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Beiträge von readonly

  1. >*Gerade hier macht sich der schale Beigeschmack der IHK-Prüfung bemerkbar, da sich die PrüferInnen und "die IHK" sich jeglicher Transparenz ihres Handelns entziehen können. Hier wäre es sicherlich angebracht, für mehr Offenheit und für ein einheitliches Regelwerk zu sorgen.

    Warum eigentlich? Eine Benotung braucht nicht transparent zu sein. Im Abi, teilweise auch an Unis hat man auch keine Moeglichkeit, Pruefungsbenotungen einzusehen. Ein Pruefling hat Anspruch auf ein Zeugnis, mehr nicht.

    Zumindestens an der TU Berlin hat man das Recht, seine Klausuren einzusehen. Dafür gibt es festgesetzte Termine. Wenn ich mich recht erinnere, hatte ich auch laut Prüfungsordnung das Recht auf Einsicht, genau weiß ich es aber nicht mehr.

    Und wenn ein Pruefer seine Benotungsentscheidung schriftlich fixieren wuerde, waere der Pruefling meist trotzdem anderer Meinung. Also kann man sich das genauso gut sparen.

    Nein kann man nicht, da diese schriftliche Fixierung Grundlage für einen Widerspruch wäre. Hiermit legt sich der Prüfer fest und kann seine Meinung später nicht bei Bedarf ändern. (Ich gehe hier einfach mal vom worst case aus.)

    >Ein Beispiel: Bei GA1 sollten 4 Speichermedien für ein Backup verglichen werden. Vor- und Nachteile und eins auswählen und begründen. Habe ich alles gemacht. Ohne jeglichen Kommentar wurden mir hier 2 Punkte abgezogen. Hier wäre an der betreffenden Stelle ein "f" oder ähnliches sicherlich hilfreich.

    Vielleicht hast Du ja auch einen wichtigen Antwortaspekt vergessen. Einem Pruefer ist sicherlich nicht zuzumuten, fehlende Antworten zu notieren.

    Das sicherlich nicht, dies habe ich auch an keiner Stelle verlangt. Ich wiederhole mich hier: Wie soll ein Prüfer nach 3 Monaten sich daran erimmern können, warum er bei einer Aufgabe Punkte abgezogen hat? Er kann es schlichtweg nicht! Seine Begründung beim Widerspruchsverfahren kann eine ganz andere sein als seine Motivation für den Punktabzug bei der Korrektur. Wer weiß das schon?! Hier ist eindeutig der Prüfling der Benachteiligte, der dem Prüfer nachweisen muß, daß der Prüfer einen Fehler gemacht hat. Dies ist aber fast unmöglich (außer bei wirklich groben Fehlern), da der Prüfer durch einen fehlenden Kommentar fast nicht angreifbar ist. Daher kommt, wie "der kleine" in einem Artikel in diesem Thread geschrieben hat, meist immer dasselbe Ergebnis bei einem Widerspruch raus und der Prüfling ist 75€ für nichts los.

    Ich glaube, das ist eine grundsaetzliche Pruefungsproblematik. Bei Eiskunstlaeufen oder Boxkaempfen gibts auch immer mal wieder unnachvollziehbare Entscheidungen. Meinetwegen koennte man sich die Pruefungen ja auch sparen. Fuer die Theorie mag das Schulzeugnis reichen und das Projekt ist fuer den praktischen Teil eine gute Sache. Aber erzaehl das mal einer dem DIHK...

    Dem kann ich eigentlich nur zustimmen. Mein Chef hat sich fast überhaupt nicht für das Abschlußzeugnis interessiert, sondern vielmehr für das, was ich in meinem Praktikum gemacht habe. (Ich war Umschüler). Das dort erworbene Wissen gab eigentlich den Ausschlag für meine Einstellung.

    Viele Grüße

    readonly

    PS: Nachdem sich mein Gemüt ein wenig beruhigt hat, werde ich wohl eher auf den Widerspruch verzichten (Da er sehr wahrscheinlich nicht durchkommt.) und lieber mit meiner Freundin für die 75€ thailändisch Essen gehen ;-)

  2. Originally posted by gajUli

    >Wie kann ich feststellen, ob die Durchsicht meiner schriftlichen Prüfung formal korrekt durchgeführt wurde?

    Was meinst Du denn mit "formal"? Das Ergebnis haengt doch vor allem vom Bewertungsermessen ab. ( == fuer wie wertvoll der Korrektor Deine Loesungen eingeschaetzt hat)

    Mit formal meinte ich, ob der Prüfer sich an die Regeln gehalten hat. Oder ob der Punktabzug für mangelhafte Form überhaupt zulässig ist. Da es keine Regeln gibt, braucht er sich natürlich an keine zu halten. Dazu weiter unten mehr.*

    >Gibt es dafür entsprechende Verordnungen, an die sich ein PA-Mitglied bei der Durchsicht halten sollte (Ich wohne in Berlin, sofern es je Bundesland eigene Verordnungen geben sollte.) . Ich kann mir nicht vorstellen, daß es dafür keine Verordnung/Richtlinie gibt.

    Doch, doch, so etwas gibt es tatsaechlich nicht.

    *Gerade hier macht sich der schale Beigeschmack der IHK-Prüfung bemerkbar, da sich die PrüferInnen und "die IHK" sich jeglicher Transparenz ihres Handelns entziehen können. Hier wäre es sicherlich angebracht, für mehr Offenheit und für ein einheitliches Regelwerk zu sorgen. Ich habe keine Ahnung, wie oft allein nur hier im Forum behauptet wird, daß die Prüfung eher einer Verschwörung als einem transparenten Prozeß gleicht. Daß diese Kritik immer wieder vorkommt, zeigt doch eher, daß hier erheblicher Handlungsbedarf besteht, an dem keiner der "Verantwortlichen bei der IHK (oder wer auch immer für die Prüfungsordnung zuständig ist)" wirklich Interesse zu haben scheint.

    Ich möchte hier nicht die PrüferInnnen angreifen (oder ihnen etwas böses oder schlechtes unterstellen), die sich aktiv in diesem Forum betätigen. Die Antworten, die ich bislang von Euch bekommen habe, zeigen eher, daß Ihr an einer konstruktiven Diskussion interessiert seid und mir als Prüfling die eine oder andere Sache verständlicher wird.

    >1. Ich habe einen Punkt für (angeblich) schlechte Form abgezogen bekommen. Mich interessiert hier, ob dies möglich ist.

    Sicher ist das moeglich, ebenso fuer sprachliche Maengel. Ich wuerde dafuer im Extremfall sogar wesentlich mehr abziehen. z. B. 10 Punkte. Ist aber meist nicht noetig. Man beruecksichtigt auch immer, dass die Pruefung vielfach unter grossem Zeitmangel ablaeuft. Ein paar Fluechtigkeitsfehler duerfen da schon passieren.

    Deinen Vorschlag mit den 10 Punkten sehe ich mal als schlechten Scherz zum Wochenende an. Selbst beim Abitur gibt es nicht solch ein hohen Punktabzug für sprachliche Mängel. Eigentlich war das, wofür ich einen Punktabzug in Sachen Form erhalten habe, von einem der Aufsichtspersonen noch abgesegnet worden (natürlich heute nicht mehr beweisbar). Ich mußte noch 5 Zeile Code in das fertige Programm schreiben (Ich hatte eine Anforderung an das Programm übersehen) und hatte eine Aufsichtsperson gefragt, wie ich das am besten machen soll, damit der Prüfer es auch schnell findet und ich ihm dadurch die Korrektur erleichtere. Die Antwort war sinngemäß: Quetsch das man da noch rein, wir werden das schon finden. Denkste :-(

    >2. Bei 2 der 3 Prüfungen standen keine Begründungen für den Punktabzug. Ich erwarte ja keine ausführlichen Texte, aber der Punktabzug sollte schon nachvollziehbar gestaltet werden, damit ich sehen kann, ob der Punktabzug gerechtfertigt ist.

    Ehrlich gesagt, man wuerde als Korrektor schlicht bekloppt werden, wenn man jede Benotungsentscheidung schriftlich kommentieren muesste. Ein Pruefer ist dazu auch nicht verpflichtet. Das ist er nur im Widerspruchs- oder Klagefall. Trotzdem markiere ich die Stellen, wo etwas nicht stimmt, allerdings meist nicht mit einem Text, sondern nur mit einem "f", einem Strich, einem Stichwort oder einem Kringel. Auch auf Einsichtnahme gibt es IMHO kein Recht. Die IHKs machen das lediglich, weil sich dadurch oft Missverstaendnisse aufklaeren lassen, die anderenfalls vielleicht zu einem unnoetigen Rechtsweg ausufern wuerden.

    Ein Beispiel: Bei GA1 sollten 4 Speichermedien für ein Backup verglichen werden. Vor- und Nachteile und eins auswählen und begründen. Habe ich alles gemacht. Ohne jeglichen Kommentar wurden mir hier 2 Punkte abgezogen. Hier wäre an der betreffenden Stelle ein "f" oder ähnliches sicherlich hilfreich. Auch für den Prüfer, der ja im Widerspruchsfalle dazu Stellung nehmen muß. Wie soll er sich nach 3 Monaten an seine Beweggründe für diese Entscheidung erinnern können?

    Es geht hier, glaube ich, weniger ums "bekloppt werden", sondern um einen gewissen Qualitätsstandard bei der Korrektur. Wäre der Prüfer zu einer nachvollziehbaren Korrektur verpflichtet, würden viele Unklarheiten bei der Prüfungseinsicht gar nicht erst auftreten. Zum anderen solltest Du bedenken, ob Du selbst als Prüfling so behandelt werden möchtest? Ich bin mir darüber im Klaren, daß die Korrektur sicherlich mit einem extremen Personalmangel durchgeführt wird, doch hier seid Ihr Prüfer gefragt, ob Ihr Euch dies gefallen laßt. Die Unterstützung vieler Azubis hättet Ihr sicherlich, wenn Ihr Euch für mehr Transparenz einsetzen würdet.

    Daß es auch anders geht, habe ich bei der Bewertung GAII gesehen. Bei HS 2cc war gefragt "Mit welcher Lebensdauer der Batterien können Sie rechnen?" Lt. Text sind es 5 Jahre.

    Dies habe ich auch hingeschrieben + den entsprechenden Satz. Aber auch hier gab es (für mich wiederum nicht nachvollziehbaren) Punktabzug. Der Prüfer hatte hier "Test?" hingeschrieben. Hier habe ich wenigstens einen Hinweis, wieso der Prüfer so gehandelt hat. Daß die Batterien zwischendurch getestet werden sollten, steht zwar im Text aber danach war nicht gefragt. Dies wollte der Prüfer aber auch noch als Antwort haben.

    >Die verwirrendste Korrektur habe ich bei WISO. Hier habe ich hinter jeder Antwort ein Häkchen, trotzdem habe ich nicht die volle Punktzahl bekommen.

    Vielleicht sind die Punkte ja falsch addiert worden. Dann liesse sich was machen. Kann aber auch sein, dass die Boegen maschinell ausgewertet worden sind, und nur ein Mitarbeiter Kontrollhaekchen drangemacht hat. Dann wuerden sie ueber die Richtigkeit moeglicherweise gar nichts aussagen.

    Hier fehlte mir wiederum eine "vernünftige" Korrektur, damit ich schnell sehen kann, wo die Fehler sein sollen. Der Prüfer hätte keine zusätzliche Arbeit gehabt, die Punkte entsprechend zu markieren (Häkchen oder ein "f").

    >Wie sollte ich hier am besten vorgehen?

    Das ist aus der Ferne natuerlich schwer zu beurteilen. Tendentiell wuerde ich abraten. Die Widersprueche, die wir bisher im Ausschuss hatten, hatten alle keinen Erfolg. Meistens beruhten sie auf irrigen Annahmen.

    Wenn in Wiso etwas nicht stimmt, rechne mal nuechtern. Falls Du 10 Punkte "rausleiern" koenntest, wuerde sich das schriftliche Ergebnis lediglich um 2 Punkte verbessern und die Gesamtnote um 1 Punkt! Ob sich das lohnt, musst Du selbst entscheiden.

    Es geht mir auch weniger um WISO, sondern mehr um GA I/II. Sicherlich bräuchte ich den Widerspruch nicht. Ich habe den FIAN mit 91 Gesamtpunkten in der Tasche und Arbeit habe ich auch. Es geht mir hier mehr um die mangelnde Transparenz (Vielleicht reagiere ich als ehemaliger Ossi darauf etwas zu allergisch.) und die scheinbare Willkür (Es ist natürlich keine Willkür im eigentlichen Sinne, sondern eher das Fehlen jeglicher Regeln. Da lernt man 2 Jahre etwas über ISO9001 und die Nachvollziehbarkeit betrieblicher Prozesse und dann kommt einem so eine minimalistische Korrektur entgegen, in der nichts nachvollziehbar ist), mit der hier gehandelt wird.

    Letzlich habe ich es sicherlich noch gut, wenn ich mal an die Leute hier im Forum denke, denen anscheinend die Prüfungszeit durch einen Fehler einer Aufsichtsperson gekürzt wurde. Die wären sicherlich dankbar, wenn sie meine Sorgen hätten :-)

    Ich möchte an dieser Stelle für die Antworten danken. Ich werde mich mal mit meinem PA in Verbindung setzen und versuchen eine gütliche Einigung zu erzielen.

    Viele Grüße

    readonly

  3. Hallo,

    ich habe gerade dazu Antwort von der IHK Berlin erhalten. Es gibt keine Richtlinien, jeder PA kann machen was er will, und wie er es will, ohne dies in irgendeiner Weise begründen zu müssen, solange niemand Widerspruch einlegt. Wenn dann die Prüfung so korrigiert wurde, daß man nicht nachvollziehen kann, wofür es einen Punktabzug gab, wie soll ich dann einen vernünftigen Widerspruch schreiben?

    Viele Grüße

    readonly

  4. Hallo,

    eine Frage an die Prüfer unter uns.

    Wie kann ich feststellen, ob die Durchsicht meiner schriftlichen Prüfung formal korrekt durchgeführt wurde? Gibt es dafür entsprechende Verordnungen, an die sich ein PA-Mitglied bei der Durchsicht halten sollte (Ich wohne in Berlin, sofern es je Bundesland eigene Verordnungen geben sollte.) . Ich kann mir nicht vorstellen, daß es dafür keine Verordnung/Richtlinie gibt.

    Hintergrund:

    Ich habe heute meine schriftliche Prüfung durchgesehen und dabei sind mir folgende Sachen aufgefallen:

    1. Ich habe einen Punkt für (angeblich) schlechte Form abgezogen bekommen. Mich interessiert hier, ob dies möglich ist.

    2. Bei 2 der 3 Prüfungen standen keine Begründungen für den Punktabzug. Ich erwarte ja keine ausführlichen Texte, aber der Punktabzug sollte schon nachvollziehbar gestaltet werden, damit ich sehen kann, ob der Punktabzug gerechtfertigt ist.

    Die verwirrendste Korrektur habe ich bei WISO. Hier habe ich hinter jeder Antwort ein Häkchen, trotzdem habe ich nicht die volle Punktzahl bekommen. Ohne Musterlösung kann ich hier also gar nicht nachprüfen, was ich falsch angekreuzt habe.

    Für einen Widerspruch ist diese (aus meiner Sicht) schlechte Korrektur eine denkbar schlechte Grundlage, da mir die konkrete "Angriffsfläche" fehlt.

    Wie sollte ich hier am besten vorgehen?

    Viele Grüße

    readonly

  5. Hallo,

    Originally posted by devil

    Natürlich kann das sein, das fängt schon damit dass die Datei auf verschiedenen Filesystemen liegt (der FTP is wohl linux oder FAT32 - du hast NTFS?!?) geht damit weiter dass die Platten und damit die Cluster unterschiedlich groß sind und hört bei "Rechenfehlern" lange nicht auf.

    Geh doch nurmal in dein Explorer und schau dir die Eigenschaften einer Datei an, da gibts allein schon 2 Größenangaben , "Größe" und "Größe auf dem Datenträger" .... Ein paar Bytes sind also ganz normal und bei größeren Dateien können das sogar paar MB werden.

    Gruß

    Nein, kann es definitv nicht. Dein Denkfehler liegt darin, daß Du hier zwei unterschiedliche Sachen vermengst und bei der Clustergröße ungenau bist (Es kommen keine Daten dazu, sondern die Datei verbraucht mehr Platz als sie groß ist. Google sollte Dir in diesem Punkt Klarheit verschaffen können, wenn Du in diesem Punkt unsicher sein solltest.)

    Es ist ein gewaltiger Unterschied zwischen der wirklichen Dateigröße und des verbrauchten Platzes auf der Platte, egal welches Filesystem. Die MD5-Summe der Datei kann und darf sich dadurch nicht ändern.

    Wenn die MD5-Summe zweier Dateien gleich ist, dann sind die Dateien identisch. Es gibt zwar Ausnahmen, die sind aber akademischer Natur. Dies kannst Du gern ausprobieren, indem Du einmal md5sum auf Linux und W2K für eine Datei laufen läßt. ext2 und NTFS haben sicherlich nicht die gleiche Clustergröße, somit ist der verbrauchte Platz auf der Platte unterschiedlich. Trotzdem kommt die gleiche Summe raus.

    Allerdings muß ich an dieser Stelle zugeben, daß ich bei meiner obigen Frage selbst etwas ungenau war. Es fehlt der Hinweis, daß ich die wirkliche Dateigröße meine und nicht den verbrauchten Platz.

    Viele Grüße

    readonly

    PS: Wie ich bereits oben geschrieben habe, hat der IHK-Server wirklich an der Datei "rumgefummelt", sodaß die wirkliche Größe der Datei verändert wurde. Der verbrauchte Platz auf der Platte beider Dateien war aber gleich.

  6. Hallo,

    Originally posted by timmi-bonn

    Nach der reinen Lehre besteht eine typografisch ideale Zeilenlänge (bei angemessener Buchstabengröße) aus etwa 50 Zeichen. Daher müßte die Dokumentation eigentlich im Spaltensatz erstellt werden.

    Das kann ich ja bei meinem nächsten Projektbericht ausprobieren. :-)

    Werde meine Doku gleich mal von LaTeX zweispaltig setzen lassen, bin schon gespannt, wie das aussehen wird.

    readonly

  7. Originally posted by IJK

    Aber: du hast dann Recht, wenn ich an 10 Seiten Doku denke; davon so manches in Stichworten oder Aufzählungen. Ich würde wahrscheinlich auch Arial wählen.

    Es macht hier wohl eher die Masse.

    10 Arbeiten a 20Seiten, davon vielleicht 10 Seiten Fließtext (Keine Ahnung, ob das so stimmt, ist lediglich eine grobe Schätzung, die auf Dokus beruht, die ich in Vorbereitung auf meine Doku gelesen habe. Wenn jemand viele Graphiken in seiner Doku hat, wird die Verteilung sicherlich anders sein.), mindestens zweimal lesen macht mindestens 200 Seiten Fließtext, also schon ein kleiner Roman.

    Zum anderen gehe ich davon aus, daß die Doku intensiv gelesen wird, und es ist sicherlich konzentrationserhöhend, oder besser gesagt, die Konzentration nimmt nicht so schnell ab, wenn der Fließtext mit Serifen ist.

    Aber es gibt doch auch Prüfer/innen in diesem Forum. Was sagt Ihr denn dazu?

    readonly

  8. Originally posted by Sandrin

    Ich habe hier nur wiederholt, was ich von einigen PA-Mitgliedern gehört habe. Sie bevorzugen alle die Schriftart Arial.

    Das klingt doch wesentlich freundlicher als zu behaupten, ein anderer würde "Quatsch" erzählen :-)

    Wenn der PA unbedingt serifenlose Schrift haben will, dann würde ich ihnen dies auch nicht verwehren, egal ob ich da anderer Meinung bin.

    readonly

  9. Originally posted by Sandrin

    @readonly

    Bitte nicht einfach irgendetwas in die Welt hinausposaunen, was weder Hand noch Fuß hat.

    Bist Du in der Lage, Deine "Hand und Fuß"-Meinung zu beweisen? Wahrscheinlich nicht.

    Es steht mehr oder oder weniger außer Frage, daß Schrifttypen mit Serifen für den Menschen besser lesbar sind. Vielleicht solltest Du Dich erstmal ein wenig belesen und hier nicht solche Sprüche bringen. vgl. dazu z.B.

    http://pcptpp030.psychologie.uni-regensburg.de/student2001/Documents/Textsatz.html#a4

    Ansonsten liefert Google noch genügend andere Beweise für meine Aussage! Oder willst Du etwa wirklich behaupten, daß ein kollektiver Irrtum bzgl. der besseren Lesbarkeit von Serifenschriften bei gedruckten Texten vorliegt? Ich rede hier nicht von der Überschriftengestaltung sondern von Fließtext.

    Und wenn ich mir vorstelle, daß ein PA-Mitglied ca. 7-10 Arbeiten durchlesen muß, dann werden sich seine Augen sicherlich über die Serifen freuen. Außerdem wird ein vernünftige/r Prüfer/in eine Arbeit mindestens zweimal lesen, zumindestens machen dies die Prüfer, die ich kenne.

    Also bleibe ich dabei: Denkt an die Menschen, die Eure Arbeiten lesen müssen und macht Ihnen diese Aufgabe so angenehm wie möglich, z.B. indem der Fließtext in einer Serifenschrift gesetzt ist.

    Außerdem ist die Vorgabe von "der IHK" eh für die Katz', da letzlich der PA das letzte Wort hat. Nur mal so zur Info.

    Auch wenn es jetzt dafür eigentlich schon zu spät ist, sollte man bei Unklarheiten immer seinen PA fragen, z.B. ob sie es wirklich wollen, daß der Text in serifenlosen Schriften gesetzt werden soll.

    readonly

  10. Originally posted by nic_power

    Doch. Das ist naemlich der Grund warum ftp zwischen einem binaeren und einem Ascii-Modus unterscheidet.

    Dann ist also MD5 u.ä. zur Prüfung der Integrität einer per ftp verschickten ASCII-Datei per se nicht möglich, solange sie im ASCII-Modus verschickt wird. Gut zu wissen! Werde ich am Wochenende gleich mal testen.

    Da eine PDF eigentlich nur eine in ASCII verfaßte Seitenbeschreibungssprache ist, kann es also sein. Werde mal meine Datei nach Linux rüberschieben und prüfen, ob sich an der Dateigröße etwas ändert.

    readonly

  11. Hallo,

    Ich habe die Originaldatei hochgeladen (sie seitdem nicht wieder neu gespeichert) und die Datei von pao.berlin.ihk.de zur Kontrolle wieder "gedownloadet"(Datei2). Datei2 habe ich lediglich zum Lesen geöffnet und nicht neu abgespeichert.

    Unabhängig davon:

    Es kann ja nicht sein, daß eine Datei, durch das hoch- und wieder runterladen größer oder kleiner wird, solange keiner zwischendurch an der Datei "rumfummelt". Wenn dem standardmäßig so wäre, könnte man sich ja MD5 u.ä. eigentlich sparen, da das Betriebssystem mal ein Byte mehr oder weniger abspeichert.

    readonly

    ps: Ich werde mich mal mit einem Hex-Editor auf die Suche machen.

  12. Hallo,

    um nochmal auf die Anfangsbeiträge zurückzukommen, die den Schrifttyp Arial vorgeschlagen haben.

    Habt Ihr schon mal eine normale Tageszeitung, ein Buch, ... gesehen, welches serifenlose Schriften nutzt?

    Tut Euren Lesern einen großen Gefallen und nutzt Serifenschriften. Es liest sich definitv einfacher und flüssiger.

    readonly

  13. Hallo,

    meine Originaldatei ist 127 796 Bytes groß.

    die Datei, die bei "der IHK" abgespeichert wurde ist 127 953 Bytes groß.

    wo zum Teufel kommen die zusaetzlichen 157 Bytes her?? Es wurden keine Veränderungen an den Sicherheitseinstellungen der Datei o.ä. seitens "der IHK" gemacht. Jedenfalls habe ich nichts gefunden.

    Gibt es jemanden in der großen weiten Welt, der vor dem gleichen Phänomen steht??

    readonly

    Ldap

    Originally posted by hund555

    gibts irgendwo aktuelle deutsche Doku?

    Ja, LDAP unter Linux, Kostenpunkt ca. 40Euro, behandelt aber auch nur openLDAP 1.x, aber dafür recht gut. Ansonsten noch evtl. bei verzeichnisdienst.de.

    Originally posted by hund555

    und englische Doku bringt mich auch nicht weiter

    Da wird wohl kein Weg daran vorbeiführen, oder Du hast genügend Geld und beauftragst jemanden, der Dir Deine Aufgaben erledigt.

    Besonders wenn man LDAP einigermaßen sicher betreiben will (Stichworte Kerberos, SSL, SASL) ist mir keine deutschsprachige Doku bekannt, die dies wirklich gut beschreibt.

    Aber wie heißt es so schön: Jeder neue Tag ist der erste Tag vom Rest Deines Lebens (American Beauty). Also warum sollte man ihn nicht dazu nutzen, sich bei einer VHS für einen Englischkurs anzumelden?

    readonly

    Ldap

    Originally posted by hund555

    wen ich jetzt Umwandeln der LDIF Datei in das LDBM Format mache

    (ldif2ldbm -i /etc/openldap/ldif/firmenstruktur.ldif \

    -f /etc/openldap/slapd.conf

    ) kommt Command can´t found

    Wenn Du Dir das Erstellungsdatum der von Dir genutzten Doku ansiehst, wirst Du feststellen, daß sie knapp 3 Jahre alt ist und sich seit dem einiges auf dieser Welt getan hat, z.B., daß es dieses Kommando in der aktuellen Version von openLDAP nicht mehr gibt. Daher, zuerst _immer_ auf den Seiten der Entwickler nach aktuellen Manuals suchen. Für dieses veraltet Zeug hast Du später immer noch Zeit.

    Originally posted by hund555

    beim testen des LDAP Servers ( ldapsearch objectclass=\* )

    steht can´t connect server.

    wo baue ich Verbundung zum Server auf?

    ldapsearch greift, wenn nicht anders angegeben, auf die /etc/openldap/ldap.conf zurück. Alles weitere steht bei man ldapsearch.

    Originally posted by hund555

    und wie kann ich die Daten einsehen?

    ich hab probiert mit netscape wie hier http://www.kernelnotes.de/dlhp/DE-LDAP-HOWTO-9.html#ss9.1 alles einzustellen und dann nach Daten suchen, geht aber nicht.

    Vergesse Netscape und nehme einen anderen Ldap-Browser Deiner Wahl. Leider hast Du diese Frage geschrieben, ohne Dir mein andere Nachricht zu diesem Thema durchzulesen, schade.

    Originally posted by hund555

    was mache ich falsch?

    Du hast sehr wahrscheinlich nicht Deinen ersten Freund in der Not genutzt, nämlich

     man <programm> 

    , und Du hast ein veraltetetes HowTo genutzt.

    readonly

    Ldap

    Hallo.

    Welchen LDAP-Server nutzt du?

    Wie sieht die slapd.conf aus, eigentlich interessiert mich nur der Teil, in dem Du Deine Fa. inkl. Admin definierst.

    Außerdem finde ich es merkwürdig, daß organization bei Dir das Attribut c hat, dies gibt es bei mir nämlich nicht. Daher wäre es interessant, wie Deine Schema-Dateien aufgebaut sind, bzw., welche Du verwendest.

    Am besten Du nutzt gq o.ä., um Dich mit den möglichen Attributen einer Klasse vertraut zu machen, da die Schemata für den Anfang doch etwas heftig sind.

    readonly

    ps: Ich nutze zum Initialisieren einer Datenbank nur ldapadd, obwohl es ja anscheinend lt. "man slapadd" auch mit slapadd gehen soll.

  14. Originally posted by Flori

    Ist natürlich genau da interessant wo mehrere Internet-Präsenzen auf einem Server verwaltet werden sollen, wie es ja auch bei den großen Providern so läuft.

    Ich glaube, da liegst Du mit Deiner Vermutung falsch (Bin aber kein Apachehäuptling, daher kann auch ich falsch liegen.).

    Verschiedene Internetpräsenzen werden sicherlich mit VirtualHost realisiert.

    readonly

  15. zu a) Korrekt, es sollte am Webserver liegen.

    zu B) Dafür ist meines Wissens ein Modul zuständig, welches kann ich aber leider nicht sagen, hier kann ich Dich leider nur auf die Apache-Homepage oder google verweisen.

    Aus dem Bauch heraus würde ich einfach mal auf mod_rewrite tippen (http://httpd.apache.org/docs/mod/mod_rewrite.html), da es das bekannteste für das Umschreiben von URLs ist. Ich gehe einfach mal davon aus, daß Du keine Frames benutzt.

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  16. Hallo,

    suche mal in der Doku nach cache peer und Parent/Siblings Beziehungen zw. Proxies, dort solltest Du die Antwort auf Deine Frage finden.

    Der Parent-Proxy sollte einen icp Port freigeschaltet haben (z.B. icp port 3130) dann kannst Du beim Children-Proxy mittels

    cache_peer parent <ip des parent-proxy> <proxy-port> <icp-port>

    auf den ersten Proxy zugreifen.

    readonly

    ps: Es ist für Helfende wichtig, eine Rückmeldung zu bekommen, ob sie mit Ihrem Tip richtig lagen oder ob es eine elegantere Lösung gibt.

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