8. September8. Sep Hallo zusammen! Ich hab jetzt endlich mal zu dem neuen Projekt, das ich bekommen habe, meinen Projektantrag geschrieben (die Zeiteinteilung fehlt noch) und wollte fragen, was ihr dazu meint. Passt das mit den 80 Stunden? Ich hatte vor allem Probleme mit der Wirtschaftlichkeitsrechnung und wüsste gerne, ob die IHK das so in der Art akzeptieren würde. Die genauen Zahlen werden wahrscheinlich nochmal überarbeitet, wenn ich mal meinen Chef erwische, um das mit ihm genauer zu besprechen. Und wie ist das eigentlich bei internen Projekten mit dem Stundensatz? Die Stundensätze für Praktikanten und Festangestellte, die ich hier bekommen hab, beziehen sich ja eher auf Kundenprojekte. Aber ich denke nicht, dass ich bei interner Arbeitszeitersparnis wirklich mit solchen Stundensätzen rechnen kann.Hier also mein vorläufiger Projektantrag:1. Thema der ProjektarbeitEntwicklung eines Agentensystems zur Verwaltung und Verteilung von n8n-Agenten 2. Geplanter BearbeitungszeitraumBeginn: 02.11.2026Ende: 11.12.2026 3. AusgangssituationDie XXX ist eine IT-Beratungsfirma, die Unternehmen bei der Digitalisierung, Automatisierung und dem Einsatz agentischer KI unterstützt und dafür eigene Softwarelösungen anbietet. Dabei legt die XXX intern großen Wert auf die Nutzung von Open-Source- und ähnlichen Lösungen, die kostenfrei oder kostengünstig verfügbar sind.n8n ist eine Automatisierungsplattform, mit deren Hilfe automatisierte Workflows (im Anschluss Agenten genannt) erstellt werden können. Die Plattform wird intern in der kostenlos verfügbaren Community-Edition (self-hosted) genutzt, das gewünschte einfache Teilen von Workflows sowie automatisches ausführliches Logging außerhalb der Plattform sind in self-hosted-Editionen jedoch nur kostenpflichtig verfügbar. Über die öffentlich zugängliche REST API sind jedoch eigene Erweiterungen und Abfragen möglich. 4. ProjektzielFür die interne Nutzung soll eine Web-App auf Basis von Java entwickelt werden, in der die vorhandenen und neu entwickelten n8n-Agenten übersichtlich kategorisiert dargestellt und ohne großen Aufwand geteilt werden können. Zudem sollen User die Logs ihrer eigenen Workflows sowie Admins die Logs aller Workflows aller User einsehen können.Die Web-App soll zudem als Grundlage dienen, um später auch Agenten anderer Automatisierungsplattformen zu integrieren sowie Agenten für Kunden bereitzustellen, die diese anschließend in ihren eigenen Plattforminstanzen importieren können. 4.1. Grobes SollkonzeptDie Web-App soll als Agentensystem dienen, über das verfügbare Agenten firmenintern geteilt und überwacht werden können. Hierfür sind User-Accounts und Admin-Accounts (erweiterte User) vorgesehen. Jeder User soll seinen Account mittels API-Key mit seinem n8n-Account verbinden können, um möglichst einfach Im- und Exporte von Agenten zwischen n8n und der Web-App durchzuführen. Die eigenen Agenten sollen nach dem Import in der Web-App geteilt werden können, um sie anderen Usern als Download zur Verfügung zu stellen.Für eine bessere Übersicht sollen die Agenten in Kategorien (wie z. B. zugehörige Abteilungen) einsortiert und mit Tags versehen werden. Für die Tags und Kategorien ist zudem eine Filterfunktion vorgesehen.Jeder User soll - vereinfachte - Logs der selbst genutzten Agenten einsehen können. Admins sollen zusätzlich ausführliche Logs zu allen Agenten aller User einsehen können, um Probleme einzelner Agenten oder bei der gleichzeitigen Ausführung mehrerer Agenten ermitteln zu können. Zudem soll in der Web-App eine Benutzer- und Rechteverwaltung für die Admins integriert werden.Benutzerdaten, Logs, Agentendaten, Tags, Kategorien usw. sollen in einer angebundenen Datenbank gespeichert werden. n8n bietet hierfür auf der Einrichtungsseite eine einfache Integration für PostgreSQL an. Da sich die Nutzung von PostgreSQL mit den unter Punkt 3 genannten Anforderungen der XXX perfekt vereinbaren lässt und zudem bereits Vorkenntnisse damit aus der Umschulung vorhanden sind, wird das System im Projekt verwendet. 4.2. Wirtschaftliche Aspekte des ProjektsDie Erstellung von Agenten kann je nach Komplexität und Erfahrung des Users wenige Minuten bis hin zu mehreren Tagen in Anspruch nehmen. Diese Zeit lässt sich teilweise einsparen, wenn Agenten nur einmal erstellt werden müssen und mit anderen Usern geteilt werden können. Dazu kommt die Zeiteinsparung durch die Nutzung des Agenten selbst.Da die tatsächliche Einsparung von den Agenten und dem Nutzungsverhalten der User abhängt, wird hier mit folgenden Beispieldaten gerechnet, die eher eine voraussichtliche Mindestnutzung darstellen:Durchschnittliche Abteilung einer kleinen Firma: 6 MitarbeiterEinfacher Agent:Einmalige Erstellung: 10 MinutenTägliche Zeiteinsparung: 10 Minuten pro MitarbeiterKomplexerer Agent:Einmalige Erstellung: 2 StundenWöchentliche Zeiteinsparung: 3 Stunden pro MitarbeiterHochkomplexer Agent:Einmalige Erstellung: 2 Tage (16 Stunden)Monatliche Zeiteinsparung: 5 Stunden pro MitarbeiterFür die Wirtschaftlichkeitsberechnung wird eine einzelne durchschnittliche Abteilung herangezogen, in der alle Mitarbeiter fünf einfache Agenten und vier Mitarbeiter zwei komplexere Agenten nutzen. Zudem wird angenommen, dass zwei Mitarbeiter zwei hochkomplexe Agenten nutzen.Für die Entwicklungskosten sind 25,- € Stundensatz für Praktikanten und 65,- € Stundensatz für Betreuer des Projekts sowie die Mitarbeiter der Fachabteilung festgesetzt. Für die Entwicklung und das Deployment wird die bereits vorhandene Infrastruktur genutzt, daher werden hier nur zusätzliche 10,- € pro Monat für laufende Kosten angenommen. Für die Wartung wird ein Aufwand von 10 Stunden pro Monat angenommen. Daraus ergibt sich folgende Kostenaufstellung:Einmalige Kosten Projekt:Stundensatz x StundenProjektentwicklung: 25,- € x 80 = 2.000,- €Unterstützung durch Projektbetreuer: 65,- € x 4 = 260,- €Einmalige Kosten Agentenerstellung:Stundensatz x Dauer Erstellung x Anzahl AgentenErstellung: 65,- € x (10 / 60) x 5 = 54,17 €Erstellung: 65,- € x 2 x 2 = 260,- €Erstellung: 65,- € x 16 x 2 = 2.080,- €Monatliche Kosten:Laufende Kosten (Strom usw.): 10,- €Wartungskosten: 65,- € x 10 = 650,- €Gesamtkosten 1. Monat: 5.314,17 €Monatliche Kostenersparnis bei 20 Arbeitstagen anhand der Beispieldaten:Stundensatz x Zeiteinsparung (auf 1 Monat hochgerechnet) x Anzahl Nutzer x Anzahl AgentenNutzung Einfacher Agent: 65,- € x (10 x 20 / 60) x 6 x 5 = 6.500,- €Nutzung Komplexerer Agent: 65,- € x (3 x 4) x 4 x 2 = 6.240,- €Nutzung Hochkomplexer Agent: 65,- € x 5 x 2 x 2 = 1.300,- €Gesamtersparnis pro Monat: 14.040,- € Trotz Annahme einer absolut minimalen Nutzung in einer einzigen Abteilung, steht bereits im 1. Monat den Kosten von 5.314,17 € eine Einsparung von 14.040,- € gegenüber. Damit ist eindeutig, dass sich das Projekt wirtschaftlich lohnen wird.Hinweis: Einsparungen und Gewinne durch die Nutzung weiterer Automatisierungsplattformen und die Bereitstellung für Kunden wurden nicht in die Berechnung mit einbezogen, da beides nicht Bestandteil des aktuellen Projekts ist. 5. Zeitplanung[kommt noch] 6. Anlagenkeine 7. PräsentationsmittelLaptop, vorhandenen/s Beamer/Präsentationsdisplay, ggf. Karteikarten oder Tablet, ggf. Presenter
8. September8. Sep Autor Ich weiß gerade nicht, ob ich zu doof bin, meinen Post zu ändern oder ob das wirklich nicht geht, aber ich hab jetzt auch mal meine (vorläufige) Zeitplanung fertig. Beim Punkt "Erstellen weiterer UML-Diagramme" bin ich mir noch nicht ganz sicher, welche ich noch erstellen will/werde, das wird dann noch entsprechend angepasst. Und die Projektdokumentation ist explizit Teil der 80 Stunden und darf maximal 15 % der Gesamtzeit in Anspruch nehmen.Analyse 8 hDurchführung der Ist-Analyse 1 hErstellen des Soll-Konzepts 2 hDurchführung der Wirtschaftlichkeitsrechnung 2 hErmitteln von Use Cases und Erstellen eines Use-Case-Diagramms 1 hErstellen des Lastenhefts (durch Fachabteilung unterstützt) 2 h Entwurf 14 hEntwurf der Datenbankstruktur inkl. Erstellen eines ER-Modells und/oder Tabellenmodells 3 hErstellen eines Data Dictionary 1 hEntwurf der Benutzeroberfläche inkl. Erstellen von Mock-Ups 3 hErstellen eines Klassendiagramms 2 hErstellen weiterer UML-Diagramme 2 hErstellen des Pflichtenhefts 3 hImplementierung (alle Phasen beinhalten Tests) 40 hEinrichten der Entwicklungs- und Testumgebung 1 hAnlegen und Einrichten des Java-Projekts 1 hImplementieren der Datenbankstruktur inkl. Herstellen der Datenbankverbindung 8 hImplementieren der n8n-Verbindung 6 hImplementieren der Datenverarbeitung und -speicherung 8 hImplementieren der Benutzer- und Rechteverwaltung 5 hImplementieren der Useroberfläche 4 hImplementieren der Adminoberfläche 7 hAbnahme und Deployment 4 hCode Review mit dem Projektbetreuer 2 hAbnahme durch den Fachbereich 1 hDeployment der Anwendung 1 hDokumentation 14 hErstellen des Benutzerhandbuchs 2 hErstellen der Entwicklerdokumentation 2 hErstellen der Projektdokumentation 10 hGesamt 80 h
8. September8. Sep vor 1 Stunde, Silbermieze hat gesagt:Ich weiß gerade nicht, ob ich zu doof bin, meinen Post zu ändern oder ob das wirklich nicht geht,das geht hier nur in einem kurzen Zeitraum nach Erzeugen eines Posts ;)4.2 gehört nicht in den Antrag sondern in die Ausarbeitung
8. September8. Sep Autor vor 19 Minuten, charmanta hat gesagt:4.2 gehört nicht in den Antrag sondern in die AusarbeitungIch hatte extra wegen des Punkts bei meinem Umschulungsanbieter nachgefragt, ob die wirtschaftlichen Aspekte schon in den Antrag gehören oder erst in die Projektdokumentation. Wir hatten einen Beispielantrag bekommen, in dem die wirtschaftlichen Aspekte genannt werden. Die Antwort war, wenn ich es weglasse, ist die Chance 50:50, ob der Antrag genehmigt wird oder nicht. Also entweder hab ich das falsch verstanden und da soll nur eine kurze Version mit rein, oder das ist eine eigene Anforderung bei der IHK Nürnberg.Und danke für den Hinweis zur Postbearbeitung!
9. September9. Sep vor 18 Stunden, Silbermieze hat gesagt:Wir hatten einen Beispielantrag bekommen, in dem die wirtschaftlichen Aspekte genannt werden.Es sollte genannt werden, dass du es betrachtest. Schließlich ist der Fachinformatiker ein kaufmännischer Beruf. Du bist hier schon einen Schritt weitergegangen, was im Kontext des Projektes ein Problem sein könnte. Die IHK Ausschuss könnte dann schon die Frage stellen, ob du das Projekt angefangen hast, bevor es genehmigt wurde. Die angenommen Stundensätze scheinen mir ziemlich gering.Zum Projekt kann ich dir leider nichts sagen, da ich kein FIAE bin.
9. September9. Sep Eine Frage:Du schreibst in der Analyse vor 20 Stunden, Silbermieze hat gesagt:Erstellen des Lastenhefts (durch Fachabteilung unterstützt) 2 h Man Unterschreibt doch ein eidesstattliches Blatt, worauf man erklärt, dass man alles alleine macht?So habe ich es in Erinnerung.
9. September9. Sep Autor vor 44 Minuten, cortez hat gesagt:Es sollte genannt werden, dass du es betrachtest. Schließlich ist der Fachinformatiker ein kaufmännischer Beruf. Du bist hier schon einen Schritt weitergegangen, was im Kontext des Projektes ein Problem sein könnte. Die IHK Ausschuss könnte dann schon die Frage stellen, ob du das Projekt angefangen hast, bevor es genehmigt wurde. Die angenommen Stundensätze scheinen mir ziemlich gering.Zum Projekt kann ich dir leider nichts sagen, da ich kein FIAE bin.Die Stundensätze hab ich von meinem Umschulungsanbieter bekommen. Mein Chef meinte, ich solle mit 25,- € rechnen (für mich und für Festangestellte). Aus einer anderen Abteilung hab ich gehört, dass 100,- € für Kundenprojekte normal wären, aber es ist ja kein Kundenprojekt.Dann überarbeite ich den Punkt zu den wirtschaftlichen Aspekten nochmal. Auch wenn ich gerade keine Ahnung hab, was ich da sonst reinschreiben soll.Edit:Das ist das, was in dem Beispielantrag steht, den wir bekommen haben (FISI):Der Sinn des Projekts ist unstrittig. Der Einsatz einer lokalen Cloud-Lösung stellt eine Weiterentwicklung der Infrastruktur dar und sorgt für mehr Unabhängigkeit. Eine Bewertung im Sinne einer Amortisationsrechnung oder einer Untersuchung der Rentabilität ist direkt nicht möglich.Für die Durchführung des Projektes wird für den Autor dieses Antrages mit einem Stundensatz von 25,- € kalkuliert, da im zugrundeliegenden Praktikum nur eine geringe Vergütung gewährt wird. Für die Begleitung durch den Projektleiter wird ein Stundensatz von 75,- € angesetzt. Der Projektleiter ist in den einzelnen Phasen des Projektes an ca. 8 Stunden im Einsatz, hier vor allem während der Projektgründung, bei der Übergabe und um eventuelle Fragen zu beantworten.HardwareRAM-Aufrüstung, 2 RAM-Stück à 40,00 € = 80,00 €1 x 1 TB Festplatte = 70,00 €Gemeinkosten für Hardware und Verwaltung = 550,00 €PersonalkostenPraktikant, 40 Stunden à 25,00 € = 1.000,00 €Projektleiter, 8 Stunden à 75,00 € = 600,00 €Gesamtkosten (Hardware + Personalkosten) = 2.300,00 €Das liest sich für mich halt schon sehr wie eine Wirtschaftlichkeitsrechnung. Bearbeitet 9. September9. Sep von Silbermieze Nachtrag
9. September9. Sep Autor vor 38 Minuten, Ilo496 hat gesagt:Man Unterschreibt doch ein eidesstattliches Blatt, worauf man erklärt, dass man alles alleine macht?Ich hab mir ein paar Anträge angeschaut, die Stefan Macke auf seiner Homepage zur Verfügung stellt, und mich bei der Zeitplanung ein bisschen daran orientiert. Und da steht beim Lastenheft öfter dabei, dass man dafür Unterstützung von der Fachabteilung bekommen hat. Ich weiß nicht, ob man das alleine erstellen muss, weil das Lastenheft ja eigentlich Aufgabe des Auftraggebers ist. Das ist zumindest eines der wenigen Dinge, die ich mir vom Projektmanagement gemerkt hab.
9. September9. Sep vor 54 Minuten, Ilo496 hat gesagt:Man Unterschreibt doch ein eidesstattliches Blatt, worauf man erklärt, dass man alles alleine macht?Das Lastenheft kommt vom Auftraggeber und nicht vom Auftragnehmer (= Azubi). Der Azubi schreib daraus ein Pflichtenheft.Theoretisch müsste man es anders schreiben: Unterstützung beim Erstellen des Lastenhefts
9. September9. Sep Autor Ich hab den Abschnitt "Wirtschaftliche Aspekte" nochmal überarbeitet. Ist das jetzt besser?Die Erstellung von Agenten kann je nach Komplexität des Agenten und Erfahrung des Users wenige Minuten bis hin zu mehreren Tagen in Anspruch nehmen. Diese Zeit lässt sich teilweise einsparen, wenn Agenten nur einmal erstellt werden müssen und mit anderen Usern geteilt werden können. Dazu kommt die Zeiteinsparung durch die Nutzung der Agenten, die von mehreren Faktoren abhängt und nicht genau beziffert werden kann.Eine tatsächliche Amortisationsrechnung ist daher nicht möglich, es ist aber davon auszugehen, dass sich das Projekt bei tatsächlicher Nutzung auf Dauer rechnen wird, aus dem einfachen Grund, weil durch das Teilen von Agenten Arbeitszeit eingespart wird.Hier können jedoch nur die voraussichtlichen Kosten des Projekts beziffert werden. Als Stundensatz wird für die Autorin dieses Antrags (Projektentwicklerin) ein Betrag von 25,- € zugrundegelegt. Für den Projektbetreuer bzw. die Fachabteilung wird ein Stundensatz von 65,- € kalkuliert. Der Projektbetreuer ist vor allem bei der Erstellung des Lastenhefts sowie dem Code Review beteiligt und steht für Fragen zur Verfügung. Auf Grundlage der Zeitplanung wird hier eine Einsatzzeit von 5 Stunden (2 Stunden Lastenheft, 2 Stunden Code Review, 1 Stunde Rückfragen) berechnet. Für die Fachabteilung wird 1 Stunde für die Abnahme des Projekts kalkuliert. Für die Entwicklung wird die vorhandene Infrastruktur genutzt sowie auf kostenfreie oder vorhandene Software zurückgegriffen, daher entstehen hier keine zusätzlichen Kosten.Daraus ergeben sich folgende voraussichtliche Projektkosten:Personalkosten Praktikant: 80 h x 25,- € = 2.000,- €Personalkosten Projektbetreuer: 5 h x 65,- € = 325,- €Personalkosten Fachabteilung: 1 h x 65,- € = 65,- €Gesamtkosten: 2.390,- € Bearbeitet 9. September9. Sep von Silbermieze
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