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geloescht_Kaffeemacher

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  1. Vielen Dank für Eure Ratschläge. Es wird zwar nicht einfach werden, aber ich werde es zumindest versuchen. Zuerst darüber mit ihm zu sprechen und dann, wenns wirklich nicht hilft, mit dem Chef/mit dem Team. PS: Es geht nicht nur mir so, in der Firma.
  2. Was ist für Dich ein echter Freak? -> Jemand der sehr viel Wissen hat, der sich in der Materie auskennt! Was ist für Dich eine Situation, wo jemand wie Dreck behandelt wird? -> Egal wann und um was es geht, derjenige Dich dauernd von Oben herab behandelt. Anblöckt. Dich immer aussehen lässt als wärst Du zu blöd zu allem, dich dauernd ins Messer laufen lässt. Kaltschnäuzige Antworten gibt. Dich während eines Gesprächs nicht einmal anschaut. Kurze knappe Antworten, alles aus der Nase ziehen musst. Wie stehst Du zu ihm (Vorgesetzter, Kollege, Untergebener, weisungsbefugt usw.)? -> wir haben in der Firma ne ziemlich flache Hirarchie. Vom Wissen her steht er über mir, von der Position an sich selber ist er Techniker, würde mal sagen, gleiche Ebene.
  3. Hey, was haltet ihr von Arbeitskollegen, die echte Freaks sind, einem aber egal in welcher Situation wie Dreck behandeln? Andere runter machen, wenn man Fehler macht, und selbst die gleichen Fehler erzeugen. Wir haben im Betrieb nen Kollegen, echter Freak, zwischen 30 und 40 Jahre. Mit den gleichaltrigen geht er ganz normal um (teilweise). Mit Jüngeren, also unter 30, behandelt er die Meisten, wie oben beschrieben. Das Problem ist einfach, man kommt gegen den nicht an. Auch wenn man es nicht perönlich nehmen sollte, trifft es einen doch (ungewollt). Ebenso, ohne ihn kommt man nicht aus, wenn der mal gegen nen Baum fahren sollte, dann geht die halbe Firma unter. Er regt sich immer auf, weil man ihn nicht fragt, doch wenn man ihn fragt, egal ob man es gleich oder erst nach dem 2ten Mal versteht - blöckt er einen an. Habt ihr auch so Kollegen, wie geht ihr damit um? PS: Vllt. sollte ich das auch in Psycho-Forum schreiben! :eek
  4. Hi, bin jetzt so ähnl. in der Lage wie Ottscho. Bin 23, vor 3 Jahren die Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration erfolgreich beendet. Arbeite nun in dem Beruf seit 3 Jahren. Angestellter eines mittelständischen IT-Dienstleistungs-Unternehmen mit ca. 20 Mitarbeitern. Betreute noch bis vor 1-2 Jahren hauptsächlich Industriekunden und betreue nun die pädagogischen Netzwerke der Schulen. Schwerpunkt Novell-Netzwerke (Netware und Suse Linux). Es kommt in letzter Zeit auch immer häufiger vor, dass man bei Projekten nicht mehr die Nebenrolle spielt, sondern mehr in Richtung Hauptrolle :-) Wollte mich schon seit einer ganzen Weile mal um Weiterbildung etc. kümmern, leider vor lauter Arbeit und Überstunden nicht dazugekommen. Und letztes Jahr bekam ich dann von der IHK ein Schreiben bzgl. der Weiterbildung IT-FACHWIRT IHK. Den Rahmstoffplan habe ich von der IHK angefordert. Siehe Anhang. Die Themen, finde ich interessant, obwohl sie ja eigentlich auch schon Inhalt der Ausbildung waren. Gut, es ist auch schon ne Weile her und man hatte mit einigen Themen auch keinen Kontakt mehr und wird sicherlich bei dem Kurs eher mehr in die Tiefe der Thematik eintauchen. Mich würde der IT-Fachwirt IHK interessieren und würde diesen auch gerne machen. Wer hat damit schon weitere Erfahrungen sammeln können? Wer war begeister? Wer nicht? Würdet ihr mir es empfehlen oder eher nicht? Gruß IT-Fachwirt.zip
  5. So, hab mir nun doch noch ne 2. CPU zugelegt. Allerdings auch gebraucht. - CPU gereinigt und eingebaut. Leider genau der gleiche Effekt. CPU-Daten: Intel Pentium 4 2,4 Ghz / 512 L2 Cache / 533 FSB / 1,5 V SL6D7 Phillipines (Northwood) - laut CPU-Komp.List. v. Gigabyte ist das die CPU ok. Mainboard habe ich auch schon öfters mal resetet (BIOS). Am MB selbst ist nicht viel zum einstellen. Ich werde es jetzt nochmals probieren, die CPU neu einsetzen. Und dann mal sehen... ... schade eigentlich um die kostbare Zeit und um das verl. Geld. habt ihr noch ne Idee? thx
  6. Was heißt hier denn "ein bisschen Feingefühl ist da schon angebracht".. ich habe den Lüfter ganz vorsichtig abmontiert. Die CPU hing mitm Leitpad am Lüfter dran. Irgendwie festgeklebt... Ich nix können dafür...:-)
  7. Folgendes habe ich jetzt noch getestet: - anderes Netzteil mit 400 Watt (getestet mit und ohne 12 V. Stecker) - CPU nocheinmal (3. Mal) mit anderer Leitpaste montiert. Beim Einbau der CPU muss man allerdings erst etwas schräg vom PIN1 einbauen und dann geht der per zero force. Fazit: Keine Änderung. PC startet, zeigt aber kein Bild. Also entweder ist das Mainboard, das ich bei einem sehr großen Online Auktionshaus ersteigert habe kaputt , oder die CPU sitzt nicht richtig drauf bzw. hat einen Schuß bekommen, entweder damals, als auch der Kondensator geplatzt und das Netzteil kaputt gegangen ist oder als ich den Lüfter ganz vorsicht abmonitiert habe und die CPU mit aus dem Sockel gerissen wurde. Habe die PINs auch nochmals geprüft, scheinen nicht stark verbogen zu sein. Ich gebe es jetzt auf. Und was lernen wir daraus : Lieber gleich in neue Hardware investieren. Lohnt sich meist.
  8. - Ja, 12V Stecker ist angeschlossen. ;-) - CPU habe ich auch schonmal neu montiert, trotzdem genau gleiche Reaktion. Aber was sein koennte, als ich die CPU vom alten MB abmontiert habe, bzw. als ich den Lüfter abmontiert habe (fast ganz vorsichtig) ist die CPU gleich mit aus dem Sockel geüpft. Ein paar PINs waren ganz minimal leicht verbogen. Diese habe ich ganz vorsichtig wieder etwas ganz leicht zurückgebogen. :floet: Beim 1. Einbau ging es nicht mit Zero-Force. Erst nach dem bizzele umbiegen, ging sie leicht rein. Könnte also gut möglich sein, dass die CPU nun nicht mehr gut auf dem Sockel sitzt. Habe allerdings die CPU mal genauer angeschaut, aber nichts feststellen können. Habe ich sonst noch irgendwie ne Chance? Folgendes werde ich nochmals probieren: - nochmals neu einbauen der CPU - anderes Netzteil thx for your answers.
  9. Hallo, bei meinem vorherigen Mainboard Gigabyte GA-8SIML ist ein Kondensator geplatzt. Danach habe ich mir das Mainboard Gigabyte GA-8SIMLH zugelegt. Jetzt habe ich das Problem, nach dem ich das Mainboard getauscht, die CPU u. RAM eingesetzt und das Netzteil angeschlossen habe, geht der PC zwar an, zeigt aber kein Bild und es piept oder knackt auch nicht. :-) Laut Hersteller wird die CPU auch beim GA-8SIMLH unterstützt. (GIGABYTE - Support - Motherboard - CPU Support List - GA-8SIMLH (Rev 2.x)) CPU-Daten (Sockel 478): Intel Pentium4 1,8 Ghz/256/400/1,75V SL5VJ Philippines (Intel P4 Willamatte) 350 Watt Netzteil Als ich es getestet habe, hingen keine anderen Geräte dran. Habe es auch schon mal ohne RAM-Modul und auch mit einer VGA-Grafikkarte getestet. Doch es reagiert immer gleich. Ich denke nicht, dass es die CPU zerbruzelt hat, es riecht auf jeden Fall mal nicht verbrannt. Habe auch die CPU nochmals neu eingesetzt. Das BIOS habe ich auch schon zurückgesetzt. Könnte es vielleicht sein, dass ... ...es die CPU doch zerbruzelt hat? Als der Kondensator geplatzt ist, ist auch das Netzteil kaputt gegangen. ...die CPU zu wenig Strom erhält? Habt ihr vielleicht noch ne Idee, was ich machen könnte? :confused: Vielen Dank für Eure Hilfe im Voraus.
  10. Hi @all, danke für Eure Antworten. Ich glaube es liegt bei mir einfach daran, dass ich in vielen Bereichen tätig bin. Dazu kommt noch, dass ich einfach vielleicht zu viel arbeite. Bin von morgens bis abends beim Kunden draußen. Manchmal sogar bis tief in die Nacht. And @ weekend i work, too. Da bleibt bei einfach fast keine Zeit zum informieren. Sollte vielleicht mal mit meinem Chefe sprechen. Wie sieht das bei Euch aus?
  11. Was ist BOS? Findest Du es wirklich so leicht? Dann hast Du wohl nicht so viel Arbeit? Bei mir ist es seit einiger Zeit (längeren Zeitraum) ziemlich Stressig. Jede Menge Arbeit, Neues, in das man sich eigentlich zuerst gründlich einarbeiten sollte und jede Menge Zeitdruck. Alles sollte schon vor vor Gestern erledigt sein. Ich komme grad echt zu nichts. Da hast Du zwar recht, dass eigentlich die meisten Daten nebenher gespeichert werden. Aber wenn Du aber dann ne Weile mit der Sache nichts mehr zu tun hast, vergisst es halt auch wieder. Interessiert mich einfach, wie Ihr so die ganze Informationsflut bewältigt, welche Tricks ihr einsetzt und so....
  12. Möchte hiermit eine Fragerunde zum Thema "Wie übersteht/besteht ihr die tägliche Informationsflut?" eröffnen. FiSiS haben es doch echt nicht leicht, oder? Täglich neue Informationen über: Storage, Security, Server, Clients, OSs, WAN, LAN, WLAN, etc. etc.... und noch viel viel mehr.... ... und nebenher dann noch arbeiten....
  13. Hi @all, ich möchte nen alten PC zu einem Terminal Client umfunktionieren, der auf einen Citrix Server zugreift. Als Plattform ist Linux gedacht. Welche Distribution, da bin ich mir noch nicht sicher, aber wahrscheinlich Fedora Core 5 oder Suse Linux 9.x / 10.x. Wenn der PC startet, soll nicht erst eine Benutzeranmeldung erfolgen, sondern es soll NUR der ICA Client von Citrix geladen werden, der sich automatisch mit nem Citrix Server verbindet - allerdings hier ohne autom. Login. Nicht erst das komplette Gnome bzw. KDE. Die Frage ist hier natürlich auch noch, wenn sich der User vom Citrix abmeldet, soll sich der ICA Client neu starten oder der PC neu starten? Wenn das möglich ist, dass der ICA-Client sich neu startet, wäre das super. Dann wäre noch das Problem mit dem Herunterfahren. Wie kann ich das erreichen, oder gibt es da schon eine fertige kostenfreie Distri? Vielen Dank für Eure Unterstützung.
  14. Habe da mal ein Tool gefunden: recover => http://recover.sourceforge.net/linux/recover/ Hat mir allerdings das File leider nicht finden können. Kennt ihr vielleicht noch ein paar Tools? Bei Linux sollte doch das auch so sein, dass die Dateien nicht gleich weg sind, oder?
  15. Hi @all, ein Kollege von mir hat vor kurzem eine Datei unter der Konsole gelöscht. Wisst ihr vielleicht wie ich die Datei wieder bekommen? Gibt es bei Fedora auch ein sogenannter Papierkorb? Was vielleicht noch wichtig ist - war als root angemeldet.... Danke für Eure Hilfe.

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