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Mysteryland

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Alle Beiträge von Mysteryland

  1. Es gibt hierzu ein interessantes Angebot der Hagener Fernuniversität: https://www.fernuni-hagen.de/form/en/academics/AI-for-learning-COIL.shtml Mein Optimismus, das nicht nur die lokale IHK dort ähnlich zukunftsorientierte Projekte in Kooperation auf EU-Ebene anbietet sind - sind ehrlich gesagt nicht existent.
  2. Das hast Du sehr gut auf den Punkt gebracht. Was nützt es in der Praxis, wenn Menschen zwar über viele Zertifikate verfügen - aber dann keine funktionsfähige Lösung an den Start bringen können?
  3. Kann das aus Erfahrung den Beitrag von Morrigan nur unterstützen.
  4. Ja, das war für mich auch eine Herausforderung Gab es bei uns zum Glück am Anfang Vorbereitung insbesondere auf die AP 2 war schon sehr grenzwertig/suboptimal -> insgesamt waren es für SQL dann 6 Dozenten in 2 Jahren.
  5. Gut, das Du es erwähnst - erlebe es schon seit längerer Zeit, das manche Menschen die Fehler von nützlichen Hilfsmitteln wie KI/LLM nicht mehr erkennen können. Guter Punkt. Aber wie soll man hier die Balance finden?
  6. Stimme Dir zu - das es, was skylake in seinem Kommentar beschreibt die (bittere) Realität in Deutschland ist. Sorry für die Ironie, aber maybe kippe ich auch mal einen einen deutschen Satz in die KI/LLM - welche internationalen, englischsprechenden Kolleg:innen möglicherweise - in the global language of business - verständlich machen kann, was man "unter ewig gestrigen" zu verstehen hat.
  7. Meine auch, und konterkariert ein wenig die Hoffnung und den Optimismus den jüngeren Menschen noch einen guten Weg/eine gute Zukunftsperspektive zu eröffnen. Glücklicherweise kenne ich mittlerweile einige wertgeschätzte Senior-Entwickler, welche beginnen umzudenken.
  8. Sehr guter Beitrag, danke Dir. Da hast Du in einen paar sehr klaren Sätzen zusammengefasst, wie ich auch vorgehen möchte. Die Rolle als Ausbildungsbetreuer im Bereich der Fachinformatik ist für mich neu, aber die Vorgehensweisen haben sich im Vergleich zu der Rolle in meinem ehemaligen Beruf nicht geändert.
  9. Gute Umfrage, danke Ich finde es aus meiner Perspektive ein wenig befremdlich, das bisher die meisten berufserfahrener Fachinformatiker (keine Ausbilderrolle) mit "Nein – eine spezielle KI-Ausbildung ist nicht notwendig" abgestimmt haben. Persönlich programmiere ich seit ca. 45 Jahren, angefangen mit BASIC auf dem C64 - habe da noch "klassisch" mit Fachzeitungen und Fachbüchern gelernt. Nutze das heute auch noch neben der KI. Nun habe ich aber nach meiner 2. abgeschlossenen Berufsausbildung zusätzlich neben der Rolle als Programmierer auch die Rolle des Ausbildungsbetreuers. Es ist auch nur meine subjektive Einschätzung, das ich es als berufserfahrener Fachinformatiker eher als kontraproduktiv einordne, wenn ich Azubis und/oder Umschüler:innen (welche meistens schon vorab eine IHK-Ausbildung erfolgreich absolviert haben) den Zugang zu Zukunftstechnologieen versperren würde. Gerade die Praktikant:innen im Rahmen einer Umschulung haben im Rahmen der Erstausbildung schon den Umgang mit einem Taschen-Rechner (TI-30), einem Abakus oder sonstigen Basis-Technologien sicher zu beherrschen gelernt. Bin auch schon etwas erfahrener (älter), sehe aber wirklich keine Notwendigkeit - diese Menschen wegen einer mMn zu konservativen Grundeinstellung wieder in die Steinzeit zu zwingen. Für meine Noten bei der IHK-Abschlussprüfung war der Zwang zu "Zettel & Stift" auch eher zurückwerfend. Letztendlich ist das aber ohne Wert für - da ich anhand erfolgreicher Projekte oder funktionierenden Programmen bewertet werde. Hierbei werden dann die Kriterien von einem Debugger, von menschlichen erfahrenen Code-Reviewern und auch seit ca. einem Jahr von GitHub-Copilot in der VSC-IDE definiert.
  10. Das ist eine wirklich gute Idee 👍 Mich interessiert hier echt, wie viele der angehenden Fachinformatiker:innen (egal ob Ausbildung/Umschulung) das mit Daumen runter beantworten würden.
  11. Moin Nachdem ich schon länger hier im Forum aktiv war, ist es wohl an der Zeit mich hier auch mal vorzustellen. Mittlerweile bin ich 55 Jahre alt, programmiere seit über 45 Jahren - angefangen mit einem C64 mit Basic. Habe meine Erstausbildung als Chemikant Ende der 80'er Jahre bei der Carl Bechem GmbH in Hagen/NRW mit der vorgezogenen Prüfung erfolgreich abgeschlossen. Danach wahr ich über 37 Jahre in 5 unterschiedlichen Positionen mit ständiger Weiterentwicklung im Unternehmen beschäftigt. Zuletzt war ich dort Teilprojektleiter in einem SAP Projekt. Aus Gründen, welche nicht näher zu beschreiben sind war ich dann nicht mehr im Projekt. Nach einer Auszeit konnte ich dann über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit meine zweite Ausbildung als Fachinformatiker:Anwendungsentwickler (verkürzt auf 2 Jahre) ebenfalls erfolgreich abschließen. Die Rahmenbedingungen beim sogenannten "Bildungsträger" waren dabei ein große Herausforderung. Trotz aller Widrigkeiten im Rahmen der Umschulung (bedingt durch den "Bildungsträger") konnte ich durch die Unterstützung eines externen Dozenten dort, gefolgt von 2 Praktika und Gegenwind durch den Kostenträger mit meiner Erfahrung wieder im SAP Umfeld, mit dem Fokus auf das Modul EH&S neu starten. Wünsche deshalb insbesondere allen Umschüler:innen, Praktikant:innen nun ähnlich gute Möglichkeiten. Unabhängig davon, ob die Ausbildung nun erst begonnen oder bereits abgeschlossen ist! Viele Grüße Heiko
  12. # SAP EHS Community Repoistory Es gibt aktuell praktisch keine öffentlichen GitHub‑Repos, die das klassische SAP‑EHS‑Tabellenmodell (EST\*, TCG\*, CCI\*, CVDD\*) systematisch dokumentieren oder als Open‑Source‑Wissensbasis anbieten. Die wenigen EHS‑Beispiele auf GitHub sind eher Integrations‑ oder BTP‑Demos (z. B. PPE‑Detection mit EHS), nicht aber Datenmodell‑Dokus. ## Lohnt sich ein öffentliches Repo? Ja, ein Public Repo für „SAP EHS Data Model Documentation“ hätte aus Community‑Sicht viel Potenzial, weil: - Es existiert bisher nur verstreute Tabellenlisten (Blogs, Tool‑Seiten, kommerzielle Beraterseiten), aber kein versioniertes, gemeinschaftlich pflegbares Datenmodell. - Viele EHS‑Berater und Entwickler stehen vor denselben Problemen (Verständnis von ESTVP/ESTVA/EST0*/CVDD\*‑Strukturen, Change‑Docs, Property Trees) und könnten Beispiele, Korrekturen und Ergänzungen beitragen. - Ein Git‑Repo ist ideal, um deine BookStack‑Struktur als Markdown (oder YAML/JSON‑Metadaten) abzubilden und Pull‑Requests zu steuern, ohne SAP‑Systemzugang zu teilen. ## Wie vermeiden, dass du Firmeninterna leakt? Drei Leitplanken machen das relativ sicher: 1. **Nur Standard beschreiben, keine Kundendaten** - Beschränke dich auf Standardtabellen, ‑felder und ‑konzepte aus SAP‑Doku / allgemein zugänglichen Quellen (z. B. ESTRH‑Felder, ESTVP‑Schlüssel, CVDDH‑Beziehungen). - Keine konkreten Spezifikations‑IDs, Produktnamen, internen Materialnummern, kundenspezifischen Z‑Tabellen oder Customizing‑Inhalte dokumentieren. 2. **Quellen sauber kennzeichnen** - Im Repo klar deklarieren: „Basis sind SAP‑Standarddokumentation, öffentlich zugängliche Tabellenseiten und allgemeine EHS‑Konzepte; keine firmenspezifischen Systeme.“ - Wo du Strukturen aus der „EHS Data Structure“ oder SAP‑Help ableitest, kannst du das im README als Referenz erwähnen, ohne Inhalte 1:1 zu kopieren. 3. **Lizenz + Scope definieren** - Nutze eine Lizenz wie MIT oder Apache‑2.0 für deine eigenen Texte und Metadaten; SAP‑Logos, Screenshots und Original‑Texte bleiben draußen. - Im README den Scope klarziehen: - „Abstrakte Beschreibung von Tabellen, Schlüsseln, Beziehungen und typischen Use‑Cases.“ - „Keine Screenshots, kein Code/Customizing aus Produktivsystemen.“ ## Konkreter Aufbau des Repos Du kannst deine Dokumentation im Unternehmens-Wiki nahezu 1:1 als Repo‑Struktur nutzen. Dazu: - `schema/*.json` (optionale Maschinenlesbarkeit: Tabellenname, Felder, Key‑Flag, Referenzen). - `CONTRIBUTING.md` mit Guidelines: nur Standardtabellen, keine produktiven Daten, Z‑Objekte nur generisch. ## Community-Potenzial - Zielgruppe: SAP‑EHS‑Berater, ABAP‑Entwickler, Daten‑/Reporting‑Leute, die z. B. bei Produkt‑Sicherheit (EHS‑SAF) oder Industrial Hygiene and Safety arbeiten. - Viele davon sind ohnehin in SAP‑Community und GitHub aktiv (z. B. im Umfeld von SAP‑Samples und ABAP‑Tools), sodass ein strukturiertes, neutrales Repo eher positiv wahrgenommen wird. Fazit: Ein Public Repo mit abstrahierten Tabellensteckbriefen und Beziehungsdiagrammen ist fachlich sinnvoll und rechtlich gut machbar, solange du konsequent auf kundenspezifische Inhalte, Screenshots und kopierte SAP‑Texte verzichtest. Ist hier jemand aus dem SAP Umfeld, ABAP-Programmier:in unterwegs - idealerweise mit Kenntnissen im Modul EH&S - mit Interesse an der Beteiligung zu einem Open-Source/Community Projekt unterwegs?
  13. Ja, da bin ich völlig einer Meinung mit Dir und auch @hellerKopf Es tut mir jetzt schon für die "armen Schweine" leid - sorry für meinen Wortlaut - die sich dafür gegen erzkonservative & rückwärtsgewandte Menschen durchsetzen müssen. mMn sind diese älteren Menschen zwar mit viel Wissen ausgestattet, was man respektieren sollte. Deren Verweigerungshaltung gegenüber neuen Technologien kann/sollte man nicht akzeptieren. Im internationalen Vergleich zeigt sich deutlich, das wir hier durch die Dominanz der Älteren schon sehr deutlich abgehängt wurden.
  14. Ich sage hier ganz klar, das Thema KI/LLMs muss schnellstens in die Fachinformatiker-Ausbildung aufgenommen werden. Sonst wird hier - wie so oft in Deutschland - der Anschluss an andere Länder verpasst!
  15. Kann mich dem guten Tipp von Morrigan nur anschließen und das ausdrücklich unterstützen. Schon im ersten Jahr der Umschulung hat uns ein guter Dozent beim Bildungsträger empfohlen, Projekte zu machen. Das Projekt war dann auch gar nicht so klein, weil sich dabei 4 angehende FIAE zusammengefunden haben. Im ersten Praktikum konnte ich dann in weiteren Projekten Erfahrungen mit dem alten Team vom Bildungsinstitut und in einem neuen Team mit anderen Praktikant:innen sammeln. Im zweiten Praktikum durfte ich dann ein Laravel/PHP/Vue.js -Projekt umsetzen, und zusätzlich noch ein SAP-ABAP-Projekt - welches dann meine betriebliche Projektarbeit war, mit welcher ich meine Abschlussprüfung bei der IHK absolviert habe. Es schadet also nicht, einige Wochen an Zeit zu investieren und damit am Ende zeigen zu können, was man eigenständig erreicht hat.
  16. Gerne Fluffy. Danke für Deine Rückmeldung. Für mich wirkt es auch ein wenig inkonsistent was der Kollege hier vorbringt. Auch wenn ich ich seine Argumentation nachvollziehen kann, hier nicht mit Klarnamen / Firma auftreten zu wollen. Ich möchte auch niemanden diskreditieren, aber wenn man vor der Wende in einem Schülerrechenzentrum tätig war, dann kann ich schon mutmaßen, warum man wenig Pro-Argumente finden kann. Eventuell fällt es deshalb auch so schwer, zu akzeptieren warum sowohl hellerKopf als auch ich versuchen, das System der dualen Ausbildung und dem Studium an der Universität mit unserer Erfahrung etwas anzugleichen. Gerne verweise ich hier in dem Kontext auch gerne auf den DQR.
  17. Ich habe ja persönlich den Anspruch noch nicht aufgegeben - auch hier in diesem Forum auf Basis meiner Erfahrungen zu unterstützen. Bei einem "SuperSloth" oder "Ein Goonies-Fan" ohne Nennung von Ort oder Spezialisierung innerhalb der Fachinformatik fällt es mir zunehmend schwerer hier Unterstützung anzubieten. Es wäre hilfreich, wenn Du über eine der gängigen Plattformen wie GitHub, LinkedIn etc. Dein Portfolio bereitstellen könntest - damit man einordnen kann, ob es wirklich an einer unfairen Bewertung des Prüfungs-Ausschuss lag - oder ob Du Dich beim dritten Versuch nicht entsprechend professionell vorbereitet hast? Persönlich fällt es mir gerade schwer, wegen Deinem wenig professionellem Auftreten hier in dem Forum positive Aspekte zu finden um Unterstützung anbieten zu können.
  18. Moin Thomas, Du triffst hier auch ein wenig den Nerv, welcher mich gerade - auch in diesem Forum bewegt 👍 Wie soll man den Menschen in der Ausbildung unterstützen können, wenn sie noch nicht mal die Basics anwenden möchten. Falls 1. zutrifft sollte man doch sein Ticket hier mMn mit einem aussagekräftigem Benutzernamen eröffnen. Angaben zur zuständigen IHK, dem Bildungsträger oder der auch dem Betrieb könnten hilfreich sein. Man könnte auch sein Profil hier etwas mehr pflegen, wenn man an einem professionellen Austausch interessiert ist. Wenn man bei der Versions-Verwaltung auf GitHub und die damit verbundenen CI/CD Prozesse setzt, dann wäre dort auch ein aussagekräftiges Profil hilfreich. Versuche gerade wirklich, hier alle Menschen zu respektieren - und sorry für das "namedropping". Bei @VenomVelvet ist trotz expliziter Rückfrage noch für mich immer noch nicht klar ob er nun auf AE oder SI umgeschult wird. Mutmaßlich wohl in Dresden. Es ist auch nur meine persönliche Meinung, das ich mir gerne die Argumente durchlese - zur Einordnung wüsste ich schon gerne, ob diese (aus Gründen) über ein Pseudonym veröffentlich werden oder fundiert sind. Ist nun etwas off topic geworden - eine gewisse Professionalität sollte in diesem Forum Standard sein. Ausnehmen kann man mMn nur die Betreiber und Prüfer - da ist es nachvollziehbar, sich hier nicht mit Vor- und Nachnahmen zu identifieren.
  19. Als ehemaliger Prüfling kann ich Dir nur das Feedback gaben - das bei meiner IHK der Erfolg meines Projektes quasi nichts wert war. Wichtig war denen, das ich es bei der Wirtschaftlichkeit, der Nutzwert-Analyse und in Fachgespräch begründen konnte und zeigen durfte - auf welcher Basis ich meine Entscheidungen getroffen habe. Hatte zum Glück als Umschüler auch einen sehr guten Praktikums-Betrieb, wo es zunächst Unverständnis gab - weil ich mein Projekt nicht wie gewünscht zu 100% umgesetzt habe. Der Benefit für Umschüler:innen und Azubis, welche mir nun im Betrieb nachfolgen ist: Sie müssen diese unnötigen Diskussionen wegen der mMn praxisfremden Vorgaben der IHKs nicht mehr führen 😊 Habe auch "nur" mit 3x befriedigend und 2x ausreichend abgeschlossen. Zum Glück interessiert das nun nicht mehr. Wichtiger ist der Debugger sagt: 0 Fehler. Und natürlich das was die Kunden erwarten und sehen wollen.
  20. Hoffe, das man das Thema hier konstruktiv und ohne persönlich zu werden weiter diskutieren kann. Schließe mich hier ganz klar dem Statement von @hellerKopf an. Bin aktuell Ausbildungsbetreuer (nicht Ausbilder): - für 5 angehende Abiturienten wovon 3 entweder Dual oder Vollzeit IT studieren wollen. - für 1 Umschüler Anwendungsentwicklung (AE) - welcher vorher schon einen IHK Abschluss erreicht hat - perspektivisch für Auszubildende ab Sommer 2026 Muss und werde hier nicht differenzieren, für wen der Einsatz von KI erlaubt ist oder nicht. Natürlich wird bei Azubis, welche frisch von der Schule kommen mehr Wert darauf gelegt - zuerst die Basics zu vermitteln. Wenn diese dann verstanden/verinnerlicht wurden erfolgt dann selbstverständlich der verantwortungsbewusste Einsatz von KI/LLMs bereits während der Ausbildung. Die Möglichkeit das den Azubis vorzuenthalten - ist nach meiner persönlichen Meinung damit gleichzustellen, das ihnen dadurch die Zukunfts-Perspektiven genommen werden. Hierzu lasse ich mich auch gerne von der Contra-Fraktion "teeren und federn" oder "grillen" 😉
  21. Sorry, wenn ich den guten Beitrag von @CtrlAltAudrey hier etwas kidnappen musst. Du bringst es exakt auf den Punkt, was ich beim "Bildungsträger" erlebt habe. Mir wurde AWS angeboten, wo schon klar war das ich ins SAP Umfeld gehe nach der Umschulung. Auf der Zielgeraden hätte ich dann doch lieber das SAP Zertifikat mitgenommen - was dann meine "Zellengenossin" am Standort für Büromanagement machen konnte. Back to topic - es wird wohl auf hybride Lösungen hinauslaufen.
  22. Du scheinst mMn ja in allen Diskussionen hier eher die "Contra-Position" zu besetzen? Das ist ja prinzipiell o.k. Falls Du als Umschüler auch als Fachinformatiker eine Position als - laut Deinem Profil entweder Anwendungsentwicklung (AE) oder Systemintegration (SI) - besetzen möchtest frage ich Dich einfach ganz direkt: Wo sind Deine Vorschläge, bestehende Probleme/Herausforderungen zu lösen ?!?
  23. Moin Audrey, finde das ist ein interessantes Thema, welches Du hier ansprichst. Bei mir ist es nicht das DATEV-Umfeld sondern SAP, wo es abzusehen ist das alles langfristig nur noch in der Cloud läuft. Für den sehr langen Zeitraum müssen wir allerdings auch noch parallel die "alten" On-Premise-Systeme + unsere eigene IT-Infrastruktur auf der eigenen Hardware ausfallsicher betreiben. Aus meiner Sicht würde ich sagen, das es durchaus sinnvoll ist lokale Infrastruktur weiter zu betreiben und alles was notwendig ist wieder ins eigene Haus zurück zu holen. Bin aber auch "nur" Anwendungsentwickler, aber bei jeder Besprechung mit unseren Systemintegratoren dabei. Vor allem, weil es gerade so wohl inhouse als auch bei den Kunden Bedarf gibt, Lösungen aus nichteuropäischen Clouds "nach Hause" zu holen.
  24. Ich möchte noch mal auf die Sicht von @hellerKopf zurückkommen, der ja hier schon beschrieben hat, das die Nutzung von KI während des Studiums an einigen Hochschulen bereits geregelt ist. Warum sollte man hier angehende Fachinformatiker:innen während einer Ausbildung/Umschulung nicht gleichsetzen? Habe heute als ausgebildeter FIAE mit 2 angehenden Abiturienten - welche anschließend Informatik studieren werden ein interessantes Meeting gehabt. Sie sollten uns vorschlagen, wie man eine LLM mit unserem sehr fachspezifischen know-how trainiert werden könnte. Sowohl mein Chef als auch ich waren von deren fundierten Vorschlägen sehr angetan. Mir erschließt es sich deshalb nicht, warum man die selben Möglichkeiten nicht auch von Beginn an Azubis und Umschüler:innen ermöglichen sollte?
  25. Bei meinem ehemaligen Praktikumsbetrieb und jetzigem Arbeitgeber war/ist KI Nutzung ein sehr hilfreiches ergänzendes Tool und die Nutzung erwünscht. Beim Umgang mit Daten, wo Sicherheitsgründe und Geheimhaltung zu beachten sind werden lokale LLMs ohne Verbindung mit dem Internet verwendet. Allerdings habe ich die von Dir aufgezeigten Basics auch schon während meiner Erstausbildung gelernt.

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