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Silbermieze

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  1. Ich bin gerade in einer Firma, die selbst sehr viel mit KI arbeitet. Also Vibecoding, aber auch Agenten entwickeln und in Projekte einbinden. Und hier sind sehr viele AE-Praktikanten. Die Festangestellten sind wohl größtenteils in Kurzarbeit, deswegen wird auch keiner übernommen, aber mein Chef versucht zumindest, die Praktikanten gut einzubinden und dann vielleicht auch in Firmen unterzubringen, mit denen hier zusammengearbeitet wird (z. B. Datev). Außerdem sollen alle Praktikanten wenn möglich eine Schulung für Claude machen, um ein Zertifikat zu bekommen. Also es gibt auch Firmen, die wirklich mit KI arbeiten.
  2.    Silbermieze hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Zwei Drittel weniger
  3. Das hängt wiederum ein wenig vom Umschulungsanbieter ab. Meiner macht z. B. reine Präsenzumschulung und wenn jemand keinen Praktikumsplatz findet, bleibt man eben bei denen vor Ort und bekommt dort ein Projekt. Dann sammelt man zwar keine richtige Praktikumserfahrung, aber man kann zumindest die Umschulung abschließen. Und ja, das wird von der IHK hier akzeptiert. Edit: Mein Umschulungsanbieter bemüht sich übrigens auch selbst, die Leute in Firmen unterzubringen. Die haben eine Liste von Firmen, die regelmäßig Praktikanten nehmen, und telefonieren auch verschiedenste Firmen ab, mit denen sie noch nichts zu tun hatten. Man muss erstmal selbst suchen, aber wenn man nichts findet, bekommt man hier auch Adressen oder die rufen sogar selbst bei einer Firma an und fragen, ob sie noch einen Praktikanten unterbringen können.
  4.    Silbermieze hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Zwei Drittel weniger
  5. Keine Ahnung, ob sie eine entsprechende Anweisung haben, das ist nur das, was ich von mehreren Leuten gehört hab. Ich nehme mal an, dass sie eher danach gehen, wie viele der Leute, die sie in die Umschulung geschickt haben, danach auch einen Job in dem Bereich finden. Aber das ist reine Spekulation meinerseits.
  6. Die Frage ist, ob die auch weiterhin so voll sein werden bzw. wie die Aufteilung sein wird. Zumindest für Nürnberg hab ich gehört, dass die Arbeitsagentur (und wahrscheinlich auch das Jobcenter) keine Bildungsgutscheine mehr für FIAE vergibt. Oder zumindest nur noch sehr wenige. Bei meinem Umschulungsanbieter wurden die letzten beiden Klassen jeweils mit 9 Leuten gestartet, wobei die vorletzte über 2 Monate immerhin noch auf 22 Teilnehmer aufgefüllt wurde. In der Klasse waren am Anfang 2 FIAE, jetzt ist es nur noch 1, weil die andere Person auf FISI gewechselt hat. In meiner Klasse (2 Klassen davor) waren wir am Ende noch 9 FIAE und 12 FISIs, in der Klasse davor waren es glaub ich 12 FIAE und davor nochmal mehr. Und uns wurde schon mehrmals angeraten von FIAE auf FISI zu wechseln, was 1 Person auch gemacht hat.
  7. Ich hab den Abschnitt "Wirtschaftliche Aspekte" nochmal überarbeitet. Ist das jetzt besser? Die Erstellung von Agenten kann je nach Komplexität des Agenten und Erfahrung des Users wenige Minuten bis hin zu mehreren Tagen in Anspruch nehmen. Diese Zeit lässt sich teilweise einsparen, wenn Agenten nur einmal erstellt werden müssen und mit anderen Usern geteilt werden können. Dazu kommt die Zeiteinsparung durch die Nutzung der Agenten, die von mehreren Faktoren abhängt und nicht genau beziffert werden kann. Eine tatsächliche Amortisationsrechnung ist daher nicht möglich, es ist aber davon auszugehen, dass sich das Projekt bei tatsächlicher Nutzung auf Dauer rechnen wird, aus dem einfachen Grund, weil durch das Teilen von Agenten Arbeitszeit eingespart wird. Hier können jedoch nur die voraussichtlichen Kosten des Projekts beziffert werden. Als Stundensatz wird für die Autorin dieses Antrags (Projektentwicklerin) ein Betrag von 25,- € zugrundegelegt. Für den Projektbetreuer bzw. die Fachabteilung wird ein Stundensatz von 65,- € kalkuliert. Der Projektbetreuer ist vor allem bei der Erstellung des Lastenhefts sowie dem Code Review beteiligt und steht für Fragen zur Verfügung. Auf Grundlage der Zeitplanung wird hier eine Einsatzzeit von 5 Stunden (2 Stunden Lastenheft, 2 Stunden Code Review, 1 Stunde Rückfragen) berechnet. Für die Fachabteilung wird 1 Stunde für die Abnahme des Projekts kalkuliert. Für die Entwicklung wird die vorhandene Infrastruktur genutzt sowie auf kostenfreie oder vorhandene Software zurückgegriffen, daher entstehen hier keine zusätzlichen Kosten. Daraus ergeben sich folgende voraussichtliche Projektkosten: Personalkosten Praktikant: 80 h x 25,- € = 2.000,- € Personalkosten Projektbetreuer: 5 h x 65,- € = 325,- € Personalkosten Fachabteilung: 1 h x 65,- € = 65,- € Gesamtkosten: 2.390,- €
  8. Ich hab mir ein paar Anträge angeschaut, die Stefan Macke auf seiner Homepage zur Verfügung stellt, und mich bei der Zeitplanung ein bisschen daran orientiert. Und da steht beim Lastenheft öfter dabei, dass man dafür Unterstützung von der Fachabteilung bekommen hat. Ich weiß nicht, ob man das alleine erstellen muss, weil das Lastenheft ja eigentlich Aufgabe des Auftraggebers ist. Das ist zumindest eines der wenigen Dinge, die ich mir vom Projektmanagement gemerkt hab.
  9. Die Stundensätze hab ich von meinem Umschulungsanbieter bekommen. Mein Chef meinte, ich solle mit 25,- € rechnen (für mich und für Festangestellte). Aus einer anderen Abteilung hab ich gehört, dass 100,- € für Kundenprojekte normal wären, aber es ist ja kein Kundenprojekt. Dann überarbeite ich den Punkt zu den wirtschaftlichen Aspekten nochmal. Auch wenn ich gerade keine Ahnung hab, was ich da sonst reinschreiben soll. Edit: Das ist das, was in dem Beispielantrag steht, den wir bekommen haben (FISI): Der Sinn des Projekts ist unstrittig. Der Einsatz einer lokalen Cloud-Lösung stellt eine Weiterentwicklung der Infrastruktur dar und sorgt für mehr Unabhängigkeit. Eine Bewertung im Sinne einer Amortisationsrechnung oder einer Untersuchung der Rentabilität ist direkt nicht möglich. Für die Durchführung des Projektes wird für den Autor dieses Antrages mit einem Stundensatz von 25,- € kalkuliert, da im zugrundeliegenden Praktikum nur eine geringe Vergütung gewährt wird. Für die Begleitung durch den Projektleiter wird ein Stundensatz von 75,- € angesetzt. Der Projektleiter ist in den einzelnen Phasen des Projektes an ca. 8 Stunden im Einsatz, hier vor allem während der Projektgründung, bei der Übergabe und um eventuelle Fragen zu beantworten. Hardware RAM-Aufrüstung, 2 RAM-Stück à 40,00 € = 80,00 € 1 x 1 TB Festplatte = 70,00 € Gemeinkosten für Hardware und Verwaltung = 550,00 € Personalkosten Praktikant, 40 Stunden à 25,00 € = 1.000,00 € Projektleiter, 8 Stunden à 75,00 € = 600,00 € Gesamtkosten (Hardware + Personalkosten) = 2.300,00 € Das liest sich für mich halt schon sehr wie eine Wirtschaftlichkeitsrechnung.
  10. Ich hatte extra wegen des Punkts bei meinem Umschulungsanbieter nachgefragt, ob die wirtschaftlichen Aspekte schon in den Antrag gehören oder erst in die Projektdokumentation. Wir hatten einen Beispielantrag bekommen, in dem die wirtschaftlichen Aspekte genannt werden. Die Antwort war, wenn ich es weglasse, ist die Chance 50:50, ob der Antrag genehmigt wird oder nicht. Also entweder hab ich das falsch verstanden und da soll nur eine kurze Version mit rein, oder das ist eine eigene Anforderung bei der IHK Nürnberg. Und danke für den Hinweis zur Postbearbeitung!
  11.    hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Teilprojekte eines gemeinsamen Projekts genug Eigenarbeit?
  12.    hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Teilprojekte eines gemeinsamen Projekts genug Eigenarbeit?
  13.    hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Teilprojekte eines gemeinsamen Projekts genug Eigenarbeit?
  14.    hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Teilprojekte eines gemeinsamen Projekts genug Eigenarbeit?
  15.    hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Teilprojekte eines gemeinsamen Projekts genug Eigenarbeit?
  16. Ich weiß gerade nicht, ob ich zu doof bin, meinen Post zu ändern oder ob das wirklich nicht geht, aber ich hab jetzt auch mal meine (vorläufige) Zeitplanung fertig. Beim Punkt "Erstellen weiterer UML-Diagramme" bin ich mir noch nicht ganz sicher, welche ich noch erstellen will/werde, das wird dann noch entsprechend angepasst. Und die Projektdokumentation ist explizit Teil der 80 Stunden und darf maximal 15 % der Gesamtzeit in Anspruch nehmen. Analyse 8 h Durchführung der Ist-Analyse 1 h Erstellen des Soll-Konzepts 2 h Durchführung der Wirtschaftlichkeitsrechnung 2 h Ermitteln von Use Cases und Erstellen eines Use-Case-Diagramms 1 h Erstellen des Lastenhefts (durch Fachabteilung unterstützt) 2 h Entwurf 14 h Entwurf der Datenbankstruktur inkl. Erstellen eines ER-Modells und/oder Tabellenmodells 3 h Erstellen eines Data Dictionary 1 h Entwurf der Benutzeroberfläche inkl. Erstellen von Mock-Ups 3 h Erstellen eines Klassendiagramms 2 h Erstellen weiterer UML-Diagramme 2 h Erstellen des Pflichtenhefts 3 h Implementierung (alle Phasen beinhalten Tests) 40 h Einrichten der Entwicklungs- und Testumgebung 1 h Anlegen und Einrichten des Java-Projekts 1 h Implementieren der Datenbankstruktur inkl. Herstellen der Datenbankverbindung 8 h Implementieren der n8n-Verbindung 6 h Implementieren der Datenverarbeitung und -speicherung 8 h Implementieren der Benutzer- und Rechteverwaltung 5 h Implementieren der Useroberfläche 4 h Implementieren der Adminoberfläche 7 h Abnahme und Deployment 4 h Code Review mit dem Projektbetreuer 2 h Abnahme durch den Fachbereich 1 h Deployment der Anwendung 1 h Dokumentation 14 h Erstellen des Benutzerhandbuchs 2 h Erstellen der Entwicklerdokumentation 2 h Erstellen der Projektdokumentation 10 h Gesamt 80 h
  17. Hallo zusammen! Ich hab jetzt endlich mal zu dem neuen Projekt, das ich bekommen habe, meinen Projektantrag geschrieben (die Zeiteinteilung fehlt noch) und wollte fragen, was ihr dazu meint. Passt das mit den 80 Stunden? Ich hatte vor allem Probleme mit der Wirtschaftlichkeitsrechnung und wüsste gerne, ob die IHK das so in der Art akzeptieren würde. Die genauen Zahlen werden wahrscheinlich nochmal überarbeitet, wenn ich mal meinen Chef erwische, um das mit ihm genauer zu besprechen. Und wie ist das eigentlich bei internen Projekten mit dem Stundensatz? Die Stundensätze für Praktikanten und Festangestellte, die ich hier bekommen hab, beziehen sich ja eher auf Kundenprojekte. Aber ich denke nicht, dass ich bei interner Arbeitszeitersparnis wirklich mit solchen Stundensätzen rechnen kann. Hier also mein vorläufiger Projektantrag: 1. Thema der Projektarbeit Entwicklung eines Agentensystems zur Verwaltung und Verteilung von n8n-Agenten 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 02.11.2026 Ende: 11.12.2026 3. Ausgangssituation Die XXX ist eine IT-Beratungsfirma, die Unternehmen bei der Digitalisierung, Automatisierung und dem Einsatz agentischer KI unterstützt und dafür eigene Softwarelösungen anbietet. Dabei legt die XXX intern großen Wert auf die Nutzung von Open-Source- und ähnlichen Lösungen, die kostenfrei oder kostengünstig verfügbar sind. n8n ist eine Automatisierungsplattform, mit deren Hilfe automatisierte Workflows (im Anschluss Agenten genannt) erstellt werden können. Die Plattform wird intern in der kostenlos verfügbaren Community-Edition (self-hosted) genutzt, das gewünschte einfache Teilen von Workflows sowie automatisches ausführliches Logging außerhalb der Plattform sind in self-hosted-Editionen jedoch nur kostenpflichtig verfügbar. Über die öffentlich zugängliche REST API sind jedoch eigene Erweiterungen und Abfragen möglich. 4. Projektziel Für die interne Nutzung soll eine Web-App auf Basis von Java entwickelt werden, in der die vorhandenen und neu entwickelten n8n-Agenten übersichtlich kategorisiert dargestellt und ohne großen Aufwand geteilt werden können. Zudem sollen User die Logs ihrer eigenen Workflows sowie Admins die Logs aller Workflows aller User einsehen können. Die Web-App soll zudem als Grundlage dienen, um später auch Agenten anderer Automatisierungsplattformen zu integrieren sowie Agenten für Kunden bereitzustellen, die diese anschließend in ihren eigenen Plattforminstanzen importieren können. 4.1. Grobes Sollkonzept Die Web-App soll als Agentensystem dienen, über das verfügbare Agenten firmenintern geteilt und überwacht werden können. Hierfür sind User-Accounts und Admin-Accounts (erweiterte User) vorgesehen. Jeder User soll seinen Account mittels API-Key mit seinem n8n-Account verbinden können, um möglichst einfach Im- und Exporte von Agenten zwischen n8n und der Web-App durchzuführen. Die eigenen Agenten sollen nach dem Import in der Web-App geteilt werden können, um sie anderen Usern als Download zur Verfügung zu stellen. Für eine bessere Übersicht sollen die Agenten in Kategorien (wie z. B. zugehörige Abteilungen) einsortiert und mit Tags versehen werden. Für die Tags und Kategorien ist zudem eine Filterfunktion vorgesehen. Jeder User soll - vereinfachte - Logs der selbst genutzten Agenten einsehen können. Admins sollen zusätzlich ausführliche Logs zu allen Agenten aller User einsehen können, um Probleme einzelner Agenten oder bei der gleichzeitigen Ausführung mehrerer Agenten ermitteln zu können. Zudem soll in der Web-App eine Benutzer- und Rechteverwaltung für die Admins integriert werden. Benutzerdaten, Logs, Agentendaten, Tags, Kategorien usw. sollen in einer angebundenen Datenbank gespeichert werden. n8n bietet hierfür auf der Einrichtungsseite eine einfache Integration für PostgreSQL an. Da sich die Nutzung von PostgreSQL mit den unter Punkt 3 genannten Anforderungen der XXX perfekt vereinbaren lässt und zudem bereits Vorkenntnisse damit aus der Umschulung vorhanden sind, wird das System im Projekt verwendet. 4.2. Wirtschaftliche Aspekte des Projekts Die Erstellung von Agenten kann je nach Komplexität und Erfahrung des Users wenige Minuten bis hin zu mehreren Tagen in Anspruch nehmen. Diese Zeit lässt sich teilweise einsparen, wenn Agenten nur einmal erstellt werden müssen und mit anderen Usern geteilt werden können. Dazu kommt die Zeiteinsparung durch die Nutzung des Agenten selbst. Da die tatsächliche Einsparung von den Agenten und dem Nutzungsverhalten der User abhängt, wird hier mit folgenden Beispieldaten gerechnet, die eher eine voraussichtliche Mindestnutzung darstellen: Durchschnittliche Abteilung einer kleinen Firma: 6 Mitarbeiter Einfacher Agent: Einmalige Erstellung: 10 Minuten Tägliche Zeiteinsparung: 10 Minuten pro Mitarbeiter Komplexerer Agent: Einmalige Erstellung: 2 Stunden Wöchentliche Zeiteinsparung: 3 Stunden pro Mitarbeiter Hochkomplexer Agent: Einmalige Erstellung: 2 Tage (16 Stunden) Monatliche Zeiteinsparung: 5 Stunden pro Mitarbeiter Für die Wirtschaftlichkeitsberechnung wird eine einzelne durchschnittliche Abteilung herangezogen, in der alle Mitarbeiter fünf einfache Agenten und vier Mitarbeiter zwei komplexere Agenten nutzen. Zudem wird angenommen, dass zwei Mitarbeiter zwei hochkomplexe Agenten nutzen. Für die Entwicklungskosten sind 25,- € Stundensatz für Praktikanten und 65,- € Stundensatz für Betreuer des Projekts sowie die Mitarbeiter der Fachabteilung festgesetzt. Für die Entwicklung und das Deployment wird die bereits vorhandene Infrastruktur genutzt, daher werden hier nur zusätzliche 10,- € pro Monat für laufende Kosten angenommen. Für die Wartung wird ein Aufwand von 10 Stunden pro Monat angenommen. Daraus ergibt sich folgende Kostenaufstellung: Einmalige Kosten Projekt: Stundensatz x Stunden Projektentwicklung: 25,- € x 80 = 2.000,- € Unterstützung durch Projektbetreuer: 65,- € x 4 = 260,- € Einmalige Kosten Agentenerstellung: Stundensatz x Dauer Erstellung x Anzahl Agenten Erstellung: 65,- € x (10 / 60) x 5 = 54,17 € Erstellung: 65,- € x 2 x 2 = 260,- € Erstellung: 65,- € x 16 x 2 = 2.080,- € Monatliche Kosten: Laufende Kosten (Strom usw.): 10,- € Wartungskosten: 65,- € x 10 = 650,- € Gesamtkosten 1. Monat: 5.314,17 € Monatliche Kostenersparnis bei 20 Arbeitstagen anhand der Beispieldaten: Stundensatz x Zeiteinsparung (auf 1 Monat hochgerechnet) x Anzahl Nutzer x Anzahl Agenten Nutzung Einfacher Agent: 65,- € x (10 x 20 / 60) x 6 x 5 = 6.500,- € Nutzung Komplexerer Agent: 65,- € x (3 x 4) x 4 x 2 = 6.240,- € Nutzung Hochkomplexer Agent: 65,- € x 5 x 2 x 2 = 1.300,- € Gesamtersparnis pro Monat: 14.040,- € Trotz Annahme einer absolut minimalen Nutzung in einer einzigen Abteilung, steht bereits im 1. Monat den Kosten von 5.314,17 € eine Einsparung von 14.040,- € gegenüber. Damit ist eindeutig, dass sich das Projekt wirtschaftlich lohnen wird. Hinweis: Einsparungen und Gewinne durch die Nutzung weiterer Automatisierungsplattformen und die Bereitstellung für Kunden wurden nicht in die Berechnung mit einbezogen, da beides nicht Bestandteil des aktuellen Projekts ist. 5. Zeitplanung [kommt noch] 6. Anlagen keine 7. Präsentationsmittel Laptop, vorhandenen/s Beamer/Präsentationsdisplay, ggf. Karteikarten oder Tablet, ggf. Presenter
  18. Funkwecker würde ich persönlich nicht machen, weil ich viel zu große Angst hätte, dass ich vergesse, eine Weckeinstellung auszuschalten. Ich hab mir eine einfache digitale Armbanduhr gekauft, nachdem wir mehrmals drauf hingewiesen wurden, dass wir keine Smartwatch haben dürfen. Ohropax würde ich auf jeden Fall auch mitnehmen, wobei es bei uns erstaunlich ruhig war und ich meine nicht gebraucht hab. Vorher die wichtigen Taschenrechner-Funktionen mehrmals ausprobieren. Am besten mindestens wöchentlich. Ich hatte nach einer Weile ein paar Funktionen wieder vergessen. Ansonsten fahre ich persönlich bei jeder Prüfung mit der Methode am besten: Fragen nach und nach durchgehen. Wenn ich was direkt beantworten kann, mach ich das, wenn ich überlegen muss, schieb ich die Frage erstmal. Danach kommen die Fragen, bei denen ich nur kurz nachdenken oder rechnen muss. Am Schluss die Fragen, bei denen ich mir länger den Kopf zerbreche. Wenn dann noch Fragen dabei sind, die nur wenig Punkte bringen, mach ich die eher am Schluss. Dadurch blätter ich zwar viel hin und her, aber für mich passt das so am besten und ich hab die Prüfung 10 Minuten vor Schluss abgegeben. Ich muss aber auch sagen, wenn ich früher angefangen hätte zu lernen, wäre ich auf jeden Fall früher fertig gewesen. So hatte ich leider keine Zeit mehr, den ganzen Stoff vernünftig durchzugehen und hab vieles eher überflogen und musste dementsprechend mehr nachdenken. Und ich hatte viel Glück mit den Prüfungsfragen, da war nichts dabei, was ich gar nicht beantworten konnte. Auf Stichworte (nenne, beschreibe, erläutere usw.) und Punktzahl achten. Ich hatte bei einer Frage eine von zwei Einstellungen beschrieben, weil ich die Frage so verstanden hatte, gefragt waren aber beide (jeweils 1 Punkt). Wichtige Infos in der Frage und vor allem bei den Englischtexten unterstreichen/anmarkern und auch nochmal überprüfen, ob man alles beachtet hat. Da musste ich eine Rechnung nochmal nachbessern, weil ich was vergessen hatte. Bei den Englischtexten erst die Frage(n) lesen, dann den Text! Dann weißt du schon, worauf du achten musst. Definitiv bei jeder Frage was hinschreiben, auch wenn du glaubst, dass es komplett falsch ist. Irgendwas ist besser als gar nichts. Und ganz wichtig: Vor der Prüfung nochmal tief durchatmen und auch, wenn du merkst, dass du gestresst bist. Das gibt deinem Gehirn ein paar Sekunden, um wieder aus dem Stress rauszukommen und sich zu konzentrieren.
  19.    Silbermieze hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert: Teilprojekte eines gemeinsamen Projekts genug Eigenarbeit?
  20. Ich hatte gerade nochmal ein Gespräch mit meinem Chef und hab ihn auf das Problem mit dem Datenschutz angesprochen. Er hatte offenbar den Plan, dass es eine Desktop-Anwendung bzw. ein Plug-in (für Teams) wird, das der User selbst anstoßen soll. Das hatte ich gestern anders verstanden. Aber wir haben uns jetzt drauf geeinigt, dass ich stattdessen eine GUI für n8n für ein Agentensystem entwickeln soll, mit dem dann intern die verschiedenen mit n8n erstellten Agenten überwacht werden, und zwar einmal aus User-Sicht und einmal aus Admin-Sicht.
  21. Das Problem ist halt auch, dass es mit Kundenprojekten gerade etwas mau aussieht. Eigentlich sollte da eins reinkommen, an dem wir 3 Praktikanten hätten arbeiten sollen, das wäre dann natürlich ideal gewesen. Aber der Kunde hat sich bisher leider noch nicht entschieden, ob er das machen will oder nicht. Und ich glaube, mein Chef hatte auch nicht so ganz auf dem Schirm, dass wir 3 Praktikanten plus offenbar die beiden Azubis alle zur selben Zeit Prüfung haben und ein Projekt brauchen. Ursprünglich war für mich auch ein anderes Projekt vorgesehen, aber der Kollege, der da bisher dran arbeitet, ist schon viel weiter als angenommen und alles, was noch fehlt, baut auf vorhandenen Strukturen auf. Das wäre dann vermutlich zu wenig Eigenleistung. Ich hatte meinen Chef auch Anfang August schonmal auf das IHK-Projekt angesprochen, aber dann war der genannte Kollege krank, danach hatte mein Chef Urlaub, deswegen hat sich das auch nochmal alles verzögert. Ich hatte vor Beginn des Praktikums noch mit einem Dozenten meines Umschulungsanbieters gesprochen, der auch für die Praktikanten zuständig ist, und er meinte, zur Not könnte er mir auch ein Projekt geben. Das wäre dann noch die Notlösung, falls meinem Chef nicht noch was anderes einfällt. Aber ein firmeneigenes Projekt wäre mir natürlich lieber. Und wenn es um KI-Anbindung geht sowieso, weil zukunftstauglich. (Die Firma arbeitet sehr viel mit KI, KI-Anbindung usw. und mein Chef ist da wohl auch ein bekannter Ansprechpartner.)
  22. Wie ist das, wenn das Ganze als Programm/Plug-in entwickelt, aber nur nach ausdrücklicher Zustimmung des Mitarbeiters auf seinem Account implementiert wird? Würde sowas datenschutztechnisch ausreichen oder müsste das noch anderweitig abgesichert werden? Persönliche Daten wie E-Mail-Adressen und Telefonnummern würde ich wie gesagt automatisch rausfiltern und ansonsten eben die Möglichkeit geben, die Informationen vor dem Speichern nochmal anzupassen. Wir wollten das auch heute nochmal genauer mit unserem Chef besprechen, er hatte das gestern nur mal als Idee in den Raum gestellt. Ich warte im Moment nur darauf, dass mal alle Beteiligten Zeit haben.
  23. Ja, wie gesagt, das soll dann auch alles lokal laufen, der Datenschutz war auch mein erster Gedanke dazu. Nur das Wiki soll am Ende für alle Mitarbeiter zugänglich sein. Sorry, dass ich das in meinem Ursprungsbeitrag nicht erwähnt hab. Meine Idee dazu ist auch, dass dem Mitarbeiter am Ende die Informationen angezeigt werden, die abgespeichert werden sollen, und er kann dann selbst noch Änderungen daran vornehmen oder nur bestimmte Abschnitte markieren. E-Mail-Adressen und Telefonnummern können ja z. B. auch automatisch rausgefiltert werden.

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