftragsbezogenen Daten. Bisherige Sicherung erfolgt manuell in der privaten iCloud des Geschäftsführers. Keine USV-Absicherung, kein unternehmensweites Backup, kein DSGVO-konformes Datenschutzkonzept für die Sicherung. 4. Ist-Zustand und ProblemstellungEinzige Sicherung in privater iCloud des Geschäftsführers (Ein-Personen-Abhängigkeit, DSGVO-Bedenken, keine Automatisierung) Keine Backup-Strategie nach der 3-2-1-Regel Keine USV-Absicherung für Server und Netzwerkkomponenten Kein dokumentiertes Datenschutzkonzept für die Datensicherung Bei Stromausfall oder Datenverlust drohen Betriebsstillstand von 30 Mitarbeitern und DSGVO-Verstöße 5. ZielsetzungAufbau einer automatisierten, hybriden Backup-Lösung mit USV-Absicherung und Anpassung des Datenschutzkonzepts nach DSGVO. Geplante Maßnahmen: 4-Bay-NAS mit RAID 5/6 als lokales Backup-Ziel Hybride Cloud-Anbindung (EU-Anbieter, AVV, Verschlüsselung) USV mit Safe-Shutdown-Funktion (ca. 1500 VA) Automatisierte Backup-Software (Voll- und inkrementelle Sicherungen, E-Mail-Benachrichtigung) Umsetzung der 3-2-1-Regel (Server → NAS → Cloud) Anpassung des Datenschutzkonzepts (TOM, AVV, Löschkonzept, Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten) Restore-Test (lokal und Cloud) sowie USV-Test Technische Dokumentation und Kurzanleitung 6. ProjektabgrenzungNicht Bestandteil: Server-Migration, Einführung neuer Software, USV für Arbeitsplatz-PCs, Netzwerkverkabelung, juristische Datenschutzberatung, DSFA. 7. Projektphasen und ZeitplanungPhase Arbeitspaket Zeit 1. Ist-Analyse Datenmenge, Stromversorgung, iCloud-Bewertung 4 Std. 2. Soll-Konzept Anforderungskatalog, Angebotsvergleich, Wirtschaftlichkeit 6 Std. 3. Realisierung NAS/RAID, USV, Backup-Software, Cloud-Anbindung 12 Std. 4. Datenschutz TOM, AVV, Löschkonzept, Einweisung GF 4 Std. 5. Qualitätssicherung USV-Test, Restore-Test (lokal + Cloud) 4 Std. 6. Dokumentation Technische Doku, Kurzanleitung, DSGVO-Doku 5 Std. Gesamt 340Std. 8. WirtschaftlichkeitInvestition: ca. 1.300 € (NAS, Festplatten, USV, Cloud-Jahr, Zubehör) Laufend: ca. 100 € Cloud/Jahr Risiko: Bei eintägigem Ausfall mehrere Tausend Euro Schaden (Stillstand von 30 Mitarbeitern, mögliche DSGVO-Bußgelder). Amortisation bereits beim ersten verhinderten Datenverlust. 9. Erwartetes ErgebnisAutomatisiertes, hybrides Backup (Server → NAS → Cloud) mit USV-Absicherung, umgesetzter 3-2-1-Regel, DSGVO-konformem Datenschutzkonzept sowie dokumentierter Kurzanleitung und erfolgreichem Restore-Test. 10. PräsentationsmittelPowerPoint, Netzwerk-/Backup-Schema, Live-Demo, Testprotokoll, DSGVO-Übersicht. Danke für die Anmerkung, cortes Besser?
  3. Zielsetzung und Soll-KonzeptZiel des Projekts ist die Konzeption und Implementierung einer hybriden, redundanten und automatisierten Backup-Lösung inklusive USV-Absicherung sowie die Anpassung des Datenschutzkonzepts nach DSGVO. Die bisherige iCloud-Sicherung des Geschäftsführers wird hierdurch ersetzt. Geplante Maßnahmen: NAS-System mit RAID-Verbund als primäres lokales Backup-Ziel Aufgrund der Unternehmensgröße: 4-Bay-NAS 4 × 4 TB oder 4 × 6 TB NAS-Festplatten im RAID 5 oder RAID 6 Einrichtung von Benutzerrechten und Netzwerkfreigaben für 30 Nutzer Hybride Cloud-Anbindung als sekundäres, externes Backup-Ziel Anbindung des NAS an einen DSGVO-konformen Cloud-Anbieter mit Serverstandort in der EU Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) mit dem Cloud-Anbieter Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Backup-Daten Automatisierte Synchronisation der NAS-Backups in die Cloud Ersatz der bisherigen privaten iCloud-Sicherung durch eine unternehmensgerechte Cloud-Lösung USV mit Safe-Shutdown-Funktion Absicherung von Server, NAS und ggf. Netzwerk-Switch USB-/Netzwerkkommunikation Automatisches Herunterfahren bei kritischem Akkustand Dimensionierung: mindestens 1500 VA Automatisierte Backup-Software Vollsicherung am Wochenende Inkrementelle Sicherung wochentags E-Mail-Benachrichtigung bei Erfolg und Fehler Umsetzung der 3-2-1-Regel Kopie 1: Produktivdaten auf dem Windows-Server Kopie 2: Automatisiertes Backup auf NAS im RAID-Verbund (lokal) Kopie 3: Automatisierte, verschlüsselte Cloud-Sicherung (extern, EU-Rechenzentrum) Anpassung des Datenschutzkonzepts nach DSGVO Bewertung der bisherigen iCloud-Nutzung als datenschutzrechtliches Risiko Erstellung/Anpassung des Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten für die Backup-Verarbeitung Abschluss eines Auftragsverarbeitungsvertrags (AVV) mit dem Cloud-Anbieter und dem IT-Dienstleister Dokumentation der technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOM) für die Backup-Lösung Verschlüsselungskonzept Löschkonzept für Backup-Daten unter Berücksichtigung der Aufbewahrungsfristen Anpassung der Datenschutzerklärung und ggf. des internen Datenschutzhandbuchs Einweisung der Geschäftsführung zu den datenschutzrechtlichen Pflichten Qualitätssicherung Simulierter Stromausfall zur Prüfung des Safe Shutdown Restore-Test repräsentativer Kundendaten (lokal und aus der Cloud) Dokumentation von Wiederherstellungszeit und Ergebnis Prüfung der Cloud-Verschlüsselung und des AVV Dokumentation und Übergabe Technische Dokumentation Kurzanleitung für Administrator/Kunde Backup- und Wiederherstellungskonzept Datenschutzbezogene Dokumentation für den Kunden
  4. Projektphasen und Zeitplanung Phase Arbeitspaket Zeit 1. Projektvorbereitung / Ist-Analyse 1.1 Bestandsaufnahme Datenmenge und Struktur 2 Std. 1.2 Analyse Stromversorgung, Aufstellort, Netzwerk und bestehender iCloud-Sicherung 2 Std. 2. Soll-Konzept / Wirtschaftlichkeit 2.1 Anforderungskatalog und Auswahlkriterien (inkl. Cloud-Anbieter) 2 Std. 2.2 Angebotsvergleich NAS, USV, Cloud, Software 2 Std. 2.3 Wirtschaftlichkeitsanalyse und Backup-Konzept 2 Std. 3. Realisierung / Installation 3.1 NAS-Aufbau, RAID, Netzwerk, Benutzerrechte für 30 Nutzer 3 Std. 3.2 USV-Installation, Kommunikation, Shutdown-Skripte 3 Std. 3.3 Backup-Software, Jobs, Zeitplan, Benachrichtigungen 3 Std. 3.4 Hybride Cloud-Anbindung, Verschlüsselung, AVV 3 Std. 4. Datenschutz / DSGVO 4.1 Bewertung iCloud-Nutzung, TOM, Verzeichnis Verarbeitungstätigkeiten 4 Std. 4.2 Anpassung Datenschutzkonzept, Löschkonzept, Einweisung GF 2 Std. 5. Qualitätssicherung / Test 5.1 USV-Test: Stromausfall und Safe Shutdown 2 Std. 5.2 Restore-Test (lokal + Cloud) und Dokumentation 4 Std. 6. Dokumentation 6.1 Technische Dokumentation 2 Std. 6.2 Kurzanleitung für Administrator/Kunde 2 Std. 6.3 Datenschutzbezogene Dokumentation 2 Std. 7. Projektabschluss / Puffer 7.1 Übergabe, Abschlussgespräch, Puffer 2 Std. Gesamt 40 Std.
  5. 1. ProjektbezeichnungRedundante Backup-Lösung mit USV-Absicherung für die Muster-Handwerk GmbH 2. Projektdurchführender Zeitraum 40 Zeitstunden 3. ProjektumfeldDie Muster-Handwerk GmbH ist ein mittelständischer Handwerksbetrieb mit 28 Angestellten und 2 Geschäftsführern. Im Büro betreibt das Unternehmen einen zentralen lokalen Windows-Server, auf dem sämtliche kaufmännischen und kundenbezogenen Daten gespeichert werden. Hierzu zählen unter anderem: Kundendaten und Kundenakten Auftrags- und Angebotsdaten Rechnungs- und Buchhaltungsdaten Projektdokumentationen und Schriftverkehr Daten der Handwerker-Software Dokumente und Kommunikationsdaten der Geschäftsführung Derzeit existiert keine strukturierte Unternehmens-Backup-Lösung. Die einzige Sicherung erfolgt manuell durch den Geschäftsführer in dessen private iCloud. Ein automatisiertes, unternehmensweites Backup fehlt. Zudem ist die zentrale Hardware nicht gegen Stromausfälle oder Spannungsschwankungen abgesichert. 4. Ist-Zustand und ProblemstellungDer bestehende Zustand weist folgende Schwachstellen auf: Einzige Sicherung in der privaten iCloud des Geschäftsführers Abhängigkeit von einer einzelnen Person Keine automatisierte, regelmäßige Sicherung Kein definierter Wiederherstellungsprozess Unklarheit über Vollständigkeit und Aktualität der gesicherten Daten Datenschutzrechtliche Bedenken (DSGVO): Kundendaten in einem privaten Cloud-Account Keine unternehmensweite Kontrolle, keine Dokumentation, keine Nachvollziehbarkeit Keine strukturierte Backup-Strategie nach der 3-2-1-Regel Kein automatisiertes Backup auf ein separates NAS-System Keine USV-Absicherung für Server und Netzwerkkomponenten Bei Stromausfall drohen Datenverlust, Dateisystemschäden und längere Betriebsunterbrechungen Betroffen sind 30 Personen (28 Angestellte und 2 Geschäftsführer), die auf die zentrale Dateninfrastruktur angewiesen sind Der Verlust von Kundendaten hätte zusätzlich datenschutzrechtliche Konsequenzen (DSGVO) und könnte zu Bußgeldern sowie Vertrauensverlust bei Kunden führen Ein Ausfall des Servers oder der Verlust von Kunden- und Auftragsdaten würde den Geschäftsbetrieb erheblich beeinträchtigen. ?????????
  6. charmanta, das hattest du bereits gepostet. Das markierte werde ich machen von Anfang bis zum Ende.
  7. cortez, ich arbeite in einem kleinen PC Betrieb. Sowas wie dieses Projekt in der Größenordnung gab es noch nicht. Die NAS war meine Idee, usv ebenfalls. Auch ne AVV für den Dienstleister mit Fernzugriff. Vorher wurde das einfach mal so gemacht. Der Wunsch des Betriebes ist, dass ich ihm eine Lösung für den betrieb erstelle, um alle den Betrieb betreffenden Daten zu speichern. backups zu machen mit RTO und RTP, inkrementell, etc, alles meine idee. Ebenso hybridcloud in Europa nach DSGVO. Ich hab mir viele Gedanken gemacht, das läuft nicht nach 08/15.
  8. Der betriebliche AuftragDie betriebliche Projektarbeit stellt keine „künstliche“, also ausschließlich für die Prüfung entwickelte Aufgabenstellung dar, sondern ist „echt. Dabei soll die betriebliche Projektarbeit entweder ein eigenständiger, in sich abgeschlossener Auftrag oder aber auch ein Teilauftrag aus einem größeren Zusammenhang sein. In einer Projektarbeit müssen neue Herausforderungen umgesetzt werden. Diese können durch technische Rahmenbedingungen, spezielle Kundenanforderungen, geänderte Sicherheitslage, neue Funktionalitäten usw. bestimmt werden. Der Prüfungsteilnehmer muss in der Projektarbeit eigene Entscheidungen zur Problemlösung treffen. Eine Wiederholung bekannter oder vorgegebener strukturierter Abläufe ist hingegen nicht zielführend. Die Ausbildungsverordnung des jeweiligen IT-Berufes definiert klare Anforderungen. So sind zum Beispiel: kundenspezifische Anforderungen zu analysieren eine Projektplanung durchzuführen eine wirtschaftliche Betrachtung des Projektes vorzunehmen eine Soft- oder Hardwarelösung zu erstellen, anzupassen, bereitzustellen oder anzubieten die Lösung qualitativ und/oder wirtschaftlich zu überprüfen die Planung und Durchführung des Projektes anforderungsgerecht zu dokumentieren. Der Prüfungsteilnehmer erstellt während des Durchführungszeitraumes praxisbezogene Unterlagen, die als Grundlage für das Fachgespräch genutzt werden. Diese Unterlagen sollen im Idealfall während des gesamten Prozesses erzeugt und nicht gesondert für die Prüfung erstellt werden. Auszug aus meiner IHK.
  9. Anforderungen von Unternehmen an IT-Systeme analysieren Kundenberatung durchführen IT-Systeme konzipieren und planen Entwickeln von Netzwerkstrukturen und Netzwerkarchitekturen Installation und Konfiguration von Hard- und Software wie etwa Servern, Netzwerken oder auch Betriebssystemen Aufgaben eines Fisis. Unter anderem. Ich soll die gesamte IT-Struktur analysieren, planen und umsetzen. Wieso soll das nicht reichen?
  10. sondern? Es ist nicht leicht als Umschüler eine Firma und ein Themas zu finden. Was könnte ich in dem beschriebenen Betrieb denn sonst machen?
  11. eben. Ich muss mir genau überlegen, welches raid ich nehme, was für eine USV zu welchen Zweck, welches backup in nas und welcher cloud, DSGVO-konforme Speicherung der Kamreadaten, etc.
  12. ich bin sehr fit in DSGVO, weil mich das Thema sehr interessiert. Aus den vielen Teilaufgaben ergibt sich für mich ein ganzes, nämlich der Auftrag: Stellen Sie uns eine komplett neue IT.Struktur zusammen mit 3 Auswahlmöglichkeiten hinsichtlich Preis.
  13. bis auf die beschriebenen, vom Betrieb gewünschten Ergebnisse ist alles meine entscheidung. Ich soll auswählen: Nas, Raid, Backup, Cloudlösung, Einrichten und Segmentierung des Netztwerkes, Einbindung der Kameras, Fernzugriff des IT-Dienstleisters Alles unter Berücksichtigung der DSGVO
  14. Bitte um Tips, wie ich es komplexer gestalten kann.
  15. Hallo zusammen. Mittlerweile hat sich eine neue Projektarbeit ergeben. Eine mittelständische Handwerksfirma ist in ein größeres Gebäude umgezogen und wünscht eine komplette Neuinstallation von Server, Nas, USV und zugriff. Es ist Netzwerkschrank auszuwählen und zu installieren (keine große Sache). Sie möchte eine Backup-Lösung, zusätzlich eine Cloudlösung. Einer der beiden Geschäftsführer möchte auch von unterwegs über sein Handy auf alle Daten zugreifen können. Insgesamt sind es 12 Pc´s, die unterschiedlichen Zugriff auf die Daten (NAS haben sollen. Es gibt zur Überwachung 4 Kameras für den Hof und das Gebäude. Alles soll DSGVO konform sein. Der IT Dienstleister soll eingeschränkten Zugriff per Fernwartung haben. Was haltet ihr davon?
  16. @charmanta Auch dir danke für die Rückmeldung. Hast Du vielleicht noch ein paar Tipps für mich zum Thema heterogenes Backup? Ich mache mein Praktikum in einem kleinen Einzelhandelsbetrieb. 7 Rechner, eine Nas. Seitens meines Ausbilders erhalte ich keine Unterstützung. Vielen Dank im Voraus.
  17. Hallo an Alle. Das Thema habe ich mittlerweile aufgrund des Stundenumfangs eingegrenzt: Analyse, Konzeption und Implementierung einer VLAN-basierten Netzwerksegmentierung zur sicheren Trennung von Produktiv-, Test- und Infrastrukturnetzwerken. Was haltet ihr davon?
  18. Vielen Dank für deine Rückmeldung. Die von dir genannten Punkte helfen mir bei der Eingrenzung. Ich habe erstmal Alles gesammelt, was mir zum Thema einfiel und bin momentan bei der Planung und freue mich über solche Rückmeldungen.
  19. Danke für diese Rückmeldung. Ich werde darauf achten, zuerst ist dies eine Sammlung von Ideen, aus denen sich dann das realistische Projekt ergeben wird.
  20. Danke für die Anregungen. Ich werde in den nächsten Tagen in meinem Betrieb den Ist-Zustand aufnehmen. Daraus ergeben sich dann die weiteren Schritte. Die Zeiteinteilung wird sich auch noch genauer spezifizieren, da ich noch am Anfang der Ausarbeitung stehe. Herzlichen Dank an dich.
  21. Auch dir vielen Dank für deine Rückmeldung. Folgendes stelle ich mir bis jetzt vor: Analyse der bestehenden IT-Infrastruktur Ermittlung der Anforderungen Planung einer neuen Netzwerkstruktur Erstellung mehrerer VLANs (z. B. Verwaltung, Produktion, Gäste, Server) Konfiguration von Routing und Firewall-Regeln zwischen den Segmenten Einrichtung eines Backup-Servers Konfiguration automatisierter Backups Test der Backup- und Restore-Funktion Dokumentation und Übergabe Als technische Inhalte: VLAN-Konfiguration auf Managed Switches Firewall-Regeln IP-Adressplanung Routing Active Directory (optional) Backup-Software (z. B. Veeam, Nakivo, UrBackup, Acronis) Backup-Strategie nach dem 3-2-1-Prinzip Wiederherstellungstest Monitoring und Protokollierung Für den wirtschaftlichen Teil: Vergleich verschiedener Backup-Lösungen Kostenvergleich Hardware vs. virtuelle Lösung Lizenzkosten Nutzwertanalyse Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Den Schwerpunkt würde ich auf auf Planung, Konzeption und eigenständige Entscheidungen legen.
  22. Danke für deine Rückmeldung. Die zeitliche Gliederung und Tiefe des Projektes arbeite ich in der nächsten Zeit heraus. Vorher war/ist mir wichtig, ob das Thema überhaupt geeignet ist, bevor ich mich eventuell verrenne.
  23. Guten Tag zusammen. Ich freue mich, diese Seite gefunden zu haben. Ich werde bis zum 15.09. den Antrag für mein Fachprojekt abgeben und habe eine Grundidee, zu der ich gerne eure Meinungen hören würde. Ich möchte in meinem Betrieb eine neue IT-Struktur implementieren. Planung und Umsetzung einer neuen IT-Infrastruktur mit Netzwerksegmentierung und automatisierter Datensicherung zur Erhöhung der IT-Sicherheit und Verfügbarkeit Mich interessiert, ob ihr dieses Projekt grundsätzlich für geeignet haltet. Im Voraus vielen Dank für eure Rückmeldungen.

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