Projekt steht bei mir bald an. Aktuell muss ich noch an dem Projektantrag arbeiten, und weiß schon was ich machen werde: Eine Nextcloud einrichten. Hab das ganze schon ein paarmal gemacht. Ich hab mich schon vorher reingelesen, und hab kapiert das ich im Antrag die Lösung nich vorwegnehmen darf. Also verpack ich das ganze ein bisschen allgemeiner, so dass ich eine kleine Auswahl stellen kann, also ownCloud vs Nextcloud vs Seafile usw. Wir haben halt den optimalen Grund: Um die verfluchten Netzwerklaufwerke los zu werden. Für die Präsi hau ich das ganze auf einen alten Laptop, benutz meinen Arbeitslaptop für die Präsi an sich, RJ-45 zwischen den zwei, fertig. Ich weiß bloß halt nicht ob das so in Ordnung ist. Muss da auch ganz ehrlich zugeben, ich hatte trotz Erklärung im Online Formular keine Ahnung was die IHK von mir verlangt. FiSi und FiDV schmelzen leicht zusammen bei einigen Fällen, daher bräuchte ich eine Dritte Meinung. Thema: Umzug von Netzlaufwerken auf eine On-Premise Cloud nach Unternehmensvorschriften. Geplanter Bearbeitungszeitraum: 06.04.2026 - 10.04.2026; 15. Kalenderwoche Ausgangsituation: Ist-Zustand: Aktuell werden Dateien in der XYZ GmbH weit verteilt. Nutzer speichern diese entweder lokal, auf einem eigenen Netzlaufwerk "H:", oder auf einem abteilungsweitem Netzlaufwerk "I:". Dieser Ansatz führt zu Problemen bei dem Teilen von Dateien, Zusammenarbeiten, und ist generall sehr unpraktisch und unsicher. Soll-Zustand: Alle Dateien werden auf der On-Premise cloud abgelegt. Dort sind diese zentral erreichbar und ist besser abgesichert durch eine Verschlüsselung und Anmeldung, mit zweitem Faktor. Da die Cloud auch vom Handy unterwegs aus erreichbar ist, kann diese optimal für einen digitalen Schichtenplan, für Kollegen ohne Laptop verwendet werden. Die Cloud kommt auch mit Kollaborationswerkzeugen, welche das Organisieren und Bearbeiten von Aufgaben massiv erleichtern. Projektziel: Das Hauptziel ist es, die sehr unsicheren Netzlaufwerke durch eine moderne On-Premise Cloud zu ersetzen, welches Systeme entlastet und bessert zentralisiert. Dabei wurde folgendes beachtet: Eine Linux Machine benötigt weit weniger Ressourcen. Es ist besser vor Attacken geschützt, besonders durch die starke Abschirmung der Weboberfläche, und Einrichtung der Firewall. Je nach Produkt gibt es auch Enterprise Support. Die Cloud ist auch leicht in vorhandene System integrierbar. Alle Daten, die in der Cloud generiert werden, bleiben im Netzwerk. Zeitplanung: Planung / Analyse (6h) Definition der Anforderungen (2h) Entscheidung für Zielarchitektur (3h) Erstellung des Installationsprozesses (2h) Durchführung (16h) Aufsetzen der Test-Hardware (2h) Anlegen einer separaten Festplatte (3h) Ausführung der Installation (3h) Erforderliche Konfiguration durchführen (6h) Einbindung von LDAP (2h) Tests (6h) Zugriffstests (2h) Funktionstests (2h) Migration zu ESX Server (2h) Dokumentation (12h) Anlagen (optional): - Präsentatonsmittel: Server, RJ-45 Kabel, Windows Laptop